Pudelschaf
Noch etwas Trivia zum Feierabend:
Die massiven Wasserprobleme Australiens geistern nun schon eine ganze Weile durch die Medienwelt, gerade auch die Auswirkungen auf die Landwirtschaft und Viehzucht sind immens.
Erste kreative Ideen wie etwa Adopt a sheep versuchen, die finanziellen Probleme zumindest zu lindern. Über meinen ganz persönlichen Favorit, wie man mit australischen Schafen Geld macht, berichtet aber heute der Sydney Morning Herald: Einfach die Schafe als Pudel deklarieren und in Japan verkaufen.
Update: Urban Legend. Siehe z.B. hier oder in den Kommentaren.
(Autor: fh)
Klar, wenn es in der Sydney Morning Herald steht, muss es ja stimmen: Japaner wissen nicht, wie Schafe aussehen.
SKANDAL: GEWIEFTE JAPANISCHE BETRÜGER VERKAUFEN AFRIKANERN ROHEN FISCH ALS LEBENSMITTEL! Der Betrugsversuch konnte Erfolg haben, ds Lebensmittel in Afrika selten sind und daher viele Afrikaner nicht wussten, wie Lebensmittel ausehen. Die Plozei ermittelt, ergebnisse stehen aber noch aus. Die Täter fühlen sich in Ihrer Rolle als Betrüger offenbar pudelwohl….
Beliebter Witz in Japan wird als Wahrheit im Westen verkauft. Typisch Sun und in zwei Wochen in der Bild.
http://www.souzouzone.jp/blog/2007/04/media_flock_to.php
200704270840: Stimmt, ich habs auch in einem Blog eben entdeckt – trotzdem nett ;)
Hier geht es eigentlich um zwei Mythen.
Den mit den Schafen in Japan.
Und die absurde Behauptung, die übliche Trockenheit in diversen Gegenden Australiens wäre Folge eines "Klimawandels", der für die nächsten 100 Jahre prognostiziert wird.