FAHRTENBUCH
Hoppla. Der Sparkurs kreuzt ja ausnahmsweise auch mal meinen Weg. Wenn ich als Selbstständiger kein Fahrtenbuch führe, kann ich bald nicht mehr nachweisen, dass ich mein Auto zu mehr als 50 % geschäftlich nutze. Und dann darf ich die Ein-Prozent-Regelung nicht mehr in Anspruch nehmen.
Darf?
Das wird in meinem Fall aber ein Verlustgeschäft. Für den Fiskus. Wenn es hoch kommt, liegt der Privatanteil meiner Fahrten bei 10 Prozent. Ist halt ein Vorteil, wenn man in fußläufiger Entfernung zum Büro wohnt. Gegen zig Gerichtstermine in ganz NRW stinken ein Ausflug ins Phantasialand oder ein Mittagessen bei Mama (36 Kilometer) nicht an, aufs Jahr gesehen.
Schon mit der Ein-Prozent-Regelung schenke ich dem Finanzamt also ordentlich Geld. Das habe ich bisher auch leidlich gerne gemacht. Immerhin hat es mir den Aufwand fürs Fahrtenbuch erspart. Aber morgen gehe ich ins Schreibwarengeschäft und hole zwei schöne Kladden. Für mich und meine Kollegin, der es ähnlich gehen dürfte.
Und dann werden in 2006 richtig Steuern gespart.
Zum Sport fahre ich mangels Fahrtenbuch nachher übrigens mit der Straßenbahn. Ich bin halt ein ehrlicher Mensch.
wie lang ist eine "fußläufige Entfernung" maximal ?
so 2000 m vielleicht ?
Selbst ohne Eile deutlich unter zehn Minuten.
Nochmal…
also bisher galt die Ein-Prozent-Regelung für Dienstwagen, die dem Finanzamt "ordentlich Geld" bringt/gebracht hat.
Das Fahrtenbuch sorgt doch jetzt nur dafür, dass du diese Regelung auch nutzen darfst, oder? Verändert sich denn dann irgendwas im Gegensatz zu vorher für den Fiskus? Die kriegen doch bestenfalls das gleiche Geld, oder?
Die Ein-Prozent-Regelung (vom Listenpreis) führt zu einer pauschalen Belastung. Das heißt, mir werden, sagen wir mal 450 Euro im Monat als fiktives Einkommen angerechnet. Dafür darf ich den Firmenwagen privat nutzen.
Wenn ich aber den Firmenwagen tatsächlich nur zu einer Quote nutze, die bei den Gesamtkosten nicht jene 450 Euro erreicht, muss ich nur diesen tatsächlichen Kostenanteil versteuern. Diese tatsächliche Quote kann man aber nur durch ein Fahrtenbuch nachweisen. Sie kann aber, bei entsprechend niedriger privater Nutzung, deutlich günstiger sein als die Ein-Prozent-Regelung.
Hat eigentlich schonmal jemand den volkswirtschaftlichen Schaden ausgerechnet, der durch die mit dem Fuehren von Fahrtenbuechern verschwendete Zeit verursacht wird? Ob der kleiner ist, als die Mehreinnahmen des Finanzamts?
Da lohnt sich schon fast die Überlegung, den Wagen der Firma zu verkaufen und für die wenigen Privatfahrten einen Leihwagen zu nutzen.
zumindenstens sind die kosten für ordentliche elektronische fahrtenbücher zu hoch…
@Dirk Deimeke: Da ist der gut dran, der zwei Fahrzeuge sein Eigen nennt (wobei auch eines ein Motorrad sein kann): Da ist der Nachweis ziemlich einfach, daß das andere Fahrzeug rein beruflich genutzt wurde….
ahrgh; er hat diesen grausligen anglizismus benutzt. warum, warum nur? ist's ein scherz? oder doch anzeichen heimlicher verseuchung?
Scanner? Wo is da n Anglizismus? Phantasialand? Das ist n Freizeitpark, der genau so heisst.
"_IN_ 2006" ist der anglizismus.
DirkDeimeke: Schon mal an CarSharing gedacht?
Ist es nicht besser, die Ehefrau in der Kanzlei anzustellen, ihr einen Geschäftswagen zu überlassen, den man dann selbst nutzt? Für Geschäftswagen die MA vom AG zur Verfügung gestellt bekommen, gilt die 1%-Regel doch weiter…
@7:
Ein elektronisches Fahrtenbuch wird ja meines Wissen nicht mal so ohne weiteres anerkannt.
Wegen zu guter Manipulationsmöglichkeiten?
Es gibt von den Finanzämtern anerkannte elektronische Fahrtenbücher. Das von Verband der steuerberatenden Berufe (oder so ähnlich) kostete vor 4 Jahren um die 50€, das fand ich nicht zu heftig. Alledings mußte natürlich jedes Jahr ein kostenpflichtiges Update gefahren werden.
Ist dem wirklich so? Wenn ja, welche? Das einbaufähige, das BMW für die 5er Reihe anbietet wird nicht anerkannt.
@hugo
Das mit zwei Fahrzeugen durchzuziehen, ist zu einfach ;-)
@Torsten
CarSharing wäre für so etwas natürlich eine brillante Alternative. Allerdings besteht eine hohe Gefahr, dass das Auto am Wochenende von allen benötigt wird.
@15
Mein Steuerberater sagte mir kürzlich,dass die Finanzamter im Moment dazu tendieren,
kein einziges elektronisches Modell zu akzeptieren.
Musste heute fest stellen, dass diese papierernen Fahrtenbücher nicht billig sind. Meine erste Eingangsrechnung dieses Jahr. Da soll nochmal einer sagen, dass ich kein mustergültiger Böserbube, äh Unternehmer, bin.
Danke für das Steuergeschenk, Herr Steinbrücke. Eigentlich hab ich schon länger auf eine Motivation fürs Fahrtenbuch gewartet.
@ 18
Bei mir ähnlich, daher die Frage.
…Betroffen sind allerdings nur Selbständige.
D.h. nicht nur die steuerliche Belastung steigt, sonder auch der bürokratische Aufwand. Das wiederum senkt die Produktivität und damit auch die Steuereinnahmen. Wann merken die das endlich ?
Puhh, da hab ich aber einen Schreck gekriegt. Aber: Das ist doch bislang nur eine Kabinettsvorlage und "gildet noch gar nich" wie wir im Ruhrgebiet sagen…
Muss ich also doch noch kein Fahrtenbuch kaufen…
mooooment mal! wenn ich also – rein hypothetisch – nachweise, dass ich meinen dienstwagen zu 51% dienstlich nutze, dann kann ich die 1%-regel in anspruch nehmen?!
der nächste schritt wird doch garantiert sein, diese regel 100%ig abzuschaffen ….
oder versteh ich da was falsch!?
Schade aber auch, dass diese verteilungspolitische, weil steuerrechtliche Diskussion der Besitzstandsverweigerer in unserer gestern in Stuttgart wieder einmal beschworenen "Bürgergesellschaft" nicht per Trackback verlinkt werden kann.
Nur deshalb störe ich die hier herrschende Eintracht. Aber es mutet schon seltsam an, wenn hier einerseits das Liberale beschworen und andererseits ein Besitzstandskampf um steuerrechtliche Privilegien geführt wird.
Willkommen im Club der Autombil-Lobbyisten. Obwohl – die spielen schon noch in einer anderen Liga, gelle?!
Man sieht sich :-)
Ach bevor ich´s vergesse: http://37sechsblog.de/?p=206
Grundsätzlich kann mann jedem Unternehmer nur empfehlen, wenigstens für ein Jahr ein Quasi-Fahrtenbuch zu führen, in dem die betrieblichen Fahrten aufgezeichnet werden. Zusätzlich sollte der Kilometerstand zum 1.1. und 31.12. aufgezeichnet werden. Wenn sich nichts Wesentliches ändert, dürfte dieser ermittelte betrieblich genutzte Anteil als Nachweis für notwendiges Betriebsvermögen ausreichen. Besser ist natürlich das permanent geführtes Papier-Fahrtenbuch. Einfach mal ausprobieren, das klappt eigentlich ganz gut. Soviel Sportgeist sollte bei jedem aufkommen, dem Fiskus nichts unnötig zu schenken. Der Fiskus will sich ja im wesentlichen Freiberufler wie Ärzte greifen, die teure Autos absetzen wollen, aber wenig betriebliche Kilometer fahren.
…und was mache ich, wenn das Fahrzeug mehr privat als geschäftlich genutzt wird??????
Einiger Aussagen hier finde ich sehr gefährlich. Meine Erfahrung zeigt dass es gerade im Fahrtenbuch Bereich sehr wenig Rechtssicherheit gibt. Es gibt viele nicht eindeutige Aussagen und Rechtssprechungen. Und jeder Pürfer denkt anders.
Gerade dies macht es oft zu einem Risiko, denn wenn ein Fahrtenbuch nicht anerkannt wird, kann man mal auf die schnelle tausende von Euro´s abhänging vom Fahrzeug und abhängig von der Entfernung Wohnung / Arbeitsstelle nachversteuern.
Also hier keine könnte und sollte Aussagen umsetzen.
Muß ich, wenn ich ein Fahrtenbuch führe will, meinen Wagen
auf die Praxis zulassen oder kann ich ihn wie zuvor privat
zugelassen halten. Nutze den Wagen über 50% geschäftlich bedingt
durch weite Praxisanfahrten. Werden bei führung eines Fahrtenbuches und Nachweis einer über 50%tigen geschäflichen Nutzung auch Instandhaltungskosten und Benzinkosten berücksichtigt. Blicke momentan nicht so ganz durch..Danke
Ich führe schon lange Fahrtenbücher. Die Fahrzeuge können privat zugelassen sein. Es ändert dadurch nicht, dass die laufenden Kosten absetzbar sind.Und zwar zu 100% bei 51%iger Nutzung.
Damit ich es richtig verstehe: Bei 51% Nutzung 100% Absetzung??? Alle Kosten? Dann kaufe ich morgen ein drittes Auto für meine Arbeiter! Einfach so, weil es zu 100% Geschäftlich benutzt wird.
So einfach kann das nicht sein… Sind den alle verdeppert?
Grüße aus der verschneiten München…
Habe gerade gefunden: http://www.disque.de/ra/index.html?/ra/info/fahrtenbuch.html
Ausdrucken und ausfüllen…:-)
Muss denn die Fahrtdauer und Uhrzeit der Fahrt auch angegeben werden? Das nervt doch alles nur!
Fahrtziel, Anlass, km-Stand vorher und nachher kann ich ja noch verstehen.
Und noch eine Frage: Muss ich denn dann alle Fahrten eintrage? Bislang habe ich nur die Firmenfahrten eingetragn, der Privatbedarf ergibt sich doch daraus.
?!?
Die Vorschriften für das Führen (auch elektronischer Fahrtenbücher) sind seit 2002 klar und deutlich siehe
http://www.fahrtenbuch.de/service/artikel-bmf02.pdf
Die Versuche mit "Märchenbüchern" zu arbeiten wurden durch Urteile in der Vergangenheit mit Nachversteuerung geahndet.
Vorsicht auch bei GPS- gestützten Varianten elektronischer Fahrtenbücher, da hier Distanzabweichungen oberhalb 1% auch zur Aberkennung führen können.
Das sicherste ist ein E- Fahrtenbuch mit Tachoanschluß und sofortiger Eingabe folgender Fahrt- Daten
- KM Abfahrt
- Uhrzeit Abfahrt
- Fahrtzweck (zum/vom Dienst, geschäftlich, privat)
- KM Ankunft
- Uhrzeit Ankunft
- Gefahrene KM (rechnen die Geräte automatisch)
- Besuchte Person / Firma mit Anschrift (nicht bei Privatfahrt)
Nachträgliche Änderungen an diesen Daten sind nicht grundsätzlich verboten, müssen aber als solche gekennzeichnet sein.
das problem in deutschland sind die bürger selber -
sie sind wie schaafe die ihrem steuerhirten trotzt aller wie auch immer abstruster werdender neuvorgaben immer brav nachtraben auch wenn sie am schluss feststellen sollten dass sie einen metzger als hirten gewählt haben -
nur die allerdümmsten kälber – wählen sich ihren metzger selber
* frei nach haindling *
gruss aus dem nicht ganz so hirnrissigen ausland
gonzo
Wenn zwei Fahrzeuge da sind und das eine rein betrieblich genutzt wird (Unternehmensberater), kann ich doch die Kosten für das Betriebsfahrzeug voll absetzen, oder seh ich da was falsch?
Also ich benutz da immer das Fahrtenbuch das ich als Homepage angegeben habe da hab ich keine Probleme
Also um einiges hier klarzustellen.
Wer dem Finanzamt gegenüber nicht beweisen kann, dass er mehr als 50% den Dienstwagen für die Firma nutzt, der ist der Willkür des Prüfers ausgesetzt und kann schlimmstenfalls geschätzt werden. D.h. er darf sämtliche Fahrzeugkosten (Leasing, Benzin, Wäsche, Reparaturen etc.) nicht ansetzen und diese bleiben an ihm privat hängen. Auch die Vorsteuer muss zurückbezahlt werden!!!!!
Die einzig wahre Lösung ist ein GPS-gestütztes elektronisches Fahrtenbuch, den die Dinger zeichen alles auf.
1. Anfangs und Endkilometerstand
2. Gefahrene Wegstrecke
3. Datum und Uhrzeit
4. GPS Koordinaten in Länge und Breitengrade
Somit kann man in der Auswertung immer sehen wo und wann man mit dem Fahrzeug unterwegs war.
Ich habe sehr gute Erfahrungen mit dem TravelControl gemacht. Und benutze dies schon seit Jahren. Das Gerät erfüllt alle Anforderungen des Finanzamtes!!!!!! Und ist simpel einzubauen (meistens Handschuhfach) mit 3 Drähten anzuschliessen. Die Software ist selbstlernend und man braucht nichts am Gerät einzugeben! Das Ding arbeitet von alleine und man braucht sich darum gar nicht zu kümmern. Die Daten werden mit einer Chipkarte ausgelesen und zum PC übertragen. Das Gerät ist manipulationssicher! Wer mehr wissen möchte.. fragt mich einfach! Habe schon vielen Freunden das Ding empfohlen und die sind damit hochzufrieden!
Ich kann die Erfahrungen mit TravelControl von Justina nur bestätigen.
Für Leute die das Gerät nicht selbst anschliessen können gibt es auch einen Vor-Ort-Einbauservice, somit entfällt der lasstige Weg zum Autohaus und die Wartezeit bei diesem. Umfangreiche Informationen sind unter http://www.travel-control.de zu finden.
So toll diese Dinger auch sind, lohnt sich denn überhaupt eine derartige Anschaffung ???
Anschaffungspreis, Installation,, Wartung und ständige Updates sind meist so teuer wie die zu erwartende Steuerentlastung.
Also wo liegt der Sinn in deisen Geräten ???
Ich verstehe nicht die Aufregung um Fahrtenbuch. Ehrlich, warum lassen sich die Deutsche Bürger überhaupt so etwas genehmigen? Wir sind alle (fast) die Steuerzahler, also die Arbeitgeber von dem Finanzamt! WIR sind auch die, die das ganze System unterhalten! Also, wir als Arbeitgeber können einfach NEIN sagen! Die Lösung liege in unseren Händen! Nur in Deutschland haben die „Steuer“ und „Verkehrs“ Verbände keine Eier so etwas durchzuziehen!
Wenn ADAC und Co. und der Bund der Steuerzahler einen Protest mit Androhung eines Streiks von Autofahrer und Selbständigen vor dem Deutschen Parlament ankündigen würden – dann werden die Politiker und vor allem die Beamten Hose voll bekommen das es richtig stinken werde. Gleichzeitig werden die Benzinpreise um einiges sinken müssen wenn niemand sein Fahrzeug ein Paar Tage nicht benutzten würde!
Stellt euch nur vor das der KFZ Steuer einfach auf den Benzinpreis umgelegt wird – das wäre eine ökologisch gesehen saubere Sache. Der, der sehr viel fährt und die Umwelt damit schadet zahlt entsprechend mehr in die Kasse. Die Menschen die wenig fahren werden belöhnt.
Die Sache mit Co2 bezogenen KFZ Steuer stinkt weit in den Himmel!
Aber die Industrie will neue Autos verkaufen. Also, es werden alle bestraft die altes Auto fahren. Man will künstlich die Wirtschaft ankurbeln! Die Deutsche Autos sind langsam pervers teuer geworden weil die großen Firmen durch Finanzamt subventioniert werden und der kleine Mann muss das ausgleichen.
Und zurück zum Fahrtenbuch – wer kam überhaupt auf die glorreiche Idee die 1% Regelung von dem ursprünglichen Neuwert des Fahrzeuges zu berechnen und nicht von dem tatsächlichen Zeitwert? Antwort – die Industrie & Beamten!
Das sind Banditen und Straßen Räuber wie in alten Zeiten, nur Heute tragen die Krawatten und feine Anzüge. Und wir Bürger, leben in einer Demokratie…. das ich nicht lache.
Ich habe kein Problem diese Regelung zu bezahlen aber bitte von dem tatsächlichen Wert.
Diese Regelung ist Tot für den Ehrlichen Bürger.
Ich als selbständiger denke langsam über mehrere Lösungen dem System die Rücken zu kehren. Ich möchte meine Wissen in meiner Arbeit investieren und in ruhe den Steuer zahlen. Ich möchte keinen Steuerberater und den Buchalter noch an meinen Rücken tragen. Lieber hätte ich noch einen Kind mit meiner Frau! Das ist die Zukunft!
Die Parasiten und Ratten vermehren sich. Die Bekämpfungsmittel sind uns bekannt!
Setzten wir die endlich ein!
Ich nutze als Selbständiger von Anfang an ein Fahrtenbuch. Klar ist der Aufwand etwas größer, als seinen Wagen pauschal zu versteuern, jedoch habe ich dem Staat nichts zu schenken. Bei einem teuren Leasingwagen und einem hohen Steuersatz würde mich die Anwendung der Ein-Prozent-Regel in etwa so viel Steuern kosten, wie die monatliche Leasingrate beträgt. Ein unsinniges Unterfangen also, meint auch mein Steuerberater. So wird fleißig Fahrtenbuch geführt und siehe da, mehr als 80 Prozent geschäftliche Nutzung des Fahrzeuges stehen zu Buche. Das freut den Steuerzahler und führt die ganzen Neuregelungen des Finanzamtes ad absurdum, welches sich davon wieder mal mehr Einnahmen versprochen hat.
Dickes Lob an Dean!
Du sprichst mir aus der Seele.
So, wie Du es beschrieben hast, sieht es aus.
Es lohnt sich nicht mehr, sich in D für irgend etwas anzustrengen, zwei Schritt vor, drei zurück, außer man ist schon ganz oben, dann fällt man die Treppe weiter hinauf …
Vor allem die CO2-Thematik stinkt zum Himmel …
Habe nämlich ein richtig altes Auto, welches deutlich unter 6 Liter / 100 km verbraucht und fahre wenig damit, zahle aber fast 500 Eur KFZ-Steuern p.a., einfach unfassbar!
Guten Tag,
Wir sind ein Studentenkreis der Uni Paderborn welcher sich über die Zukunft des elektronischen Fahrtenbuch Gedanken macht. Wir führen eine Umfrage durch, dessen Ziel es ist herauszufinden, welches Bewußtsein für das elektronische Fahrtenbuch besteht und welche Verbesserungen/Neuheiten das elketronische Fahrtenbuch benötigt, um am Markt akzeptiert zu werden.
Unsere Umfrage dauert max. 2min.
http://www.umfrageonline.com/live.php?code=1600709
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich an diesem universitären Projekt beteiligen und bitten um Ihre Unterstützung und aktive Mithilfe!
Mit freundlichen Grüßen
Jan, Nadin, Daniel, Valentin und Mike