18.8.2006

Writely wieder offen

Writely nimmt wieder neue User auf:

# Upload Word documents, OpenOffice, RTF, HTML or text (or create documents from scratch).
# Use our simple WYSIWYG editor to format your documents, spell-check them, etc.
# Invite others to share your documents (by e-mail address).
# Edit documents online with whomever you choose.
# View your documents’ revision history and roll back to any version.
# Publish documents online to the world, or to just who you choose.
# Download documents to your desktop as Word, OpenOffice, RTF, PDF*, HTML or zip.
# Post your documents to your blog.

Coole Sache. Zumindest für mich.

16 Kommentare zu “Writely wieder offen”

  1. VolkerK meint: (18.8.2006 um 13:23) AntwortenReply to this comment

    Nun, schon aus Datenschutzgründen bin ich bei diesen Diensten immer irnzwie skeptisch, aber angemeldet hab ich mich auch.
    Die Tendenz geht vielleicht mal zu Ultrathin Clients (=Mobiltelefonen mit großem Display und einer BlueTooth-Falttastatur daneben), die sich ihre Anwendungen hardwareunabhängig als Javas aus dem Netz laden.

  2. Torsten meint: (18.8.2006 um 13:23) AntwortenReply to this comment

    Nur welche Dokumente möchte man auf Servern im Zugriffsbereich der US-Rechtssprechung parken? Eine weitgehende "subpoena" und alles liegt bei irgendwelchen Anwälten…

  3. Torsten meint: (18.8.2006 um 13:24) AntwortenReply to this comment

    VolkerK: Ultrathin und Java gehen kaum zusammen. IIRC ist Writely ein AJAX-Produkt.

  4. Datenschützer meint: (18.8.2006 um 13:27) AntwortenReply to this comment

    Coole Sache?

    Nach Weblogs, Bildern und Videos jetzt auch noch private Dokumente zu teilen, ist wohl Web 3000.

    Prima. Und vielen Dank an die Datenkake, die den Dienst zur allgemeinen Durchsichtigkeit Verfügung stellt.

    Ich suche auch noch ein virtuelles Klo, wo ich morgens hingehe und meine Ausscheidungen ablasse und genau einstellen kann, wer den aktuellen Dünnschiss zu Gesicht bekommt.

  5. Udo Vetter meint: (18.8.2006 um 13:27) AntwortenReply to this comment

    Sicher, das muss man berücksichtigen. Ich werde da auch keine großen Geheimnisse parken. Sondern Texte, die – hoffentlich – ohnehin veröffentlicht werden.

  6. fox meint: (18.8.2006 um 13:29) AntwortenReply to this comment

    Es bleibt immernoch, die Texte z.B. mit einem für eine Arbeitsgruppe extra erstellten Keyset über RSA o.Ä. zu verschlüsseln.

  7. Datenschützer meint: (18.8.2006 um 13:30) AntwortenReply to this comment

    Ich halte Writely in Zeiten von Festplatten in Terrabyte-Dimensionen und WLAN all over für so überflüssig, wie das rad neu zu erfinden.

    Die Motivation für die Bereitstellung eines solches Dienstes ist m.E. nicht, Usern etwas Gutes zu tun. Es steckt vielmehr Neugierde und Schlimmeres dahinter.

    Aber viel Spass wünsche ich allen mit Writeley. Open Yourself!

  8. phil_wagener meint: (18.8.2006 um 13:38) AntwortenReply to this comment

    Es zwingt doch hier niemand jemanden etwas online zu stellen @ Datenschützer. Außerdem gibt es viele Dokumente zum Beispiel in Freundesgruppen etc. die ich ihnen zur Verfügung stellen möchte, wo ich aber kein Problem mit hätte, wenn diese auch von unbekannten Dritten gelesen werden würden. Selbst wenn ich sowas für sehr unwahrscheinlich halte.

  9. RA J. Melchior meint: (18.8.2006 um 13:48) AntwortenReply to this comment

    Coole Sache? Schlampig programmiert, so lange OPERA-User ausgesperrt werden:

    "http://www.writely.com/?action=unsupported_browser"

  10. @7 meint: (18.8.2006 um 13:56) AntwortenReply to this comment

    Grade in Zeiten von TB-Festplatten und WLAN Writley als nutzlos zu bezeichnen, finde ich ein wenig gewagt, wenn natuerlich vollkommen subjektiv.
    Ein gutes Beispiel: habe ein Dokument im OpenDocument-Format geschickt bekommen, welches ich ohne groesseren Aufwand nicht haette oeffnen koennen. Writley waere die perfekte Hilfe gewesen (zu dem Zeitpunkt konnte man sich aber nicht anmelden – deshalb http://www.ajaxwrite.com genutzt).

  11. Stevan meint: (18.8.2006 um 14:20) AntwortenReply to this comment

    @9: So lange jeder Browserhersteller sein eigenes Süppchen kocht, wird das nicht einheitlich funktionieren. Anscheinend wurde die Anwendung für den IE optimiert, da die meisten User wohl damit arbeiten. Das hat nichts mit "schlampig programmiert" zu tun, sondern mit proprietären Formaten.

  12. Anonymous meint: (18.8.2006 um 15:42) AntwortenReply to this comment

    @10 tut mir leid, aber das ist jetzt wirklich comedy.

    Wer sich aus welchen gründen auch immer OOo nicht installieren möchte, dem sei der Texmaker Viewer empfohlen (http://www.officeviewers.de/) damit sind dann selbst Word-Dokumente kein Problem mehr.

  13. @12 meint: (18.8.2006 um 15:55) AntwortenReply to this comment

    Du hast den Unterschied zwischen einem Online- und einem Offlinetool verstanden? Ansonsten schau noch mal nach, was Ajaxwrite und Writley wirklich sind.

  14. Anonymous meint: (18.8.2006 um 16:06) AntwortenReply to this comment

    @13 es ging um die konvertierung eines openofficedokumentes nicht speziell um writely oder ajaxwrite.

  15. @14 meint: (18.8.2006 um 16:17) AntwortenReply to this comment

    ???
    Unter #10 steht:
    "Ein gutes Beispiel: habe ein Dokument im OpenDocument-Format geschickt bekommen, welches ich ohne groesseren Aufwand nicht haette oeffnen koennen."
    Weder etwas mit konvertieren, noch mit "ich MOECHTE keine OOo installieren".

  16. sdf meint: (18.8.2006 um 17:32) AntwortenReply to this comment

    @udo und andere: wenn es datenschutzbedenken gibt, lohnt sich evtl. mal ein blick auf zimbra 4: onlinemail, kalender, tabellenkalkulation und textverarbeitung auf dem eigenen server. opensource (proprietäre erweiterungen wie pda-anbindung erhältlich). http://www.zimbra.com

    der eigene server muss aber relativ muskulär veranlagt sein.

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