• Der Steuerzahler

    Drosselung: Find ich Gut, damit wird den Kinderschändenen Raubmortkopieren Einhalt gebot. Auch solle man Vollvolumentarife wieder zur Pflicht machen, so 0,1€ Pro MB mal als Ansatz. Damit können die Leute sich wenigsten wieder Produktiven Dingen wie Putzen zubringen und hören auf im Interner auf komische Gedanken zu kommen.

    Drogenhilf: Die Einzige Rechtsstaatliche Drogenhilf die Akzeptiert wird ist lang Wegsperren. Alles andere Wirkt aus Sicht des Staatsanwalts nicht.

    mfg

    Ralf

  • Caron

    @Finanzamtchef
    Ich schreibe mal abgewandelt: “Wenn Dienstreisende hier zum Beispiel fehlende Rückerstattungen unter 100 Euro blind akzeptieren würden, dann spräche sich das zum einen schnell herum.”
    Ich bin da voll auf seiner Seite. Es gehört ganz klar eine Regel eingeführt, dass ein Betrag für eine Alternative, der geringer ist als Kosten, die ein Dienstreisender in eigener Entscheidung verursachen könnte, zu übernehmen sind. Dazu gehört übrigens auch Arbeitszeit (zu berechnen nach Arbeitgeberbrutto).

    Es ist blödsinnig, dass ein TVL-13er z.B. diskutieren muss, ob er für eine Fahrt zwischen zwei Dienststellen in einer Stadt den eigenen PKW zu 30ct/km (also halbwegs ohne draufzuzahlen) benutzen darf, wenn ihm das eine halbe Stunde Fahrt im ÖPNV spart. Selbst wenn das Ticket zwei Euro und die Autofahrt 5€ kostet, kostet die halbe Stunde den Dienstherren irgendwas zwischen 10 und 20€.
    Man muss ja nicht alles blind zahlen, man kann aber wenigstens halbwegs sinnvolle Begründungen ohne ganz großes Theater bezahlen.

  • Harald

    Dont feed the troll!

  • Maulomat

    Den Artikel mit den 56,70 Euro kann UV demnächst mit verlinken, wenn er über Kostenbeamte mault.

  • GxS

    Auf dieses Datenmaterial hätten Ermittlungsbehörden auch ohne gesetzliche Vorratsdatenspeicherung Zugriff, so Rechtsanwalt Udo Vetter.

    Das sei nicht mehr als eine Verschwörungstheorie, sagt ein Telekom-Sprecher. Tatsächlich werde sich an der derzeitigen Speicherfrist von IP-Adressen für einen Zeitraum von sieben Tagen nichts ändern. Bis zur tatsächlichen Einführung der Begrenzungsmaßnahmen würden ganz andere technische Lösungen zur Verfügung stehen. So sei es denkbar, dass die Volumenmessung direkt über den Router des Nutzers erfolge.

    :) *grins*

    VDS braucht man nicht; man kann ja direkt auf die Geräte und Daten des Nutzers zugreifen.

  • Der Steuerzahler

    jeder Heute Vertrieben Router hat irgendwo eine Hintereingang für die Staatliche Kontrolle. Das Zeigt sich allein da dran, das wenn diese Public werden (“Sicherheitslücke”) die Hersteller kaum bis gar nicht fixe bereit stellen wollen. Das harmoniert damit, das die Telekomunikations-Behörden die Schnittstelle an den Router-Ausgang gelegt haben. Damit wird die Penetration der privaten haushalte gesichert. Wer wirklich sicher gehen will, solle ein Linux Firewall Marke Eigenbau dazwischen schalten, vorzugsweise aus einer Slackware erstellt.

    Allerding wird das wieder jeden Richter dazu bringen den Anfangsverdacht für eine Durchsuchung als gegeben an zu nehmen.

    mfg

    Ralf

  • Jürgen

    So sei es denkbar, dass die Volumenmessung direkt über den Router des Nutzers erfolge.

    Danke für die Info, liebe Telekom! Ihr wollt also in der nächsten Zeit Zwangsrouter einführen.
    Das sollte doch bitte bekannt werden und die aktuellen Proteste vergrößern!

  • Herr Hauser

    Der Steuerzahler ist ein Troll und die Telekom-Speedport-Router bieten ja nicht einmal die Möglichkeit seinen verbrauchten Traffic einzusehen. Auch sind die Schrott und bieten viele Möglichkeiten der Fritzbox gar nicht.

    Ich lehne den Zwangsrouter ab.

  • Der Steuerzahler

    Die Bundesnetzagentur hat fest gelegt, das der ISP nicht verpflichtet ist die Zugangsdaten zum Netz raus zu geben.
    Der Übergabepunkt ist der Router-Ausgang.

    Diverse Quellen, u.a heise aber auch hier: http://www.computerbild.de/artikel/cb-Aktuell-DSL-WLAN-DSL-Anbieter-Zugangsdaten-fuer-Router-8061893.html

    Ist bei Kabelanbietern aber z.B. die Regel.

    In den Ersten Jahren schalteten die Motorola-Modem bei ISH sogar ab, wenn Sie ein weiteren Router in Richtung Kunde zu entdecken glaubten, da der Zugang nur “pro PC” zu Nutzen war.
    hatte man 2 PCs musste man 2 Router mieten.

    mfg

    Ralf

  • Michael E.

    @Der Steuerzahler:

    Schön, dass Sie sich der gleichen Argumenten bedienen, wie es einige Poltikter tun um eine erneute Vorratsdatenspeicherung erneut einzuführen.

    Um mal die Kehrseite zu betrachten (Querbeet über sämtliche ISPs):

    Die ISPs, die die Bandbreite volumenbegrenzt einführen wollen tun dies, weil es auf dem Mobilfunkmarkt so wunderbar funktioniert. So können sie als zweiten Schritt teure Gebühren einführen, für den, der mehr Volumen will. Zusätzlich gibt es den netten Nebeneffekt, dass Knotenpunkte weniger belastet werden und demnach weniger Hardware ausreicht eine bestimmte Nutzerzahl zu versorgen.
    Das Problem: Es strebt gegen die eigentliche Richtung des Heim-Internets und zwar:

    -Audio und Videostreaming (Stichwort online Videothek (ja ich weiß, dies trifft nicht auf die Telekom-Begrenzung in Kombination mit der Telekom-Online-Videothek zu)).

    -Legaler Spieledownload (z.B. via Steam, mehrere 10 GB pro Spiel, wird lustig, wenn man bei einem neu aufgesetzten System einige Spiele installieren möchte)

    -Legaler Download von sonstiger gekaufter oder kostenfreier Software.

    – etc.

  • Michael E.

    Noch etwas zu Ihrem Link “computerbild.de/artikel/c…-fuer-Router-8061893.html”

    Ich bin Vodafone Kunde, habe eine Easybox (wie dort abgebildet) und habe meine Zugangsdaten manuell eingegeben und nicht den Installationscode verwendet. Laut dem Artikel sei dies überhaupt nicht möglich.

    Zugegeben, das Ding ist im erweiterten Modus für einen Laien nicht mehr ganz einfach zu konfigurieren. Aber das Problem hat man auch wenn man sich einen Router von einem Drittanbieter holt.

    Das was dort auf der Computer BILD Seite steht ist schlichtweg falsch oder zumindest schlecht recherchiert. Aber wir kennen es ja: “Wir bilden Euch Eure Meinung!”

  • schaf

    @Michael E.:
    An die Zugangsdaten kommt man aber nicht beim normalen Vodafone-DSL-Paket für 29,90.

  • Siggi

    @Finanzamtsleiter:

    Tja, so geht das outsourcing, alles Risiko auf den Mitarbeiter abwälzen (zB Selbstfahrerregelungen statt professionellem Kraftfahrer, Fahren mit dem eigenen Wagen statt Dienstwagen, etc.pp.), aber wenn dann mal etwas passiert, dann stehste im Regen.

  • der@jurist.de

    Zu “Chef des Finanzamtes klagt wegen 56,70 Euro”: Was soll diese tendenziöse Titelbeschreibung? Man könnte genauso tendenziös titeln: “Finanzamt legt es wegen 56,70 Euro auf Klage an”

  • iuris

    wg Chef Finanzamt: wenn er privat fährt, deckt die Fahrtkostenerstattung den Instandhaltungsaufwand ab. Sieht man daran, dass er die reoaraturkosten richtigerweise nicht geltend macht. Dann sind auch die Nebenkosten der Reparatur nicht erstattungsfähig. I.ü. hätte er zur Abholung seines Fahrzeugs Urlaub nehmen müssen

  • rolf

    @iuris Die Erstattungen liegt bei mir bei 20ct/km. Das deckt allenfalls bei einem neuen Diesel die Betriebskosten ab. Außerdem verstehe ich den Artikel so, dass der Wagen außerhalb der Arbeitszeit abgeholt wurde.

  • marcus05

    Wie sind Betriebskosten bei einem Auto überhaupt definiert?

  • Siggi

    @iuris:

    20 Cent pro Kilometer soll Betrieb und Instandhaltung abdecken? Lustigerweise lag der Kilometerpreis vor der Euroeinführung bei knapp über 40 Pfennig, wurde dann umgerechnet und auf einen Cent genau aufgerundet (ich glaube 42 Pf zu 22 Cent), diese wurden dann fast zehn (!) Jahre nicht angepasst und vor einigen Jahren auf 20 Cent gesenkt (!!). So viel dazu. Allein der Kraftstoffpreis dürfte sich durch die Öko-Pfennige und MwSt-Erhöhung nebst Rohölpreisentwicklung verdoppelt haben.

    Ich vermeide, wo es geht, den Privatwagen für dstl. Zwecke einzusetzen. Wenn, dann Dienst-Kfz, möglichst noch mit “Chauffeur”, also Profikraftfahrer, die Jungs wollen auch was zum Aufsbrotlegen verdienen.

  • Sören

    Immer wieder diese tausende bedauerlichen Einzelfälle.

  • L. Clipper

    Hallo Herr Rechtsanwalt,

    Rauchwaren sind keine Drogen oder Zigaretten, sondern Pelze.

    MfG

    Lenya Clipper

  • Phil

    Zum Thema Drosselung:

    Auch Vodafone plant eine Drosselung. Daher nicht von der Aufstellung im Spiegelartikel verwirren lassen, wenn Vodafone momentan nicht drosselt bzw. keine entsprechenden Bestimmungen hat.

  • Siggi

    Interessant, wie alle anderen ISP’s das Drosseln dann plötzlich auch in Erwägung ziehen, klar, zahlen Sie doch an die Telekom volumenbasiert, wenn auch seeeehr niedrige GB-Sätze.

  • Der Steuerzahler

    Drosselung:

    Ist doch das Gleiche Problem wie bei der bahn, solange Schienenweg und Verkehrsleistungserbringer ein eine Hand sehen, ist der Schienenweg ein Mittel der Konkurenzvermeidung und Monopolisierung. Bei der bahn macht man das durch den mehr oder Minder verdeckt ablaufenden Infrastukturzerfall, oder gezielte Modernisierung die dann auf die eigene Verkehrsleistungserbringung zugeschnitten ist und den Wettbewerber verhindert / Behindert.

    Beispiel währe z.B. der Bf. Iserlohn wo man zwischen den zuführenden 2 Richtungen alle Weichen abgerissen hat. Somit kann Niemand mehr ein durchgehende Verbindung anbieten um besser zu sein.

    Das ganze wird zur Zeit auf das Internet übertragen: Segmentierung und Abschottung unter Formaler Beibehaltung der Neutralität um den Kunden an das Eigen Abzocke-Angebot zu ketten.

    Und der Abgeordnete B. Stechlich bekommt dafür eine nette Urlaubsreise.

    mfg

    Ralf