24.7.2006

Nur ein Wort

Udo Vetter kirjoittaa pitkään sairaslomalla olleesta saksalaismiehestä, jonka työsopimuksessa oli raittiuspykälä. Sopimuksen mukaan mies on työpaikalla selvin päin eikä käytä alkoholia työaikana.

Was für ein schöner Backlink. Ich hoffe, ich bin nicht der einzige, der nur Alkoholia versteht.

21 Kommentare zu “Nur ein Wort”

  1. Arnd meint: (24.7.2006 um 17:31) AntwortenReply to this comment

    Bist Du mit dem Armgelenk über die Tastatur gestolpert? :-)

  2. Larko meint: (24.7.2006 um 17:57) AntwortenReply to this comment

    Was ich da schreibe, ist auf einem mehr verständligen Sprache <a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2006/07/19/alkotest-im-personalburo/&quot; rel="nofollow">hier</a> zu lesen. ;-)

  3. jan meint: (24.7.2006 um 17:57) AntwortenReply to this comment

    finnisch?

  4. Larko meint: (24.7.2006 um 17:59) AntwortenReply to this comment

    @ 3: Jawohl!

  5. Leichtmatrose meint: (24.7.2006 um 18:02) AntwortenReply to this comment

    Es handelt sich eindeutig um finnisch.

    Leider reicht meine Sprachkenntnis nicht aus, um es zu 100% korrekt zu übersetzen.

    Es dreht sich um einen Eintrag, in dem es um ein arbeitsrechtliches Problem im Zusammenhang mit Alkohol geht.

    Kann das sein?

  6. Udo Vetter meint: (24.7.2006 um 18:06) AntwortenReply to this comment

    Den englischen Ableger kenne ich sogar. Schöne Grüße nach Finnland!

  7. Anne meint: (24.7.2006 um 19:58) AntwortenReply to this comment

    kirjoittaa bedeutet, glaub ich, "(er) schreibt", saksalaismiehestä muss so was wie "Deutscher" heißen, Saksa ist Deutschland und mies ist Mann und "Työaikana" heißt wohl Arbeitszeit (työ ist Arbeit und aika ist Zeit).

    Ich hab also doch nicht all mein selbst beigebrachtes Finnisch vergessen.

  8. Jossi meint: (24.7.2006 um 20:18) AntwortenReply to this comment

    Mein Finnisch ist zwar schon etwas eingerostet, aber ich versuch's mal:

    "Pustefalle

    Udo Vetter schreibt über einen lange krankgeschriebenen Deutschen, in dessen Arbeitsvertrag es eine Abstinenzklausel gab. Laut Arbeitsvertrag hatte der Mann am Arbeitsplatz nüchtern zu sein und durfte während der Arbeitszeit keinen Alkohol zu sich nehmen. Während seines krankheitsbedingten Fehlens lud der Arbeitgeber den Arbeitnehmer zu einem “Entwicklungsgespräch” ein, dessen Zweck es sein sollte, über seine weitere Karriereentwicklung zu verhandeln.
    Das Gespräch blieb jedoch kurz, denn sein wirklicher Zweck war es, den Arbeitnehmer mit Hilfe einer Pustefalle durch Kündigung loszuwerden. Als der Mann zu dem Gespräch erschien, stürzten sich zwei Gestalten auf ihn und ließen ihn blasen. Das Ergebnis des Blasens waren 0,2 Promille.
    Der Mann wurde unter Berufung auf den Verstoß gegen das schriftliche Alkoholverbot im Arbeitsvertrag entlassen. Rechtsanwalt Vetter kommentierte: Falls das Kündigungsschreiben in der Rechtsabteilung der Firma bearbeitet worden sei, könne man dort offenbar auch nicht ganz nüchtern gewesen sein, als man es las."

  9. Hootch meint: (24.7.2006 um 22:29) AntwortenReply to this comment

    Das erinnert mich an Humppa…

    Grüße!

  10. Philine meint: (25.7.2006 um 08:16) AntwortenReply to this comment

    Ich versteh' noch "mies". Mir ist heute nämlich auch mies.

  11. Axel Eble meint: (25.7.2006 um 14:31) AntwortenReply to this comment

    Wobei die Originaladresse ja ".ee" ist – Estland.

  12. Larko meint: (25.7.2006 um 15:10) AntwortenReply to this comment

    @ 8: Bravo! ;-)

    @ 11: Stimmt. Mein Arbeitsblog ist auf Finnisch geschrieben, residiert aber in einem Estnischen Server.

    Ich werde einen Eintrag in mein Englischen Blog eintragen um das ganze zu erklären.

  13. Jossi meint: (25.7.2006 um 15:14) AntwortenReply to this comment

    Der gute <a href="http://larko.wordpress.com/who-the-hell-is-larko/&quot; rel="nofollow">Larko</a> schreibt Blogs auf Englisch, Schwedisch, Estnisch und Finnisch. Deutsch kann er ja offensichtlich auch. Beneidenswert.

  14. Larko meint: (25.7.2006 um 15:37) AntwortenReply to this comment

    Danke Jossi aber mein Deutsch ist sehr eingerostet. Mein Vokabular ist eingeschränkt und die Grammatik bereitet mir Kopfschmerz. Desswegen schreibe ich in Blogs nicht auf Deutsch. Will auch keine Abmahnungen bekommen. :-P

  15. Andre Heinrichs meint: (25.7.2006 um 19:43) AntwortenReply to this comment

    @Larko: Sag mal, wie viele Blogs hast Du denn eigentlich? Das klingt ja schon nach einer (fast) unüberschaubaren Anzahl…

  16. Larko meint: (25.7.2006 um 22:57) AntwortenReply to this comment

    Andre, ich weiss es nicht genau, muss mal zahlen. ;-) Die Frage ist auch, welches Blog mein ist. Z.b. schreibe ich das Blog von Estnischen Verein in Finnland und das von alten Herren die als Kind in selbem Haus wohnten.

  17. Jossi meint: (26.7.2006 um 12:49) AntwortenReply to this comment

    Ein Blog von alten Herren, die als Kinder im selben Haus wohnten? Das hört sich großartig an! Gibst du uns den Link?

  18. Larko meint: (26.7.2006 um 19:00) AntwortenReply to this comment

    Aber bitte, Jossi, <a href="http://keinutie11.kolhoos.ee&quot; rel="nofollow">hier</a> gibt es. Schon lange nicht updatiert.

  19. Andre Heinrichs meint: (26.7.2006 um 20:14) AntwortenReply to this comment

    Jetzt müsste man nurnoch die Sprache verstehen, dann wäre der Link vielleicht etwas sinniger.

  20. Jossi meint: (26.7.2006 um 22:40) AntwortenReply to this comment

    Eine hübsche Idee: Leute, die in den späten 60er und 70er Jahren im Haus Keinutie 11 (im Nordosten von Helsinki) gewohnt haben, benutzen ein Blog, um untereinander Verbindung zu halten. Am nettesten fand ich das Programm für das letzte Treffen:
    1. Bier
    2. Bier
    3. Wurst
    4. Bier
    5. Wurst
    6. Bier
    7. Mögliche weitere Bierchen

  21. Larko meint: (27.7.2006 um 15:28) AntwortenReply to this comment

    Das Treffen hat bis zum punkt 7 ordnungsmässig gelaufen aber recherchieren könnte danach niemand. ;-)

Kommentar schreiben

Zulässige HTML-Tags:
Fett: <b> - Kursiv: <i> - Zitat: <blockquote>

Powered by WordPress - Impressum