Bitte senden Sie kein Geld!

Mit Ratenzahlung haben wir normalerweise keine Probleme. So lange die Raten in einem angemessenen Verhältnis zur Leistung stehen, die wir bereits erbracht haben. Allerdings achten wir nach Möglichkeit darauf, die Raten per Lastschrift einziehen zu dürfen.  Da fällt es schneller auf, wenn Mandanten mal mit den Raten “aussetzen”, ohne Bescheid zu sagen.

Bei einem Mandanten habe ich es letztes Jahr anders gemacht. Und siehe da, er belohnt mein Vertrauen jetzt mit üppigen Extrazahlungen. Bereits zum x-ten Mal zahlt er die vereinbarte Rate – obwohl er gar keine Schulden mehr bei uns hat.

Unsere Gebühren sind nämlich mittlerweile bezahlt, die Abschlussrechnung übersandt. Geld kommt trotzdem weiter. Jetzt schreibe ich schon zum dritten Mal an den Mandanten, er möge doch die Zahlungen bitte einstellen. Ich fürchte allerdings, es kommt weiter Geld. Denn aus irgendeinem Grund ist er auch telefonisch nicht erreichbar. War das der, der was von einer Weltreise erzählte?

Natürlich bekommt der Mandant sein Geld zurück, sobald er sich mal meldet und mir Gelegenheit dazu gibt. Allerdings werde ich höflich fragen, ob ich das Geld vielleicht als Spende weiterleiten darf, da er es ja anscheinend nicht braucht. Ich kenne eine kleine, arme Partei, die würde sich freuen.

54 Gedanken zu “Bitte senden Sie kein Geld!

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    An die NPD? Etwas ärmeres fällt mir nicht ein. In finanzieller und geistiger Hinsicht.

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    Ich verstehe ja, dass Sie als Mitglied Spenden für die Piratenpartei einwerben wollen. Im konkreten Fall fänd ich persönlich aber Ärzte ohne Grenzen besser.

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    Hat die Piratenpartei versprochen, das Strafrecht abzuschaffen? Oder warum sollte Ihr Mandant gerade für diesen Chaotenhaufen spenden wollen?

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    Meinte er nicht eher die FDP? Ansonsten fällt mir keine wirklich kleine Partei ein.

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    @morphium:
    Wenn man nicht in der Vergangenheit schwelgt dann sieht man auch, dass die Piratenpartei aktuell von den Werten der FDP nur träumen kann.

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    … und warum nicht zurück überweisen? Und aus einem vergessenen Überweisungsauftrag auf zu viel Geld zu schließen … ähm?
    Ansonsten fehlen mir die Leute die mit Stichworten: Zahlungsirrtum und Obhutspflichten um sich werfen… aber naja, heute ist ja irgendwie wie Freitag ;-) .

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    @Gisbert Amm:

    Wie wäre es mit einem Fond, der mittellosen Mesnschen im Fall der Fälle die Differenz ersetzt, die zwischen Udo Vetters Stundensätzen und den BRaGO-Sätzen liegt?

    Sozusagen der “Fond Verteidigerkosten extended” :-)

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    Bitte überweisen Sie die Überzahlung auf mein Western-Union-Konto in Mozambique.

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    Zur Zeit wird der Finanzmarkt ja mit Geld überschwemmt, das Abnehmer sucht. Was könnte da sinnvoller sein, als sich ein kleines Guthaben, bei einem Anwalt zu schaffen, für den Fall, das man mal schnell einen braucht.

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    @Max Mustermann: Aber die NPD braucht es dringender. Außerdem waren doch, wenn ich das richtig mitbekommen habe, in der Vergangenheit einige Mitglieder “gute Kunden” bei Herrn Vetter.

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    @marcus05:

    Die Tatsache, dass sie 2012 2 Mio für einen Bundesparteitag verbraten hat (das 3-fache des Jahresetats der Piratenpartei) und dafür Kredite aufnehmen musste?

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    die Piratenpartei wäre wohl … ungut

    ihr habt ja wohl alle mitbekommen, wie die von anfangs-gut über kleinstes Übel bis hin zu jetzt weiterer-Scheißehaufen-im-Parteienringelrei abgestürzt sind

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    Die Spende sollte aber zweckgebunden werden für Schulungen im Umgang mit Medien und für sonstige kompetenzerweiternden Maßnahmen, denn leider kranken die Piraten am Anti-Midas-Syndrom. Alles was die anpacken wird nicht zu Gold, sondern zu ScheiXXe…

    Es grüßt – und hatte mal viel Hoffnung in die Piraten gesetzt – euer

    Profi-Amateur

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    Ich denke auch, er meint die Piraten obwohl ich nicht weiss, wofür die das Geld brauchen können.

    Durch ihre seltsame Mitarbeiterentlohnungspolitik haben sie kaum Ausgaben und bald auch keine Führungspersonen mehr.

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    @Profi-Amateur:

    Die aktuell laufende Verfassungsbeschwerde gegen die Bestandsdatenauskunft kommt von den Piraten – nicht von dir, nicht von der SPD, CDU, CSU, FDP, NPD……

    Wer selbst nix macht, kann sich natürlich besonders eifrig über andere auslassen oder sollte dein politisches Engagement tatsächlich über “Kommentare in einem Blog” schreiben hinausgehen? Ich glaub’s ja nicht, lasse mich aber gerne belehren.

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    @Lars: Es ist nur eine scheinbar gute Argumentation, auf die fehlende Leistung anderer zu verweisen und ihnen damit die Legitimation zur Kritik abzusprechen. Restaurant-, Kino- oder Musikkritiker betreiben im Regelfall weder ein Restaurant noch drehen sie gute Kinofilme noch produzieren sie annähernd irgendwas, das sich mit guter Musik messen kann. Trotzdem gibt es einige unter ihnen, die gute Kritiken schreiben. Ohne, dass sie es besser machen würden.
    Oder Tester bei einschlägigen Technikzeitschriften: Von denen baut niemand eine vernünftige Spiegelreflexkamera und es betreibt auch niemand eine Firma für 3D-LCD-Fernseher. Trotzdem entwickeln sie Testroutinen und beurteilen das Produkt.

    Etwas kritisieren zu können heißt nicht, es besser machen zu müssen oder sich daran abarbeiten zu müssen. Wer sich in die Öffentlichkeit wagt, muss vielmehr damit rechnen, dass sein Verhalten bewertet und dass er an seinen Taten gemessen wird. Das gilt auch für die Piratenpartei, die es bisher nicht geschafft hat, den selbstgestellten Anforderungen gerecht zu werden, weil sie den eigenen Betrieb nicht vernünftig organisiert und präsentiert bekommt.

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    @Ano Nym: Klar, wenn man dafür ist, dass Malaria und HIV mit wertlosen Zuckerkügelchen behandelt werden und die Leute damit elendiglich verenden, dann spendet man für die “Homöopathen ohne Grenzen”.

    “Ärzte ohne Grenzen” ist wesentlich sinnvoller. Alternativ biete ich die “Apotheker ohne Grenzen” an: Man benötigt in Krisengebieten nicht nur Ärzte, sondern auch passende Medikamente.

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    @Lars: Mein politisches Engagement geht schon etwas über die Stammtischebene hinaus, auch über meine damalige Beteiligung an der Verfassungsklage gegen die VDS…

    Wer sich als unpolitischer Mensch verhält, der “verschenkt” seine Macht und wird IMHO seiner gesellschaftlichen Verantwortung nicht gerecht. Da sind wir beide wohl einer Meinung.

    Glaube mir, ich bedauere die hausgemachten Probleme der Piraten wirklich, denn ich sehe die Notwendigkeit einer echten Bürgerrechtspartei, die zwar nicht unbedingt an die Regierung kommen muß, aber zumindest die Etablierten unter Druck setzen kann, sich in diese Richtung zu bewegen. Ganz einfach, wegen der Wählerstimmen. Der aktuellen “Neuerscheinung” AfD traue ich in dieser Hinsicht exakt garnix zu.

    Sei mal erlich, was für ein peinliches Bild gibt denn z.B. die letztend gelaufene “Stinkefinger-Aktion” ab. Glaubst du, sowas steht einer Partei gut zu Gesicht, die aktuell um jede Stimme kämpfen muß? Solche internen Probleme lassen sich doch deutlich kultivierter lösen, wenn einem das Anliegen so ernst ist…

    Es grüßt – und würde gerne weniger glücklos agierende Piraten wählen – euer

    Profi-Amateur

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    @ beitrag nr 10:

    keine scherze mit zeit umdrehen und piratenpartei, da gibs doch diesen antrag zeitreiseerforschung mit ins parteiprogramm aufzunehmen, nachher glaubt noch jemand die spenden wären extra dafür vorgesehen..

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    “Homöopathen ohne Grenzen” gibts ja wirklich, da legst di nieder! Stelle mir gerade vor, wie so ein Esoterikhorst versucht, in einem Flüchtlingscamp Bachblütenessenz gegen krankhafte Schicksalsergebenheit und Überempfindlichkeit zu verteilen. Das wäre mal ne Aktion für die Titanic!

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    Hoffentlich gibt das keine Überraschung nach dem Urlaub, wenn das Konto maßlos überzogen ist mit 15% Dispo-Zinsen…

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    @33 habe ich auch gerade gedacht
    @Vetter: Kann Ihnen gerne meine Kontodaten zuschicken- bin jung(e Studentin) und brauche das Geld :)
    Warum Sie ihm das Geld nicht zurück schicken verstehe ich auch nicht. Womöglich ist der Herr auf Weltreise oder Tod und keiner kümmert sich um die Kontoabwicklung (kenne zwei Menschen, die das Konto eines verstorbenen Familienmitglieds weiterlaufen lassen, weil sie sich damit nicht beschäftigen möchten/können)

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    Mal abgesehen davon, das hier einige der Eintragschreiber offenbar die Ironie-Tags im Text nicht gefunden haben: bei all der Kritik würde ich gerne von Euch wissen, wer denn tatsächlich schon einmal mit einem Piraten wirklich gesprochen hat – an einem der Stammtische, an einem der Infostände, auf einer Demonstration oder auch gerne einfach mal per Email-Kontakt?

    Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie viele Leute sich abfällig über die “Chaoten” der Piratenpartei äußern, ihr Wissen darüber jedoch ausschließlich aus der Presse oder den Medien beziehen. Dies ergibt nämlich ein äußerst verzerrtes Bild, denn an Chaoten mangelt es den anderen, auch größeren Parteien durchaus nicht. Was sich dort hinter den Kulissen abspielt, wird jedoch meist nicht abgedruckt – sei es, weil der jeweilige Verlag das nicht möchte, oder vielleicht auch, weil nach dem ein oder anderen Anruf aus der Parteizentrale entschieden wird, doch besser über die “seriöse” Seite dieser Partei zu berichten.

    Alle, denen ich bisher bei den Piraten begegnet bin, wirken auf mich nicht nur sehr integer, sondern oft auch vertrauenwürdiger als manche anderer, der bei den “großen” Parteien einen offiziellen Posten bekleidet. Insofern würde ich dem ein oder anderen Piraten-Basher raten, sich vielleicht mal mit den Piraten persönlich auseinander zu setzen – das dürfte seinen Blick auf die Politik im Allgemeinen und auf die Piratenpartei im Besonderen vermutlich verändern.

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    @Andreas: Ich brauche nicht die Medien studieren. Ich muss nur auf Twitter gehen und dort die Chaotenkommentare der Piraten lesen. Da ist selten auch nur ein vernünftiger Beitrag dabei.

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    @veri: Auf Plattformen wie Twitter werden immer die Lautesten wahrgenommen. Eine Riege der Lautesten gibt es jedoch in jeder größeren Gruppierung, ebenso einen gewissen Anteil Idioten und eine Schnittmenge daraus.

    Von den Piraten in Schleswig-Holstein nutzen vielleicht 15-20% überhaupt aktiv Twitter und nur eine Kleinstmenge davon verbreitet dort regelmäßig Blödsinn. Sollte man daraus auf die Partei schließen? Kann man sich so ein Gesamtbild machen? Oder sollte man mal versuchen, andere Quellen zu finden? http://www.piratenwirken.de beispielsweise.

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    Diese “arme” Piratenpartei hat es bis heute nicht geschafft, mir mitzuteilen, wiehoch denn der Mitgliedsbeitrag für 2013 ist – und wohin ich den überweisen soll. Anscheinend will sie ihn nicht.

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    @veri:
    Ich sagte, mit den Piraten persönlich sprechen – nicht Twitter lesen. Twittern heißt, einen spontanen Kommentar abzugeben, was nicht mit einem qualifizierten Gespräch gleichzusetzen ist.
    BTW: Wenn die Mitglieder der CSPDU alle ebenfalls Twittern würden, wüsstest Du wahrscheinlich gar nicht mehr, wen Du noch wählen könntest. ;-)

    @Martin Schröder:
    Ich persönlich brauche nicht daran erinnert zu werden, meinen Mitgliedsbeitrag zu überweisen – der Empfänger ändert sich nur, wenn man in ein anderes Bundesland umzieht, bei einer Änderung der Beitragshöhe wird diese bekannt gegeben und kann auch bei den Piraten vor Ort erfragt werden.
    Die Leute, die man an die Zahlung des Mitgliedsbeitrags erinnern muss, sind meiner bisherigen Erfahrung nach leider die gleichen, die auch vergessen haben warum sie überhaupt beigetreten sind.

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    @43: Also weil die Partei unfähig/unwillig ist, Mitgliedsbeiträge anzumahnen, sind Sie froh, wenn diese Mitglieder irgendwann austreten?

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    Die “kleine Partei” hat sich ihre Bedeutungslosigkiet auch redlich verdient.

    Wenn interne Personalfragen und Barfußauftritte im TV von Menschen auf dem Selbstverwirklichungstripp alles sind, was eine “Partei” zu bieten hat, wird Wachstum in Form von Zuspruch erfolgreich verhindert.

    Die Piraten sind eine politische Modeerscheinung mit extrem kurzer Halbwertzeit.

    Wähler, die den “großen” mal eins auswischen wollen, kommen erfahrungsgemäß innerhalb einer Legislaturperiode wieder in der Wirklichkeit an.

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    @Martin Schröder:
    Bitte erklären Sie mir doch, warum die fehlende Anmahnung ausstehender Beiträge überhaupt notwendig ist? Sollte ein Mitglied einer Partei, das sich politisch engagieren möchte, nicht von sich aus in der Lage sein, seinen Mitgliedbeitrag ohne x-fache Erinnung zu überweisen? Was sagt die Unfähigkeit, seinen Beitrag fristgerecht zu bezahlen, wohl über die innere Einstellung eines solchen Menschen aus?

    BTW: Zahlen Sie Ihre übrigen Rechnung auch erst, wenn Ihnen mit der Zwangsvollstreckung gedroht wird? *kopfschüttel*

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    @steakhouse:
    Ich habe doch auch nur den Schreiber an seinen öffentlichen Taten gemessen – in dem Fall halt keinen. Der Schreiber findet keine Partei besser als eine Partei, die politisch alles richtig macht, nur medial hinuntergeschrieben wird. Das Problem ist, dass man die Tatsache, dass eine Partei aus einzelnen Menschen besteht, bei den etablierten Parteien erlaubt, bei den Piraten gerade nicht.

    Es ist ja paradox – wenn Bundestagsabgeordnete sich nicht an die Fraktionsdisziplin halten, sondern nach Gewissen abstimmen, werden sie von der Internet-Gemeinde gelobt. Da kommt keiner an und sagt:”Schau dir diesen Sauhaufen an, die können nichtmal alle an einem Strang ziehen.” Wenn aber irgendwo ein Pirat eine Meinung äußert, dann wird gleich die ganze Partei totgeschrieben.

    Wenn Gabriel ankommt mit Tempolimit und Steinbrück dem widerspricht, dann regt sich da kein Schwein drüber auf. Das gleiche Szenario mit Ponader und Schlömer würde tausende Blogs bevölkern.

    Vielleicht sollte man sich erstmal überlegen, was man von einer idealen Partei will? Dass sie die Meinungsfreiheit ehrt oder als Borg-Kollektiv Konsens erzwingt? Mir scheint eher, die Kritiker wissen selbst nicht, was sie wollen, als dass das Problem bei der Piratenpartei liegt.

    Was sich wirklich am Beispiel Piratenpartei zeigt, ist, dass trotz bildblog, spiegelfechter & Co. die Nutzer noch immer nicht kapiert haben, wie Medien funktionieren.

  49. 49

    Die Frage, die sich mir bei so etwas immer aufdraengt, wenn jemand feststellt, dass er zuviel Geld erhalten hat, wo waere das Problem ihm das Geld einfach zurueck zu ueberweisen?

    Scliesslich sieht man doch am Konto, woher es kommt?
    Klar ist das mit Aufwand verbunden, aber immer noch besser,
    als dass das Konto des gegenueber irgendwann auf Grund des
    Dauerauftrages (oder aenlichen) irgendwann leer ist und
    dieser Probleme bekommt, die man so vielleicht sogar vermeiden kann; auch wenn es die Schuld des gegenueber ist.

    Bei kaeme da eher ein schlechtes Gewissen auf und ich wuerde
    demjenigen so entgegenkommen.

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    @Frank:

    Wenn man einmal Geld bekommt dann würde ich schon am Bankschalter nachfragen. Herr Vetter bekommt aber [i]regelmäßig[/i] Geld überwiesen. Da würde ich auch erstmal versuchen den Sender zu erreichen, als immer wieder, im Sinne eines Sisyphos, zur Bank zu rennen.

    In bestimmten Abständen kann man ja irgendwann immer noch anfangen gesammelte Beträge zu Überweisen.

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    wo waere das Problem ihm das Geld einfach zurueck zu ueberweisen

    Eine Überweisung ist eine Willenserklärung. Sich einfach (ohne Absprache) darüber hinwegzusetzen, fällt mir auch regelmäßig schwer. Ich will ja keinen Ärger…

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    Herr Vetter, bitte beachten: Diese Einnahmen sind steuerpflichtig. Eine Weiterleitung dieser Einnahmen zu wohltätigen Zwecken, sowie der Parteienfinanzierung, entbindet Sie nicht von der Steuerpflicht :)

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