9.12.2008

Links 319

Broderline-Syndrom

Der heroische Kampf gegen Prostitution

Ex-Superpolizist kauft Edelware aus dem Kofferraum

Als die Hakenkreuzfahne am Südpol wehte

55 Kommentare zu “Links 319”

  1. name(erforderlich) meint: (9.12.2008 um 18:25) AntwortenReply to this comment

    Ich hab erst beim fünften mal lesen das Wortspiel mit dem Broderline-Syndrom entdeckt. Ich sollte heimgehen….

    P.S. danke für die unterhaltsamen Links

  2. Fincut meint: (9.12.2008 um 18:27) AntwortenReply to this comment

    "Der heroische Kampf gegen Prostitution": Wie kann ein solches Vorgehen in Deutschland legal sein?!

  3. Alex meint: (9.12.2008 um 18:40) AntwortenReply to this comment

    @Fincut
    genau das haben wir uns gestern auch gefragt. unmögliche person bei der stadt stuttgart. die intention die angehörigen in erfahrung zu setzen, dass man mit einer prostituierten "blickkontakt aufgenommen hat"… ab sofort starr ich nur noch stur auf die straße wenn es um mich herum von prostituierten wimmelt

  4. Thomas meint: (9.12.2008 um 18:41) AntwortenReply to this comment

    Hakenkreuzfahne am Südpol? Es stimmt also doch: <a href="http://www.ironsky.net/&quot; rel="nofollow">Iron Sky</a>.

  5. falscher Zwanni meint: (9.12.2008 um 18:52) AntwortenReply to this comment

    Broder wird wie Zwanziger immer mehr zu einem unverbesserlichen Prozeßhansel. "Ein unglaublicher Demagoge" ist er ja jetzt schon. Wo kann man für die Zusammenlegung der beiden unterschreiben?
    Und „Ausputzer der Israellobby und Großinquisitor” darf man ihn aber nennen, oder hat er dagegen auch geklagt?

  6. Jens meint: (9.12.2008 um 19:03) AntwortenReply to this comment

    Der Zettel mit den Sittlichkeitsvergehen ist ja mehr als schwammig formuliert – da reicht es schon, die angebotene Dienstleistung mit ein paar höflichen Worten abzulehnen und wenn man Pech hat, kann man sich das ganze noch nachher im Internet ansehen.

  7. Axel John meint: (9.12.2008 um 19:22) AntwortenReply to this comment

    Broderline-Syndrom
    Man muss den Typen ja nicht für voll nehmen. Lästig ist allenfalls, dass er noch nichtmal genug Format besitzt, das einzustecken, was er austeilt.
    Aber was hat er denn noch? Wenn ihm der Spiegel sein Gnadenbrot streicht, bleibt ihm nur noch das Dschungelcamp.
    In der Synagoge lassen sie ihn wahrscheinlich noch nichtmal den Toraschrein abstauben.

  8. eMHa meint: (9.12.2008 um 19:30) AntwortenReply to this comment

    @7: nicht "der Spiegel" sondern "die Spiegel"

  9. Hootch meint: (9.12.2008 um 19:57) AntwortenReply to this comment

    GoogleAds? Hier? Seit wann das denn? Ich bin erstaunt…

    Grüße!

  10. Jens meint: (9.12.2008 um 20:32) AntwortenReply to this comment

    @9
    Wollte ich auch gerade sagen. Ein neues Feature? Wieviel bringt das ein?

  11. Dirk Moebius meint: (9.12.2008 um 21:16) AntwortenReply to this comment

    und…
    damit laeuft bei Tante Datenkrake natuerlich zusammen, von welcher IP aus welche Beitraege wie oft gelesen werden.
    Ist das wirklcih im Sinne des Blogs?

  12. Kampfschmuser meint: (9.12.2008 um 21:26) AntwortenReply to this comment

    @Vetter: Ads auf Lawblog? Reicht das Geld nicht mehr? Ich fand es in ihrer werbefreien Welt immer schön. Wohl aus die Maus. Kommerz entdeckt. Es gibt ein Sprichwort: Gier frisst Hirn.

    Superpolizist: Er wünscht sich jetzt bestimmt, dass er einfach die Niederlage der eigenen Gier runtergeschluckt hätte. Die Anzeige war mehr als dumm. Manche Dinge sollte man nehmen wie sie halt kommen und man sie verbockt hat. Nun ist es eine öffentliche Lachnummer. Und das für klamme 550 Euro.

    Prostitution: Da werden so manche biederen Familienväter dumm geguckt haben, als die "liebe" Ehefrau den Ertappten zu Hause erwartete, in einer Hand das Schreiben, in der anderen Hand das Nudelholz. Nichts desto Trotz: Eine Schweinerei.

  13. Hobbyjurist meint: (9.12.2008 um 23:34) AntwortenReply to this comment

    Ich bin kein besonderer Freund des Straßenstrichs, aber den Freiern geradezu aufzulauern und ihnen anschließend Briefe zu schicken, die sie beschämen sollen – naja, ich weiß nicht, was ich davon halten soll. Ich möchte fast wetten, daß Leute, die auf solche moralinsaure Ideen kommen, selbst die eifrigsten … Ach, lassen wir das.

    Zu den Google-Anzeigen: Pfui! Warum? Siehe zum Beispiel hier:
    http://www.heise.de/ct/06/10/168/

  14. ichdasich meint: (9.12.2008 um 23:37) AntwortenReply to this comment

    Hm,
    ich sehe hier keine ads, und ich nutze auch keine adblocks o.ae.,
    jedoch nutze ich hier auch angenehmer weise sehr direktes internet…
    interessant waere es, zu wissen, welche provider die ad-seher so haben.

    Mfg Tobias

  15. Peter Schaefer meint: (9.12.2008 um 23:41) AntwortenReply to this comment

    @Kampfschmuser
    Bei der Größe und der Frequenz in der die Seite besucht wird, kostet das hier einen Haufen Geld und warum sollte der Onkel Vetter das nicht zumindest in Teilen damit refinanzieren.
    Googleads sind sowieso serh unterhaltsam, wenn einer gestorben ist bekommt man zum Beispiel günstig Särge angeboten. :)=)

  16. Bert meint: (9.12.2008 um 23:50) AntwortenReply to this comment

    Gewaltexzess am Ostbahnhof

    "Scheiß Deutscher!": Jugendliche haben in der U-Bahnstation Ostbahnhof einen uniformierten Soldaten angepöbelt und seinem Bruder den Schädel eingeschlagen.

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/251/450967/text/

    Scheinbar wurde in München politischer Druck auf die Polizei ausgeübt, um diesen Vorfall zu verschleiern. Wie kann es sein, daß die Polizei erst am 09.12.08 über einen Vorfall berichtet, der sich bereits am 30.11.08 ereignet hat? Im dem Pressebricht vom 09.12.08

    (http://www.polizei.bayern.de/muenchen/news/presse/aktuell/index.html/83208)

    wird über den Vorfall berichtet, aber es fehlt die Täterbeschreibung. Vergeblich sucht man auch den Zeugenaufruf!

    Als Nichjurist ist meiner Meinung nach der Tatbestand der Strafvereitelung erfüllt.

  17. vader meint: (10.12.2008 um 00:17) AntwortenReply to this comment

    "Wie kann es sein, daß die Polizei erst am 09.12.08 über einen Vorfall berichtet, der sich bereits am 30.11.08 ereignet hat? Im dem Pressebricht vom 09.12.08"

    Vielleicht weil man Brandreden mit pogromhaften Untertönen – wie dem ihren – nicht liechtsinnig Grundlage oder Anlass liefern wollte — und sich deshalb seiner Saceh eher sicher sein wollte.

    Ganz abgesehen davon, dass sich die Pressestelle der Polizei (geschweige den die Redaktionen der von der Pressestelle bedienten Zeitungen) wohl eher selten Vorgängen bedienen zu denen sich eben noch keine kommunizierbare Aktenlage etabliert hat — aus, wie ich glaube, durchaus naheliegenden und verständlichen Gründen.

    Um die nun folgende "Diskussion" abzukürzen: Warum gehen Sie nicht einfach zu PI und spammen^H^H^H^H^H^H^Hkommentieren dort.

    Danke — Vader

  18. vader meint: (10.12.2008 um 00:22) AntwortenReply to this comment

    @Hobbyjurist: Vor allem kommt mir das – als Laie – rechtlich nicht ganz sauber vor: Woher soll der "Freier" das denn wissen? Stehen da grosse Schilder mit der Betitelung "Sperrbezirk — hier auch für Freier?"

    Ich zitier mal aus Wikipedia: " sind von den obigen Verboten nach Art. 297 EGStGB eigentlich nicht betroffen. Viele Kommunen untersagen jedoch in örtlichen Polizeiverordnungen, Prostituierte in Sperrbezirken anzusprechen. Eine typische Formulierung lautet: Im Sperrbezirk ist es untersagt, zu Prostituierten Kontakt aufzunehmen, um sexuelle Handlungen gegen Entgelt zu vereinbaren. Verstöße gegen diese Regelungen können ebenfalls als Ordnungswidrigkeit mit einem Verwarnungsgeld oder einer Geldbuße geahndet werden."

    WTF? Gibt's da nun Schilder? Oder ist es jedem Fremden "zuzumuten", sich, bevor er spazierengeht (und mit Damen des Gewerbes (spontan?) Kontakt aufnimmt) die örtliche Polizeiverordnung zu beschaffen und zu lesen?

    Seltsam — den immerhin ist die P in Deutschland prinzipiell legal.

  19. vader meint: (10.12.2008 um 00:23) AntwortenReply to this comment

    Ach so. U.V. — ich find die Google-Ads auch nicht gut.

  20. martin meint: (10.12.2008 um 00:51) AntwortenReply to this comment

    datenkrake ist das richtige stichwort. erinnert sich noch jemand an die diskussion, die hier entbrannte, als herauskam dass die IPs vom maschinenraum geloggt und kurz gespeichert werden? wenn jetzt hier google (!!!) mitliest, habe ich auch keine lust mehr hier zu kommentieren und leider auch nicht zu lesen.

    ich bin sicher, 5 euro im jahr würden sie auch von den meisten regelmäßigen lesern hier bekommen, aber so ganz mit "aus dem alltag eines strafverteidigers" hat das auch so nicht mehr so viel zu tun.

    buh.

  21. handyaner meint: (10.12.2008 um 01:01) AntwortenReply to this comment

    zu prostitution
    in wikipedia steht:
    "Im Sperrbezirk ist es untersagt, zu Prostituierten Kontakt aufzunehmen, um sexuelle Handlungen gegen Entgelt zu vereinbaren."

    dann könnte man doch einfach aus trotz dort ohne den geldbeutel dabei zu haben, mit den damen reden.

    ohne geld kommt es ja nicht zu sexuellen Handlungen.

    ok ich würde es dann auch nur ohne auto machen

  22. Michael B. meint: (10.12.2008 um 01:41) AntwortenReply to this comment

    Vielleicht hätte Herr Vetter <a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2008/11/04/das-google-imperium/&quot; rel="nofollow">dieses</a> Buch nicht verschenken, sondern lesen sollen. Die gelbe Leiste von NoScript (unbedingt empfehlenswert), die die Sperrung des Google-Scripts kundtut, macht das Lawblog nicht gerade hübscher…

  23. Kampfschmuser meint: (10.12.2008 um 01:42) AntwortenReply to this comment

    @Peter Schaefer
    1. Der Betrieb von Lawblog kostet keinen "Haufen Geld". 10000-30000 Besucher am Tag sind problemlos auch für kleines Geld gut händelbar.
    2. Die Internetaktivitäten von Herrn Vetter sind ja mit Sicht auf neue Mandanten nicht fruchtlos. Oder glauben sie an den Weihnachtsmann? ;)
    3. In der Regel geht man bei Ad$ense von 6-12% Klickrate aus. Hier im Blog wird es eher etwas weniger sein, geschätzt 3-5%. Bei durchschnittlich 20.000 Hits pro Tag sind das somit 600-1000 Klicks. Der Klickpreis ist je nach Thema unterschiedlich. Durch das Thema hier im Blog nicht berauschend, dennoch wohl 10 Cent. Wir reden hier also von 60-100 Euro am Tag, somit 1800 bis 3000 Euro im Monat.
    4. Die Googlekrake speichert alles. Und bei den sensiblen Kommentatoren hier im Blog halte ich das Einbinden von Ad$ense durch Herrn Vetter für äußerst unsensibel gegenüber seinen Lesern.

  24. Ben (der Unerwünschte) meint: (10.12.2008 um 02:37) AntwortenReply to this comment

    Ich finde die Google Ads eigentlich sehr vertretbar, freue mich aber zugleich, dass es mittlerweile viele Leute gibt, die bezüglich solcher Dinge sensibel zu sein scheinen.

    Lieber einmal zu sehr besorgt, als umgekehrt. :-)

  25. Hobbyjurist meint: (10.12.2008 um 02:53) AntwortenReply to this comment

    Wie immer man auch zu den Google Ads steht – das Einbinden der Datenkrake Google in ausgerechnet dieses Blog kratzt an der Glaubwürdigkeit von UVs Engagement in Sachen Datenschutz. Wenn man mich fragt sogar ganz gewaltig.

    Aber dort, wo der schnöde Mammon lockt, da wirft man doch gerne ein paar eherne Prinzipien über Bord. ;-)

  26. Brandschatz meint: (10.12.2008 um 03:07) AntwortenReply to this comment

    Manche hier würde sich wahrscheinlich noch Werbung auf den Sarg kleben, weil der der ja Geld kostet. Ich kann Kampfschmuser nur zustimmen. Hier gibt es fast keinerlei Bilder, sondern nahezu ausschließlich Text. Das gefällt mir und der Traffic hält sich so sehr stark im Rahmen auch bei hohen Zugriffszahlen. Hobbies kosten nunmal Geld.

    Ich bekomme von der Werbung allerdings nichts mit, da ich kein Javascript aktiviert habe und die wichtigsten Hosts, die Werbung ausliefern, per DNS-Eintrag abgeklemmt habe.

    Gegen Google habe ich im Prinzip nichts, aber wie einige andere Firmen, ist es einfach viel zu groß und dominant, als dass man diese noch unterstützen muss. Es ist schon traurig und beängstigend, dass sich in allen Bereichen Politik wie Wirtschaft Monopole, Oligopole und Gleichmacherei durchsetzen. In den Köpfen geht das dann genau so weiter und Meinungsvielfalt reduziert sich auf Schwarzweißmalerei.

  27. Reichskreisschreibenkampfpilot meint: (10.12.2008 um 03:24) AntwortenReply to this comment

    …und wenn sie nicht gestorben sind, dann frieren sie noch heute.

  28. Mischa meint: (10.12.2008 um 07:54) AntwortenReply to this comment

    Was für Google-Ads bitte? Haben all die Datenschutzparanoiker hier etwa keinen Adblocker/Schnüffelfilter (zb Adblock+ und/oder Noscript für Firefox) installiert?

  29. tut meint: (10.12.2008 um 08:39) AntwortenReply to this comment

    Sehe auch keine Ads, selbst wenn ich AdBlock ausschalte ^^

  30. Kerstin meint: (10.12.2008 um 09:02) AntwortenReply to this comment

    Nu lasst mal die Kirche im Dorf.
    @Kampfschmuser: Die Server stehen, wenn ich die Postings aus dem Maschinenraum richtig gesehen habe, in einem Rechenzentrum. Das Blog dürfte also auf einem dedizierten Server liegen.
    Die Seitenzugriffe werden auch entsprechend hoch sein, woher du die Zahl hast, dass 30.000 Zugriffe täglich "locker" abgehandelt werden können, entzieht sich meiner Kenntnis – für derartige Zugriffe braucht man schon nen netten Backbone im Hintergrund.

    Und die lassen sich die Serveranbieter gut bezahlen.

    Klar ist das hier Werbung, aber auch Werbeausgaben dürfen nicht in exorbitante Höhen klettern. Und auch wenn Herr Vetter selbständig ist: 200 – 300 Euro/Monat sind als regelmäßige Ausgabe für ein Hobby durchaus ne Menge Holz. Und bitte nicht vergessen: Die Anbieter lassen sich jeglichen Traffic über das vereinbarte gut bezahlen. Ich denke mal, mit 200 – 300 Euro bin ich eher an der unteren Grenze dessen, was das Blog kostet.

    Google ist ne Datenkrake und _nicht lustig_. Aber ich kenne für einen Blogbetreiber derzeit auch keine Alternative, die die Kosten für das Blog auch nur zu einem geringen Teil wieder reinholt.

    An alle Klugscheißer: Technisch gesehen ist das hier kein Blog wie bei Blogger.com oder WordPress, wo man nur 3 Mausklicks macht und dann hat man *sein* Blog zusammengeklickt. Sondern da steckt ein Haufen Arbeit hinter und nicht wenig Adminaufwand. Und den muss Udo Vetter bezahlen. Und es wird ja auch ständig dran geschraubt.

    Wenn das Blog dadurch erhalten bleibt, indem zwei pimpelige Anzeigen hier stehen, bitte gerne. ;-)

  31. Bert meint: (10.12.2008 um 09:55) AntwortenReply to this comment

    @31: Dieser Blog ist mit WordPress 2.6.5 erstellt worden, einfach den Quelltext anschauen… (Text editiert. U.V.)

  32. fh meint: (10.12.2008 um 10:39) AntwortenReply to this comment

    @30: Ziemlich gut zusammengefasst, ja – die Hausnummern kommen grob hin.

    @31: Was aber genau nix über die Infrastruktur davor bzw dahinter aussagt. :-)

    Natürlich sind die Datenschutzbedenken bis zu einem gewissen Punkt berechtigt. Aber wie Kerstin das schon ganz richtig ausgedrückt hat: Sinnvolle Alternativen gibt es keine – lediglich noch andere Lösungen, die wesentlich fieser sein können. Wer hier Bedenken hat:

    Adblock und Co sind wirklich gut, einfach zu installieren, und bringen noch einige andere Funktionen mit. Ist ja nicht so, dass hier jeder mit Layer-Ads und hart eingebettem Content zum Werbungschauen gezwungen wird.

  33. fh meint: (10.12.2008 um 11:17) AntwortenReply to this comment

    @33: Nachvollziehen ja, verstehen nicht.

    Eine Seiten-Eigene Option ist in meinen Augen eher seltsam. Ein User, der aus welchen Gründen auch immer ein Problem mit Google Adwords hat: Warum sollte der das auf Seite A das einschalten, und auf Seite B nicht? Da macht es mehr Sinn, Adblocker zu empfehlen, wie bereits geschehen.

    Ich sehe echt nicht, was eine wie auch immer geartete Diskussion noch an neuen und interessanten Argumenten bringen könnte. Letzten Endes gibt es doch drei verschiedene User-Kategorieen:

    - Denen denen es schlichtweg egal ist, oder die sehen, dass so ein grosses Projekt wie der law blog Geld kostet. Braucht man nicht weiter drüber zu reden, finde ich. :)

    - Denen, die Probleme mit Ads im Blog haben. Dafür gibts Adblocker, Privoxy und Co. Wenn jemand Probleme mit der Installation haben sollte, helfe ich auch gerne.

    - Denen, die glauben, das andere Probleme damit haben könnten, und daher präventiv für die anderen mitdiskutieren. Get a life.

    Versteh mich nicht falsch: Die Diskussion ist durchaus sinnvoll, und sowohl Udo als auch ich lesen hier mit, und diskutieren das "hinter den Kulissen". Gestern abend am Telefon das letzte Mal. Es gibt auch gute Gründe gegen Google Adwords, aber bislang kam mir noch keiner unter, den man nicht mit Adblock und Co begenen kann.

    Und last but not least sehe ich nicht, warum jemand ein Problem darin sieht, dass versucht wird, die Infrastruktur kostenneutral zu betreiben. Es geht nur darum, daher ist die Werbung auch relativ dezent.

    Ich selbst verdiene keinen Cent an dem ganzen Ding, und es würde mich auch stark wundern, wenn am Ende des Monats genug übrig bleibt, dass Udo was dran verdient.

    Nenn es nun meinetwegen "keine Eier haben", aber ich glaube, damit ist die Sache auch ausdiskutiert, oder hast du noch echte neue Einwände? :-)

    (Kommentar 33 hatte ich zwischenzeitlich gelöscht, wegen des unflätigen Tons. U.V.)

  34. name(erforderlich) meint: (10.12.2008 um 11:42) AntwortenReply to this comment

    @alle: Kann man die Adsense Diskussion mal beiseite schieben, was U.V. auf seinem Blog treibt, ist sein Bier und jeder der um seine Privatsphäre besorgt ist und die Werbung sieht ist selbst schuld.

    Viel interessanter ist der Punkt, ob das Vorgehen des Ordnungsamtes im zweiten Link nun legal ist. Bis jetzt gab es doch nur Empörung darüber…

  35. mark meint: (10.12.2008 um 12:54) AntwortenReply to this comment

    Eigentlich habe ich ja Adblock installiert, aber ausnahmweise habe ich mir mal vorgenommen die nächste Zeit die Werbung hier im Blog anzucklicken.

  36. MrBrook meint: (10.12.2008 um 13:32) AntwortenReply to this comment

    Das mit Adsense ist mir gar nicht aufgefallen, Firefox, NoScript und Co sei Dank ;)

    @"Der heroische Kampf gegen Prostitution":
    Ich finde es auch unglaublich, was da abläuft. Auf welcher Rechtsgrundlage basiert das verschicken dieser Briefe und die vorherige Adressermittlung?

  37. Sprocket meint: (10.12.2008 um 14:58) AntwortenReply to this comment

    Wurde in dem Video auch erwähnt, daß *Fußgänger* diese Briefe geschickt bekommen? Woher hat das Ordnungsamt denn deren Daten?

  38. Hootch meint: (10.12.2008 um 15:45) AntwortenReply to this comment

    Ich will ja nicht auf den Ads herumreiten (ich würde es doch auch machen), aber: Udo, bist Du Dir bewusst, dass Du damit auf lawblog.de für beispielsweise RA Frank R. (FA für Strafrecht) oder für "bewusstes Leben und Sterben" (Was das auch immer sein mag – ich hab's nicht angeklickt) wirbst?
    Kann man eientlich Einfluss auf die Inhalte der Ads nehmen? Falls ja, tu's bitte.

    Grüße!

  39. M aus B meint: (10.12.2008 um 16:18) AntwortenReply to this comment

    weil ich immer für das bin gegen das alle sind….
    gleich paar mal auf die ads geklickt :)
    im ernst: wenns so überschaubar bleibt, ists ok.

    "der besch. hat blickkontakt aufgenommen" … schöönes ding

  40. Kand.in.Sky meint: (10.12.2008 um 16:51) AntwortenReply to this comment

    "Kampf gegen Prostitution"

    Nach dem Namen des Sicherheitsbematen sollte man google anwerfen, es kommen teils erschreckende, teils lustige Sachen raus.

    Dass dieser Mensch Probleme mit Gerichtsentscheidungen hat und Skater als Terroristen ansieht denen man das Skateboard abnehmen und Punkte in Flensburg verteilen muss braucht nicht gesondert erwähnt zu werden.

    #k.

  41. Schnauzentier meint: (10.12.2008 um 18:38) AntwortenReply to this comment

    Kerstin (30), sie glauben ernsthaft, dass der Betrieb dieses Blogs 200-300 Euro im Monat verschlingt? Sie glauben ernsthaft, dass 30000 Zugriffe pro Tag, eine nennenswerte Serverbelastung darstellen? Sie glauben ernsthaft, dass für dieses Blog ein dedizierter Server notwendig ist und es nicht auch ein vernünftiger virtueller Server tut? Wissen sie überhaupt was ein "Backbone" ist? Ich glaube nicht, dass man ein Backbone für 300 Euro im Monat bekommt, aber vielleicht ist ja gerade Sommerschlußverkauf. Wenn Herr Vetter hier mehr als 50 Euro im Monat reinpumpt, dann geht das Geld sicher nicht für Technik, sondern für eine Schattenredaktion drauf. Wenn man geizig ist, kann man 30000 Zugriffe am Tag bei einer textlastigen Seite wie dieser locker für 50 Euro im Jahr abfackeln.

  42. Kerstin meint: (11.12.2008 um 14:44) AntwortenReply to this comment

    @41: Jupps, tut es.
    Dann mal rauskramen. Zunächst: ich bin Admin für 400 Rechner in 14 Netzwerken. Und ich weiß, was ein Backbone ist ;)

    So. Das Blog wird (fh hats ja mehr oder weniger bestätigt) bei einem Anbieter auf einem eigens angemieteten Server im Rechenzentrum liegen. Die Grundengine ist WordPress, aber da wird definitiv dran rumgeschraubt – allein die Editierfunktion für Kommentare ist im originalen WP nicht drin, soweit ich weiß.

    30.000 Zugriffe pro Tag sind eine Menge Holz und vor allem eins: schweineteurer Traffic. Selbst wenn nur ein paar kbit übertragen werden – bei 30.000 Zugriffen purzeln die MBs. Und auch bei dedizierten Servern (die von den Hostern häufig einen höheren Transfer in den Tarifen haben) ist die Kappgrenze fix erreicht. Denn da wird ja nicht nur der Traffic der Leser drauf liegen. Bitte mit berücksichtigen, dass da z.b. durchaus auch Dateien und administrative Zugriffe erfolgen, die Traffic verursachen.

    Womit wir beim Thema Backbone sind: Wie kommst du auf die Idee, ich hätte geschrieben, der Seitenbetreiber würde den Backbone besitzen? Der hängt schön im Rechenzentrum und bindet die diversen Server an. Da das Ding aber schweineteuer ist, lassen sich die Hoster den Traffic teuer bezahlen.

    Und ich möchte sehen, wie man den Traffic hier mit 50 Euro im Monat abhandelt. Man könnte jetzt noch vorrechnen, wieviel Traffic EIN Seitenaufruf verursacht und das ganze dann mal mit 30.000 hochrechnen. Und das dann mal 30 Tage im Monat. Ich schätze die Seite hier beim Aufruf auf etwa 75 kb Rechne selbst :-)
    Hier ein Umrechner: http://www.grammiweb.de/werkzeuge/kb2mb.shtml

    Merke: Klugscheißen ohne Traumzutanzen. Das ist die Kunst.

    Für Laien: DSL-Leitung = Feldweg, unbefestigt. Backbone = 4spurige-Autobahn in den neuen Bundesländern *g*

  43. fh meint: (11.12.2008 um 14:58) AntwortenReply to this comment

    @42 Danke für die Argumentationshilfe. Wobei da natürlich so Sachen wie Failover, Redundanz und Backups noch gar nicht berücksichtigt sind, bei nur einem Server. ;) Wobei es mir letzten Endes so breit wie hoch ist, welche Kommentatoren nun von welcher Infrastruktur ausgeht. Entweder besser machen, oder Klappe halten.

    @41 Wenn Du ernsthaft Tipps dazu hast, wie man WordPress in dieser Grössenordnung in einem 9,90-Vserver betreiben kann, dann dürfte das nicht nur mich interessieren, sondern z.B. auch den Shopblogger bzw Manitu, die sind dann nämlich genauso inkompetent wie ich. WordPress, oder meinetwegen s9y, wohlgemerkt – nicht einfach statische Textwüsten ala Fefe.

  44. Kerstin meint: (11.12.2008 um 15:48) AntwortenReply to this comment

    @fh: Gerne ;-)
    Aber den Traffic (das ist ja _nur_ der Seitentraffic, der Overhead ist mal gar nicht mit berücksichtigt, stimmt) ist meines Erachtens immens, und so ein Blog kostet. Ist ja nicht nur der Shopblogger – das Bestatterweblog ist ja auch am knapsen und hat Ads geschaltet.

    Ich mag diese Klugscheißerei von Leuten nicht so wirklich, die meinen, weil sie ein Hobbyblog bei blogger.com laufen haben, wissen sie, was sowas kostet.

    Das sind völlig andere Dimensionen und das macht sich kaum einer bewusst.

    75 kbit x 30.000 Zugriffe/täglich = knapp 2,2 GB wenn ich mich nicht schwerst verrechnet habe. Mal 30 Tage = 66 GB Traffic/monatlich. Das sind die "locker abzuhandelnden" 30.000 Zugriffe täglich ;-)
    Freier Traffic bei Manitu im größten Paket: 4GB, danach 0,49 Euro/GB :)

    Ohne Overhead, ohne Traffic für Seitenupdate, ohne "Seitensurfer", ohne Dateiwuseleien – nur Aufruf der ersten Seite.

    Aber ich gebe zu, ich bin nicht wirklich ein Rechenkünstler, ich lass mich gerne belehren ;-)

    btw. MEIN Zwergenblog liegt bei blogspot ;-)

  45. Schnauzentier meint: (11.12.2008 um 21:00) AntwortenReply to this comment

    Kerstin: Sie leiden offensichtlich hier dran:
    http://en.wikipedia.org/wiki/Dunning-Kruger_effect

    Oder besser gesagt, sie lassen ihre Umwelt darunter leiden. 4 GB Freitraffic sind lächerlich. Wir schreiben doch nicht das Jahr 1995. Sie sollten deutsch lesen lernen. "4.000 GB" sind "4 TB". Das ist ein Dezimalpunkt und kein Komma, you know? Mir sind zig VServer-Angebote weit unter 20 Euro pro Monat bekannt, die mehr als 100 GB freien Traffic beinhalten und noch Billigere, die überhaupt kein Volumenlimit vorgeben und dabei sogar besser ausgestattet sind. Und vollwertige Root-Server gibt es auch für weniger als 50 Euro. Das ist aber eigentlich eine Umweltsauerei, weil so ein Teil für ein Blog völlig überdimensioniert ist. Ich werde hier aber keine Werbung machen, da mir dann bloß Schleichwerbung oder sonstiges unterstellt würde. Denn wer nicht merkbefreit ist, der weiß wie man sich dazu informiert. Wer dazu zu faul ist, soll meinetwegen mehr bezahlen. Außerdem muss man natürlich auch wissen, an welcher Stelle man sparen will und kann. Ich kaufe jedenfalls keine Kuh um Milch und Butter zu haben. 0,49 pro Gigabyte ist ein Mondpreis und daran verdienen sich Anbieter dumm und dämlich. Darauf sollte man sich erst gar nicht einlassen.

    Außer dass man hier auch Kommentieren kann, sehe ich hier gegenüber fefe's Blog übrigens keine Vorteile. Etwas bunter und flexibler als fefe's Blog braucht immer noch nicht viel Ressourcen, wenn man sich von PHP und sonstigem Quatsch fernhält. Ich bin nämlich so ein Unbelehrbarer, dem es auf den Inhalt ankommt und der dem ganzen verdummenden, CO2-produzierendem Web-2.0-Müll so gar nichts abgewinnen kann. Ich hoffe jeden Tag, dass die Web-2.0-Blase endlich platzt.
    VServer sind im Übrigen oft sehr, sehr viel preiswerter und flexibler als Webspace. Natürlich muss man dann die Software selbst updaten, oder für diesen Service bezahlen. Aber wer mit einem Unix klarkommt, für den ist das ein Klacks und auch nicht weiter aufwändig oder aufwendig. Wer sich dazu zu schade ist und Anleitung-nicht-lesen ist ja mindestens so cool wie mathematischer Legastheniker zu sein, der muss eben zahlen. Allerdings kleben sich nur wenige Leute Werbeaufkleber an die Karre, nur weil sie die Werkstatt nutzen, statt selbst Hand anzulegen und ein Auto kostet weit mehr als ein popeliges Blog und ist wahrscheinlich auch noch unwirtschaftlicher.

    Indirekt hat der Maschinenraum ja wohl auch angedeutet, dass der Traffic sicher keine 200 Euro kostet. Menschen sind teuer. Wer 24/7 Support will und braucht, muss natürlich viel dafür hinblättern. Die technischen Kosten für diesen Blog sind aber Peanuts, auch für Privatleute ohne Gewinnabsicht, wenn man nicht gerade Hartz-4-Empfänger ist. Letztlich bin ich mir sicher, dass sich der Blog auch ohne Werbung für Herrn Vetter auszahlt.

  46. fh meint: (11.12.2008 um 21:32) AntwortenReply to this comment

    @Kerstin: Na, Zwergenblog klingt verdammt negativ – als ob Masse irgendwas auszusagen hat. By the way, Verlinken hilft um zu wachsen. :-)

    @Schnauzentier: Wenn ich den "Ich will eigentlich wieder zu Gopher zurück, und alle anderen sind doof"-Teil des Kommentars abziehe bleibt da eigentlich nix übrig, was irgendwie Substanz hätte. Ich denke, EOD macht hier durchaus Sinn – ich kann Dir aber verraten, dass keiner der ach so tollen Vserver-Anbieter die du da erwähnst den law blog länger als drei Tage auf seiner Maschine lassen würde. Und das nicht wegen dem Traffic.

  47. Kerstin meint: (11.12.2008 um 22:09) AntwortenReply to this comment

    Zwergenblog stimmt schon *grinsel*
    Ist klein, aber mein ;-)

    btw. auf das Posting oben antworte ich nicht. Zu unsachlich *g*

  48. fh meint: (11.12.2008 um 22:12) AntwortenReply to this comment

    Dafür aber deutlich inhaltsreicher als meines. :)

    (..Und Strom abstellen im Winter hatte ich wegen dem baugleichen Szenario vor Jahren in einer WG mal. Ich kann mich nicht dran erinnern, dass jemals sonst alle dort wohnenden IT-Studenten zusammen bei Kerzenschein Bücher gelesen haben.)

  49. Schnauzentier meint: (11.12.2008 um 22:30) AntwortenReply to this comment

    fh: Manchmal ist es sinnvoller und souveräner, einfach den Mund zu halten. Wohlgemerkt, /ich/ will hier gar nichts verkaufen. Sie schon eher. Die Taktik mich als inkompetent hinstellen zu wollen und sich dabei von einer Dame unterstützen zu lassen, die gern schon mal drei Größenordnungen danebenliegt und Dinge über mich mutmaßt, die nicht einmal entfernt, der Wahrheit entsprechen, ist einfach nur peinlich und dumm.

    Ihr Gopher-Kommentar ist mir zu primitiv, als dass ich mich dazu äußern wollte. Ich würde jeweils nie ein Blog betreiben wollen, bei dem sich der Techniker als Kommentator betätigt.

  50. fh meint: (11.12.2008 um 22:55) AntwortenReply to this comment

    Das Gopher-Kommentar ist bewusst auf dem selben geistreichen Level wie "PHP ist Mist und Web2.0 ist CO2-Fresser". EOD, ist echt besser.

    (…und wenn Kommentieren oder Nicht-Kommentieren irgendwas mit technischer Kompetenz zu tun hat, war das auch ein Eigentor, irgendwie, oder? :))

    Last but not least: Verkaufen tu' ich hier gar nix. Udo hat noch nie von mir eine Rechnung gesehen.

  51. MrBrook meint: (11.12.2008 um 23:32) AntwortenReply to this comment

    @Schnauzentier:

    Ihnen ist schon klar, dass sie sich grade im Web 2.0 – welches sie am liebsten tot sehen würden – bewegen, oder? Können sie mir erklären, warum jemand freiwillig Blogs liest (und dort auch kommentiert), wenn er so etwas eigentlich hasst?

  52. Schnauzentier meint: (12.12.2008 um 00:03) AntwortenReply to this comment

    52: Ich wollte hier kein Web-2.0-Bullshit-Bingo lostreten, aber ein Blog per se ist nicht Web 2.0. Eigentlich sagt Blog nichts anderes als dass ein gewisses Format benutzt wird. Über die Technik darunter sagt es überhaupt nichts aus. Blogs gab es schon zu Zeiten von Web 1.0. Es ist schon klar, dass gewisse Fanbois und Selbstdarsteller gern Blogs und ähnliche Dinge für ihr tolles Web 2.0 beanspruchen wollen. Ich verstehe darunter vorwiegend Javascript- und AJAX-Orgien garniert mit Flash und 200 hochauflösenden Fotos auf einer Seite. Das ganze funktioniert dann möglichst nur mit der neusten Alpha-Version eines einzigen Browsers und zwar nur damit man sich an Kommentaren wie "LOL ROFL" ergötzen kann.

    Zu ihrer zweiten Frage: Weglaufen ist selten eine gute Lösung. Das heißt noch lange nicht, dass man Missstände – wie sinnlose überbordende Komplexität und ineffizientes Gefrickel – nicht beim Namen nennen darf. Ich werde mich nicht auslöschen, nur damit sie eine 100% Mehrheit hinter sich wissen.

    Kerstin: Auch wenn Sie mir einseitig die Kommunikation aufgekündigt haben: Meinen Sie immer noch der kleinste Root-Server für 35 Euro von ihrem Manitu mit 4 Terabyte Traffic inklusive reiche nicht für dieses Blog? Dann muss WordPress wirklich jenseits meiner schlimmsten Albträume performieren. Dank ihres Blog-Links weiß ich, dass Sie eigentlich fürs Besserwissen bezahlt werden.

    Gopher: Das Web braucht kein PHP und auch kein Javascript. Manche tun echt so, als wäre das Web erst gestern erfunden worden. Nein, das gibt es schon seit fast 20 Jahren und es hat sich seitdem nur wenig zum Positiven verändert. Das liegt wohl auch daran, dass Webfrickler und Benutzer in komplett anderen Sphären existieren und letzte zu sehr an Bloat gewöhnt sind.

    Hier noch ein pädogisches Betthupferl: Das Wort "demselben" schreibt man zusammen.

  53. McDough meint: (12.12.2008 um 00:22) AntwortenReply to this comment

    @52 (Schnauzentier):

    Nach jeder gängigen Definition des Web 2.0 stellt dieser Begriff nicht auf Technik ab, sondern auf die Interaktivität der Nutzer. Ein Blog ist Web 2.0, weil die Nutzer selber Inhalte erstellen, verbreiten, bearbeiten. YouTube ist Web 2.0, weil dort das selbe passiert. Soziale Portale wie Facebook sind Web 2.0, auch dort sind die User interaktiv und sorgen selber für Inhalte.

    Blogs als Web 2.0 zu deklarieren hat mit Fanboys nichts zu tun. Blogs sind vielmehr DAS Musterbeispiel von Web 2.0.
    Man kann auch nicht sagen, dass es Blogs schon zu Zeiten des "Web 1.0" gab. Denn Web 2.0 ist – wie gesagt – nur ein Begriff für interaktive Angebote mit hohem Entscheidungspotential der User, der in den letzten Jahren aufgekommen ist, weil sich solche Angebote rasant verbreitet haben.

    Mit Javascript und Ajaxorgien hat das nichts zu tun.

  54. Kerstin meint: (12.12.2008 um 08:02) AntwortenReply to this comment

    Schnauzentierchen, du willst streiten und nicht diskutieren, daher Kommunikationsverweigerung. *winks* :)

  55. Kerstin meint: (12.12.2008 um 08:12) AntwortenReply to this comment

    bezüglich besserwissen: Na-tür-lich. Das steht mir zu und das hab ich schriftlich. Mit Urkunde. *g*

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