14.6.2007

Noch mehr Großkanzlei

Das neue juristische Weblog Jungle Out There versteht sich als Gegenpol zum ebenfalls noch taufrischen Großbuden-Nerd. Schauplatz Großkanzlei. Das Duell lautet Paralegal (Diplom-Wirtschaftsjurist) gegen, nun ja, Großkotz.

Sind wir gespannt?

54 Kommentare zu “Noch mehr Großkanzlei”

  1. PS meint: (14.6.2007 um 14:04) AntwortenReply to this comment

    Also Mitleid empfinde ich bei beiden…

  2. PS meint: (14.6.2007 um 14:05) AntwortenReply to this comment

    und eine gehörige Portion Fremdschämen!

  3. M. meint: (14.6.2007 um 14:11) AntwortenReply to this comment

    Da sind aber viele Juristen mit Ego-Problemen unterwegs.

  4. Bernie (Jurist) meint: (14.6.2007 um 14:14) AntwortenReply to this comment

    Gibt es Juristen ohne Ego-Probleme?

  5. Der an diesem Scharmützel Unbeteiligte meint: (14.6.2007 um 14:18) AntwortenReply to this comment

    Bernie (Jurist): Selbstredend. :-)

    Die Frage ist doch, ob die anderen ein Problem mit meinem Ego haben. ;-)

    MfkG
    Der Unbeteiligte

  6. T.K. meint: (14.6.2007 um 14:19) AntwortenReply to this comment

    @ U.V. Paralegal gegen "Großkotz"? Haben Sie etwa Vorurteile?

  7. HSG Anwalt meint: (14.6.2007 um 14:23) AntwortenReply to this comment

    Jetzt weiß ich endgültig warum mein guter Kumpel (Text editiert. Name auf Wunsch des – wahrscheinlich – Gemeinten entfernt. U.V.)in der kleinen feinen familiären Kanzlei seine Arbeit verrichtet.
    Und wer so aus geglichen ist wie der hat ganz bestimmt keine
    Ego Juristen Probleme.
    Gruß vom Kumpel mit der goldenen Kundenkarte.

  8. Herr Rossi meint: (14.6.2007 um 14:27) AntwortenReply to this comment

    @4 und @5:

    Auf die Gefahr hin, daß ich selbst eines Ego-Problems verdächtig werde, freue ich mich jedesmal, wenn ich sowas lese, wieder, daß ich in einem Unternehmen als Jurist tätig bin. Eine Großkanzlei würde (m)ich wahrscheinlich nicht überleben. Und ich trage (außer bei wenigen Terminen) keine Krawatte. Insbesondere nicht bei Besprechungen mit unseren externen Anwälten.

  9. leser meint: (14.6.2007 um 14:27) AntwortenReply to this comment

    @7
    was ist ein HSG Anwalt?
    der Unwissende

  10. Valentin meint: (14.6.2007 um 14:29) AntwortenReply to this comment

    deute ich das richtig, dass sich die beiden blogs nen kleinkrieg leisten?

  11. Torsten meint: (14.6.2007 um 14:30) AntwortenReply to this comment

    Entschuldigt meine Unkenntnis – was ist ein Paralegal?

  12. hobbylobbyist meint: (14.6.2007 um 14:35) AntwortenReply to this comment

    @9
    HSG steht für Hunds Scheiß Gewöhnlich.
    Also ein ganz normaler anständiger Jurist der geil auf Freizeit, Saufen, Weiber ist und dem sie sogenannte Karriere am Arsch vorbei geht, da er bei 50.000 €/Jahr einen viel höheren Stundenlohn hat als so ein armer Großkanzlei Untertan der zwar mind. das doppelte bekommt ( ob er es verdient weiß niemand) aber auch mindestens den 2,5-3 fachen Stundenaufwand dafür betreiben muß und auch am Samstag und am Sonntag an der Karriere arbeitet.

    Gruß
    vom
    Wald und Wiesen Ingenieur ( ist das Pendant zum HSG Anwalt)

  13. akademiker (Link) meint: (14.6.2007 um 14:42) AntwortenReply to this comment

    …beim Großkotz muss man sich schon fragen, wann der das letzte mal Sex gehabt hat. Und ich bin mir wieder sicher in meinem kleinen lustigen Institut. Eh man solche Kollegen hat…

  14. der Uniabsovent meint: (14.6.2007 um 14:52) AntwortenReply to this comment

    @11

    der Paralegal ist der Albtraum aller richtiger Juristen.
    Ist so ne Art BA oder FH Jurist. Also nichts Ganzes und nichts Halbes.
    Will sich nicht als Minijurist verstanden wissen.
    Guckst du hier ist zwar von den eidgenossen aber gilt sogesehen auch für die BRD:
    iwr.zhwin.ch/wb/pdf/iwr_berufsbild_para2.pdf

    Gruß vom Ingenieur ohne Zusatz

  15. Jens meint: (14.6.2007 um 14:59) AntwortenReply to this comment

    Ist eine Paralegal nicht eine Rechtsanwaltsfachangestellte? So was wie eine Sekretärin für Juristen?

  16. Jens meint: (14.6.2007 um 14:59) AntwortenReply to this comment

    (Wobei die erste Assoziation zu Paralegal bei mir im Kopf Paralympics war)

  17. Sethos meint: (14.6.2007 um 15:05) AntwortenReply to this comment

    Wenn man die Kerle nicht ernst nimmt, sondern als eine Art Seifenoper betrachtet, dann könnten die Blogs noch recht lustig werden.

    Bei so einem Großkotz kriege ich leicht Lust, ihn in einem stillen Winkel mit seinem eigenen Schlips zu erwürgen, aber als Kunstfigur kann er bleiben. Es muß je auch Böse geben, nicht nur immer hochethische Retter der Meunungsfreiheit.

  18. xx meint: (14.6.2007 um 15:09) AntwortenReply to this comment

    Para-Legal ?

  19. newbie meint: (14.6.2007 um 15:18) AntwortenReply to this comment

    Hat hier schon jemand "Ausgebrannt" von A. Eschbach gelesen? Der Großbuden-Nerd ähnelt sehr stark dem "Markus", bis dahin wo die eigene, "richtige", Körperfarbe beurteilt wird um nicht faul aber auch nicht krank zu wirken. Hätte nicht gedacht, dass es sowas wirklich gibt….

  20. martin sage meint: (14.6.2007 um 15:30) AntwortenReply to this comment

    Bitte nicht noch mehr Käse zu Groß- und Kleinkanzleien

  21. Fritz Fliegenflügel meint: (14.6.2007 um 15:32) AntwortenReply to this comment

    Bitte keine Paragrafenreiterei

  22. Volljurist meint: (14.6.2007 um 15:50) AntwortenReply to this comment

    @ 14: Der "Uniabsovent" [sic], der mit Sicherheit nicht Germanistik studiert hat, sollte lieber richtig schreiben lernen. Und nein, ein Paralegal ist kein BA- oder FH-Jurist (seit wann gibt es eigentlich bitte BA-Juristen ?!), sondern ein/e Rechtsanwaltsfachangestellter/r

  23. A. John (Link) meint: (14.6.2007 um 15:57) AntwortenReply to this comment

    Das neue juristische Weblog Jungle Out There versteht sich als Gegenpol zum ebenfalls noch taufrischen Großbuden-Nerd.
    Ich halte beide Blogs für Fakes.
    Das krampfhafte Bemühen, jedes nur denkbare Business-Klischee zu bedienen, ist einfach zu offensichtlich.
    Und das Vorhandensein eines Grundwortschatzes in Bürodenglisch ist für mich kein Beleg für Kompetenz. Eher im Gegenteil.

  24. strappato meint: (14.6.2007 um 15:57) AntwortenReply to this comment

    Paralegal stammt wohl aus dem Mediziner-Slang. Dort ist ein "Paramedic" in den angelsächsischen Ländern ein Rettungssanitäter, sozusagen "Hilfsarzt".

  25. 321 meint: (14.6.2007 um 15:59) AntwortenReply to this comment

    Nein – wir sind nicht gespannt!

    Nette Fakes – aber mehr auch nicht ….

  26. Simon (Link) meint: (14.6.2007 um 16:08) AntwortenReply to this comment

    Der "Volljurist" (22) sollte sich ins Gedächtnis rufen, dass "Paralegal" ein Berufsbild aus dem Common-Law-Bereich ist, das in Deutschland außerhalb von amerikanisch geprägten Großkanzleien nicht existiert. Rechtsanwaltsfachangestellte machen bei weiten nicht die selben Arbeiten wie Paralegals.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Paralegal

  27. r00t meint: (14.6.2007 um 16:13) AntwortenReply to this comment

    @ 22 (Volljurist):

    …seit dem: http://www.fh-fresenius.de/index.137.html

  28. Udo Vetter (Link) meint: (14.6.2007 um 16:23) AntwortenReply to this comment

    Fakes. Meine ich auch. Der "Gegenschlag" hat auch zu gutes Timing.

  29. Bernie meint: (14.6.2007 um 16:54) AntwortenReply to this comment

    Das ist bestimmt eine neue Werbeaktion von Calvin Klein.

    "GBNJOT", erhältlich auch als Deo und After Shave. Deshalb redet GBN so oft vom Rasieren und von Stinkesekretärinnen.

    Um auf Udos Eingangsfrage zurückzukommen: Ja, ich bin gespannt. Wenn das alles ein Fake ist, ist es wenigstens gut geschrieben. Lieber ein saftiges GBN-Posting als zehn langatmige Spreeblick-Traktate.

  30. Lobo meint: (14.6.2007 um 16:56) AntwortenReply to this comment

    Beobachen und sich drüber amüsieren.
    Und wenn Werbung auftaucht – aus den Favouriten löschen.

    ein stiller Mitleser

  31. MHZ meint: (14.6.2007 um 17:06) AntwortenReply to this comment

    Und ich dachte schon ein Paralegal sein ein Anwalt mit Behinderung.

  32. A. John (Link) meint: (14.6.2007 um 17:14) AntwortenReply to this comment

    @29: Wenn das alles ein Fake ist, ist es wenigstens gut geschrieben.
    Nun ja, auf mich wirkt das Ganze übertrieben bemüht. Eine Umsetzung des Daily-Soap Konzeptes wie Dallas oder Denver-Clan.
    Die Branchen sind austauschbar. Es könnte sich, so, wie das erzählt wird, auch um eine Werbeagentur, Softwarefirma oder Unternehmensberatung handeln.
    Die Wahl fiel wahrscheinlich deshalb auf Großkanzlei, weil Jura-Blogs gerade angesagt sind.

  33. SvenR meint: (14.6.2007 um 17:37) AntwortenReply to this comment

    Nein, ein Paralegal ist natürlich telepathisch begabt, und weiß schon was der Partner will, bevor der es ausspricht.

  34. Axel meint: (14.6.2007 um 17:48) AntwortenReply to this comment

    Kritik mag die Großbude nicht. Kommentare werden hart zensiert…

  35. DieSchulzkis meint: (14.6.2007 um 18:40) AntwortenReply to this comment

    Hatte zuerst einen hübschen Freudschen:
    Paral-egal.

    Insektenschutzfixierte Hausfrau eben ;-)

  36. ariel.prospero meint: (14.6.2007 um 18:57) AntwortenReply to this comment

    @23: Ich halte beide Blogs ebenfalls für Fakes.

    Mir ist nur noch nicht klar, welcher Beweggrund dahinter steht. Das mit der Werbung mag stimmen – erst die Leser anfüttern, dann die Produkte einstreuen.

  37. Groß Bude (Link) meint: (14.6.2007 um 19:52) AntwortenReply to this comment

    Nein, gespannt sind wir nicht. Solche "Duelle" führe ich nicht.

    @34: Schauen Sie auf die vorhandenen Kommentare und sie sehen, dass ich nicht hart zensiere. Ich zensiere nur grobe Ausfälle und unflätige Beschimpfungen, die den Bereich des Strafbaren tangieren.

    Zu der Frage "Fake oder nicht" habe ich mich bereits geäußert. Dem ist auch weiterhin nichts hinzu zu fügen.

    Zu der Kritik, ich würde nur über den Alltag und nicht über die rechtlichen Aspekte des Alltags berichten, nehme ich wie folgt Stellung:
    Die von mir bearbeiteten rechtlichen Problemstellungen sind so speziell, dass jeder, der in der Materie steckt, sofort auf meinen Arbeitgeber schließen könnte. Ich betreibe das Blog aus Spaß an der Sache und um von den gigantischen Werbeeinnahmen ständig luxuriös Essen zu gehen. Das Risiko, das ich damit eingehe ist meins und es bleibt daher auch mir überlassen, es durch Verfremdungen im Rahmen zu halten.

    Ich danke jedenfalls dem Kollegen Vetter für die zumindest zunächst freundliche Berichterstattung, glaube jedoch nicht, Anlass für Beleidigungen geboten zu haben.

    MfG
    GBN

  38. n.n. meint: (14.6.2007 um 20:17) AntwortenReply to this comment

    naja, mehr kotz als groß. aber lustig ists schon!
    und ob es wirklich ein fake ist?! die gelegentlichen rechtschreibfehler sprechen doch eher gegen ein fake, da würd man sich mehr mühe geben. :-)

  39. cg meint: (14.6.2007 um 23:05) AntwortenReply to this comment

    Ich frage mich, ob der Blogeintrag vom 7. Juni 2007 schon zu Abmahnungen geführt hat… Ein Begriff wie <a href="http://grossbudenn.blogspot.com/2007/06/feiertag.html" rel="nofollow">"Crackberry"</a> zu benutzen, halte ich doch für sehr gewagt.

  40. r00t meint: (14.6.2007 um 23:36) AntwortenReply to this comment

    @ 38:

    Indeed.

  41. ariel.prospero meint: (14.6.2007 um 23:50) AntwortenReply to this comment

    @38:

    Nein, Rechtschreibfehler machen das Blog authentischer.
    Wäre es fehlerlos, sähe es zu sehr nach Fake aus.

    Das ist wie früher beim Abschreiben in der Schule – ein paar Fehler muss man einbauen, sonst fliegt man auf. :-)

  42. zack meint: (15.6.2007 um 09:22) AntwortenReply to this comment

    War Flick in John Grishams "der Regenmacher" nicht ein paralegal?

  43. cajad meint: (15.6.2007 um 16:11) AntwortenReply to this comment

    GBN ist kein Fake, glaube ich. Aus dem Jurawelt-Forum entsprungen, vielleicht ein bisschen übertrieben/aufgepeppt, aber im Wesentlichen real. Und dieser "Paralegal", dem tropft das Selbstmitleid/der Minderwertigkeitskomplex so aus den Zeilen ("Rubrik Demütigungen"! oh Mann!), das könnte schon echt sein.

  44. ckd meint: (15.6.2007 um 16:41) AntwortenReply to this comment

    Ich halte beides für mehr oder weniger gut gemachte Satire.

  45. Der Gerd meint: (15.6.2007 um 19:09) AntwortenReply to this comment

    Ich glaube ich bitte jetzt doch mal um anwaltlichen Beistand. Auch in der Gefahr mich zu blamieren. In welchem Gerhältnis stehen den nun "Partner" und "Associates" zu ihrer Kanzlei?
    Gerd

  46. Andreas Schwartmann (Link) meint: (15.6.2007 um 21:56) AntwortenReply to this comment

    Großbudenotto und Paralegalweichei sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein und dieselbe Person. Ein gelangweilter Hobby-Autor.

    Wetten, daß?

  47. McDough meint: (15.6.2007 um 22:30) AntwortenReply to this comment

    Also ich finde beide unterhaltsam. Schreiben zwar beide Schwachsinn, aber den wenigstens vom Schreibstil her sehr gut. Ich würde an deren Stelle nur hoffen, dass ihr wahrer Name nicht ans Licht kommt. Weniger wegen den Kanzleien (Die es vermutlich sowieso nicht gibt, ich schließe mich den Fake-Theorien an ;)), sondern weil ich es höchst peinlich fände, als Autor von so etwas bekannt zu werden (Auch wenn ich selber nicht viel sinnvolleres in meinen Blog schreibe, dafür aber 100% nicht unecht).

  48. Gross Bude meint: (16.6.2007 um 01:31) AntwortenReply to this comment

    Gerd: Associates sind abgestellte Rechtsanwälte, Partner sind Teilhaber die Firma.

    Andreas Schwartmann: Wette verloren, aber danke für die Blumen

    McDough, ich fände es unangenehm, deswegen meine Karriere behindert zu sehen. Als Autor eines der erfolgreichsten deutschen Lawblogs mit mehreren zehntausend Besuchern in der ersten Woche, sehe ich keinen Grund für Scham. Den Unterhaltungswert hat noch niemand bestritten. Und dies alles hier ist nur Unterhaltung.

    MfG
    GBN

  49. Gross Bude meint: (16.6.2007 um 01:32) AntwortenReply to this comment

    Freudsche Fehlleistung: Angestellt, nicht abgestellt.

  50. Der Gerd meint: (16.6.2007 um 16:03) AntwortenReply to this comment

    @:48,49
    Danke für die Aufklärung. Und ich dachte schon nur in der IT-Branche hätten die meisten einen an der Klatsche. Vor 8,9 Jahren habe ich einige Monate als Externer bei der deutschen Niederlassung eines internationalen Softwarehauses gearbeitet. Der Niederlassungsleiter hatte den schönen Titel eines General Manager Middle Europe oder so ähnlich. Aber wenn er die Toilettenpapier Marke wechseln wollte musste er das o.k. aus den USA holen.
    Der Gerd

  51. bobbraun meint: (17.6.2007 um 21:06) AntwortenReply to this comment

    Ich halte paralegal fuer ein fake. Erstens verstehe ich nicht, warum ein Wirtschaftsjurist Laschen kleben sollte und zweitens darf man als Referendar zwar diktieren und die Sekretaerinnen bitten etwas zu kopieren, wer das SAGEN hat bleibt aber trotzdem klar: sie. Das Feindbild Referendar halte ich fuer pure Erfindung.

  52. Chris Boesch meint: (18.6.2007 um 10:03) AntwortenReply to this comment

    Das einzige was mir bei beiden fehlt ist das Impressum. Mal sehen wann der erste Abmahnverein es bemerkt.

  53. McDough meint: (18.6.2007 um 13:46) AntwortenReply to this comment

    @52: Mich würde interessieren, was die für einen Aufwand machen würden, um herauszufinden, wer der Autor ist. Wenn sie Pech haben, bekommen sie das nämlich nicht heraus ;o)

  54. MA meint: (28.6.2007 um 14:00) AntwortenReply to this comment

    @51:

    Das deckt sich mit meiner Erfahrung als Referendar bei einer Boutique. Kann natürlich sein, daß das in Großkanzleien anders ist. Aber irgendwie personalpolitisch/motivationstechnisch/wirtschaftlich sinnvoll wäre das nicht.

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