4.1.2005

VATERSCHAFTSTEST

Bundesjustizministerin Brigitte Zypries befindet sich in einem Gemütszustand, der für Juristen nicht förderlich ist. Sie ist “empört”. Was der Grund für ihre Aufregung? Männer schicken genetisches Material ihrer Kinder an Labore, um festzustellen, ob sie tatsächlich der Vater sind. “Unglaublich” findet es Frau Zypries laut FAZ, dass Unternehmen für solche Dienste sogar in der U-Bahn werben.

Wenn die Ministerin wieder von der Palme runter ist, sollte sie mal nachdenken. Zum Beispiel über die Behauptung, der Vaterschaftstest sei ein “schwerer Eingriff in die Intimsphäre”. Keine Ahnung, wo bei Frau Zypries die Intimsphäre anfängt. Aber eine Speichelprobe des eigenen Kindes gibt es bei jedem Essen gratis. Und die Mütter bleiben ohnehin außen vor, deren genetisches Material wird nämlich nicht benötigt.

Über einen Eingriff ins Persönlichkeitsrecht des Kindes könnte man nachdenken. Die Frage ist nur, ob die Interessen am Gentest nicht überwiegen. Übrigens auch die des Kindes. Auch das Kind hat das Recht und ein Interesse daran, dass sein echter Vater festgestellt wird.

Hart an der Schmerzgrenze ist der Hinweis darauf, Väter könnten ja auch ein gerichtliches Verfahren anstrengen. Ja, klar. Beim geringsten Zweifel werden Anwälte eingeschaltet und – wenn die Indizien für eine Nichtvaterschaft ausreichen – Prozesse angefangen. Das Kind darf dann zum Gutachter, muss sich Blut abnehmen lassen und am Ende stellt sich heraus, der Mann ist doch der Vater. Das beeinträchtigt die Persönlichkeitsrechte nicht? Vor allem, weil in der Zwischenzeit die Familie sowieso garantiert den Bach runtergeht.

An der Idee, heimliche Vaterschaftstests unter Strafe zu stellen, ist nur eines gut: der wirtschaftliche Effekt – für Strafverteidiger.

(Link gefunden im HandakteWebLAWg)

17 Kommentare zu “VATERSCHAFTSTEST”

  1. Ute meint: (4.1.2005 um 10:49) AntwortenReply to this comment

    Ich frage mich auch schon seit Beginn dieser Diskussion, was das Theater um die Gentests eigentlich soll. Es kann doch nicht sein, daß die Rechte der Väter gar nichts mehr gelten und die Mütter ungehemmt und vor allem ungestraft lügen & besch…en dürfen? Persönlichkeitsrechte – daß ich nicht lache! :-/

  2. Martin Otten meint: (4.1.2005 um 11:13) AntwortenReply to this comment

    Das Problem ist ja, wenn man Zweifel hat, dass man damit nicht gleich die Beziehung kaputt machen will.

    Man hat die Frau nun ja vermutlich geheiratet, weil man sie liebt und sein Leben mit ihr verbringen will.

    Wenn man Ihr dann an den Kopf wirft "Ich vertrau dir nicht!" kann man sich vermutlich auch gleich wegen nicht zugedrehten Zahnpastatuben scheiden lassen.

  3. A. John meint: (4.1.2005 um 11:20) AntwortenReply to this comment

    Ich meine, das der Frau Minister das Wohlergehen von Menschen völlig egal ist. (Im Gegensatz zu dem von Juristen).

    Die Frau ist offenbar durch die Sorge um die Staatskasse getrieben.
    Mütter, die kein Geld mehr von den geprellten (Nicht)- Vätern bekommen, werden vermutlich großteils der öffentlichen Fürsorge anheim fallen.

    Gruss A. John

  4. Martin meint: (4.1.2005 um 11:55) AntwortenReply to this comment

    Frau Zypries spekuliert m.E. darauf, das wesentlich weniger Leute den komplizierteren Weg über die Gerichte gehen werden, als heute den Gentest benutzen.

    Die, die diesen Weg auf die Reihe kriegen sind dann wahrscheinlich finanziell besser aufgestellte Männer. Da mann/frau nun nach meiner Erfahrung auch beim f***** großenteils in der eigenen sozialen Schicht bleibt ist in diesen Fällen die Chance für den Staat klein, für diese Kinder einspringen zu müssen.

    Mission erfüllt, Staatskasse gerettet ;-)

    Lustig ist in diesem Zusammenhang auch der Vorschlag von Frau Zypries, die Frage zu erörtern "…warum Männer den Frauen so massiv misstrauen, daß sie heimliche Tests machen ließen…"

    Nun ja, das ist leicht:

    1.) Weil die Männer von sich auf andere Menschen (Frauen) schließen.

    2.) Für viele Männer so ein "Kuckuckskind" die Horrorvorstellung schlechthin ist, da ist reingelegt werden beim Gebrauchtwagenkauf nix dagegen.

    3.) Fast jeder Mann, und sei er sonst auch noch so ignorant gegenüber Nachrichten, diese Berichte kennt, die von 5-10% "Kuckuckskindern" ausgehen.

    Gruss

  5. Felix meint: (4.1.2005 um 13:32) AntwortenReply to this comment

    Entscheidend finde ich in dem Zusammenhang, ob der Gen-Test anonym passiert/passieren kann. Also, dass weder der zu testende Mann/Vater als Auftraggeber, noch das zu testende Kind irgendwie identifizierbar sind. Dann fände ich heimliche Tests völlig okay.
    Müsste eigentlich möglich sein. Denn über KrankenKassen-ChipKarte kann sowas ja wohl eh nicht abgerechnet werden. Also quasi ProbenAbgabe mit NummernZuordnung, Analyse, AnalyseErgebnis im Tausch mit Geld, Tschüss. Damit bliebe das PersönlichkeitsRecht des Kindes gewahrt.

  6. Lurker meint: (4.1.2005 um 14:30) AntwortenReply to this comment

    M.E. in jeder Hinsicht problematisch.

    Einerseits ist es für mich generell eine Horrorvorstellung, daß die Ergebnisse einer Genanalyse *IRGENDWEN* (außer mir) erreichen – ob da die geschätzten Eltern oder die natürlich noch geschätztere Staatsanwaltschaft ihre sicherlich sauberen Greifwerkzeuge darauf legen ist dann schon fast egal. Ich meide Photographen bzw. Photographien, öffentliche Kameras, lüge bei Fragebögen notorisch, meide Payback-Karten und zahle in der Regel in bar – da kommt dann natürlich Freude auf, wenn die nunmal unvermeidbar anfallenden genetischen Spuren von x-beliebigen Personen der Analyse zugeführt werden können [das Problem muß sich ja nicht auf Vater-Kind-Beziehungen beschränken].

    Andererseits ist es natürlich ebenso problematisch, wenn ein Vater zur Zahlung verdonnert wird und keine Möglichkeit hat, seine Berechtigten Zweifel zu untermauern – hier stehen ihm die Persönlichkeitsrechte des Kindes im Weg.

    Denkbar wäre ein umgekehrter Weg – der Vater kann bei annähernd vernünftigen Zweifeln die Zahlung einstellen und erst bei nachgewiesener Vaterschaft wieder zur (auch rückwirkenden) Zahlung verdonnert werden. Nur stünde dann natürlich das Persönlichkeitsrecht des Kindes von Seiten der Mutter unter Druck. Außerdem wäre das angesichts der lausigen Zahlungsmoral pflichtvergessener – tatsächlicher – Väter ein weiterer Weg, um die Restfamilie um ihr Geld zu prellen… auch nicht gut.

  7. Hartmut Nissen meint: (4.1.2005 um 18:14) AntwortenReply to this comment

    Beim SPIEGEL konnte man von diesem Vorhaben der Damen Zypries & Schmidt schon Anfang Dezember lesen:
    http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,331464,00.html
    http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,331166,00.html
    H. Nissen

  8. blundstone meint: (6.1.2005 um 21:45) AntwortenReply to this comment

    na gottseidank ist bei uns in österreich sowas nicht in planung. ohne jetzt irgendwie machoistisch dem sexismus zu frönen, kann ich nur sagen, dass das natürlich von einer frau kommen muss. persönlichkeitsrechte des kindes hin oder her, genauso wie der zwang, die frau erst um erlaubnis fragen zu dürfen – ein anonymer, heimlicher test zerstört eine familie nicht und ich halte diesen auch für moralisch unbedenklich. ich halte es bloß für moralisch bedenklich, quasi per gesetz männern quasi "untergeschobene" kinder als ihre eigenen aufzuzwingen. und fehltritte der frau dadurch indirekt in schutz zu nehmen. wer seinen spaß anderweitig sucht, muss mit den konsequenzen leben – und das gilt für beide geschlechter. ein untergeschobenes kind ist betrug am vater und am kind, was ich für wesentlich schlimmer halte.

    grüße

  9. help meint: (22.6.2005 um 15:18) AntwortenReply to this comment

    Ich (17) muss ein Referat über Blutgruppen halten. Da kommt das Beispiel Vaterschaftstest natürlich gelegen. Doch nirgends finde ich eine genaue Beschreibung dieses Vorganges… weiß jemand eine informative Internetadresse zu diesem Thema ????

  10. knarf meint: (3.11.2005 um 19:34) AntwortenReply to this comment

    Hallo zusammen,
    was in der Diskussion bisher niemand erwähnt hat: früher wurden diese Vaterschaftstests von Medizinern gemacht, die bis zu 20.000 DM und mehr kassierten. Seit die Wissenschaftler in den Markt eingestiegen sind, sind die Tests viel genauer und kosten nur noch wenige hundert EUR. Schon mal drüber nachgedacht, dass den Medizinern hier durch die Marktwirtschaft ein Monopol zum Gelddrucken entzogen wurde? Man hört ja, dass die Lobby der medizinischen Sachverständigen mit allen Mitteln gegen die privaten Labors kämpft. Vielleicht haben sie sich mit der Zypries darauf geeinigt, den Markt zurückzubekommen (gerichtliche Gutachten werden bei diesen "Sachverständigen" in Auftrag gegeben), weil die Medizin bei der Gesundheitsreform auf viele Einnahmen verzichten musste? Eine kleine Entschädigung für die Mediziner-Lobby vielleicht?
    Für alle, die Referate schreiben müssen oder sonstwelche Infos suchen: die Firma Delphitest in Regensburg stellt einige Infos zur Verfügung (www.delphitest.de) und hilft bei weiteren Fragen kostenlos.

  11. Johannes Ewerhard meint: (9.11.2005 um 14:29) AntwortenReply to this comment

    Hallo,

    um zu sehen, was technisch heute in den Laboren abläuft gibt es folgende zwei Links:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Polymerase-Kettenreaktion
    http://galantos.de/grundlagen.php
    Hier wird beschrieben, wie der genetische Fingerabdruck funktioniert und was man unter PCR versteht. Das ist die Methode, mit der heute in den Laboren der DNA-Strang, der als Probe an das Labor geht, vervielfältigt wird, um daraufhin eine Aussage treffen zu können, wer mit wem verwandt ist, oder wer von wem abstammt.
    Was hier viele nicht berücksichtigen ist, dass das Prinzip des Vaterschaftstests auch dafür einzusetzen ist, um schwierige verwandtschaftliche Verhältnisse zu klären. Gerade bei Erbschaftsfragen. Vermehrt wird dieser Test auch bei Einwanderern eingesetzt, um zu klären, wer zur Familie gehört und somit im Zuge der Familienzusammenführung einwandern darf.
    In der Praxis sind es aber auch zunehmend Frauen, die nicht wissen, von wem ihr Kind abstammt. Dies kann heute bereits mittels Fruchtwasseruntersuchung in einem sehr frühen Stadium geklärt werden. So kann hier in einem sehr frühen Stadium einem später langwierigen und teuren Rechtsstreit vorgebeugt werden. Oft gibt es auch Geschwister, die nicht wissen, ob sie miteinander verwandt sind und bei denen der Vater nicht mehr lebt. Auch hier wird technisch auf eine ähnliche Methode zurückgegriffen wie bei einem Vaterschaftstest, um die Verwandtschaft zu klären.
    Als sehr hilfreich hat sich für mich ein eingespieltes Beratungsnetzwerk herausgestellt, das ich bei Galantos Genetics (www.galantos.de)in Mainz vorgefunden habe. Dort gibt es Zusammenarbeiten zwischen universitärer Forschung, Labor, Jugendämtern, Familienanwälten und beispielsweise dem Auswärtigen Amt.

  12. Zwingende Einwilligung ist gut für die Konsumenten meint: (7.1.2006 um 01:09) AntwortenReply to this comment

    Solange Billig-Anbieter von Vaterschaftstests dank heimlicher Vaterschaftstests mehr schlecht als recht verdienen, bleibt die Durschnitssqualität tief – zum Leid der Konsumenten.

    In der Schweiz durften noch nie heimliche Vaterschaftstests durchgeführt werden. Deshalb können dort nur die besten Anbieter überleben.

  13. Schön reingefallen… meint: (17.1.2006 um 17:06) AntwortenReply to this comment

    Hallo!

    Die 11. ist ja ne schöne Werbung. Ich kann nur sagen, dass ich mein Geld mal bei einem Billiganbieter gelassen haben. Falsches Ergebnis, Riesenkrach in der Familie… Und dann doch das Gutachten in einem ordentlichen Labor gemacht. Mit nem anderen Ergebnis. Saupeinlich. Naja, irgendwann war wenigstens alles wieder in Ordnung, weil wir dann Bescheid wußten. Nur den Krach und das Geld für den 1. Test hätte ich mir echt sparen können…

  14. Billig heisst nicht unbedingt schlecht! meint: (30.1.2006 um 16:46) AntwortenReply to this comment

    Billiganbieter fuer Vaterschaftstest sind die, die kein eigenes Labor im Hintergrund haben und nur Tests sammeln und weiterschicken.
    Firmen wie Galantos, Humatrix oder ID-Labor etc. besitzen eigene Labors und muessen leider auch zusehen, wie sie gegen die Sammel"Labore" bestehen.

    Deshalb mein Tipp: zu einem echten Labor gehen und auch zusehen, von wem diese geleitet werden und entsprechende Akkreditierungen aufweisen koennen.
    Ich habe wie gesagt da ein gutes Ergebnis erzielt.
    Am besten mal mit den Leuten direkt reden, zum Labor hinfahren, dann sieht man, ob es das wirklich gibt, oder dies nur ein billiger "Jäger und Sammler" ist, der seine Tests billig im Ausland machen laesst.

  15. Marcus meint: (23.3.2006 um 04:11) AntwortenReply to this comment

    Wollte mal fragen ob man Firmen wie Galantos vertrauen kann(Andere Meinungen),ich habe dort ein Test gemacht und habe von sowas keine grosse Ahnung deswegen mein Frage ist dies eine seriöse Firma oder eher nicht es hängt ja eine Menge Wahrheit and solchen Tests und warum immer nur 99,9999999999999 % ist doch im grossen und ganzen schwachsinn vielleicht habe ich genau denn fehlenden Prozent !!! Danke für Antworten !!

  16. André Zeiger meint: (27.12.2010 um 22:45) AntwortenReply to this comment

    An alle Männer! Habt Ihr schon einmal einen Vaterschaftstest machen lassen? Privat oder übers Gericht? Seit Ihr euch wirklich sicher, dass das Gutachten stimmt? Keiner kann sicher sein! Ich wurde zu einem Blutgruppengutachten von einem öffentlich bestellten und beeidigten Blutgruppengutachter eingeladen. Habe aber ein DNS-Gutachten bekommen mit DNS-Markern. Nicht einmal die Blutgruppe wurde mitbestimmt, zumindest nicht in "meiner Ausführung" des Gutachtens, welches ich in Kopie von meinem Rechtsanwalt bekommen habe.
    Bei einem Blutgruppengutachten werden Blutgruppensysteme bestimmt wie z.B. AB0, Rhesus usw.
    In meinem Gutachten stehen aber DNS-Marker wie z.B.
    CSFPO, FGA, TPOX, Penta D, Penta E usw. Die Identitätsnachweise habe ich zu dem Gutachten nicht bekommen. Auf Anfrage habe ich diese über meinen Rechtsanwalt nachgereicht bekommen. Im Identitätsnachweis verschwinden dann einige Dinge. Fingerabdruck,Stempel vom Arzt, unterschrieben hat kein Arzt, sondern jemand nur im Auftrag, Untersuchungsgut kein Kreuz. Man müßte glauben, ein Gutachten übers Gericht ist perfekt. Weit gefehlt! Das war nur ein kurzer Auszug. Wir haben noch viel mehr. Männer wacht auf! Meldet Euch bei mir oder werft Ihr euer Geld gerne zum Fenster raus und das 18 Jahre lang und dann kann es noch weitergehen: Studium, Erbfolge usw.
    André Zeiger, Wiesentheid (Bayern)
    Tel.09383/90840, 0172/8789884 oder 0172/3662960.

  17. André Zeiger meint: (27.1.2012 um 00:05) AntwortenReply to this comment

    André Zeiger, Wiesentheid, Landkreis Kitzingen, Bayern

    Vertuschung von Inzest

    Das Amtsgericht Kitzingen erhält von mir eine E – Mail.

    Erst einen Tag später geht der Direktor des Amtsgerichts Kitzingen, Herr Paul Spengler an die Medien und sagt:

    „Eine Drohung erreicht das Kitzinger Amtsgericht.“
    Wer eine E – Mail zur Bedrohung erklärt und dann an die Medien geht, ohne die E – Mail zu veröffentlichen, der muss etwas zu verbergen haben!

    Es wird nur ein Satz zitiert, aber nicht einmal dieser eine Satz ist vollständig.

    In meiner E – Mail an das Amtsgericht Kitzingen lautet dieser Satz wie folgt:

    Wer Unrecht tut, wird dafür seine Strafe erhalten, ohne Ansehen der Person. Kol 3,25

    Dieser Satz ist aus der Bibel.
    Richter bestrafen jeden Tag Menschen, die Unrecht getan haben.

    Meine komplette E – Mail an das Amtsgericht Kitzingen von Mittwoch dem 11. Jan. 2012 genau 14:31:37 mit folgenden Anhängen:

    IHK Dr. Arnold
    falscher Stempel Dr. Arnold
    falsche Stempel Bayern
    Generalstaatsanwaltschaften
    8 richtige Stempel
    6 richtige Stempel
    Amtsgericht Kitzingen Bayern, sogar mit Nummer

    Alles zum Nachlesen und Anschauen!

    Warum hat Herr Paul Spengler nicht sofort im Radio die komplette E – Mail verlesen lassen und dann in den Zeitungen und im Internet alles komplett veröffentlicht?

    Nein, das konnte er nicht, dann wäre nämlich der ganze Betrug mit dem gefälschten Vaterschaftstest aufgeflogen!

    Warum hat keiner meiner Rechtsanwälte gesagt, dass alle Dokumente vom Gericht nicht gültig sind.
    Scheinbeschlüsse und Scheinurteile alle mit falschen Stempeln und ohne Unterschrift.

    Mittlerweile sind es 3 Rechtsanwälte.

    Es gibt kein:
    Amtsgericht Bayern
    Landgericht Bayern
    Oberlandesgericht Bayern

    Achtet auch auf Datum und Uhrzeit!

    http://www.andre-zeiger.info/bedrohung.html

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