@Jan/3: Und, was ist dagegen zu sagen? Wäre gleicher Beitrag für alle progressiver? Immer diese verdammte liberale Gleichmacherei! ;)
Wie erwartet sagt der SZ-Bericht nix über Die Linke (jedenfalls nix, was nicht ohnehin jeder merkt, z.B. dass die v.a. im Westen ne bunte Truppe sind und oft recht unprofessionell agieren), aber einiges über den Autor. Bloß wen interessiert das?
Dennis meint:
(20.9.2009 um 21:44) Antworten
Hallo,
Nur das es nicht untergeht die Beiträge der FDP sind auch gestaffelt.
A bis 2.600 EURO 8,00 EURO
B 2.601 bis 3.600 EURO 12.00 EURO
C 3.601 bis 4.600 EURO 18,00 EURO
D über 4.600 EURO 24.00 EURO
Senfgnu meint:
(20.9.2009 um 21:52) Antworten
Der Beitrag wurde im SZ-Magazin veröffentlicht. Das ist nicht die Seite drei, sondern die Freitagsbeilage. Ich finde die mal übel langweilig, mal grandios. Das Jahr in der Linkspartei findet sich meiner Meinung nach in der oberen Hälfte wieder.
Die eigentliche Politik befindet sich weiter vorne und da kommt auch die Linkspartei ohne persönliche Ansichten ausführlich vor.
@Pixi Buch Skandal
Grad Leuten denen es gut geht kann man es am wenigsten recht machen …
"Es gibt jede Menge Schulleiterinnen – und für die Kinder ist es eben sehr wichtig auch das es auch eine SchulleiterIN gibt weil ihre Schulleiterin ist auch ne Frau"
Dem kann ich mich nur anschließen.
"Auch Kinder mit kurzen Haaren sind Mädchen"
Ich bin froh das sich jemand diesem Thema annimmt.
Das es gleichzeitig vielleicht kurzhaarige Kinder gibt denen das Geld das hier durchs neu drucken und retouchieren verloren geht eventuell zugute kommen könnte… (Spielplätze, Kindergärten?) nene.
Werner meint:
(21.9.2009 um 07:21) Antworten
zum Pixi-Buch-Skandal:
Die im Bericht zu Worte gekommenen Frauen (von der GAL und den Linken) haben ganz sicher Raupen im Gehirn. Wenn die polit. Korrektheit des Buches unsere einzige Sorge wäre, wie schön. Außerdem behaupte ich, daß diese Frauen noch nie richtig hart für ihr täglich Brot gearbeitet haben, sondern lieber beschlossen haben, Politiker zu werden. (Für alle PK-Fans hier: Politiker ist eine Klassenbezeichnung.) Diese beiden können sich mit dem Grünen Hettlich (Links 430 vom 18.9.) die Hand geben. Alles eine große Familie. Unwählbar. Würg.
E.R. meint:
(21.9.2009 um 08:23) Antworten
Pixi Buch:
Diese Demokratie hier nervt! Jede lesbisch-vegane Emanze hat hier was zu sagen und wird auch noch ernst genommen! Emanzipation ist scheisse! Kein Wunder, daß es diesem Land so dreckig geht, wären alle Frauen zuhause am Herd, wo sie hingehören, hätte jeder Mann Arbeit und könnte seine Familie ernähren!
Jetzt passen denen schon Schulbücher nicht mehr, was kommt als nächstes? Muss mein Sohn demnächst Röcke tragen?
inge meint:
(21.9.2009 um 08:26) Antworten
Ich find das Pixibuch in Ordnung. Auf solchen Blödsinn muss man erstmal kommen. Aber warscheinlich haben diese Politiker (ohne innen) nichts weiter zu tun.
Thorsten meint:
(21.9.2009 um 09:01) Antworten
@4: Weniger das, aber selbst wenn der Admin da durchaus seine moralischen Beweggründe hatte (ich denke mal das Verhalten des GF hat erst zum gezielten "Prüfen" geführt). Wenn er die Mails liest, ist das eine Sache. OK, er darf es nicht, ganz klar rechtlich geregelt, soweit ich mich entsinne sogar vorher schon… aber dann noch ausdrucken UND weitergeben…. selbst schuld. Hätte er Bofh-Konform gehandelt, hätte er eine Kündigung im Druckerspeicher abgefangen und "entsprechend" geändert…
André meint:
(21.9.2009 um 09:39) Antworten
@1 Andreas
Wenn es sich tatsächlich so zugetragen hat, wie im Artikel beschrieben (und vom Gericht als Tatsache festgestellt), sehe ich nichtmal, wozu für sowas überhaupt ein Gericht belästigt werden muss. Vertragsverstoß -> Kündigung, relativ einfach das Ganze. Was mich nur irritiert ist Folgendes: Wieso beweist man durch Leugnen des Vorfalls "eindrucksvoll", dass einem die "besondere Vertrauensstellung nicht bewusst gewesen" ist? Frei nach dem Motto: der will es nich zugeben, also war er es? Und wenn ihm offensichtlich seine Vertrauensstellung nicht bewusst war, hat sie dann überhaupt existiert? Nunja, ganz so einfach, wie es auf den ersten Blick scheint, liegt der Fall offensichtlich doch nicht …
André
HMK meint:
(21.9.2009 um 12:18) Antworten
Den Neoliberalen geht anscheinend echt die Muffe, wenn hier schon solche Artikel (Mein Jahr…) verlinkt werden
Nee, aber, ist schon klar. In etwas über einem Jahr die gesamte Weltwirtschaft vor die Wand gefahren, Milliarden Euro vernichtet, aber da wählen wir doch ganz klar genau die, die die Politik vertreten, die dazu geführt hat.
Ihren Knall möchte ich nicht haben
Lars meint:
(21.9.2009 um 12:55) Antworten
@14 Du brauchst doch bloss das Urteil lesen, dann werden deine Fragen beantwortet.
1) Er hat gegen die Kündigung geklagt, weil er die Auffassung vertreten hat, dass es zu seinen Pflichten gehört, die Mails des Geschäftsführers während des Urlaubs des Geschäftsführers in Empfang zu nehmen und dem Geschäftsführer, der nicht im Urlaub ist, vorzulegen, damit dieser die Emails bearbeiten kann.
2) Er hat nicht behauptet, dass er es nicht war, sondern im Verlaufe der Gerichtsverhandlung (leider) widersprüchliche Aussagen getätigt, die den Leuten aufgefallen sind. Damit fehlt es an Einsicht.
Allerdings sind auch hier wieder die Fachkenntnisse des Gerichts und wohl des Zeugen B. mangelhaft – selbstverständlich kann Outlook anzeigen, ob man auf eine Email eine Antwort geschrieben hat und diese Antwort, soweit sie noch vorliegt, aufrufen.
Ein Bayer meint:
(21.9.2009 um 13:10) Antworten
@System-Admin: Da sieht man aber mal wieder, wie sehr in Deutschland das Verhältnis zum Datenschutz gestört ist. Ich würde sehr viel davon halten, wenn IT-Berufler in Zukunft verpflichtende Datenschutzveranstaltungen (mit Diplom, IT-Führerschein oder irgend so etwas in der Art) absolvieren müssten, inklusive Fortbildungen.
myrrhe mann meint:
(21.9.2009 um 13:59) Antworten
@15 HMK:
Der Beitrag ist nur verlinkt. "Hirneinschalten und sich eine eigene Meinung bilden" muss nicht unbedingt immer dazugeschrieben werden.
Marcel meint:
(21.9.2009 um 14:59) Antworten
Hm, das mit der Kündigung finde ich nur konsequent. Datenschutz ist einfach ein wichtiges Thema, allerdings finde ich es derzeit in Deutschland nicht so einfach, alle Regelungen herauszufinden…
Mir fehlt einfach ein Datenschutzleitfaden, der auch für Laien verständlich ist.
Johnny Zero meint:
(21.9.2009 um 15:35) Antworten
Also bei dem Video zum Pixibuch hats mir echt die Schuhe ausgezogen. Das Kinder mit Migrationshintergrund (was ein Wort…) erwaehnt werden sollen und es auch evtl. eine Schulleiterin geben sollte, dafuer kann ich zaehneknirschend noch Verstaendniss aufbringen, auch wenn mir der Political Correctness- und Genderfizierungswahn auf die, durchaus sehr maennlichen, Testikel drueckt. Nachdem die Dame dann aber beleidigt erwaehnte, dass es auch Maedchen mit kurzen Haaren gibt und man diese Beruecksichtigen muss, dachte ich erst kurz das MUSS sich um Satire handeln. Tut es allerdings wohl nicht. Wen muss man denn noch erwaehnen? Rothaarige Indianer, schwule Baptisten, behinderte Samoaner und nicht zu vergessen die Ladyboys aus Thailand? Die Schwelle zum Wahnsinn ist eindeutig ueberschritten.
Carsten Orthbandt meint:
(21.9.2009 um 20:41) Antworten
Bezgl des 200-Leute-Testaments:
Wie kann es denn bitte sein, dass der Anwalt (noch dazu langjährig bekannt) die Frau davon abhalten will ihr Geld den Leuten zu vermachen denen sie es geben möchte?
Weil es ach-so-viel Arbeit ist. Hallo?
Da würde ich direkt wieder rausmarschieren und mir nen anderen Anwalt suchen.
Frage zur Sache: Werden Testamente als Flatrate behandelt oder gibt's da schon eine aufwandsabhängige Komponente?
Daarin meint:
(22.9.2009 um 00:25) Antworten
Also zum Thema Pixiebuch… Ich finde ja, wir sollten einen Untersuchungsausschuss gründen. Da wird dann jeder eingeladen der etwas gegen das Buch vorzubringen hat… und kriegt dann eine geknallt. Und wenn die Person diese Verballhornung der deutschen Sprache, die man so schön mit Gendering bezeichnet fordert sogar zwei.
Ich muss ganz sagen, ich fühle mich durch dieses "Gendering" als Mann und als Deutscher diskriminiert. Nicht nur, dass man einen solchen Text nicht mehr problemlos vorlesen kann, oder hat von euch schonmal jemand versucht ein großes I verbal von einem kleinen zu unterscheiden, nein ich finde auch, dass ich es da als deutschsprachiger Mann doppelt scheiße erwischt habe. Denn zum Beispiel im englischen gibt es gar keine Unterscheidung von männlichen und weiblichen Amtsträgern und Berufsgruppen. Und wenn mir ein Franzose ins Gesicht sagen würde, das gibt es und die machen das genauso, dann würde ich ihm ins Gesicht sagen, dass er lügt. Und das ohne es besser zu wissen.
Ich will damit nur sagen, durch das Gendering werden die weiblichen Personen der Gruppe bevorzugt, da zum Beispiel SchulleiterIn nunmal als weibliche Form gelesen wird, egal ob da ein großes oder kleines I steht. Und das hat nichtmal einen sprachlichen Hintergrund.
Noch eine kleine Bemerkung: Ein Freund von mir ist Erzieher. Der hat mal in die Runde geworfen, wenn er etwas aus Büchern oder sonstigem Material zu seiner Profession liest, er ist ja gar nicht gemeint. Da steht immer nur etwas von der Erzieherin, und zwar durchaus mit kleinem I.
So… genug Frust abgelassen ;)
earendil meint:
(22.9.2009 um 11:54) Antworten
@Darin/22: "Ich muss ganz sagen, ich fühle mich durch dieses “Gendering” als Mann und als Deutscher diskriminiert."
Und ich muss sagen, dass du offenbar noch stärker was an der Waffel hast als die über's Ziel hinaus schießenden bzw. falsch ansetzenden Feministinnen im Video. Die reichen, weißen, deutschen, heterosexuellen Männer können einem aber auch wirklich leid tun…
Ja klar ist die gängige Gender-Schreibweise keine Ideallösung. (Dabei wird aber keineswegs die weibliche Form bevorzugt, wie dir vielleicht bei Formulierungen wie "kaufmännischeR AngestellteR" auffällt.) Aber vielleicht hast du ja einen besseren Ansatz parat, wie das Problem sexistischer Sprachstrukturen – die nun mal im Deutschen besonders ausgeprägt sind – angegangen werden kann. Aber lass mich raten, du siehst das Problem gar nicht erst? Tja…
Wenn ich nicht selber einer wäre, würde ich jetzt sagen "typisch Mann!"
Zu deinem letzten Absatz: Ja, das ist auch sexistisch, weil da der ErzieherInnenberuf sprachlich auf Frauen festgelegt wird. Ist also nur ein weiteres Beispiel für sexistische Sprachstrukturen, kein Argument dagegen.
PS: Wie kann man eigentlich "als DeutscheR" durch Gendering diskriminiert werden?
Horst meint:
(22.9.2009 um 14:05) Antworten
@23: "Aber lass mich raten, du siehst das Problem gar nicht erst"
Vielleicht gäbe es ja wirklich kein Problem, wenn man zu der Abstraktion zwischen grammatikalischem und biologischem Geschlecht in der Lage wäre.
a.n meint:
(22.9.2009 um 15:21) Antworten
Da kein Problem zu sehen, zeugt schon von einer gewissen Ignoranz. Das generische Maskulinum ist eben ein Relikt aus androzentrischen Zeiten und stellt meiner Meinung nach auch eine der letzten Hürden zur Gleichheit der Geschlechter in Deutschland dar. Das Binnen-i, irgendwelche Schrägstriche und die getrennte Schreibweise (Wer soll da zuerst genannt werden?) finde ich indiskutabel. Ein guter Ansatz ist zum Beispiel "Lehrkraft" statt "Lehrer".
Aber man kann nicht viel machen: Sprache entwickelt sich, man kann sie nicht mutwillig ändern.
Daarin meint:
(22.9.2009 um 15:35) Antworten
@earendil: Das Problem sehe ich ganz ehrlich gesagt wirklich nicht. Ich weiß nicht warum das Gendering eingesetzt werden soll um das mögliche biologische Geschlecht einer Gruppe vom gramatikalischen zu trennen. Wenn ich das Wort "Schulleiter" höre, dann denke ich an Schulleiter weder in männlicher noch in weiblicher Form, dann denke ich an jemanden Geschlechtsunspezifischen, der an einem Schreibtisch sitzt. Ich hatte nie viel mit Schulleitern zu tun. Wenn ich das Wort "Schüler" höre, denke ich an eine meine Schuklassen, in der es durchaus auch Schülerinnen gab. Bei dem Wort Katze oder Hund würde auch niemand auf die Idee kommen nachzusehen ob das Tier nun männlich oder weiblich ist, es ist uns egal, weil das Tier für uns geschlechtsunspezifisch den gleichen Wert hat (zumindest für die meisten). Genauso ist es mir egal ob ein Schulleiter männlich oder weiblich ist, solange er seinen Job richtig macht.
Aber nein, jetzt soll ich mir Gedanken über das Geschlecht eines Angestellten machen, weil einige Leute nicht "zu der Abstraktion zwischen grammatikalischem und biologischem Geschlecht in der Lage" (Horst) sind. Also wird von mir verlangt, dass ich sprachlich zwischen beiden Geschlechtern unterscheiden soll, aber im Ansehen der Person nicht. Und dazu bin ich einfach nicht bereit.
Zu meinem letzten Absatz, da habe ich einen anderen Gedankenansatz verfolgt, aber nicht geschrieben: Fordern männliche Erzieher ein Neudrucken all dieser Bücher?
Und nun noch zu deinem P.S. Erstens: Wenn du mich schon zitierst, dann bitte schön so wie ich es schreibe. Danke. Zweitens impliziert "Deutscher" schon das Geschlecht, aber das nur am Rande und drittens gebe ich zu ich meinte "Deutschsprachiger". Du sagst es ja selbst, dass die deutsche Sprache mit dem generischen Maskulin stark "belastet" ist. Also werden wir besonders oft durch das Gendering aus unserem normalen Sprachgebrauch gerissen um es noch der letzten Person recht zu machen.
P.S.: Noch eins, ich habe keinen an der Waffel, dass was ich schreibe ist nur meine Meinung und die werde ich hoffentlich auch weiter sagen dürfen ohne mich beleidigen lassen zu müssen.
P.P.S.: Da gerade noch a.n geschrieben hat: Geschlechtsneutrale Worte zu benutzen ist natürlich der sicherste Weg es zu machen und verursacht nicht, wie das Binnen-I oder die Schrägstrichschreibweise, einen unlesbaren Wust, den man nach meiner Meinung nur als weiblich lesen und auch vorlesen kann. Und dass es "die Lehrkraft" heißt ist ja auch okay. Wenn man in Mehrzahl spricht kann man ja auch "das Lehrpersonal" sagen. Wir haben in unserer Gramatik nunmal verschiedene Geschlechter, und das wird auch keiner wirklich kurzfristig ändern können.
earendil meint:
(23.9.2009 um 09:49) Antworten
@Daarin: "Wenn ich das Wort "Schulleiter" höre, dann denke ich an Schulleiter weder in männlicher noch in weiblicher Form, dann denke ich an jemanden Geschlechtsunspezifischen, der an einem Schreibtisch sitzt."
Sorry, das glaube ich dir nicht. Einerseits, weil ich ein bisschen auch von mir auf andere schließe und weiß, dass ich – antisexistische Ideologieverseuchung :) hin oder her – bei Lehrer, Schulleiter oder Schüler implizit einen Mann bzw. Jungen im Kopf habe. Und andererseits, weil für dich schon ein paar Zeilen später ""Deutscher" schon das Geschlecht impliziert" – warum sollte das bei "Lehrer" usw. anders sein?
Bei Hunden und Katzen ist das was anderes, da ist unser Blick nicht so auf's Geschlecht ausgerichtet – mensch muss da schon genau genau hingucken, während wir bei Menschen sofort eine Einsortierung machen und ziemlich irritiert sind, wenn die nicht auf den ersten Blick möglich ist. Entsprechend haben wir bei den Wörtern "Hund" oder "Katze" nicht sofort ein bestimmtes Geschlecht vor Augen.
Zum Binnen-I und ähnlichen Sachen: Ich halte das wie gesagt auch nicht für eine geeignete Art, das Problem zu lösen, v.a. wegen der Umständlichkeit und der weitgehenden Untauglichkeit für die gesprochene Sprache. (Allerdingsfallen geschriebene und gesprochene Sprache ohnehin in vieler Hinsicht auseinander.) Und ich verwende diese Genderung ja auch nicht durchgehend. Aber, und das sehe ich durchaus als Vorteil: LehrerIn, Schulleiter_in oder Schüler/in irritieren unsere Denkgewohnheiten und können uns dadurch ein bisschen helfen, diese zu ändern.
Daarin meint:
(24.9.2009 um 02:37) Antworten
Ich sehe es in diesem Fall gar nicht ein meine Denkgewohnheiten, über die du wohl kaum urteilen kannst, zu ändern. Und ich finde diese Wortkonstrukte tierisch störend ich glaube mehr muss ich dazu nicht sagen. Da sind mir geschlechtsneutrale Worte wie oben geschrieben jedenfalls tausendmal lieber, und die finde ich auch durchaus Legitim.
suki11 meint:
(25.9.2009 um 14:18) Antworten
Der System-Admin hat einfach folgende goldene AN-Regel missachtet:
"Versuche niemals, wirklich niemals, Geschäftsführer gegeneinander auszuspielen!"
Die Rechtmässigkeit dieser Kündigung ist doch keine Überraschung gewesen, oder?
Die News ist btw auch schon etwas älter ;-).
55 Euro im MONAT für die Linkspartei?
Kein Wunder dass wir politikverdrossen sind.
@2
Die Beiträge bei der Linkspartei sind nach Einkommen gestaffelt und illustrieren ganz hübsch, was man dort unter progressiv versteht:
http://die-linke.de/partei/dokumente/bundesfinanzordnung_der_partei_die_linke/beitragstabelle/
@1: Ist aber schlecht für alle Nachwuchs-BofHs ;)
@Jan/3: Und, was ist dagegen zu sagen? Wäre gleicher Beitrag für alle progressiver? Immer diese verdammte liberale Gleichmacherei! ;)
Wie erwartet sagt der SZ-Bericht nix über Die Linke (jedenfalls nix, was nicht ohnehin jeder merkt, z.B. dass die v.a. im Westen ne bunte Truppe sind und oft recht unprofessionell agieren), aber einiges über den Autor. Bloß wen interessiert das?
Hallo,
Nur das es nicht untergeht die Beiträge der FDP sind auch gestaffelt.
A bis 2.600 EURO 8,00 EURO
B 2.601 bis 3.600 EURO 12.00 EURO
C 3.601 bis 4.600 EURO 18,00 EURO
D über 4.600 EURO 24.00 EURO
Der Beitrag wurde im SZ-Magazin veröffentlicht. Das ist nicht die Seite drei, sondern die Freitagsbeilage. Ich finde die mal übel langweilig, mal grandios. Das Jahr in der Linkspartei findet sich meiner Meinung nach in der oberen Hälfte wieder.
Die eigentliche Politik befindet sich weiter vorne und da kommt auch die Linkspartei ohne persönliche Ansichten ausführlich vor.
viel wichtiger ist jedoch der Pixi Buch Skandal, hier ein Bericht von Spiegel TV mit Kommentaren: http://www.youtube.com/watch?v=H0JDp9oDbLg
/ironie
@Pixi Buch Skandal
Grad Leuten denen es gut geht kann man es am wenigsten recht machen …
"Es gibt jede Menge Schulleiterinnen – und für die Kinder ist es eben sehr wichtig auch das es auch eine SchulleiterIN gibt weil ihre Schulleiterin ist auch ne Frau"
Dem kann ich mich nur anschließen.
"Auch Kinder mit kurzen Haaren sind Mädchen"
Ich bin froh das sich jemand diesem Thema annimmt.
Das es gleichzeitig vielleicht kurzhaarige Kinder gibt denen das Geld das hier durchs neu drucken und retouchieren verloren geht eventuell zugute kommen könnte… (Spielplätze, Kindergärten?) nene.
zum Pixi-Buch-Skandal:
Die im Bericht zu Worte gekommenen Frauen (von der GAL und den Linken) haben ganz sicher Raupen im Gehirn. Wenn die polit. Korrektheit des Buches unsere einzige Sorge wäre, wie schön. Außerdem behaupte ich, daß diese Frauen noch nie richtig hart für ihr täglich Brot gearbeitet haben, sondern lieber beschlossen haben, Politiker zu werden. (Für alle PK-Fans hier: Politiker ist eine Klassenbezeichnung.) Diese beiden können sich mit dem Grünen Hettlich (Links 430 vom 18.9.) die Hand geben. Alles eine große Familie. Unwählbar. Würg.
Pixi Buch:
Diese Demokratie hier nervt! Jede lesbisch-vegane Emanze hat hier was zu sagen und wird auch noch ernst genommen! Emanzipation ist scheisse! Kein Wunder, daß es diesem Land so dreckig geht, wären alle Frauen zuhause am Herd, wo sie hingehören, hätte jeder Mann Arbeit und könnte seine Familie ernähren!
Jetzt passen denen schon Schulbücher nicht mehr, was kommt als nächstes? Muss mein Sohn demnächst Röcke tragen?
Ich find das Pixibuch in Ordnung. Auf solchen Blödsinn muss man erstmal kommen. Aber warscheinlich haben diese Politiker (ohne innen) nichts weiter zu tun.
@4: Weniger das, aber selbst wenn der Admin da durchaus seine moralischen Beweggründe hatte (ich denke mal das Verhalten des GF hat erst zum gezielten "Prüfen" geführt). Wenn er die Mails liest, ist das eine Sache. OK, er darf es nicht, ganz klar rechtlich geregelt, soweit ich mich entsinne sogar vorher schon… aber dann noch ausdrucken UND weitergeben…. selbst schuld. Hätte er Bofh-Konform gehandelt, hätte er eine Kündigung im Druckerspeicher abgefangen und "entsprechend" geändert…
@1 Andreas
Wenn es sich tatsächlich so zugetragen hat, wie im Artikel beschrieben (und vom Gericht als Tatsache festgestellt), sehe ich nichtmal, wozu für sowas überhaupt ein Gericht belästigt werden muss. Vertragsverstoß -> Kündigung, relativ einfach das Ganze. Was mich nur irritiert ist Folgendes: Wieso beweist man durch Leugnen des Vorfalls "eindrucksvoll", dass einem die "besondere Vertrauensstellung nicht bewusst gewesen" ist? Frei nach dem Motto: der will es nich zugeben, also war er es? Und wenn ihm offensichtlich seine Vertrauensstellung nicht bewusst war, hat sie dann überhaupt existiert? Nunja, ganz so einfach, wie es auf den ersten Blick scheint, liegt der Fall offensichtlich doch nicht …
André
Den Neoliberalen geht anscheinend echt die Muffe, wenn hier schon solche Artikel (Mein Jahr…) verlinkt werden
Nee, aber, ist schon klar. In etwas über einem Jahr die gesamte Weltwirtschaft vor die Wand gefahren, Milliarden Euro vernichtet, aber da wählen wir doch ganz klar genau die, die die Politik vertreten, die dazu geführt hat.
Ihren Knall möchte ich nicht haben
@14 Du brauchst doch bloss das Urteil lesen, dann werden deine Fragen beantwortet.
1) Er hat gegen die Kündigung geklagt, weil er die Auffassung vertreten hat, dass es zu seinen Pflichten gehört, die Mails des Geschäftsführers während des Urlaubs des Geschäftsführers in Empfang zu nehmen und dem Geschäftsführer, der nicht im Urlaub ist, vorzulegen, damit dieser die Emails bearbeiten kann.
2) Er hat nicht behauptet, dass er es nicht war, sondern im Verlaufe der Gerichtsverhandlung (leider) widersprüchliche Aussagen getätigt, die den Leuten aufgefallen sind. Damit fehlt es an Einsicht.
Allerdings sind auch hier wieder die Fachkenntnisse des Gerichts und wohl des Zeugen B. mangelhaft – selbstverständlich kann Outlook anzeigen, ob man auf eine Email eine Antwort geschrieben hat und diese Antwort, soweit sie noch vorliegt, aufrufen.
@System-Admin: Da sieht man aber mal wieder, wie sehr in Deutschland das Verhältnis zum Datenschutz gestört ist. Ich würde sehr viel davon halten, wenn IT-Berufler in Zukunft verpflichtende Datenschutzveranstaltungen (mit Diplom, IT-Führerschein oder irgend so etwas in der Art) absolvieren müssten, inklusive Fortbildungen.
@15 HMK:
Der Beitrag ist nur verlinkt. "Hirneinschalten und sich eine eigene Meinung bilden" muss nicht unbedingt immer dazugeschrieben werden.
Hm, das mit der Kündigung finde ich nur konsequent. Datenschutz ist einfach ein wichtiges Thema, allerdings finde ich es derzeit in Deutschland nicht so einfach, alle Regelungen herauszufinden…
Mir fehlt einfach ein Datenschutzleitfaden, der auch für Laien verständlich ist.
Also bei dem Video zum Pixibuch hats mir echt die Schuhe ausgezogen. Das Kinder mit Migrationshintergrund (was ein Wort…) erwaehnt werden sollen und es auch evtl. eine Schulleiterin geben sollte, dafuer kann ich zaehneknirschend noch Verstaendniss aufbringen, auch wenn mir der Political Correctness- und Genderfizierungswahn auf die, durchaus sehr maennlichen, Testikel drueckt. Nachdem die Dame dann aber beleidigt erwaehnte, dass es auch Maedchen mit kurzen Haaren gibt und man diese Beruecksichtigen muss, dachte ich erst kurz das MUSS sich um Satire handeln. Tut es allerdings wohl nicht. Wen muss man denn noch erwaehnen? Rothaarige Indianer, schwule Baptisten, behinderte Samoaner und nicht zu vergessen die Ladyboys aus Thailand? Die Schwelle zum Wahnsinn ist eindeutig ueberschritten.
Bezgl des 200-Leute-Testaments:
Wie kann es denn bitte sein, dass der Anwalt (noch dazu langjährig bekannt) die Frau davon abhalten will ihr Geld den Leuten zu vermachen denen sie es geben möchte?
Weil es ach-so-viel Arbeit ist. Hallo?
Da würde ich direkt wieder rausmarschieren und mir nen anderen Anwalt suchen.
Frage zur Sache: Werden Testamente als Flatrate behandelt oder gibt's da schon eine aufwandsabhängige Komponente?
Also zum Thema Pixiebuch… Ich finde ja, wir sollten einen Untersuchungsausschuss gründen. Da wird dann jeder eingeladen der etwas gegen das Buch vorzubringen hat… und kriegt dann eine geknallt. Und wenn die Person diese Verballhornung der deutschen Sprache, die man so schön mit Gendering bezeichnet fordert sogar zwei.
Ich muss ganz sagen, ich fühle mich durch dieses "Gendering" als Mann und als Deutscher diskriminiert. Nicht nur, dass man einen solchen Text nicht mehr problemlos vorlesen kann, oder hat von euch schonmal jemand versucht ein großes I verbal von einem kleinen zu unterscheiden, nein ich finde auch, dass ich es da als deutschsprachiger Mann doppelt scheiße erwischt habe. Denn zum Beispiel im englischen gibt es gar keine Unterscheidung von männlichen und weiblichen Amtsträgern und Berufsgruppen. Und wenn mir ein Franzose ins Gesicht sagen würde, das gibt es und die machen das genauso, dann würde ich ihm ins Gesicht sagen, dass er lügt. Und das ohne es besser zu wissen.
Ich will damit nur sagen, durch das Gendering werden die weiblichen Personen der Gruppe bevorzugt, da zum Beispiel SchulleiterIn nunmal als weibliche Form gelesen wird, egal ob da ein großes oder kleines I steht. Und das hat nichtmal einen sprachlichen Hintergrund.
Noch eine kleine Bemerkung: Ein Freund von mir ist Erzieher. Der hat mal in die Runde geworfen, wenn er etwas aus Büchern oder sonstigem Material zu seiner Profession liest, er ist ja gar nicht gemeint. Da steht immer nur etwas von der Erzieherin, und zwar durchaus mit kleinem I.
So… genug Frust abgelassen ;)
@Darin/22: "Ich muss ganz sagen, ich fühle mich durch dieses “Gendering” als Mann und als Deutscher diskriminiert."
Und ich muss sagen, dass du offenbar noch stärker was an der Waffel hast als die über's Ziel hinaus schießenden bzw. falsch ansetzenden Feministinnen im Video. Die reichen, weißen, deutschen, heterosexuellen Männer können einem aber auch wirklich leid tun…
Ja klar ist die gängige Gender-Schreibweise keine Ideallösung. (Dabei wird aber keineswegs die weibliche Form bevorzugt, wie dir vielleicht bei Formulierungen wie "kaufmännischeR AngestellteR" auffällt.) Aber vielleicht hast du ja einen besseren Ansatz parat, wie das Problem sexistischer Sprachstrukturen – die nun mal im Deutschen besonders ausgeprägt sind – angegangen werden kann. Aber lass mich raten, du siehst das Problem gar nicht erst? Tja…
Wenn ich nicht selber einer wäre, würde ich jetzt sagen "typisch Mann!"
Zu deinem letzten Absatz: Ja, das ist auch sexistisch, weil da der ErzieherInnenberuf sprachlich auf Frauen festgelegt wird. Ist also nur ein weiteres Beispiel für sexistische Sprachstrukturen, kein Argument dagegen.
PS: Wie kann man eigentlich "als DeutscheR" durch Gendering diskriminiert werden?
@23: "Aber lass mich raten, du siehst das Problem gar nicht erst"
Vielleicht gäbe es ja wirklich kein Problem, wenn man zu der Abstraktion zwischen grammatikalischem und biologischem Geschlecht in der Lage wäre.
Da kein Problem zu sehen, zeugt schon von einer gewissen Ignoranz. Das generische Maskulinum ist eben ein Relikt aus androzentrischen Zeiten und stellt meiner Meinung nach auch eine der letzten Hürden zur Gleichheit der Geschlechter in Deutschland dar. Das Binnen-i, irgendwelche Schrägstriche und die getrennte Schreibweise (Wer soll da zuerst genannt werden?) finde ich indiskutabel. Ein guter Ansatz ist zum Beispiel "Lehrkraft" statt "Lehrer".
Aber man kann nicht viel machen: Sprache entwickelt sich, man kann sie nicht mutwillig ändern.
@earendil: Das Problem sehe ich ganz ehrlich gesagt wirklich nicht. Ich weiß nicht warum das Gendering eingesetzt werden soll um das mögliche biologische Geschlecht einer Gruppe vom gramatikalischen zu trennen. Wenn ich das Wort "Schulleiter" höre, dann denke ich an Schulleiter weder in männlicher noch in weiblicher Form, dann denke ich an jemanden Geschlechtsunspezifischen, der an einem Schreibtisch sitzt. Ich hatte nie viel mit Schulleitern zu tun. Wenn ich das Wort "Schüler" höre, denke ich an eine meine Schuklassen, in der es durchaus auch Schülerinnen gab. Bei dem Wort Katze oder Hund würde auch niemand auf die Idee kommen nachzusehen ob das Tier nun männlich oder weiblich ist, es ist uns egal, weil das Tier für uns geschlechtsunspezifisch den gleichen Wert hat (zumindest für die meisten). Genauso ist es mir egal ob ein Schulleiter männlich oder weiblich ist, solange er seinen Job richtig macht.
Aber nein, jetzt soll ich mir Gedanken über das Geschlecht eines Angestellten machen, weil einige Leute nicht "zu der Abstraktion zwischen grammatikalischem und biologischem Geschlecht in der Lage" (Horst) sind. Also wird von mir verlangt, dass ich sprachlich zwischen beiden Geschlechtern unterscheiden soll, aber im Ansehen der Person nicht. Und dazu bin ich einfach nicht bereit.
Zu meinem letzten Absatz, da habe ich einen anderen Gedankenansatz verfolgt, aber nicht geschrieben: Fordern männliche Erzieher ein Neudrucken all dieser Bücher?
Und nun noch zu deinem P.S. Erstens: Wenn du mich schon zitierst, dann bitte schön so wie ich es schreibe. Danke. Zweitens impliziert "Deutscher" schon das Geschlecht, aber das nur am Rande und drittens gebe ich zu ich meinte "Deutschsprachiger". Du sagst es ja selbst, dass die deutsche Sprache mit dem generischen Maskulin stark "belastet" ist. Also werden wir besonders oft durch das Gendering aus unserem normalen Sprachgebrauch gerissen um es noch der letzten Person recht zu machen.
P.S.: Noch eins, ich habe keinen an der Waffel, dass was ich schreibe ist nur meine Meinung und die werde ich hoffentlich auch weiter sagen dürfen ohne mich beleidigen lassen zu müssen.
P.P.S.: Da gerade noch a.n geschrieben hat: Geschlechtsneutrale Worte zu benutzen ist natürlich der sicherste Weg es zu machen und verursacht nicht, wie das Binnen-I oder die Schrägstrichschreibweise, einen unlesbaren Wust, den man nach meiner Meinung nur als weiblich lesen und auch vorlesen kann. Und dass es "die Lehrkraft" heißt ist ja auch okay. Wenn man in Mehrzahl spricht kann man ja auch "das Lehrpersonal" sagen. Wir haben in unserer Gramatik nunmal verschiedene Geschlechter, und das wird auch keiner wirklich kurzfristig ändern können.
@Daarin: "Wenn ich das Wort "Schulleiter" höre, dann denke ich an Schulleiter weder in männlicher noch in weiblicher Form, dann denke ich an jemanden Geschlechtsunspezifischen, der an einem Schreibtisch sitzt."
Sorry, das glaube ich dir nicht. Einerseits, weil ich ein bisschen auch von mir auf andere schließe und weiß, dass ich – antisexistische Ideologieverseuchung :) hin oder her – bei Lehrer, Schulleiter oder Schüler implizit einen Mann bzw. Jungen im Kopf habe. Und andererseits, weil für dich schon ein paar Zeilen später ""Deutscher" schon das Geschlecht impliziert" – warum sollte das bei "Lehrer" usw. anders sein?
Bei Hunden und Katzen ist das was anderes, da ist unser Blick nicht so auf's Geschlecht ausgerichtet – mensch muss da schon genau genau hingucken, während wir bei Menschen sofort eine Einsortierung machen und ziemlich irritiert sind, wenn die nicht auf den ersten Blick möglich ist. Entsprechend haben wir bei den Wörtern "Hund" oder "Katze" nicht sofort ein bestimmtes Geschlecht vor Augen.
Zum Binnen-I und ähnlichen Sachen: Ich halte das wie gesagt auch nicht für eine geeignete Art, das Problem zu lösen, v.a. wegen der Umständlichkeit und der weitgehenden Untauglichkeit für die gesprochene Sprache. (Allerdingsfallen geschriebene und gesprochene Sprache ohnehin in vieler Hinsicht auseinander.) Und ich verwende diese Genderung ja auch nicht durchgehend. Aber, und das sehe ich durchaus als Vorteil: LehrerIn, Schulleiter_in oder Schüler/in irritieren unsere Denkgewohnheiten und können uns dadurch ein bisschen helfen, diese zu ändern.
Ich sehe es in diesem Fall gar nicht ein meine Denkgewohnheiten, über die du wohl kaum urteilen kannst, zu ändern. Und ich finde diese Wortkonstrukte tierisch störend ich glaube mehr muss ich dazu nicht sagen. Da sind mir geschlechtsneutrale Worte wie oben geschrieben jedenfalls tausendmal lieber, und die finde ich auch durchaus Legitim.
Der System-Admin hat einfach folgende goldene AN-Regel missachtet:
"Versuche niemals, wirklich niemals, Geschäftsführer gegeneinander auszuspielen!"
Sowas geht eben sehr leicht nach hinten los. …