Unverletzt
Ich habe mir eine neue Notebookmaus gekauft. Das Öffnen der Plastik-Hartschalen-Verpackung buche ich als Leistung des Tages. Dabei unverletzt zu bleiben, ist fast schon eine Fügung.
Ich habe mir eine neue Notebookmaus gekauft. Das Öffnen der Plastik-Hartschalen-Verpackung buche ich als Leistung des Tages. Dabei unverletzt zu bleiben, ist fast schon eine Fügung.
Wie ich eben an der Waschmaschine stand, musste ich auf einmal laut lachen…
Da ließe sich doch bestimmt was draus machen….
"CAUTION – the opening of this package may cause serious injury of your hands !"
Ja für solche Dinge sollte man doch einen Hausmeister haben….
@ schulze: …aber nur, wenn auch die warnhinweise aus china kommen.
im übrigen: man kann die verpacken sehr gut mit nem gartenschere aufmachen. kleine büroscheren haben nicht genug power.
Wie wärs denn mit Hammer und Meißel?
Der Erfinder dieser zugeschweißten Verpackungen sollte dazu gezwungen werden, diese Dinger jeden Tag zu öffnen. Und es zunächst ohne Schere zu versuchen – "irgendwie muss das doch gehen".
Aufsprengen, da hilft nur rohe Gewalt und RDX!
Wobei das mit der Gartenschere doch mitunter das zuverlässigste ist wenn man denn rannkommt, eine gute alternative (wenn auch umständlicher) ist ein Nagelclipser
Oh, die zarten Anwaltsfinger. Haben Sie auch Schaumstoffpolster auf den Tasten Ihres Diktiergeräts?
Im Widerstand beim Oeffnen ohne geeignetes Werkzeug koennte tatsaechlich der Sinn hinter diesen Verpackungen liegen…….nur so als Gedanke…
@4 auch ein größes Kuttermesser leistet hier gute Dienste und sollte in jedem Büro vorhanden sein. Zumindest kann ich im Büro nicht mit einer Gartenschere dienen.
Naja vielleicht ein Grund diese als Bürobedarf :-) anzuschaffen.
Dann war das doch bestimmt eine Logitech-Maus.
naja ich denke mal der zweck dieser Verpackung ist, wie auch 9 schon sagte, das es grade schwer aufgeht.
Denn was schwer aufgeht kann man auch im laden schwer aufmachen und sich in die Tasche stecken, was bei kleinen sachen die sehr teuer sind ja schon ein großer Verlust für den Laden wäre ^^
Ein Kuttermesser halte ich für leicht übertrieben: http://de.wikipedia.org/wiki/Kutter_%28Lebensmittelindustrie%29
Ein Cutter dürfte ab durchaus gut Dienste leisten:
http://de.wikipedia.org/wiki/Cutter_%28Messer%29
Diese Verpackungen nenne ich "Kindersicher".
Die kann man Kindern im Supermarkt in die Hand geben und Sie ist daheim immer noch zu :-)
@10 (Andrea): Was ist ein Kuttermesser? Was für Fischer?
Aber im Ernst: Mit meinem Taschenmesser (CRKT M21-04) habe ich mich noch nie verletzt. An dem Werbeblatt, das in der Verpackung lag, habe ich mich beim Auspacken geschnitten.
Autsch.
Kein Witz: Eine Laubsäge mit feinem Blatt eignet sich für diese Hartplastikkofferverpackungen am besten.
Bei den vielen Besuchen in der Muckibude müsste es doch ein Klacks sein diese Verpackung mit blossen Händen aufzureissen…
Nanana, Herr Vetter, wenn das so weitergeht bemühen Sie dereinst noch die Vorsehung. Und wer wird dann Sie spielen – Tom Cruise?
Speicherkarten für Digitalkameras sind mitunter ähnlich dick verpackt. Beim Auspacken steht man dann beinahe fassungslos vor dem Meisterwerk der Einschweißkunst und fragt sich nur: was um Himmels willen hat sich der Hersteller dabei bloß gedacht?
Hihi. Währe das nicht ein Abmahngrund. Gemeingefährliche Verpackung. Ich hab mir letztens den Daumen an so einer Blisterpackung aufgeschnitten. Die war so scharf die taugte zum Hartwurstschneiden.
Aber das Messer das die Beste aller Lebensabschnittsgefährtinnen am gleichen Tage mitbrachte, war so stumpf, darauf hätte man nach Mexiko reiten könne.
tscha, eine solide haushaltsschere (markenprodukt) sollte in keiner anwaltskanzel fehlen. dagegen sind büroscheren ein dreck.
Dafür gibt es inzwischen auch ein spezielles Gerät: http://www.myopenx.com/
Fragt sich nur wie man das Spezialgeraet dann aus der entsprechenden Verpackung rausbekommt?
Ich empfehle ja Kettensaegen. Schweres Geraet ist immer gut.
… man bringe mir die Flex und Schutzbrille! ;-P
http://www.ctrlaltdel-online.com/comic.php?d=20050530
@13 ;-) Asche auf mein Haupt.
Ja ich verwende ein Cuttermesser.
wär doch eine witzige idee, so eine maus mal dem kleinen neffen zum geburtstag zu schenken. wenn der frust kommt, hält die maus garantiert auch den wurf an die wand aus…
:-d
Hey, immerhin aufbekommen. :) Ich glaube das ist Absicht, dass diese Teile so "sperrig" verpackt sind. Ich habe letztens eine SD-Karte geordert und bekommen. Am Ende habe ich mir mit einer Nagelschere geholfen, denn mit bloßer roher Gewalt habe ich es nicht gepackt dass Teil aus der Verpackung zu reißen.
Ich habe neulich mal festgestellt, dass sie im Baumarkt zwar immer noch diese netten Glühlampentestsummer haben, aber mittlerweile die Glühlampen auch in diesen unkaputtbaren Verpackungen sind. (Und soweit ich weiß auch nach wie vor vom Umtausch ausgeschlossen, oder?)
Georg
Der Verpackungswahnsinn hat uns alle im Griff :-) Man steht jedes mal wieder vor einer neuen Herausforderung und welch große Freude, wenn die Verpackung offen ist.
Bei einer Gartenschere zum Öffnen, muß man aufpassen, daß man im Eifer des Gefechts nicht z.B. die SD-Karte filetiert … wäre mir letztens fast passiert, konnte dann aber kurz nach der Anleitung abbremsen. Die Anleitung war dann aber tatsächlich zweigeteilt, da von außen unsichtbar zwischen den eingeschweißten Werbepappen platziert.
Nur gut, daß man für eine SD-Karte nicht unbedingt eine Anleitung benötigt.
Zwar nicht die Verpackung einer Maus aber die eines Spieles mußte ich einmal mit dem Hammer öffnen:
Spiel gekauft, war in einem eingeschweißten Karton. In diesem befand sich dann das Spiel in einer DVD-Hülle. Die DVD-Hülle war in einer Hartkunststoffbox – eine Diebstahlsicherung… wie auch immer das geht, der Karton war wie gesagt eingeschweißt. Aufhebeln mit Schraubendrehern hat nicht geklappt, mehrfaches Springen auf die Verpackung mit festem Schuhwerk ebenfalls nicht – mußte ich die Hülle halt mit einem Hammer einschlagen – und selbst das hat gedauert, wenn irgend etwas WW3 übersteht dann diese Hüllen…
Grobes Werkzeug? Große Kaliber?? Nee nee, eine Nagelschere reicht völlig, um, sagen wir mal, die Verpackung eines W-Lan-USB-Sticks aufzuschneiden – und die Mini-CD mit den Treibern, die sich unter dem ebenfalls eingeschweißten Papp-Etikett versteckte, nachhaltig zu beschädigen. *grummel*