Ingmar Greil meint:
(14.2.2007 um 20:14) Antworten
Das mit der Festplatte ist ein alter Hut. Der Virusautor wollte $10,99 und nicht €500,00. Seit dem Frühsommer 2006 wird der einzige bisher bekannt derartige Virus von allen gängigen AntiVir Programmen erkannt, und zuverlässig besietigt.
McDough meint:
(14.2.2007 um 20:27) Antworten
Das sieht man auch daran, dass der Artikel in einer Zeitung auftaucht. Wenn die irgendwas sicherheitsrelevantes in Bezug auf Computer schreiben, weiß meistens schon jeder halbwegs gut informierte Internetnutzer seit Wochen davon ;)
Mark meint:
(14.2.2007 um 20:34) Antworten
@1: Man kann Viren leicht modifizieren man muss nur ein paar bits vertauschen und schon werden sie nicht mehr erkannt. Erkannt werden eh nur Vieren die massig verbreitet sind. Ich glaub schon das es diese Erfassungsmethode noch gibt.
Das mit dem Hacker-Paragraph finde ich aber krass, wahrscheinlich ist es aber absichtlich so ungenau formuliert damit man auch Leute einbuchten kann denen man eben den Vorsatz damit eine Straftat zu begehen nicht nachweisen kann. Wäre ja nicht das erste mal.
Anonymous meint:
(14.2.2007 um 20:36) Antworten
Ooops, die Rechtschreibkorrektur hat doch tatsächlich aus Erpressungsmethode eine Erfassungsmethode gemacht.
Martin_mb meint:
(14.2.2007 um 20:56) Antworten
@ Hacker-Paragraf /Zypries Hill – Hits from the bong
Was für *#?$§%& arbeiten da eigentlich im Bundesjustizministerium? Man muß noch nicht mal aus der IT-Branche kommen, um zu erkennen, daß sowas schädlich ist. Ich meine, lesen diese Leute keine Zeitung (Wirtschaftsspionage durch chinesische Hacker etc.)?
Das muß man sich mal vor Augen halten: Da sitzen ein Haufen gutbezahlter Leute im Justizministerium, die kriegen jeden Monat ihre Kohle, finanzieren damit ihren Lebensunterhalt, das Haus, die zwei Autos, das Studium der Kinder etc., erzählen auf Parties stolz, was für einen wichtigen Job sie machen, und dann kommt so ein *'"§$%& dabei raus.
Aber macht ja nichts. Wenn dann die ersten Konzerne anfangen, ihre Rechenzentren in Länder zu verlagern in denen sinnvollere Gesetze herrschen, dann kann sich Münte und die restliche Polit-Bagage ja wieder auf den nächsten Marktplatz stellen und was von "…Arbeitsplatzverlagerung ist unpatriotisch…" schwafeln.
Können solche Leute eigentlich noch in den Spiegel gucken? Ernstgemeinte Frage. Ich würde mich schämen, wenn ich für meine Kohle eine solche Arbeitsleistung abliefern würde. Da trägt der 1-Euro-Jobber, der im Park Unkraut jätet mehr zu diesem Gemeinwesen bei als diese überbezahlten Merkbefreiten…
Thomas meint:
(14.2.2007 um 21:46) Antworten
Kurze Frage.
Wenn der Hackerparagraph kommt, wird dann auch der Bundestrojaner illegal? Er wird ja schließlich dazu genutzt, um in fremde Rechner einzudringen.
Bernd Laden meint:
(14.2.2007 um 22:48) Antworten
"Hackerparagraph" und "Bundestrojaner" sollen das staatliche Gewaltmonopol im "Deutschen Internet" sichern.
Allerdings wird es Chines…..Russ….(jetzt hab ich's)
den international operierenden Onlineterroristen[TM] egal sein,
was in Deutschland verboten ist.
Die deutsche Politik schafft nicht nur Arbeitsplätze (im Ausland), sondern sorgt auch den Zufluss hochqualifizierter Fachkräfte (aus dem Innland).
Hobbyjurist meint:
(14.2.2007 um 22:54) Antworten
Zum Hackerparagraphen:
Diesen sogenannnten Demokraten aus Berlin würde ich gerne einmal einen Freiflug zum Mars spendieren – allerdings ohne Rückflugmöglichkeit.
Sponge meint:
(15.2.2007 um 00:02) Antworten
Mich wundert nur, warum die beruflichen Geheimnisträger nicht aufschreien. Immerhin machen Polizei und Co ja nie Fehler wie wir wissen.
Ist ja nur dazu da, nicht wieder eine Ciceroaktion machen zu müssen. Zack kommt der Verfassungsschutz auch mal so an die Rechner um sich auf den laufenden Stand der juristischen Ermittlungen zu halten….
Reinhard meint:
(15.2.2007 um 00:12) Antworten
"Zack, auch mal so" kommt niemand an einen Rechner. Bei aller berechtigten Kritik an den geplanten Maßnahmen, aber soooo einfach ist das nicht, wie man sich dies im Allgemeinen so vorstellt.
Jan meint:
(15.2.2007 um 00:17) Antworten
Warum denn diese Aufregung über den Hacker-Paragraphen? Wenn Hacker-Tools verboten werden, ist doch die Sicherheit eh gegeben, dann braucht sie ja auch nicht mehr geprüft werden.
Wer Ironie findet…
Gerhard meint:
(15.2.2007 um 08:31) Antworten
Die Leute gucken zu viel Hollywood.
Die "Superhacker" dort sind doch auch immer Razzfazz an allen Firewalls vorbei in die Windows-Server eingedrungen. Das ist so ähnlich wie mit den explodierenden Autos, die Realität sieht anders aus.
Ich glaube auch nicht, daß sich die internationale Verbreitung von Netzwerkanalyse-Werkzeugen unterbinden läßt. Und da es die Werkzeuge als OpenSource gibt, dürfte einer Weiterentwicklung nichts im Wege stehen.
Stefan meint:
(15.2.2007 um 09:36) Antworten
@"Lieber unter Eigentumsvorbehalt"
Wirkt ein bisserl Ideen-mässig abgekupfert ("inspiriert"? *g*) von der Microsoft Acer-Ferrari-Aktion neulich an einflussreiche Blogger.
Nicht wirklich originell.
Armin meint:
(15.2.2007 um 09:37) Antworten
Heute stürmen die Narren die Rathäuser, bei unserem Bundestag erübrigt sich das ganze, da sitzen die Narren schon drin.
RA Junghans meint:
(15.2.2007 um 10:25) Antworten
@11 (Jan)
Genau, zusätzlich machen sich auch User einer Firewall verdächtig, da Hacker-Tools verboten sind. Die FW kann dann ja nur zur Abwehr des Bundestrojaners dienen.
joe_f meint:
(15.2.2007 um 13:11) Antworten
Zum Hacker-Paragrafen:
Jetzt mal Hand aufs Herz – wenn ich Kompetenz in IT- und Netzthemen suche, sind Regierung und Parlament ja wohl der allerletzte Ort, wo ich fündig werden könnte. Das bestätigen die, äh, "politischen Entscheider" ja bei jeder Gelegenheit.
ANH meint:
(16.2.2007 um 00:12) Antworten
@ Stefan – hier Nr. 13 (immerhin eine gute matriarchale Zahl):
Find ich ja süß, daß Sie meine literarische Macht mit Microsofts ökonomischer Ohnmacht vergleichen. Auch entstehen so ja Legenden. Nur besteht der, wenn überhaupt, "Witz" meines Briefes gerade darin, daß k e i n Eigentum angestrebt ist; Sie haben nicht genau gelesen, fürcht' ich. Überhaupt geht es in meinem Fall nicht um Marketing, sondern 'einfach' um berufliche Existenz, die sich zudem expressis verbis weigert, im Gegenzug nicht-poetische Inhalte zu vertreten. Selbst wären Sie traurigerweise Ironiker, sollte Ihnen dieser Umstand nicht entgangen sein.
ANH http://www.albannikolaiherbst.de
horst streugoebel meint:
(16.2.2007 um 12:03) Antworten
@anh – hier Nr. 17:
"…meine literarische Macht…"
eher moechtegernliterarisches "muetchen". wie sie ueber andere herziehen ist schon bemerkenswert.
ANH meint:
(17.2.2007 um 10:18) Antworten
@stefan, hier Nr. 18 auf Nr. 17:
Nun ja, ich ziehe her, wo's was zu ziehen g i b t. Das mit dem Mütchen hat die Literaturwissenschaft jedenfalls <a href="http://www.die-dschungel.de/ANH/txt/sekundaer.htm" rel="nofollow">>>>> bereits deutlich entschieden. Haben Sie a u c h etwas in die Waagschale zu werfen? Dann her damit. Satisfaktionsfähig sollte man ja schon sein. Wir können die Diskussion aber auch gern </a><a href="http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/3327631/" rel="nofollow">>>>> in Der Dschungel</a> weiterführen. Mal sehen, ob Sie den Mut haben, das überhaupt und wenn, dann auch mit Ihrem Klarnamen , zu tun. Wie André Heller einmal so hübsch während eines Konzertes formulierte: "Hier glaubt einer dauernd, der Tee sei fertig. Kommen Sie doch bitte auf die Bühne und blamieren Sie sich g a n z. Dann ist die Sache für Ihre Freundin sicher schnell zufriedenstellend gelöst."
ANH
ANH meint:
(17.2.2007 um 10:21) Antworten
Sorry, das (Nr. 19) ging nicht an Stefan, sondern an Horst Streugoebel.
Das mit der Festplatte ist ein alter Hut. Der Virusautor wollte $10,99 und nicht €500,00. Seit dem Frühsommer 2006 wird der einzige bisher bekannt derartige Virus von allen gängigen AntiVir Programmen erkannt, und zuverlässig besietigt.
Das sieht man auch daran, dass der Artikel in einer Zeitung auftaucht. Wenn die irgendwas sicherheitsrelevantes in Bezug auf Computer schreiben, weiß meistens schon jeder halbwegs gut informierte Internetnutzer seit Wochen davon ;)
@1: Man kann Viren leicht modifizieren man muss nur ein paar bits vertauschen und schon werden sie nicht mehr erkannt. Erkannt werden eh nur Vieren die massig verbreitet sind. Ich glaub schon das es diese Erfassungsmethode noch gibt.
Das mit dem Hacker-Paragraph finde ich aber krass, wahrscheinlich ist es aber absichtlich so ungenau formuliert damit man auch Leute einbuchten kann denen man eben den Vorsatz damit eine Straftat zu begehen nicht nachweisen kann. Wäre ja nicht das erste mal.
Ooops, die Rechtschreibkorrektur hat doch tatsächlich aus Erpressungsmethode eine Erfassungsmethode gemacht.
@ Hacker-Paragraf /Zypries Hill – Hits from the bong
Was für *#?$§%& arbeiten da eigentlich im Bundesjustizministerium? Man muß noch nicht mal aus der IT-Branche kommen, um zu erkennen, daß sowas schädlich ist. Ich meine, lesen diese Leute keine Zeitung (Wirtschaftsspionage durch chinesische Hacker etc.)?
Das muß man sich mal vor Augen halten: Da sitzen ein Haufen gutbezahlter Leute im Justizministerium, die kriegen jeden Monat ihre Kohle, finanzieren damit ihren Lebensunterhalt, das Haus, die zwei Autos, das Studium der Kinder etc., erzählen auf Parties stolz, was für einen wichtigen Job sie machen, und dann kommt so ein *'"§$%& dabei raus.
Aber macht ja nichts. Wenn dann die ersten Konzerne anfangen, ihre Rechenzentren in Länder zu verlagern in denen sinnvollere Gesetze herrschen, dann kann sich Münte und die restliche Polit-Bagage ja wieder auf den nächsten Marktplatz stellen und was von "…Arbeitsplatzverlagerung ist unpatriotisch…" schwafeln.
Können solche Leute eigentlich noch in den Spiegel gucken? Ernstgemeinte Frage. Ich würde mich schämen, wenn ich für meine Kohle eine solche Arbeitsleistung abliefern würde. Da trägt der 1-Euro-Jobber, der im Park Unkraut jätet mehr zu diesem Gemeinwesen bei als diese überbezahlten Merkbefreiten…
Kurze Frage.
Wenn der Hackerparagraph kommt, wird dann auch der Bundestrojaner illegal? Er wird ja schließlich dazu genutzt, um in fremde Rechner einzudringen.
"Hackerparagraph" und "Bundestrojaner" sollen das staatliche Gewaltmonopol im "Deutschen Internet" sichern.
Allerdings wird es Chines…..Russ….(jetzt hab ich's)
den international operierenden Onlineterroristen[TM] egal sein,
was in Deutschland verboten ist.
Die deutsche Politik schafft nicht nur Arbeitsplätze (im Ausland), sondern sorgt auch den Zufluss hochqualifizierter Fachkräfte (aus dem Innland).
Zum Hackerparagraphen:
Diesen sogenannnten Demokraten aus Berlin würde ich gerne einmal einen Freiflug zum Mars spendieren – allerdings ohne Rückflugmöglichkeit.
Mich wundert nur, warum die beruflichen Geheimnisträger nicht aufschreien. Immerhin machen Polizei und Co ja nie Fehler wie wir wissen.
Ist ja nur dazu da, nicht wieder eine Ciceroaktion machen zu müssen. Zack kommt der Verfassungsschutz auch mal so an die Rechner um sich auf den laufenden Stand der juristischen Ermittlungen zu halten….
"Zack, auch mal so" kommt niemand an einen Rechner. Bei aller berechtigten Kritik an den geplanten Maßnahmen, aber soooo einfach ist das nicht, wie man sich dies im Allgemeinen so vorstellt.
Warum denn diese Aufregung über den Hacker-Paragraphen? Wenn Hacker-Tools verboten werden, ist doch die Sicherheit eh gegeben, dann braucht sie ja auch nicht mehr geprüft werden.
Wer Ironie findet…
Die Leute gucken zu viel Hollywood.
Die "Superhacker" dort sind doch auch immer Razzfazz an allen Firewalls vorbei in die Windows-Server eingedrungen. Das ist so ähnlich wie mit den explodierenden Autos, die Realität sieht anders aus.
Ich glaube auch nicht, daß sich die internationale Verbreitung von Netzwerkanalyse-Werkzeugen unterbinden läßt. Und da es die Werkzeuge als OpenSource gibt, dürfte einer Weiterentwicklung nichts im Wege stehen.
@"Lieber unter Eigentumsvorbehalt"
Wirkt ein bisserl Ideen-mässig abgekupfert ("inspiriert"? *g*) von der Microsoft Acer-Ferrari-Aktion neulich an einflussreiche Blogger.
Nicht wirklich originell.
Heute stürmen die Narren die Rathäuser, bei unserem Bundestag erübrigt sich das ganze, da sitzen die Narren schon drin.
@11 (Jan)
Genau, zusätzlich machen sich auch User einer Firewall verdächtig, da Hacker-Tools verboten sind. Die FW kann dann ja nur zur Abwehr des Bundestrojaners dienen.
Zum Hacker-Paragrafen:
Jetzt mal Hand aufs Herz – wenn ich Kompetenz in IT- und Netzthemen suche, sind Regierung und Parlament ja wohl der allerletzte Ort, wo ich fündig werden könnte. Das bestätigen die, äh, "politischen Entscheider" ja bei jeder Gelegenheit.
@ Stefan – hier Nr. 13 (immerhin eine gute matriarchale Zahl):
Find ich ja süß, daß Sie meine literarische Macht mit Microsofts ökonomischer Ohnmacht vergleichen. Auch entstehen so ja Legenden. Nur besteht der, wenn überhaupt, "Witz" meines Briefes gerade darin, daß k e i n Eigentum angestrebt ist; Sie haben nicht genau gelesen, fürcht' ich. Überhaupt geht es in meinem Fall nicht um Marketing, sondern 'einfach' um berufliche Existenz, die sich zudem expressis verbis weigert, im Gegenzug nicht-poetische Inhalte zu vertreten. Selbst wären Sie traurigerweise Ironiker, sollte Ihnen dieser Umstand nicht entgangen sein.
ANH
http://www.albannikolaiherbst.de
@anh – hier Nr. 17:
"…meine literarische Macht…"
eher moechtegernliterarisches "muetchen". wie sie ueber andere herziehen ist schon bemerkenswert.
@stefan, hier Nr. 18 auf Nr. 17:
Nun ja, ich ziehe her, wo's was zu ziehen g i b t. Das mit dem Mütchen hat die Literaturwissenschaft jedenfalls <a href="http://www.die-dschungel.de/ANH/txt/sekundaer.htm" rel="nofollow">>>>> bereits deutlich entschieden. Haben Sie a u c h etwas in die Waagschale zu werfen? Dann her damit. Satisfaktionsfähig sollte man ja schon sein. Wir können die Diskussion aber auch gern </a><a href="http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/3327631/" rel="nofollow">>>>> in Der Dschungel</a> weiterführen. Mal sehen, ob Sie den Mut haben, das überhaupt und wenn, dann auch mit Ihrem Klarnamen , zu tun. Wie André Heller einmal so hübsch während eines Konzertes formulierte: "Hier glaubt einer dauernd, der Tee sei fertig. Kommen Sie doch bitte auf die Bühne und blamieren Sie sich g a n z. Dann ist die Sache für Ihre Freundin sicher schnell zufriedenstellend gelöst."
ANH
Sorry, das (Nr. 19) ging nicht an Stefan, sondern an Horst Streugoebel.