30.3.2007

Links 86

- Sei nett zum Personal

- San Francisco verbietet Plastiktüten

- Drogenprozesse halten Richter auf Trab

- Kein Hot Dog für Hussein

- Berliner Datenschützer warnt vor Überwachungsgesellschaft

- 10 Jahre Haft für 5 übermalte Plakate

- T-Com rechnet die Zukunft ab

- In familiärer Atmosphäre rumballern

- Richterbund: Koran-Entscheidung war im Ergebnis vertretbar

- Provider gegen Auskunftsanspruch Privater

- StudiVZ im Alltagsbetrieb

6 Kommentare zu “Links 86”

  1. Treater meint: (31.3.2007 um 02:16) AntwortenReply to this comment

    Zu "In familiärer Atmosphäre rumballern" und der leidigen Diskussion um PC Spiele stellt sich mir nur immer wieder die Frage: Warum regt sich niemand darüber auf, dass eigentlich alle deutschen Männer während des Grundwehrdienstes das Schießen auf Menschen (wohlgemerkt mit echten Waffen und nicht am PC) und somit das Töten erlernen müssen?
    Darüber verliert niemand auch nur ein Wort…

  2. MaxR meint: (31.3.2007 um 11:42) AntwortenReply to this comment

    Die T-Com rechnet übrigens die Grundgebühr für den nächsten Monat ab, die Gesprächsgebühren für den abgelaufenen Monat. Das ist schon immer so; es ist daher eher erheiternd, daß dem Blogger das erst so spät auffällt.

  3. Stefan meint: (31.3.2007 um 12:31) AntwortenReply to this comment

    @MaxR:
    Vielleicht gibt es einen neuen Blog-Eintrag, wenn er seinen Mietvertrag studiert oder die Konditionen seines Fitnessstudios und feststellt, dass er auch da im voraus … ;-)

  4. A. John meint: (31.3.2007 um 12:58) AntwortenReply to this comment

    Richterbund: Koran-Entscheidung war im Ergebnis vertretbar

    Arenhövel: „Ich hätte mir von der Politik gewünscht, dass sie sich hinter die Justiz stellt.“ Stattdessen habe sie den Fall zum Anlass genommen, „auf die Justiz einzudreschen“. [.....] „Es wird in unangemessener Weise mit der Justiz umgesprungen.“ Man könne auf eine „fehlerhafte Rechtsprechung nicht mit Disziplinarverfahren reagieren“

    So weit ist es also schon gekommen. Die Politik erdreistet sich nicht nur, der Justiz den devoten Kniefall zu verweigern, sie wagt es auch, ihr zu widersprechen.
    Das ist blanke Anarchie, der Untergang des Abendlandes. Fast schon demokratische Zustände. Die Politik als Freibiersponsor für den Stammtisch des gesunden Volksempfindens.
    Wo leben wir eigentlich? Noch ist das hier ein demokratisch "Rechtsstaat" mit einer unabhäng unfehlbaren Justiz.
    Selbst wenn eine Entscheidung "fehlerhaft" sein sollte, (wann das der Fall ist, entscheidet noch immer die Justiz), bedeutet das nicht, daß sie auch falsch ist. Denn oberster Grundsatz ist:
    §1: Die Justiz hat immer Recht
    §2: Sollte die Justiz Unrecht haben, tritt §1 in Kraft.
    Daraus ergibt sich bereits per Definition die göttliche richterliche Unfehlbarkeit, welche Sanktionen im Falle der Fehlerhaftigkeit ausschließen.
    So etwas hat es in unserem Rechtsstaat noch nie gegeben und daß das so bleibt, dafür wird schon gesorgt werden.

    Herr Arenhövel, ich verneige mich in Ehrfurcht und Demut. Möge der Glorienschein unserer unfehlbaren Justiz den unwürdigen Pöbel mit seinem Glanz erleuchten.

  5. MaxR meint: (31.3.2007 um 13:14) AntwortenReply to this comment

    @Stefan: Und erst der beitrag nach dem Aufsuchen einer "Dirne" (so sagt mans in München, nicht zu verwechseln mit dem "Dirndl").

  6. canadian viagra cheap meint: (6.8.2008 um 06:07) AntwortenReply to this comment

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