16.2.2007

Parteigründung “sportlich durchdekliniert”

Würden Sie Friedrich Merz wählen?

42 Kommentare zu “Parteigründung “sportlich durchdekliniert””

  1. Udo Vetter meint: (16.2.2007 um 19:38) AntwortenReply to this comment

    Ja.

  2. juristinspe meint: (16.2.2007 um 19:44) AntwortenReply to this comment

    Nie im Leben.

  3. Thomas meint: (16.2.2007 um 19:55) AntwortenReply to this comment

    Für Geld würde ich jeden wählen.

  4. Hootch meint: (16.2.2007 um 20:03) AntwortenReply to this comment

    Kommt ganz auf das Parteiprogramm an. Ich glaube aber, seine Chancen meine Stimme zu bekommen (Sollte er tatsächlich eine Partei gründen), sind eher gering…

    Grüße!

  5. Reinhard meint: (16.2.2007 um 20:06) AntwortenReply to this comment

    Eine solche Partei würde die FDP nicht nur in Richtung 5% drücken. Sie würde die FDP deutlich UNTER 5% drücken.

    Alleine das (mit dem Nebeneffekt eines lustigen Aufmischens der Union) wäre es wert so eine FMP (Friedrich-Merz-Partei) zu wählen. Dafür würde ich sogar die mir persönlich unangenehmen Seiten dieses Herrn zähneknirschend akzeptieren.

  6. Jan meint: (16.2.2007 um 20:11) AntwortenReply to this comment

    @5

    "Eine solche Partei würde die FDP nicht nur in Richtung 5% drücken. Sie würde die FDP deutlich UNTER 5% drücken."

    Ich dachte erst, die beiden Sätze wären widersprüchlich, bis mir eingefallen ist, daß man ja derzeit nicht so sehr über die FastDreiProzent-Partei scherzt.

  7. Jan meint: (16.2.2007 um 20:19) AntwortenReply to this comment

    Zur Sache: Wenn ich überhaupt wählen würde, wäre ich mir bei Merz doch etwas unsicher. Seine Ansichten zu Aspekten jenseits der Wirtschaftspolitik sind mir kaum bekannt, aber die von ihm angestossene unsägliche Debatte über die "deutsche Leitkultur" und seine einschlägige CDU-Vergangenheit sprechen in meinen Augen eher gegen ihn. Ich bin liberal, von mir aus auch libertär, aber nicht konservativ.

  8. Judas meint: (16.2.2007 um 20:24) AntwortenReply to this comment

    FM ist ein absurder Superkapitalismus-Rhetoriker.
    Alles dem Markt überlassen? Das ist noch nicht einmal mehr komisch.
    Und dieser Artikel in der SZ ist leider ein echtes Highlight: Merz wird gebraucht, weil die anderen Vollversager sind? So sind schon ganz andere Herrschaften an die Macht gekommen.
    Irgendwie reicht es mir heute mal wieder:http://www.heise.de/newsticker/meldung/85446
    Das Bild fügt sich zusammen…

  9. Arno Y meint: (16.2.2007 um 20:36) AntwortenReply to this comment

    @8: Na wem willst du es sonst überlassen, wenn nicht dem Markt? Realistisch betrachtet sind sind die einzige realistische Alternative Politiker, die in ihre eigene Tasche (und die ihrer Verbündeten) wirtschaften.

    Einen Lieben Führer gibt es nämlich nur in Nord-Korea, anderswo wird es diesen aus rein sozioligischen Gründen nicht geben. Wer auch immer am meisten Machthunger und die spitzesten Ellenbogen hat, der setzt sich durch. In der Demokratie genauso wie im Ein-Parteien-System.

  10. SoWhy meint: (16.2.2007 um 20:42) AntwortenReply to this comment

    Siehe 2.)

  11. Judas meint: (16.2.2007 um 20:43) AntwortenReply to this comment

    @Arno
    'Wer auch immer am meisten Machthunger und die spitzesten Ellenbogen hat, der setzt sich durch.'
    Und das gilt nicht für den Markt?
    Und der Markt sorgt auch für die, welche dem Markt keine Vorteile erbringen können: Alleinerziehende, Kranke, Alte, Behinderte…?

  12. Jan meint: (16.2.2007 um 20:44) AntwortenReply to this comment

    @8 (Judas)

    "Alles dem Markt überlassen? Das ist noch nicht einmal mehr komisch. [...] [Artikel über zentralen Abgleich biometrischer Passdaten] Das Bild fügt sich zusammen…"

    Der Zusammenhang bzw. die Zusammenfügung eines Bildes will sich mir hier nicht so ganz erschließen. Der Abgleich von Passdaten wird ja zumindest in diesem Fall vom "starken Staat" forciert und ist kein marktwirtschaftlich bedingtes Erfordernis.

  13. Judas meint: (16.2.2007 um 20:55) AntwortenReply to this comment

    @Jan
    Glaubst du, die Wirtschaft wird keinen starken Staat wollen?
    Glaubst du, die Wirtschaft wäre nicht an einer weitreichenden, flächendeckenden Kontrolle interessiert?
    Läuft etwa das Überwachungsvorhaben der grossen Koalition den Marktinteressen entgegen? Dann hätten wir ja noch Chancen…

  14. Rene meint: (16.2.2007 um 21:21) AntwortenReply to this comment

    Ja

  15. Bauer vom Dreigestirn meint: (16.2.2007 um 21:40) AntwortenReply to this comment

    Auja. Und dann spielt die Geschichte Folterknecht und es gibt eine Merz-Grüne Koalition, damit alle die, die jetzt mit "Ja" antworten, es auch so richtig bitter bereuen. *träum*

  16. stoffel meint: (16.2.2007 um 21:44) AntwortenReply to this comment

    ja. unbedingt.

  17. Ein Bayer meint: (16.2.2007 um 22:06) AntwortenReply to this comment

    Friedrich-Merz Spezialdragees. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie die Verfassung und fliehen sie, bevor das soziale Netz vollständig zersiebt ist.

  18. Arno Y meint: (16.2.2007 um 22:17) AntwortenReply to this comment

    @11 (Judas): "Und das gilt nicht für den Markt?"

    Der Unterschied beim Markt ist, dass sich dort mehr als ein spitzer Ellenbogen durchsetzt (vor allem wenn die Politik nicht Grosskonzerne bevorzugt und kleine Unternehmen mit Gesetzen regelrecht überflutet), und dieser spitze Ellenbogen nicht auch noch das Gewaltmonopol für sich in Anspruch nimmt.

    "Kranke, Alte, Behinderte…?"

    Diese sind auch keine Frage des Marktes, sondern von Versicherungen und im Notfall der Wohlfahrt. Welche sich im Zweifel viel besser um die Personen kümmern kann als die Bürokratie, von der Dinge wie Mitgefühl nicht zu erwarten sind, sondern nur die maschienenartige Umsetzung irgendwelcher Regeln.

  19. Arno Y meint: (16.2.2007 um 22:22) AntwortenReply to this comment

    @13 (Judas): "Glaubst du, die Wirtschaft wird keinen starken Staat wollen?"

    Die Wirtschaft will, was ihr am meisten Profit verspricht. Natürlich ist der Wirtschaft es am liebsten, wenn sie günstig bestechbare Politiker hat, die Gesetze nach ihren Gunsten schreibt. Das kann die Politik aber nur, weil es einen "starken Staat" gibt. Würde die Politik sich aus der Wirtschaft vollständig zurückziehen, könnte sie dort auch niemanden mehr bevorzugen.

    Selbstverständlich wäre das gegen das Interesse der Bevorzugten. Deswegen ist die Bevölkerung auch dagegen – das Kartell aus Politikern und Bevorzugten redet der Bevölkerung ein, dass ohne sie die Welt unterginge. Die Menschen glauben tatsächlich, dass dieser Staat sozial ist. Nicht einmal 4 Mio Arbeitslose bringen sie davon ab.

  20. Annabelle meint: (16.2.2007 um 23:05) AntwortenReply to this comment

    Geiler Artikel!

    Wahrlich ein schmuckes Loblied im Kim Jong Il- Stil.

    Aber im Grunde hat die Idee was. Eine solche Partei könnte immerhin die FDP unter die Fünf- Prozent- Hürde drücken. So könnte sich selbst Friedrich Merz noch um unser Land verdient machen.

    Das nennt man dann wohl erfolgreiche Resozialisierung

  21. Heinrich meint: (16.2.2007 um 23:53) AntwortenReply to this comment

    NEIN!
    Mir reicht Lafontaine als nachtragendes Schmollmündchen. Politik verlangt nun mal die Bereitschaft "dicke Bretter zu bohren", wer dazu zu ungeduldig ist, soll entsprechenden Gremien fern bleiben.

    FM ist ein eitler Staatsschauspieler, mehr nicht.

  22. flipflop meint: (17.2.2007 um 01:14) AntwortenReply to this comment

    Na, das ist ja schonmal ein selten geiler Artikel. "Merz ist wie andere Populisten, aber er verdreht die Fakten nicht." LOL
    "Merkels Schwenk nach links" LOL die zweite.
    Die ganze Politik ist nach rechts gedriftet. Die entsprechenden Parteien ergehen sich in Wirtschaftshörigkeit und wollen den Sozialstaat zertrümmern, mit puren Lügen. Und auf der anderen Seite sterben der SPD die Sozialdemokraten weg, ein paar ausgetickte paktieren mit den Kommunisten.

    Aber genug Verzweiflung, einen Goldenes-Kalb-Verehrer wie Herrn Merz zu wählen, ist das noch nicht. Für mich jedenfalls nicht.

  23. Sennerweiss meint: (17.2.2007 um 02:35) AntwortenReply to this comment

    Bei Friedrich Merz habe ich immer das Gefühl, sein Streben geht nur dahin, seinen Hedgefond-Kumpels und sich die Taschen dick zu machen.
    Auf jeden Fall meine ich, ist er jemand für den Deutschland nur aus weingen Hundert realen Personen besteht – wir kommen in seiner Welt jedenfalls nicht vor.

  24. Ingo Vogelmann meint: (17.2.2007 um 08:44) AntwortenReply to this comment

    Friedrich Merz hat wirtschaftspolitisch gute Ideen und Ansätze. Um ihn zu wählen reicht mir das nicht. Ein hochverantwortlicher Politiker muss für mich auch einen sehr hohen Grad an emotional-sozialer Intelligenz besitzen. Und genau da sehe ich bei Merz Defizite.

    Im Übrigen halte ich den Artikel der SZ für leicht bis schwer verfehlt. Ich sehe die besagte Lücke durchaus (zu großen teilen) gefüllt, und zwar durch die LINKE.

    Die nächsten Wahlen kommen. Und ich bin mir sicher, die großen "Volksparteien" werden sich auf eine Weise abgewatscht sehen, wie noch nie zuvor in der Geschichte. Ich rechne mit einem großen Umschwung, hin zu den jetzt noch kleineren Parteien.

    Merz wird dabei keine Rolle spielen. Im Übrigen kann ich die Meinungen meiner Vorkommentierer auch oft teilen.

  25. Torsten meint: (17.2.2007 um 09:10) AntwortenReply to this comment

    Einen Mann wählen, der sich so oft verkauft, dass er nur als Halbtagsabgeordneter arbeitet? Der politische Ziele nicht verfolgt, wenn sein persönlicher Ehrgeiz auf der Strecke bleibt?

    Ich dachte, Lafontaine wäre unwählbar. Merz ist die Steigerung.

  26. Martin Hiegl meint: (17.2.2007 um 10:32) AntwortenReply to this comment

    Ich würde in die Partei eintreten … ich würde versuchen die Partei hier im Südwesten zu verbreiten … also JA

  27. lückenbeißer meint: (17.2.2007 um 11:01) AntwortenReply to this comment

    Einen Fallschirm für Herrn Merz, bitte!

  28. Jan H meint: (17.2.2007 um 11:59) AntwortenReply to this comment

    Bin ich der einzige der bei einer solchen Aussage:

    >> Zur Sache: Wenn ich überhaupt wählen würde, [...]

    wirklich betet das der Schreiber minderjährig ist??

  29. h.c. meint: (17.2.2007 um 12:18) AntwortenReply to this comment

    Eine REINE Wirtschaftspartei würde ich nicht wählen. Aber Herr Merz ist gerne eingeladen in eine bestehende Partei zu wechseln, ich hätte da im wirtschaftspolitischem Bereich im Großen und Ganzen nichts auszusetzen.

  30. tr meint: (17.2.2007 um 14:12) AntwortenReply to this comment

    nie im leben

    aber eine neue partei auf der konservativen seite mit breitem spektrum im programm (nicht nur wirtschaftslobbyisten) fände ich gut, damit die cdu/csu nicht mehr ständig eine angebliche mehrheit für sich reklamieren kann.

    p.s.: schönhuber (und noch ganz andere) konnte auch gute (iSv populistische) reden halten, diese fähigkeit qualifiziert noch niemanden für/als eine/n gute/n politik/er

  31. Karsten meint: (17.2.2007 um 15:18) AntwortenReply to this comment

    Ich teile die Ansicht, dass zu einer echten Partei mehr gehört als positive Ansichten zur Wirtschaftspolitik und ein hochbegabter Redner.

    Würde ich mich sehr freuen, wenn Merz in die FDP eintreten würde? Ja, weil ich ihn auf seinem Gebiet für einen kompetenten Experten halte.

    War ich sehr froh, dass es jemanden wie Merz in der CDU gab? Ja, weil er ihr zumindest auf dem Bereich der Wirtschaftspolitik etwas von ihrer Bevormundungspolitik genommen hat.

    Würde ich seine Partei wählen? Vielleicht. Dann müsste ich aber ein Programm sehen, und noch andere Protagonisten kennen. Friedrich Merz allein wählen würde ich hingegen sicher nicht. Jedenfalls nicht blind. Und darauf läuft die Frage doch hinaus.

  32. Schwarzmaler meint: (17.2.2007 um 16:43) AntwortenReply to this comment

    Nie im Leben. Genau so ein Unsympath wie Westerwelle. Solange nur diese Klassenbesten die Marktwirtschaft verteidigen müssen wir uns weiter mit der großsozialistischen Koalition herumschlagen.

  33. Anonymous meint: (17.2.2007 um 18:30) AntwortenReply to this comment

    oh gott:

    32 meinungen hier, drei würden den vorbehaltslos wählen.

    gott sei dank ist das keine repräsentative umfrage, aber derzeit wären das bei der angenommenen stimmenthaltung (@7) nahezu 10 prozent, wenn man die anderen, was nichteinmal eindeutig ist, als nein interpretiert.

  34. heute mal anonym meint: (17.2.2007 um 19:04) AntwortenReply to this comment

    Im gegensatz zu denen, die Ihn hier loben oder verdammen – ich kenne Merz persönlich, er ist in einem "seiner vielen Ämter" Kollege meiner Frau.

    Persönlich finde ich nichts schlimm dabei, wenn jemand versucht erfolgreich im Beruf zu sein, Geld zu verdienen, interssante Sachen zu machen. Für einen Partner eine internationalen Großsozietät ist er erfrischend unkompliziert, geerdet, uncholerisch, wenig kapriziös. Ihr habt ja keine Ahnung was da für Diven herumlaufen.

    Sein Steuermodell, wie dass vom zu unrecht geschmäten "Professor aus Heidelberg", ist auf jeden Fall sozialer und gerechter als dass, was alle anderen betreiben und/oder anbieten.

    Ich würde ihn wahrscheinlich nicht wählen, weil ich immer Angst hätte, dass nur andere 4,9 % mit mir Stimmen würden und meine Stimme "für'n Arsch" wäre.

  35. n.n. meint: (17.2.2007 um 20:45) AntwortenReply to this comment

    der mann mag ja nicht dumm sein. zumindest nicht so sehr wie sein kollege rüttgers.
    aber liberalität nur für die wirtschaft!?
    und ansonsten ein stockkonservatives vom katholizismus geprägtes weltbild!?

    NEVER EVER!!!

  36. Torsten meint: (17.2.2007 um 22:15) AntwortenReply to this comment

    heute mal anonym: Wir haben sein Steuermodell mal in Finanzwissenschaften durchgenommen. Das war ein Potemkinsches Dorf, dagegen war der Professor aus Heidelberg direkt realistisch.

  37. heute mal anonym meint: (17.2.2007 um 22:26) AntwortenReply to this comment

    @ Nr. 36 (Torsten): Das ist ein beliebtes Spiel an Schulen, Berufsschulen, Fachhochschulen und Universitäten: Steuermodellbashing. Ist ja auch viel leichter als ein eigenes Modell zu entwickeln.

    Mir kommt es manchmal so vor, als ob die Regierenden alle Mikado spielen, bloß nix bewegen, vielleich ganz weit draußen ein Hölzchen umlegen.

  38. h.c. meint: (18.2.2007 um 10:39) AntwortenReply to this comment

    @33, ich habe gesagt: Ich wähle keine reine Wirtschaftspartei! Ich wüsste aber nicht, wen Herr Merz noch so alles in sein Boot ziehen würde und wie deren Programm dann aussehen würde. Ggf. würde ich dann meine zwei Stimmen entsprechend aufteilen, oder: Wenn mir die Partei so gut gefällt würde ich die "Merz-Partei" auch mit beiden Stimmen wählen und auch meine Parteimitgliedschaft entsprechend ändern. Eine Ein-Mann-Show unterstütze ich aber nicht, egal wie gut sein Programm ist. Ein-Mann-Parteien sind nämlich nicht regierungsfähig, aber wie gesagt ist Herr Merz gerne eingeladen in die FDP zu wechseln. Seine Vorstellungen lassen sich im Großen und Ganzen gut mit unseren Zielen vereinen, die Unterschiede im Detail sollten nicht so problematisch sein.

    @34, auf jeden Fall ist das merz`sche Steuermodell sozialer und gerechter als das jetzige, wo sich Großunternehmer und Reiche leicht arm rechnen können, während die Steuerlast der Klein- und Mittelständler pp. nicht hoch genug ist, um sich einen Steuerexperten zu beschaffen damit man selber in den Genuss des "Armrechnens" kommt. Einfachheit führt da nämlich zu mehr Gerechtigkeit als das sozialdemokratische "Ausnahme, Ausnahme der Ausnahme und Ausnahme der Ausnahme von der Ausnahme" – Denken. So schafft man mit niedrigeren Steuersätzen mehr Geld für die Kleinen und Mittelständischen und dennoch zahlen die Großunternehmen durch die Abschaffung der Ausnahmeregelungen mehr. Und so hat man im Endeffekt auch mehr Staatseinnahmen, da sich mehr Leute mehr leisten können, mehr Arbeitsplätze geschaffen werden pp.. Theoretisch ganz einfach, praktisch sicherlich deutlich komplizierter, aber im Endeffekt ist mein politisches Hauptfeld ja auch nicht die Wirtschafts- und Finanzpolitik. ;o)

    @37, die Schulen sind nicht zufällig Mitglied in einer gewissen "Alles ist scheiße und muss geändert werden, aber fragt nicht uns wie"-Partei, die auch im Bundestag vertreten ist…? Meckern ist ja auch viel einfacher als selbst etwas zu bewegen!

  39. Alphager meint: (19.2.2007 um 08:21) AntwortenReply to this comment

    Eine Alternative zur FDP?
    GERNE!
    Ich bin liberal in der Einstellung, kann aber nicht liberal wählen, da zwischen Parteiprogramm und Wahlreden bei der FDP Welten liegen.

  40. h.c. meint: (19.2.2007 um 10:07) AntwortenReply to this comment

    @39, ich bitte um Präzisierung. ;o)

  41. tr meint: (19.2.2007 um 14:39) AntwortenReply to this comment

    @38

    >meckern ist viel einfacher als

    wo ist jetzt da der Unterschied zur FDP in deren jetziger Verfassung (fragt sich ein ehemaliger FDP-Wähler)

  42. h.c. meint: (20.2.2007 um 09:57) AntwortenReply to this comment

    @41, in Programmen und Systemen? Sicherlich meckern wir, aber wir sagen: "Was ihr macht ist scheiße! Wir würden das so und so machen etc. pp. …"

    NEIN zur schwarz-roten Gesundheitstot! JA zur ReForm+ mit Langzeitwirkung – die liberale Gesundheitsreform (http://gesundheit.fdp.de)

    NEIN zum schwarz-roten Mehrwertsteuerwahnsinn! JA zum Abbau von unsinnigen Ausgaben und zu effektivem Sparen im Bundeshaushalt! Ohne Subventionen sind so mind. 12,5 Mrd. € einzusparen, die niemand vermissen würde!

    NEIN zur Steuerschraube Große Koalition! JA zu einer echten Steuerreform nach Solms zur Stärkung der Volkswirtschaft, Schaffung von Arbeitsplätzen und Entlastung der Klein- und Mittelständler!

    NEIN zu einer ideologischen Umweltpolitik! JA zu effektiver Umweltpolitik! (http://www.fdp-umwelt.de)

    NEIN zur kulturellen Gleichgültigkeit! JA zur Kultur: DIE Energie für unsere Zukunft! (http://kultur.fdp.de)

    Usw usf.

    Ich sag ja nicht das meckern falsch wäre. Aber dann soll man auch alternative, effektive und bezahlbare Gegenvorschläge leisten. Und das machen wir.

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