27.2.2006

NICHT BEKANNT

Der T-Com ist die Rufnummer des Anwaltsbüros Vetter & Mertens nicht bekannt. Zumindest ist das die Auskunft bei der Abfrage, ob ein DSL-Upgrade möglich ist.

Vielleicht sollte ich mit dem Hinweis mal die Rechnung zurückgehen lassen.

28 Kommentare zu “NICHT BEKANNT”

  1. Julius meint: (27.2.2006 um 14:29) AntwortenReply to this comment

    Jaja, die Telekom. Die machen auch gern mal so Sachen wie uns telefonisch einen DSL-Anschluss anpreisen, obwohl wir schon einen haben.

    "Wie sie haben schon einen DSL anschluss? Das kann ja gar nicht sein"

    Da hätten wir auch gleich bei der nächsten Monatsrechnung den DSL Anschluss abziehen sollen :)

  2. Andreas meint: (27.2.2006 um 14:35) AntwortenReply to this comment

    Tja, mit denen hab ich glücklicherweise gar keine Probleme. Hab nämlich keinen Festnetzanschluß. Ätsch.

  3. andi meint: (27.2.2006 um 14:36) AntwortenReply to this comment

    Anlagenanschluß, schätze ich einmal. Damit funktionieren die Standard-Tools der T-Com nicht. Mit Verrechnungsnummer probieren, dann gibt's ein Ergebnis

  4. [idkfa] meint: (27.2.2006 um 14:37) AntwortenReply to this comment

    Mach doch einfach. Anrufen und sich beschweren können sie ja nicht, sie haben ja deine Rufnummer ja nicht ;)

  5. Micha meint: (27.2.2006 um 14:39) AntwortenReply to this comment

    Es handelt sich sehr wahrscheinlich um einen Anlagenanschluß – bei Anlagenanschlüssen funktioniert die Abfrage auf der T-Com-Webseite nicht, jedenfalls soweit ich weiß… :)

  6. Sebs meint: (27.2.2006 um 14:43) AntwortenReply to this comment

    Nochbesser: Mann versuche in der eigenen Wohnung dsl zu bekommen, erfährt das dort schon jemand dsl nutzt (keine Untermieter vorhanden). Nachdem klar wird das nur ich in der Wohnung wohne, möchte ich meinen Anschluss haben, den muss aber die Person die diesen angeblich in meiner Wohnung betreibt, erst mal freigeben. Die Daten, wer diese Person ist, sind aber geschützt ….
    Arcor hat sich gefreut ;)

  7. Udo Vetter meint: (27.2.2006 um 14:45) AntwortenReply to this comment

    Ja stimmt, ist ein Anlagenanschluss. Interessieren sich deren Inhaber nicht für DSL-Upgrades?

  8. Carsten meint: (27.2.2006 um 14:45) AntwortenReply to this comment

    Die sind einfach nur böse, dass du deine Seite von der Konkurrenz unterstützen lässt – oder hast du sogar den Telefonanschluss bei der IN Ulm?

  9. RA Munzinger meint: (27.2.2006 um 14:47) AntwortenReply to this comment

    Die T-Com hat mir auch mal einen Mahnbescheid im Original zurückgeschickt, mit dem Vermerk, die Forderung werde nicht anerkannt.

  10. andi meint: (27.2.2006 um 14:51) AntwortenReply to this comment

    Anlagenanschlüsse werden in der Datenbank der T-Com anders geführt. Wg. diesem Durchwahlblock und so. Irgendwie schaffen die das nicht, den dort über die Rufnummer zu identifizieren. Aber, wie gesagt, mit der Verrechnungsnummer (steht z. B. meistens auf dem NTBA, bzw. auf der Rechnung; beginnt mit der Vorwahl, gefolgt von 1******), lässt sich die Datenbank 'überlisten'…

  11. RA Munzinger meint: (27.2.2006 um 14:56) AntwortenReply to this comment

    @ Andi

    Wenn das so ist, warum kommt dann niemand bei det T-Com drauf ? Es ist doch nicht Sache des um Rat fragenden Kunden eine Lösung für sein Problemchen zu finden.

  12. andi meint: (27.2.2006 um 15:06) AntwortenReply to this comment

    @ RA Munzinger
    Meiner bescheidenen Meinung hat die T-Com da zwei verschiedene Vertriebskanäle. Diese Online-Tools sind nur für die 'kleinen Anschlüsse' (Analog/Mehrgeräte-ISDN). DSL auf Anlagenanschlüsse wird nur vom Geschäftskundenvertrieb gemacht. Wieso die T-Com das online nicht besser gelöst hat, kann ich als externer aber auch nicht sagen.

  13. Alix meint: (27.2.2006 um 15:31) AntwortenReply to this comment

    Hier in der Fa. gibts drei Anschlüsse: Fax (analog)
    ISDN (permanent besetzt, weil 26 Telefone per Anlagenanschluss angehängt sind)
    DSL (Internet)

    Selbst wenn ich für die Fa. telefoniere, nehme ich oft das Handy, auf meine Kosten. Es spart einfach Zeit und Nerven :-)
    Noch was: bei meinem Provider zahle ich 16 Cent ohne weitere Kosten (Abrechnung: 1/60). Ist was preiswerteres bekannt?

  14. RobT meint: (27.2.2006 um 15:41) AntwortenReply to this comment

    @Alix

    Die 16 Cent sind ja fast schon branchenüblich, aber die Taktung reizt schon…wer ist denn der Anbieter?

  15. RobT meint: (27.2.2006 um 15:46) AntwortenReply to this comment

    @13 und 14
    Temporäre geistige Flaute, bedingt durch unübliche Schreibweise der Taktung – die in dieser Form eher sehr ungünstig ist…

  16. L. meint: (27.2.2006 um 16:03) AntwortenReply to this comment

    @Alix:

    Probiers mit Base. Wenn du ähnlich viel Telefonierst wie ich lohnt es sich. 25 Euro im Monat und mehr nicht. Ausser du telefonierst viel mit nicht e-Plus Mobilteilnehmern oder dem Ausland.

  17. jörg meint: (27.2.2006 um 16:04) AntwortenReply to this comment

    Gings bei Will Smith in "Staatsfeind Nr. 1" nicht so ähnlich los ?

  18. twig meint: (27.2.2006 um 18:30) AntwortenReply to this comment

    @13
    ePlus hat 3 Cent pro Minute ins Festnetz im Protarif.
    Aber Handy ist ungesund, gelle! Das wär mir mein Arbeitgeber nicht wert.

    :P

  19. cs meint: (28.2.2006 um 02:45) AntwortenReply to this comment

    @18: handy ist ganz böse, jaja. aber zuhause (und evtl. sogar in firma? bei uns schon) überall mit dem alten DECT-Schnurlostelefon rumlaufen. welches um faktor >10 schlimmer ist…

  20. Thomas Wallner meint: (28.2.2006 um 09:03) AntwortenReply to this comment

    @19: weshalb sollte ein DECT-Gerät so gefährlich sein?
    Dessen max. Sendeleistung beträgt 250 mW, durchschnittlich
    sogar nur max. 10 mW – wogegen beim Handy eine max. Leistung
    von 2000mW auftreten darf?
    Beste Grüße
    Thomas Wallner

  21. Arno meint: (28.2.2006 um 09:45) AntwortenReply to this comment

    @Thomas Wallner: Ich glaube der Punkt ist der, dass DECT-Telefone immer senden, sogar im Standby-Betrieb. Genau kenne ich mich damit aber auch nicht aus. Handys erreichen jedoch so gut wie nie die maximale Leistung.

  22. Telekom Mitarbeiter meint: (28.2.2006 um 12:17) AntwortenReply to this comment

    Hallo Herr Vetter und alle Lawblog-Leser,

    warum die online Abfrage bei einem Anlagen-Anschluss nicht funktioniert hat einen technischen Hintergrund. Normalerweise sind Rufnummern eines Anschlusses immer nur einer Anschlussleitung zugeordnet, da ist dann eine Verfügbarkeitsauskunft möglich. Da bei einem Anlagen Anschluss mehrere Leitungen (NTBA's) möglich sind, müssen diese Leitungen auch irgendwie bezeichnet werden. Dies erfolgt über die schon erwähnte Verrechnungsnummer oder auch als Kanalnummer bezeichnet. Da pro Leitung auch ein DSL Anschluss möglich ist, muss bei einer Verfügbarkeitsabfrage auch die spezielle Leitung angegeben werden. In diesem Fall die Leitung auf der bereits ein T-DSL Anschluss geschaltet ist.

    Die Durchwahlnummer und die Nebenstellen beziehen sich nicht auf eine Leitung und können sich theoretisch sogar an verschiedenen Standorten befinden.

    Zur Info, an dieser Leitung ist T-DSL 6000 möglich.

    Mit freundlichen Grüßen

    T-COM aus Köln

  23. Gigl meint: (28.2.2006 um 13:11) AntwortenReply to this comment

    Wow, das nennt man Kundenservice :-)

  24. Princo meint: (28.2.2006 um 13:42) AntwortenReply to this comment

    Also wenn ich auf den DSL-Verfugbarkeitscheck unter
    https://dsl.t-online.de/ooadsl/access01/checkDslAvailability.do
    gehe, gibt es dort einen eindeutigen Hinweis auf Nebenstellenanlagen:
    https://dsl.t-online.de/ooadsl/access01/Popup_PBX.html

    Das haben sie aber wahrscheinlich eben erst eingefügt :-)

  25. Martin meint: (28.2.2006 um 17:12) AntwortenReply to this comment

    nein, war mindestens schon am 18.2. drin …..(siehe google cache)

  26. Princo meint: (1.3.2006 um 02:56) AntwortenReply to this comment

    @25
    Das ist aber nun eindeutig das Werk der Illuminaten.

  27. Illuminati meint: (1.3.2006 um 07:31) AntwortenReply to this comment

    Nein, wir haben damit nichts zu tun

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