Munter abgebucht
Zwei Abbuchungen in wenigen Tagen, mit denen wir nichts anfangen können. “ebay Nina Paquet” greift sich 117,00 €; “AMAZON EU SARL A. WOHNEN A. WOHNEN” holt sich 100,00 €. Keiner kann sich daran erinnern, was bestellt zu haben. Schon gar nicht über das Geschäftskonto.
Bin mal gespannt, was die Bank zu den Abbuchenden mitteilt. Rückgefordert haben wir die Lastschriften schon mal.
Wäre schon dreist, wenn jemand gerade an ein Kanzlei-Konto einfach so abbucht.
Vermutungen:
1. Ein User bei ebay nutzt Eure Kontendaten
2. Jemand erhofft sich, dass durch die vielen Abbuchungen nichts auffällt
und versucht sich das Geld zuerschleichen
Da fällt mir gerade ein: Gibts bei ebay überhaupt ein Abbuchungsverfahren von Verkäufern?
Desweiteren fallen die sehr glatten Beträge auf…
Nein. eBay bucht nur die Rechnungen ab. Amazon.de bucht anders ab.
Bei amazon lauten die Auftraggebernamen:
"AMAZON EU SARL" für Bestellungen
"AMAZON.SERVICES S.A.R.L – E" für Marketplace Bestellungen
Das Büro hat gar keinen ebay-Account. Gleiches gilt für Amazon.
Aber ob die Bestellungen von einem ihrer PCs ausging, wird sich doch nachvollziehen lassen, oder?
@ Udo Vetter
Hallo Udo,
Ihr müsst auch kein ebay-Account dort haben. Ich meine vielmehr damit, dass jemand vermutlich Eure Kontendaten z.B. bei ebay verwendet.
@Anonymous: 117,00 ist ein glatter Betrag bei Ihnen?
Das scheint in Mode zu kommen: Kleine Beiträge per Lastschrift.
Auch Filesharinganbieter mit opt-in fallen negativ auf: Lastschrift … man möge beweisen, dass man sich NICHT angemeldet habe.
Ich würde sofort Strafanzeige stellen. Es handelt sich doch ganz offensichtlich um Betrug.
@Udo Vetter: Von welchen Banken kommen denn die Abbuchungen? Womöglich kannst Du die Bankleitzahlen hier mal posten. Was ich nicht verstehe, ist dass Banken bei sowas mitmachen? Handelt es sich um deutsche Banken? Ich kann doch nicht einfach zur Bank gehen und mein Konto als "Amazon EU Sarl Udo Vetter" eintragen lassen, wenn ich überhaupt nicht Amazon heiße.
@Kalle: Es geht hier nicht um Bestellungen, die jemand anders getätigt hat. Hier versucht doch offensichtlich jemand Geld von Udos Kanzleikonto abzubuchen, in der Hoffnung dass er es nicht merkt. Es handelt sich doch nicht um Amazon oder ebay, sondern um einen "A. Wohnen", der offensichtlich seinem Kontoinhaber-Text noch das schöne Wort "Amazon" hinzugefügt hat und eine "Nina Paquet", die vermutlich ihrer Bank erzählt hat, dass sie einen eBay-Shop betreibt und bitte um Verwirrungen bei Kunden zu vermeiden das schöne Wörtchen "eBay" vor ihrem Namen stehen soll.
Vor sowas warnt sogar schon der altbekannte Rufjunge in seinem "Blogg":
"Spenden nehme ich auch gerne entgegen und bei größeren Spenden gibt es dann Mauspads . Spendenadresse : {Adresse entfernt} – sorry meine Bankverbindung gebe ich hier lieber nicht an , bevor einer der Blogger noch einen Betrug macht und mein Konto lehren tut ."
{sein URL}/blogg/callboyblog.htm
Kommt sowas häufiger vor? Ich glaube ich muss mein Konto mal öfter kontrollieren. Kann mir einer eigentlich sagen, wie lange nach einer Abbuchung man in der Regel den Betrag zurückbuchen lassen kann?
@Arno: Genau, bei mir stehen die Kontoinhaber bei Lastschriften nicht immer erkennbar im Auszug, weil dort "Firmennamen" stehen. Ist im Prinzip auch besser, denn ich hab die erste Lastschrift vom "Lichtträger" (Esotherikladen in Düsseldorf) auch zurückgehen lassen, weil mir der Name des Laden- und Kontoinhabers nichts gesagt hat.
Übrigens kommt man sehr leicht an Konto- und Kreditkartendaten. Schaut mal die Kassenzettel bei Real und Extra an. Und dann achtet mal drauf, wieviele davon in Einkaufswagen zurück gelassen werden. Dann eine Firma "real payment tech" oder "extra payment tech" gründen und abbuchen…
man braucht der bank gar nicht zu erzaehlen was auf dem auszug stehen soll. ein unternehmen das einen einzug per lastschrift macht, macht das in der regel auf elektronischem wege. auf diesem gibt es (m.w.) nur ein uebertragungsformat – DTA. bei eben jenem kann man in das feld verwendungszweck vom ersten bis zum letzten buchstaben alles selbst bestimmen. selbst ich koennte mit AMAZON EU SARL xyz abbuchen – die sparkasse bietet naemlich beim onlinebanking ebenfalls auftragsannahme per DTA an.
äh – nicht "selbst bestimmen", sondern "selbst reinschreiben".
@12: lt. Auskunft 'meiner' kontoführenden Bank hast Du 6 Wochen Zeit, abgebuchte Lastschriften rückgängig zu machen. Bloß: wenn jemand unerlaubt abgebucht hat (aus dem Ausland) und fix ist, ist nichts mehr zu holen – der Abbuchende hat sein Konto einfach aufgelöst.
Die offizielle Frist zum Rückbuchen ist sechs Wochen.
@ UV
Nach Kenntnisnahme… ALso doch sehr gummiartig auslegbar
In der Praxis sind die Fristen sowohl im Abbuchungsauftragsverfahren als auch im Einzugsermächtigungsverfahren durch die geltende Rechtsprechung aufgeweicht, sodass man – notfalls mit anwältlichem Nachdruck – auch nach Monaten noch eine Lastschrift zurückgeben kann.
@18 du hast aber schon die pflicht regelmäßig deine kontoauszüge zu kontrollieren.. also doch nicht gummiartig…
@16 und die bank bucht immer zurück (muss sie zumindest).. auch bei auslandskonten… und bleibt ggf. auf dem schaden sitzen
@16, 20: Was das mit dem Ausland zu tun hat, verstehe ich nicht. Das geht auch im Inland. Wenn der Abbuchende plötzlich nichts mehr hat, ist auch nichts zu holen.
Aber nur, wenn der Abbuchende tatsächlich eine gültige Einzugsermächtigung von mir bekommen hat, die ihn regelmäßig zur Abbuchung berechtigt (Unterschied zur einmaligen Einzugsermächtigung eines bestimmten Betrags — zum Beispiel beim Einkaufen).
Wenn jemand wie in diesem Falle offensichtlich geschehen, OHNE Einzugsermächtigung abbucht, haftet die Bank IMMER. Denn sie hat offensichtlich (was gängige Praxis und IMHO auch völlig in Ordnung ist) gar nicht kontrolliert, ob eine Einzugsermächtigung vorliegt. Das ist ihr gutes Recht, dann muss sie aber auch dafür gerade stehen, wenn jemand mit dem Geld verschwindet.
@18 Matthias
Nein, ist nicht gummiartig auslegbar. Die Kenntnisnahme beginnt mit dem Zugang des Kontoauszugs (per Brief) oder wenn der Auszug am Automaten gezogen wird.
Ich bin recht sicher, daß sich Bankkunden verpflichten, diese Auszüge sorgfältig zu prüfen und Beanstandungen unverzüglich der Bank zu melden :-)
Ich habe MEHRERE Fälle in meinem Umfeld, in denen man mit etwas Argumentation Lastschriften auch nach 3 Monaten noch zurückgehen lassen konnte.
Abgeschickt heisst nicht zugegangen.
Ausgedruckt hat es auch nicht immer der Kontoinhaber
Wie gesagt, das ist die offizielle Frist. Ich habe auch schon gehört, dass man mit Hartnäckigkeit sein Geld auch später noch kriegt.
dieser alltägliche Betrug nervt immer mehr und ist einfach zum kotzen. Jeden Tag kaum an Dämlichkeit zu überbietende phishingmails. Leider kommt nie ne antwort, selbst wenn ich zurückspame, dass ich grad 30 mio über hätte :-))
Allerdings ruft meine Bank mittlerweile fast bei jeder handschriftlich ausgefüllten Überweisung an und fragt ob das o.k. ist.
Nicht Ärgern, zurückbuchen, kosten verursachen, und zurücknerven
@21 das bezog sich auf die aussage von 16
das 6wochen ding ist meist bestandteil der agb's und bezieht sich jedoch nur auf fälle, bei denn WIRKLICH eine einzugsermächtigung vorliegt. vollkommen unberechtigte abbuchungen sind demnach nicht von der klausel erfasst… wie lange tatsächlich von der bank zurückzubuchen ist, ist nach rechtssprechung unterschiedlich…
die 6wochen sollten trotzdem besser eingehalten werden, da in dieser zeit die bank zurückbucht und man es nicht wegen ein paar penunsen auf einen rechtsstreit ankommen lassen braucht…
die bank hat nämlich ihrerseits regelmäßig mit anderen banken eine 6wochen-frist vereinbart, in der sie sich das geld wiederum von der anderen bank holen kann. also ist sie auch eher bereit das geld zurückzubuchen
dass seit fünf Uhr früh zurückääääääh gedingst wird, ist schoklar, aber was könnte bei dem Fall sonst noch rausspringen? Strafanzeige wegen Betrugs? Abmahnung? Peinlich sowohl für Amazon wie auch für Ebay, wenn denen das nicht transversal am m. gluteus maximus vorbei geht. Oder sie kommen mit der Betroffenheitsleier: "hach wie ist uns das mal wieder unangenehm"
Grund für einen Rechtsstreit wäre es allemal, zumal man ja doch den Ärger am Hals hat
Ich glaube nicht, dass die Angaben in den Betreffzeilen echt sind.
Die Frist von 6 Wochen gilt nur dann, wenn die Einzugesermächtigung widerrufen wurde. Nach meiner Kenntnis hat der BGH entschieden, dass es in Fällen, in denen gar keine Einzugsermächtigung erteilt wurde, auch überhaupt keine Frist gibt. ("Die Möglichkeit des Schuldners zum Widerspruch gegen Belastungen seines Kontos auf Grund Einzugsermächtigungslastschriften ist nicht befristet und endet erst durch Genehmigung gegenüber der Zahlstelle. Eine Genehmigung solcher Belastungen kann nach den geltenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Sonderbedingungen für den Lastschriftverkehr der Sparkassen nicht in einem Schweigen auf einen Rechnungsabschluss gesehen werden.", BGH, Urt. v. 6.6.2000; DStR 2001, 142).
D.h.: Der Kontostand ist unverändert, nur der Kontoauszug ist falsch. Nach einem Kontoabschluss (idR quartalsweise) wird allerdings wohl etwas anderes gelten. Aber dann müsste man den Betrag aus Bereicherungsrecht zurück verlangen können (rechtsgrundloses Schuldanerkenntnis bzw. Novation).
Alles andere wäre auch ein Skandal! Immerhin gewährt die Bank einem Dritten ohne jegliches Legitimationsindiz (allein die Kenntnis der Kontodaten reicht dafür ja wohl auch kaum aus) Zugriff auf das Vermögen ihrer Kunden. Entweder, die Bank verlangt Nachweise (wie es bspw. die Kreditkarteninstitute verlangen), oder es muss ihr Risiko sein, wenn der Dritte kein Recht dazu hatte.
Wenn die Bank nicht das Risiko trägt, wird man lange auf adäquate Sicherheitskonzepte warten müssen.
Und mir fällt noch eine Frage ein (ja ja, dann bin ich auch erst mal ruhig… ;)
Inwiefern trägt ein Einziehender möglicherweise eine Mitschuld an der Entstehung von Rückbuchungskosten, wenn ihm zwar tatsächlich eine Einzugsermächtigung erteilt wurde, aus einer wirren Gestaltung des "Abbuchungstextes" (ich kenne leider den Fachbegriff nicht) sich aber nicht ergibt, um was es sich handelt, und der Kontoinhaber vorsichtshalber das Geld zurückbuchen ließ?
die bank wird die 2€ (sind das meist an kosten für die rückbuchung) versuchen dem Abbuchenden in Rechnung zu stellen. der kann dann ja versuchen die 2€ wiederzubekommen.. es kommt also nicht auf das verhältnis bank- kunde, sondern auf das verh. kunde- abbuchender an.
Richtig, hilft aber auch nicht weiter. Wenn ein Mitverschulden nicht angenommen werden kann, kann der Abbuchende das Geld vom Kunden verlangen.
Ich Glücklicher: meine Kontodaten kennen nur eine Hand voll Kunden, mit denen ich regelmäßig Geschäfte mache, ich zahle seltenst mit Karte und habe stattdessen immer 500 Kroner und 50 Euro im Portemonnaie. So ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Kontodaten, die für eine "Einzugsermächtigung" ausreichen — in die falschen Hände fallen.
Wüst natürlich, wenn man öfters kleine Rechnungen an dubiose Klientel in dubiosen Vierteln schreibt, wo nicht immer sichergestellt ist, dass die Rechnung vor Entsorgung geschreddert wird…
@33 wieso? das wäre doch legitim.. sofern kein mitverschulden des abbuchenden vorliegt… außerdem steht der kunde doch besser da, da dem abbuchenden die 2€ *fehlen*… die wahrscheinlichkeit, dass der abbuchende wg. 2€ vor gericht zieht halte ich für relativ gering.
Fakt ist: Keine Bank prüft wirklich, ob ein Bankeinzug rechtens ist oder nicht! Ich arbeite zum Beispiel bei eBay grundsätzlich mit der Zahlungsweise PAYPAL; PayPal hat aber im Grunde genommen gar keine Einzugsermächtigung erhalten, zieht aber trotzdem vom Konto ein! Und das ist nur ein Beispiel …
Aber die Geschichte mit den Abbuchungen ist wirklich nur das kleinere Problem … es gibt viel gravierendere Sicherheitslücken! Glaubt es mir! ;)
Da ich heute zufällig bei meiner Sparkasse, sprich Hausbank war, habe ich glatt mal nachgefragt. Die Frist zur Zurückbuchung beträgt 6 Wochen, daher verschickt die Sparkasse innerhalb dieser Frist einen Zwangs-Kontoauszug per Post, damit die Frist gewahrt bleibt. Ist bei mir auch schon einmal vorgekommen, freilich, es war kein Einschreiben. ;-)
Interessant. Nach Forenspamming nun auch Kontenspamming. :-)
@ 17, 19, 24, 29, 37
BGH XI ZR 258/99 vom o6. Juni 2000:
a) Die Möglichkeit des Schuldners zum Widerspruch gegen Belastungen seines Kontos aufgrund Einzugsermächtigungslastschriften ist nicht befristet und endet erst durch Genehmigung gegenüber der Zahlstelle.
s. http://www.rws-verlag.de/BGH-FREE/volltex2/vo68872.htm
Die "Verwirrung" der Banken bzgl. der sechwöchigen Frist ist recht einfach zu erklären: Bis zu sechs Wochen haben sich die Banken verpflichtet untereinander das Geld zurückzugeben. Sprich: Wird eine Lastschrift erst danach zurückgebucht, muß sich die Bank des Zurückbuchers das Geld beim Abbuchenden holen, nicht bei dessen Bank. Darum bemüht man sich darum, die Kunden für die "übliche Frist" zu sensibilisieren.
@39: Siehe Posting #29
@35: Kann ich nicht nachvollziehen. Dass jemand angeblich für 2 € nicht vor Gericht zieht, ist auch kein wirkliches Argument. Im übrigen verlangen Unternehmen idR nicht nur lediglich 2 €, sondern eine Bearbeitungsgebühr, die wesentlich höher liegt.
Außerdem bleibt das Problem doch bestehen: Kunde überprüft seinen Kontoauszug und sieht eine nichtsagende Abbuchung. Trägt er jetzt im Fale einer Rückbuchung alleine die Kosten der Rückbuchung, oder kann man vom Abbuchenden verlangen, dass er seine Abbuchung dergestalt vornimmt, dass man erkennen kann, wer warum etwas haben will.
Der Missbrauch von Kontodaten war doch AFAIR auch mal größer in Mode: EIne Zeitlang, lange vor DSL gab es von AOL die 1-Monat-Test-CDs, mit denen man 100h kostenlos surfen konnte. Um Missbrauch vorzubeugen musste man dort seine Kontoverbindung angeben. Nicht, um etwas abzubuchen (der Vertrag endete automatisch), sondern um eine mehrmalige Nutzung zu verhindern. Allerdings waren alle bekannten Kontoverbindungen (KWEA, Mietverein, Bußgeldstelle….) sehr schnell schon mal benutzt :)
@43, topas: DAS waren noch Zeiten… Schon des Geräuschpegels des Modems wegen :)
Hatten wir auch mal auf dem Firmenkonto – da hat sich eine Berlinerin ganz unverhohlen mal knapp 3500 Euro bei uns als "Kurzkredit" besorgt, indem sie unsere Bankverbindungsdaten bei knapp 40 Lastschriftverfahren eingesetzt hat – Telefon, Stadtwerke und andere Dinge des Lebens.
Da ist man dann tatsächlich mal für einen Moment sprachlos…
Klarheit in den Komplex "Lastschrift" bringt eigentlich seit Jahren die Zahlungsverkehrs-FAQ
http://www.zahlungsverkehrsfragen.de/lastschrift.html
Witzig, kaum 2 Tage, nachdem ich diesen Beitrag gelesen habe, wurden von meinem Konto zwei Beträge abgebucht. Einmal reguläre eplus-Rechnung und einmal ca. die Hälfte des Betrages (45 Euro) auch von eplus. Am selben Tag. Auf Nachfrage bestätigte mir eplus, dass sie den Betrag von 45 Euro nicht von meinem Konto abgebucht haben. Was für eine Schweinerei! Der Text im Verwendungszweck sieht praktisch gleich aus, nur ein paar Zahlen sind anders.
Ich lasse den Betrag jetzt auch erst mal stronieren. Bin gespannt, was passiert…
Das kommt bei uns jeden Monat mehrfach vor. So ist das halt wenn man einen Onlineshop hat. Als das vor 3-4 Jahren losging haben wir noch versucht die Abbucher zu benachrichtigen, aber wir buchen jeztz kommentarlos zurück. Bisher kann einmal eine Mahnung von einem Inkassobüro die wir ebenfalls ignoriert haben. Das ist glaube ich ein neuer Sport…
@37: Meine Sparkasse hat mir noch nie einen Zwangskontoauszug geschickt. Solche Unsitte kenne ich nur von Privatbanken.
Im Gegenteil, zum Jahresanfang legen wir ca. 30 min den Kontoauszugsdrucker lahm, weil wir für die Steuererklärung die Auszüge von 3 Konten für das vergangene Jahr ziehen.
@49:
Was soll ich sagenb Teste es, hole mal länger als 4-6 Wochen keine Kontoauszüge…
Ich finde es auf jeden Fall eine nette Geste!
Mir uns sind auch schon diverse Beträge vom Konto per gefälschter überweisung abgebucht worden.
Merkwürdig ist allerdings, das mein Name immer so geschrieben wurde, wie ich ihn unikat nur auf der Visa-Kreditkarte verwende.
Das das Konto 2x am Tag kontrolliert wird, konnten die Beträge immer sofort zurückgeholt werden. Die Bank erstattet in solchen Fällen von sich aus Strafanzeige. Wir mussten bisher nur einmal ein Unterschriftenmuster zum vergleich bei der Kripo abgeben…
…am besten keine Kontodaten mailen und wenn dann nur verschlüsselt.
(www.gnupg.org)
Hallo, ich wurde auch reingelegt, habe seit über 1 Wo. was bestellt und noch keinen Artikel, aber es wurde etwas abgebucht!!
Hallo,
habe heute auch zwei Auszüge von der Bank erhalten, einmal 18,53 EUR und einmal 34,85 EUR, Zahlungsempfänger Amazon Services Sari.
Ich habe nie was bestellt, möchte gerne wissen wer dahinter steckt werde anzeige gegen Betrug machem!
Hallo, hat jemand Erfahrung, ob eine zurückgegebene Lastschrift / Abbuchung immer von der Bank zurückgebucht wird, so dass das Geld letzlich nicht verloren ist? Von dem Ärger des erforderlichen Widerspruchs mal abgesehen.
Hat es den Fall schon gegeben, dass der unberechtigt Einziehende kein Guthgaben mehr auf seinem Konto hatte und deswegen die zurückgegebene Lastschrift nicht mehr zu einer Geldrückzahlung führte?
hallo wurde auch reingelegt um 140euro jemand ist irgendwie an meine daten ran gekommen aber ich frage mich wie er das nur vom konto buchen konnte….
haben die da eine schein firma oder geht das per computer programm
schlimm ich seh mein geld bestimmt nie wieder,
Sie können das Geld kostenlos zurückbuchen lassen. Dazu müssen Sie keine Begründung angeben. Die Banken nennen zwar eine Sechs-Wochen-Frist, es geht aber auch nach Ablauf.
mir ist das selbe auch passiert und zwar heute wurden mir glatt 50euro von AMAZON.SERVICES S.A.R.L – E U-DE abgebucht werde gleich zur bank gehen und es zurück fordern.
meine frage kann man diese sache nicht anzeigen ich meine das geld ist ja auf irgend ein konto drauf gegangen
Bei mir wurde heute versucht 15,63 abzubuchen. doch bei einem Harz 4ler hat er schlecht Karten. Ich hab mit Amazon noch nie was zu tun gehabt -hatte aber schon Vieren auf dem PC die Daten und Passwörter saugen. Alles sehr ärgerlich. Ich werd die Bank informieren und Anzeige erstatten. Abbucher war AMAZON.SERVICES S.A.R.L – E
Hallo,
ebenfalls bei mir Abbucher:
"AMAZON.SERVICES S.A.R.L – E"
Gestern 15 Positionen, Gesamtwert 700 Euro, heute elf Positionen, Wert über 500 Euro.
Da ich bei amazon Kunde bin riefen die mich sogar an um zu fragen, ob das so seine Richtigkeit hat. Abgebucht haben sie aber schon mal. ;-)
Es hat niemand meinen amazon Account mißbraucht und damit hat das ganze auch nichts zu tun, sondern jemand bestellt über Marketplace Ware, bekommt sie an seine Adresse gliefert, und bei mir wird abgebucht.
Wie die Leute an die Bankverbindung kommen? Nun, es könnte doch wohl jeder sein. Wieviel Einzugsermächtigungen hat man z.B.?! Alles sehr ärgerlich, da ich jetzt 2 Mal habe zurück buchen lassen und selber bei amazon über Lastschrift auch nie wieder etwas bestellen kann.
Die Bank hat allerdings eine Sperre eingerichtet, dass alles von amazon zukünftig gleich zurück geht und ich damit nicht mehr zu tun habe.
Amazon ist der reinste Horror, gestern noch ruft mich jemand von der Zentrale für Betrug aus London an, heute gibt es dort keinen mehr der Deutsch spricht… man wollte gestern (von amazon aus) mein Konto unverzüglich sperren, was allerdings nicht geschehen ist da ja heute wieder Abbuchungen statt fanden.
Ich habe bereits Strafanzeige wegen Betrug gestellt, momentan noch gegen unbekannt. Die Polizei muss sich an amazon wenden da nur die Polizei die Daten des Käufers/Betrügers bekommt.
Amazon zeigt sich nicht kooperativ daher habe ich mit Anzeige wegen Beihilfe zum Betrug gedroht.
Hallo, habe "Mahnungen" von "finance arvato sevices" über angeblich offene Amazon-Rechnungen erhalten. Habe aber gar nichts bestellt?!? Weiß da jemand was drüber und wer hat einen Rat zum Umgang damit?
Danke, G.
Hallo heute wurden mir 30 Euro abgebucht von
AMAZON.SERVICES S.A.R.L -E U-DE und als Verwendungszweck stehen noch Lauter Zahlen. Ich habe bereits bei Amazon nachgeschaut ob es sich hierbei um Artikelnummern handelt, aber dem ist nicht so.
Ich bin kein Kunde bei Amazon. Weiß da jemand was drüber und wer hat einen Rat zum Umgang damit?
Gruß Robert
Hallo vielleicht hat hier jemand Erfahrung damit gemacht und kann mir helfen,mir wurden am 28.9.2007 gleich 2 Beträge von meinem konto per Lastschrift abgebucht-AMAZON.SERVICES S.A.R.L – E U-DE dahinter noch mehrere Zahlen-habe dort nie etwas gekauft.Wie soll ich mich verhalten?ßLastschriftrückforderung ist klar-wie reagiert die Bank??Wohin ging dasGeld??
Wäre für Hilfe sehr dankbar
Gruß Peter
hallöchen..gehöre auch zu den Leidtragenden…am 02.10 das erste mal 34,95 und heute wieder 23 euro von Amazon.SErvices s.a.r.l-eu-de…auf jedenfall bei der bank geld zurückholen..hab nur angst,dass es immer öfter und größere beträge werden.hab eben schon online bank angerufen und alle Aufträge von amazon e….stoppen lassen..hoffe das alles hat hier bald ein ende..möchte wissen,welche schweine dahinterstecken…wäre dankbar für paar infos von euch,wie lange der Alptraum bei euch gedauert hat…
gruss miriam
Bei mir wurden am 16.10. per Lastschrift 16 Euro von AMAZON EU SARL abgebucht. Betrag wurde heute von meiner Bank zurückgebucht. So etwas kam bei mir bisher noch nie vor bzw. ich habe es noch nie bemerkt.
Heute wurden von dem Geschäftskonto meines Freundes in 5 Lastschriften 380 Euro von Amazon eu sarl abgebucht. Wir haben die Zahlungen zurückbuchen lassen. Außerdem haben wir bei Amazon angerufen und um Klärung des Problems gebeten. Denn wie wir herausfinden konnten sehen die Überweisungen genauso aus wie die von Amazon. Ich hab mir den Harry Potter bestellt und die Überweisung ist quasi identisch, Amazon eu sarl und dann 2 Zahlen reihen mit wenigen Buchstaben. Daher gehen wir davon aus, dass jemand der bei Amazon angemeldet ist sich Bücher bestellt und einfach andere Kontodaten angibt. Auf jeden Fall muss Amazon die Möglichkeit haben, denjenigen ausfindig zu machen. Wir haben Amazon mit einer Anzeige gedroht und hoffen dass die sich heute noch melden. Jedoch scheint dass die Mitarbeiterin am Telefon nicht interessiert zu haben.
Gruß Nathalie
Hi!
Amazon hat von meinem Konto 36,20 € abgebucht(Lastschrift)
Für was ist mir nicht bekannt.Abzoke.
Bryxi
Hallo Leutem Auf meinem Konto wurden 3 mal 18.12 Euro am 18.12.07 abgebucht. Bitte um Auskunft.
Hi,
heute hats auch mich erwischt, werde morgen auf die Bank gehen und den Betrag zurück buchen lassen, gibt es da noch was was ich beachten muss?
schön sehr blöd so was, gibt es einen Weg so was zu verhindern in Zukunft?
Andi
hallo leute- ich war gerade eben online
- banken- da ist mir aufgefallen dass amazon 200euro per lastschrift abgezogen hat- natürlich war mir nichts davon bekannt, also hab ich soffort danach ge google lt :) und landete hier- so wie ich "MUNTER ABGEBUCHT" gelesen hab hab ich die bank angerufen und das geld wieder gutschreiben lassen. ma schaun wies weiter geht.
…BERICHTIGUNG es waren 285,95Euro also- die sind auch schlauer geworden—–keine geraden beträge
Hallo Leidtragende!
Dieses Volk wird immer dreister und gieriger.Am 04.06.08 wurden mir 307,94€ und am 09.06.08 624,50€ abgebucht.Ich
werde also am Montag zur Sparkasse und alles rückbuchen
lassen.Gibt es denn keine Möglichkeit solchen Leuten das
Handwerk zu legen? Es ist doch schon hochgradig kriminell und
zieht sich ja nun auch schon Jahre hin.Wer hat einen Tipp,wie
man sich verhalten sollte?
Vielen Dank hanjo1704
Bei mir wurden heute auch 25 nochwas Euro abgebucht von den Schweinehunden.Habe noch nie solches Problem gehabt.Da war ich baff und schockiert.Das da noch nix unternommen wurde,wundert mich.Hilfe nun ist man ja nicht mehr sicher.
bei mir wurden heute 100€ vom Konto abgebucht. Und zwar von "AMAZON EU SARL" als Verwendungszweck jede menge Zahllen. Ich habe nichts bestellt bei Amazon.de. Wie kann sowas passieren wie kann man sich schützen? Habe die Bank angewiesen das Geld zurück zu holen.
Von mier auch 55.95euro abgebucht worden
Sehr geehrte Damen und Herren,
Habe bei Ihnen eine CD bestellt EAV. Das Geld wurde schon von meinem Konto abgebucht, aber auf die CD warte ich bislang noch.?
Mit freundlichem Gruß Bernd Rieß
am 27.11.2008 versuchte AMAZON EU SARL 8,95 € bei mir ab zu buchen, da aber weniger als 8,95 € auf dem Konto waren, ging es nicht, werde am Montag Strafanzeige stellen, denn Bestellt, hab ich nichts.
MfG O.Domroes
mir wurden am 13.01.09 29,00euro abgebucht. nach telefonischer anfrage wurde behauptet ich hätte ein primeabo????? bestellt.
weiß gar nicht was das genau sein soll. habe der dame gesagt was ich hier auf dieser seite gelesen habe. ihre antwort: das kann ja gar nicht sein, so was würde amazon nie machen!!!!. amazon ist amazon EU S.A.R.L
ja dann haben alle leute die hier geschrieben haben, gelogen oder was? amazon hat mich als kunden gesehen. anrufen und beschweren oder am besten gleich anzeigen mfg susa
auch mir wurden am 5.1.2009 50.95 abgebucht, habe mich bei amazon eingeloggt, auch unter mein konto, habe aber,laut konto vor dem 11.1.2009 keine tätigkeit festgestellt, werde umgehends den betrag zurück buchen
Ich finde es teilweise richtig lustig was einige Personen so von sich geben. EUR 29,00 kommt ja vollkommen hin mit der Amazon Prime Gebühr, wahrscheinlich wie ich versehentlich angemeldet im Bestellprozess und nicht daran gedacht nach einem Monat zu kündigen bzw. innerhalb von einem Monat, da viele einen Monat testen können.
Bevor man irgendwas zurück buchen lässt sollte man am besten telefonisch Kontakt mit der Gegenpartei aufnehmen, egal wo, es kann ja auch eine Vorbestellung von einem Buch sein, was der Verlag gar über 1 oder 2 Jahre verschoben hat … man hat ja immerhin 6 Wochen (und ggf. noch mehr) Zeit für die Rücklast.
Bei 50 EUR oder 100 EUR würde ich gar immer Amazon kontaktieren wenn dort was abgebucht wird, wenn man im Internet etwas sucht findet man dazu Themen. Irgendwelche Leute holen sich Eure Bankdaten durch einen unsicheren PC oder über andere Wege, z.B. weggeworfene Quittungen von Tankstellen oder ähnliches. Die Leute versuchen sich dann möglichst viele Gutscheine zu holen, bestellen mit Express, haben die Ware und sind erstmal verschwunden.
Amazon oder ein anderes Unternehmen darf gar nicht – auch wenn die Abbuchung vom eigenen Konto stattgefunden hat – die Daten des Bestellers an eine andere Person ausgeben, das hat wieder was mitn Datenschutz zu tun, darum ist der Weg zur Polizei immer der richtige, damit diese die entsprechenden Daten erhalten und man auch nicht in ein Mahnverfahren rutscht und dann den unnötigen Stress hat, denn erst wenn ein AZ vorliegt wird das Verwahren auf die ursprüngliche Person auf Eis gelegt und die Person ermittelt die den Missbrauch/Betrug ausgeführt hat.
Opfer kann jeder werden, nur einfach eine Rücklast ist als Opfer nicht ausreichend um sich viel Mühe und Stress wegen einem "Arsch" (sorry für die Wortwahl) zu sparen.
Manchmal sinds auch die Verwandten, die mal fix unbewusst die falschen Daten nutzen ;o)
Ich habe bei Amazon einen Account und schon seit Monaten nichts mehr bestellt.Heute sehe ich auf meinen Kreditkartenauszug eine Abbuchung von 432,17 € von amazon eu amazon.de.
Ich habe dort niemals eine Kreditkartennummer hinterlegt oder damit bei Amazon bestellt.
Der Account war als Kontoabbuchung geführt.Bin heute auch bei der Bank gewesen und habe das Geld zurückgeholt.Mal sehen was noch kommt.
Mahlzeit
Heute hat es mich auch zum 2. mal erwischt. Vor 2 Monaten wurde bereits ein seltsamer Betrag von etwa 34€ bei mir abgebucht. Da ich nix von Amazon bestellt habe, habe ich es direkt von meiner Bank zurück buchen lassen. Nun schaue ich gerade auf mein Konto, und da wurden schon wieder 58,40€ abgebucht. Werde morgen meine Bank wieder kontaktieren, den Betrag zurückbuchen lassen und Amazon gleich sperren.
Wo sind Akte und co. bei so einem Fall?!
MfG