Neuer Server
Die Downtime heute dauerte etwas länger. Da nach Auskunft des Maschinenraums der jetzige Server in Spitzenzeiten schon zu 80 bis 90 Prozent ausgelastet war, haben wir gleich ein wenig aufgerüstet. Der neue Server hat folgende Daten:
Sempron 64 3400+
1GB DDR2-RAM
1 SATA 80er
1 PATA 80er
1 TB Traffic
Zumindest beim Traffic ist jetzt reichlich Luft nach oben.
Ein einziges Blog auf dem diesem Rechenknecht und mehr nicht? Ist das nicht überdimensioniert? HDD und Traffic machen Sinn … aber der Rest?
PS: Während der Downtime wurde mir erst klar, wie oft ich mittlerweile auf dem lawblog vorbeisehe … da spart man sich die Glotze und lenkt sich trotzdem ständig ab.
Bitte das "dem" im ersten Satz gedanklich streichen. Danke.
@1 "HDD und Traffic machen Sinn …"
Hallo? HDD ist wohl das unsinnigste daran.
160gb, für einen Blog? Achso, ja klar, macht Sinn. Bei den ganzen riesen Dateien. Eine hätte wohl auch gelangt. Wenn schon 2, dann doch bitte nen Raid1.
Für den Blog sollte der Server, meinen Einschätzungen nach, richtig sein. Scheint nicht überdimensioniert.
Aber mein Tipp an Uwe: Frag mal ob se noch ne 80gb Platte rumliegen haben, dann haste für den Fall eines Festplattendefekts, was bei andauender benutzung durchaus ab und zu vorkommt, den Server schnell wieder ohne Datenverlust am laufen.
Ha, dann passt ja das ganze blog inkl. archiv in den RAM. Volatile Solid State Disk für Arme?
MfG
Albacore
hax: http://www.lawblog.de/index.php/archives/2007/10/02/raid/ – natürlich mit RAID. Und von den restlichen Daten her ist tatsächlich Traffic das, wo am meisten Luft drin ist, auf der Kiste liegt ja nicht nur lawblog.de.
… Da nach Auskunft des Maschinenraums …
Klingt nach Raumschiff Enterprise. Scotty, wir brauchen mehr Leistung ;)
Meiner Meinung nach ein bischen wenig RAM. Der Proz. durchaus auch ne Nummer kleiner sein können. ;)
Andererseits hat der Kirk die ausserirdischen Mädels flachgelegt wie kein anderer…
Hmmm… also die Kiste sieht mir von den Daten her eher wie ein Dachbodenfund aus. S-ATA und P-ATA Festplatten im Mix, 3400er Sempron, das klingt schon alles nach Produkten die nur noch schwerlich neu zu kriegen sind…
Für nen "richtigen Server" wäre das grausam, aber für's Lawblog ist das wohl schon ausreichend überdimensioniert. Genug Platz und Leistung für die nächsten Jahre.
Hm … wollte jetzt nicht mit geballtem Unwissen um mich werfen, um direkt verbal gesteinigt zu werden.
Zu meiner Verteidigung: Ich hätte auch RAM gemeint und HDD geschrieben haben können – naja egal – jetzt kann ich mich sowieso nur noch blamieren und nicht mehr herausreden :-D
*g* UDO wird schonw issen was er tut. Wenn nicht er, dann fh ;)
Die 160 GB sind gerechtfertigt. Is ja nich so als würd NUR das Blog hier laufen. Da läuft mit Sicherheit im Hintergrund noch bissi mehr. So Sachen wie Apache, php, mysql, evtl. nochn Confixx oder was ähnliches.
Achja, Betriebssystem gibbet auch noch.
Und, btw: Ne Festplatte UNTER 160 gb ist auch nicht mehr sooo leicht zu kriegen.
Die Prozessorleistung ist durchaus in Ordnung – es ist nu mal so, dass die Anfragen auch abgehandelt werden müssen, und das klappt nu mal fixer mit nem fixen Prozessor :-P
1 GB RAM is bissi dünn, aber auch das dürfte reichen ;)
@11 (Kerstin) bei der Plattengröße dachte ich zuerst an "kleinere gibt es heutzutage einfach nicht mehr auf dem freien Markt", die Argumentation OS + Applikationen ziehen nicht, für mehr als 3 GB braucht man schon viel Phantasie (oder Windows) – und soooo groß wird die Datenbank plus die paar Bild/PDF/Blubbdateien auch nicht sein….
Wenn die Box virtualisiert ist würde ich sagen "paßt gut", Eisen hätte ich mit mehr RAM ausgestattet, das erspart das aufschrauben nächstes Jahr, sobald es wieder eng wird
Die Platte ist schon notwendig. Vielleicht nicht für dieses Blog, aber durchaus für mehrere.
Im Einzelnen: Durch das RAID-1-System, sind effektiv nur 80 GiB nutzbar.
Hinzu kommen mehrere Backups, bei dem eines durchaus mehrere 100 MiB (Bilder, Downloads, Kommentare und v.a. riesige Mengen an Logs) annehmen kann.
Wenn man jetzt mal 20 Blogs á 5 Backups rechnet, kommt man schon so auf 40 (+40 wg. RAID-1 = 80) GiB.
Aber zwei HDDs mit verschiedenen Anschlüssen? Das versteh ich nicht.
Aber zwei HDDs mit verschiedenen Anschlüssen? Das versteh ich nicht.
Vermeidung eines zusätzlichen SOP (Single-Point-of-Failure). Zwei Platten, zwei Controller, einfaches Computer-Einmaleins…
Je unterschiedlicher die Architektur ist, umso geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein einzelner Fehler sämtliche Redundanzen auf einmal "erledigt"…
Zweite Möglichkeit (wenn auch weniger elegant, aber unterm Strich genauso effektiv): Boards in der Preisklasse sind häufig nicht gerade überdimensioniert, was Anschlüsse angeht. Boards mit nur einem P-ATA-Anschluss sind da nicht gerade selten und wer will schon zwei Platten freiwillig an einen Controller hängen. S-ATA-Platten sind immer noch ein wenig teurer, also spart der Mix ein paar Euro und hat ansonsten nur Vorteile…
> Aber zwei HDDs mit verschiedenen Anschlüssen?
> Das versteh ich nicht.
> Vermeidung eines zusätzlichen SOP (Single-Point-of-Failure).
Ob es wirklich darum ging, vermag ich nicht zu sagen – aber tippe ganz stark auf ein Softraid. Da sind die Anschlüsse wurscht.
Naja also 2 Festplatten mit unterscheidlichen Anschlüssen und dann ein RAID? Neee ;) Und vor allem will ich doch nicht hoffen das jemand in einen Server ein Softwareraid oder ein RAID1 einbaut. Dann sollte man Ihm auf die Finger hauen.
Nach den DENIC Einträgen sieht es ja so aus als wäre das ganze privat aufgezogen oder ein housing das anschließen weitervermietet wird. Wenn ich mir die Konfiguration so ansehe, beschleicht mich irgendwie das Gefühl, dass hier wohl jemand seine alte Hardware an den Mann gebracht hat. Ohne genaue Typenbezeichnungen zu haben, würde ich sagen bei einem Hardwaredefekt wirds schwer Ersatz zu bekommen. Zudem hat Desktop – Hardware nichts in einem Server verloren. Das ganze System macht eher einen sehr semiprofessionellen Eindruck.
Wenn man kein NAS o.ä. zur Verfügung hat, wäre zumindest ein RAID5 angebracht um eine gewisse Ausfallsicherheit zu erreichen.
Und noch als Anmerkung, ich bin mir durchaus bewusst das die Anforderungen eines Blogs an die Hardware sehr gering sind. Nur ist es ja noch ein Unterschied ob ich einen Server dafür nutze oder einen Desktop Rechner ans Internet klemme.
Zumal 1 TB inkl. – so ziemlich überall gibts heute Traffic unlimited ;)
Aber solange es läuft und jeder Glücklich damit ist, ists ja auch ok ;)
was spricht denn gegen ein Raid1? Warum unbedingt Raid5?
Und Warum NAS und kein SAN? Nen schönes 2 Pfadig angebundenes SAN wäre doch für den Lawblog das richtige.
Jetzt Ernsthaft, was spricht gegen ein Softwareraid, ausser der Performace und evtl. Fehler in der Implementierung, die es auch bei Hardwareraid Controllern geben kann.
Naja also in einem ordentlichen Server wirst du kein RAID1 finden. Ich habe damit zwar eine Redundanzerhöhung aber keinen Geschwindigkeitsvorteil.
Hm also wir reden hier derzeit von einem Server, welcher mit zwei Festplatten bestückt ist. Natürlich wäre ein SAN die beste Lösung, aber ein Speichernetzwerk für einen einzelnen Server der auch mit ner PATA Platte auskommt ;)
Natürlich wäre ein SAN mit 3 x z.b. Netapp Filer 3xxx Series über Fibre Channel und Failover Clustering schön. Aber irgendwie muss ich bei dem Gedanken schmunzeln was für ein "Server" dann da dran hängt. Ich denke das geht dir genauso ;)
Hm gegen ein Softraid. Beantwortest du dir die Frage nicht schon selber? 1. Performance 2. Prozessorbelastung 3. Ausfall bei Serviceausfall 4. etc. ….
Is nix für nen Server ;)
Ja, keine Panik. Udo und ich planen bereits eine Lösung mit vier Dual-Xeon Clustern hinter einer BigIP in verschiedenen Rechenzentren Europas mit einer Akamai-ähnlichen Geolocation-DNS-Technik. Hinzu kommen jeweils zwei Raid5 pro Cluster, die an verschiedenen physikalischen Standorten stehen und via FC als Raid1 am Rechner angeschlossen sind – so entgehen wir Grossbränden und anderen Katastrophenszenarien.
Dass 1TB Traffic lächerlich sind, und ein Sempron Stand von 2001 ist, wissen wir ja auch. Und ich hab natürlich auch eigentlich keine Ahnung was ich da tue :-) Wir mussten uns allerdings vorübergehend damit abfinden, da wir mit der Kapazität der Solid-State-Platten für die Raids nicht einverstanden waren.
Hach ist das wieder schön. Die Profis und Experten (haha) analysieren die Lage.
großes *lol* an fh :D
zeank: Sag nur, kennst du dich etwa mit Hardwareengpässen bei Blogservern aus? ;)
eh, *zungerausstreck*
Selten so viel geballtes Halbwissen gelesen.
@18
ich glaube, für ein SAN will man kein netapp nehmen. Da bleib ich lieber bei Hitachi oder EMC.
Für NAS ist Netapp ja wirklich in ordnung, keine Frage aber das SAN ist mir da doch zu sehr aufgesetzt. So wie bei anderen eben die NAS möglichkeiten :)
und ne SAN "Partition" mit dem WAFL-Filesystem overhead hat mich schon abgeschreckt, auch wenn es sicherlich funktioniert.
Naja also in einem ordentlichen Server wirst du kein RAID1 finden. Ich habe damit zwar eine Redundanzerhöhung aber keinen Geschwindigkeitsvorteil.
Ja, das stimmt. Der übliche (bauartbedingte) Geschwindigkeitsvorteil von lokalen Festplatten billigster Bauweise gegenüber einer (dedizierten) OC3-Anbindung ist ja so gering, dass dieser Engpass unbedingt standardmäßig beseitigt werden muss…
*gähn* … schön dasses wieder geht. Wenns wieder ausfällt, nochmal drüber Gedanken machen, was zu ändern ist. Bis dahin: Analytisches Denken und unnütze Tastaturabschabung vermeiden. Graue Theorie < Praxis.
@Einzelhändler Stefan,
genau, davon ausgehend das sämtliche Daten des Systems nach draußen ins Internet gehen o_O Hier ist dein Schild!
So….
Desweiteren war das ganze schließlich nicht als Angriff zu verstehen, sondern nur eine Feststellung. Zumal die Auffassung was ein ordentlicher Server (natürlich auch abhängig vom angebotenen Service) so an hardwareseitiger Ausstattung haben darf, eh immer etwas weiter auseinander gehen.
Die Fragestellung ist ja letztendlich recht leicht: Was sind mir meine Daten wert. Und wenn jemand sagt ihm reicht das auf nem "normalen" PC ist das auch völlig in Ordnung. Nur würde ich hier nicht von einem Server sprechen. Jedenfalls nicht was die Hardware angeht.
so schönen tag noch
gruß
Ronny: Das war eine Meinungsäusserung von dir, keine Feststellung. Du hast zwar vollkommen Recht damit, dass der law blog auf keiner professionellen Hardware läuft – und auch nicht laufen muss, aber zum Thema "Raid5" und "Softwareraid" gibt es durchaus auch sehr fundierte andere Meinungen von Menschen, die ich aufgrund ihres beruflichen Umfelds und Tätigkeiten als hochkompetent einschätze. Ausserdem kannst du mir sicher auch gut erklären, warum bei einem WordPress man so viele unterschiedliche Daten von einer Platte kratzen muss dass ein Raid5 sich in irgendeiner Form lohnt.
Ich habe beispielsweise Softwarecontroller sehr zu schätzen gelernt, als damals bei einem Grosskunden das "100% kompatible" Ersatzteil erstmal "Initializing…" im Display stehen hatte, davor hab ich auch immer erstmal überall cool die Nase gerümpft. Die Welt da draussen ist nicht binär, auch wenn das für den Defaultnerd manchmal sehr schwer zu verstehen ist.
Natürlich könnte man hier auch ein HP-Monster mit Ilo2 oder irgendeine Spielerei mit F5-Hardware nutzen – been there, done that. Aber die Hard- und Softwarekonfiguration vom law blog ist absolut in Ordnung und hat durchaus so seine Berechtigung. Das diskutiere ich allerdings mit Sicherheit nicht hier, wo ich nicht einmal weiss, wer Ahnung hat, und wer ein 15 jähriges Scriptkiddie mit l33ten Buzzwords ist, aber gern bei einem Bier irl. ;)
Das mit dem Bier klingt gut :)
Wenn ich das Naechste mal in Ulm bzw in einem Nachbarort bin…
ps. ich glaube auch, dass der Lawblog server gut rennt :)
aber etwas lästern wird man auch mal duerfen
gruss
max: Berlin, nicht Ulm – ansonsten gern. Und lästern ist immer erlaubt, ich hab gewaltig meinen Spass gerade ;)
Hm jetzt hatte ich gehofft Düsseldorf, da würde ich demnächst vielleicht mal wieder hinkommen, aber Berlin ;)
Du hast dich bei deiner Aussage ja auch nicht auf WordPress oder überhaupt auf irgend einen Service bezogen, somit hat meine Aussage durchaus Ihre Berechtigung ;)
Ich bin mir durchaus bewusst das es genug kompetente Leute gibt die Softraids irgendwie mögen ;) Ich eben nicht. Und da in meinem, sagen wir mal beruflichen Umfeld, nur Hochverfügbarkeit gefragt ist, und zudem auch ein Ausfall nicht Missionskritischer Systeme keiner so gern sieht, ist nun mal ein RAID5 so das Minimum an Storage was einem Service zur Verfügung stehen muss.
Bei mir sind Server meistens etwas höher dimensioniert als ich sie benötige, egal ob echte Hardware oder virtuelle Umgebungen. Mag manchen auch ein Dorn im Auge sein, allerdings hatte ich noch nie Probleme wenn es unerwartete Leistungsspitzen gab ;)
Jeder "sieht" nen Server eben als etwas anderes, manche meinen bestimmt das fängt erst beim dicken Mainframe an ;)
Aber wie gesagt, gehört ja nicht hier hin. höhö ;)
Nur noch nebenbei… ich bin nicht 15, das ist nun schon ne Weile her ;)
Gruß
Ronny
Ronny, klar, Hochverfügbarkeitssysteme sind eine ganz andere Kategorie – aber die Uptime des law blog ist auf jeden Fall gut genug dass Udo zufrieden scheint, und das ist der Indikator der mich interessiert. ;)
Für mich persönlich ist der law blog vor allem ein spannendes Experimentierfeld – erstens weil man gerade im Datenbankbereich auch einmal neue Dinge ausprobieren kann, und zweitens weil beim law blog viele Probleme der Blogosphäre extrem früh aufschlagen. Bedingt durch die hohe Beliebheit des law blogs ist das hier für mich ein schickes Frühwarnsystem. Und natürlich schlichtweg ein Hobby, beruflich bin ich zwar auch im Webbereich tätig, aber in einer etwas anderen Ecke.
Und Ausfallsicherheit haben Raid1 und 5 ja wohl gleich viel – eine Platte tot ist wurscht. :-)
Genau:
"Und Ausfallsicherheit haben Raid1 und 5 ja wohl gleich viel – eine Platte tot ist wurscht. :-)"
Desswegen setzen Profies ja auch auf RAID 6
SCNR :)
und ja, ich weiss z.b. um die höhere CPU Belastung beim Rebuild..
Viel spannender ist doch eigentlich, dass die Kiste nicht mehr in Ulm, sondern bei einem anderen ISP steht. fh, lass mich raten: Der neue ist allerhöchstens unwesentlich teuerer, bietet echte Bandreitenzusagen und stellt sich bei allem nur halb so kompliziert an?
Ich denke mal dass der fh schon ganz gut weiss wie das Baby zu schaukeln ist. Und wenns die CPU nicht mehr schafft kann man ja auch noch Proxies aufbauen – das spart ganz gut…
Joey: Nee – sowohl der alte als auch der neue war bzw ist einfach super. Der Unterschied liegt in "vorher Housing, jetzt Miethardware".
@fh na wenn Udo erfährt das sein Blog ein Versuchskaninchen ist :D
Und wenn ich mal in Berlin bin melde ich mich und wir tauschen mal Erfahrungen aus! ;)
Wollte wirklich nicht das meinen post jemand als Kritik sieht o.ä.
@Olaf nen Proxy als CPU entlastung? Ich installiere nur noch Proxy´s und kauf nie wieder Prozessoren ;) Aber egal, sonst gehts ja ewig weiter :D
So schönen Abend noch die Herren.
Gruß
Ronny
Ronny: Das weiss Udo doch schon längst – und wenn ich an die erste Spon-Verlinkung des law blogs zurückdenke hat sich das auch echt für beide Seiten gelohnt. Und klar, meld dich einfach, dann steh ich auch gern Rede und Antwort zum law blog und dem Mysterium um die IDE-Platte. :-)
Ist ok fh ;)
Aber wie gesagt, Berlin ist für mich eher sehr sehr seltenes Ziel.
Gruß
Ronny
@Ronny: "Zumal 1 TB inkl. – so ziemlich überall gibts heute Traffic unlimited" – hast du das schonmal benutzt und versucht mehrere TB im Monat drüberzuschaufeln?
Dann doch lieber ein Tarif mit 5 TB incl., den dann aber wirklich auch noch in akzeptabler Geschwindigkeit.
morphium
@Ronny: Na erstmal entlasten Proxies das Live-Generieren der Inhalte. Da kann man zwar die Datenbank tunen wie man will, aber wenn es zu viele Zugriffe werden kommt man da irgendwann nicht mehr weiter. Wenn es nicht mehr auf einer Maschine zu schaffen ist, kann man das ja weiter auseinander dividieren. Und letztendlich kann man den Proxy auch noch Clustern.
Ich finde, viel spannender ist doch eigentlich, dass die Kiste nicht mehr in Ulm, sondern bei einem anderen ISP steht. fh, lass mich raten: Der neue ist allerhöchstens unwesentlich teuerer, bietet echte Bandreitenzusagen und stellt sich bei allem nur halb so kompliziert an?