20.12.2007

Zeitfenster

Weil das DSL seit Wochen Macken hat und Ferntherapien (“Ich habe Ihre Leitung gemessen und neu eingestellt”) nichts fruchteten, habe ich heute einen Telekom-Techniker angefordert. Als Geschäftskunde, sagte mir der Mann auf der Hotline, haben wir Anspruch auf schnelle Hilfe. Der Techniker komme zwischen 15 und 17 Uhr.

Um 18 Uhr habe ich noch mal angerufen, weil bis dahin kein Techniker da war. Eine freundliche Dame schaute in ihren Computer. Ja, der Techniker komme noch. Bis spätestens 20.29 Uhr. Das vom Kollegen genannte Zeitfenster sei “nicht ganz richtig”.

Da wäre mir, ehrlich gesagt, morgen im Laufe des Tages lieber gewesen.

42 Kommentare zu “Zeitfenster”

  1. Stefan Kelemen meint: (20.12.2007 um 18:36) AntwortenReply to this comment

    Hallo,
    ich habe bei einem TCOM Skalvenhaendler, sry Subunternehmer, gearbeitet und das was Sie hier berichten entspricht der ueblichen Verfahrensweise, die da lautet:"Um Moeglichst viel unfrieden zu erzeugen gebe dem Techniker einen anderen Termin als dem Kunden, und lege den Termin nach Moeglichkeit auf nach 18 Uhr damit der Techniker sich auch Garantiert auf die in der unbezahlten Ueberstundenzeit geforderte Aufgabe freut"
    Mit Glueck bekommst du jemanden der noch nicht Heute frueh um 7 Uhr mit der Arbeit begonnen hat, aber vertraeue nicht darauf.
    Um beidde Seiten nicht mehr als noetig zu frustrieren, entspannen und schon mal nen Kaffe machen.

    Gruss Stefan Kelemen

  2. Thomas meint: (20.12.2007 um 18:46) AntwortenReply to this comment

    Eigentlich eine Frechheit, Geschäftskunden einen Anspruch auf "schnelle Hilfe", dann aber nur außerhalb der üblichen Bürozeiten, anzubieten.

  3. bru meint: (20.12.2007 um 19:03) AntwortenReply to this comment

    Völlig normal. Würde mich wundern, wenn die Story damit zuende ist.

  4. Thomas meint: (20.12.2007 um 19:25) AntwortenReply to this comment

    Bei mir kam der Techniker – als Privatkunde – am nächsten Tag zu humanen Zeiten, also keine 24h nach Störmeldung.

    Könnte aber auch daran liegen, dass es ein "echter" T-Com-Techniker war, er fuhr auch einen T-Com-Wagen.

  5. dot tilde dot meint: (20.12.2007 um 19:27) AntwortenReply to this comment

    ich spreche mit diesen menschen nur noch, nachdem ich mir ihren namen notiert habe, spreche sie möglichst in jedem satz mit namen an und frage am ende des gesprächs nach dem callcenter, "in dem ich gelandet bin". welches sie übrigens angeblich nicht mehr nennen dürfen, nur noch das bundesland zu nennen sei erlaubt.

    sie müssen ja ein beachtliches umsatzvolumen haben. ich meine, da kann man auch ganz andere sprüche erleben, auch als geschäftskunde. vielleicht hat unser umsatz für so viel problemorientierung nie gereicht. bei mehreren dsl- und telefonverträgen kann das verwundern.

    .~.

  6. Matt meint: (20.12.2007 um 19:28) AntwortenReply to this comment

    @3 bru

    Normal – ja. Akzeptabel – nein.

    Würden sich die Mitbewerber nicht ständig mit negativer Publicity (Knebelverträge, aggressivstes Marketing etc.) in den eigenen Fuß schießen, wäre die Telekom bei dem miesen Service in ein paar Jahren weg vom Markt.

  7. SvenC meint: (20.12.2007 um 19:39) AntwortenReply to this comment

    Die Techniker haben alle Hände voll zu tun. Denen kann man sicher keinen Vorwurf machen, eher glücklich sein, wenn er noch abends nach 8 kommt! Könnte wetten, dass der extra Üst schieben durfte.

    Aber wem es nicht passt, der kann ja zu Arcor wechseln. :rolleyes:

    btw. Manchmal verstehe ich die Blogeinträge hier nicht mehr wirklich. Vielleicht auch, weil der Verfasser der Posts nicht (mehr) weiss, wie es in der wirklichen Arbeitswelt mittlerweile so abgeht? Das man Jobs für 10 macht, weil überall gespart wird? Das man als Dankeschön noch n Arschtritt kriegt von allen Seiten?

    Ich bin nicht von der Telekom, weiss aber, wie es so ist im "Servicebereich" und ich weiss was man so nettes als "Dankeschön" bekommt.

  8. sgduh meint: (20.12.2007 um 19:47) AntwortenReply to this comment

    Der Fehler ist wohl der Geschäftsanschluss. Ich nutze eine Privatanschluss und der Techniker kam postwendend kurze Zeit nach der DSL-Störungsmeldung (stand dann allerdings vor verschlossener Tür, weil er nicht angekündigt war).

  9. PeZe meint: (20.12.2007 um 20:14) AntwortenReply to this comment

    Und in der Zwischenzeit(bis 20:29) könnte man ja mal über neue Mandanten spekulieren (falls mal etwas Luft ist) :-)

    http://www.heise.de/newsticker/meldung/100927

  10. Hootch meint: (20.12.2007 um 20:29) AntwortenReply to this comment

    Und? War er da?

    Grüße!

  11. s. meint: (20.12.2007 um 20:38) AntwortenReply to this comment

    … vielleicht liegt's ja am Provider, welchen hattest Du nochmal? lol

    Grüße.

  12. Jan meint: (20.12.2007 um 20:39) AntwortenReply to this comment

    Genau die Aussage habe ich vor einigen Jahren auch von der Telekom bekommen:
    Jaja der techniker kann noch bis 20.00 kommen.

    Kam nicht, der nächste Termin war 2 Wochen später Freitags zwischen 14.00 und 18.00 (noch ein halber Tag Urlaub).

    Kam natürlich auch niemand. Und ab 19.00 geht unter der Hotline nur noch das Notentstörungszentrum ran.. genial!

    Hab dann solange geschimpft bis Samstag früh um 8.00 (keine gute Zeit) ein Entstörtrupp mein DSL gelegt hatte.

    Es lebe die Telekom :-/

  13. Saibot-Blog meint: (20.12.2007 um 21:08) AntwortenReply to this comment

    man muss heute wohl froh sein, wenn üerhaupt wer kommt

  14. Volker meint: (20.12.2007 um 21:22) AntwortenReply to this comment

    "Der Fehler ist wohl der Geschäftsanschluss. Ich nutze eine Privatanschluss und der Techniker kam postwendend kurze Zeit nach der DSL-Störungsmeldung"

    War bei mir auch so. Etwa 4 Stunden nachdem ich die Störungsmeldung abgegeben hatte, stand der Telekommechaniker innerhalb der angekündigten Zeit vor der Tür – und das an einem Samstag.
    Und seit er den neuen Splitter montiert hat gab´s auch keine einzige Störung mehr.

  15. T. meint: (20.12.2007 um 21:38) AntwortenReply to this comment

    Dass für den normalen Geschäftskunden der Telekom überhaupt ein Techniker rausgeschickt werden soll, ist ja schon ein Wunder der "Serviceoffensive"!

    Vor sechs Jahren hatte ich bei der Telekom AG bei zahlreichen Anrufen bei der GK-Störungshotline folgendes erlebt:
    Ein Beamter des sog. "Kompetenzzentrums DSL" prüfte jedes Mal die Leitung. Angeblich war laut Messung alles OK. Nur das Uralt-DSL-Modem der Telekom verlor jede Stunde minutenlang die Verbindung, ohne es jedoch per Sync-LED anzuzeigen. Ein Phänomen, das in einigen Internet-Foren im Zusammenhang mit diesem Modem-Typ nicht unbekannt war. Natürlich trat der Verbindungsverlust nie zufällig dann auf, wenn gerade im Kompetenzzentrum die Messung ausgeführt wurde.

    Nein, so der Kompetenzzentumsbeamte damals, das DSL-Modem (zu dieser Zeit noch Eigentum der Telekom) sei 100%ig in Ordnung! Ernsthafter Lösungsvorschlag: "Kündigen Sie doch einfach den DSL-Anschluss, eine andere Lösung gibt es nicht. Einen Techniker kann ich nicht rausschicken wenn hier alles als OK angezeigt wird und ein neues Modem auch nicht, weil ja nichts kaputt ist!"

    Was war tatsächlich defekt? Die Profileinstellung des DSLAM-Ports war angeblich zerschossen. Das Modem wurde zusätzlich ausgetauscht. Aber beides erfolgte erst nach einer schriftlichen Beschwerde bei der übergeordneten Niederlassung und nicht durch die normale GK-Störungshotline.

    Danach lief wieder alles fehlerfrei. Die Aktion hatte jedoch zwei Monate gedauert und viel Zeit gekostet.

  16. Palasthüterin meint: (20.12.2007 um 21:59) AntwortenReply to this comment

    In Bezug auf das Thema Telekommunikationsfirmen bin ich derzeit auch ausgesprochen dünnhäutig. Meine Firma hat mich wochenlang mit irgendwelchen kundenunfreundlichen Sperenzchen hingehalten, die bestenfalls ein Missverständnis waren, schlimmstenfalls Nachlässigkeit und Unbedachtsamkeit in dem Bewusstsein, dass man sich solche Spielchen leisten kann, weil die Konkurrenz auch nicht viel besser ist.

  17. Ansgar meint: (20.12.2007 um 22:06) AntwortenReply to this comment

    In diesem Zusammenhang sei die Bemerkung erlaubt, dass man bei einem Billig-DSL sicherlich nicht mit professionellem Service, guter Verfügbarkeit oder Business-SLAs rechnen darf.

    Mein Tipp für Deutschland: QSC.

    Gruß aus der Schweiz.

  18. Udo Vetter meint: (20.12.2007 um 22:39) AntwortenReply to this comment

    Es kam niemand. Ab 21 Uhr scheint auch niemand mehr ans Telefon zu gehen. Offiziell gelten allerdings alle Abfrageplätze als "besetzt".

  19. Cator meint: (20.12.2007 um 22:45) AntwortenReply to this comment

    QSC musste ja irgendwann mal erwähnt werden…

    ..es stimmt nämlich, die _sind_ Spitze! Wir sind inzwischen 3 Jahre Kunde und wenn mal was sein sollte, kommt zwei Wochen vorher eine Mail mit dem Inhalt "am XX.XX. zwischen 02:00 und 03:00 sind Wartungsarbeiten". Ansonsten ist die Firma unsichtbar. Und auch in Zeiten von 16000er DSL hat immernoch nicht jeder 1MBit Upstream oder mehr…

  20. Palasthüterin meint: (20.12.2007 um 22:46) AntwortenReply to this comment

    Na, großartig. Da kommt doch Freude auf.

  21. Hootch meint: (20.12.2007 um 22:51) AntwortenReply to this comment

    Ärgerlich. Aber vermutet habe ich schon soetwas…
    Darf man in so einem Fall eigentlich den Rechnungsbetrag entsprechend kürzen?

    Grüße!

  22. Mike ohne Mechanics meint: (20.12.2007 um 23:07) AntwortenReply to this comment

    Es hat doch jeder eine T-Com, T-Home, Telekom, Post (oder wie sie sich in diesem Quartal gerade nennen) zu erzählen.

  23. Insider meint: (21.12.2007 um 00:18) AntwortenReply to this comment

    @21 Hootch
    Antwort: Jein. AGB lesen ist angesagt :-)
    Wie Nr. 1 dazu kommt zu sagen, das die T-Com Schuld daran sei das er unbezahlte Ü-Std. als Externer schieben muss ist mir schleierhaft. Da soll er mal seine eigene Fa. fragen. "Normale" Servicezeiten sind nunmal bis 20:30 (im System bis 20:29 buchbar) Als Geschäftskunde hat man eine garantierte Entstörfrist von max. 8 Std. Die Serviceline ist 24/7 besetzt. Zu Abendstunden aber mit weniger Leuten. Auch gibt es ausserhalb der normalen Servicezeiten Techniker die auf Abruf/Bereitschaft sind. (sog. Nachtkonzentration)Die werden aber sicherlich nicht wg. eines temp. gestörten DSL Anschlusses rausrücken. (Anwalt, oder weil jemand um 22:00 bemerkt das er bis um 00:00 die monatl. Krankenkassenmeldung seiner Angestellten nicht verschicken kann) Es sei denn derjenige möchte die (hohen) Zusatzkosten übernehmen. etc., etc. Es gibt sooo viele Gründe, warum dies u. das mal nicht funktioniert… Massenstörungen, Kabelverzweiger an der Straße umgefahren, undundund. Wenn man sich mit der Materie nicht auskennt, einfach mal fragen. Oder sagt ihr Udo wie er eurer Meinung nach seinen Job/die Abläufe zu machen hat?!

  24. Plitsch meint: (21.12.2007 um 00:39) AntwortenReply to this comment

    Hallo Herr Vetter,
    ich hatte ein ähnliches Problem und möchte Ihnen einen Deal vorschlagen:

    Bevor ich den Fehler selbst analysiert hatte, wurden Störungsmeldungen von der DTAG kommentarlos geschlossen. Sechs Messungen von der Telekom (Leitungsmessungen, 48 Stunden Protokolle) innerhalb eines Monats und trotz bis zu 75 DSL Abbrüchen täglich konnte man seitens der Telekom keinen Fehler feststellen. Ein Techniker vereinbarte einen Termin, trank viel Kaffee, weigerte sich sogar den Router überhaupt anzusehen und stellte mir 109,50 Euro in Rechnung. Begründung: die Telekom findet keinen Fehler, also liegt der Fehler beim Kunden.

    Habe daraufhin meine Netzwerk-Expertise zusammengekramt und selber gemessen. Mittlerweile kann ich nachweisen, dass der Fehler vom DSL Einwahlknoten der Telekom *ausgelöst* wird und dass z.B. mit einem anderen Einwahl Account der Fehler nicht auftritt.
    Mittlerweile habe ich zudem ein Schreiben der Telekom (vom Serviceteam Vorstand) vorliegen, in dem man mir trotz des vorliegenden Fehlernachweises weiterhin die Schuld in die Schuhe schiebt und weder die Kosten für den Techniker erlässt noch einen Anlass zur Fehlerbeseitigung sieht.

    Vorschlag: Ich zeige Ihnen, wie man dem Fehler auf die Spur kommen kann. Nix Illegales, das Messen ist auch nicht sehr schwer, bei der Analyse helfe ich gerne. Sie schreiben dafür etwas Anwaltliches an die DTAG für mich.

    Interessiert? Meine EMail haben Sie ja jetzt.

  25. Knut meint: (21.12.2007 um 08:47) AntwortenReply to this comment

    Anderer Vorschlag, Sie posten hier ihre KdNr und Sie bekommen die Kosten von Telekom erstattet!

    @Udo: geht das DSL wieder? Oder soll ich mal den Leiter der Service Annahme in Düsseldorf anhauen?

    Es ist korrekt, dass Kunden mit bestimmten "Business-Tarifen" eine Entstörzeit von 8h haben, aber das gilt in der Regel nicht für den DSL Anschluss. Die Rechnung zu kürzen ist auch keine gute Idee. Es gibt in den AGBs aber entsprechende Regelungen, wieviel EUR der Kunde bei nichteinhaltung der Entstörzeiten erhält.

  26. Plitsch meint: (21.12.2007 um 10:00) AntwortenReply to this comment

    @Knut (25)
    Der Vorschlag hört sich, wenn er ernst gemeint war, gar nicht so schlecht an. Bis auf die öffentliche Bekanntgabe meiner Kundennummer.

    Wenn Sie Herrn Vetter persönlich kennen – der Anrede nach macht es den Anschein – fragen Sie ihn einfach nach meiner EMail Adresse. Die Datenweitergabe erlaube ich hiermit.
    Es wäre nett, wenn Sie mich dann kurz kontaktieren, damit ich Ihnen meine Kundennummer mitteilen kann.

    Gegenvorschläge nehme ich auch gerne entgegen.

  27. Egal meint: (21.12.2007 um 10:03) AntwortenReply to this comment

    @24

    Was hat eine Leitungsmessung für einen Sinn wenn es mit einem anderen Account funktioniert? Wenn das auf der selben Leitung mit anderen Zugangsdaten funktioniert kann es nicht an der Leitung liegen.

  28. Plitsch meint: (21.12.2007 um 10:29) AntwortenReply to this comment

    @Knut (25)
    Besser noch: Schicken Sie mir bitte eine EMail an
    ellison@linuxmail.org
    Dann kann ich Ihnen die Kundennummer direkt schicken.

    @27
    Das müssen Sie nicht mich fragen, sondern die Telekom. Als Kunde sehe ich ja nur, dass etwas nicht funktioniert; erst nachdem die Fehlerursache klar war, wird auch deutlich, warum die Messungen der Telekom nicht zum Ziel geführt haben.
    Das Problem ist (unter anderem), dass die Telekom auch auf beharrliches Nachfragen nicht mitteilt, was sie genau misst und dass diese Fehlerursache einfach nicht "vorgesehen", also auch nicht Teil der Messungen ist.
    Das andere Problem ist, dass sich die Beweislast quasi umkehrt, denn kaum jemand wird bei zurückgehaltenen Zahlungen eine Leitunssperrung riskieren wollen.

  29. hans12 meint: (21.12.2007 um 11:06) AntwortenReply to this comment

    bei all den (berechtigten) Beschwerden über die (Nicht-)Leistung der div. DSL-Anbieter muss ich doch auch mal was positives in den Raum stellen:

    Ich hatte vor ein paar Wochen einen gestörten DSL-Anschluss. Mein Router/Modem konnte sich zunächst sporadisch, später überhaupt nicht mehr mit der T-Com-Vermittlungsstelle synchronisieren.

    Nach einigen Telefonaten mit der Hotline (0800er Nummer!) wurde ein Termin mit einem Techniker vereinbart. Nach 18 Uhr, weil ich halt tagsüber arbeite.
    Der Techniker erschien pünktlich auf die Minute.
    Er hat die Leitung gemessen und ein mitgebrachtes Spezialmodem angeklemmt. Alles funktionierte. Mein Modem angeklemmt: nix.
    Mehrmals hin und her gewechselt, immer mit dem gleichen Ergebnis.
    Fazit: mein Modem ist kaputt.

    Also habe ich mir leihweise ein anderes in der Familie besorgt und am nächsten Abend angeklemmt: geht nicht.
    Wieder bei der Hotline angerufen, wieder Techniker bestellt.
    Auch dieser Mann (ein anderer als zuvor) war pünktlich (Samstag Mittag!), allerdings nicht bei mir in der Wohnung, sondern in der Vermittlungsstelle.
    Mit mir am Telefon hat er dann parallel von der Vermittlungsstelle aus gemessen und war wohl besser drauf als sein Kollege. Immerhin fand er heraus, dass wohl in der Vermittlungsstelle ein Gerät einen Fehler hatte. Nach umklemmen von ein paar Kabeln ging auf einmal alles einwandfrei. Mit jedem mir zur Verfügung stehenden Modem…

    Mein persönliches Fazit:

    Die Techniker waren pünktlich und kompetent, auch wenn einer den Fehler nicht gefunden hat. Aber ich kenne mich gut genug mit Routern etc. aus, um hier auch zum gleichen falschen Schluss gekommen zu sein.
    Die Hotline war akzeptabel schnell erreichbar (<5 Minuten Wartezeit) und kostenlos!
    Die Mitarbeiter kompetent und hilfsbereit.

    Die Techniker machten nicht den Eindruck, ausgebeutet zu werden. Auf Nachfrage von mir wg. der späten Stunde (nach 20 Uhr, bzw. Samstag) sagten sie mir, dass sie halt in Schichten arbeiten und ggf. erst Mittags anfangen. Wie andere Schichtarbeiter auch.
    Das waren "Original-Telekom-Techniker".

    Also:
    Es kann auch beim rosa Riesen durchaus gut gehen.
    Nur gibt es bei zigtausenden von Störungen aller Art natürlich auch immer ein paar Ausreisser. Die Betroffenen beschweren sich natürlich.
    All jene, bei denen alles reibungslos funktioniert, bleiben aber in der Regel ruhig. Man kann also an den öffentlichen Beschwerden nicht gut abschätzen, ob ein Anbieter gut oder schlecht ist.

    Ciao,
    H.

    (der als ehemaliger Hotliner auch viel Prügel und wenig Lob kassiert hat)

  30. Udo Vetter meint: (21.12.2007 um 11:33) AntwortenReply to this comment

    Der aktuelle Stand ist, dass sie es heute überhaupt nicht mehr schaffen. Der Termin ist jetzt am 27.12 zwischen 11 und 13 Uhr.

    Für den geplatzten Termin hat sich eine Disponentin, zu der ich durchgestellt wurde, ausdrücklich entschuldigt.

  31. Maddin meint: (21.12.2007 um 13:49) AntwortenReply to this comment

    Muss denn unbedingt jemand raus? Kein sync? Keine Einwahl? Woran liegt es denn? Wir haben hier doch jede Menge selbsternannte DSL Experten, die werden Ihnen doch wohl helfen können… wir brauchen nur mehr Infos :-)

  32. Knut meint: (21.12.2007 um 17:53) AntwortenReply to this comment

    So, Knut macht jetzt Feierabend. Hab übrigens noch keine Mail erhalten. Kommt ja vielleicht noch…

    Gruß

    Knut

  33. Plitsch meint: (21.12.2007 um 22:52) AntwortenReply to this comment

    @Knut

    So, nu isse da, die Mail.

    Bin gespannt.

  34. Insider meint: (21.12.2007 um 23:33) AntwortenReply to this comment

    @31 Maddin
    Genau! Wir brauchen doch bloß die Rufnr. bzw. TOI Nr. Kurz mal die FM-DB angeschmissen und mal nachgeschaut. :-)

    P.S.
    Ich liebe solche "Experten" wie Plitsch *hihihi*

  35. Plitsch meint: (22.12.2007 um 08:54) AntwortenReply to this comment

    @34

    Wow, "Insider". Du solltest deine Fähigkeit, Sachverhalte ohne jegliches Hintergrundwissen zu beurteilen, zu Geld machen.

    Ich jedenfalls setze mein Wissen tatsächlich in bare Münze um: dort, wo Unternehmen 5- bis 6-stellige Umsatzausfälle pro Stunde haben, wenn die Systeme nicht funktionieren.
    Die Vorgehensweise bei den Analysen ist ähnlich, die Verhandlungsposition jedoch nicht, denn bei der Telekom bin ich nur ein Kunde, der Kosten verursacht.

  36. jo meint: (22.12.2007 um 09:17) AntwortenReply to this comment

    http://www.celtascortos.org/moviles/ge/index.htm
    handynummer eingeben und standort feststellen.

  37. Knut meint: (22.12.2007 um 17:01) AntwortenReply to this comment

    @Plitsch
    Eine eMail ist angekommen, der Betreff war auch vielversprechend. Aber leider der Inhalt nicht. Keine KdNr! Die Rufnummer tut es übrigens auch, wie der Insider richtig erkannt hat.

    Abgesehen von der Sig ist der Mailbody leer. Oder ist die KdNr irgendwo im Header versteckt? ;-)

  38. Plitsch meint: (22.12.2007 um 22:42) AntwortenReply to this comment

    @Knut

    Keine Ahnung, warum der Freemailer die EMail verstümmelt.
    @Knut

    Die Reply auf den Zweiten Versuch enthält die Kundennummer im Subject und im Mail Body.

    Die zugehörige Telefonnummer findet der Mitarbeiter der Telekom sicher im Helpdesk System.

    Vielen Dank für die Geduld und den Hinweis im Blog (den vollgespamten Freemail Account checke ich nur sporadisch).

  39. Knut meint: (22.12.2007 um 23:22) AntwortenReply to this comment

    Interessant, die KdNr im Subject ist angekommen, der Body ist auch diesmal leer.
    Habe die KdNr an die Telekom übermittelt.

    Gruß

    Knut

  40. Plisch meint: (23.12.2007 um 01:57) AntwortenReply to this comment

    @Knut

    EMail Body leer:
    Schulterzuck

    Weiterleitung:
    Danke, schau'n wir mal, was passiert.

    Gruß und Schöne Weihnachten

  41. Insider meint: (24.12.2007 um 00:51) AntwortenReply to this comment

    @35 Plitsch
    Welche Sachverhalte ohne Hintergrund? Habe ich was verpasst? Schau dir deine eigenen Einträge Nr. 24 & 28 an! Tststs…. Du magst ja in deinem Métier eine Konifere ähhh… Korifäe sein, aber wenn du über die Messtechnik und/oder Behebung von Störungen seitens der Telekom soche Fragen stellst und dann beleidigt reagiert, weil man von etwas spricht was du nicht weist oder verstehst…
    Aber anscheinend kennst du dich ja super aus und kannst ja selbst messen. Warum brauchst du überhaupt Hilfe?

  42. Nils meint: (4.1.2008 um 12:03) AntwortenReply to this comment

    Entschuldigen koennen sich selbst die DTAG-Angestellten inzwischen, ansonsten ist die Telekom aber meiner Erfahrung nach eine Katastrophe. Udo, ich empfehle Dir Dich nach einer Alternative umzusehen. Hansenet soll ganz brauchbar sein. Wenn es nur um DSL geht, kann man QSC tatsaechlich empfehlen (ich bin seit bald 6 Jahren fort Kunde).

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