22.4.2008

Links zwei – drei – zwei

Rettet die Vinyl-Schallplatte!

Lieber im Internet kaufen

Stasi-Spitzel darf benannt werden

Auch Hartz IV – Empfänger müssen für Gesundheit zahlen

Dünnhäutige Politiker (Audio)

Totgeburt nicht ausgeschlossen

18 Kommentare zu “Links zwei – drei – zwei”

  1. GxS meint: (22.4.2008 um 20:02) AntwortenReply to this comment

    Wo sind die Links zwei – drei – eins ?

    Grüße

  2. Jens meint: (22.4.2008 um 20:04) AntwortenReply to this comment

    Ich warte nur auf "Links zwo – drei – vier"!

  3. IB meint: (22.4.2008 um 20:26) AntwortenReply to this comment

    Schad', ich kann den Ausschuss-Vorsitzenden nicht hören.

  4. GxS meint: (22.4.2008 um 20:38) AntwortenReply to this comment

    @IB (3)
    Inhaltsangabe lt.
    http://www.abgeordnetenwatch.de/sebastian_edathy-650-5810.html

    soeben hatte ich das Vergnügen, ein unglaublich kurzes Interview mit Ihnen auf dem Berliner Radiosender "radio eins" zu hören, das sich um die geheime Videoüberwachung von Wohnungen durch das BKA und ähnliche Institutionen drehen sollte.
    Auf die humorvolle Ausgangsfrage der Moderatoren, ob Sie sich morgens Ihre Zähne in Unterwäsche oder nackt putzten, fragten Sie, was "der Scheiß" solle und legten auf.

    Grüße

  5. Niemand meint: (22.4.2008 um 20:41) AntwortenReply to this comment

    Das "Gespräch" mit Herrn Edathy ist spitze! Aus dem Artikel 'Totgeburt nicht ausgeschlossen' kann ich allerdings nichts sonderlich berichtenswertes herausfiltern – hilft mir jemand auf die Sprünge?

  6. jul meint: (22.4.2008 um 20:49) AntwortenReply to this comment

    Dünnhäutiger Politiker:

    dieser link lässt sich auch ohne realplayer mit vlc abspielen:

    rtsp://stream4.rbb-online.de/rad/_programm/20080421_bka.ra

  7. Carl-Philipp Wackernagel meint: (22.4.2008 um 20:56) AntwortenReply to this comment

    Was denn, kein Link zum Spiegel-Artikel, in dem Sie namentlich erwähnt werden? ;-)

    Liefer ich gerne nach: http://www.spiegel.de/netzwelt/mobil/0,1518,548835,00.html

  8. Martin_mb meint: (22.4.2008 um 21:02) AntwortenReply to this comment

    Seien wir froh, daß es den Deutschen Bundestag gibt. Wo sollten Leute wie Herr Edathy (Vita, Benehmen in Interviews etc.) denn produktiv arbeiten? In der realen Welt dürfte so einer allerhöchstens mit dem Hammer am Fließband Paniermehl aus alten Semmeln klopfen…

  9. Frank meint: (22.4.2008 um 21:23) AntwortenReply to this comment

    Dieser Edathy ist doch der, der mit einer Beschwerde dafür gesorgt hat, daß die ZEIT gehorsamst eine freie Journalistin nicht mehr beschäftigen wird (die stellen das natürlich anders da, aber aufgrund der Superempfindlichkeit dieser Edathy-Mimose geh ich trotzdem davon aus, daß die Frau ihm zu sehr auf die Füße getreten ist) – ich frage mich mittlerweile ernsthaft, wie diese "Volksvertreter" überhaupt ihre Wege in die Parlamente gefunden haben? So wie Steinbrück und Co ihre Ministerämter bekommen, also ernannt statt gewählt? So einen Edathy finde ich allein darum schon bemerkenswert, weil er sich für jedes bißchen kritisches Nachfragen beklagt und seinerseits keinerlei Probleme damit zu haben scheint, in die Wohnungen stinknormaler Bürger einzubrechen. Gute Nacht Deutschland, ade ade du Demokratie.

  10. Noby meint: (22.4.2008 um 22:43) AntwortenReply to this comment

    Ergänzend zu 9:

    Hier der Link zu dem letzten Artikel der Serie von Frau Susanne Härpfer, erschienen bei Telepolis und nicht bei der Zeit.

    http://www.heise.de/bin/tp/issue/r4/dl-artikel2.cgi?artikelnr=27290&mode=print

    "Aushebelung des Postgeheimnisses

    Susanne Härpfer 14.02.2008

    Das Bundeswirtschaftsministerium muss dem Innenausschuss erklären, warum für alle Postsendungen in die USA vorab Daten erfasst und an die amerikanische Zoll- und Grenzschutzbehörde übermittelt werden dürfen"

    Und hier ein Artikel in Telepolis, der die missglückte "Ménage à trois" der Zeit-Redaktion, Edathys und Härpfers zusammenfasst. Ich denke das Verhalten Edathys spricht für sich selbst.

    http://www.heise.de/bin/tp/issue/r4/dl-artikel2.cgi?artikelnr=27731&mode=print

    "Verärgerte Politiker, Medien und Journalisten

    Burkhard Schröder 15.04.2008

    Zeit Online will einer freie Journalistin keine Aufträge mehr erteilen, weil sich ein Bundestagsabgeordneter über sie beschwert hatte. Ein Lehrstück über ungeschriebene Gesetze, die das Verhältnis zwischen Politikern und Journalisten (nicht) regeln"

  11. desp meint: (23.4.2008 um 01:00) AntwortenReply to this comment

    hat mal bitte jemand "Dünnhäutige Politiker (Audio)" als mp3?
    den real-player werde ich mir nämlich ganz sicher nicht installieren. ich weigere mich, diesem dreck eine daseinsberechtigung zu geben.

  12. Stefan W. meint: (23.4.2008 um 01:00) AntwortenReply to this comment

    Aus 'Rückgaberecht im Internet': "Michael Meier hätte also besser sein MacBook Pro online gekauft."

    Wie doof.
    Herr Meier hätte sich im Ladden das Gerät vorführen lassen können, dann hätte er gemerkt, wie laut es ist.

  13. desp meint: (23.4.2008 um 01:05) AntwortenReply to this comment

    hat sich erledigt:
    VLC starten > datei > netzwerkstream öffnen > RTSP > URL einfügen > OK _ done

  14. Kand.in.Sky meint: (23.4.2008 um 08:24) AntwortenReply to this comment

    (RadioEins Sebastian Edathy)
    Du liebe Güte! Diese Asrt von Radiosendern sind ja nicht wirklich für subtile Hinweise oder ausgefeite Kommentare bekannt und die Intention der Frage sollte selbst der allerletzte Hinterbänkler und Volksschüler verstanden haben.

    Ob Sebastian Edathy auf Drogen war?

    Oder gar ETWAS ZU VERBERGEN HAT???

    #k.

  15. Anon123 meint: (23.4.2008 um 10:06) AntwortenReply to this comment

    Der Edathy hat bei abgeordnetenwatch auf die Frage geantwortet, weshalb er einfach aufgelegt hat. Das Übliche. Sicherheit diene der Freiheit. Freiheit, Sicherheit in Einklang bringen. Er kann das. Bla bla bla.

  16. Cross meint: (23.4.2008 um 13:13) AntwortenReply to this comment

    (RadioEins Sebastian Edathy): Gratulation an den Moderator und seine Frage … ich hätte im Traum nicht daran gedacht, dass der Edathy die Folgen des BKA-Gesetz-Entwurfs und der Video-Überwachung so treffen kommentieren könnte.

    Dumm nur, dass er es wahrscheinlich selbst nicht verstanden hat.

    Wann hören wir das bei Stefan Raap? Dann würden langsam allen Bürgen klar welcher Überwachungsstaat hier gerade gebaut werden soll – und wie unsere Grundrechte mit Füßen getreten werden.

    P.S. Sie haben völlig richtig reagiert, Herr MdB Edathy! Es geht wirklich niemanden etwas an ob sie in Unterwäsche Zähne putzen oder "Nacktputzer" sind. Doch wenn das niemanden was angeht, dann sollten sie vielleicht mal einen tiefen Blick in den BKA-Gesetzentwurf werfen und sich der Konsequenzen und Mißbrauchspotenziale von Seiten des Staates gegen seine Bürger bewußt werden. Nur so als Anregung!

  17. Cross meint: (23.4.2008 um 13:19) AntwortenReply to this comment

    Kleiner Nachtrag zu Edathy: boocompany hostet eine <a href="http://www.boocompany.com/index.cfm/content/story/id/15385/&quot; rel="nofollow">MP3-Version von "Was soll der Scheiß …?"</a>

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