Erinnert mich an meine Studienzeit. Allerdings waren viele Kommilitonen auch nicht besser dran, da war das nicht so schlimm und es hat sich auch keiner so richtig als arm empfunden. Armut ist ja kein absoluter Begriff sondern definiert sich immer anhand der Umgebung.
Tobi meint:
(29.9.2007 um 19:19) Antworten
Jaja Studium. Bekomme etwa soviel wie BAFöG wie Hartz4. Dazu kommt aber der 40h-"Job" studieren und die dortigen Ausgaben. Manche Bücher braucht man doch zu Hause oder muss kopieren. Aber als arm empfinden, nö, man kommt ganz gut über die Runden.
Hausarbeit meint:
(29.9.2007 um 19:30) Antworten
Ich kenne leider viele Fälle (wie mich), bei denen die Eltern zuviel für BAFöG verdienen, aber zu wenig um das studierende Kind zu mehr zu unterstützen.
Dann kommen hohe Miete (selbst in WGs), hohe Lebenskosten, Studiengebühren, usw. – da bleibt selbst bei Nebenjob nicht mehr viel übrig, und Zeit fürs Studieren bleibt auch immer weniger.
Aber naja, "arm" sind wir wohl trotzdem nicht.
hmmmm meint:
(29.9.2007 um 19:35) Antworten
@1,2,3:
"Wir" haben aber den Vorteil, dass bei uns vergleichsweise wahrscheinlich ist, dass wir in den nächsten Jahren, also mit abgeschlossenem Studium, einen Job finden. Viele "dieser" Menschen werden nie wieder einen richtigen Job haben. Oder einen Scheiß-Job. Und viele der erwähnten Probleme (Versicherungen, Schulden, Verpflichtungen etc.) hat kaum ein Student.
Klopfer meint:
(29.9.2007 um 19:59) Antworten
"Ein Blick ins Internet zeigt, dass es eine überwältigende Zahl von Betrachtern gibt, die nicht alle Tassen im Schrank haben. Die in nackten Kindern nur eins sehen: Sexobjekte.[...] müssen Erwachsene für seinen Persönlichkeitsschutz eintreten. Auch gegen die Freiheit der Kunst."
Aha. Weil irgendein Fremder sich auf so ein Bild einen runterholen könnte, verbieten wir solche Bilder als Kinderpornographie? Warum verbieten wir keine Luxuslimousinen, die Leute zum Autoklau animieren könnten? Bescheuerte Logik…
jum meint:
(29.9.2007 um 21:25) Antworten
…ja genau, nehmen wir die venus von milo, welch frische knöspchen und der kindlich schamhafte, ja barbiehafte blick …und die muschel…schleck…
…kunst darf sich nicht von opportunisten definieren lassen, wo kämen wir denn da hin…
meine meinung…j.
Meine Güte meint:
(29.9.2007 um 21:27) Antworten
Wieso schreibt denn jemand so viel nichts über einen Scharping? Und wieso verlinkt das dann jemand?
jum meint:
(29.9.2007 um 21:37) Antworten
@7,meine güte,
..weil uns jemand darauf hinweisen will, daß in jedem von uns ein kleiner scharping schlummert und er uns vor uns selbst warnen will…vielleicht…
n.k.r. meint:
(29.9.2007 um 21:37) Antworten
@4
Mit nem 4 Punkte Jura Staatsexamen einen Job als Taxifahrer finden, meintest du wohl? :) SO sicher ist das nicht unbedingt.
h.c. meint:
(29.9.2007 um 22:30) Antworten
"Ist nackt schon pornografisch?"
Bald schon.
@5 (Klopfer),
aus der alltäglichen Arbeit dürfte jeder bestätigen können, das Kinder nicht nackt sein müssen damit "irgendein Fremder sich auf so ein Bild einen runterholen könnte". Viele Leute beschränken die Sexualität aber gerne auf die Genitalien, wobei ich mich frage was denn ständig die Sprüche "Na die hat ja einen knackigen Arsch" sollen. Ziemlich beschränkt solche Leute, und noch schlimmer: Denen kann man sagen was man will, die wollen es gar nicht lernen.
jum meint:
(30.9.2007 um 01:51) Antworten
@h.c.,
ich lasse mir zu zeiten der radsport wm beim heutigen damenrennen von ihnen nicht die lust an knackigen ärschen verderben.
Anonymous123 meint:
(30.9.2007 um 04:12) Antworten
1,2,3: da reihe ich mich doch mal mit ein. 171 Euro Bafög und 150 Euro Kindergeld. Ich mach jedes Wochenende ein Fass auf.
Udo: mach doch diese Zwangsangabe der Email und des Namens wieder raus. Das paßt überhaupt nicht ins lawblog und nicht jeder möchte seinen Namen/Email im Netz für jedermann lesbar stehen haben.
flo meint:
(30.9.2007 um 04:27) Antworten
Was genau an "(wird nicht veröffentlicht)" verstehst du nicht?
Anonymous123 meint:
(30.9.2007 um 04:51) Antworten
ok die Emailadresse wird nicht veröffentlicht. Ich möchte trotzdem nicht, dass Leute die solche Kommentare schreiben meinen Nicknamen, meinen Namen, mein … lesen können. Für dich verständlicher?
flo meint:
(30.9.2007 um 05:30) Antworten
Nein. Niemand hindert dich, als Namen z.B. "Anonymous123" einzugeben, was du ja sowieso schon tust.
h.c. meint:
(30.9.2007 um 09:03) Antworten
@11 (jum),
Das ist aber nach Auffassung vieler Leute pornografisch, und wenn ich dann mal in den §184 StGB schaue… ;o)
martin meint:
(30.9.2007 um 11:28) Antworten
also ich verstehe die ganze diskussion um die email-adresse nicht. ich wußte ehrlich gesagt gar nicht, dass man die auch weglassen kann, und hab die jetzt hier seit anderthalb jahren immer mit eingetragen. die kann doch sowieso keiner lesen. also warum die aufregung?
du weißt jetzt dass ich "martin" heiße. du weißt nicht meine stadt, meinen nachnamen, meine email-adresse, meine homepage, meine kleidergröße. oder doch?
flx meint:
(30.9.2007 um 11:40) Antworten
@12 (Anonymous123):
Und was hindert Dich daran eine frei erfundene E-Mail Adresse einzugeben?
fh meint:
(30.9.2007 um 12:06) Antworten
Anonymous123: Du tust gerade so, als ob es für jeden Menschen exakt ein Pseudonym und eine Mailadresse gibt. Es ist vollkommen wurscht, wie du real heisst – einmal ganz abgesehen davon, dass im juristischen Streitfall mit Sicherheit die IP Adresse relevanter als irgendein alberner Nick ist. Der Punkt war – und ist – schlicht der, dass bei fünf verschiedenen Diskutanten, die sich allesamt Anonymous nennen, keine sinnvolle wie auch immer geartete Diskussion möglich ist.
Ob du dich nun Anomyous1, Karl-Heinz oder Dark Warrior nennst, juckt hier keinen, aber eine gewisse Unterscheidbarkeit ermöglicht erst eine angenehme Diskussion – und nur darum geht es.
Dein Eiertanz wegen Angabe einer (übrigens nicht einmal auf vermutliche Korrektheit geprüften) Mailadresse ist im Zeitalter von mailinator und anonbox freundlich formuliert kindisch.
Udo Vetter meint:
(30.9.2007 um 12:26) Antworten
Wie Florian schon sagt, geht es nicht darum, die wirkliche Person hinter Kommentatoren zu erfassen. Vielmehr geht es um die Quasi-Spammer. Das sind jene, die schnell mal was Provokantes hinrotzen, sich womöglich selbst antworten und damit versuchen, die Diskussionen zu kapern. Das gab es in letzter Zeit häufiger.
Jetzt können die Betreffenden bei der Eingabe wenigstens etwas arbeiten und Kreativität beweisen. Das Editieren ist ja auch Arbeit :-)
Anonymous123 meint:
(30.9.2007 um 13:09) Antworten
19: jfyi Die Emailadresse wird einer Plausibilitätskontrolle unterzogen.
Weder für die elektronische Weiterverarbeitung, noch für die Diskussion ist der Name von Bedeutung. Und mal abgesehen von diesem Beitrag wurde hier im lawblog doch sowieso mehr mit den Nummern der Kommentatoren gearbeitet (was meiner Meinung nach bei Beiträgen mit mehr als 100 Kommentaren sehr viel übersichtlicher ist).
20: bei den Themen über die du blogst, ist es doch kein Wunder, dass sich hier Zyniker und verbitterte Leute einfinden. Die wirst du mit mehr Kontrolle eher motivieren als erziehen.
Für mich spielt das nicht so eine große Rolle, wie es jetzt wahrscheinlich den Anschein hat. Nur hat mich bei meinem ersten Kommentar in diesem Blog schon gewundert, wie liberal Meinungen abgegeben werden können. Die Tatsache, eben keinen Namen/Email angeben zu müssen, betont doch die alleinige Wichtigkeit der abgegebenen Meinung selbst. ;)
fh meint:
(30.9.2007 um 13:25) Antworten
Anonymous123: Du verwechselst Syntaxkontrolle mit Plausibilitätskontrolle – eine Domain wie "x.com" oder "b.de" würde sonst kaum funktionieren. Und Kommentarnummern ändern sich gern mal, z.B. Spamfilterbedingt. Dementsprechend unbenutzbar.
Und von wegen Anschein: Ich finde das Publikum hier erfrischend Trollarm, in Anbetracht der Benutzerzahlen – und diese Diskussion durchaus interessant, nicht nervig. Wenn es mich nerven würde, würde ich es einfach ignorieren ;)
Anonymous123 meint:
(30.9.2007 um 17:27) Antworten
22 (fh): Schande, ich hab deinen Namen überlesen ;(
zu Arme Sau
Erinnert mich an meine Studienzeit. Allerdings waren viele Kommilitonen auch nicht besser dran, da war das nicht so schlimm und es hat sich auch keiner so richtig als arm empfunden. Armut ist ja kein absoluter Begriff sondern definiert sich immer anhand der Umgebung.
Jaja Studium. Bekomme etwa soviel wie BAFöG wie Hartz4. Dazu kommt aber der 40h-"Job" studieren und die dortigen Ausgaben. Manche Bücher braucht man doch zu Hause oder muss kopieren. Aber als arm empfinden, nö, man kommt ganz gut über die Runden.
Ich kenne leider viele Fälle (wie mich), bei denen die Eltern zuviel für BAFöG verdienen, aber zu wenig um das studierende Kind zu mehr zu unterstützen.
Dann kommen hohe Miete (selbst in WGs), hohe Lebenskosten, Studiengebühren, usw. – da bleibt selbst bei Nebenjob nicht mehr viel übrig, und Zeit fürs Studieren bleibt auch immer weniger.
Aber naja, "arm" sind wir wohl trotzdem nicht.
@1,2,3:
"Wir" haben aber den Vorteil, dass bei uns vergleichsweise wahrscheinlich ist, dass wir in den nächsten Jahren, also mit abgeschlossenem Studium, einen Job finden. Viele "dieser" Menschen werden nie wieder einen richtigen Job haben. Oder einen Scheiß-Job. Und viele der erwähnten Probleme (Versicherungen, Schulden, Verpflichtungen etc.) hat kaum ein Student.
"Ein Blick ins Internet zeigt, dass es eine überwältigende Zahl von Betrachtern gibt, die nicht alle Tassen im Schrank haben. Die in nackten Kindern nur eins sehen: Sexobjekte.[...] müssen Erwachsene für seinen Persönlichkeitsschutz eintreten. Auch gegen die Freiheit der Kunst."
Aha. Weil irgendein Fremder sich auf so ein Bild einen runterholen könnte, verbieten wir solche Bilder als Kinderpornographie? Warum verbieten wir keine Luxuslimousinen, die Leute zum Autoklau animieren könnten? Bescheuerte Logik…
…ja genau, nehmen wir die venus von milo, welch frische knöspchen und der kindlich schamhafte, ja barbiehafte blick …und die muschel…schleck…
…kunst darf sich nicht von opportunisten definieren lassen, wo kämen wir denn da hin…
meine meinung…j.
Wieso schreibt denn jemand so viel nichts über einen Scharping? Und wieso verlinkt das dann jemand?
@7,meine güte,
..weil uns jemand darauf hinweisen will, daß in jedem von uns ein kleiner scharping schlummert und er uns vor uns selbst warnen will…vielleicht…
@4
Mit nem 4 Punkte Jura Staatsexamen einen Job als Taxifahrer finden, meintest du wohl? :) SO sicher ist das nicht unbedingt.
"Ist nackt schon pornografisch?"
Bald schon.
@5 (Klopfer),
aus der alltäglichen Arbeit dürfte jeder bestätigen können, das Kinder nicht nackt sein müssen damit "irgendein Fremder sich auf so ein Bild einen runterholen könnte". Viele Leute beschränken die Sexualität aber gerne auf die Genitalien, wobei ich mich frage was denn ständig die Sprüche "Na die hat ja einen knackigen Arsch" sollen. Ziemlich beschränkt solche Leute, und noch schlimmer: Denen kann man sagen was man will, die wollen es gar nicht lernen.
@h.c.,
ich lasse mir zu zeiten der radsport wm beim heutigen damenrennen von ihnen nicht die lust an knackigen ärschen verderben.
1,2,3: da reihe ich mich doch mal mit ein. 171 Euro Bafög und 150 Euro Kindergeld. Ich mach jedes Wochenende ein Fass auf.
Udo: mach doch diese Zwangsangabe der Email und des Namens wieder raus. Das paßt überhaupt nicht ins lawblog und nicht jeder möchte seinen Namen/Email im Netz für jedermann lesbar stehen haben.
Was genau an "(wird nicht veröffentlicht)" verstehst du nicht?
ok die Emailadresse wird nicht veröffentlicht. Ich möchte trotzdem nicht, dass Leute die solche Kommentare schreiben meinen Nicknamen, meinen Namen, mein … lesen können. Für dich verständlicher?
Nein. Niemand hindert dich, als Namen z.B. "Anonymous123" einzugeben, was du ja sowieso schon tust.
@11 (jum),
Das ist aber nach Auffassung vieler Leute pornografisch, und wenn ich dann mal in den §184 StGB schaue… ;o)
also ich verstehe die ganze diskussion um die email-adresse nicht. ich wußte ehrlich gesagt gar nicht, dass man die auch weglassen kann, und hab die jetzt hier seit anderthalb jahren immer mit eingetragen. die kann doch sowieso keiner lesen. also warum die aufregung?
du weißt jetzt dass ich "martin" heiße. du weißt nicht meine stadt, meinen nachnamen, meine email-adresse, meine homepage, meine kleidergröße. oder doch?
@12 (Anonymous123):
Und was hindert Dich daran eine frei erfundene E-Mail Adresse einzugeben?
Anonymous123: Du tust gerade so, als ob es für jeden Menschen exakt ein Pseudonym und eine Mailadresse gibt. Es ist vollkommen wurscht, wie du real heisst – einmal ganz abgesehen davon, dass im juristischen Streitfall mit Sicherheit die IP Adresse relevanter als irgendein alberner Nick ist. Der Punkt war – und ist – schlicht der, dass bei fünf verschiedenen Diskutanten, die sich allesamt Anonymous nennen, keine sinnvolle wie auch immer geartete Diskussion möglich ist.
Ob du dich nun Anomyous1, Karl-Heinz oder Dark Warrior nennst, juckt hier keinen, aber eine gewisse Unterscheidbarkeit ermöglicht erst eine angenehme Diskussion – und nur darum geht es.
Dein Eiertanz wegen Angabe einer (übrigens nicht einmal auf vermutliche Korrektheit geprüften) Mailadresse ist im Zeitalter von mailinator und anonbox freundlich formuliert kindisch.
Wie Florian schon sagt, geht es nicht darum, die wirkliche Person hinter Kommentatoren zu erfassen. Vielmehr geht es um die Quasi-Spammer. Das sind jene, die schnell mal was Provokantes hinrotzen, sich womöglich selbst antworten und damit versuchen, die Diskussionen zu kapern. Das gab es in letzter Zeit häufiger.
Jetzt können die Betreffenden bei der Eingabe wenigstens etwas arbeiten und Kreativität beweisen. Das Editieren ist ja auch Arbeit :-)
19: jfyi Die Emailadresse wird einer Plausibilitätskontrolle unterzogen.
Weder für die elektronische Weiterverarbeitung, noch für die Diskussion ist der Name von Bedeutung. Und mal abgesehen von diesem Beitrag wurde hier im lawblog doch sowieso mehr mit den Nummern der Kommentatoren gearbeitet (was meiner Meinung nach bei Beiträgen mit mehr als 100 Kommentaren sehr viel übersichtlicher ist).
20: bei den Themen über die du blogst, ist es doch kein Wunder, dass sich hier Zyniker und verbitterte Leute einfinden. Die wirst du mit mehr Kontrolle eher motivieren als erziehen.
Für mich spielt das nicht so eine große Rolle, wie es jetzt wahrscheinlich den Anschein hat. Nur hat mich bei meinem ersten Kommentar in diesem Blog schon gewundert, wie liberal Meinungen abgegeben werden können. Die Tatsache, eben keinen Namen/Email angeben zu müssen, betont doch die alleinige Wichtigkeit der abgegebenen Meinung selbst. ;)
Anonymous123: Du verwechselst Syntaxkontrolle mit Plausibilitätskontrolle – eine Domain wie "x.com" oder "b.de" würde sonst kaum funktionieren. Und Kommentarnummern ändern sich gern mal, z.B. Spamfilterbedingt. Dementsprechend unbenutzbar.
Und von wegen Anschein: Ich finde das Publikum hier erfrischend Trollarm, in Anbetracht der Benutzerzahlen – und diese Diskussion durchaus interessant, nicht nervig. Wenn es mich nerven würde, würde ich es einfach ignorieren ;)
22 (fh): Schande, ich hab deinen Namen überlesen ;(