11.3.2008

Ein kleines Schwarzes

Von der gedruckten Tageszeitung lese ich meist nur die Prospekte. So erfuhr ich gestern, dass bei Karstadt eins dieser Internetradios, mit denen ich schon länger geliebäugelt habe, für beeindruckend günstige 89 Euro zu kriegen war…

Das IPdio mini kommt mit einer außerordentlich schlanken Bedienungsanleitung. Und selbst die muss man nicht lesen. Gerät anschalten, WLAN suchen lassen, WPA-Code eingeben, schon dudelt das Gerät in bester Kofferradio-Manier los.

Man kann die unzähligen Stationen nach Genre oder Standort wählen. Oder sich mit der im Gerät gespeicherten Zugangsnummer auf Reciva.com anmelden und Favoritenlisten erstellen. Diese Listen aktualisiert das IPdio mini 1 x täglich. (Und, falls es mal schnell gehen soll, wenn es von der der Stromversorgung getrennt und wieder angeschlossen wird.)

Podcasts lassen sich ebenfalls abonnieren. So wie ich es verstanden habe, taugt das Radio sogar als Abspielgerät für andere im Netzwerk hängende Geräte, wie den PC oder das Notebook.

Insgesamt also ein Teil, bei dem ich mich wohl bald frage, wie ich jemals ohne ausgekommen bin.

43 Kommentare zu “Ein kleines Schwarzes”

  1. allo meint: (11.3.2008 um 19:05) AntwortenReply to this comment

    Meinten Sie: WPA-Code?

    Podcasts und ähnliches geht vermutlich nur in Kombination mit einem daap-server (wie iTunes).

    WPA war gemeint. U.V.

  2. M. meint: (11.3.2008 um 19:06) AntwortenReply to this comment

    Ich hab in der Küche ne Terratec Noxon iRadio stehen. Auch ein klasse Gerät. Zumal der Büroserver 24/7 läuft und auch die MP3-Sammlung streamt (Twonky sei dank). Die Noxon ist ein Testgerät, das Terratec nach zwei Artikeln nicht mehr zurückgefordert hat (nein, das hat bei mir keinen Einfluss auf die Artikel).

    Mit 169 Euro wäre mit die Noxon iRadio zu teuer. Bei 100 läge fürs Küchenradio meine Schmerzgrenze. Da Deines auch UPnP kann, gehen die 89€ voll in Ordnung — ich vermute mal, dass die Navigation bei zwei oder drei Zeilen nicht optimal ist, viel schlechter als bei der Noxon mit ihrem sehr trägen Display dürfte es aber nicht sein.

  3. M. meint: (11.3.2008 um 19:07) AntwortenReply to this comment

    @1: Keine Ahnung, wie Udos Netzwerk aufgebaut ist, aber ein kleines NAS mit UPnP-Server lässt sich sicher leicht darauf trimmen, Podcasts automatisch zu holen und anzubieten.

  4. Udo Vetter meint: (11.3.2008 um 19:08) AntwortenReply to this comment

    Die Podcasts werden auch über Reciva.com übertragen. Man kann eine eigene Favoritenliste für Podcasts anlegen.

  5. Peer Se meint: (11.3.2008 um 19:14) AntwortenReply to this comment

    Ui. Sehr interessant. Wie ist denn der Klang des Gerätes? Kann man zusätzliche Boxen anschließen?

  6. dwp meint: (11.3.2008 um 19:15) AntwortenReply to this comment

    Hmm, ich besitze einen HDD Rekorder, der auch Internetradio kann. Alles was so per "ShoutCast" gestramed wird. Allerdings finde ich das Angebot extrem enttäuschend. Es gibt zwar ca. 100.000 Stationen weltweit, aber 99,9% davon sind Schrott.

    Und "textlastiges" Radio wie WDR5, DLF oder NDR Info habe ich noch gar nicht mit dem Gerät gefunden…

  7. Hanno Zulla meint: (11.3.2008 um 19:20) AntwortenReply to this comment

    Ich empfehle da eher Sonos:

    http://www.google.de/search?q=sonos+site%3Avowe.net

    Es gibt aktuell nichts besseres. Leider keine beeindruckend günstige 89 Euro.

  8. RA JM meint: (11.3.2008 um 19:36) AntwortenReply to this comment

    … und das Ganze praktischerweise auch noch ohne AbGEZocke, oder?

  9. Mike meint: (11.3.2008 um 19:39) AntwortenReply to this comment

    Kann man mit diesem Gerät auch eigene URLs zu Internetradios eingeben? Z.B. ÖR-Sender wie WDR, NDR, BR, MDR usw.?

    Liebäugle auch seit einiger Zeit mir sowas zu kaufen.

  10. Ralph meint: (11.3.2008 um 19:39) AntwortenReply to this comment

    Kriegt Udo neuerdings Werbegelder? In letzter Zeit hat er hier schon diverse Produkte in Einträgen vermarktet.

  11. harl3quin meint: (11.3.2008 um 19:58) AntwortenReply to this comment

    @10: das hab ich mich auch gerade gefragt… passt irgendwie nicht ganz in den Blog, rundet dafür aber das Bild ab, das man von Udo hat :)

    @8: naja, da man ja für den Internetzugang abGEZockt wird, kostet einen dieses Radio wohl genau so viel wie ein "normales"…

  12. F.R. (Psycho-Blog) meint: (11.3.2008 um 20:03) AntwortenReply to this comment

    Mal was anderes – jemand, der nicht die redaktionellen Beiträge, sondern nur die Werbung liest *gg*

  13. Ben meint: (11.3.2008 um 20:36) AntwortenReply to this comment

    Hat es auch einen "den letzten Song als mp3 speichern"-Knopf?

  14. Zarathustra meint: (11.3.2008 um 20:46) AntwortenReply to this comment

    @12

    Ist gar nicht so ungewöhnlich. Bzw. war gar nicht so ungewöhnlich, als es noch kein ebay und keine Online-Stellen- und Wohnungsmärkte gab.

  15. nom meint: (11.3.2008 um 20:54) AntwortenReply to this comment

    http://www.chumby.com/ <- sowas ist auch extrem praktisch, gibt es zwar bisher in Deutschland nicht "normal" zu kaufen, aber ist genial. :) (btw: Internetradio/Shoutcast usw. geht damit auch)

  16. Torsten meint: (11.3.2008 um 21:05) AntwortenReply to this comment

    Hat das Ding auch eine Snooze und Weck-Funktion?

  17. Martin_mb meint: (11.3.2008 um 22:44) AntwortenReply to this comment

    Klingt gut, aber demnächst kommt dann raus, daß das Ding nur deshalb so günstig zu haben ist, weil die ÖR das Teil über eine lichtensteinische Stiftung (der aktuelle Quell allen Übels) heimlich subventionieren, wegen GEZahlt-Argumente für Internet und so…

  18. Jens meint: (11.3.2008 um 22:54) AntwortenReply to this comment

    Geht aber wohl nicht mit WPA ohne Shared Key, sondern mit RADIUS, oder? Oder hat das Teil einen Supplikanten?

    Wenn WLAN-Geräte das könnten, würde ich mir ein entsprechendes Telefon kaufen. Aber ohne geht's im Uninetz halt nicht.

  19. Sanddorn meint: (11.3.2008 um 23:21) AntwortenReply to this comment

    Und was ist wenn Reciva.com eingestellt wird? Ab zum Elektroschrott?

  20. erj meint: (11.3.2008 um 23:43) AntwortenReply to this comment

    @19
    Jetzt einmal komplett den Abfrage-/Antwortverkehr zu Reciva mitloggen (nur im Ausland! Wireshark ist rechtlich bedenklich, oder?)
    Dann eigenen DNS-Server aufsetzen und alles nachbilden.

    Nein, nicht benutzerfreundlich. Dafür wäre der EeePC wohl besser geeignet…. Hmmm, die Idee: USB-Soundkarte an EeePC. Dann hat man alles was man braucht (optisch, Mehrkanal,etc.). Am Besten als kleine Dockingstation bauen, dann kann der Akku gleich mitladen.

  21. erj meint: (11.3.2008 um 23:51) AntwortenReply to this comment

    PS:
    "iPdio mini" ist ja wohl der dreisteste Versuch Leute zum Zweimallesen zu bringen.

    Als nächstes von der Firma:
    "iPhono" – spielt auch Schallplatten ab
    "iTsenu" – mit mp3-Speicherfunktion

  22. FT meint: (12.3.2008 um 07:26) AntwortenReply to this comment

    Ich selbst habe mittlerweile zwei Internetradios (keine iPdios) in der Wohnung stehen. Das Hauptproblem bei diesen ist, daß die Bedienung (v.a. die Sendersuche/-einstellung) nur über die Fernbedienung möglich (habe mittlerweile mehr Fernbedienungen als elektronische Geräte) und auch nicht so komfortabel ist. Manchmal komme ich mir vor wie ganz früher mit meinem ersten S/W-Fernseher, der erstmal 2 Minuten zum Aufwärmen brauchte. Gespeicherte Sender werden auch ganz gerne mal vom Gerät "vergessen". Einfach einschalten und Radio hören wie bei einem üblichen Küchenrdio ist da nicht.

    UPnP-Radios wie dieses könne auch ohne Zwangsserver a la Reciva betrieben werden. Für die Fritz!Boxen neuerer Generation gibt es die Möglichkeit, einen Streaming Client (TwonkyMedia) auf einen USB-Stick zu installieren, welcher an die Fritz!Box angeschlossen wird und damit auch bei ausgeschaltetem PC Zugriff auf Internetradio bietet (mit eingeschaltetem PC war das auch bisher kein Problem). Anleitung ist hier zu finden: http://www.ip-phone-forum.de/showpost.php?p=777757&postcount=1

    Abschließend eine Frage – hat das Gerät ein externes Netzteil oder wird es per normalem Eurostecker ans Stromnetz angeschlossen? Ist Batteriebetrieb möglich?

    Grüße, FT

  23. Stefan meint: (12.3.2008 um 08:19) AntwortenReply to this comment

    @22:
    Wie ist das denn, wenn man in (benachbarten) Räumen auf zwei solchen Geräten denselben "Sender" einstellt — läuft das dann synchron??

    Diese Situation kommt bei uns mit UKW-Radios ständig vor, wenn man von Raum zu Raum wechselt und dabei das Programm verfolgen will. Mit Streaming-Clients auf PC/Mac gibt es üblen Zeitversatz, das ist (für diesen Anwendungsfall) nicht praxistauglich.

  24. FT meint: (12.3.2008 um 08:27) AntwortenReply to this comment

    @23,

    wenn es die gleichen Sender sind – ja, zumindest ist mir bisher noch kein Versatz aufgefallen (wobei ich selten beide Radios gleichzeitig in Betrieb habe).

  25. ghling meint: (12.3.2008 um 08:32) AntwortenReply to this comment

    Sehe ich das richtig, dass der IPdio mini keinen normalen RJ-45 Stecker hat, um ihn einfach per Kabel ans Netzwerk zu klemmen? Zumindest steht in der Beschreibung nichts und ein Bild von der Rückseite mit den Anschlüßen finde ich nirgends.

  26. FT meint: (12.3.2008 um 08:49) AntwortenReply to this comment

    @25,

    nein, hat er nicht (haben auch andere WLAN-Streamer nicht unbedingt).

    Meine Fragen aus @22 habe ich mir mittlerweile selbst beantwortet (Amazon sei Dank): Das Gerät hat ein "normales" Netzkabel (sehr positiv!) und keinen Batteriebetrieb (nicht so schlimm):

  27. FT meint: (12.3.2008 um 08:52) AntwortenReply to this comment

    Ganz vergessen: Laut den Rezensionen bei Amazon hat das Teil nun doch KEINE Fernbedienung?! Im Karstadt-Prospekt ist aber eine abgebildet.

    Ist sie nun dabei oder nicht?

  28. Alex meint: (12.3.2008 um 10:26) AntwortenReply to this comment

    @27 (FT):
    Das ist der Unterschied zwischen "mini" und "nicht mini". In amazon findet sich beim "mini" jedenfalls 3 Rezensionen, die alle die Fernbedienung loben.

  29. R.A. meint: (12.3.2008 um 14:23) AntwortenReply to this comment

    > schon dudelt das Gerät in bester
    > Kofferradio-Manier los.
    Aber ein Kofferradio kriegt man schon für einen Bruchteil des Preises.
    Soll heißen: Sind die zusätzlich erhältlichen Radiostationen wirklich so attraktiv?

    Was hören denn die hier versammelten Internet-Radio-Fans so alles?

  30. R.A. meint: (12.3.2008 um 14:29) AntwortenReply to this comment

    Und noch eine Frage (weil man bei reciva nur als Radiokäufer Einsicht bekommt): Welche Podcasts stehen denn da zur Verfügung?
    Das volle Angebot wie in iTunes?
    Und wie wird das ohne größere Benutzeroberfläche verwaltet?

    Wenn so ein Podcast einige Dutzend (oder Hunderte) Sendungen anbietet, dann will ich mir doch nicht manuell raussuchen, welche ich noch nicht gehört habe.

  31. Udo Vetter meint: (12.3.2008 um 14:33) AntwortenReply to this comment

    Auf Reciva habe ich so ziemlich alle deutschen Radiostationen gefunden, die mich interessieren. Scheint echt alles vorhanden, was es gibt. Auch die öffentlich-rechtlichen Wortprogramme haben sie nicht vergessen.

    Bei den Podcasts kann man jeden beliebigen Feed selbst eingeben und sich seine Liste selbst zusammenstellen.

    Klappt bisher tadellos.

  32. elwoody meint: (12.3.2008 um 14:43) AntwortenReply to this comment

    @29

    http://adam.freefm.com/

    Wie ist das denn mit dem Senderspeicher? Wenn das Gerät keine Batterie hat, verschwinden die Einstellungen wenn ich es vom Netz trenne wie bei meinem billigen Küchenradio, oder bleibt alles gespeichert?

  33. R.A. meint: (12.3.2008 um 15:04) AntwortenReply to this comment

    > Auf Reciva habe ich so ziemlich alle
    > deutschen Radiostationen gefunden, die
    > mich interessieren.
    Und welche davon waren konventionell nicht zu empfangen?

    Bei normalen Bedingungen hat man doch einige Dutzend Sender zur Auswahl.

  34. Udo Vetter meint: (12.3.2008 um 15:09) AntwortenReply to this comment

    Ich höre ja fast nur Wortprogramme oder Einslive. Da gibt es in meinem Küchenradio (normale Antenne) nur WDR 5 und Deutschlandfunk. Online sind es schon ein paar mehr (NDR, Deutsche Welle, D-Radio Kultur), halt insbesondere auch die Podcasts. Und musikmäßig halt die ganzen Spartensender.

    Kabel habe ich zwar auch, aber halt im Wohnzimmer. Da bin ich soooo selten…

  35. FT meint: (12.3.2008 um 19:25) AntwortenReply to this comment

    @28 (Alex),

    "Unterschied zwischen Mini und nicht-Mini" – ganz richtig!! Den durfte ich heute nach knapp 1h Stau"fahrt" zum nächsten Karstadt live und in Farbe beischtigen, die beiden standen nämlich nebeneinander und ich wunderte mich schon, warum der Werbepreis von 89 EUR an dem unscheinbaren kleinen Plastikteil stand, an dem ich unter normalen Umständen achtlos vorbeigegangen wäre.

    - billiges Plastik
    - scheppernder Lautsprecher wie aus einem 0,50 EUR giveaway Radio
    - am schlimmsten: natürlich mit externem Netzteil (logisch bei der Größe)!

    Mit einer Träne im Knopfloch habe ich mir den großen Bruder betrachtet, mit 150 EUR natürlich inakzeptabel (und ehrlich gesagt, auch ein wenig zu groß), aber viel wertiger wirkt und mich dann wieder 1h in den Feierabendshopperrückstau gestellt.

    Fazit: Außer Spesen nix gewesen.

    Wenn Udo gleich auf den iPdio MINI (Amazon-Preis: 96,98 EUR)verlinkt hätte, wäre ich nie hingefahren.

  36. Gerhard meint: (12.3.2008 um 22:53) AntwortenReply to this comment

    Nette Sache. Leider müssen wir in den nicht mit DSL versorgten Gebieten lebenden Menschen mal wieder auf diesen Komfort verzichten.

  37. Markus meint: (13.3.2008 um 02:14) AntwortenReply to this comment

    Wenn man noch nen altes Notebook sein eigen nennt, bei mir ist es ein Pentium 1 200Mhz kann man den gleichen Spass ohne weitere Investitionen haben.
    Debian stable, xmms2 als Musikplayer auf die Maschine installieren, turbox2 als Webinterface.
    Local verwende ich … mangels RAM, xmms2 cli, wenn man eine Plattform (eeepc?) mit etwas mehr Cojones verwendet, kann man aber auch local ein GUI zum klicken haben, Vorteil beim bedienen ist halt Display&Keyboard.
    Fehlende Fernbedienung kann ich verschmerzen, Remote Playlisten zusammenbasteln ist überlegen.
    Gibt auch andere Clients die man remote nutzen kann, aber …
    Zum streamen einfach smb oder nfs shares mounten, indexieren, fertig.

  38. FT meint: (13.3.2008 um 07:29) AntwortenReply to this comment

    @38,

    also ich möchte kein "altes Notebook" (mit einer Grundfläche >A4) in der Küche stehen haben. Und bis das einsatzbereit ist, kann man sich derweil rasieren gehen?

  39. manikd meint: (14.3.2008 um 16:25) AntwortenReply to this comment

    Danke für den Tip, U.V.

    Das letzte Teil aus dem Düsseldorfer Karstadt ist jetzt meins. Als Virinenmodell auch noch 9,00 Euro billiger! Als ich es in die Hand nahm, bekam ich meine Zweifel, aber nach der Installation (ohne Handbuch) bin ich begeistert. Auch wenn es leichtes Plastik ist, ist der Klang überraschend gut.

    Ich werde es später mal an die Anlage anschließen, um zu hören wie das denn so klingt.

  40. Rainer Kling Berlin meint: (22.3.2008 um 12:46) AntwortenReply to this comment

    Hilfe: Alle sind von der Installation begeistert. Habe ein Siemens-Router SL2-141-I Mit dem Gerät bekomme ich keine WLAN Verbindung., trotz Eingabe von SSID und WEB-Schlüssel. Danke

  41. Bulli meint: (27.3.2008 um 12:01) AntwortenReply to this comment

    Zum IPdio: Man bekommt das, was man bezahlt.

  42. gunnar von der insel meint: (13.10.2008 um 19:34) AntwortenReply to this comment

    man kommt sich vor wie auf einer safari, wenn man sich im dschungel der derzeitigen angebote tummelt in sachen internet wireless radio. bei meiner suche war mir das ipdio ehrlich gesagt zu hässlich als das ich es mir in die küche stellen wollte. also habe ich das Freecom MusicPal ausprobiert. mittlerweile mit neuer firmware ausgestattet und nem kleinem hack aus dem freecom forum funktioniert sogar meine apple remote dafür. streaming vom stick an der fritzbox miteingeschlossen und mit wpa2 im netz finde ich das teil spitze als ersatz für die alte terestrische technik.

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