Jetzt zu was ernstem: Über den Datenschutz sollte man sich wirklich Gedanken/Sorgen machen.
Tommy meint:
(14.11.2006 um 14:17) Antworten
Das ganze Theater ist übertrieben. Die meisten Nutzer des Verzeichnisses interessiert es einen Sch***dreck, wie sich das ganze finanziert. Man freut sich einfach, kostenlos die Möglichkeit zu haben, alte Schuldfreunde wiederzutreffen oder über alte Feinde zu schmunzeln ("Wie sieht der denn jetzt aus?").
Es wird niemand gezwungen, sich einzutragen, außerdem kann jeder selbst bestimmen, was er an Daten preisgibt.
Ob Herr Dariani ein arroganter Schnösel ist oder ganz nett, ob er ein dreister Ideendieb ist oder ein cleverer Geschäftsmann, treibt auch kaum jemanden um – höchstens ein paar Blogger, die dringend Content brauchen.
Tommy meint:
(14.11.2006 um 14:19) Antworten
"Schulfreunde" soll es selbstverständlich heißen.
bernd meint:
(14.11.2006 um 14:25) Antworten
@Tommy: du hast das alles nicht verstanden, glaube ich. Nichts, rein gar nichts. Vor allem das "Spiel" mit dem voelkischerbeobachter.de nicht.
Menni meint:
(14.11.2006 um 14:39) Antworten
"Man freut sich einfach, kostenlos die Möglichkeit zu haben, alte Schuldfreunde wiederzutreffen "
Ich finde es immer wieder komisch, dass es tatsächlich Leute gibt, die da mitmachen.
Total irre!
Tommy meint:
(14.11.2006 um 14:51) Antworten
@ 6
Ja, total irre, es sind ja nur eine Million Studenten. Sind alle bescheuert. Die wahren Intelligenzbestien treiben sich eben im lawblog rum.
@5
Stayfriends ist zumindest im kostenlosen Bereich nicht wirklich interessant.
@4
Zum Thema "Völkischer Beobachter" lassen wir den "Beschuldigten" mal selber zu Wort kommen: http://www.studivz.net/blog/?p=76
Man kann die Erklärung akzeptieren oder auch nicht, für eine Fundamentalkritik am Studiverzeichnis gibt das Thema aber garnatiert nichts her.
Menni meint:
(14.11.2006 um 15:02) Antworten
"Es würde mich sehr freuen, ……., dass Leute meiner Hautfarbe oder unsere internationalen Praktikanten, ohne Angst verprügelt zu werden, von Faschos dominierte Stadtviertel Berlins wieder betreten können"
Mich persönlich würde es sehr freuen, wenn deutsche, ohne Angst verprügelt zu werden, durch von Ausländern dominierte Stadtviertel gehen könnten.
So, jetzt könnt ihr die Nazi-Keule rausholen und damit auf mich einschlagen.
Uli meint:
(14.11.2006 um 15:21) Antworten
@studiVZ:
ist für mich eine einfache Möglichkeit Weiber anzumachen. Wenn ich in ne Bar gehe, dann erfahre ich erst nachdem ich eine Tuss zugeschwallt habe was sie macht. Und dann ists ne Azubine, da hab ich voll kein Bock drauf. In StudiVZ reingehen, auswählen was Sie studieren sollte und anmachen und sich in ner Location verabreden. Benötigt definitiv weniger Zeit und fuktioniert!! Bzw . habs nur einmal gemacht und das war vor nem dreiviertel Jahr, naja hält immer noch ;-)
Das mit dem voelkischerbeobachter hab ich nicht verfolgt. Ob der Betreiber ein kleiner Rechter ist, ist doch egal. Kanaken hats genug, ohne die wäre Herr Vetter wahrscheinlich Arbeitslos
Ein kleiner Gegenpol schadet da nicht.
martin meint:
(14.11.2006 um 15:43) Antworten
@8 Menni:
die nazi-keule brauchts hier gar nicht. was du meinst, ist einfach die dumm-keule.
natürlich ist das ein problem, was du ansprichst. aber nichts gibt einem das recht, dass zuerst "dein" problem (das der "deutschen" – übrigens, dir ist schon klar, dass die meisten "ausländer", die du meinst, selbstverstädnlich deutsche sind und die gleichen rechte und pflichten wie du haben?) gelöst wird. es muß für ALLE sicher sein auf den straßen, da bringen solche einwürfe wie deiner einfach gar nichts.
mark meint:
(14.11.2006 um 17:18) Antworten
@ 8: ergänzend zu 10: Die diffuse Angst, die du empfinden magst, ist eine ganz andere, als die, die Ausländer empfinden, wenn sie von Nazis verfolgt werden…
es gibt jedenfalls keine mir bekannten Stadtteile, wo Ausländer gezielt Jagd auf Deutsche machen…
Martin_mb meint:
(14.11.2006 um 19:50) Antworten
@ Rüdiger
Für einen großen Gründer ist der aber nicht besonders groß. Eigentlich eher klein. Aber er hatte bestimmt an der HSG phänomenale Erfolge in der Limbo-Hochsschulsportgruppe…
Nebenbei:
Kann mal einer die IPs diverser Kommentatoren prüfen? Nicht das wir hier eine Jamba-Spreeblick-Reloaded-Kommentar-Aktion haben…
Reinhard meint:
(14.11.2006 um 21:25) Antworten
Wieso prüfen? Wer Augen hat zum Sehen und einen Kopf zum Denken, der wird sehr leicht zu dem Schluss kommen, dass hier vor allem datenschutzrechtlich einiges im Argen liegt.
Dass der GF ein kleiner Popanz ist, der keine Ahnung von dem hat, was er da tut, ist da nur allenfalls drittrangig. Solche GF's kommen und gehen und gehören leider zum Alltag in der New Economy, die sich mit Wäääb 2.0 eine neue Blase schaffen möchte.
med maxx meint:
(15.11.2006 um 08:01) Antworten
unabhängig von den Aussagen hier hatte ich mich schon früher mit den StudiVZ-Leuten angelegt. In der group Bundeswehr – gegen Zivi-Luschen steht ganz unverhohlen: "stellt alle Zivis an die Wand"
es haben sich schon zig Leute darüber beschwert – nix iss passiert – von daher hatte ich den oben geäußerten Verdacht auch schon…
n.n. meint:
(15.11.2006 um 11:44) Antworten
natürlich gehts im studivz um die daten. wo sonst geben viele menschlein ihren realen namen, ihre hobbies, ihren geburtstag, ihre adresse, ihre lebenseinstellung so bereitwillig in eine fremde datenbank ein. das in verbindung mit den über cookies abgefragten surfgewohnheiten ergibt profile, die jedem werbetreibenden und geheimdienstler die dollarzeichen in die augen treiben. die umso mehr, als es sich bei den studis um leute handelt, die eines tages als akademiker evtl. einiges geld verkonsumieren können.
Am krassesten unter den Videos immer noch das in der U-Bahn:
http://www.youtube.com/watch?v=Fp9ycGyMjwU
Jetzt zu was ernstem: Über den Datenschutz sollte man sich wirklich Gedanken/Sorgen machen.
Das ganze Theater ist übertrieben. Die meisten Nutzer des Verzeichnisses interessiert es einen Sch***dreck, wie sich das ganze finanziert. Man freut sich einfach, kostenlos die Möglichkeit zu haben, alte Schuldfreunde wiederzutreffen oder über alte Feinde zu schmunzeln ("Wie sieht der denn jetzt aus?").
Es wird niemand gezwungen, sich einzutragen, außerdem kann jeder selbst bestimmen, was er an Daten preisgibt.
Ob Herr Dariani ein arroganter Schnösel ist oder ganz nett, ob er ein dreister Ideendieb ist oder ein cleverer Geschäftsmann, treibt auch kaum jemanden um – höchstens ein paar Blogger, die dringend Content brauchen.
"Schulfreunde" soll es selbstverständlich heißen.
@Tommy: du hast das alles nicht verstanden, glaube ich. Nichts, rein gar nichts. Vor allem das "Spiel" mit dem voelkischerbeobachter.de nicht.
"Man freut sich einfach, kostenlos die Möglichkeit zu haben, alte Schuldfreunde wiederzutreffen "
Das gibts doch schon seit Ewigkeiten unter http://www.stayfriends.de
Ich finde es immer wieder komisch, dass es tatsächlich Leute gibt, die da mitmachen.
Total irre!
@ 6
Ja, total irre, es sind ja nur eine Million Studenten. Sind alle bescheuert. Die wahren Intelligenzbestien treiben sich eben im lawblog rum.
@5
Stayfriends ist zumindest im kostenlosen Bereich nicht wirklich interessant.
@4
Zum Thema "Völkischer Beobachter" lassen wir den "Beschuldigten" mal selber zu Wort kommen: http://www.studivz.net/blog/?p=76
Man kann die Erklärung akzeptieren oder auch nicht, für eine Fundamentalkritik am Studiverzeichnis gibt das Thema aber garnatiert nichts her.
"Es würde mich sehr freuen, ……., dass Leute meiner Hautfarbe oder unsere internationalen Praktikanten, ohne Angst verprügelt zu werden, von Faschos dominierte Stadtviertel Berlins wieder betreten können"
Mich persönlich würde es sehr freuen, wenn deutsche, ohne Angst verprügelt zu werden, durch von Ausländern dominierte Stadtviertel gehen könnten.
So, jetzt könnt ihr die Nazi-Keule rausholen und damit auf mich einschlagen.
@studiVZ:
ist für mich eine einfache Möglichkeit Weiber anzumachen. Wenn ich in ne Bar gehe, dann erfahre ich erst nachdem ich eine Tuss zugeschwallt habe was sie macht. Und dann ists ne Azubine, da hab ich voll kein Bock drauf. In StudiVZ reingehen, auswählen was Sie studieren sollte und anmachen und sich in ner Location verabreden. Benötigt definitiv weniger Zeit und fuktioniert!! Bzw . habs nur einmal gemacht und das war vor nem dreiviertel Jahr, naja hält immer noch ;-)
Das mit dem voelkischerbeobachter hab ich nicht verfolgt. Ob der Betreiber ein kleiner Rechter ist, ist doch egal. Kanaken hats genug, ohne die wäre Herr Vetter wahrscheinlich Arbeitslos
Ein kleiner Gegenpol schadet da nicht.
@8 Menni:
die nazi-keule brauchts hier gar nicht. was du meinst, ist einfach die dumm-keule.
natürlich ist das ein problem, was du ansprichst. aber nichts gibt einem das recht, dass zuerst "dein" problem (das der "deutschen" – übrigens, dir ist schon klar, dass die meisten "ausländer", die du meinst, selbstverstädnlich deutsche sind und die gleichen rechte und pflichten wie du haben?) gelöst wird. es muß für ALLE sicher sein auf den straßen, da bringen solche einwürfe wie deiner einfach gar nichts.
@ 8: ergänzend zu 10: Die diffuse Angst, die du empfinden magst, ist eine ganz andere, als die, die Ausländer empfinden, wenn sie von Nazis verfolgt werden…
es gibt jedenfalls keine mir bekannten Stadtteile, wo Ausländer gezielt Jagd auf Deutsche machen…
@ Rüdiger
Für einen großen Gründer ist der aber nicht besonders groß. Eigentlich eher klein. Aber er hatte bestimmt an der HSG phänomenale Erfolge in der Limbo-Hochsschulsportgruppe…
Nebenbei:
Kann mal einer die IPs diverser Kommentatoren prüfen? Nicht das wir hier eine Jamba-Spreeblick-Reloaded-Kommentar-Aktion haben…
Wieso prüfen? Wer Augen hat zum Sehen und einen Kopf zum Denken, der wird sehr leicht zu dem Schluss kommen, dass hier vor allem datenschutzrechtlich einiges im Argen liegt.
Dass der GF ein kleiner Popanz ist, der keine Ahnung von dem hat, was er da tut, ist da nur allenfalls drittrangig. Solche GF's kommen und gehen und gehören leider zum Alltag in der New Economy, die sich mit Wäääb 2.0 eine neue Blase schaffen möchte.
unabhängig von den Aussagen hier hatte ich mich schon früher mit den StudiVZ-Leuten angelegt. In der group Bundeswehr – gegen Zivi-Luschen steht ganz unverhohlen: "stellt alle Zivis an die Wand"
es haben sich schon zig Leute darüber beschwert – nix iss passiert – von daher hatte ich den oben geäußerten Verdacht auch schon…
natürlich gehts im studivz um die daten. wo sonst geben viele menschlein ihren realen namen, ihre hobbies, ihren geburtstag, ihre adresse, ihre lebenseinstellung so bereitwillig in eine fremde datenbank ein. das in verbindung mit den über cookies abgefragten surfgewohnheiten ergibt profile, die jedem werbetreibenden und geheimdienstler die dollarzeichen in die augen treiben. die umso mehr, als es sich bei den studis um leute handelt, die eines tages als akademiker evtl. einiges geld verkonsumieren können.