Reise-Accessoire
Ist Ihnen auf Flugreisen auch immer langweilig? Dieser Wecker sorgt garantiert dafür, dass es wenigstens auf dem Flughafen hoch her geht.
Ist Ihnen auf Flugreisen auch immer langweilig? Dieser Wecker sorgt garantiert dafür, dass es wenigstens auf dem Flughafen hoch her geht.
Cool, wenn das Ding auch einen Countdown hat.
Auch genial:
http://junkfunnel.com/sld/
Ich weiß ja nicht… wäre doch doof, wenn "uns Udo" dann die nächsten Jahre das Guantanamo-Blog schreiben könnte… falls er dort iNet hätte…
Die Stasi findet Ihren Humor bestimmt überhaupt nicht witzig.
In der Schlange stehen, Koran (oder irgendein Buch in nicht-lateinischer Schrift (obwohl: IRGENDEIN BUCH reicht vermutlich)) lesen und leise über den heiligen Krieg ("..alle Ungläubigen..") murmeln erhöht sicherlich auch den Unterhaltungsfaktor.
Oder, so wie Serdar, als Glatzkopf mit Haarwaschmitel inner Tasche einchecken: http://www.youtube.com/watch?v=RhHUPZyiCTA
Im Flugzeug hat man damit eine Menge Spaß: http://img403.imageshack.us/my.php?image=spaimflugzeugqa2.swf
@6 Aber die guten Plätze kriegst Du einfacher: Einfach das Handgepäck auf den Boden werfen und "Für Allah" rufen
http://www.german-bash.org/15753
ist das passendste, beste, Stasi 2.0 (TM)-taugliche Statement der Woche;-))
PS: Wünsche dem Herrn RA einen schönen Urlaub!
sehe grade 7.) und muss
http://www.german-bash.org/65086
nachlegen.
PS: ich weiß, das ist pubertär; aber vielleicht ist das in Zukunft die letzte verbliebene Ausrede…
@ps
: Vor Jahren hab ich mal gelesen das es in Diktaturen die besseren Witze gibt. Aber es trauen sich viel weniger Leute zu lachen.
Von mir narürlich auch einen schönen Urlaub Udo.
Nicht direkt ein Reise-Accessoire ist der in rheinischen Landen bekannte und beliebte Maibaum, trotzdem muss er in der Nacht zum 1. Mai ja irgendwie befördert werden. Der junge Mensch darf ihn im Walde fällen und bekommt vom Förster eine Quittung über die ordnungsgemäße Zahlung des angemessenen Betrages. Natürlich gibt es auch Helden, die schlagen ihren Maibaum "wild" – und die natürlich keine Quittung vorweisen können.
In den Wochen vor dem 1. Mai liest man immer in der Zeitung, die Polizei werde nächtens jedes Maibaum-bewehrte Gefährt kontrollieren, und wer mit Maibaum, aber ohne Quittung unterwegs sei, müsse mit harten Strafen rechnen (100 Euro pro Meter Länge).
Nun die Frage eines juristisch nicht bewanderten Menschen:
Ist das überhaupt zulässig, dass ein Mensch mit Maibaum seine Unschuld beweisen muss?
Oder müsste ihm nicht umgekehrt nachgewiesen werden, dass sein Maibaum aus trüben Quellen stammt?
(Ich weiß, das gehört nicht zum Thread, aber ich weiß nicht so recht, wen und wo ich sonst fragen könnte.)
ich weiß nicht, was immer von stasi 2.0 gefaselt wird. sie war ein geheimdienst wie jeder andere auch.
Hab ich grad im SPON Forum gefunden:
http://www.orwellsshoppe.com/
Alles was man im zukünftigen Überwachungsstaat so braucht…
@12 Das der MfS KEINE Geheimdienst wie jeder andere war ist doch offensichtlich! Zeig mir mal einen anderen Dienst dessen Akten 17 Jahre nach seiner Aufloesung immer noch als wichtiges Beweismittel herhalten muessen!!!!
Kenn ich keinen einzigen.
Damit ist klar der MfS ist DER Dienst aller Dienste, die Jungs wussten schon in den 70iger was die 2000der bringen werden, sie waren alles Propheten und Hellseher.
Kann es sein das die Deutschen inzwischen MfS obzesst sind?
Regards
Maro
@11:
Beitrag zahlen für einen Maibaum? Bei uns stellt ihn die Feuerwehr auf, und wir haben für die nächsten paar Jahre bereits Leute, die sich bereit erklärt haben, uns einen zu spenden.
Und wer anderen Bäume stiehlt, sollte sich verdammt nochmal schämen. Immerhin wird beim Fest während des Aufstellens ja auch Geld verdient.
mephisto *die ihren Maibaum in blau-weißen Streifen streichen*
@14
"KEINE"
sehe ich anders, die stasi hatte sozusagen das pech, daß ihr der staat abhanden gekommen ist, für den sie gearbeitet hat.
@12 und alle
das Miniterium für Staatssicherheit auch kurz Dtasi oder MfS genannt war KEIN Geheimdienst.
Welcher Geheimdienst rekrutiert massenhaft Spitzel aus der eigenen Bevölkerung die für einen Apfel und ein Ei den Nachbarn, den Kollegen, die Verwandtschaft verraten.
Demnächst auch hier in der BRD!
Hier mal ein Ausschnitt aus einer Liste der angeworbenen und "freiberuflich" für das MFS tätigen.
PA Nummer DDR Name Gehalt
Persönliche Daten haben hier echt nichts verloren. fh.
die ersten 6 Ziffern des PA sind gleichzeitig Geburtsdatum
Dannach 4 für männlich 5 für weiblich und anschließend der Wohnbezirk.
Mir liegt die komplette Liste vor.
Ich geben jeden 10 Cent der mit diesem Wecker auf einen Flughafen geht und sich damit an der Kontrolle Fotografieren lässt! ;)
Genervt von der Sicherheitskontrolle am Flughafen? Frustriert von der Tatsache, daß ein paar schnell umgeschulte Langzeitarbeitslose am Fraport uns das Weltterroristentum vom Hals halten sollen? Immer noch keine befriedigende Antwort von den Herren am Metalldetektor bekommen, warum noch kein ICE von der Lahntalbrücke gesegelt oder ein LKW voller Sprengstoff eine Ostseefähre versenkt hat – wo die doch gar keine Sicherheitskontrollen machen?
Und warum in Hahn den Gürtel ausziehen (diese Messerfotos kennen wir ja) und in Frankfurt die Schuhe? Was wenn der Schuhbomber nun Ryanair fliegt?
Was ist mit den vielen Milliarden Euro, die uns EU-Bürgern in Kosmetik & Softdrinks weggenommen und vernichtet werden? Das ist ein realer Wohlstandsverlust – und alles nur, weil die Flughäfen gerne Geld für bessere Röntgengeräte sparen möchten?
Es wird Zeit für den mündigen und freiheitsliebenden Bürger, zurück zu schlagen. Der mündige Bürger reist ab sofort immer mit einer Wasserflasche im Gepäck. Der Laptop wird erst nach Aufforderung ausgepackt. Bei Fragen vom Security-Personal tut man erst mal schwerhörig.
Jacke – in die erste Plastikschale. Den Laptop in die 2. – nach Aufforderung. Dann die Laptoptasche. Oh, Geldbeutel und Schlüssel vergessen – piep – die kommen in die 3. Plastikschale. Da kommt ja auch schon die Laptoptasche wieder, wegen der Wasserflasche. Piep. Oh, der Gürtel. Na klar (mecker, mecker beim Personal). Der Gürtel landet in der 4. Plastikschale. Weil der hoch gebildete und stets freundliche Security-Mann des Bürgers Gegenrede gar nicht leiden kann, sind nun auch die Schuhe noch dran. OK, aber grundsätzlich landen die in der 5. Plastikschale. Piept noch immer? Ach je, die Armbanduhr. Oder die Brille? Fazit: 6 Schalen & eine Laptoptasche. Das Ausgangsband hinter der Maschine ist voll. Der mündige Bürger zieht am Band in aller Ruhe minutenlang seine Sachen wieder an, prüft den Laptop, packt ihn ein und vergisst nicht, den Security-Hilfsarbeiter artig zum Abschied zu grüßen, während dieser von ca. 200 Leuten vor dem Metalldetektor ob der Verzögerung mit Blicken getötet wird.
Wie viele solcher mündiger Bürger braucht es eigentlich, um einen Flieger verspätet abheben zu lassen? Um die Security-Performance von Terminal A zu ruinieren? Würde der Security-Wahn weiterhin auf der Tagesordnung stehen, wenn Flugzeuge ständig Gebühren für Verspätungen zahlen müssten?
Ach so, wir brauchen doch Sicherheit. Ja, wohl wahr. Der Bundesgrenzschutz hat mir noch keine befriedigende Antwort darauf gegeben, wie die aktuelle Sicherheitskontrolle verhindern würde, daß ein Terrorist mit mindestens 12 Stunden McGypher-Fernsehkonsum nicht doch einen kapitalen Flammenwerfer oder Schneidbrenner aus Duty-Free-Rum, Silikonschlauch, Stahl-Kugelschreiber, einem Platinschmuckstück als Zünder und der medizinischen Sauerstoff-Gasflasche an Bord des Flugzeugs basteln würde. Oder der klassische 80er-Jahre-Drogenschmuggler-Film. Plastiksprengstoff in Kondomen verschluckt. Abführmittel als Aspirin gefälscht. Kommt doch dauernd vor, das mit den Kondomen und dem Kokain.
Aber der Profiterrorist lacht sich vermutlich ins Fäustchen über die vergeudete Lebenszeit und verlorenen Wohlstand und vergeudete Lebensfreude des Westens… und kauft schon mal Dünger für die Ostseefähre seiner Wahl.
Guten Flug in die Ferien! Und denken Sie dran: Immer nur einen Gegenstand pro Plastikschale – und nur nach Aufforderung, so lange bis der Schichtleiter der Sicherheitskontrolle weint. Und dann sagen Sie ihm: „Sie müssen doch nicht in der Flugbranche arbeiten. Sie könnten doch auch die Bahn wählen.“