Keinen Richter gesehen
Wenn die Leute keine Terroristen sind, motiviert man sie halt, solche zu werden.
Irgendwie muss man die Antiterror Ermächtigungsgesetze ja rechtfertigen.
“Nahezu unmöglich”
Bei dieser Wucht an grenzenloser Ignoranz und Verblödung stockt mir der Atem.
Solche Typen repräsentieren ein Bundesministerium, welches im Katastrophenfall für die innere Sicherheit des Landes verantwortlich ist?
Wem solche intellektuellen Anforderungen an Sicherheitspolitiker genügen, der würde auch auch Schimpansen zur Kontrolle von Atomkraftwerken einsetzen.
Klima der Angst
Zitat: Offenbar werde versucht, neben dem Gewaltmonopol ein Politikmonopol des Staates aufzubauen.
Was vor 75 Jahren funktioniert hat, kann heute nicht verkehrt sein.
Dei Links und besonders der Vorredner fassen sehr schön den merkbefreiten politischen Sprechdurchfall der letzten Tage zusammen, der mir auch schon schlecht aufgestossen ist.
Moxy meint:
(26.8.2007 um 03:06) Antworten
20 IV wird wohl immer stärker in den Mittelpunkt rechtsstaatlich orientierter Mitbürger rücken müssen.
Wie hoch ist die Messlatte zu legen beim Kriterium "andere Abhilfe nicht möglich"? – Ist es schon soweit?
DarthBane meint:
(26.8.2007 um 10:08) Antworten
vorsicht, man könnte dies als terroristisch auslegen. ;)
11X/13 meint:
(26.8.2007 um 13:13) Antworten
“Nahezu unmöglich”
Die haben offenbar nicht nur informationstechnische Nullen im Stab. Das ist die erste qualifizierte Darstellung der Sache aus Sicht der Täter.
Kommt meinen Überlegungen, wie man sowas machen muß, sehr, sehr nahe…
Daß seinerzeit einige selbsternannte 'Experten' meine Ausführungen hier in Bausch und Bogen als Schwachsinn und ähnliches abzukanzeln zu müssen glaubten, war zu erwarten.
Martin_mb meint:
(26.8.2007 um 18:26) Antworten
@ Keinen Richter gesehen
Das kann alles gar nicht sein. Sowas machen deutsche Polizisten nicht. Sowas würden nur bezahlte Schläger der Regierung tun. Solche hat die deutsche Regierung aber nicht. Also kann es die beschriebenen Vorgänge nicht gegeben haben. Logisch oder?
BMW meint:
(28.8.2007 um 08:46) Antworten
"Schüler drohte mit Todesliste"
Wir bewegen uns immer mehr auf amerikanische Verhältnise zu.
Und damit meine ich nicht die Drohung mit der Todersliste als solche, sondern den Umgang mit deratigen Vorfällen. Anstatt das die Lehrer ihre Autorität wahrnehmen und den betreffenden Schüler mal so richtig zusammenstauchen wird hier ein völlig unangemessener juristischer Zirkus nebst medialem Brimborium veranstaltet.
Spätestens jetzt dürften die beteiligten Schüler schwer traumatisiert sein. Und das nur weil Lehrer ihre Aufgabe, nämlich das Erziehen und "Lehren", lieber den Juristen überlassen.
Toph meint:
(13.9.2007 um 21:23) Antworten
CDU Kandidat:
Die Staatsanwaltschaft Landau hat inzwischen beim Amtsgericht Strafbefehl gegen Kai Schürholt beantragt. Beantragt wurde eine Freiheitsstrafe von zwei Monaten, die zur Bewährung ausgesetzt werde.
Für diesen Fall besonders schön: Schürholt soll weiter 5000 Euro an die Deutsche Hirntumorhilfe zahlen und 200 Stunden gemeinnützige Arbeit in der Krebsstation eines Krankenhauses leisten, in der auch an Hirntumor erkrankte Menschen behandelt werden.
Keinen Richter gesehen
Wenn die Leute keine Terroristen sind, motiviert man sie halt, solche zu werden.
Irgendwie muss man die
AntiterrorErmächtigungsgesetze ja rechtfertigen.“Nahezu unmöglich”
Bei dieser Wucht an grenzenloser Ignoranz und Verblödung stockt mir der Atem.
Solche Typen repräsentieren ein Bundesministerium, welches im Katastrophenfall für die innere Sicherheit des Landes verantwortlich ist?
Wem solche intellektuellen Anforderungen an Sicherheitspolitiker genügen, der würde auch auch Schimpansen zur Kontrolle von Atomkraftwerken einsetzen.
Klima der Angst
Zitat:
Offenbar werde versucht, neben dem Gewaltmonopol ein Politikmonopol des Staates aufzubauen.
Was vor 75 Jahren funktioniert hat, kann heute nicht verkehrt sein.
http://www.bpb.de/themen/I2FWNH,9,0,Zerst%F6rung_der_Demokratie_1930_1932.html#art9
Dei Links und besonders der Vorredner fassen sehr schön den merkbefreiten politischen Sprechdurchfall der letzten Tage zusammen, der mir auch schon schlecht aufgestossen ist.
20 IV wird wohl immer stärker in den Mittelpunkt rechtsstaatlich orientierter Mitbürger rücken müssen.
Wie hoch ist die Messlatte zu legen beim Kriterium "andere Abhilfe nicht möglich"? – Ist es schon soweit?
vorsicht, man könnte dies als terroristisch auslegen. ;)
“Nahezu unmöglich”
Die haben offenbar nicht nur informationstechnische Nullen im Stab. Das ist die erste qualifizierte Darstellung der Sache aus Sicht der Täter.
Kommt meinen Überlegungen, wie man sowas machen muß, sehr, sehr nahe…
Daß seinerzeit einige selbsternannte 'Experten' meine Ausführungen hier in Bausch und Bogen als Schwachsinn und ähnliches abzukanzeln zu müssen glaubten, war zu erwarten.
@ Keinen Richter gesehen
Das kann alles gar nicht sein. Sowas machen deutsche Polizisten nicht. Sowas würden nur bezahlte Schläger der Regierung tun. Solche hat die deutsche Regierung aber nicht. Also kann es die beschriebenen Vorgänge nicht gegeben haben. Logisch oder?
"Schüler drohte mit Todesliste"
Wir bewegen uns immer mehr auf amerikanische Verhältnise zu.
Und damit meine ich nicht die Drohung mit der Todersliste als solche, sondern den Umgang mit deratigen Vorfällen. Anstatt das die Lehrer ihre Autorität wahrnehmen und den betreffenden Schüler mal so richtig zusammenstauchen wird hier ein völlig unangemessener juristischer Zirkus nebst medialem Brimborium veranstaltet.
Spätestens jetzt dürften die beteiligten Schüler schwer traumatisiert sein. Und das nur weil Lehrer ihre Aufgabe, nämlich das Erziehen und "Lehren", lieber den Juristen überlassen.
CDU Kandidat:
Die Staatsanwaltschaft Landau hat inzwischen beim Amtsgericht Strafbefehl gegen Kai Schürholt beantragt. Beantragt wurde eine Freiheitsstrafe von zwei Monaten, die zur Bewährung ausgesetzt werde.
Für diesen Fall besonders schön: Schürholt soll weiter 5000 Euro an die Deutsche Hirntumorhilfe zahlen und 200 Stunden gemeinnützige Arbeit in der Krebsstation eines Krankenhauses leisten, in der auch an Hirntumor erkrankte Menschen behandelt werden.
Quelle: http://www.wiesbadener-tagblatt.de/rhein-main/objekt.php3?artikel_id=2965338