13.4.2009

Links 368

RTL2: Verhaftungen wegen angeblich falscher Flirt-SMS

Gauweiler: “Wir haben vor Feigheit gestunken”

Provider unterschreiben Vertrag über Internetsperren

Frankreich: Gesetz gegen Urheberrechtsverletzer scheitert im Parlament

14 Kommentare zu “Links 368”

  1. Jens (Link) meint: (13.4.2009 um 20:37) AntwortenReply to this comment

    Zu diesen Flirt-SMS: Da habe ich bezüglich eines anderen Anbieters nach einem Panorama-/Report-/o.ä.-Bericht mal Strafanzeige erstattet, angeblich kein Anfangsverdacht …

  2. AnonymeParanoia meint: (13.4.2009 um 20:54) AntwortenReply to this comment

    >Jeden Tag sollen bis zu 400.000 Zugriffe auf solche Seiten verhindert werden. Mit Kinderpornografie im Internet werden jedes Jahr Millionenbeträge umgesetzt.

    immer und immer wieder den gleichen Käse runterbeten
    irgendwann wird es dann zur WAHRHEIT

    vllt gibt es ja in 50-100 jahren auch über "unsere" zeit eine sammelreihe zeitungszeugen (http://www.zeitungszeugen.de)
    vorausgesetzt, es findet wieder ein regimewechsel statt

  3. mez meint: (13.4.2009 um 21:11) AntwortenReply to this comment

    Weiß man schon welche Provider daß sind, die Frau von der Leyen bei Ihrer "Wir tun mal so als würden wir was gegen Kinderpornographie tun" Aktion unterstützen wollen?

  4. AnonymeParanoia meint: (13.4.2009 um 21:26) AntwortenReply to this comment

    @mez:

    Allen Bedenken zum Trotz treffen sich am 17. April fünf große Zugangsprovider mit der Familienministerin, um auf freiwilliger Basis Verträge zu unterzeichnen. Die Unternehmen verpflichten sich damit, nach Vorgaben des BKA Kinderporno-Seiten auf ausländischen Servern zu blockieren. Dabei dürfte es sich um die bereits genannten Provider Deutsche Telekom, Vodafone/Arcor, Hansenet/Alice, O2 und Kabel Deutschland handeln. Andere Anbieter wie 1&1 oder Freenet beharren bisher darauf, eine gesetzliche Grundlage für die Sperrmaßnahmen zu verlangen.

    Quelle: heise.de/ct/c-t-Argumente...8211;/news/meldung/136007

  5. corax meint: (13.4.2009 um 21:26) AntwortenReply to this comment
  6. some.body meint: (13.4.2009 um 21:35) AntwortenReply to this comment

    Wordpress macht URL-Links kaputt, wenn sie zwei aufeinanderfolgende Minus-Zeichen enthalten. Es übersetzt zwei Minus zu nem Gedankenstrich.

    Deshalb gehen die Links auf den Heise Artikel nicht, ist mir grad bei meinem Posting zum früheren Thread aufgefallen.

  7. andi meint: (13.4.2009 um 21:37) AntwortenReply to this comment

    @3 wissen nicht, aber vermutet wird…

    In einem Artikel von Heise Online werden diesbezügliche Vermutungen angestellt:

    heise.de/ct/c-t-Argumente...8211;/news/meldung/136007

    Klar ist daß sich die Provider nicht gegen gesetzliche Regelungen zur Wehr setzen werden können, aber vorauseilender Gehorsam ist zu kritisieren.

    Wenn ich mich nicht irre wird es erforderlich sein die Verträge den Bestandskunden gegenüber zu ändern was evtl. ein Sonderkündigungsrecht zur Folge hat (hierzu wäre ein Kommentar von U.V. nützlich :)
    Diesbezüglich habe ich bereits alternative Anbieter angeschrieben und um eine Stellungnahme über deren Pläne hinsichtlich dieser Problematik gebeten, mal sehen was demnächst an Antworten kommt.
    Natürlich kann dann mein vielleicht neuer Provider gegen später einmal möglicherweise (sicher) kommende gesetzliche Zwänge nicht viel ausrichten, aber einen Seitenhieb bei der Kündigung meines bisherigen Anbieters (Hinweis auf den genannten vorauseilenden Gehorsam) kann ich mir diesem gegenüber dann doch nicht verkneifen.
    Wenn es genug Leute tun wird dieser dann möglicherweise beim nächsten gemeinsamen Opernbesuch mit unseren Staatslenkern laut jammern aber derartige Gedanken sind "wishful thinking"..

  8. AnonymeParanoia meint: (13.4.2009 um 21:38) AntwortenReply to this comment

    @some.body:

    danke für den hinweis!

    hier eine alternativ-url:
    http://www.heise.de/ct/news/meldung/136007

  9. law_laie meint: (13.4.2009 um 21:38) AntwortenReply to this comment

    Ob das was bringen würde, wenn viele Leute jetzt ihren Vetrag kündigen und zu den "grünen" Povidern aus 5) wechseln ?(Hat man denn ein Sonderkündigungsrecht?)

  10. andi meint: (13.4.2009 um 21:39) AntwortenReply to this comment

    @6 – was Du gerade schriebst trifft leider auch genau auf meinen Post zu.
    Nunja, der geneigte Leser wird nach etwas Suche fündig werden.

  11. Sebastian Salzgeber meint: (13.4.2009 um 22:16) AntwortenReply to this comment
  12. Joe meint: (14.4.2009 um 00:23) AntwortenReply to this comment

    Ich denke, hier gibt es nur ein wirksames Gegenmittel: Möglichst Seiten von den schon bekannten Sperrlisten (die vermutlich auch mit der BKA-Version große Überschneidungen aufweisen werden) als versteckenden IFRAME in harmlose Seiten einbinden, dann möglichst viele deutsche Michel auf die Stopseite locken und so zu einer kostenlosen Hausdurchsuchung verhelfen.

  13. TheDoctor meint: (14.4.2009 um 21:25) AntwortenReply to this comment

    Mal schauen ob die Provider uns eine AGB-Änderung ins Haus schicken, die man dann ja mal fröhlich ignorieren kann.

    Kündigen werden sie einen wohl eher nicht.

  14. Bernhard meint: (15.4.2009 um 00:58) AntwortenReply to this comment

    »Große Provider unterschreiben Sperr-Vertrag«

    Oh, das Gebet mit den hunderttausenden Zugriffen und den Millionenumsätzen wieder. Der nächste Router fragt mindestens zwei unabhängige DNS-Server ab und warnt mich bei Differenzen. Vielleicht kommt ja noch eine automatische Mail an den Provider dazu…

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