7.4.2005

GELDSTRÖME

Auf der After-Show-Party habe ich mit den Jamba-Abgesandten Markus Berger-de León und Thilo Bonow geplaudert.

Klar ist, dass sich das Unternehmen Sorgen macht, die Risikogruppe Eltern könnte Amok laufen. Angeblich bleibt Jamba nämlich nur ein kleiner Teil der Abogebühren in der Kasse. Die Musiklabels sollen bis zu 50 % der Einnahmen als Lizenzgebühren verlangen; wesentlich mehr als noch vor zwei oder drei Jahren. Bis zu 40 % gingen an den Telefonprovider. Vom Rest muss Jamba die Kosten decken und Gewinn machen – so der Geschäftsführer. Erstattungsbeträge an Jugendliche schlagen somit voll auf die eigene Marge durch, denn weder Telkos noch Musikfirmen dürften bereit sein, das Risiko mit zu tragen.

Auf eine (Muster-)Klage wollen es die Jambas offensichtlich auf keinen Fall ankommen lassen. Ich hatte den Eindruck, dass ihnen ihr Anwalt auch nichts anderes erzählt hat, als sie in der Sendung zu hören kriegten. Insoweit bleibt wohl gar nichts anderes übrig, als auf Kundenfreundlichkeit zu switchen. Was heißt: Jeder, der einigermaßen nachvollziehbare Gründe vorbringt, wird ausgezahlt.

Das erfolgreichste Spiel bei Jamba ist übrigens “Wer wird Millionär”.

34 Kommentare zu “GELDSTRÖME”

  1. Matthias meint: (7.4.2005 um 11:01) AntwortenReply to this comment

    Na siehst Du, hast es Dir mit denen also nicht vergrault..

    Wundert mich, dass soetwas DIR erzählt wird, da Du es ja hier veröffentlichen könntest…

    Gruß
    Matthias

  2. paulo meint: (7.4.2005 um 11:04) AntwortenReply to this comment

    Hab gerade die Mail an Jamba angesandt, nachdem ich neulich auf der Rechnung eine Jambaposition von 2 Euro irgendwas sah. Hab da angerufen, was das soll und die haben mir dann mitgeteilt, das das schon seit November 03(!) so erfolge, weil m,ein Sprößling da irgendwas eingetippt hatte. Kann man mal sehen, wie ich mir die Rechnung so anschaue. Jetzt werde ich mal sehen was passiert…

  3. Dekka meint: (7.4.2005 um 11:16) AntwortenReply to this comment

    Tja. Wenn die "Risikogruppe" Eltern jetzt mal richtig Stress macht könnte es sein, dass man bald wieder Fernsehen schauen kann ohne von Sweety und der Partybiene genervt zu werden.

    Wobei die Leute von Jamba wahrscheinlich mehr nörgeln als sie eigentlich müssten. Ich kann mir kaum vorstellen, dass ihre Geschäfte so schlecht laufen.

  4. Malik meint: (7.4.2005 um 11:22) AntwortenReply to this comment

    Das Gejammer von Tilo und dem komischen Herrn Berger-de León gibt´s jetzt übrigens als Klingelton. Einfach eine SMS an …. :)

  5. Malik meint: (7.4.2005 um 11:24) AntwortenReply to this comment

    Das die Gewinne so gering sind kann garnicht stimmen. Die Werbespots zu besten Werbezeiten sind nicht unbedingt als günstig zu bezeichnen. Und so wie Jamba einen zu manchen Tageszeiten mit SPots bombardiert kann man sich vorstellen, wieviel da für Werbung draufgeht.

  6. Mike meint: (7.4.2005 um 11:33) AntwortenReply to this comment

    Kurze Frage hier, da in dem anderen das zwischenzeitlich doch sehr unübersichtlich geworden ist.

    Nehmen wir an,
    ich sei geschäftsunfähig. Ich weiß, dass mein Papi den einfach schreiben kann, und das Geld wieder bekomme.

    Heißt das nicht mit anderen Worten, Klingeltöne for free? Kann Jamba in diesem Fall – theoretisch – keine Löschung der Klingeltöne verlangen?

    Ich lade mir Klingeltöne via TV kostenpflichtig runter, nehme noch paar Bilder dazu und dann tue ich so, als wüsste ich nicht, dass das was kostet. und mein Papi schreibt denen, dass ich geschäftsunfähig bin, und er seine Kohle schnell wieder haben will,…

  7. ToBa meint: (7.4.2005 um 11:45) AntwortenReply to this comment

    Die Spots bei MTViVa sind wohl nicht so teuer, da es sich um so genannte Direkt-Verkauf-Spots handelt. Ich glaub, ich hab mal irgendwo gelesen, dass die nur so ca. 300 EUR pro Spot kosten, egal zu welcher Sendezeit. Kann das hier wer bestätigen?
    Rechnen wird es sich auf jeden Fall, da Jamba zu jedem Spot das direkte Feedback in Form von verkauften Klingeltönen bzw. Abos bekommt…

  8. Frank meint: (7.4.2005 um 11:54) AntwortenReply to this comment

    Zu Thema Geld und Jamba:
    <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/55613&quot; rel="nofollow">http://www.heise.de/newsticker/meldung/55613</a&gt;

    Von 273 Mio USD Umsatz bei Verisign gehen 94 Mio USD auf das Konto von Jamba für das Jahr 2004.

  9. Mario meint: (7.4.2005 um 12:19) AntwortenReply to this comment

    Gibts eigentlich ne Aufzeichnung im Netz? Musste arbeiten und habe die Show leider verpasst.

  10. Frank meint: (7.4.2005 um 12:35) AntwortenReply to this comment

    @Mario Wiederholung 8.4 (Fr) 3:15 – 4:40.
    Entweder aufbleiben oder VCR/PVR programieren.

  11. Der Schulz meint: (7.4.2005 um 12:52) AntwortenReply to this comment

    So isses!

    Und dieses aktuelle U.V.-Posting deckt sich denn auch mit meiner Meinung No. 76 zum Posting vom 6.4.05.

    Interessant ist in diesem Zusammenhang auch folgender Bericht über eine <a href="http://rebellmarkt.blogger.de/stories/253445/&quot; rel="nofollow">Sammelklage in den USA</a> (die es bei uns nunmal nicht gibt). Könnte also sein, dass Monsieur Berger-Leon after the show auf die USA schielte.

  12. Nameistvergeben meint: (7.4.2005 um 12:53) AntwortenReply to this comment

    @Frank:
    Umsatz != Gewinn

    Sollte es wirklich stimmen, dass 90% allein für Telcos/Musikfirmen draufgeht, müssten von den verbleibenden 9,4 Mio US-$ das ganze Personal, Marketing und Technik bezahlt werden. So sehr viel bleibt da wirklich nicht übrig.
    Wobei ich das "10% bleibt nur für Jamba" nicht glauben kann.

  13. Peter Fisch meint: (7.4.2005 um 12:53) AntwortenReply to this comment

    Aber eines muss man den Samwer-Brüdern schon lassen: Unternehmen schnell aufbauen, aufhübschen und verkaufen – das können sie.

  14. Thomas meint: (7.4.2005 um 14:19) AntwortenReply to this comment

    Schöner Auftritt gestern; mir fiel nur das Stammeln des Herrn de-Leòn etwas entnervt auf; ich würde mich vielleicht nicht besser schlagen, aber ich muss auch kein Multi-Millionen-Dollar-Unternehmen präsentieren ;-) Wenn das deren bester PR-Mann war wundert mich nix (nichts gegen den Herrn persönlich, vielleicht ist's ja ein ganz Netter, wenn er dem Lawblog-ger soviel verraten hat …)

    > Von 273 Mio USD Umsatz bei Verisign gehen 94 Mio USD auf das Konto von Jamba

    Umsatz != Gewinn. Muss man immer wieder sagen.
    10% sind zwar nicht wirklich viel, aber 1) besser als mancher einzelhändler, b) sind die 50% und 40% Kosten Maximum-Werte und c) wieviel Geld bleibt von den ganzen 5-Euro-Abos kleben, die nie einer nutzt – wofür also auch keine Musik-Industrie oder Telko was haben will ;-)

  15. Olli meint: (7.4.2005 um 14:28) AntwortenReply to this comment

    Also, so wie ich das sehe setzt Jamba ja neuerdings auf selbstgemachte Musik (Sweety und wie sie alle heißen) so dass sie die 50% nicht an die Musikindustrie weitergeben müssen. Sehr geschickt. So kann man auch Gewinnmaximierung betreiben…

  16. Stefan meint: (7.4.2005 um 15:08) AntwortenReply to this comment

    Die Methode "Jeder, der einigermaßen nachvollziehbare Gründe vorbringt, wird ausgezahlt" wird in Amerika wohl nicht funktionieren (wenn das als "class action" aufgezogen wird).

  17. marcc meint: (7.4.2005 um 15:32) AntwortenReply to this comment

    Jaja. "Die Klage ist des Kaufmanns Lied."

  18. Ralf meint: (7.4.2005 um 16:58) AntwortenReply to this comment

    @ToBa: Ich habe das auch mal so gelesen. Die Kaufen nicht 5 Minuten Werbezeit um 20:00 Uhr, sondern 300 Minuten/Tag. WANN die Spots gesendet werden, liegt dann im Ermessen der SENDER!
    Also, falls sich noch einer über das Klingeltonstakkato beschwert, beschwert euch bei MTV&Viva. Denn die sind dafür zuständig ob 100 Klingeltöne in Folge angepriesen werden. Oder ob zwischendurch mal entspannenderweise eine polnische Hausfrau nach Kundenanrufen stöhnen darf.

    Was mich freut, so langsam merken einige das Jamba nicht die einzigen sind die ein reges Interesse haben das die Kids massig Klingeltöne bestellen.
    Die Musikindustrie verhökert schamlos ihre Künstler als billigprodukt im 10Sekunden-Format und keinen störts.
    Die Netzanbieter verdienen an jeder Bestell- Bestätigungs- und Aufklärungs-SMS und keinen störts.

    Merkwürdig das sich noch niemand an die Netzanbieter gewandt haben. Die hätten die technischen Möglichkeiten Mehrwertdienste durch Sonderrufnummern zu sperren (zumindest auf Kundenwunsch). Aber wer schneidet sich schon ins eigene Fleisch? Immerhin machen SMS mehr Umsatz als Telefongespräche.

    Und jetzt dürfen wieder die "Anonymen Kommentatoren" sich in meinen Blog austoben und etwas von "keine Ahnung" blubbern. Ich veranstalte täglich Gruppensitzungen für "Anonyme Kommentatoren". Nachdenken nicht nötig, rumpöbeln und laut aufschreien reicht.

  19. Stefan meint: (7.4.2005 um 17:54) AntwortenReply to this comment

    Wartet mal ab, bis es auch noch unterschiedliche Vibrationen zum Herunterladen gibt. Bisher gab es das nur in der "Werbung" in der Satirezeitschrift Titanic :-)

  20. Alexander meint: (7.4.2005 um 18:39) AntwortenReply to this comment

    Aufzeichnung der Sendung kann ich im Laufe des Abends / der Nacht noch bereitstellen (nur der relevante Teil, nicht der Papst etc.), wenn Interesse besteht.

  21. Volker meint: (7.4.2005 um 19:08) AntwortenReply to this comment

    @Alexander

    Interesse besteht.
    Ich habs zwar auf Video, aber keine Möglichkeit zur digitalen Archivierung.

  22. Alexander meint: (7.4.2005 um 19:10) AntwortenReply to this comment

    Ich veröffentliche dann nachher mal einen Quicktime-Stream und evtl. (wenn Webspace ausreicht) eine HQ-Version. Jetzt muss der Rechner erstmal encoden, und das dauert wenn der nur eine CPU benutzt…

  23. Udo Vetter meint: (7.4.2005 um 20:07) AntwortenReply to this comment

    Betrifft: Aufzeichnung

    Für die Veröffentlichung im Netz benötigt ihr mit Sicherheit die Einwilligung des Senders bzw. von sternTV. Natürlich möchte ich niemandem Vorschriften machen. Aber bitte setzt keine Links in dieses Blog, wenn die Genehmigung nicht vorliegt. Danke.

  24. Michael meint: (7.4.2005 um 20:15) AntwortenReply to this comment

    Wer übrigens still mitverdient ist Dr. Winfried Materna (www punkt materna punkt de) mit seiner Firma anny way (www punkt annyway punkt de), der wickelt das ganze zeug nämlich ab und bekommt sicherlich ein paar Cent pro SMS ;-)

  25. conny meint: (8.4.2005 um 00:51) AntwortenReply to this comment

    Hallo Udo!
    Habe dich gesten Abend auch im Fernsehen gesehen.
    Zum Thema Jamba:
    Ich muss gestehen, dass auch ich, als erwachsener Mensch, mit solch ein ungewolltes Abo eingefangen haben. Die Zeit, in der die Werbung läuft, reicht einfach nicht, um das "Kleingedruckte" zu lesen. Man möchte einen Klingelton haben. Den sollte man dann auch ausschließlich bestellen können.
    Tja, und das mit dem Abbestellen des Abo funktioniert auch nicht so einfach. Hatte in der letzten Rechnung wieder eine Jamba-Abbuchung mit dabei, obwohl ich via SMS das ungewünschte Abo gekündigt habe. Tja, der März ist vorbei und für mein Abo habe ich nix bekommen. Ich werde mich also in die Reihe der Beschwerdeführer einreihen und hoffen, dass auch ich meine Kohle erstattet bekommen werde.

  26. Joerg-Olaf Schaefers meint: (8.4.2005 um 02:03) AntwortenReply to this comment

    @Toba: ja, so stand es zumindest am <a href="http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~EEC1B8302D08B4E109882036282FF8369~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot; rel="nofollow">13.02.2005 in der FAS</a>. Ich <a href="http://www.medienrauschen.de/archiv/2005/02/14/sende-stopalle-an-die-nummer-33333/&quot; rel="nofollow">schrieb damals</a>: "Im Vergleich zu normaler TV-Werbung, wo zur besten Sendezeit schnell mal 10.000 oder gar 20.000 Euro für einen Clip von 30 Sekunden zu zahlen sind, sind die sogenannten Direktverkaufspots (DRTV) echte Schnäppchen: Festpreis 300 Euro."

    Trotzdem kommen bei mehreren hundert Clips pro Tag durchaus ein paar Groschen zusammen. Man darf sich also durchaus fragen, ob und wie lange die Taktik alles zuzuschei**en noch Sinn macht (Oder jemals eine wirtschaftlich vertretbare Basis hatte). DonAlphonso hat sich da in der Blogbar <a href="http://www.google.de/search?q=verisign+site%3Ablogbar.de&quot; rel="nofollow">schon öfter Gedanken gemacht</a>.

    Das rührende Argument, dass man kaum etwas verdiene, weil die gierige Musikindustrie die Hand immer weiter aufhält, zieht natürlich auch nur zum Teil. Laut <a href="http://www.sueddeutsche.de/sz/2005-03-26/panorama/artikel/sz-2005-03-26-012-handy.e/&quot; rel="nofollow">SZ ePaper</a> vom 26.03.2005 macht <a href="http://fx3.org/blog/2005/03/29/traumberuf-klingeltonkomponist/&quot; rel="nofollow">Jamba 20% mit Eigenkompositionen</a> wie "Sweety" und Co. Tendenz steigend. Zwar sind auch dort die Komponisten wie <a href="http://fx3.org/blog/2005/03/29/traumberuf-klingeltonkomponist/&quot; rel="nofollow">Andy Reimer</a> am Umsatz beteiligt, aber wohl nicht zu den gleichen Konditionen, wie die Musikindustrie.

  27. andy reimer meint: (9.4.2005 um 20:09) AntwortenReply to this comment

    Ich finde es immer wieder verwunderlich, welche Energie aufgewandt, wird über eine Firma wie Jamba zu diskutieren, ist es nicht im Interesse eines jeden Unternehmens Umsatz zu machen? Sicherlich ist es ein wichtiges und gutes Recht, verschiedene Dinge zu beleuchten, aber meiner Meinung nach gibt es Konzerne die wirkliches Unrecht über diesen Planeten bringen, deren Ausmaße sich in Hunger und Kriegen wiederspiegeln. Wenn nur 50% der Zeit aufgewandt würde, die hier oder sonst wo aufgewandt wird, um sich über Jamba! zu ärgern, sich für wirklich wichtige Dinge zu engagieren, dann wäre weitaus mehr Menschen geholfen. Andererseits ist es sicherlich auch eine gute Werbung und ein lohnendes Geschäft für Herrn Vetter, oder kostet eine juristische Eingangsberatung nicht etwa 200-250 € ? Oder bieten Sie Ihre Beratung in Sachen Jamba! etwa kostenlos an? Wer von den hier Vertretenen isst denn seinen Whopper nicht bei McDonalds? Wer von Euch fährt denn einen Daimler oder hat sein Konto bei der Deutschen Bank? Wer kauft bei Lidl oder bei Aldi ein?
    Ich will dabei nicht ablenken, aber fragen darf ich doch mal.
    Ich spende regelmäßig einen Teil meines Einkommens an Unicef.

    Noch ein Wort zu Klingeltönen und Kindern.
    Es wird hier lieber eine Firma kritisiert und manchmal auch kriminalisiert, die eine Dienstleistung anbietet, als mal das Verhalten der Eltern unter die Lupe zu nehmen.
    Wer einer minderjährigen Person als Erziehungsberechtigter ein Werkzeug in die Hand gibt, mit dem es sich verschulden kann, muss sich auch die Mühe machen, es zur Verantwortlichkeit zu erziehen oder es zumindest zu kontrollieren. Kein Wunder, dass die Kinder mit so einem Handy überfordert sind, wenn die Eltern nicht mal in der Lage sind, auch ihnen die Risiken deutlich zu machen, oder überlasst Ihr Euren Kindern Eure Visa-Card? Wenn mein Sohn in das handyfähige Alter kommt, muss er alle Aktionen, die über das Telefonieren mit seiner Prepaidkarte hinaus gehen, gefälligst mit mir absprechen.
    Ich musste mich über die Eltern sehr wundern, die im SternTv überrascht und verärgert auf Jamba! waren, weil Ihre Sprösslinge sich Zeug runtergeladen haben. Als erstes müsstet Ihr Euch über Euch selbst ärgern. Liebe Eltern sprecht doch ab und zu mal mit Euren Kids oder schaut doch einfach mal hin was sie tun!

  28. paulo meint: (11.4.2005 um 09:45) AntwortenReply to this comment

    Antwort von Jamaba:"Bedauerlicherweise hat Ihr Kind unseren Service genutzt, obwohl Sie selbst damit offensichtlich nicht einverstanden sind. Hiermit bestätige ich die Kündigung der Jamba! Pakete.

    Ihnen wird der Betrag von EUR ….erstattet…….

    danke Udo :-)

  29. Sandra meint: (19.4.2005 um 19:25) AntwortenReply to this comment

    Hallo Paulo,
    leider hab ich mir auch so ein blödes JAMBA-ABO eingefangen.
    Es läuft schon seit ein paar Monaten, aber da ich meine Rechnungen nie genau anschaue, hab ich's gar nicht gemerkt. Erst nachdem ich die Reportage bei Stern TV gesehen habe…
    Mich interessiert nun, hast du an JAMBA ne Mail oder 'n Brief geschrieben…?
    Hast du dein Geld inzwischen erstattet bekommen…?
    LG,
    Sandra

  30. Raul meint: (21.4.2005 um 11:19) AntwortenReply to this comment

    Hallo zusammen,

    gibt es irgendwo nähere datailliertere Informationen zu den Lizenzzahlungen von Klingeltönen und Full-length-Musikdownloads?

    Danke schonmal…

  31. Piefke meint: (12.5.2005 um 14:05) AntwortenReply to this comment

    Weiß eigentlich irgendjemand ob es auch eine Adresse der Firma Jamba gibt???? Könnte mir die vielleicht jemand sagen, wäre echt dankbar, weil meine Tochter auch unbewusst ein Abo gekauft hat!
    Thanks

  32. Sandra meint: (7.6.2005 um 09:08) AntwortenReply to this comment

    Hallo Piefke.

    Habe einfach auf die Site von Jamba im Imoressum geschaut:

    Jamba! GmbH
    Pfuelstr. 5
    10997 Berlin
    Telefon: 0049-30-69538100
    E-Mail: info@jamba.net
    Internet: http://www.jamba.de
    WAP: wap.jamba.de

    Geschäftsführer: Marc Samwer, Oliver Samwer

  33. DM meint: (24.9.2007 um 08:33) AntwortenReply to this comment

    DM(deinemudda)

Kommentar schreiben

Zulässige HTML-Tags:
Fett: <b> - Kursiv: <i> - Zitat: <blockquote>

Powered by WordPress - Impressum