19.1.2006

DAS WÄRE DEUTSCHLAND

Da ist jemand mächtig sauer, und Jens Scholz lässt uns daran teilhaben:

Von den Weblogs, den Klowänden des Internets. (Was berechtigt eigentlich jeden Computerbesitzer, ungefragt seine Meinung abzusondern? Und die meisten Blogger sondern einfach nur ab. …

Schnösel, liest du hier:

Art. 5 Grundgesetz

Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

Nachtrag: JvMs Antwort steht in den Kommentaren.

77 Kommentare zu “DAS WÄRE DEUTSCHLAND”

  1. Mario (Link) meint: (19.1.2006 um 13:46) AntwortenReply to this comment

    Wollt mich auch erst richtig aufregen, aber hey, er ist Werber, er weiß es nicht besser.

  2. Vertreter (Link) meint: (19.1.2006 um 13:53) AntwortenReply to this comment

    Man sollte dem nicht weiter klickenden Leser vielleicht noch erwähnen, das besagtes Zitat nicht von Jens scholz, sondern von Jean-Remy von Matt (Agentur Jung/von Matt) kommt. ;)

  3. Arnd meint: (19.1.2006 um 13:54) AntwortenReply to this comment

    Ich bin auf keinem Fall Deutschland!

  4. Sven meint: (19.1.2006 um 14:07) AntwortenReply to this comment

    Das Schlimme ist doch nicht, dass es viele Blogs gibt. Viel eher ist es doch schön, dass sich jeder von uns aussuchen kann, ob er sich mit dem entsprechenden Blog auseinandersetzen möchte. Da lohnt sich doch nicht einmal die Aufregung, als vielmehr das endgültige Wegklicken des Blogs ansich…

  5. roman libbertz (Link) meint: (19.1.2006 um 14:07) AntwortenReply to this comment

    untereinteilung des artikel wäre noch schön gewesen

  6. Alix (Link) meint: (19.1.2006 um 14:09) AntwortenReply to this comment

    Ich kann doch besser auf einer virtuellen Klowand meine Sprüche notieren als auf einer realen. Bei letzterer ist das Entfernen der geistigen Ergüsse, die mittels Edding fixiert wurden, eine Schweinerei. Ausserdem ist die Fläche beschränkt ;-)

  7. @Arnd meint: (19.1.2006 um 14:10) AntwortenReply to this comment

    auf keineN Fall…

    Es heisst: Ich bin auf keinen Fall Deutschland.

    Oder auch:

    Ich bin auf keinen Fall der deutschen Rechtschreibung mächtig.

    Oder so ähnlich..

  8. Anonymous meint: (19.1.2006 um 14:39) AntwortenReply to this comment

    @8 Vielleicht ist auf keineM Weg von oben nach unten Deutschland ;-)
    scnr

  9. hugo (Link) meint: (19.1.2006 um 14:39) AntwortenReply to this comment

    Es stimmt schon: Das ist eine Unverschämtheit, was man so alles im Internet lesen muß. Zum Glück habe ich bislang nicht mal die Hälfte geschafft.

    Falls es jemand vermisst: ;-)))

  10. Andre Heinrichs (Link) meint: (19.1.2006 um 14:41) AntwortenReply to this comment

    Ich kann dazu Thomas Knüwers Beitrag zu dem Thema empfehlen.
    blog.handelsblatt.de/indi...retion/eintrag.php?id=518

  11. ich-bin-papst meint: (19.1.2006 um 15:05) AntwortenReply to this comment

    in der tat hat der bürger gem. art. 5 gg das recht sich über den schwachfug der "du-bist-deutschland" kampagne zu erregen. allein das "du-bist michael-schuhmacher" hat bei mir zu intellektuellen brechanfällen geführt.

    interessant fände ich aber die frage, ob man den geistigen dünn…., mit dem die jung/matt-menschen ihr geld verdienen, wirklich unter art. 5 gg packen muss und nicht einfach kurzerhand verbietet …..
    ;-)

  12. RA Dominik Boecker (Link) meint: (19.1.2006 um 15:30) AntwortenReply to this comment

    Pffft; man müßte eigentlich Lachen (wenn's denn nicht so traurig wäre)…

    Wer schickt dem Guten (s)eine Merkbefreiung? (wer nicht weiss, was das ist: kris.koehntopp.de/inkomploehntopp/00000.html )

  13. TK (Link) meint: (19.1.2006 um 15:48) AntwortenReply to this comment

    Wie schlau ist das denn, wenn ein Schweizer Schnösel in Deutschland die Meinungsfreiheit kritisiert indem er selbst davon Gebrauch macht?

  14. Maik (Link) meint: (19.1.2006 um 15:57) AntwortenReply to this comment

    Muss eine verdammt schwere intelektuelle Aufgabe zu sein, uninteressante Blogs zu ignorieren *g*

    Also ob ihn jemand zwing, das zu lesen… Leute gibts…

  15. Jan meint: (19.1.2006 um 16:47) AntwortenReply to this comment

    wie ist das denn mit der strittigen Drittwirkung der Grundrechte?

  16. RKS meint: (19.1.2006 um 17:31) AntwortenReply to this comment

    Was soll die Aufregung?
    Der Autor darf doch wohl seine Meinung zu Blogs sagen. Mit Art. 5 GG hat das nichts zu tun. Grundrechte sind Abwehrrechte gegen den Staat (jedenfalls in erster Linie). Ein Privater muss keine Meinungsfreiheit für andere gewährleisten. Das sieht man doch auch schön an dem Inhaber dieses Blogs. Ab und an streicht er Einträge, wenn ihm beispielsweise der Ton nicht gefällt. Dann regt sich hier doch kaum jemand auf. Oder?

  17. Udo Vetter (Link) meint: (19.1.2006 um 17:38) AntwortenReply to this comment

    @ RKS: Niemand nimmt dem Herrn das Recht, seine Meinung zu Blogs zu sagen. Es wäre fast zu schön, wenn er seine Frage, woher Computerbesitzer das Recht nehmen, ihre Ansichten öffentlich zu äußern, nur ironisch gemeint gewesen hätte. Ich bezweifle das (siehe den restlichen Text).

    Und wenn er wirklich meint, was er sagt, dann steht die Antwort schon im Grundgesetz.

  18. Stephan Hertz (Link) meint: (19.1.2006 um 17:47) AntwortenReply to this comment

    Leider sind die Werber – und vor allem in der Liga, in der Herr v.M. mitspielt – manchmal extrem arrogant. Warum das so ist? Keine Ahnung, aber hier ist doch mal wieder ein troller Beweis….

  19. RKS meint: (19.1.2006 um 17:50) AntwortenReply to this comment

    Was Herr von Matt sagt, ist unsachlich, unzulässig verallgemeinernd und beleidigend.
    Trotzdem hat seine Ansicht und die Äußerung derselben nichts mit der Verfassung zu tun.

  20. Arne Koch (Link) meint: (19.1.2006 um 17:56) AntwortenReply to this comment

    Was berechtigt eigentlich diesen Jens Scholz, ungefragt seine Meinung abzusondern?

  21. Arne Koch (Link) meint: (19.1.2006 um 17:59) AntwortenReply to this comment

    Pardon, meinte natürlich Jean-Remy ;)
    Wenn man schon selbst seine Meinung äußert, sollte man zumindest damit umgehen können, dass andere das auch unzensiert tun dürfen.

  22. RKS meint: (19.1.2006 um 18:01) AntwortenReply to this comment

    @ 27:
    a. Das inkriminierte Zitat stammt nicht von Jens Scholz.
    b. Wenn man auf Ihren Namen klickt, kann man einen etwas dümmlichen Beitrag über Jurastudenten lesen. Wer oder was hat Sie zum Schreiben dieses Artikels berechtigt?

  23. Sven Wallmann (Link) meint: (19.1.2006 um 18:08) AntwortenReply to this comment

    Jeder hat das Recht, eine Klowand zu bemalen. Mein Blog http://www.rentenverunsicherung.de hat weniger Leser als manche Klowand.

  24. marcc (Link) meint: (19.1.2006 um 18:20) AntwortenReply to this comment

    @RKS: Der Autor sagt seine Meinung zu Blogs und stellt deren Berechtigung aber in Frage: "Was berechtigt eigentlich jeden Computerbesitzer, ungefragt seine Meinung abzusondern?"

    Das wird kritisiert. BTW: Blogs sind auch keine Klowände, denn Seit wann müssen denn Klowände ein Impressum haben?

  25. Lurker meint: (19.1.2006 um 18:31) AntwortenReply to this comment

    @RKS:

    Der Gedanke in Richtung Abwehrrechte kam mir auch – allerdings ist er unzutreffend. Denn nach Art. 5 I GG (bzw. Art. 2 I GG allgemein) bedarf das Individuum keiner Berechtigung zur Meinungsäußerung – er unterliegt gerade keiner Rechtfertigungspflicht für seine Meinung. Ein "dürfen" impliziert aber genau diese Notwendigkeit…

  26. RKS meint: (19.1.2006 um 18:41) AntwortenReply to this comment

    @ 33:
    Ein "Privater" darf doch wohl die Meinung haben, eine anderer dürfe sich auf eine bestimmte Art nicht äußern. Die Verfassung verbietet so etwas nicht (auch wenn die Meinung "falsch" ist). Ich dürfte von Verfassungs wegen auch die Meinung vertreten, Zeitungen seien blöd und unnötig.
    Für die schlichteren Gemüter hier: Das mit den Zeitungen war bloß ein Beispiel!

  27. Yves meint: (19.1.2006 um 18:47) AntwortenReply to this comment

    Ich find es jedenfalls amüsant, das die letzten 2 Artikel mal ein wenig Wind ans den Scholz'schen Plashuis bringen ;)
    Und ein wenig kurios, das er sich dann direkt mal als Single outet, sich wärmstens als Projektmanager empfielt… und sogar per Webcam ablichten lässt :D

    Komisches Ding, das Internet, das.

  28. Sven (Link) meint: (19.1.2006 um 19:12) AntwortenReply to this comment

    RKS: das war halt nur leider keine "Privatmeinung", sondern Inhalt eines Newsletters, also eine "öffentliche" Äußerung auch im Namen der Firma, die zur Hälfte seinen Namen trägt und von einer Person, deren Profession die Arbeit mit Meinung (bis hin zu deren Beeinflussung) beinhaltet, in der er eine Frage stellt, die entweder zeigt, dass der Mann keine Ahnung von Grundrechten hat oder – schlimmer – einem eltären Glauben anhängt, diese gelten nicht für alle.

    Ich hab' auch ein Blog, das mit der Klowand ist mir doch wurscht, das taugt für etwas nettes Amüsement, ansonsten kräht kein Hahn danach. Aber das, wofür auch Blogs stehen (vgl. die Blogzensur in China und Iran) ist die freie Meinungsäußerung. Und dass auf eine solche, von oben herab (und herabwürdigend) vorgetragene Anzweiflung dieses Rechts jemand jetzt ein paar kräftige verbale Backpfeifen einfängt ist für mich eine Bestätigung dafür, dass dieses Grundrecht nicht nur auf dem Papier steht sondern gelebt wird. Und das , hey, das ist ein beruhigendes und motivierendes Gefühl, dass sowas in Deutschland möglich ist ;-)

  29. Udo Vetter (Link) meint: (19.1.2006 um 19:16) AntwortenReply to this comment

    @ Yves: O.k., aus Gründen der Gerechtigkeit dürfen sich ab sofort hier (aber nur hier!) auch andere nette Singles outen.

  30. marcc (Link) meint: (19.1.2006 um 19:41) AntwortenReply to this comment

    @Yves: Ein wenig kurios, dass man meint so tun zu können, als ob man das Blog schon länger kenne. Denn das Bild steht da schon sehr viel länger als es die "Du bist Deutschland-Kampagne" gibt.

    Und noch kurioser ist, wenn man nicht in dem Blog kommentiert, in dem man es gelesen hat. Warum sagst Du es nicht Jens Scholz nicht dort wo Du es gelesen hast? In seinem Blog?

    Du musst nicht Deutschland sein, es reicht, wenn Du dort zu dem stehst was Du sagst, wo es hingehört.

  31. Yves meint: (19.1.2006 um 20:09) AntwortenReply to this comment

    @39
    > Denn das Bild steht da schon sehr viel länger als es die “Du bist Deutschland-Kampagne”
    > gibt.

    Welches Bild meinst Du?

    > Und noch kurioser ist, wenn man nicht in dem Blog kommentiert, in dem man es gelesen > hat. Warum sagst Du es nicht Jens Scholz nicht dort wo Du es gelesen hast? In seinem
    > Blog?

    Du meinst, ich soll (bildlich gesprochen) dem Dicken mit dem Stiernacken hinten am Tresen auf die Schulter tippen und sagen, das ich seine Frau… und das nicht schon seit gestern…?
    Hehe… easy flower… ist doch nicht böse gemeint. Ich bin einfach nur dem Link zur seinem Blog gefolgt und hab direkt 2 Beiträge gesehen, deren Entstehung scheinbar etwas mit dem durch den LawBlog-Link verursachten Traffic zu tun hatten… und das fand ich ein wenig zum Schmunzeln. Die Webcam, die eine Momentaufnahme von Herrn Scholz in seinem Hackerzimmer zeigte, lies mich dann sogar breit grinsen. Situationskomik halt.
    Aber… ich möchte weder abwertend noch beleidigend sein.

    Ich hab mir nur einen Geek vorgestellt, der ehrenhaft und anständig tagtäglich sein Blog mit haufenweise Informationen füttert (unabhängig ob diese parallel in 10 weiteren Blogs kommentiert werden…) und (trotzdem… oder gerade deswegen) relativ wenig Leser hat.

    Und dann kommt ein Herr Vetter daher, dessen Blog ich aufgrund seiner charmant-trockenen Art regelmäßig mit größter Begeisterung lese (Vorsicht, Rutschgefahr… hehe)… und erlaubt es sich, gerade Herrn Scholz als „den Auserwählten“ zu verlinken.
    Das Szenario, was ich mir dann im Zuge der empfundenen Situationskomik vorstellte, war ein sympathisch-verwirrter Geek, der schnell die Pizzakartons vom Tisch (unter den Tisch) räumt, eine kleinen Hinweis auf Job- und Fraugesuch loslässt und sich gemeinsam mit dem WebServer über die Gunst der Stunde freut. Carpe Diem, Baby. König für einen Tag ;)

    Aber… das jetzt so zu dramatisieren… nein, nein.

    Anstandshalber ein Kommentar auf seiner Seite.
    Ich hoffe es ist ok, das ich nicht (doch) noch ausfallend geworden bin. Hehe.

    rateyourmusic.com/yaccs/p...try_id=1137687455#8400727

  32. Alix (Link) meint: (19.1.2006 um 20:20) AntwortenReply to this comment

    Blog? Was ist das, ein Blog? Wie ich vorhin gelesen habe, ist das nix anderes als eine Klo-Wand (tschuldigung, Innenwand eines Plumps-Klos – in der deutschen Sprache auch bekannt als Donnerbalken). Und wenn diese virtuelle Klo-Wand meine eigene ist, kann ich doch wohl darauf herumschmieren, wie es mir gefällt! Zensur hat da nichts zu suchen. Welcher Paragraph, den Udo zitiert hat, war das noch: da steht er ja, der Paragraph Nr. 5 des Grundgesetzes. Ich denke, dass beleidigende, herabwürdigende und persönliche Angriffe von der Meinungsfreiheit ausgenommen sind. Daran halte ich mich innerhalb meiner öffentlichen 'Klo-Wände'. Naja, ich bemühe mich darum. Ansonsten kann mich der Kritiker mal – - –
    aber hallo, da fehlt noch was, damit der Satz komplett ist "gerne haben" Nein, das kann er nicht, ich bin nicht schwul.

  33. Kai meint: (19.1.2006 um 20:24) AntwortenReply to this comment

    *lach* …

    Yves: Eloquent bist Du…. Das muss man Dir lassen.

    Doch wirkt sich das Übermaß des angewendeten Sarkasmus leider so aus, daß Du zumindest bei mir, wenn nicht als Defätist, zumindest als Zweifler oder Neider ankommst.

    Nichts für Ungut. Habe lediglich reflektiert

    sonnige Grüße

    Kai

  34. Andre Heinrichs (Link) meint: (19.1.2006 um 21:12) AntwortenReply to this comment

    @37: Auf das Angebot komme ich doch direkt mal zurück: Ich oute mich hier und hiermit als Single.

    ;-)

  35. mascha (Link) meint: (19.1.2006 um 21:14) AntwortenReply to this comment

    @36 (Sven): "Öffentlich" im hier diskutierten Sinne hat nichts mit Einzelperson oder Personenmehrheit bzw. "im privaten Bereich" oder in der "Öffenlichkeit" getätigt zu tun, sondern nimmt vielmehr Bezug auf die formal-juristische Abgrenzung zwischen privatem und hoheitlichem Handeln. Insoweit hat RKS – auch wenn der Einwand ein wenig oberlehrerhaft daher zu kommen scheint – völlig recht, wenn er Udo Vetter darauf hinweist, dass dessen Fingerzeig auf Art. 5 in diesem Fall leider am Problem vorbeigeht. Oder anders gewendet: Niemand käme auf den Gedanken, auf Udo Vetter mit Art. 5 I S. 1 und 3 loszugehen, wenn jener einen ihm unpassenden Beitrag "zensiert". Er nimmt dann nur sein "virtuelles Hausrecht" wahr – auch wenn dies in einem quasi öffentlichen – weil von vielen Besuchern wahrgenommenen – Forum geschieht.

  36. Alix (Link) meint: (19.1.2006 um 22:48) AntwortenReply to this comment

    Blog und Klo-Wand? Ich scheine der einzige zu sein, der das unumwunden zugibt http://myblog.de/alix/art/2714834 . Jeder ordentlich gehaltente Hund männlichen Geschlechts, i.A. Rüde genannt, hat einen 'Stammbaum', an den er pinkelt. Ich pinkele nicht im Blog, ich schreibe. An die virtuelle Klo-Wand.
    Und jetzt muss ich mal, mir möge der Ausdruck vezeiht sein, pinkeln, und zwar in ein richtiges Klo. Und anschließend wird gespült. Immer hübsch sauber halten, das 'stille Örtchen' :-)

  37. Ingo S. meint: (19.1.2006 um 23:03) AntwortenReply to this comment

    Ich glaube nicht, dass Udo Vetter einen Beitrag streicht, wenn er ihm "nicht passt".

    Ich habe auch bisher nicht bemerkt, das U.V. ein "virtuelles Hausrecht ausübt in dem Sinne, dass er ihm unliebsame Beiträge löscht.

    Was ich bemerkt habe, ist, dass U.V. beleidigende oder sonstwie rechtswidrige Beiträge löscht. Das ist auch seine Pflicht als "Blogmeister"

  38. Ingo S. meint: (19.1.2006 um 23:06) AntwortenReply to this comment

    Abgesehen davon:

    Wann und wie ich Deutschland bin, lasse ich mir nicht von irgend einem Schnösel vorschreiben.

    Das können ich und die ca. anderen 80 Mio. Deutschlands nämlich schon selber.

  39. Ingo S. meint: (19.1.2006 um 23:07) AntwortenReply to this comment

    oder heisst es "Deutschländer" ?

  40. Ingo S. meint: (19.1.2006 um 23:10) AntwortenReply to this comment

    …viel würde ich allerdings für eine Möglichkeit geben, diese peinlichen Tippfehler in meinen Kommentaren nachträglich zu löschen…

  41. Udo Vetter (Link) meint: (19.1.2006 um 23:15) AntwortenReply to this comment

    Stichwort "Zensur" in diesem Weblog. Nehmen wir den heutigen Tag:

    Editiert wurden zunächst die Beiträge, in denen der Name des Hackers Tron ausgeschrieben wurde. Nachdem einige die Erklärung, warum dies geschieht, zum Anlass nahmen, den Namen noch öfter zu schreiben, wurden deren Kommentare komplett gelöscht. Ebenso die Beiträge, in denen sie mich anschließend dafür beschimpften, dass ich ihre Kommentare lösche.

    Außerdem gelöscht habe ich Beiträge, die nichts mit dem jeweiligen Thema zu tun haben. Da steht dann meistens sinngemäß, dass dieses Blog beweist, dass ich ein schlechter Anwalt bin, wenn ich ein guter Anwalt wäre, hätte ich nämlich nicht die Zeit für ein Weblog.

    Weiter die üblichen 5 – 10 Kommentare mit obszönem Inhalt, Fragen nach Rechtsberatung und Werbung für Online-Poker, die SpamKarma durchgegangen ist.

  42. Yves meint: (19.1.2006 um 23:25) AntwortenReply to this comment

    @42 Danke für den Blumen einerseits, interessante Einschätzung andererseits.

    Miesmachen ist nicht meine Art – dann schon lieber ein Neider, der sich mit einem verschmitzten Lächeln für den Kommentar 37 bedankt ;)

    Aber… um der Wahrheit ein Stück näher zu kommen… ich sehe viele Dinge einfach mit Humor, „verkaspere“ diese dabei und male mir als Pointe gerne noch kuriose Auswüchse der Geschehnisse im oft skurillen Kontext des „Social Web, Web 2.0, Web WhatEver“ aus.

    Aber nochmal kurz zum „Miesmachen“… zunächst darf und sollte jeder das machen, was er meint, tun zu müssen (und nicht sein lassen zu können).
    Und ich bin froh, das wir in einem System leben, das diese Möglichkeiten bietet (bitte keine Haarspaltereien darüber…).
    Ich habe sehr großen Respekt vor Autoren wie Johnny Haeusler (Spreeblick.com) und der „Sache“, die er bewegt.
    Ich teile nicht die Meinung derer, die sagen, dass die „qualitativ minderwertigen Inhalte“ unterbunden werden müssen – denn die Bewertung und Einstufung der Qualität ist in diesem Bereich relativ subjektiv.

    Unterm Strich bin ich für die Tastenkombination „Apfel+Q“ sehr dankbar – wenn mir etwas im Internet als unnütz, langweilig oder eben „qualitativ minderwertig“ vorkommt, surfe ich weiter. Jede Website hat eben seinen speziellen Zielgruppenradius.

    (Wobei ich im Zuge der Eloquenz auch sagen könnte: „Jeder Blog verdient die Unique Visits pro Woche, die sie verdient“… aber das wird hinterher wieder falsch gedeutet… und am Ende klopft Herr von Blumencron bei mir an und will mich zum Kampf gegen Don & Co rekrutieren.)

    Was mein persönliches Interesse an einem Rollentausch mit Herrn Scholz betrifft… weder die Aussicht auf einen neuen Job noch die Aussicht auf eine neue/weitere/zusätzlich Frau wäre für mich reizvoll. Ersteres kommt aufgrund meiner derzeitigen Zufriedenheit nicht in Frage, letzteres ist wegen meines Harmoniebedürnisses zu unterlassen.

    Allerdings ist es doch sehr reizvoll und „beneidenswert“, eine stark frequentierte Publikationsplattform zu betreiben.
    Aber… ich hätte nicht mal genügend Kreativität, um einen wertigen Auftritt als „Hero for a Day“ hinzulegen.

    So long… ;)

  43. Alix (Link) meint: (19.1.2006 um 23:32) AntwortenReply to this comment

    @50 Udo:
    Ich sehe die Problematik mit Zensur nicht sehr eng. Ich hatte Dich diesbezüglich mal angemailt (Blacklist), fragen kostet nchts – jedenfalls, was Dein Blog betrifft ;-)
    Aber ich betrachte den Betreiber eines Blogs wie einen Hausherren: er hat 'Hausrecht' und ist keinem seiner 'Gäste' rechenschaftspflichtig über das, was in seinem 'Haus' geschieht'.
    Es steht natürlich jedem 'Gast' frei, das Haus zu verlassen – oder einfache Regelungen zum komplizierten Konstrukt zu machen. Letzteres ist allerdings keiner Seite von Nutzen.

  44. Orlando (Link) meint: (20.1.2006 um 00:24) AntwortenReply to this comment

    So wie es jedem erlaubt ist, seine Ergüsse vom Sekretariat ins Weblog tippsen zu lassen, ;-) ist es selbstverständlich erwünscht, deren Qualität und die der Reaktionen kritisch zu hinterfragen. Viele Wald-und-Wiesen-Blogs dümpeln auf dem Niveau einer Schülerzeitung dahin und ziehen Kommentare in Form von Klosprüchen nach sich. Was hat das nun mit Meinungsfreiheit oder Zensur zu tun? Meinungsfreiheit basiert auf der Artikulation der eigenen Meinung und nicht auf dem Abschreiben aus anderen Blogs oder »Find' ich auch«-Rülpsern. Dass selbstverständlich wieder viele nach diesem Stöckchen schnappen, war im Grunde einer der kritisierten Punkte.

    IMHO, versteht sich.

  45. Kai meint: (20.1.2006 um 01:45) AntwortenReply to this comment

    @51: Gut gekontert :-)

    Das kann ich so stehen lassen. Wünsche Dir weiterhin alles Gute.

    Kai

  46. Jens (Link) meint: (20.1.2006 um 02:18) AntwortenReply to this comment

    Ach Yves, das olle Internetz ist halt vor allem immer noch ein großer Spass. Und da ich weder Lust auf elitär sein habe noch glaube, nur weil ich mal für ein paar Tage ein paar mehr Leser habe als sonst (es ist allerdings auch nicht so, daß ich sonst gar keine habe), muß ich mir extra ne Krawatte anziehen oder das Webcamfoto (das schon Monate so da drin steht) ausschalten, schreib ich auch mal lustige Sachen wie das mit dem Single sein, wenns mir grad einfällt. Vielleicht muss man als Jungspund ja noch irgendwas beweisen und ich kenne aus eigener Vergangenheit, daß man mit Eloquenz prima glänzen kann. Aber ich bin froh, nicht mehr auf dem Schulhof zu stehen und "nach mehr aussehen als ich bin"-Spiele zu spielen. Ich hab Kinder, ein Einkommen, eine Menge Freunde und jede Menge völlig unterschiedliche Hobbies. Mich kann man echt nicht damit aus der Reserve locken, daß ich auf einem Cam-Foto wie ein Nerd aussehe ;-)

  47. Andi meint: (20.1.2006 um 10:07) AntwortenReply to this comment

    "Für Klowände statt DBD-Werbewände!"

  48. Yves meint: (20.1.2006 um 10:36) AntwortenReply to this comment

    @56

    > Ach Yves, das olle Internetz ist halt vor allem immer noch ein großer Spass

    Im diesem Sinne… weiterhin frohes Schaffen :)

  49. /DSSM1 meint: (20.1.2006 um 11:28) AntwortenReply to this comment

    »Was berechtigt eigentlich jeden Computerbesitzer, ungefragt seine Meinung abzusondern? Und die meisten Blogger sondern einfach nur ab. …«

    In diesem Zusammenhang auf Art. 5 I 1 GG zu verweisen, ist berechtigt. Das BVerfG skizziert dessen Schutzbereich wie folgt (aus: NJW 1983, 1415): »Dieses Grundrecht gewährleistet, ohne ausdrücklich zwischen „Werturteil“ und „Tatsachenbehauptung“ zu unterscheiden, jedermann das Recht, seine Meinung frei zu äußern: Jeder soll frei sagen können, was er denkt, auch wenn er keine nachprüfbaren Gründe für sein Urteil angibt oder angeben kann (BVerfGE 42, 163 (170 f.) = NJW 1976, 1680); zugleich ist es der Sinn von Meinungsäußerungen, geistige Wirkung auf die Umwelt ausgehen zu lassen, meinungsbildend und überzeugend zu wirken. Deshalb sind Werturteile, die immer eine geistige Wirkung erzielen, nämlich andere überzeugen wollen, vom Grundrecht des Art. 5 I 1 GG geschützt. Der Schutz des Grundrechts bezieht sich in erster Linie auf die eigene Stellungnahme des Redenden (BVerfGE 7, 198 (210) = NJW 1958, 257). Unerheblich ist, ob seine Äußerung „wertvoll“ oder „wertlos“, „richtig“ oder „falsch“, emotional oder rational begründet ist (BVerfGE 33, 1 (14 f.) = NJW 1972, 811). Handelt es sich im Einzelfall um einen Beitrag zum geistigen Meinungskampf in einer die Öffentlichkeit wesentlich berührenden Frage, dann spricht die Vermutung für die Zulässigkeit der freien Rede (BVerfGE 7, 198 (212) = NJW 1958, 257).«

    Interessant wäre, wie die „Väter des Grundgesetzes“ reagieren würde, wenn sie das Lesen müssten, was so mancher Netizen – ungefragt – auf ihren Homepages oder in ihren Blogs absondern. Es war wohl kaum diese Art virtueller Immision, die mit der Meinungsäußerungsfreiheit bezweckt war.

    Und ehe das Gekreische los geht: Art. 5 I GG gestattet auch mir, frei sagen können zu, was ich denke, auch wenn ich keine nachprüfbaren Gründe für mein Urteil angibt oder angeben kann; unerheblich ist, ob meine Äußerung „wertvoll“ oder „wertlos“, „richtig“ oder „falsch“, emotional oder rational begründet ist (BVerfG a.a.O.).

  50. Udo Vetter (Link) meint: (20.1.2006 um 12:05) AntwortenReply to this comment

    @DSSM1: Im Gegensatz zu Ihnen vermute ich, dass die Macher des Grundgesetzes es gut finden würden, wie Weblogs die Möglichkeiten normaler Bürger zur freien Meinungsäußerung erweitern. Eine Immission im Sinne von Schadstoffen sind Weblogs deswegen nicht, weil niemand gezwungen wird, sie zu lesen. Außerdem gelten für Meinungsäußerungen in Weblogs auch die allgemeinen Gesetze. Wer sie übertritt, muss mit Sanktionen rechnen.

    Reicht das nicht?

  51. RKS meint: (20.1.2006 um 12:23) AntwortenReply to this comment

    Jetzt sind wir gar nicht mehr Deutschland. Daniela ist jetzt Deutschland.
    spiegel.de/panorama/0,1518,396289,00.html
    Hoffentlich hat Herr von Matt nichts dagegen.

  52. ralph (Link) meint: (20.1.2006 um 22:12) AntwortenReply to this comment

    Warum bekomme oft die, die nichts zu sagen haben, die meiste Aufmerksamkeit?

  53. Iris (Link) meint: (21.1.2006 um 01:52) AntwortenReply to this comment

    @ralph: Weil die einen fetten Werbe-Etat haben. Alle anderen müssen sich eben mit Klowand-Absonderungen begnügen. Aber wenigstens das dürfen wir noch – auch wenn Herr von Matt (und sicher nicht nur er) das gerne anders hätte.
    Aber wir haben etwas, was Herrn von Matt und seinesgleichen schon lange abgeht. Wir haben Humor. Und der lässt uns schallend lachen, über das bisher schönste Eigentor der Saison. Ja und dafür, dafür sage ich gerne auch mal Danke, denn es wird einem ja sonst derzeit wirklich nicht viel Gelegenheit zum Lachen geboten.
    Wir sind nicht Deutschland. Wir sind Klowand! :o))

  54. /DSSM1 meint: (21.1.2006 um 02:37) AntwortenReply to this comment

    @Udo Vetter: Zur Immission werden Blogs dann, wenn man sie (von Berufs wegen) lesen muss. Die "allgemeinen Gesetze" reichen sicher, nur: wenn man sie einfordert, geht das Geschrei los. Man denke nur an das "Heise/Foren"-Urteil. Das meistgebrauchteste und zugleich depaplatzierteste Wort in diesem Zusammenhang war "Zensur". An sich sind Blogs wirklich eine gute Sache, denn sie geben jedem einzelnen "ein Forum". Offenbar sind die Auswüchse die Schattenseite der Freiheit, die man hinnehmen muss ;-)

  55. norba (Link) meint: (21.1.2006 um 22:08) AntwortenReply to this comment

    Das schlimme daran ist ja das uns alle aus dem Ausland jetzt wieder auslachen werden, uns deutsche. Vielleicht auch nur fassungslo den opf schütteln.
    Nach dem Klum und Sozialgericht Bremen Dillema echt ärgerlich.

  56. Jens (Link) meint: (22.1.2006 um 12:42) AntwortenReply to this comment

    @69: huh? wieso lachen die uns aus? Wenn die das überhaupt registrieren, dann lachen die Herrn Vonundzu aus, würd ich mal meinen.

  57. Udo Vetter (Link) meint: (23.1.2006 um 16:32) AntwortenReply to this comment

    JvM schickte per Mail diese Antwort:

    Liebe Blogger,

    meine Mutter hat mir noch mehr beigebracht.
    Zum Beispiel: Wer einen Fehler macht, sollte sich entschuldigen. Oder auch: Wer austeilt muss auch einstecken können.
    Aber zunächst zu mir und meiner Entschuldigung:
    Es ist mir sowohl klar, dass es das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung gibt, als auch, wie wichtig dieses Recht ist. Es ist mir insbesondere klar, wie viel die Weblogs für die Verwirklichung dieses Rechts tun – vor allem in Ländern, wo Meinungsfreiheit nicht selbstverständlich ist.
    Insofern tut es mir leid, dass ich dieses Recht unbedacht in Frage gestellt habe.
    Ich hatte mich halt aufgeregt! Und eine Mail an meine Mitarbeiter geschrieben, die durch die berechtigte oder unberechtigte Kritik an einer Kampagne, an der sie monatelang hart gearbeitet haben, verunsichert waren und Zuspruch verdient hatten.
    Vielleicht klang auch etwas Neid auf Euch durch, da die Form von Meinungsäußerung, die ich als Werbetexter seit über 30 Jahren betreibe, alles andere als frei ist: Jedes Wort wird vor der Veröffentlichung lange abgewogen, mit Auftraggebern verhandelt und dann noch repräsentativ auf seine Wirkung getestet.
    Aber! Auch wenn die meiste Kritik an meinem Text konstruktiv und ernsthaft war, empfinde ich es als kommunikativen Hausfriedensbruch, dass eine interne Mail wie eine Sau durchs Dorf „Kleinbloggersheim“ getrieben wird.
    Sollte es neben der Freiheit, eine Meinung zu verbreiten, nicht auch die Freiheit geben, eine Meinung nicht verbreitet zu wissen? Gilt beim Artikel fünf des Grundgesetzes nur Absatz eins, der das Recht auf Meinungsfreiheit definiert, und nicht Absatz zwei, der dieses Recht einschränkt, wenn die persönliche Ehre verletzt wird?
    Kennt die Blogosphäre etwa keine Privatsphäre?
    Viele von Euch schreiben, ich hätte mit meiner Mail ein Eigentor geschossen. Okay, eins vielleicht. Aber wie viele Eigentore schießt ihr gerade, indem Ihr mein Schlagwort „Klowände des Internets“ teils empört, teils genüsslich aufgreift im Sinne eines Agenda Setting verbreitet? Bei Technorati.com war der Suchbegriff zeitweise auf Platz 3!
    Die Klowand-Debatte erinnert mich übrigens an Münteferings Heuschrecken-Debatte: In beiden Fällen gab es Kritik, dass ein Sachverhalt mit einem plakativen Bild unzulässig verallgemeinert wurde.
    Die Heuschrecken waren ein Symbol für das Abgrasen und Weiterziehen. Die Klowände sind ein Symbol für das Anpinkeln und Verpissen – für Meinungsäußerung im Schutz der Anonymität.
    Natürlich haben viele Investoren ethisch einwandfreie Ziele. Und natürlich haben viele Weblogs einen ernsthaften Ansatz. So haben mich die meisten Eurer Beiträge sehr inspiriert und mir die virale Kraft dieser Medienform bewusst gemacht.
    Vergesst aber nicht, dass auch die Kommentare den Content eines Weblogs bestimmen. Und vor allem dort habe ich einiges gefunden, was meinem Vorurteil neuen Schub gab: Leute, das war teilweise unterste Klowand!
    Aber wie sagte noch mal meine Mutter: Wer austeilt, muss auch einstecken können.
    Euer Jean-Remy von Matt

  58. logog meint: (23.1.2006 um 16:43) AntwortenReply to this comment

    Jetzt hat er sich tatsächlich bei den Bloggern entschuldigt. In seiner Mail setzt JRvM das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung umstandslos mit dem Recht des Werbetreibens gleich. Leitet sich dieses aus jenem ab? Oder ist das tatsächlich ein und das selbe?

    Ich bitte um Aufklärung.

  59. gerdt petersen meint: (28.1.2006 um 15:58) AntwortenReply to this comment

    Wenn ich in den Ergüssen des Jung (nordeutsch für Rotzbengel) vM, ein wenig herrumstochere, dann finde ich da eine große Portion von S.Freund. Das Einkoten geht bekanntlich mit einem territorialen Anspruch einher – Die Wahl der Örtlichkeit ist somit also Program. – Wenn dann allerdings die halbe Bloggerwelt auf die JvM´schen Hinterlassenschaften einen drauf setzt, dann wird gleich die Mama gerufen. Was will er uns damit sagen?

  60. freddy meint: (28.1.2006 um 18:11) AntwortenReply to this comment

    An Freud erinnert auch das . Meine Mutter hat mich gelehrt.
    Pseudoautorität statt Argumente. Und dann noch so ein schiefer Vergleich.
    Anerkennen muß man das demagogische Talent. Unter Anwendung von Freud könnte man wieder sagen : Niemand freut sich über seinen Kot. Kleine Kinder zeigen ja stolz ihren Kot.

  61. unionsbuerger (Link) meint: (27.4.2006 um 16:50) AntwortenReply to this comment

    Deutsche Hezbollah CSU beleidigt mit seiner Anzeige gegen MTV unsere freiheitliche Leitkultur.

    Nieder mit den Zensoren.
    FREIHEIT DER KUNST

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