PERLEN VOR DIE SÄUE
Niemals, wirklich niemals trägt ein ernst zu nehmender Mann einen Blackberry mit Clip am Gürtel!
Tipp aus dem Blackberry-Knigge des manager-magazins.
Niemals, wirklich niemals trägt ein ernst zu nehmender Mann einen Blackberry mit Clip am Gürtel!
Tipp aus dem Blackberry-Knigge des manager-magazins.
Kein ernst zu nehmender Mann trägt IRGENDETWAS mit Clip am Gürtel!
Na dann nehm ich Polizisten demnächst nicht mehr ernst – die haben auch einiges am Gürtel.
Frei nach: Letztens hat mich eine Polizei-Streife angehalten, während ich mit dem Motorrad unterwegs war und gesagt "ich solle aussteigen". Darauf hin erwiderte ich nur, ob es nicht reichen würde, die Scheibe runter zu kurbeln. Die dummen Gesichter hättet ihr sehen sollen…
@1
tja, ist die Frage ob man zur Arbeit oder zur Modenschau geht. Moderne mobiltelefone sind so kkein, das sie in den üblichen Jackentaschen so tief verschwinden das man sie kaum noch findet. Und wenn man während der Arbeitszeit tatsächlich erreichbar sein muss, dann ist der Gürtle der einzig vernünftige Platz, da das Telefon auf dem Schreibtisch gerne liegenbleibt oder in der Jackentasche am Garderobenständer bleibt.
Oder ganz einfach, kein ernstzunehmender Mann schert sich darum ob es irgendwen stört wo er seine Werkzeuge trägt wenns der Arbeit hilft.
@ 1 Genau.
@ 3 Der moderne Anzug hat die passende Innentasche.
Wenn man sich die derzeitigen Patentprobleme vom RIM anschaut, ist der Blackberry vielleicht bald sowieso Geschichte …
@3 Was ist mit Leuten die keinen Anzug tragen, sondern 08/15 Jeans und T-Shirt/Hemd/Pullover? In den normalen Hosentasche ist es schlicht unbequem. Da ich aber Gelegentlich erreichbar sein muss für Kunden bleibt als einziger Ort der Gürtel.
Ich rede von einem Standard Handy, Größe Nokia 6230i. Nicht von diversen Smartphones oder PDAs.
Ernstzunehmende Menschen haben keinen Blackberry …
@7: richtig. Mehr als einen XS 200 braucht man nicht. Und der geht in die Hosentasche.
Eine Herrenhandtasche kann auch praktisch sein, ist aber trotzdem albern. Wenn man keinen Anzug trägt, packt man das Handy einfach dahin, wo das Portemonnaie und der Autoschlüssel sind: In die Cargobuxe.
@9: Daher sind so viele Handys mit Displaykratzern im Umlauf. Tragen Anwälte in ihrer Freizeit etwa auch Cargobuchsen? Dann hab ich ja doch noch Hoffnung.
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Mal ehrlich: Jedes Sacko hat ne Innentasche. Da passt ein Mobiltelefon oder ein PDA doch locker rein. Und ein Headset passt auch noch gut dazu.
Mathias, der froh über sein neues K750i ist und nicht mehr das Siemens ME45 benutzen muss.
p.s.: Will noch jemand Werbung machen?
@10: Das gibt keine Kratzer, wenn man das Handy nicht mit den Schlüsseln in die gleiche Tasche packt. Und ja, manche Anwälte tragen in ihrer Freizeit Freizeitsachen.
Herrenhandtasche. Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Herrenhandtasche. Dann doch lieber den Blackberry am Gürtel als so ein
tuntigeskomisches Teil mit sich rumschleppen..Ich war übrigens für sechs Monate Blackberry-Nutzer. Is' wirklich cool. Aber: Die wirklich wichtigen Dinge kommen eh' per Telefon und ausführlich Antworten ist auch schwierig. Jetzt habe ich endlich wieder mein Z600 und bin auch ohne dauernde email-Updates ganz zufrieden.
(Übrigens – Blackberry ist nicht alles, es gibt genug Telefone mit POP3/IMAP (sogar mit SSL) Clients)
Wieder einmal ein deutlicher Hinweis, wie sinnlos Etikette-Tips sind.
Man lasse sich die anderen Hinweise mal auf der Zunge zergehen:
- dem Empfangschef in Restaurants den BB zum "sitten" geben – *vielleicht* informiert er einen ja über eingehende Meldungen, wenn man ihm ein großzügiges Trinkgeld vorher gibt. Mit Verlaub, warum sollte ich das Handy weggeben, wenn mich dann doch niemand informiert? Dann doch gleich ausschalten.
- *niemals* das Gerät zücken, wenn man gerade eine Mail bekommen hat. Klar – man nimmt also ein mobiles Gerät mit, um immer erreichbar zu sein – wenn man dann aber eine Nachricht bekommt, sieht man auf keinen Fall hinein. Hurra zu dieser Logik… Sicherlich sollte man die Höflichkeit im Auge behalten – nach einem entschuldigenden Hinweis werfe ich aber ohne jede Bedenken einen Blick auf neue Nachrichten.
@7. Was ist ein Blackberry?
@15: Nihilist?
Ich hab mich ja schon lang gefragt, wer sowas wie das Manager-Magazin überhaupt liest. Jetzt weiß ich es endlich: Leute, die noch nicht wissen, dass man ein Gespräch nicht wegen irgendeinem Gepiepse, Geklingel oder sonstwas Auswärtigem unterbricht. Hätte ich mir eigentlich denken können.
hach, aber dieses ding macht sich doch so schick am gürtel! und es passt auch so gut zu meinem rosa hemd. viel besser als mein schickes herrenhandtäschchen!
wenn sich IT-idioten mit dem tragen am gürtel selbst noch überholen, finde ich das höchst amüsant, höchst amüsant! es ist, so meine vermutung, eine unerwartete gelegenheit, das, was noch fünfzehn Zentimeter unterm gürtel liegt, draußen abzuhängen.
In meinem Alter (34) braucht man nicht mehr jedes technische Spielzeug.
Niemals, wirklich niemals liest ein ernst zu nehmender Mann einen Kniggeartikel im Manager Magazin!
@15 Schwarzmaler: Mit war bislang auch völlig unbekannt, was ein "Blackberry" ist. Das Englischwörterbuch sagt, es sei eine "Brombeere". Ich weiß übrigens auch nicht so recht, was (@9) unter einer "Cargobuchse" zu vestehen ist. Lawblog bildet halt ungemein.
zu 22: "Cargobuxe"