15 Kommentare zu “Werdende Eltern geben Daten ein”
Tim meint:
(8.12.2006 um 20:58) Antworten
Der Link streikt, weil die Entwickler des Elterngeldrechners so schlau waren, Struts zu benutzen. Aber offenbar nicht so schlau um die Seite so funktionieren zu lassen, wie man es erwartet.
TM meint:
(8.12.2006 um 21:07) Antworten
300 Euro. schade, sie hätten den Zeitraum der Elternzeit ruhig auch noch von den "12 Monaten" abziehen können… Aber ich will ja nicht meckern.
Flo meint:
(8.12.2006 um 21:43) Antworten
Einfach das navidirekt.so weglassen, und schon funktioniert der Link.
Auf http://www.bmfsfj.de/Elterngeldrechner/ wird, wenn man den Button anklickt, per HTTP-POST der Wert von "submit" übergeben, der in diesem Fall "Elterngeld berechnen" ist. Da HTTP-POST und nicht HTTP-GET verwendet wird taucht das in der Adressleiste nicht auf und der Link geht nicht.
Das Skript unterscheidet aber anscheinend nicht zwischen HTTP-POST und HTTP-GET, so dass obiger Link funktioniert :-)
Liebe Grüße
Peter
PusteKuchen meint:
(9.12.2006 um 01:05) Antworten
na gut, die sonderzeichen in meinem algorithmus lassen die restlichen zeilen "verschwinden". dann also als text.
für mich gestaltet sich die rechnung wie folgt:
wenn das kind nach dem 01.01.2007 kommt, gibt's 12*1800 Euro steuerfrei in 2007.
wenn das kind auch nur eine sekunde davor kommt, gibt's keinen müden cent.
wir haben wieder eine wieder so ein mit-heisser-nadel-gestrickt-gesetz ohne übergangsregelung.
Anonymous meint:
(9.12.2006 um 01:10) Antworten
Warum diese News? Plant Udo etwas in die Richtung? :o
bildungsfluechtling meint:
(9.12.2006 um 09:01) Antworten
@6
Deswegen hat vor kurzem ja auch irgendein Arzt davor gewarnt, dass einige Eltern versuchen könnten, auf waghalsige Art die Geburt herauszuzögern.
Im Gegenzug könnten Eltern, die ab dem 1.1. weniger Geld bekämen versuchen, die Geburt zu beschleunigen.
Beides ist für das Kind natürlich nicht ungefährlich. "Zukunftsorientierte Familienpolitik"? Erbärmlich!
PusteKuchen meint:
(9.12.2006 um 11:10) Antworten
@8
statt davor zu warnen, hätten sich solche überlegungen mit einer übergangslösung erledigt. z.b. verringerung der bezugsdauer um die anzahl der lebensmonate vor januar 2007: kommt das kind im dezember, gibt's halt einen anspruch auf 11 monate statt 12.
die mehrkosten lassen sich sicher sogar gegenrechnen mit dem mehraufwand in den kliniken für beratung und verhinderung von idiotischen maßnahmen, die die eltern vornehmen. zum jahresende hin ist klar damit zu rechnen, dass durch wehenhemmende mittel versucht wird, die geburt hinauszuzögern. es geht eben um nicht unerhelich viel geld. ich tippe auf eine signifikant erhöhte anzahl entsprechender "notfälle" (kaiserschnitte, unterversorgung der babies, folgeschäden bei den müttern und kindern).
professionelle gesetzgebung antizipiert so etwas und macht es gleich im ansatz richtig. hier blieben die gesetzesmacher — im gegenteil — sogar noch taub hinsichtlich petitionen und aufforderungen anderer parteien (z.b. der gruenen), die eine übergangslösung einforderten.
der zug ist wahrscheilich abgefahren, denn die abgeordneten sind jetzt (zumindest menthal) schon in den weihnachtsferien.
ich krieg das kotzen, dass ich für diesen idiotenhaufen steuern bezahle.
bildungsfluechtling meint:
(9.12.2006 um 11:40) Antworten
@9
mir brauchen sie das nicht zu sagen – nur, wo das kind jetzt gesetzmaessig in den brunnen gefallen ist, muss man eben davor warnen. und eltern, die sich aller gefahren zum trotz auf ein solches wagnis einlassen, sollte man im zweifel nicht nur das elterngeld wegnehmen. das mitigiert natuerlich nicht ihre berechtigte kritik am gesetzgeber.
ipod-killer meint:
(9.12.2006 um 12:08) Antworten
Hat sich da mit @11 wieder mal ein Kommentarspammer eingefunden?
Ich dachte, ipods sind so cool, die bräuchte man nicht zu bewerben.
@11 beweist das Gegenteil.
Anonymous meint:
(9.12.2006 um 12:10) Antworten
… oops, jetzt bin ich selber #11. die webpolizei ist hier ja schneller als erhofft.
Tano meint:
(9.12.2006 um 12:11) Antworten
Anstatt Bürokratie, Ausgaben, Abgaben und Steuern zu senken, lächelt uns die Bundesfamilienministerin an und lockt mit dem neuesten Täuschkörper der sog. großen Koalition: dem Elterngeld.
Dazu fällt mir nur ein Satz von Paul Kirchhof ein:
"Die Bürger erwarten vom Staat gutes Recht, nicht gutes Geld!"
Wo er recht, hat er recht.
Tom meint:
(9.12.2006 um 21:25) Antworten
Mhm, mal rechnen lassen.
Schlecht gelaufen 2006: voraussichtlich nur 12 TEUR Ergebnis. Macht aber immerhin noch 660 EUR Elterngeld.
Aber da geht noch was: für offene Rechnungen dem Kunden ein günstiges Darlehen angeboten und eine Ansparabschreibung aufgelöst. Und schon haben wir bei 38 TEUR Ergebnis maximale 1.800 EUR Elterngeld.
Sven Wallmann meint:
(22.12.2006 um 01:57) Antworten
Gut, dass wir verglichen haben, sagte dereinst der bekannte Rechtsanwalt Steinhöfel, wenn ich mich richtig erinnere.
Es gibt folgende Elterngeldrechner im Internet: http://www.elterngeldrechner.de http://www.elterngeld.net/elterngeld-rechner.html http://www.bmfsfj.de/Elterngeldrechner/
Die "Privaten" rechnen nach dem gleichen Gesetz wie der "Amtliche". Die "Privaten" gibt es schon seit Wochen, den "Amtlichen" erst seit dem 7. Dezember. Die "Privaten" haben keinen Cent Steuergeld verbraucht, der "Amtliche" viele Tausend Euro. Der "amtliche" Elterngeldrechner wurde von einer "privaten" Software-Firma für teures Geld im Auftrage des Bundesfamilienministeriums programmiert.
Als berühmtester Blogger unter den Rechtsanwälten sollten Sie nicht nur den staatlichen Elterngeldrechner erwähnen, sondern auch die privaten, meine ich.
Informationen über das Elterngeld und weitere familienbezogene Leistungen gibt es auf der Seite des BMFSFJ http://www.bmfsfj.de, insbesondere http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/Politikbereiche/familie,did=76746.html sowie auf http://www.elterngeld.com und http://elterngeld.net
Die beiden "privaten" betreiben auch Foren zum Thema Elterngeld.
Mir persönlich gefällt der Elterngeldrechner.de von Elterngeld.com am besten, doch das mag jeder für sich entscheiden.
Der Link streikt, weil die Entwickler des Elterngeldrechners so schlau waren, Struts zu benutzen. Aber offenbar nicht so schlau um die Seite so funktionieren zu lassen, wie man es erwartet.
300 Euro. schade, sie hätten den Zeitraum der Elternzeit ruhig auch noch von den "12 Monaten" abziehen können… Aber ich will ja nicht meckern.
Einfach das navidirekt.so weglassen, und schon funktioniert der Link.
.do natürlich, nicht .so.
Der Link den Udo meinte ist http://www.bmfsfj.de/Elterngeldrechner/navidirekt.do?submit=Elterngeld%20berechnen
Auf http://www.bmfsfj.de/Elterngeldrechner/ wird, wenn man den Button anklickt, per HTTP-POST der Wert von "submit" übergeben, der in diesem Fall "Elterngeld berechnen" ist. Da HTTP-POST und nicht HTTP-GET verwendet wird taucht das in der Adressleiste nicht auf und der Link geht nicht.
Das Skript unterscheidet aber anscheinend nicht zwischen HTTP-POST und HTTP-GET, so dass obiger Link funktioniert :-)
Liebe Grüße
Peter
na gut, die sonderzeichen in meinem algorithmus lassen die restlichen zeilen "verschwinden". dann also als text.
für mich gestaltet sich die rechnung wie folgt:
wenn das kind nach dem 01.01.2007 kommt, gibt's 12*1800 Euro steuerfrei in 2007.
wenn das kind auch nur eine sekunde davor kommt, gibt's keinen müden cent.
wir haben wieder eine wieder so ein mit-heisser-nadel-gestrickt-gesetz ohne übergangsregelung.
Warum diese News? Plant Udo etwas in die Richtung? :o
@6
Deswegen hat vor kurzem ja auch irgendein Arzt davor gewarnt, dass einige Eltern versuchen könnten, auf waghalsige Art die Geburt herauszuzögern.
Im Gegenzug könnten Eltern, die ab dem 1.1. weniger Geld bekämen versuchen, die Geburt zu beschleunigen.
Beides ist für das Kind natürlich nicht ungefährlich. "Zukunftsorientierte Familienpolitik"? Erbärmlich!
@8
statt davor zu warnen, hätten sich solche überlegungen mit einer übergangslösung erledigt. z.b. verringerung der bezugsdauer um die anzahl der lebensmonate vor januar 2007: kommt das kind im dezember, gibt's halt einen anspruch auf 11 monate statt 12.
die mehrkosten lassen sich sicher sogar gegenrechnen mit dem mehraufwand in den kliniken für beratung und verhinderung von idiotischen maßnahmen, die die eltern vornehmen. zum jahresende hin ist klar damit zu rechnen, dass durch wehenhemmende mittel versucht wird, die geburt hinauszuzögern. es geht eben um nicht unerhelich viel geld. ich tippe auf eine signifikant erhöhte anzahl entsprechender "notfälle" (kaiserschnitte, unterversorgung der babies, folgeschäden bei den müttern und kindern).
professionelle gesetzgebung antizipiert so etwas und macht es gleich im ansatz richtig. hier blieben die gesetzesmacher — im gegenteil — sogar noch taub hinsichtlich petitionen und aufforderungen anderer parteien (z.b. der gruenen), die eine übergangslösung einforderten.
der zug ist wahrscheilich abgefahren, denn die abgeordneten sind jetzt (zumindest menthal) schon in den weihnachtsferien.
ich krieg das kotzen, dass ich für diesen idiotenhaufen steuern bezahle.
@9
mir brauchen sie das nicht zu sagen – nur, wo das kind jetzt gesetzmaessig in den brunnen gefallen ist, muss man eben davor warnen. und eltern, die sich aller gefahren zum trotz auf ein solches wagnis einlassen, sollte man im zweifel nicht nur das elterngeld wegnehmen. das mitigiert natuerlich nicht ihre berechtigte kritik am gesetzgeber.
Hat sich da mit @11 wieder mal ein Kommentarspammer eingefunden?
Ich dachte, ipods sind so cool, die bräuchte man nicht zu bewerben.
@11 beweist das Gegenteil.
… oops, jetzt bin ich selber #11. die webpolizei ist hier ja schneller als erhofft.
Anstatt Bürokratie, Ausgaben, Abgaben und Steuern zu senken, lächelt uns die Bundesfamilienministerin an und lockt mit dem neuesten Täuschkörper der sog. großen Koalition: dem Elterngeld.
Dazu fällt mir nur ein Satz von Paul Kirchhof ein:
"Die Bürger erwarten vom Staat gutes Recht, nicht gutes Geld!"
Wo er recht, hat er recht.
Mhm, mal rechnen lassen.
Schlecht gelaufen 2006: voraussichtlich nur 12 TEUR Ergebnis. Macht aber immerhin noch 660 EUR Elterngeld.
Aber da geht noch was: für offene Rechnungen dem Kunden ein günstiges Darlehen angeboten und eine Ansparabschreibung aufgelöst. Und schon haben wir bei 38 TEUR Ergebnis maximale 1.800 EUR Elterngeld.
Gut, dass wir verglichen haben, sagte dereinst der bekannte Rechtsanwalt Steinhöfel, wenn ich mich richtig erinnere.
Es gibt folgende Elterngeldrechner im Internet:
http://www.elterngeldrechner.de
http://www.elterngeld.net/elterngeld-rechner.html
http://www.bmfsfj.de/Elterngeldrechner/
Die "Privaten" rechnen nach dem gleichen Gesetz wie der "Amtliche". Die "Privaten" gibt es schon seit Wochen, den "Amtlichen" erst seit dem 7. Dezember. Die "Privaten" haben keinen Cent Steuergeld verbraucht, der "Amtliche" viele Tausend Euro. Der "amtliche" Elterngeldrechner wurde von einer "privaten" Software-Firma für teures Geld im Auftrage des Bundesfamilienministeriums programmiert.
Als berühmtester Blogger unter den Rechtsanwälten sollten Sie nicht nur den staatlichen Elterngeldrechner erwähnen, sondern auch die privaten, meine ich.
Informationen über das Elterngeld und weitere familienbezogene Leistungen gibt es auf der Seite des BMFSFJ http://www.bmfsfj.de, insbesondere
http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/Politikbereiche/familie,did=76746.html sowie auf
http://www.elterngeld.com und http://elterngeld.net
Die beiden "privaten" betreiben auch Foren zum Thema Elterngeld.
Mir persönlich gefällt der Elterngeldrechner.de von Elterngeld.com am besten, doch das mag jeder für sich entscheiden.