Ich glaube, der Link bei "Australien will die Plastiktüte abschaffen" ist falsch.
McDough meint:
(10.1.2008 um 20:04) Antworten
Zu "Bausparkassen dürfen Verträge kündigen":
"[...] Auch die in einem Fall angeführte angebliche Zusicherung eines Außendienstvertreters, den Vertrag unbegrenzt führen zu können, ändert nach Auffassung der Ombudsleute nichts an dieser rechtlichen Beurteilung. Der Außendienstvertreter sei nicht befugt gewesen, für die Bausparkasse verpflichtende Erklärungen abzugeben. [...]"
Alles klar. Da würde mich mal interessieren, wem Gerichte diese Verfehlung von Außendienstlern zurechnen. Ich als Laie bezweifle mal ganz stark, dass sie dieses Verhalten der Risikosphäre des Kunden zuordnen würden…
Joe meint:
(10.1.2008 um 21:13) Antworten
»Blutspuren an der Brotschneidemaschine«
Huch, ich dachte bei häuslicher Gewalt wären Männer grundsätzlich Täter und Frauen Opfer?
john doe-under meint:
(10.1.2008 um 22:41) Antworten
zu Plastiktüten in Australien
Das Anliegen ist grundsätzlich richtig, die Umsetzung wieder mal Blödsinn.
Es gibt schon seit 3 Jahre dürften es jetzt sein Kampagnen für green bags. Man sieht diese Taschen inzwischen überall in Australien und sie sind trendy. Dennoch ist es Standard in den Supermärkten, das der Verkäufer beim Kassieren die Waren in Plastiktüten packt, wenn man ihm nicht vorher eine Tasche hin stellt.
Das Problem dabei ist das viele die green bags nicht wieder mit in den Laden nehmen sondern öfter neu kaufen, weil sie das mit den Plastiktüten auch nicht gemacht haben. Deshalb wird jetzt überall darauf hingewiesen, daß diese bags nur green sind, wenn sie immer wieder verwendet werden. Die Plastiktüten zu verbieten würde nur dazu führen daß mehr green bags verbraucht werden, wenn der green bag nicht vorher vom Modeartikel zu einem wirklich mehrfach verwendeten green bag wird.
Die gelobte Mülltrennung in Australien heisst hier die Blechdosen rein, der Rest in die andere Tonne. Und der komplette Verzicht auf Glühbirnen ist sicher für die Wirtschaft ein großer Erfolg, ökologisch aber absoluter Unsinn.
Sinnfrei meint:
(10.1.2008 um 23:07) Antworten
Ja, das mit der generierten Perso-Nummer hatte ich auch schonmal als Möglichkeit in Betracht gezogen.
Nur wie lässt man sich das dann zuschicken, ohne seine sonstigen Daten irgendwie erkennbar anzugeben? Und viel wichtiger: Macht man sich damit nicht evtl. strafbar?
gant meint:
(11.1.2008 um 01:46) Antworten
Briefe aus der Elektropresse, jemand der häufig die Taste 'e' drückt, hmm… klick. Achso, nur ein Tippfehler – wie langweilig ;)
Andreas meint:
(11.1.2008 um 08:11) Antworten
bezüglich "Blutspuren an der Brotschneidemaschine":
Dort heißt es: "Die Frau soll in den vergangenen Monaten mehrfach versucht haben, ihren Mann mit Medikamenten im Essen zu vergiften. Einmal hatte sie ihn zudem mit einem Hammer attackiert und erheblich verletzt. Der 58-Jährige hatte aber nie Strafanzeige erstattet."
Vielleicht hat er es ja versucht, wurde aber nicht ernstgenommen? Denn, wie Joe im Kommentar weiter oben schon richtig sagt, bei häuslicher Gewalt sind ja nur Männer Täter und Frauen Opfer…
Aber er hätte ja ins staatlich gefördertes Männerhaus gehen können. Uuups. Gibt's ja gar nicht…
Neuling meint:
(11.1.2008 um 09:44) Antworten
@7 (Sinnfrei)
Das Problem mit dem anonymisierten Zuschicken haben diverse Versandhausbetrüger gelöst, in dem sie sich in einem halb leerstehenden Hochhaus eines Briefkastens bemächtigten.
Bei größeren Paketen ist dann noch etwas social engineering nötig, damit ein dortiger Bewohner diese für den vermeintlichen Nachbarn der Nebenwohnung in Empfang nimmt.
Lobo meint:
(11.1.2008 um 10:07) Antworten
Zu "Staatsanwaltschaft Hamburg versteigert Messer"
Hä? Klingt nach modernem Raubrittertum.
Erst das Zeug beschalgnahmen, mit den Hinweis, das man das ned haben darf und dann selber verticken. Tolle Wurst.
F.R. (Psycho-Blog) meint:
(11.1.2008 um 10:56) Antworten
zu den Erpresserbriefen: Ich warte schon länger auf die Meldung über Outsourcing nach China in diesem Bereich…
martin meint:
(11.1.2008 um 11:26) Antworten
wer so bescheuert ist, messer (die gerade noch nicht illegal sind) von der staatsanwaltschaft zu ersteigern (und dabei nicht an einen bald erfolgten hausbesuch denkt, sobald jemand im umkreis von 150 km mit einem messer eine straftat begeht), der klickt auch auf den verfassungsschutz-link im nazi-thread.
zu Erpresserbriefen meint:
(11.1.2008 um 16:18) Antworten
Zitat aus dem Verlinkten Artikel:
[Zitat]Während der letzten Monate hatte Schall vor allem mit ausufernden Bekennerschreiben "aus dem linksextremen Spektrum" zu tun: "20 Seiten Text sind für die gar nichts." Außerdem kopieren Linksextreme oft ganze Absätze aus dem Internet, da wird es schwer mit der Autorenerkennung.[/Zitat]
Was für ein gutes Argument für die vollständige Internetüberwachung. Nur wer die entsprechenden Seiten angesurft hat, kann auch daraus zitieren und rauskopieren …
Ich glaube, der Link bei "Australien will die Plastiktüte abschaffen" ist falsch.
Zu "Bausparkassen dürfen Verträge kündigen":
"[...] Auch die in einem Fall angeführte angebliche Zusicherung eines Außendienstvertreters, den Vertrag unbegrenzt führen zu können, ändert nach Auffassung der Ombudsleute nichts an dieser rechtlichen Beurteilung. Der Außendienstvertreter sei nicht befugt gewesen, für die Bausparkasse verpflichtende Erklärungen abzugeben. [...]"
Alles klar. Da würde mich mal interessieren, wem Gerichte diese Verfehlung von Außendienstlern zurechnen. Ich als Laie bezweifle mal ganz stark, dass sie dieses Verhalten der Risikosphäre des Kunden zuordnen würden…
»Blutspuren an der Brotschneidemaschine«
Huch, ich dachte bei häuslicher Gewalt wären Männer grundsätzlich Täter und Frauen Opfer?
Wie paßt denn das jetzt ins Weltbild?
Zu den Personalausweisnummern:
Habe auch schon mal Wikipedia benutzt:
http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:MustermannPA.jpg
Die Ausweisnummer ist gültig hab es grad probiert =)
Reichstagsbrand 1933 in Berlin – Urteil gegen Marinus van der Lubbe aufgehoben:
http://nachrichten.t-online.de/c/13/91/57/94/13915794.html
zu Plastiktüten in Australien
Das Anliegen ist grundsätzlich richtig, die Umsetzung wieder mal Blödsinn.
Es gibt schon seit 3 Jahre dürften es jetzt sein Kampagnen für green bags. Man sieht diese Taschen inzwischen überall in Australien und sie sind trendy. Dennoch ist es Standard in den Supermärkten, das der Verkäufer beim Kassieren die Waren in Plastiktüten packt, wenn man ihm nicht vorher eine Tasche hin stellt.
Das Problem dabei ist das viele die green bags nicht wieder mit in den Laden nehmen sondern öfter neu kaufen, weil sie das mit den Plastiktüten auch nicht gemacht haben. Deshalb wird jetzt überall darauf hingewiesen, daß diese bags nur green sind, wenn sie immer wieder verwendet werden. Die Plastiktüten zu verbieten würde nur dazu führen daß mehr green bags verbraucht werden, wenn der green bag nicht vorher vom Modeartikel zu einem wirklich mehrfach verwendeten green bag wird.
Die gelobte Mülltrennung in Australien heisst hier die Blechdosen rein, der Rest in die andere Tonne. Und der komplette Verzicht auf Glühbirnen ist sicher für die Wirtschaft ein großer Erfolg, ökologisch aber absoluter Unsinn.
Ja, das mit der generierten Perso-Nummer hatte ich auch schonmal als Möglichkeit in Betracht gezogen.
Nur wie lässt man sich das dann zuschicken, ohne seine sonstigen Daten irgendwie erkennbar anzugeben? Und viel wichtiger: Macht man sich damit nicht evtl. strafbar?
Briefe aus der Elektropresse, jemand der häufig die Taste 'e' drückt, hmm… klick. Achso, nur ein Tippfehler – wie langweilig ;)
bezüglich "Blutspuren an der Brotschneidemaschine":
Dort heißt es: "Die Frau soll in den vergangenen Monaten mehrfach versucht haben, ihren Mann mit Medikamenten im Essen zu vergiften. Einmal hatte sie ihn zudem mit einem Hammer attackiert und erheblich verletzt. Der 58-Jährige hatte aber nie Strafanzeige erstattet."
Vielleicht hat er es ja versucht, wurde aber nicht ernstgenommen? Denn, wie Joe im Kommentar weiter oben schon richtig sagt, bei häuslicher Gewalt sind ja nur Männer Täter und Frauen Opfer…
Aber er hätte ja ins staatlich gefördertes Männerhaus gehen können. Uuups. Gibt's ja gar nicht…
@7 (Sinnfrei)
Das Problem mit dem anonymisierten Zuschicken haben diverse Versandhausbetrüger gelöst, in dem sie sich in einem halb leerstehenden Hochhaus eines Briefkastens bemächtigten.
Bei größeren Paketen ist dann noch etwas social engineering nötig, damit ein dortiger Bewohner diese für den vermeintlichen Nachbarn der Nebenwohnung in Empfang nimmt.
Zu "Staatsanwaltschaft Hamburg versteigert Messer"
Hä? Klingt nach modernem Raubrittertum.
Erst das Zeug beschalgnahmen, mit den Hinweis, das man das ned haben darf und dann selber verticken. Tolle Wurst.
Bzgl. Australien, Plastiktüten usw.:
http://www.psycho-blog.net/a00894.htm
zu den Erpresserbriefen: Ich warte schon länger auf die Meldung über Outsourcing nach China in diesem Bereich…
wer so bescheuert ist, messer (die gerade noch nicht illegal sind) von der staatsanwaltschaft zu ersteigern (und dabei nicht an einen bald erfolgten hausbesuch denkt, sobald jemand im umkreis von 150 km mit einem messer eine straftat begeht), der klickt auch auf den verfassungsschutz-link im nazi-thread.
Zitat aus dem Verlinkten Artikel:
[Zitat]Während der letzten Monate hatte Schall vor allem mit ausufernden Bekennerschreiben "aus dem linksextremen Spektrum" zu tun: "20 Seiten Text sind für die gar nichts." Außerdem kopieren Linksextreme oft ganze Absätze aus dem Internet, da wird es schwer mit der Autorenerkennung.[/Zitat]
Was für ein gutes Argument für die vollständige Internetüberwachung. Nur wer die entsprechenden Seiten angesurft hat, kann auch daraus zitieren und rauskopieren …
Pfui!