3.8.2009

Linktausch – Risiken und Nebenwirkungen

Von Markus Stenzel

Fast jeder Webmaster kennt sie: E-Mails, mit denen völlig Unbekannte um Verlinkung ihrer Webseiten bitten. Mit dem Hinweis auf besseres Ranking bei Google & Co. und semantisch zwischen Betteln und Fordern angesiedelt, landen diese Bittsteller zumindest bei mir regelmäßig in Ablage P.

Den Vogel schießt zur Zeit jedoch die Firma Ticketpoint Reisebüro GmbH ab. Im Massenversand werden hier unaufgefordert E-Mails mit Aufforderungen zur Verlinkung an völlig themenfremde Seiten versendet:

Wie Ihnen sicherlich bekannt ist, bewertet z.B. Google eingehende Links für die Positionierung in den Suchmaschinen entsprechend, so dass ein Linktausch für beide Seiten von Vorteil wäre. Wir bieten Ihnen einen Link Ihrer Wahl von einer unserer Webseiten an, bei gleichzeitiger Verlinkung unserer Seite.

Wer hätte nicht gerne einen besseren Google PageRank? Je höher der PageRank, desto eher taucht schließlich die eigene Webseite auf der ersten Seite der führenden Suchmaschine auf. Aber vielleicht schaut man zuvor lieber einmal auf die Regeln beziehungsweise auf das Verfahren, durch das der PageRank berechnet wird.

Zu den Aufgaben einer Suchmaschine zählt nicht nur die Ausgabe aller zu einem Suchbegriff passenden Seiten, sie führen auch Bewertungen durch und sortieren Seiten nach Relevanz. Die Überlegung ist einfach: Wird eine Seite von vielen anderen, ebenfalls guten Seiten verlinkt, dann ist ihr Inhalt hochwertiger, als die Inhalte von weniger verlinkten Seiten.

Dazu wird jeder Internetseite ein geringer Grundwert zuerkannt. Verlinkt nun Seite A auf eine andere Seite B, überträgt A ihren Punktewert auf diese Seite B. B ist somit “informativer” als Seite A: Der PageRank steigt mit wachsender Verlinkung.

Toll, dann verlinke ich Seite B also 50 mal und pushe sie damit auf Platz 1 der Bestenliste?

So einfach lassen sich Suchmaschinen nicht reinlegen. Sie teilen nämlich den Punktewert der Seite durch die Anzahl der externen Links. Hat eine Seite also einen Wert von 5 “Punkten” und 5 ausgehende Links, werden jeder der verlinkten Seiten lediglich 1 Punkt zuerkannt. Hat diese Seite 20 Links, erhält jede verlinkte Seite lediglich ein Zwanzigstel der 5 Punkte, also 0.25 Punkte.

Webmaster können dieser Bewertung übrigens entgegenwirken, indem sie einem Link das Attribut REL=”nofollow” hinzufügen. Suchmaschinen werden diesen Link dann nicht in ihren Algorithmus einbeziehen.

Das Massenmailing der Firma Ticketpoint Reisebüro GmbH zieht im Internet bereits weitere Kreise. Schließlich sind die Webmaster selber vernetzt. Berichte auf BLOGtotal, Y!gg und selbst im Forum des Antispam e.V. lassen vermuten, dass in der Tat große Mengen an Blogbetreibern angeschrieben wurden. In mehreren Fällen wurden die E-Mails an nicht existente Adressen versendet und wurden nur über einen “Catch-All” aufgefangen.

Es liegt nahe, dass Webverzeichnisse und Suchmaschinen durch Robots nach Domainnamen abgegrast werden. Wenn aber nun die Ticketpoint Reisebüro GmbH jeden der Seitenbetreiber zurücklinkt – und die Menge der Links unbegrenzt ist – bleibt für den einzelnen Blogbetreiber kaum etwas des ticketpoint.de-PageRank übrig, denn der Punktewert der Webseiten wird ja auf eine große Menge an Webseiten verteilt.

Eine weitere Folge resultiert aus der Verlinkung völlig themenfremder Webseiten: der Index der Suchmaschinen wird “verwässert”, indem eine Beziehung zwischen völlig unterschiedlichen Themen hergestellt wird, die durch die komplizierten Algorithmen der Suchmaschinenbetreiber ausgefiltert werden müssen.

Auch ist ein Nutzen für die Besucher nicht gegeben: Besuche ich eine Seite zum Thema Recht, erwarte ich eher keinen Link zum Thema “Flug Flüge Billigflüge”. So etwas nennt sich Werbung, ist entsprechend zu kennzeichnen und kostet fast immer Geld.

Was die Firma Ticketpoint Reisebüro GmbH tut, ist keinesfalls illegal. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Google untersagen lediglich den Kauf eines Links in sogenannten Linkfarmen. Ticketpoint weiß dies:

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir keinerlei Interesse an käuflichen Links haben, sondern ausschließlich an einem langfristigen Linktausch interessiert sind.

Betrachtet man sich allerdings die Webseite ticketpoint.de mit dem schönen Titel “Flug Flüge Billigflug Billigflüge buchen”, insbesondere den Menüpunkt “Disclaimer” einmal genauer, stößt man auf folgenden Textbaustein:

Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit ausdrücklich widersprochen. Die Betreiber der Seiten behalten sich ausdrücklich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-Mails, vor.

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt – die dürfen uns also zuspammen, uns wird aber gleich mit dem Rechtsanwalt gedroht? Bin ich der Einzige, der hier an das schöne Wort “Unterlassungserklärung” denkt?

Noch ein prominenter Beteiligter gibt sich auf Ticketpoint.de ein Stelldichein: Die Ticketpoint Reisebüro GmbH ist “Offizieller Partner” des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK). Das ist an dem großen, roten Logo an prominenter Stelle unschwer zu erkennen. Die Mitglieder des BDK erhalten bei Buchung auf Ticketpoint.de Rabatte auf ihre Flüge .

Auf Anfrage bestätigte uns ein Mitarbeiter des BDK, die Ticketpoint Reisebüro GmbH sei ein “Offizieller Partner”. Einen Zusammenhang zwischen sinnfreiem Linktausch und unerwünschten Spam-E-Mails konnte er allerdings nicht nachvollziehen. Da das Logo des BDK nicht auf den Seiten zu finden sei, die das Verhalten von Ticketpoint.de diskutieren, sieht der BDK hier auch keinen Handlungsbedarf. Dass sich Ticketpoint mit diesem Partner einen seriösen Anstrich gibt, dürfte jedenfalls kein unerwünschter Effekt sein.

Was tun?

Von einer Teilnahme an dubiosen, wenn auch legalen Linkprogrammen ist abzuraten. Die Suchmaschinen betreiben einen riesigen Aufwand, ihren Index sauber zu halten. Die genauen Algorithmen sind Geschäftsgeheimnis, und so mag es nicht verwundern, dass der eine oder andere Seitenbetreiber durch allzu aggressive “Optimierung” der eigenen Webseite den Unwillen des Algorithmus erregte und prompt für unbestimmte Zeit auf den PageRank 0 verbannt wurde.

Der einzige sichere, allerdings auch dornenreiche Weg zur Verbesserung des eigenen Suchmaschinen-Rankings führt über relevante, interessante und vor allem regelmäßig eingestellt Inhalte.

30 Kommentare zu “Linktausch – Risiken und Nebenwirkungen”

  1. Ano Nym meint: (3.8.2009 um 17:46) AntwortenReply to this comment

    AGB von Google?? Setzt die Geltung solcher nicht ein Vertragsverhältnis zwischen Anbieter und Google voraus? Wodurch soll denn zwischen einem Inhaltsanbieter und Google ein Vertragsverhältnis begründet werden?

  2. Udo Vetter meint: (3.8.2009 um 17:47) AntwortenReply to this comment

    Haha, law blog Pagerank: 0.

  3. Alphager meint: (3.8.2009 um 18:09) AntwortenReply to this comment

    Auch das kaufen von Links auf Linkfarmen ist nicht illegal; seit wann sind die AGB von Google Gesetz?

  4. Kinch meint: (3.8.2009 um 18:14) AntwortenReply to this comment

    Abgesehen davon gibt es glaube ich relativ einfache Algorithmen um solche Linktauscher zu erkennen. Wenn es eine Gruppe von Webseiten gibt, die sich untereinander verlinken, entsteht so eine Art Zusammenhangskomponente, die man leicht identifizieren kann. Die Links untereinander können dann einfach aus der Berücksichtigung herausgefiltert werden.

    Überhaupt halte ich sowas nicht für eine kluge Unternehmensentscheidung. Wenn man langfristig ein hohes Google-Ranking erhalten will, dann nur durch einen erfolgreich geführten Wettbewerb. Alle anderen Tricks werden imho früher oder später von den Suchmaschinen-Betreibern erkannt.

    @1

    Ich weiß nicht, ob das wirklich in den AGBs steht, glaube auch nicht, dass kommerzielle Linkfarmen illegal sind. Aber Google sagt halt, dass sie Linkfarmen identifzieren können und dass sie das als Betrugsversuch werten, was dazu führt, dass solche Links von ihrer Suchmaschine entwertet wird, bzw. auch Webseiten kompett aus dem Index fliegen.
    Die Flugfirma wird also auch ohne AGB auf jeden Fall vermeiden wollen aus dem Googelindex zu fliegen.

  5. Ano Nym meint: (3.8.2009 um 18:23) AntwortenReply to this comment

    @3: eben
    @4: Im Artikel heißt es:

    "Was die Firma Ticketpoint Reisebüro GmbH tut, ist keinesfalls illegal. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Google untersagen lediglich den Kauf eines Links in sogenannten Linkfarmen."

    Für einen Geltungsanspruch der Google-AGB ist ein Vertragsverhältnis zwischen dem Anbieter und Google erforderlich, in das die AGB einbezogen sind. Ohne ein solches kann schon technisch nicht gegen die AGB verstoßen werden. Wer seine Website nicht bei Google anmeldet, wird sich auch nicht den AGB des Marktführers unterworfen haben.

  6. Johann meint: (3.8.2009 um 18:27) AntwortenReply to this comment

    @2/U.V.: Absicht oder (wiedermal?) rausgeflogen?

  7. allo meint: (3.8.2009 um 18:31) AntwortenReply to this comment

    So dumm ist Page-Rank auch nicht. Bei 20 Links gilt nicht automatisch die Gleichverteilung, sondern es kann eine Gewichtung geben. Im Endeffekt ist die 1-10 Skala auch Unsinn, es geht darum dass ein User eine Chance von 100% hat die Seite über einen Link zu verlassen, und die 100% aufgeteilt werden.

    Schreibt man das in eine Zeilenstochastische Matrix, und multipliziert diese mehrfach mit sich selbst, bekommt man den Pagerank der Seiten in jeder Zeile.

    Die Gewichtung welcher Link wieviel % bekommt, hängt vor allem davon ab, wie relevant die Worte im Linktext und drumherum zum Inhalt der Seite sind, und ob andere auch diese Worte verwenden (darum geht Googlebombing, mit PageRank selber hat das nichts mehr zu tun).

  8. Kinch meint: (3.8.2009 um 18:31) AntwortenReply to this comment

    @5:

    Ich habe auch deinem Einwand nicht widersprochen. Nur darauf hingewiesen, dass es unabhängig davon, ob die googelsche ABGs zu eine rechtliche Relevanz haben oder nicht, zumindest eine ökonomische Relevanz haben.

  9. Joe meint: (3.8.2009 um 19:00) AntwortenReply to this comment

    Naja, jedenfalls ist der Name Ticketpoint Reisebüro GmbH jetzt einer größeren Zahl Leuten bekannt. Ziel erreicht.

  10. audiojosi meint: (3.8.2009 um 19:07) AntwortenReply to this comment

    Ich hatte heute auch eine Mail von ticketpoint.de, ob ich Interesse einer gegenseitigen Verlinkung mit birthdate.de (edit: kein Grund das anzuklicken, ist eben eine meiner Domains, uninteressant) habe ?!. Erster Gedanke: ticketpoint <> birthdate, irgendwie.

    Jetzt wollt ich grad nach einiger Denkerei ernsthaft nachschauen, was das denn jetzt miteinander zu tun haben könnte ?!

    Danke U.V., das hat sich jetzt schon gleich erledigt.

    Allerdings war der Inhalt des Mails nur ein Satz, plus "Guten Morgen", um 15:59 Uhr (lach!, das ist mir aber erst jetzt aufgefallen)

    Jo

  11. Kinch meint: (3.8.2009 um 19:11) AntwortenReply to this comment

    @9
    Inwiefern ist das Ziel (höhere Google-Ranking), erreicht durch negative Publicity?
    Das jede Publicity gute Publicity sei, gilt für Unternehmen sicher nicht.

  12. SPAM meint: (3.8.2009 um 19:35) AntwortenReply to this comment

    Ich verstehe nicht, wie die ungestraft seit mind. einem Monat rumspammen können :-(

  13. Rudi Ratlos meint: (3.8.2009 um 20:24) AntwortenReply to this comment

    Was sagt Google eigentlich zu dem Versuch, ihr Bewertungssystem zu sabotieren?

  14. Tim meint: (3.8.2009 um 21:26) AntwortenReply to this comment
  15. bei-der-wahl-am.de meint: (3.8.2009 um 21:48) AntwortenReply to this comment

    "…überträgt A ihren Punktewert auf diese Seite B…" müsste es dann nicht nur PR 0 Seiten und eine PR 10 Seite geben?

    "…seit wann sind die AGB von Google Gesetz" Wenn du mit deinem Shop 80% der Besucher durch Google-Suchende erhälst, ist es mehr als ein Gesetz. Wenn deine Seite 3 Besucher im Monat aus dem Freundeskreis erhälst, kannst du machen was du willst.

    Des dubiose Reisebüro ist aber schon länger unterwegs, mich wundert es, dass deren Briefkasten nicht so von Abmahnungen überquilt. Aber wer bemüht bei einer Email schon einen Anwalt…

  16. Olray meint: (4.8.2009 um 08:29) AntwortenReply to this comment

    @1+3+4: Das Vertragsverhältnis entsteht durch das Registrieren einer Webseite im Google Suchindex. Die Sanktionen beinhalten lediglich die Entfernung aus dem Google-Index. Wenn man 90% der Besucher aber von Google bekommt ist das, als wenn sozusagen ein Stopschild aufgestellt wird.
    http://www.google.com/support/webmasters/bin/answer.py?answer=35769
    Google sagt hier eindeutig: "Nehmen Sie nicht an Linktauschprogrammen teil, die dazu dienen, Ihr Ranking oder Ihren PageRank zu verbessern. Meiden Sie insbesondere Links zu Webspammern oder "schlechter Nachbarschaft" im Web, da Ihr eigenes Ranking durch solche Links negativ beeinflusst werden kann."
    Ticketpoint ist hier gleichzeitig Webspammer UND die schlechte Nachbarschaft.

    @15: Im digitalen Zeitalter werden Daten problemlos dupliziert – sehr zum Ärger beispeilsweise der Musikindustrie. ;)
    Voll ist der Briefkasten sicherlich nicht, aber zumindest eine Unterlassungserklärung findet sich in der Quelle beim Antipam e.V.:
    http://www.antispam.de/forum/showthread.php?t=14137&page=2
    Ticketpoint dazu: "Um weitere Irritationen zu vermeiden, übersenden wir Ihnen anbei die Unterlassungserklärung unterzeichnet."

    @13: Google antwortet nicht einmal.

  17. Stefan meint: (4.8.2009 um 09:23) AntwortenReply to this comment

    Das Verhalten von NoFollow wie oben beschrieben ist so nicht mehr ganz korrekt.

    http://www.seo-book.de/onpage/onpage-sonstiges/link-sculpting-nofollow

    Aber das ist wohl nur für die Profis interessant.

  18. Andreas Klein meint: (4.8.2009 um 11:16) AntwortenReply to this comment

    @UV: Ja, lawblog.de ist wirklich auf Pagerank "0" gesetzt! Wieder zu viel Werbung für Bing gemacht? ;)

    @all: Diese Reisebüro-Spammer sind ein echtes Problem! Ich selbst betreibe rund 20 aktive Websites bzw. -portale und betreue im Kundenauftrag weitere 10 Websites. JEDE Seite hat ein Kooperationsanfrage für den Linktausch bekommen!

    Und der "Bund Deutscher Kriminalbeamter" ist sowieso merkbefreit. Denen kann man die PCs vom Tisch klauen, das merken die nicht!

  19. kommtpost meint: (4.8.2009 um 14:35) AntwortenReply to this comment

    Ist zwar nichts direkt zum Thema. Aber bei nicht schwerst umkämpften Suchwörtern hilft nach meiner Beobachtung seit einigen Monaten die Einrichtung von Pseudoblogs oder der Eintrag auf Empfehlungseiten wie Mr. Wong, kledy et.al.

    Sind zwar reine Werbeseiten, aber Bing und Google scheinen das bis heute gut zu finden. Kommt ja von unabhängigen Usern ;-)

    Man muss eben nur ein wenig Zeit in etwas Text investieren und sich 20 kostenlose e-mail Adressen zulegen

  20. Volker Online meint: (4.8.2009 um 15:51) AntwortenReply to this comment

    Ich habe diese komische Mail auch bekommen, kurz überflogen und dann digital recycled.
    Mehr kann man da einfach nicht tun.

  21. Dennis meint: (5.8.2009 um 08:34) AntwortenReply to this comment

    Ich bezweifel, daß Ticketpoint der PR ihrer eigenen Seite interessiert – PR =! SERPs.

  22. Ole meint: (27.8.2009 um 17:19) AntwortenReply to this comment

    Vielleicht schiesst sich Ticketpoint ja selber ins Knie. Der Spam wird über mail.ticketpoint.de versendet. Wenn nun genügend Empfänger die Mails als Spam markieren, lernen die Spamfilter und alles über mail.ticketpoint.de wird aussortiert…die "wichtigen" Mails auch….ich freu mich! ;-)

  23. Olray meint: (2.9.2009 um 15:44) AntwortenReply to this comment

    Nachtrag: Das Logo des Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) hat mittlerweile die Seite der Ticketpoint GmbH mit unbekanntem Reiseziel verlassen.

    Wir wünschen ihm alles Gute.

    Edit: Das Lawblog ist wieder auf PageRank #6

  24. mark meint: (4.11.2009 um 22:07) AntwortenReply to this comment

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  25. Moni meint: (24.11.2009 um 12:19) AntwortenReply to this comment

    Es muss doch auch nicht immer Platz 1 mit einem Schlagwort wir Reise oder Digitalkamera sein. Baut doch Seiten mit vernünftigen aussagefähigen Inhalten, aktualisiert den Content regelmässig und setzt ein paar Links. Unterm Stich kommen doch mit Suchbegriffskombinationen mehr Besucher, als ewig zu warten, dass ich mit dem Top Begriff auf Platz 1 bin

  26. Marck meint: (12.2.2010 um 19:16) AntwortenReply to this comment

    Ticketpoint ist jetzt einen Schritt weiter. es werden – durchaus themenrelevante – Kommentare in Blogs abgesetzt, die natürlich immer einen Linkt auf ticketpoint und einen Benutzernamen wie "Flug" beinhalten.

  27. A. Baki meint: (15.2.2010 um 21:02) AntwortenReply to this comment

    @Marck: irgendwie kommen die damit durch…

  28. YouQuote meint: (14.4.2010 um 23:00) AntwortenReply to this comment

    Ich hab auch schon einmal eine solche Anfrage bekommen. War allerdings noch nicht einmal in Deutsch verfasst. Also nicht mal die Mühe haben sie sich gemacht. (War in meinem Fall aber nicht Ticketpoint)

    Aber trotzdem: ist es für Google nicht ein Leichtes, Ticketpoint als Linkvertreiber zu identifizieren und jeden Link, der über Ticketpoint geht, für ungültig zu erklären?

  29. Alleinunterhalter Bastiii meint: (27.7.2010 um 16:32) AntwortenReply to this comment

    Naja, was soll man dazu sagen, es klappt. lol

  30. website-total meint: (8.3.2011 um 13:22) AntwortenReply to this comment

    Ist immer wichtig so etwas zu wissen

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