VERSTANDEN
Die UCI Kinowelt hat das Internet verstanden.
Damit kann man Karten online verkaufen. Na ja, mehr als eine Reservierung ist es bislang nicht. Der Kunde muss die Karten nämlich noch an einem Automaten im Foyer ausdrucken. Aber immerhin macht das alles so viel Spaß und bietet dermaßen viele Vorteile, dass man dem Kunden 50 Cent Aufschlag abknöpfen kann. Pro Ticket, wohlgemerkt.
Die Begründung für diese Preispolitik habe ich mir gleich abgespeichert. Man liest ja so selten Statements von Unternehmen, die das Internet wirklich verstanden haben.
Die Reservierung ist sehr gelungen und es gibt sogar Vergünstigungen für ADAC-Mitglieder, von denen ich an der Kasse nie erfahren (und nach denen ich auch nicht gefragt) hätte.
Unangenehm aufgefallen ist mir nur, dass die Stornierung umständlich im Kino vor Ort notwendig ist und nicht zentral gelöst war. Bis das Geld zurücküberwiesen wurde hat es eine Weile gedauert aber ansonsten bin ich ebenfalls rundum zufrieden.
Ich habe gerade mal bei meinem Kino geschaut http://www.cinestar.de/html/site.php?pgID=9&cityID=6
Die nehmen 10% für Onlinetickts !!! Die haben's also auch verstanden.
Da lobe ich mir doch die elektronische Reservierung bei Cinemaxx. Man muss zwar 30 Minuten vor Einlass da sein, aber dafür kostet der Spaß wenigstens nicht mehr. Irgendwie habe ich da immernoch Skrupel, wenn ich bei Firmen über's Internet auch kaufen soll, wer sagt mir denn, dass das auch sicher ist?
"wer sagt mir denn, dass das auch sicher ist?"
Pfew, muss dir alles von jemandem gesagt werden, kannst Du dir keine eigene meinung bilden? wann hat du zum letzen mal von sicherheitsproblemen bei amazon gehoert? die standards fuer kreditkartenzahlungen sind inzwischen so hoch…
Ich find das Angebot gut. Und wenn ein Service höhere Kosten verursacht (was in diesem Fall allerdings schon einigermaßen seltsam anmutet, aber glaubwürdig klingt) dann finde ich es richtig, wenn sowas einzeln berechnet wird, und nicht pauschal auf alle Kunden umgelegt wird.
Und im übrigen ist die Behauptung, daß es nur eine Reservierung sei gerade eben falsch. Ich hasse es wie die Pest, 30 Minuten vor Einlaß am Kino sein zu müssen, nur damit meine Reservierung nicht verfällt. Warum soll ich die ganze Zeit im Foyer rumgammeln müssen, teure Getränke trinken und meine Zeit vertrödeln? Bei diesem System ist dies offenbar nicht erforderlich. Man könnte jetzt darüber philosophieren ob eine gesparte halbe Stunde nicht sowieso mehr als 50 Cent wert ist.
Nene, das war mir auch nie klar. Ich entlaste die Schlangen, beanspruch keinen menschlichen Ticketverkäufer UND das Kino hat ein Ticket SICHER verkauft (Vorkasse).
Ne, das leuchtet mir nicht ein, solange es dadurch nicht GÜNSTIGER wird, werde ich es nicht nutzen.
Anscheinend stammt diese Erklärung auch nur aus einer einzigen Feder. Ansonsten hätte sich jemand anderes nochmal die Mühe machen können, den Text noch einmal durchzulesen und ein paar grobe Fehler zu korrigieren.
Dass das teurer sein soll kann ich nicht nachvollziehen. Da scheint sich jemand bei der Software über den tisch ziehen gelassen zu haben… Nach ein paar tausend tickets sollte das eigentlich wieder raus sein.
Der Teufelskreis… Kaum jemand nutzt es, also rentiert es sich weniger, also wird es teurer, was dazu führt, dass es noch weniger benutzt wird. Subba.
Aber hey, wenigstens finanziere ich damit den Nebenjob eines armen Studenten (und nicht etwa den Dienst-Porsche)
Das ist ja fast so ähnlich, wie bei der Bahn. Wenn man da über die Ticket-Hotline anruft um die Schalter zu entlasten und dem Unternehmen zig Euro Umsatz verschafft, hat man am Ende des Monats auch einige Euro mehr auf der Telefonrechung…
ich habe es schon mal benutzt und fand die Gebühr auch nicht gerade gut.
Andererseits ist der von Udo zitierte Text der UCI deaßen "s+ß" geschrieben, dass man schon fats Mitleid bekommt und die Geb+hr dann zahlt :-)
Nein, im Ernst: Jeder muß für sich entscheiden, ob die Dienstleistung was wert ist. Ich zahle gern 50 Ct dafür, nicht ewig früh im Kino sein zu müssen (30 Minuten + 45 Minuten Werbung)
bei unserm kino kann man fast alles machen
http://www.kinopolis.de/mtz/
-nur reservieren (30 min vorher da sein, kostenlos)
-karten kaufen und über t-online bezahlen (telefonrechnung oder kreditkarte, kostet jeweils 50 cent)
-karten per cinecard kaufen (kinoeigene prepaid karte, kostenlos)
leider kann man keine schüler, studenten, azubi und zivi tickets online kaufen
ansonsten finde ich die lösung eigentlich ganz gut
Wenn ich mich recht erinnere, durfte ich bei UCI im Wohnort meiner Eltern für eine telefonische Reservierung (Bitte seien sie 30 Minuten vorher da, sonst sind die Karten weg.) auch 50 Cent berappen. Pro Karte natürlich.
Ich bin ein bischen verwirrt. Soweit ich mich erinnere, kostet doch eine telefonische Reservierung nichts? Warum sollte ich dann 50 Cent pro Ticket drauf legen, damit die mein Geld noch früher bekommen? Oder ist der Telefonservice inzwischen wegrationalisiert worden?
Über das Preisverhältnis zwischen "sich den Film am Sonnabend zu zweit angucken" (18 Euro) und "sich die DVD kaufen" (17 Euro, 3 Monate später) gehe ich jetzt ausdrücklich nicht ein.
Also die Software und das ganze drumherum kostet. Und was ist mit den Leuten an der Kasse, denen ich bei dem Online-Kauf nicht mehr die Zeit stehle?
Scheinbar geht die Kalkulation nicht auf oder aber sie wollen den Onlineverkauf nicht wirklich. Sie haetten die Preise senken sollen (um 50 cent), dann wuerden sicherlich mehr Leute im Internet die Karten kaufen.
@4: Hohe Standards fuer Kreditkarten-Zahlungen? Dass ich nicht lache. Viele Firmen haben das Konzept "SSL" nicht verstanden, bei den Kunden sinds noch viel mehr, und die Implementierungen von SSL in den Browsern sind einfach nur krank. Einziger Effekt: Die Anwender in Sicherheit wiegen. Mehr ist aber auch nicht drin.
Ein wahrer Traum – seltsam nur, daß es bei unserem örtlichen Großkino (Cinecittá, unabhängig von den großen Ketten) für Onlinetickets nach 15 Stück eine Freikarte gibt, die auch für überlange Filme am Samstag abend gilt. Und vorher kostet's keinen Aufpreis.
Seltsam, wenn sich etwas nicht lohnt, dann macht es ein privatwirtschaftliches Unternehmen normalerweise nicht.
Tut mir leid, ich finde das ganze eine Frechheit… zu den sowiso völlig überhöhten Eintrittspreisen darf ich also nochmal 50 cent addieren, weil ich dem Unternehmen Arbeit gespart habe? IMHO *überhaupt* nicht nachvollziehbar.
Grundsätzlich ist der Service durchaus Geld wert. Ich habe viele Vorteile (Ich muß nicht einmal beim Abholen in einer Schlange stehen, UCI bietet für vorweg bezahlte Karten einen eigenen Druckautomaten) aber meiner Meinung nach sind 50 Cent pro Karte etwas übertrieben. Angemessen wäre 1 Euro pro Vorgang.
Ich finde die Gebühr und ihre Begründung ebenso unverschämt und dumm wie die langen Schlangen an den Kassen und boykottiere daher die UCI-Kinos wo immer es geht. Das gilt allerdings für die anderen Multiplex-Kinos auch. Ich bevorzuge das gemütliche, noch persönlich geführte Kino in der Nachbarschaft, selbst wenn der Ton dort nicht so gut sein sollte. Mir kommt es auch mehr auf eine gute Handlung und Regie an als darauf, mir den Sound explodierender Hubschrauber oder einreitender Zombieheere mit einer 8500000-THX-Super-Duper-Pooper-Dolby-Quadro-Vibrationsbeschallanlage mit Erdbebeneffekt anzuhören.
Bleibt noch die Frage, warum die Schlangen an den Kassen "leider oft unvermeidlich" sind – doch nur, weil UCI in den Stoßzeiten dort regelnäßig zu wenig Personal hat, um den Andrang rasch zu bewältigen.
Und wenn das System mit der Onlinereservierung wirklich so interessant ist: Steht dann nicht zu befürchten, dass immer mehr Besucher es nutzen wollen und es die Warteschlangen dann bald vor dem Automaten gibt? ;-)
Den Multiplexkinos geht's gerade so richtig dreckig, da wurden schon alle möglichen Aktionen ausprobiert, um mehr Besucher hineinzulocken. Warum also nicht den Kinobesuch mit seltsam begründeten Preisaufschlägen noch unattraktiver gestalten?
@14: und ich nicht auf die alternative sich bequem ein Bit-Torrent zu saugen. ;)
Sowas animiert nicht zum Kinogehen, obwohl ich sehr gerne auf DVD, Film aus dem Netz oder wasweisich für echtes Kino verzichte, ich hab daheim leider keine 8500000-THX-Super-Duper-Pooper-Dolby-Quadro-Vibrationsbeschallanlage mit Erdbebeneffekt, bzw die Nachbarn fändens wohl nicht toll, und das Popcorn daheim ist auch immer nur zweite Wahl.
Ich bin ja mal gespannt, wann ein weiterer Aufschlag erhoben wird:
"Durch die lückenlose Überwachung der Kinogänger mittels Nachtsichtgeräte sind wir in der Lage, im medizinischen Notfall schon den Rettungsdienst zu alarmieren – noch bevor Sie uns davon in Kenntnis setzen. Für diesen Service berechnen wir lediglich zusätzliche 0,42 € zzgl. Umsatzsteuer auf jede verkaufte Karte."
btw. ist eigentlich schonmal jemand auf die Idee gekommen, dass der Rückgang der Besucherzahlen evtl. mit dem Niveau der Filme, dem Kaufkraftverlust oder der freundlichen Werbung vorher zu tun haben könnte?
Ich habe schonmal die nächste Begründung fertig, falls irgendein Kino mal in die Verlegenheit kommen sollte, einen derartigen Zuschlag einzuführen:
Sehr geehrte Kinokundin, sehr geehrter Kinokunde,
natürlich können wir Ihr Erstaunen bzw. Ihre Kritik an der Servicegebühr von 4,50 EUR pro Ticket sehr gut nachvollziehen. Für die gleiche Leistung einen höheren Preis zu zahlen als bisher, löst naturgemäß bei niemandem große Freude aus.
Dabei liegen die Vorteile des persönlichen Ticketverkaufs am Schalter auf der Hand:
Bei einem persönlichen Kauf können Sie bequem und frühzeitig Karten kaufen -wir haben ab 14.00 Uhr geöffnet-, ohne ohne dabei der öden Anonymität des Internets zu Vereinsamen oder Wutanfälle in unserer drögen Warteschleifenmusik zu bekommen, die sie jedesmal während der der telefonischen Kartenreservierung hören müssen. Kein Virengefahr durch böswillige Computerprogramme oder erkrankte Mitnutzer des Telefons.
Ihr Sitzplatz ist Ihnen sicher, selbst wenn Sie nicht über elektronische Zahlungsmittel verfügen. Da Sie die Karten ja direkt am Schalter bezahlen, kann es nicht passieren, dass ein Computerabsturz die Reservierung verhindert oder schon gezahlte Karten durch einen Systemfehler bei uns verloren gehen. Selbst bei großem Andrang bleibt Ihnen Ihr gewünschter Sitzplatz sicher, den sie halten die Karte ja in Händen. Und schließlich ist noch kein Kino unter dem Besucherandrang zusammengebrochen, was man von unserer Website nicht sagen kann.
Bedauerlicherweise ist es aber so, dass neben den hohen Investitionskosten für die Hard- und Software (Beton und Menschen) bei jeder Buchung zusätzliche laufende Kosten anfallen:
* an die diversen Geldtransportfirmen und Banken für die Abwicklung des Barzahlverkehrs
* an die Firma Saferpay, die die Zahlungsabwicklung im Internet sicherstellt und die Abrechnung mit den vorgenannten Unternehmen übernimmt
* an den Innenarchitekt, der unsere Räume so freundlich gesetaltet, dass selbst das Warten in der Kassenschlange ein Genusserlebnis ist.
Insgesamt addieren sich diese zusätzlichen Kosten zu einem Preis von deutlich über 5,50 EUR pro Ticket, d.h. momentan ist unsere Erlösspanne beim Human Ticketing deutlich geringer als bei einem Verkauf über das Internet.
Da wir bestrebt sind, immer den bestmöglichen Service auf unserer Homepage zu bieten, werden auch nicht weniger in unsere IT investieren als zuvor. Somit ergibt sich auch hier kein zu erwartendes Einsparpotential.
Aus diesem Grund bleibt uns, nach einem sehr langen Beobachtungszeitraum ohne Service Gebühr, nun leider nichts anderes übrig, als diesen, auch von uns ursprünglich nicht angestrebten Aufschlag einzuführen.
Denn letztendlich sind auch wir ein Wirtschaftsbetrieb, der in vielen Bereichen steigenden Kosten ausgesetzt und somit verpflichtet ist, kostendeckend zu arbeiten. Es hängen einfach zu viele Arbeitsplätze davon ab.
Ich frage mich, wo das Problem liegt. Der Kinobesuch ist, was die reine Karte angeht, seit vielen Jahren PREISSTABIL, sofern man die Möglichkeit nutzt, am Kinotag hinzugehen.
Eine Karte kostet da heute immer noch 5 Euro, umgerechnet 10 DM – und zu diesem Preis bin ich schon vor fünfzehn Jahren ins Kino gekommen.
Ich habe Kinokarten aus dem Jahr 1994 aufbewahrt, die mich damals zwischen 8 und 13 DM gekostet haben.
Die Sparmöglichkeiten haben sich aber heutzutage erweitert: Mit einer Kinokarte (12 Monate für 10 Euro) kriege ich 1 Euro Rabatt auf die Karte. Zusätzlich kriege ich für jede Karte einen Stempel, nach 6 Stempeln gibts eine Freikarte (die Stempelkarte läuft 6 Monate und wird für alle Besucher beim Kauf ausgegeben). Die Sneak Preview ist sogar kostenlos. Reservierte Karten kann man bis 10 Minuten vor Beginn abholen (telefonisch zu reservieren kosten allerdings auch 50 Cent Aufschlag auf die Karte).
Ich zahle also für einen Film durchschnittlich 4,50 Euro – das sind 9 DM.
Natürlich gibt es auch "Ausreißer" nach oben: Filme am Wochenende (7 Euro) in doppelter Überlänge (2x +0,50 Euro) mit Vorbestellung (+0,50 Euro) und in der Loge (+1 Euro) sind selbstverständlich ziemlich teuer.
Aber dann muß man ja auch nicht hingehen, oder?
Ähnliche Textvorschläge bitte noch für die Heizkostenumlage, den Sitzplatzzuschlag, die Bildscharfstellpauschale, den Toilettenentlüftungsbeitrag, die anteilige Foyerbenutzungsgebühr und die Cover Charge für Bier und Popcorn.
Nicht zu vergessen die prophylaktische Geldstrafe dafür, dass jeder Kinogänger eigentlich ein Verbrecher ist ("Glaubst Du, ich warte 5 Jahre auf Dich?).
Fragt mal die Bahn. Onlinesitzplatz 1,50. Serviceschaltergebühr 5 Euro mehr.
so wie man in den kinos abgezockt wird, ist es nicht verwunderlich, dass letztes jahr 20% weniger besucher ins kino kamen. bin mal gespannt, wann die ersten multiplexkinos insovenz anmelden. in zeiten von dvd und heimkino sehe ich auch keine notwendigkeit mehr, +-40 euro für einen kinoabend auszugeben.
Ich verstehe die Aufregung nicht. Produkt A kostet X und Produkt B kostet Y. Ihr habt die Wahl – Karte im Kino für "weniger" oder Karte per Internet für "mehr". Daß man sich auch noch zu einer Begründung bewegen läßt, spricht eher für das Unternehmen.
Vielleicht müssen sich einige (hier) mal von ihrer "Geiz-ist-Geil"-Mentalität verabschieden.
@29: rein faktisch sind die von der kinowelt halt zu blöd KEINEN vertrag mit stückkosten abzuschliessen, das geht ja schon aus dem schreiben hervor, das heisst sie wollten, aus sicherheits denken heraus oder wasweisich, die investitionskosten, die man ja natürlicherweise bei einer umstellung von Mensch auf Maschine hat, auf den Kunden umlegen.
Da geht nicht um geiz ist geil, sondern darum das ich nicht noch was dafür bezahle das einfach die Dienstleistung abgeschafft wird. Die Karte bis zum Beginn der vorstellung…. das interessiert mich wenig … 30 minuten vorher holen 50 minuten noch schön ein bischen Bier gezischt, Werbung verpasst (oooohhhhhh) und sich NUR über den Film amüsiert. Ach ja .. und ich wurde weder von der GVU oder was weis ich wem, verdächtigt …..
Komisch ist auch folgendes:
Wenn ich eine Karte online reserviere, _muss_ ich sie bargeldlos (nur EC-Karte) am Automaten bezahlen; wenn ich eine Karte (ohne bzw. mit telefonischer Reservierung) am Schalter kaufe, muss ich in bar bezahlen…. (in UCI-Kinos). Dies steht aber leider nicht auf der Homepage (oder so versteckt, dass ich es nicht fand…).
Ist schon ein bisschen doof, wenn man mit sieben Freunden verabredet ist, man eben die Karten holen soll, die EC-Karte rüberreicht und hört:" Das macht 60 Euro… ne, EC-Karte nur bei Onlinereservierung… hier nur bar… Wenn ich Ihnen die Karten zurücklegen soll, muss ich aber 50 Cent Servicezuschlag pro Karte berechnen."
Das muss man sich gaaanz laaangsaaam auf der Zunge zergehen lassen:
S e r v i c e z u s c h l a g . . .
Grüße
Wie lange müsst ihr arbeiten für 50 Cent?
Ich komme auf 67.1067961 s
:D
@33 Buck
Ich komme auf 30,675 Minuten (ZDL, Sold: 8,18 €/Tag).
Noch mehr Grüße….
Hmm, im Cinemaxx am Hamburger Dammtor begegnete ich letztes Wochenende auch einem solchen Ausdruckautomaten, der mir etwas von online bestellen erzählte – für 50 Cent mehr. Dafür muss man übrigens in chinesischen Textilfabriken ungefähr einen halben Tag arbeiten, grob geschätzt.