Ben (der unerwünschte) meint:
(15.1.2007 um 09:01) Antworten
Zur KVB-Geschichte: Typisch. Diese Leute benehmen sich in der Tat sehr gerne, wie die Gestapo. Für mich sind KVB-Mitarbeiter der praxisnahe Beweis, dass man reaktionäre Kleinbürger immer schärfstens im Blickfeld behalten, und ihnen notfalls gewaltig auf die Finger klopfen sollte.
dunni meint:
(15.1.2007 um 09:20) Antworten
Der FAZ-Link geht nicht mehr
dunni meint:
(15.1.2007 um 09:21) Antworten
Geht doch wieder. War wohl en Problem von denen
Paulus meint:
(15.1.2007 um 15:50) Antworten
Ich habe eine ähnliche Situation in einer Kölner Straßenbahn erlebt. Dort war die "Schwarzfahrerin" eine Mutter mit einem kleinen Kind im Kinderwagen. Sie war in die recht volle Bahn eingestiegen, ihr Kind schrie und sie schien etwas überfordert mit der Situation. An der nächsten Station stiegen Kontrolleure ein. Wenn ich die Situation richtig beobachtet habe, ich saß recht weit entfernt, wurde die Dame der Schwarzfahrerei beschuldigt ohne, dass ihre Aussage berücksichtigt wurde, sie habe sich erst um das Kind kümmern müssen, bevor sie es alleine lassen konnte, um eine Fahrkarte zu zuehen. Auch damals sind einige Fahrgäste der Frau zur Hilfe gekommen. Wie die Sache ausgegangen ist, weiß ich leider nicht.
Eine Sache weiß ich aber: Es gibt Jobs, die ich im Leben nicht machen würde. Zum Beispiel Fahrkarten-Kontrolleur bei der KVB.
martin meint:
(15.1.2007 um 20:59) Antworten
zu #4 (z.b.):
glücklicherweise sind diese kontrollen ja wirklich mehr als selten. ich bin seit nunmehr 7einhalb jahren mehrmals fast täglich mit der kvb unterwegs und wurde insgesamt 3-5mal kontrolliert. also, gerne vorbeikommen und schwarz fahren! kann sich nur lohnen.
Udo Vetter meint:
(15.1.2007 um 23:19) Antworten
So selten? Ich habe ein Ticket 1000, fahre vielleicht zwei-, dreimal die Woche mit der Bahn. Manchmal wochenlang gar nicht. Ich bin mindestens schon 15-mal kontrolliert worden. Die Rheinbahn scheint mir gerade in den letzten beiden Jahren enorm in Kontrolleure zu investieren.
martin meint:
(16.1.2007 um 16:54) Antworten
naja, unter kvb habe ich jetzt nicht die züge der DB verstanden, sondern wirklich nur U-bahnen, S-bahnen und busse hier im kölner stadtgebiet. diese mittel nutze ich wirklich fast jeden tag mindestens für 3 fahrten und bin tatsächlich nicht öfter kontrolliert worden.
Zur KVB-Geschichte: Typisch. Diese Leute benehmen sich in der Tat sehr gerne, wie die Gestapo. Für mich sind KVB-Mitarbeiter der praxisnahe Beweis, dass man reaktionäre Kleinbürger immer schärfstens im Blickfeld behalten, und ihnen notfalls gewaltig auf die Finger klopfen sollte.
Der FAZ-Link geht nicht mehr
Geht doch wieder. War wohl en Problem von denen
Ich habe eine ähnliche Situation in einer Kölner Straßenbahn erlebt. Dort war die "Schwarzfahrerin" eine Mutter mit einem kleinen Kind im Kinderwagen. Sie war in die recht volle Bahn eingestiegen, ihr Kind schrie und sie schien etwas überfordert mit der Situation. An der nächsten Station stiegen Kontrolleure ein. Wenn ich die Situation richtig beobachtet habe, ich saß recht weit entfernt, wurde die Dame der Schwarzfahrerei beschuldigt ohne, dass ihre Aussage berücksichtigt wurde, sie habe sich erst um das Kind kümmern müssen, bevor sie es alleine lassen konnte, um eine Fahrkarte zu zuehen. Auch damals sind einige Fahrgäste der Frau zur Hilfe gekommen. Wie die Sache ausgegangen ist, weiß ich leider nicht.
Eine Sache weiß ich aber: Es gibt Jobs, die ich im Leben nicht machen würde. Zum Beispiel Fahrkarten-Kontrolleur bei der KVB.
zu #4 (z.b.):
glücklicherweise sind diese kontrollen ja wirklich mehr als selten. ich bin seit nunmehr 7einhalb jahren mehrmals fast täglich mit der kvb unterwegs und wurde insgesamt 3-5mal kontrolliert. also, gerne vorbeikommen und schwarz fahren! kann sich nur lohnen.
So selten? Ich habe ein Ticket 1000, fahre vielleicht zwei-, dreimal die Woche mit der Bahn. Manchmal wochenlang gar nicht. Ich bin mindestens schon 15-mal kontrolliert worden. Die Rheinbahn scheint mir gerade in den letzten beiden Jahren enorm in Kontrolleure zu investieren.
naja, unter kvb habe ich jetzt nicht die züge der DB verstanden, sondern wirklich nur U-bahnen, S-bahnen und busse hier im kölner stadtgebiet. diese mittel nutze ich wirklich fast jeden tag mindestens für 3 fahrten und bin tatsächlich nicht öfter kontrolliert worden.