ERLEDIGT
Transparency International Deutschland hat meiner Mandantin Monika S. ein Schreiben geschickt. Der Inhalt ist zufriedenstellend.
Monika S. betrachtet die juristische Auseinandersetzung deshalb als erledigt.
Transparency International Deutschland hat meiner Mandantin Monika S. ein Schreiben geschickt. Der Inhalt ist zufriedenstellend.
Monika S. betrachtet die juristische Auseinandersetzung deshalb als erledigt.
Powered by WordPress, vollmar.net
Server und Florian
Holzhauer
Stillschweigen zu vereinbaren ist aber nicht wirklich transparent.
Wieviel zahlen Sie denn ;-) ?
oooch wie schade. Kann man die Mandantin nicht irgendwie überreden? Ein Schreiben mit dem Inhalt "Ich fordere blutige Vergeltung" wäre doch noch drin…
Und wann wird der ursprüngliche Eintrag in Monis Weblog wieder eingestellt?
der nächste bitte :o)
Schön, dass es vorbei ist und Moni jetzt nicht mehr um Leib und Leben Abmahnungen und ihre Reputation sorgen muss.
Glückwunsch!
(Hätts auch direkt bei ihr geschrieben, aber da muss man sich anmelden… Seit wann eigtl.? War das schon immer?)
Was lernen wir also daraus? Wir brauchen einen guten Anwalt. Auch um einfach unsere Grundrechte wahrnehmen zu können. #seufz#
Schön für Moni.
Aber findet ihr nicht, die Öffentlichkeit hätte auch eine Erklärung von Transparency verdient? Soll dieses unmögliche Verhalten dieser NGO mit den ach so hehren Zielen jetzt unter den Teppich gekehrt werden?
abunzu muss man auch einen Schlußstrich ziehen können.
Zum Schluss war ich mir nicht wirklich mehr so sicher, ob es tatsächlich nur an einer Seite lag….
Wirklich schön, dass dieser eigentlich unnötige Streit anscheinend gütlich beigelegt werden konnte.
Hätte man bestimmt einfacher hinkriegen können, aber TI mußte ja unbedingt erst mal mit dem Kopf durch die Wand…
Schade um die eigentlich sehr gute Organisation.
Danke, für das unaufgeregte Aufstehen und Dahinterstehen.
Die Lehre ist doch letztlich, daß für Veröffentlichungen insbesondere im Internet eine Rechtsschutzversicherung fast schon zwingend ist.
Traurig aber wahr.
Glückwunsch an Euch beide.
Na, dann hat die ganze Sache nun doch ein gutes Ende gefunden! Glückwunsch!
Ob es Transparency International Deutschland wohl aufmuntern würde, wenn man sie öfter mal anruft, um ihnen die neue Vokabel "PR-Gau" zwecks Lerneffekt zu repetieren?
@3:
"Oooch, wie schade!" – mein erster Gedanke.
*popcornundliegestuhlwegräum*
Aber #5 macht Mut, daß man das Popcorn in Griffweite halten sollte! ;-)
"Monika S. betrachtet die juristische Auseinandersetzung deshalb als erledigt."
Hatte Sie das nicht von Anfang an? *frechgrins*
@ 6 – Gefahr für "Leib und Leben", naja, ziemlich übertrieben.
—
Das "Basta" ist für mich dahingehend nicht zufriedenstellend, da mich interessieren würde, ob damit (stillschweigend) Monis Version akzeptiert ist, ihre Freundin evtl. wieder eine Möglichkeit erhält bei TI-D zu arbeiten – resp.: ob / was an der Geschichte genau stimmt bzw. was nicht.
Wir werden es nie erfahren. Oder doch?
@20: was stimmt ist doch recht eindeutig – TI-D hat doch Monis Version in ihrer Pressemitteilung bestätigt, lediglich ein anderes Fazit gezogen und Verschwurbelungen eingebaut, um Moni zu diskreditieren.
Natürlich wäre es für uns Bystander interessant, den Ausgang kennenzulernen, aber erstens sind wir nicht direkt betroffen und zweitens schadet es nichts, seine eigene Sensationsgeilheit im Zaum zu halten.
Ich gehe mal davon aus, dass Moni anwaltlich auf ihre Möglichkeite hingewiesen wurde, Schadenersatz zu fordern?
Die Äußerungen des Herrn Bäumel (Tagesschau, SZ) sind ja wohl nach wie vor online, wohl auf ewig?
@ 8:
"Aber findet ihr nicht, die Öffentlichkeit hätte auch eine Erklärung von Transparency verdient?"
Wieso? Das Verhalten von TI war zwar schon "merkwürdig". Aufgebauscht wurde die ganze Sache eber doch erst von den Bürgern Klein-Bloggersdorfs und erst im Anschluss daran fand die Presseberichterstattung durch die Printmedien statt. TI hat das bestimmt nicht veranlasst.
Nicht dass wir uns falsch verstehen: Dass über diesen Vorfall diskutiert wurde, ist OK und richtig. Aber sehr viele haben sich in ihren zahlreichen Kommentaren doch eher von ihrer selbstzufriedenen Seite gezeigt (Tenor: "Denen haben wir es aber gegeben"), als inhaltlich etwas beizutragen. Das allein ist aber eher ein magerer Grund für eine wie auch immer geartete "Erklärung".
Ich jedenfalls kann auf ganzseitige Anzeigen im Stile von "Wir haben verstanden und wollen es auch bestimmt nicht wieder tun, ehrlich!" gut verzichten. Die Zeiten von verpflichtender Selbstbezichtigung sind ja aber nun vorbei.
Hab den Witz von Anfang an verfolgt und auf die Pointe gewartet und jetzt kenn ich sie: Es gibt keine.ö
Ich finde es gut, daß nun ein Schlußstrich gezogen wurde. Während ich anfänglich noch davon überzeugt war, daß TI-D allein die Schuld an dem Entstehen des Konflikts trug, war ich mir später nicht mehr so sicher. Spätestens mit dem Androhen des Strafantrages erhielt die Sache – zumindest für mich – einen unangenehmen Beigeschmack. Nicht zuletzt unter Berücksichtigung des Umstandes, daß wohl die wenigsten auch nur den vollen Namen der Betroffenen kennen, wäre es nicht angemessen gewesen, die zivilrechtliche Ebene zu verlassen und den Konflikt auf der strafrechtlichen Ebene zu beackern. Es war gut, daß TI-D öffentlichen Druck bekommen hat, aber man sollte nicht der Eigendynamik des Konflikts erliegen und eine Treibjagd veranstalten.
Ach was, von den Bloggern aufgebauscht? Weil eine Bloggerin wahre Tatsachen veröffentlich, wird sie mit juristisch extrem fragwürdigen Methoden eingeschüchtert, und als sie sich mit Hilfe anderer Blogger wehrt, in den größten Online-Medien als Lügnerin (bzw. "an den Haaren herbeigezogenes Publizierende") diffamiert?
Und als man endlich merkt, damit kommt man nicht durch, soll es dann ein privater Brief richten?
Hier geht es (sorry) nicht mehr nur um Moni, hier geht es darum, dass dies morgen dem nächsten Blogger passieren kann. Der hat vielleicht nicht so viel Solidarität im Rücken, hat vielleicht noch mehr Angst oder kennt sich noch weniger aus.
Die meisten ungerechtfertigten Abmahnungen sind genau aus dem Grund erfolgreich, weil die Waffen sehr ungerecht verteilt sind.
Mit "verpflichtender Selbstbezichtigung" hat das gar nichts zu tun. Wenn BILD über mich Unwahres schreiben würde, dann würde ich eine Gegendarstellung durchsetzen. Ein privater Brief von BILD täte es da nicht.
Eine bedauernde PM von TI-D wäre in diesem Fall das mindeste.
@21 – Sensationsgeilheit?
Nö. Aber zuerst eine Geschichte erzählen, die dann mit sehr schwerem Geschütz diskreditiert werden soll und dann ist auf einmal alles im Lot? Was hat das mit "Sensationsgeilheit" zu tun? Man kann doch nicht einerseits die Öffentlichkeit herbeifordern (was ich legitim und berechtigt fand), um sie dann wieder loswerden zu wollen, ohne den Sachverhalt aufzuklären.
TI-D hat m. W. mitnichten Monis Version bestätigt.
Wie gesagt, den "Waffenstillstand" verstehe ich durchaus, aber der ursprüngliche Sachverhalt ist keinesfalls so "klar" wie suggeriert wird. Es sei denn, man nimmt das zitierte Schreiben von TI-D als Eingeständnis.
Ich bin ja juristischer Laie aber "Verleumdung" und "üble Nachrede" sind mit Verlaub öffentliche Vergehen, keine privaten.
Und Moni wurden bekanntlich im ersten Mail "erheblichze Rechtsverletzungen" unterstellt.
Und das alles bleibt jetzt so stehen?
@ 28. Avantgarde:
"hier geht es darum, dass dies morgen dem nächsten Blogger passieren kann"
Das ist doch bereits der Fall. Bittesehr:
blog.hessendscher.de/arti...57/abmahnung-weiter-gehts
Eben. Und nun, großer Meister, sag du mal Google, wie sie zu indizieren haben, gelle? Und das bis heute abend.
Das Erschütternde an solchen Abmahnungen ist ja, dass sie oft von keinerlei Fachkenntnis getrübt werden.
Kosten tun sie aber trotzdem.
"hier geht es darum, dass dies morgen dem nächsten Blogger passieren kann"
Das ist doch bereits der Fall. Bittesehr:
blog.hessendscher.de/arti...57/abmahnung-weiter-gehts
Da muss man den Google Cache bemühen oder
http://schweineblog.twoday.net/20060330/
ansehen.
@29: Moni hatte von ihrer Freundin berichtet. Die gleichen Tatsachen standen in TI-Ds Pressemeldung drin, nur mit anderem Fazit und Bewertung. Insofern gibt es da nichts zu deuteln. Lies bitte den Vorgang nochmal nach.
Abgesehen davon ist es sowohl Monis gutes Recht als auch TI-Ds, die Angelegenheit zu beerdigen und zwar so, wie beide Parteien es wünschen. Natürlich bin ich auch neugierig, was in dem Schreiben steht. Aber es geht mich nun mal nichts an; ich habe keine Anspruch auf Auskunft.
Danke, das war sehr aufschlussreich. Wenn so etwas erfolgreich abgemahnt werden kann, dann können wir freie Meinungsäußerung im Netz wirklich vergessen.
Dann darf ich nicht mehr kommentieren, dass der Fisch im Nobelrestaurant nicht der Hit war, der Drucker von ### Tinte verschmiert, die Tastatur des Notebooks von ### klappert etc.
Das wirkliche Übel bleiben die absurden Kosten der Abmahnung, die in der Regel einschüchternde Wirkung haben. Aber ich schätze mal, die Initiative "Anwälte gegen überteuerte Abmahnungen" wird noch etwas auf sich warten lassen.
@36 Neugier – Das aktuelle Schreiben von TI-D an Moni interessiert mich gar nicht.
In der Pressemitteilung von TI-D, die später zurückgezogen wurde, steht (gemäss meiner Quellenlage)
Zitat
Tatsache ist, dass das Arbeitsverhältnis nach Ablauf der Probezeit nicht fortgesetzt wurde, da die ehemalige Mitarbeiterin die Aufstockung der Arbeitszeit von Gehaltsforderungen abhängig machte, die seitens TI nicht verwirklicht werden konnten. Dass die anfangs vereinbarte Stundenanzahl von 20 Wochenstunden nach Ablauf der Probezeit erhöht werden sollte, war der Mitarbeiterin seit den Vorstellungsgesprächen bekannt.
Zitat Ende
Insbesondere der Passus, dass der Mitarbeiterin die Erhöhung der Stundenzahl seit den Vorstellungsgesprächen bekannt gewesen sei, lese ich bei Moni nicht. Und auch, dass Monis Freundin "Gehaltsforderungen" gestellt haben soll, lese ich bei Moni nicht.
Was stimmt also? Noch einmal: Da man die PM zurückgezogen hat und einen Waffenstillstand mit Moni vereinbart hat, spricht derzeit einiges dafür, dass Monis Version stimmt.
@ 37
Natürlich wird es so schnell keine solche Initiative geben, denn die Anwälte leben ja schließlich von derlei Abmahnungen (und die Gerichte verdienen vermutlich auch nicht schlecht an den daraus resultierenden Verfahren). Was mich am meisten stört, ist jedoch der Umstand, daß die Abmahn-Abzocke (ohne mich hiermit auf einen bestimmten Fall beziehen zu wollen) offenbar ungehindert wuchern kann, ohne daß Politik bzw. Gesetzgeber irgendeinen Handlungsbedarf sehen.
@38: doch, die höhere Gehaltsforderung stand bei Moni durchaus. Monis ursprünglichen Artikel kannst du z.B. bei Don Alphonso nachlesen: http://rebellmarkt.blogger.de/stories/415101/
Was ich bei Moni herauslese ist allerdings, daß die Aufstockung der Stundenzahl mitnichten seit der Probezeit bekannt war, sondern daß die Geschäftsführerin sie fragte, ob sie mehr arbeiten könne, woraufhin Monis Freundin auch mehr Geld verlangt, weil sie ihre freiberufliche Nebentätigkeit aufgeben hätte müssen. Die Umstände der Entlassung geben der Geschichte in meinen Augen ein ziemliches "G'schmäckle" – insbesondere für eine Organisation, die sich ethisches Handeln auf die Fahnen geschrieben hat.
Es ist auch wirklich eine Unverschämtheit, für 50% mehr Arbeit 50% mehr Entlohnung fordern zu wollen. Wenn das Schule macht…
@5: hier bitte: blog.hessendscher.de/arti...57/abmahnung-weiter-gehts
@28:
Schade, dass Sie aus meinem Kommentar nur das gelesen haben, was Ihnen gelegen kam.
In der Beurteilung des Falles an sich sind wir doch ziemlich der gleichen Meinung.
Sie glauben aber doch nicht im Ernst, dass es solche Fälle wie diesen nicht mehr gäbe, wenn sich TI öffentlich entschuldigen würde? Es handelt sich hier in erster Linie immer noch um eine Auseinandersetzung zwischen zwei Parteien, zu der halt nur sehr viele Leute, die auf der Seite von Moni stehen, ihre Meinung kundgetan haben. Das ist ja auch völlig in Ordnung und die Diskussion, soweit sie mit sachlichen Argumenten geführt wird, finde ich gut. Aber es sollte doch immer noch den unmittelbar Beteiligten überlassen bleiben, wie sie sich nach Abschluss der Sache verhalten. Moni hat doch schon gewonnen. Dann noch nachzutreten (und das auch noch von dritter Seite) ist unsportlich, auch wenn man meint, dass man im Recht ist. Sogar, wenn man sogar vielleicht tatsächlich im Recht ist.
@40 – Den Originaltext habe ich selber auf meinem Blog; dort steht
Zitat
Nachdem die Geschäftsführerin ihr sagte, dass sie hervorragende Arbeit leistet, fragte sie meine Freundin, ob sie nach der Probezeit von 20 auf 30 Stunden aufstocken könne. Das hätte natürlich bedeutet, dass meine Freundin ihre freie Arbeit aufgeben müsste und komplett vom dortigen Gehalt leben, also machte sie eine Gehaltsforderung, für 30 Stunden 1400 Euro netto zu bekommen.
Zitat Ende
Das klingt anders als in der PM bei TI-D:
Zitat
Tatsache ist, dass das Arbeitsverhältnis nach Ablauf der Probezeit nicht fortgesetzt wurde, da die ehemalige Mitarbeiterin die Aufstockung der Arbeitszeit von Gehaltsforderungen abhängig machte…
Zitat Ende
Das ist schon was anderes. Bei Moni stellt es sich dar, dass erst um die Erhöhung der Arbeitszeit nachgefragt wurde und dann Monis Freundin ihre Gehaltsvorstellung (übrigens sehr mässigend) übermittelt hat. Bei TI-D lese ich das so, dass die Gehaltsforderung der Grund für die Beendigung des Arbeitsverhältnisses war.
Was Du über die Organisation sagst, die ethisches Handeln auf ihre Fahnen geschrieben hat – da habe ich von anderen Organisationen, die ähnliches nach aussen propagieren einen Strauss gegenteiliger Erfahrungen. Insofern erwarte ich vielleicht nicht mehr so viel.
Was dann natürlich dem Fass den Boden ausschlug waren die Schreiben des Justitiars – aber das ist ein separater Fall.
Von öffentlicher Entschuldigung (so wünschenswert die gerade bei einer so hochethischen Organisation vielleicht wäre) will ich ja gar nicht sprechen, aber ist nicht mal eine öffentliche Richtigstellung angesagt?
Es war nicht Moni, die ihre tollen Beziehungen zur geballten Medienmacht ausnutzen konnte.
Wenn man schon nicht die Größe hat, sich dafür zu entschuldigen, dann doch wenigstens eine PM mit dem Inhalt: Wir halten unsere Behauptung, die Darstellung der Bloggerin sei an den Haaren herbeigezogen, nicht aufrecht." Das ist Minimum.
Man stelle sich vor, Moni hätte bei tagesschau.de etwas auch nur annähernd Unwahres über den Herrn Bäumel gesagt… ob da wohl auch ein privater Brief ausgereicht hätte?
Mit nachtreten hat das nichts zu tun und unter gewinnen verstehe ich was anderes (Moni muss das selbst wissen).
Das öffentliche Interesse besteht weiterhin. Je deutlicher dem Gebahren a la TI auch öffentlich Einhalt geboten wird, um so höher die Abschreckung für Nachahmer. Von denen es ja zahlreiche gibt.
Meine Empfehlung: Jede EINZELNE Abmahnung wg. freier Meinungsäußerung mit der gleichen Energie öffentlich brandmarken. So nach dem zehnten Mal hat es sich dann wohl rumgesprochen. Im übrigen empfehle ich folgenden Disclaimer im Impressum:
"Liebe Abmahner, wir haben genügend Geld bzw. Freunde, um jede Abmahnung mit einer negativen Feststellungsklage incl. Blogkampagne beantworten zu können.
Also wenn ihr wirklich ein echtes Problem mit uns habt, versucht es mal mit einem freundlichen Brief, wir sind ja keine Unmenschen."
@43 "Es handelt sich hier in erster Linie immer noch um eine Auseinandersetzung zwischen zwei Parteien, (…)". Einerseits. Andererseits haben nicht wenige
Beobachter den Eindruck, dass es ein Stück weit um die Frage der öffentlihen Meinungsfreiheit ging.
@46,47: schon. Aber der Auslöser ist der konkrete Fall von Moni. Und wenn sie ihn nun mal beerdigen möchte, ist das ihr gutes Recht. Du kannst natürlich gerne versuchen, hier noch einen Grundsatzprozeß zu führen… ;-)
@41: sie kennen schon den unterschied zwischen brutto und netto..?
Da ich dieses Land nicht regiere, ja.
Selbst tagesschau.de hat es zu einem neuen, seriösen, Bericht gebracht, in dem leider die eigene Rolle nicht hinterfragt wird.
Einen Aspekt möcht ich noch einbringen der ganzen Diskussion über 'Abmahnungen' gerne vergessen wird:
Stellt Euch mal vor es gäbe das Intsrument nicht und die ganze Geschichte wär gleich über Gerichte gelaufen…
@51
Völlig richtig!
Genau deshalb ist es ja auch so wichtig, das dieses Instrument verantwortungsvoll gehandhabt wird!
Ich würde daher sogar so weit gehen, dass der Herr "Ethikbeauftragte" und auch die Anwaltschaft gewinnen würden, wenn diesem Anwalt seitens seiner Berliner Anwaltskammer nahe gelegt würde, das Instrument der Abmahnung in Zukunft sorgfältiger und mit angemesseneren Fristen einzusetzen.
Gerade die inakzeptable Fristsetzung, sowie die – leider – Abwehr von Austausch/Verständigung, inkl. Verweigerung von Stellungnahme, gibt der Angelegenheit zusammen mit weiteren Aspekten den üblen Beigeschmack und wandelt ein Instrument, dass eigentlich den Rechtsfrieden steigern soll, ins Gegenteil.
Bei mir hat das Ansehen und das Vertrauen in Transparency International Deutschland e.V. mächtig gelitten. Deswegen werde ich weiterhin genau beobachten, ob dieser Verein nicht doch noch einmal bei (un-)passender Gelegenheit Moni in dieser Sache der Lüge bezichtigt.
Ob die sich für ihre Verhalten gegenüber der allgemeinen Öffentlichkeit entschuldigen, ist ja deren Sache. Wenn die meinen, dass ein ramponierter Ruf und die vorgeführte Unfähigkeit in Punkto Öffentlichkeitsarbeit für eine NGO kein Problem darstellt und keine öffentliche Entschuldigung angebracht ist, dann sollen sie das halt meinen.
@5
@19
http://www.to-you.de schnapp sie euch
@42
sehr schön
> But here, in a clearly parallel incident, will no one stand up for Moni? Will no one stand up for her freedom of speech?
As I wrote in another comment (before seeing your latest entry), German bloggers are discussing how to raise money.
I also know that some journalists have started to dig up dirt from the past of the ethics lawyer, Jürgen Marten. Weather they will find enough to make some interesting story is another thing. For sure he is an honest man and there will be nothing. The guy rose through the ranks in East-Germany – from a TV entertainer to a lawyer. Great career in the worker's paradiese. And he has still good contacts to the left-wing party PDS, the successor of the East-German state party SED. If I interpreted one journalist correctly, then at least one is going to check if there are some Stasi (East-Germany secret police) files about him. On the assumtion that an entertainer didn't become a lawyer under the East-German regime without the goodwill of the regime.
Hannes | 03.27.06 – 2:01 pm | #
scottageb.blogspot.com/20...ecomes-new-norma-rae.html