12.6.2006

LIEBE ULLA SCHMIDT

Liebe Frau Ministerin Ulla Schmidt,

hiermit möchte ich Ihnen mitteilen, dass Ihre Verlinkungsregeln ausgemachter Blödsinn sind.

Zum einen werde ich dadurch, dass ich auf die Seite des Gesundheitsministeriums einen Link setze, nicht zum Vertragspartner Ihres Hauses. Es sei denn natürlich, Sie zahlen für einen Link Honorar. Ich halte das für denkbar, denn im Gesundheitswesen hat der Regenbogen ja unzählige Enden – und an jedem steht ein Töpfchen Euro zur Selbstbedienung bereit. Trotzdem danke, ich möchte nicht, dass es später heißt, ausgerechnet der sündhaft teure Link vom law blog hat das System kippen lassen.

Vertragspartner bin ich also nicht. Und wie kommen Sie ansonsten darauf, dass Sie die Verlinkung zu Ihrer Homepage kontrollieren und regulieren können? Dass ich, wenn Sie die Zustimmung zum Link widerrufen, diesen wieder entfernen muss?

Falls Ihnen dieselben Leute, die Gesetze für das Gesundheitssystem machen, diese Ansicht eingeflüstert und den Text zu Ihrer bemerkenswerten Seite geschrieben haben, wissen wir wenigstens, warum das Ganze den Bach runtergeht.

Näheres erklärt Ihnen gern die Kollegin Zypries. Der Eierlikör geht auf mich.

Mit freundlichen Grüßen

Udo Vetter

100 Kommentare zu “LIEBE ULLA SCHMIDT”

  1. Ron meint: (12.6.2006 um 12:25) AntwortenReply to this comment

    Wie kommt man denn – selbst aus Langeweile – auf die Verlinkungsregel Seiten des BMG?

    Danke dennoch für das Grinsen in meinem Gesicht. Das hatte ich gerade nötig. Mein Chef mag mich heute nicht so wirklich.

  2. CJ meint: (12.6.2006 um 12:28) AntwortenReply to this comment

    Hm, ich habe ein Dejavu.
    Wer war das nochmal, der auch die Verlinkung auf seiner Seite beeinflussen wollte, in dem er Verlinkungen auf Unterseiten verbietet?
    Ich komme gerade nicht drauf.
    Helft mir doch mal…

  3. Udo Vetter meint: (12.6.2006 um 12:32) AntwortenReply to this comment

    Langweilig ist mir nicht. Ich habe mehrere Mails mit diesem Link erhalten:

    http://www.gruene-jugend.de/aktuelles/154469.html

    (Btw: Danke an die Einsender)

  4. Van Fonsing meint: (12.6.2006 um 12:40) AntwortenReply to this comment

    @cj:

    ADAC

    http://www.adac.de/impressum/

    Dort unter "Wichtige rechtliche Hinweise" (sic!)

  5. CJ meint: (12.6.2006 um 12:43) AntwortenReply to this comment

    @Van Fonsing: Danke.
    Ich schmeiss mich weg. Irgendwie kribbelt es mir in den Finger.

  6. Rudi meint: (12.6.2006 um 12:47) AntwortenReply to this comment

    Ein Freund von mir und überzeugtester Sozi(aldemokrat) sagte mal zu mir:

    "Ich habe gehört, daß Ulla Schmidt in der Schule mal sitzengeblieben ist. Ich glaube: Zu Recht!" (Ende des Zitates)

    Wenn dem wirklich so ist, d.h. sie wirklich mal in der Schule nicht versetzt wurde, dann wohl wirklich zurecht…

  7. Dirk meint: (12.6.2006 um 12:59) AntwortenReply to this comment

    Prima! :-)
    Herr Vetter, wir freuen uns schon auf die Antwort aus dem Ministerium! ;-)

  8. WhiplashWilli meint: (12.6.2006 um 13:08) AntwortenReply to this comment

    Also dafür, dass Frau Zypries das wirklich erklären kann, würde ich meine Hand nicht ins Feuer legen…

  9. Andreas Skowronek meint: (12.6.2006 um 13:09) AntwortenReply to this comment

    @ # 6 Rudi

    Der "Rudi" – sorgt immer wieder für Überraschungen.

    Nennen die Kritiker eines Jürgen Rüttgers diesen ein "Sparschwein", dann verwahrt er sich hiergegen aufs Schärfste (vgl. http://37sechsblog.de/?p=659#comment-3017 )

    Aber bei Ullalala Schmidt kramt er unüberprüfbare Zitate hervor.
    Schau mal bei mir vorbei: Der "Professor aus Heidelberg" findet heute Erwähnung im 37sechsBlog.

    Und morgen werde ich wohl mal was Schreiben über Eure Lieblingspartei und deren gutem Verhältnis zur Pharamlobby.
    Dann aber mit überprüfbaren Zitaten.

  10. eggbert meint: (12.6.2006 um 13:14) AntwortenReply to this comment

    "Der Eierlikör geht auf mich."

    Ich schmeiss mich weg. :-)

    Ein Bild von präzisester Güte, Herr Vetter.

  11. dpms meint: (12.6.2006 um 13:28) AntwortenReply to this comment

    Orthografisch scheint man auch nicht auf der Höhe zu sein. Oder wie soll ich "Webseitedes" verstehen? Gehört das schon zu Web 2.0?

    tatsache ist aber, dass das freie Internet immer weiter reguliert wird. Typisch Deutsch. Mich nervt das sehr. Ignorieren ist gefährlich und daher empfinde ich es als Pflicht, auf aktuelle Missstände hinzuweisen.

    "Wer nicht verlinkt werden will, soll geschützte Bereiche benutzen und Zutrittsregeln schaffen."

    Vielen Dank!

  12. Gonzo meint: (12.6.2006 um 13:44) AntwortenReply to this comment

    Ich wörrrde den Zugrrriff auf die Internetzprrräsentationsseite sowieso nur nach erfolger und mit poitivem Enderrgebnis abgeschlossenen Eingabe sowie Verifizierung dörrr Perrsonalausweisdaten in vollem Umfange errlauben! Weitermachen!

  13. ichichich meint: (12.6.2006 um 13:47) AntwortenReply to this comment
  14. tboley meint: (12.6.2006 um 13:54) AntwortenReply to this comment

    Wenn die Woche schon so anfängt, wie soll es dann bloß weitergehen ;-)

    Einfach Klasse, der Brief.

  15. Dietrich meint: (12.6.2006 um 13:59) AntwortenReply to this comment

    Das Internet ist doch ein 'offenes System'. Wenn ich nicht will, dass eine Seite (z.B. von mir) verlinkt wird, dann veröffentliche ich sie nicht, basta.
    Eierlikör mag ich nicht – ich spendiere einen guten Calvados.

    Gruß vom Alix

  16. Dietrich meint: (12.6.2006 um 14:17) AntwortenReply to this comment

    Nachtrag: ist die Dame sicher, dass sie Ulla als Vornamen hat – und nicht Ursula? Vielleicht hilft ein Blick ins Register des zuständigen Standesamtes bzw. in das Taufregister der entsprechenden Kirche.

  17. _Elmar_ meint: (12.6.2006 um 14:27) AntwortenReply to this comment

    Schaut euch mal das Impressum vom BMG an (nicht sichtbar verlinkt, über den Seitenquelltext ist der Access-Key (Alt+7) durchaus findbar:

    http://www.bmg.bund.de/cln_040/nn_600110/DE/Service/Impressum/impressum__node,param=.html

    Zitat:

    Impressum
    Hier steht der Haupttext.

    Adresse:
    Bundesamtadresse
    Musterstrasse 42
    Postfach 1234
    12345 Musterstadt
    Deutschland
    Kontakt:
    Telefon: 1213-14151617
    Fax: 1213-14151620
    Mobil: 1111111111111
    E-Mail: somebody@domain.example
    Raum: 103
    Webseite: ExternerLink1 – Titel
    Zum Thema: weitere Informationen

    Haftungsausschluss:
    [... viel bla bla gelöscht ...]

    Kann man eigentlich ein Bundesministerium abmahnen?

  18. nimue sionnach meint: (12.6.2006 um 14:30) AntwortenReply to this comment

    langsam wundere ich mich nicht mehr, daß Hr. T. aus B. meinte, er könne Hr. Vetter anzeigen… Wenn nicht mal Bundesministerien wissen, was rechtens ist. *fg*

  19. Ein Unbekannter meint: (12.6.2006 um 14:34) AntwortenReply to this comment

    In meinen Augen ist es totaler Schwachsinn, dass man sich die Einverständnis zur Setzung eines Links einholen muss. In jeder wissenschaftlichen Arbeit werden Verweise auf andere Stellen gegeben, man überlege sich nur, was wäre, wenn man von jedem Autor vorher die Einverständis holen müsste …

    Wer Internetseiten öffentlich zugänglich macht(!), der muss damit rechnen, dass andere auf diese öffentlich zugänglichen Seiten verweisen! Anders beurteile ich die direkte _Einbindung_ von Seiten/Grafiken mittels iframe- oder img-Tag.

  20. Dirk meint: (12.6.2006 um 14:38) AntwortenReply to this comment

    Nunja, auf die Verlinkungsregel an sich hat sich das BMG ja bisher nicht berufen (wird es sich auch nicht können).

    Ob die Frage um die Logos aber so eindeutig ist, wage ich doch einmal zu bezweifeln. Ich sehe keinen Grund, warum jemand ein Logo verwenden können sollte, wenn der Rechteinhaber dieses nicht wünscht. Es besteht dafür schlichtweg kein Bedarf. Insofern denke ich schon, dass die Position des BMG gegenüber der Grünen Jugend haltbar ist.

  21. Dirk meint: (12.6.2006 um 14:42) AntwortenReply to this comment

    @24: Was ist der Sinn und Zweck einer solchen Verlinkungsregel? Der Autor will doch nur verhindern, dass sein Angebot so eingebunden wird, dass es ausschaut, der Inhalt stamme von jemand anderem, bzw. es beständen Zusammenhänge, die nicht existieren.

    Den Sinn kann man nachvollziehen und kaum schlechtreden; problematisch ist allein die Umsetzung.

    Ein Vergleich zu wissenschaftlichen Arbeiten ist an sich schon nicht statthaft, weil die Gefahr hier nicht besteht.

  22. Dirk meint: (12.6.2006 um 14:42) AntwortenReply to this comment

    25 ging natürlich @23 und nicht 24…

  23. Udo Vetter meint: (12.6.2006 um 14:46) AntwortenReply to this comment

    Oh Gott, jetzt fragt schon die Presse nach:

    http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/eintrag.php?id=744

  24. Ron meint: (12.6.2006 um 14:47) AntwortenReply to this comment

    Kann man BMG und ADAC eigentlich per Google finden?

    Wenn ja, mal bei Google auf die 'Policy' hinweisen und die Seiten aus dem Index entfernen lassen.

    Recht böse, aber wer nicht (ungefragt) verlinkt werden will …

  25. Anonymous meint: (12.6.2006 um 14:50) AntwortenReply to this comment

    @20 Bist du Wettbewerber des BMG? ;)

  26. Dietrich meint: (12.6.2006 um 14:57) AntwortenReply to this comment

    @Udo: Jetzt bekommen die MitarbeiterInnen des Ministeriums wenigstens mal Resonanz. Das ist doch bestimmt motivierend :-)

  27. Rotkäppchen meint: (12.6.2006 um 15:27) AntwortenReply to this comment

    für alle Vertragspartner habe ich hier einen inoffiziellen Button gebastelt.

    http://www.andere-ansicht.de/?p=263

  28. Christian H. meint: (12.6.2006 um 15:43) AntwortenReply to this comment

    Hmm das ist doch mal was. Ich glaube zwar nicht das Frau Schmidt damit so viel zu tun hat aber witzig ist es schon, dass sich ihre Abteilung selbstständig macht und alles an ihr hängen bleibt ^^ Das ist doch mal Ironie, oder?

    Eine Frage ist da aber schon: Käme denn ein Vertrag zustande, wenn man die Linkregeln vor dem verlinken kennen würde? Wäre das in etwa nicht dasselbe wie der Straßenbahnfahrgast der Laut verkündet keinen Vertrag schließen zu wollen ?

    MFG

    Christian

  29. IT-Azubi meint: (12.6.2006 um 15:47) AntwortenReply to this comment

    Ohje, mein Arbeitgeber (eine Unterbehörde des Gesundheitsministeriums) hat denselben Blödsinn im Impressum stehen. Ich hoffe inständig, das wurde von oben verordnet, denn ich hielt die Leute hier eigentlich für intelligenter.

  30. Rotkäppchen meint: (12.6.2006 um 15:51) AntwortenReply to this comment

    @ 35

    was soll denn inhalt des vertrages sein?
    selbst wenn man die verlinkungsregeln als agb auslegt, dürften die einer agb-kontrolle wohl kaum stand halten.

  31. Jens meint: (12.6.2006 um 16:09) AntwortenReply to this comment

    Wenn man Verlinkungen verhindern will kann man das durch ein paar Modifikationen in der Konfigurationsdatei des Servers ohne Probleme machen. Ist zum Beispiel sinnvoll wenn bestimmte Zeitgenossen Videos, Bilder oder andere Inhalte einfach in Ihre Webseite einbinden.

    Aber irgendwo einen Text auf die Homepage zustellen und damit kommt dann ein Vertrag zustande ist ja lächerlich.

    Obwohl ist doch eigentlich ganz lustig – ich schreib jetzt auf meine Homepage: Wer diese Seite verlinkt wird Vertragspartner und bestellt automatisch 30t Steinkohle. Na die werden aber Augen machen wenn die Laster anrollen.

  32. nordlicht meint: (12.6.2006 um 16:18) AntwortenReply to this comment

    @38: Die Serverkonfiguration zu ändern nützt bei der Übernahme von Inhalten, aber nicht bei der klassischen Linksetzung, um die es hier gerade geht.

    Die Idee mit der Steinkohle ist prima.

  33. strappato meint: (12.6.2006 um 16:21) AntwortenReply to this comment

    Da hatten blogs schon vor über einem Jahr darüber berichtet.

    Scheint ein "Gesundheitsproblem" zu sein:
    Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information (Das DIMDI gehört zum Geschäftsbereich BMG
    http://www.dimdi.de/static/de/dimdi/impressum.html

  34. Jens meint: (12.6.2006 um 16:39) AntwortenReply to this comment

    @39
    Klar geht das. Ich stell einfach ein, das Links von außen woanders hingeleitet werden. D.h. klickt jemand auf den Link gehts ins Nirwana. Oder man leitet auf eine Extraseite: "Nicht autorisierter Link. Die Polizei ist unterwegs."

  35. Anonymous meint: (12.6.2006 um 16:52) AntwortenReply to this comment

    Ohne alles gelesen zu haben …
    Wenn die zu blöd sind, nen referrer abzufragen, sind die selbst schuld.
    Wobei ich doch sehr gern wüsste, wie die
    1. wissen wollen, dass man auf ihre page verlinkt
    2. das mit irgendeinem existenten Paragraphen begründen.

    Gerade 2. dürfte sehr interessant sein ;)

  36. Anonymous meint: (12.6.2006 um 17:21) AntwortenReply to this comment

    @43: Es gibt die Möglichkeit, die Übertragung von Referrern zu deaktivieren.

  37. Holli meint: (12.6.2006 um 17:24) AntwortenReply to this comment

    Ich frage mich, ob die Prüfung der Verlinkung per Referrer-Log geschieht. Wenn JA, so könnte es auch knifflig sein, einen Link auf das BMG per Mail zu versenden.

    Was taten die Römer nochmal, lt. Asterix?

  38. Christian S. meint: (12.6.2006 um 18:11) AntwortenReply to this comment

    Hier ist nicht für jeden Blödsinn Platz. Machen Sie Ihr eigenes Blog auf. U.V.

  39. ag meint: (12.6.2006 um 18:58) AntwortenReply to this comment

    Ist zwar schon etwas älter aber gerade deshalb ein interessanter Kommentar … gefunden bei <a href="http://fx3.org/blog/2005/01/11/bundesgesundheitsminsterium-linking-policy/&quot; rel="nofollow"> yamb – mein notizblog </a>

  40. XSized meint: (12.6.2006 um 20:01) AntwortenReply to this comment

    Das Bundesministerium für Gesundheit ist nicht das einzige deutsche Ministerium mit derart unsinnigen Verlinkungsregeln. Auch ein paar bekannte Gesellschaften wünschen sich derartige Kontrollmöglichkeiten, neben unzähligen "kleineren" Firmen und Verbänden. Ein paar prominente Beispiele hab ich mir heute mal exemplarisch herausgepickt:

    http://tagg.selfip.com/blog/verlinkungsregeln/

  41. Hootch meint: (12.6.2006 um 20:53) AntwortenReply to this comment

    @47 (uneditiert):
    Nein, nur an solche Leute, die es verdienen!
    @47 (editiert):
    Stimmt!
    @50 (uneditiert):
    Welche Presse??
    Wer lesen kann, ist klar im Vorteil!
    @50 (editiert):
    Ich mag das Wort 'Gesülze' (es ist fast so schön wie das Wort 'Gesöff') ;-)

    Grüße!

  42. Hootch meint: (12.6.2006 um 21:01) AntwortenReply to this comment

    Hmmm…
    Nach der Löschung ergibt mein Kommentar nur noch zur Hälfte Sinn. Deshalb:

    I
    Nachtrag zu #52: @50 (beide Versionen): Bitte ignorieren

    II
    Der RA-Blog ist selbstverständlich nicht gemeint!

    Grüße!

  43. TK meint: (12.6.2006 um 21:11) AntwortenReply to this comment

    @ Hootch:
    Danke für die Rehabilitation. :-)

  44. JeglicheRegelganzgenauBeachterundDurchsetzer meint: (12.6.2006 um 21:42) AntwortenReply to this comment

    Gänzlich ungeklärt erscheint mir hier, ob und wann diese Nachricht an das BMG versendet wurde. Ist wirklich sichergestellt, dass Ihre Nachricht auch Frau Schmidt erreicht?
    Haben Sie sich ggf. mit einem Fax oder Einschreiben abgesichert?
    Wird die 24-Stunden-Frist eingehalten?
    Selten war anwaltschaftliche Genauigkeit wünschenswerter als hier.

  45. Thorsten meint: (13.6.2006 um 00:17) AntwortenReply to this comment

    Das kann LaFarge in Oberursel schon lange ;-)

    http://www.lafarge.de/rechtliche_hinweise.html
    unter -> Verknüpfungen

  46. Matthias ‘moeffju’ Bauer meint: (13.6.2006 um 09:46) AntwortenReply to this comment

    @60: LaFarge scheint sich aber nur auf ausgehende Links zu beschränken, deshalb auch das ganze Blabla mit "sie dürfen keine Veränderungen an dieser Webseite vornehmen".

    Was das <a href="http://www.bmg.bund.de/cln_040/nn_600110/DE/Linking-Policy/linking-policy-node,param=.html__nnn=true&quot; rel="nofollow">Bundesgesundheitsministerium</a> (ups, schon die Regeln gebrochen) sich da allerdings leistet… lächerlich. Aber langsam gewöhnt man sich ja dran.

  47. B.B. meint: (13.6.2006 um 10:51) AntwortenReply to this comment

    @ 65
    Guggst Du Impressum, findest Du: "Ich behalte mir vor, Beiträge zu löschen.".

  48. alfi meint: (13.6.2006 um 11:00) AntwortenReply to this comment

    In diesem Ministeriums sind offenbar alle (Text editiert. Bitte keine Beleidigungen. U.V.)

  49. gefunden meint: (13.6.2006 um 11:25) AntwortenReply to this comment

    @20 Durch ein wenig rumklicken und suchen hab ich das richtige Impressum gefunden:

    http://www.bmg.bund.de/nn_600120/DE/Ministerium-BMGS/Impressum/impressum-node,param=.html__nnn=true

    Was IMHO interessant ist, das sich auch des BMG bei eigenen Links auf das Urteil eines Landgericht Hamburgs vom 12.Mai 1998 beruft und sich von allem distanziert was sie verlinken.

    Dabei ist die juristische Wirkung eines solchen Disclaimers nicht unumstritten, siehe http://www.daniel-rehbein.de/urteil-landgericht-hamburg.html

    Aber wenn schon die tollen Juristen vom BMG einen solchen Disclaimer setzen, sollte das wohl jeder machen (oder werden die Webseiten von Bundesministerien nicht juristisch geprüft)

    Mich würde auch die Meinung von Udo zur Wirksamkeit von dem Disclaimer interessieren.

  50. Anonymous meint: (13.6.2006 um 11:40) AntwortenReply to this comment

    Verständlicherweise will Callboy Torsten sein Gewerbe nicht durch Spassbieter stören lassen.
    Niemand will sich durch Seiten mit diffamierendem Inhalt verlinken lassen.

  51. Udo Vetter meint: (13.6.2006 um 11:50) AntwortenReply to this comment

    Kleine Zwischenbemerkung:

    Ich habe nicht behauptet, dass ich der erste bin, der was über das Impressum des BMG schreibt. Ich erhebe auch keine Exklusivitätsansprüche. Andererseits habe ich aber auch keinen Grund, 5700 Google-Treffer auszuwerten und allen Leuten, die vielleicht schon mal was dazu geschrieben haben, die Referenz zu erweisen.

    Falls also es noch jemand für nötig hält, dumme, meist überhebliche und teilweise sogar beleidigende Sprüche dazu abzusondern, dass dies alles schon mal irgendwo im Netz erwähnt war, wird auch dieser Kommentar gelöscht.

    Ich sehe keinerlei Grund, dieses Gesülze hier stehenzulassen.

    Und wer hierüber eine Diskussion beginnen will, startet sie bitte in seinem eigenen Weblog. Ohne Trackback. Ich wünsche rege Anteilnahme.

  52. Rotkäppchen meint: (13.6.2006 um 11:59) AntwortenReply to this comment

    richtig so!

  53. patridiot.de meint: (13.6.2006 um 12:10) AntwortenReply to this comment

    Unsere Deutsche Leitkultur erfindet den Linkpatriotismus… Sie vergisst dass unsere Deutsche Leitkultur universell ist !

  54. Ehl&Ing meint: (13.6.2006 um 13:01) AntwortenReply to this comment

    Ich schmeiss mich weg, vor allem finde ich es gut, dass Udo durch die kostenlose Verlinkung vom LawBlog nicht schuld am Umsturz des Systems sein will…

  55. ag meint: (13.6.2006 um 16:49) AntwortenReply to this comment

    Und wenn das Referat viel Zeit hat, erteilt es sich selbst die Genehmigung per E-Mail und zwar an die gleiche Adresse?
    - <a href="http://www.die-gesundheitsreform.de/service/impressum/index.html&quot; rel="nofollow">die Gesundheitsreform</a> -

  56. _Elmar_ meint: (13.6.2006 um 20:36) AntwortenReply to this comment

    @69

    das BMG hat offensichtlich das Impressum aktualisiert; sowohl der ursprüngliche Link, als auch der Access-Key (Alt-7) zeigen jetzt das richtige Impressum

  57. Chris meint: (14.6.2006 um 00:25) AntwortenReply to this comment

    Btw, das Bundesministerium für Arbeit und Soziales kann das auch:

    http://www.bmas.bund.de/BMAS/Navigation/Service/impressum.html

  58. Tim meint: (14.6.2006 um 11:28) AntwortenReply to this comment

    Ein Privatversicherter, der auch für die Alterssicherung dank einer berufsständigen Absicherung sich aus dem solidarischen System verabschiedet hat, macht sich Sorgen, dass er das System kippt. Wie süss.

    Eigentlich geht es bei der Sache mit der "Grünen Jugend" (bytheway auch nett: Ein bekennender NeoLiberaler um die 40 setzt sioch für die "Grüne Jugend" ein) nur um die Frage des Logos. Wie würden Herr Vetters Mandanten reagieren wenn Logos und Markenzeichen auf fremden homepages erscheinen und den Eindruck einer offiziellen Mitteilung haben. Wie sieht es eigentlich mit der Quellenangabe zum Foto der Drogenbeauftragten aus, das auf der junggrünen Seite zu sehen ist?

    Die, zugegeben dämlichen Verlinkungsregeln, gibt es seit Jahren im Gesundheitsministerium (und der Fraunhofer Gesellschaft, und DIMDI, usw.) – auch schon als die grüne Fischerin als Ministerin dem vorstand. Bisher wurde niemand deswegen abgemahnt, weil der eine Seite des BMG verlinkt hatte.

    Solche Aktionen erinnern mich ein wenig an unseriöse Presseerzeugnisse, die ihre Auflage pushen wollen.

  59. Dirk meint: (15.6.2006 um 09:58) AntwortenReply to this comment

    Richtig Tim (83), das habe ich unter 24 aber auch schon gesagt ;)

  60. Helgoländer Vorbote meint: (15.6.2006 um 13:28) AntwortenReply to this comment

    Zu den ADAC-Verlinkungsregeln: Man muss nur freundlich (?) fragen und darf kein Böser sein:
    http://www.vorbote.de/Backstage/1203.html

  61. ElbeBlawg meint: (16.6.2006 um 13:57) AntwortenReply to this comment

    Wir haben Antwort vom Bundesgesundheitsministerium bekommen, siehe hier: http://www.elbelaw.de/blawg/?p=860

  62. Ellen Moens meint: (9.11.2006 um 17:19) AntwortenReply to this comment

    Sehr geehrte Frau Schmidt,
    Auch für Sie sollte gelten,Schuster bleib bei deinen leisten.
    von dem Gesundheitswesen haben sie keine ahnung.
    wenn Sie Deutschland einen gefallen tun wollen gehen Sie in Ihren alten Beruf zurück,arbeiten Sie in dem Beruf den Sie gelernt haben,
    Wenn man Ihre Ausführungen hört,kann man nur noch abschalten.
    Fr.E.Moens

  63. Gerd,Ansbach meint: (23.12.2006 um 17:01) AntwortenReply to this comment

    Hat Ulla Schmidt uns alle getäuscht, siehe Kommentar in der heutigen Bild Zeitung 23.12.2oo6
    muss heissen, ULLA hat uns alle verarscht.
    Ich wünsche Ihnen, liebe Lügenbaronin zu Weihnachten den Braten den Sie verdient haben.Mit vielen Knochen drin, und einer darf Ihnen auch gern im Hals hängen bleiben.

  64. Peter meint: (3.2.2007 um 02:05) AntwortenReply to this comment

    Nach der neuesten Reform,die wieder spürbar dem Patienten und den Bürgern in die Tasche greift,denkt sicher manch einer darüber nach,ob es nicht besser wäre diese Frau und ihre Kollegen Müntefering und Co und was da sonst noch so rumkriecht,öffentlich (Text editiert. U.V.)

    Diese Bande im Plenarsaal ist schädlich für das deutsche Volk und treibt mit ihrer Politik,Deutschland und ihre Bürger immerweiter an den Rand des sozialen Abstiegs.
    Frau Schmid hat seit ihrer Karriere als Gesundheitsministerin nicht eine einzige Reform oder Verbesserung im Gesundheitswesen auf die Beine gestellt,die dem Bürger nicht das Geld aus der Tasche gezogen hat.
    In der freien Wirtschaft wäre diese Frau seit langem ein Fall für Hartz IV,denn dort wird Unfähigkeit sofort mit aller Härte bestraft und als Hartz IV Empfänger hätte diese (Text editiert. U.V.)
    Dame dann wohl nicht so ein tolles Blendamed Gebiss,weil sie sich dann dank ihrer eigenen Reform keines leisten könnte.
    Die politikverdrossenheit der Bürger wird immer grösser,kein Wunder bei solch einem (Text editiert. U.V.)
    !

  65. Michaela B. meint: (25.4.2007 um 12:05) AntwortenReply to this comment

    Die Krankenkassen spielen mit dem Leben vieler Patienten,den wenn ein Patient sich die Therapiekosten nicht mehr leisten kann die Krankenkasse sich weigert die Rezeptgebührenbefreiung um zu setzten weil der Ehemann zu unterschiedlich verdient.Wovon soll man sich das noch leisten? Deutschland mit der Gesundheitsreform ist ein Witz.Den Kein Dauerpatient hat es sich AUSGESUCHT so zu LEBEN.

  66. Müller Edeltraud meint: (1.6.2007 um 11:33) AntwortenReply to this comment

    Sehr geehrte Frau Ulla!
    Beiliegend ein Vorschlag zur Rentenkonsolidierung

    Ich habe soeben beschlossen"Ich gehe nie ins Alterheim"
    Wenn ich einmal alt und klapperig bin gehe ich nicht ins Altersheim sondern suf ein Kreuzfahrtschiff. Die Gründe haben Sie geliefert!
    "Die durchschnittlichen Kosten für ein Alterheim betragen 200 EUR pro Tag!
    Ich habe eine Reservierung für das Kreuzfahrtschiff "Aida" geprüft und muß für eine Langzeitreise als Rentner 135 EUR pro Tag zahlen (Kein Witz)

    Nach Adam Riese bleiben noch 65 EUR pro Tag übrig!!

    1. Ich habe mind. 10 freie Mahlzeiten, wenn ich in eines der Bordrestaurants wackele oder mir das Essen vom Room-Service auf das Zimmer (Kabine), bringen lasse.
    Das heißt in anderen Worten, ich kann jeden Tag der Wochr mein Frühstück im Bett einnehmen.
    2. Die Aida hat drei Schwimmingpools, einen Fitnessraum freie Benutzung der Waschmaschine, Trockner und jeden Abend Shows.
    3. Es gibt auf dem Schiff kostenlos Zahnpasta, Rasierer, Seife und Shampoo.
    4. Das Personal behandelt mich wie einen Kunden, nicht wie einen Patienten!! Für 10 EUR Trinkgeld am Tag, tragen sie mich auf Händen!!
    5. Alle 10-14 Tage lerne ich neue Menschen kennen!
    6. Ferseher defekt, Glühbirne kaputt, die Matraze zu hart, kein Problem, das Personal wechselt es Kostenlos und bedankt sich für mein Verständnis.
    7. Frische Bettwäsche und Handtücher jeden Tag, selbstverständlich
    8. Wenn ich im Altersheim falle und mir eine Rippe breche, dann komme ich ins Krankenhaus und muß gemäß Ihrer Reform, täglich dick draufzahlen!!
    Auf der Aida bekomme ich für den Rest der Reise eine Suit und werde vom Bordarzt kostenlos behandelt.
    9. Ich habe noch von keinem Fall gehört, bei dem zahlende Gäste eines Kreuzfahrtschiffes vom Personal bedrängt oder gar misshandelt worden sind. In pflegeheimen ist das nicht so sicher.
    10.Vielleicht können wir uns auf der AIDA treffen, Frau Ulla, denn ein beseres Alterheim gibt es nicht. Außerdem sind die Alten aus den Augen und die Altenheime könnten zu Kinderkrippen werden.(Frau von der Leyen bitte vorschlagen)
    11. Nun das Beste:Ich komme mit der Aida in jeden Kontinent, wohin ich auch immer will!!
    Darum baut Kreuzfahrtschiffe (Werftsubventionierung, mehr Arbeitsplätze) nicht Altersheime und Sie sparen jeden Tag und pro Alten 50 EUR.
    12. Keine Bestattungskosten!! Eine Seebestattung (Über die Reeling auf hoher See) ist ebenfalls kostenlos.

    Kommen Sie auch als Pensionistin???

  67. Siegfried Mohring meint: (23.3.2008 um 11:49) AntwortenReply to this comment

    Sehr geehrte Gesundheitsministerin Ulla Schmidt,

    die DAK teilte mir mit, dass alleinstehende alte Menschen,z.B.Rentner, die einen Unfall erleiden und vorübergehend bewegungsunfähig sind, z.B. nach einem Beinbruch,in der Bundesrepublick nicht von der Versicherung Leistungen zu erwarten haben.
    Sollen diese Menschen verhungern, sich erschießen odere vielleicht auch aufhängen?

    Wie kümmert sich der Staat um diese Menschen?

    Meine Schwester, 82 Jahre alt, Rentnerin, erlitt einen Beinbruch, lebt alleine in einer Wohnung im dritten Obergeschoss eines Hauses ohne Fahrstuhl und ist völlig bewegungsunfähig.

    Ich bitte um Nachricht.

    Siegfried Mohring

  68. Doreen wieczorek meint: (24.4.2008 um 00:10) AntwortenReply to this comment

    Sehr geehrte Frau Schmidt.
    Ich Erkenne Ihre Bemühungen um die Gesundheitspolitik sehr an,und weiß auch das alle Preise für Gesundheit stetig steigen.Ich sehe es ja am Volumen meiner eigenen Medikamente.
    Ich bin von Beruf Krankenschwester,und arbeite im Behindertenbereich Psychisch kranker Menschen,welche zusätzlich noch einen hohen Pflegebedarf haben.Zur Zeit bin ich leider wegen einer völlig degenerierten Schulter im Krankenstand.Wie Sie sich vorstellen können habe ich große Angst nach meiner anstehenden Operation nicht mehr Berufsfähig sein zu können.Nun zu meiner Frage:Da ich doch direkt aus der Praxis komme Wäre ich somit nicht eine Fähige Mitarbeiterin für Ihr Team?Wärend meiner langjährigen Praxiserfahrung konnte ich oft genau Mißstände erkennen,welche fast immer an der fehlenden Qualifizierung Einzelner festzumachen sind.Überdies habe ich auch Erfahrungen in der Qualitätssicherung sammeln können.Ich hoffe das meine Anfrage nicht zu persönlich ist.Würde mich sehr über eine Antwort freuen. MfG doreen Wieczorek
    Meine E-Mail Adresse:doreen_die1@yahoo.de

  69. Doreen wieczorek meint: (24.4.2008 um 00:16) AntwortenReply to this comment

    Bitte nehmen sie meine Email adresse heraus,ich wollte doch keine Veröffentlichung!!!!!

  70. Höffner meint: (11.5.2008 um 09:53) AntwortenReply to this comment

    Man sollte Niemand etwas schlimmes wünschen, allerdings Frau Ulla Schmidt, hat es nicht anders verdient.
    Sie sollte nur einen Bruchteil der Krankheiten haben, die meine Frau hat, ohne vom Staat Hilfe zu bekommen.
    Pflegestufe abgelehnt, weil sie sich noch selber die Zähne putzen kann. Andere schwere Leiden zählen nicht !
    Eigene Gutachten bzw. vom Versorgungsamt werden abgelehnt, da sie nicht im Sinne von Frau Ulla Schmidt sind. Und das soll ein Rechtstaat sein ?
    Ich bekomme immer Ärger im Krankenhaus, weil ich meine Frau alleine dort hin fahre, weil es lebensgefährlich ist, aber der Transport wurde von der AOK abgelehnt.
    Erst ab Pflegestufe 2 ist man tot und dann wird der Krankentransport bereit gestellt

  71. Gabriela Loock meint: (9.9.2008 um 15:54) AntwortenReply to this comment

    Sehr geehrte Frau Schmidt,
    Sie sind weit und breit die meistbeschimpfte Politikerin in Deutschland. Anscheinend ist Ihnen dieses völlig egal, Hauptsache Sie setzen Ihre (und Frau Merkels) Wünsche durch. Früher haben die Menschen über die Einkommen der Ärzte geschimpft, aber es ging den Patienten gut – richtig, vielleicht viel zu gut. Aber heute habe Sie es geschafft, daß Ärzte und Krankenhäuser pleite gehen; daß die Patienten tatsächlich vorher sterben, weil sie keine anständige Betreuung in den Krankenhäusern und zuhause erhalten; weil sie sich die richtigen Medikamente nicht mehr leisten können; weil ihnen vorgeschrieben wird, wie und wie lange sie zu leben haben. Es sind auch andere Stellen, die die Verantwortung dafür tragen, aber Sie, Frau Schmidt, sind die treibende Kraft in diesem Spiel. Es ist schon längst soweit, dass in Deutschland die Menschenrechte (in Sachen Gesundheitswesen) mit Füssen getreten werden. Und dann regen wir uns noch über China auf! Das Gesundheitswesen, die Kranken- und Altenpflege, die Leistungen der Krankenhäuser und alles, was noch dazu gehört, ist zum "Dritte-Welt"-Niveau gesunken. Und das im reichen Deutschland.
    Ich glaube, dass Sie fest davon überzeugt sind, das Richtige zu tun. Sie glauben wirklich, dass Ihre Kritiker masslos übertreiben. Das ist aber ganz sicher nicht der Fall. Menschen, die zu lange "oben" sind, verlieren einfach ihren Sinn für die Realität. Nehmen Sie sich bitte die Zeit, besser zu recherchieren. Ich bin 58 Jahre alt und habe grosse Angst vor der Zukunft. Aber wir "Alten" sind nicht mehr so wichtig. Was jetzt zählt ist den Kindern eine Zukunft zu bieten. Aber unter diesen Umständen, sehe ich schwarz.
    In der Hoffnung, dass irgendein Mitglied Ihres Teams, meine Zeilen und die, der anderen in diesem Forum liest, verabschiede ich mich von Ihnen mit freundlichen Grüssen und dem Wunsch, dass Sie nie unter Ihren eigenen Gesetzen leiden müssen. Ihre, Gabriela Loock

  72. Josef meint: (29.7.2009 um 21:12) AntwortenReply to this comment

    Frau Schmidt

    ja,ja jetzt aufeinmal super Ausreden bez. Sixt.. (Ministerin mit angeblichen Werbevertrag)

    Kein Wunder, dass nur ca. 20 % aller von uns eingezahlten Krankenkassenbeiträge beim medizinischen Personal (Krankenschwestern, Arzthelferinnen, Ärzte,..) ankommen!
    Am besten Frau Schmidt mit Herrn Scharping in ein Mallorca Flugzeug setzen und zum Mond schießen…

  73. gurd meint: (29.7.2009 um 21:33) AntwortenReply to this comment

    @99
    Nur20% ? Gibt es dafür Beweise ?
    Doch wohl nicht !!

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