9.11.2005

MEINE BRIEFMARKE

Bevor ich zu einem VHS-Vortrag düse, noch schnell ein Tipp für alle, die ihre Weihnachtspost aufpeppen wollen:

Die österreichische Post bietet Privatbriefmarken an. Ab einer Auflage von 100 Stück kann sich jeder Briefmarken mit seinem Wunschmotiv anfertigen lassen. Näheres hier.

Da die Marken nur in Österreich gültig sind, können die Sendungen sogar kostenlos erst nach Österreich geschickt werden. Dort gibt sie die österreichische Post dann wieder auf.

(Danke an Simone aus dem Büro für den Hinweis)

14 Kommentare zu “MEINE BRIEFMARKE”

  1. KleinesF meint: (9.11.2005 um 18:12) AntwortenReply to this comment

    Auf den Inhalt kommt es an.

  2. Thomas Reuter meint: (9.11.2005 um 18:39) AntwortenReply to this comment

    Na ja, bevor hier einer zu schnell losschießt: für 100 bestellte Marken gibt es genau 4 "Kleber", mit denen man den oder die Briefe kostenlos nach Österreich schicken kann, damit die Ö-Post sie dann aufgibt. Und da ein solcher "Kleber" maximal für 250g hergenommen werden darf, gehen da pro "Kleber" mac. 12 Briefe durch. Und was macht man jetzt mit den restlichen 58 Briefmarken?

    Echt witzig ist das vielleicht nur für Leute aus Kufstein oder was weiß ich …

  3. Manfred meint: (9.11.2005 um 19:03) AntwortenReply to this comment

    Warum eigentlich bietet das die Deutsche Bundespost nicht an?
    Umständlich: http://www.meine-marke.at/so_funktionierts_d.php

  4. stefan meint: (9.11.2005 um 19:06) AntwortenReply to this comment

    endlich mal ein Markenthema hier!

  5. Andre Heinrichs meint: (9.11.2005 um 19:21) AntwortenReply to this comment

    kann mir mal irgendjemand erklären, wieso gerade der Begriff 'Markenrecht' durch mein Hirn geistert? ;-)

    *5 Oiro in das Phrasenschwein werf*

  6. Manfred meint: (9.11.2005 um 20:03) AntwortenReply to this comment

    Ich möchte Markendesigner werden, aber die Deutsche Bundespost lässt mich nicht. ;-)

  7. Dirk meint: (9.11.2005 um 21:17) AntwortenReply to this comment

    Die Idee ist genial! Man sollte sich einen Spaß machen und ein Foto der Blauen Mauritius einsetzen *gggg*

  8. Andreas meint: (9.11.2005 um 22:03) AntwortenReply to this comment

    Das Ganze ist aber relativ teuer – in Australien ist das auch möglich und zwar schon ab einem Bogen (20 Briefmarken). Das ist dann auch noch bezahlbar (je nach Zielort zwischen 23 und 48 AUS$ = 14-29 Euro). In Österreich zahle ich mind. 199 Euro (ok, die Briefe aus Australien sind auch länger unterwegs).

  9. André meint: (10.11.2005 um 08:02) AntwortenReply to this comment

    Bei ebay gibt es zur Zeit ne Auktion (wo hab ich nur den Link?) mit belgischen Marken. Ich glaub, da sind 15 Stück dabei.

  10. ElLoco meint: (10.11.2005 um 08:05) AntwortenReply to this comment

    Österreich? Australien? FINNLAND!

    Unter http://posti.fi/ bietet die finnische Post schon seit zwei Jahren kreativen Philatelisten und solchen, die es werden wollen, diesen online-Service. Ist zwar etwas teurer als normale Briefmarken aus dem Netz, aber im Vergleich mit den Ösis und Ausies günstiger.

    Und wer es ganz weihnachtlich wünscht, kann sich vom Weihnachtsmann persönlich Postkarten aus Rovaniemi schicken lassen. Jener Weihnachtsmann war mal unser Kunde, und- man glaubt es nicht- lebt heute von der Kartenversenderei. Japanesen und Amerikaner können gar nicht genug bekommen…

  11. Bodo meint: (10.11.2005 um 08:56) AntwortenReply to this comment

    @2 (Thomas): Das ist ein Denkfehler – auf maximal 12 Briefe pro Päckchen (250 Gramm) ist man nur dann beschränkt, wenn jeder Brief das Höchstgewicht von 20 Gramm vollständig ausnutzt. Für leichte Briefe (5 Gramm für ein Blatt A4 und knapp 5 Gramm für den Umschlag) kommt es recht genau hin mit den viermal 250 Gramm für 100 Briefmarken.

    Und wessen Briefe "Übergewicht" haben, der investiert halt zusätzlich in Briefmarken der Deutschen Post, um ein weitere Briefladungen nach Österreich zu schicken – wenn man schon zwei Euro pro 55-Cent-Marke investiert, wird's auf diesen kleinen Aufpreis auch nicht ankommen.

  12. Sonja meint: (10.11.2005 um 12:56) AntwortenReply to this comment

    Wie wäre es damit: normal frankieren mit Stampit und dann einfach den Umschlag persönlich gestalten? Dafür braucht man zumindest nicht den Umweg über Österreich ;)
    Grüße
    Sonja

  13. naturgemäß meint: (10.11.2005 um 20:18) AntwortenReply to this comment

    igitt, igitt… wer möchte denn freiwillig Briefe mit Österreich-Briefmarken versenden ?! Aus Braunau vielleicht …

  14. Manfred meint: (11.11.2005 um 20:48) AntwortenReply to this comment

    Ist es in Deutschland nicht so, dass es nicht auf die Briefmarke darauf ankommt, sondern ob die Portogebühren tatsächlich bezahlt werden?

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