ja, die ratinger strasse. als "geisteswissenschaftler" hatte man in duessidorf ja andere laeden ;-). und schweinebraten ging schon mal gar nicht. irgendwann waren sieben jahre leiden an der koe dann genug des guten (siehe robert schumann…).
herzliche ostergruesse aus dem ruhrgebiet nach duesseldorf.
Thomas meint:
(24.3.2008 um 12:35) Antworten
Wie vor 25 Jahren – bis auf die Preise.
Lars Sobiraj meint:
(24.3.2008 um 12:39) Antworten
Doch, Eis von Unbehauen wäre ähnlich retro-ish. Aber erst sollte der Schnee von den Bäumen schmelzen…
Airway meint:
(24.3.2008 um 12:59) Antworten
Ääähh, 8,30 Euro für ein Wiener Schnitzel?
Retro wäre für mich, wenn das 3.48 € kosten würde, wie früher 6,80 DM….
Frechheit.
Noby meint:
(24.3.2008 um 13:01) Antworten
Mit welchem Stück vom Schwein ist denn so ein "Schweinebrötchen" belegt?
Hootch meint:
(24.3.2008 um 13:07) Antworten
Und heute Nachmuttag noch einen Backfisch aus Heiners Fischstube und der Tag ist gerettet. Hach ja…
Grüße!
Richie meint:
(24.3.2008 um 15:15) Antworten
Den Versuch habe ich das letzte Mal vor zwei Jahren gemacht. Da gab's Preise, die man im Goldrahmen präsentieren sollte und was man dafür bekam, gehörte eigentlich gleich in den Abfalleimer.
Wenn ich da an Ditzi und das, was er seinerzeit mit der Uehl vorhatte und praktiziert hat (erschwingliches Essen und trotzdem Qualität), denke, dann werde ich ein klein wenig zornig.
Axel John meint:
(24.3.2008 um 15:25) Antworten
… Was ich nicht verstehe, weshalb die Rheinländer ihr – na ja – "Bier" nur in homöopathischen Dosierungen ausschenken. Da lobe ich mir das Bayerische Hohlmaß. Ein Bayerisches Wirtshaus, welches Bier nur schluckweise ausschenken würde, wäre sehr schnell am Ende.
Bekommt ein Köbes eigentlich Trink- oder Kilometergeld?
Vinobonum meint:
(24.3.2008 um 15:52) Antworten
Wiener Schnitzel isst man am besten vor Ort. Für´s Wiener Schnitzel empfehle Ich das Mozartstüberl in der Haidmannsgasse im 15ér Bezirk. Kostet nur 5€ mit Beilage und Salat.
Der Gerd meint:
(24.3.2008 um 16:16) Antworten
@: 9 Felix Austria!
SeniorConsultant meint:
(24.3.2008 um 18:38) Antworten
@11: He – manueller SPAM. So ein Sch….
@UV: Bitte löschen. Danke.
Andreas Klein meint:
(24.3.2008 um 19:33) Antworten
Für "mitten in der Altstadt" sind die Preise aber durchaus akzeptabel! Wenn ich da an die "Touristenfalle" Kölner Altstadt denke … mich schaudert es jetzt schon!
Gott sei Dank kennen wir Kölner dann noch preiswerte Alternativen nicht ganz direkt in der Altstadt! ;)
@8 (Axel John): Weil die "Bazis" mit ihrem "Bier" HÖCHSTENS fünf Kölsch schaffen (und dann vom Stuhl kippen), während der Kölner LOCKER fünf Weizen schafft und danach noch (oder erst?) Autofahren kann!
@9 (Vinobonum): "Ah, geh!" :o
@3 (Lars "Ghandy" Sobiraj): Mich dünkt, ich habe noch ein Kölsch gut – aber so etwas gibt es ja in Düsseldorf nicht wirklich! Oder lebt der GAFFEL-Ausschank im Medienhafen immer noch? :)
Bubu meint:
(24.3.2008 um 22:43) Antworten
Bin mal gespannt, wann sich die ersten Moslems darüber aufregen
VolkerK meint:
(25.3.2008 um 08:02) Antworten
Hihi, Retro in der Altstadt ist für mich eher die Zicke oder das Bel Étage (das es nicht mehr gibt) oder das *alte* Miles Smiles (also nicht die Trattoria, die da heute drin ist, nachdem der echte Miles in den Medienhafen gezogen ist).
Aber das ist ja das Schöne an der Altstadt: Für jeden Jeck gibbet da wat ;-)
@Andreas: Kölsch gibt's im Eigelstein, glaub ich. Aber ich trink keine Urinproben, kenn mich damit also nicht aus O:-)
danielj meint:
(25.3.2008 um 08:21) Antworten
Bubu, geh doch einfach woanders spielen. Danke.
Lars Sobiraj meint:
(25.3.2008 um 09:51) Antworten
@Andreas Klein: Ja, das dürfte jetzt mehr als ein Kölsch sein. ;-)
Vinobonum meint:
(25.3.2008 um 17:14) Antworten
/me kennt sich mit diversen Biersorten aus und ist Patriot! Hat als geborenen Kölner schon mal für Gatzweiler gearbeitet. Und bei Teekanne jenseits der Brücke auch. Hat jede Woche sein Deputat von Beiden bekommen. Den Tee konnte man zweifelsfrei trinken, das Gatzweiler nicht. Zwar war der "Effekt" nach 5 Flaschen der Gleiche wie bei Früh-Kölsch (DOM-Kölsch, trink SESTER mein Bester). Aber kann man den Geschmack vergleichen? Es sei denn, man(n) ist nur auf die Wirkung aus. Dann kann man sich jede Bierart "schön trinken". Mein Bier-Deputat fand aber immer einen Abnehmer ;-)weil sich immer einer findet, der seinen Kummer hat.
ja, die ratinger strasse. als "geisteswissenschaftler" hatte man in duessidorf ja andere laeden ;-). und schweinebraten ging schon mal gar nicht. irgendwann waren sieben jahre leiden an der koe dann genug des guten (siehe robert schumann…).
herzliche ostergruesse aus dem ruhrgebiet nach duesseldorf.
Wie vor 25 Jahren – bis auf die Preise.
Doch, Eis von Unbehauen wäre ähnlich retro-ish. Aber erst sollte der Schnee von den Bäumen schmelzen…
Ääähh, 8,30 Euro für ein Wiener Schnitzel?
Retro wäre für mich, wenn das 3.48 € kosten würde, wie früher 6,80 DM….
Frechheit.
Mit welchem Stück vom Schwein ist denn so ein "Schweinebrötchen" belegt?
Und heute Nachmuttag noch einen Backfisch aus Heiners Fischstube und der Tag ist gerettet. Hach ja…
Grüße!
Den Versuch habe ich das letzte Mal vor zwei Jahren gemacht. Da gab's Preise, die man im Goldrahmen präsentieren sollte und was man dafür bekam, gehörte eigentlich gleich in den Abfalleimer.
Wenn ich da an Ditzi und das, was er seinerzeit mit der Uehl vorhatte und praktiziert hat (erschwingliches Essen und trotzdem Qualität), denke, dann werde ich ein klein wenig zornig.
… Was ich nicht verstehe, weshalb die Rheinländer ihr – na ja – "Bier" nur in homöopathischen Dosierungen ausschenken. Da lobe ich mir das Bayerische Hohlmaß. Ein Bayerisches Wirtshaus, welches Bier nur schluckweise ausschenken würde, wäre sehr schnell am Ende.
Bekommt ein Köbes eigentlich Trink- oder Kilometergeld?
Wiener Schnitzel isst man am besten vor Ort. Für´s Wiener Schnitzel empfehle Ich das Mozartstüberl in der Haidmannsgasse im 15ér Bezirk. Kostet nur 5€ mit Beilage und Salat.
@: 9 Felix Austria!
@11: He – manueller SPAM. So ein Sch….
@UV: Bitte löschen. Danke.
Für "mitten in der Altstadt" sind die Preise aber durchaus akzeptabel! Wenn ich da an die "Touristenfalle" Kölner Altstadt denke … mich schaudert es jetzt schon!
Gott sei Dank kennen wir Kölner dann noch preiswerte Alternativen nicht ganz direkt in der Altstadt! ;)
@8 (Axel John): Weil die "Bazis" mit ihrem "Bier" HÖCHSTENS fünf Kölsch schaffen (und dann vom Stuhl kippen), während der Kölner LOCKER fünf Weizen schafft und danach noch (oder erst?) Autofahren kann!
@9 (Vinobonum): "Ah, geh!" :o
@3 (Lars "Ghandy" Sobiraj): Mich dünkt, ich habe noch ein Kölsch gut – aber so etwas gibt es ja in Düsseldorf nicht wirklich! Oder lebt der GAFFEL-Ausschank im Medienhafen immer noch? :)
Bin mal gespannt, wann sich die ersten Moslems darüber aufregen
Hihi, Retro in der Altstadt ist für mich eher die Zicke oder das Bel Étage (das es nicht mehr gibt) oder das *alte* Miles Smiles (also nicht die Trattoria, die da heute drin ist, nachdem der echte Miles in den Medienhafen gezogen ist).
Aber das ist ja das Schöne an der Altstadt: Für jeden Jeck gibbet da wat ;-)
@Andreas: Kölsch gibt's im Eigelstein, glaub ich. Aber ich trink keine Urinproben, kenn mich damit also nicht aus O:-)
Bubu, geh doch einfach woanders spielen. Danke.
@Andreas Klein: Ja, das dürfte jetzt mehr als ein Kölsch sein. ;-)
/me kennt sich mit diversen Biersorten aus und ist Patriot! Hat als geborenen Kölner schon mal für Gatzweiler gearbeitet. Und bei Teekanne jenseits der Brücke auch. Hat jede Woche sein Deputat von Beiden bekommen. Den Tee konnte man zweifelsfrei trinken, das Gatzweiler nicht. Zwar war der "Effekt" nach 5 Flaschen der Gleiche wie bei Früh-Kölsch (DOM-Kölsch, trink SESTER mein Bester). Aber kann man den Geschmack vergleichen? Es sei denn, man(n) ist nur auf die Wirkung aus. Dann kann man sich jede Bierart "schön trinken". Mein Bier-Deputat fand aber immer einen Abnehmer ;-)weil sich immer einer findet, der seinen Kummer hat.