Kann ich mal Herrn XIXUL sprechen?
Unser Zeichen:
00976/07M 2 XIX/UL XIII/YH/ve
Wenn ich gleich bei den Kollegen anrufe, bringe ich die Telefonistin zur Verzweiflung.
Unser Zeichen:
00976/07M 2 XIX/UL XIII/YH/ve
Wenn ich gleich bei den Kollegen anrufe, bringe ich die Telefonistin zur Verzweiflung.
Schon irgendwie bissl zu bürokratisch.
mhm, wenn das jetzt nicht das aktenzeichen des gegners gewesen wäre, hätte ich vermutet, dass das "ve" am ende für den bearbeiter "vetter, udo" gestanden hätte.
und dann hätte ich anerkennend genickt und gesagt: "vetter, dieser teufelskerl! hat schon 976 eingänge in diesem jahr gehabt! wie macht der das bloß neben der bloggerei?!"
;-)
Das kommt davon, wenn die Az. automatisch generiert werden – aber man nach dem Probelauf vergisst die Verknüpfung zur Kennung des Severlaufwerks (oder so) zu löschen…
;-)
Oder das Aktenzeichen schlüsselt sich wie folgt auf: 9 ist das Sachgebiet, 7 ist der Halbmonat und die 6 ist die laufende (auf's Jahr bezogene Nummer) im Sachgebiet. ;-)
ich denke, mit der einfachen Angabe 976/07M werden Sie schon zum richtigen Sachbearbeiter durchgestellt. Kenne das noch aus meiner Zeit bei einer größeren Kanzlei in Leipzig: da wurde neben dem Aktenzeichen auch noch vermerkt, wer den Schriftsatz getippt, die Büroverantwortung hatte usw. So entstehen diese MonsterAktenzeichen. Das meiste davon ist halt einfach internes ^^
Jiamas
Scholle
Mein Zeichen ist einfacher: h.c.
Ich habe eine Idee: "/07" könnte für das Jahr stehen. "00976" Für die Nummer des Falles. Und der Rest. Äh ja, Ideen?
Und "h.c." steht für "honoris causa"?
Ich bin zwar sehr ehrenhaft. ;o)
Aber die Abkürzung geht doch auf Initialen zurück und haben recht wenig mit Ehre an sich zu tun.
PS: Beschwerden bitte an meine Eltern richten.
Für dieses Problem schlage ich einen naturwissenschaftlichen Lösungsansatz vor:
Gegeben:
Az = 00976/07M 2 XIX/UL XIII/YH/ve
Mit:
e: Elementarladung = 1,6021733*10^-19 C
H: Induktivität, gemessen in H
I: Stromstärke, gemessen in A
M: Masse, gemessen in kg
L: Länge, gemessen in m
U: Spannung, gemessen in V
v: Geschwindigkeit, gemessen in m/s
z: Zeit, gemessen in s
Jetzt nur noch alles einsetzen, die Einheiten umformen und ausrechnen und wir erhalten:
Y=0,466547 X³ (fA³ / Ohm²*kg)
Also eine kubische Funktion mit einer – zugegebenermaßen – seltsamen Einheit, aber dafür ist der Urheber der Gleichung verantwortlich. :-)
Da die so entstandene Gleichung kürzer als die ursprüngliche ist, sollte man sie künftig auch verwenden. ;-)
Grüße!
P. S.: Ich übernehme allerdings keine Garantie, dass sich da nicht doch irgendwo ein Rechenfehler eingeschlichen hat…
P. P. S.: Wie kann man hier eigentlich ein großes "Omega" schreiben?
@9 (Hootch)
Für mich als Nicht-Naturwissenschaftler: Wie spricht man die Einheit aus?
@10, h.c.:
Die Aussprache ist ganz einfach:
Femtokubikampere pro Quadratohm und Kilogramm
Frag' mich aber bloß nicht, was das heißen soll ;-)
Grüße!
Manche Leute haben einfach zu viel Zeit.
@ Hootch… genial :D
@11 (Hootch)
Wenn ich gewußt hätte was das f ist hätt ichs mir ja selber zusammen reimen können.
Aber…
Wenn das fA³ zusammensteht, muss das dann nicht Kubikfemtoampere heißen? Wäre da nicht f(A³) korrekter?
PS: Ich verrate lieber niemanden das auf meinem Fachabi bei Mathe eine 1 und bei Physik eine 2 steht. xD
@14, h.c.:
Du hast vollkommen recht. Kubikfemtoampere ist besser (und es liest sich auch noch viel schöner).
Grüße!
Jetzt wissen wir wie es heißt. Jetzt müssen wir bloß noch herausfinden was es ist…
@16 h.c.
Steht doch schon in der Überschrift von Herrn Vetter: "Kann ich mal Herrn XIXUL sprechen?"
:-)
Woher weiß man aber, das es sich um einen Herr handelt? An der Anzahl der X und Y würde ich sagen es handelt sich um… eine… Kaulquappe?
Aber – aufgrund des Y – zumindest um eine männliche Kaulquappe. :)
@19 (Daniel),
nicht zwingend. Es gibt auch "XY-Frauen", also ist es rein theoretisch wohl auch möglich das es weibliche "XY-Kaulquappen" gibt. Wie das funktioniert weiß ich aber nicht. Wie gesagt, ich bin kein Naturwissenschaftler.
Wobei ich mir nicht sicher bin ob entsprechende Tests bei der Einstellung gemacht werden, oder ob man einfach pauschal sagt jemand der sich als Mann definiert ist ein Mann, jemand der sich als Frau definiert ist eine Frau. Aus sozialer wie aus finanzieller Sicht wäre das zumindest eine gute Alternative.
Wobei: Jemand der Kaulquappen das denken und schreiben beibringt hat wohl genug finanzielle Mittel zur Hand…
Man müsste einfach die Resonanzfrequenz aller in der besagten Kanzlei Beschäftigen messen – dann wäre klar, um wen es sich handelt.
Ich hoffe jedoch inständigst, dass niemand dort eine solche Resonanzfrequenz (noch dazu mit solch einer Einheit) hat – es wäre sicherlich kein Mensch*. Der Durchschnittsmensch hat eine Resonanfrequenz von ca. 5 Hz (bzw. 5*s^-1). Nur falls es wen interessiert…
*)Ich vergaß, hier geht es ja um Anwälte – da ist natürlich alles möglich *fg*
Grüße!