29.4.2008

Links zwei – drei – sechs

Experten kritisieren Onlinedurchsuchung

Offline-Durchsuchung

Keine Akteneinsicht für Pornoabmahner

Verbraucherverarschunginformation

Die Haussklaven werden vorgeschickt

USA: Tageszeitung verabschiedet sich von gedruckter Ausgabe

Polizei scharf auf beschlagnahmte Computer

Kein Schmerzensgeld für fliegenden Döner

15 Kommentare zu “Links zwei – drei – sechs”

  1. Markus meint: (29.4.2008 um 20:16) AntwortenReply to this comment

    Zur Online-Durchsuchung: Den Vortrag von Andreas Pfitzmann gibt es [url=http://dud.inf.tu-dresden.de/literatur/Berlin2008-04-28.pdf]als PDF[/url], ein Mitschnitt der Veranstaltung wird ab morgen im Berliner Kabelfernsehen [url=https://tepin.aiki.de/blog/archives/299-Online-Durchsuchungen-Konsequenzen-aus-dem-Karlsruher-Richterspruch.html]gesendet[/url].

  2. Morchelfinger meint: (29.4.2008 um 20:42) AntwortenReply to this comment

    @Polizei scharf auf PC
    Auch in Österreich diskutiert man das schon, obwohl's erst von heute ist:
    http://futurezone.orf.at/it/stories/274398/
    "[So ein toller PC] Zudem ist eine gültige Lizenz für das Betriebssystem vorhanden." – Klingt ja ganz so, als ob das bei einen Polizei-PC ungewöhnlich wäre.

  3. Kinch meint: (29.4.2008 um 20:48) AntwortenReply to this comment

    Zur Offline-Durchsuchung:
    Die Schilderung ist ziemlich hart. Wenn man bedenkt, dass ein Richter je nach Bundesland im Durchschnitt nur eine einstellige Zahl an Minuten Bedenkzeit hat um über eine Durchsuchung zu entscheiden, dann kann einem schon schlecht werden.

    War das der Soziologe der wegen Zugang zu einer Bibliothek und Nichtbesitz eines Handys verdächtigt wurde?

    Verbraucher-verarschung-information:
    Dass sich die EU oder Deutschland nicht dazu durchringen kann eine Kennzeichnungspflicht von einheitlichen und objektiven Nährwertangaben einzuführen finde ich schon traurig. Niemand außer der Lebensmittelindustrie hat ein Interesse daran die Verbraucher für dumm zu halten; dass sich die Politik so einspannen lässt ist eine Schande.

  4. Philip meint: (29.4.2008 um 23:20) AntwortenReply to this comment
  5. Lurker meint: (30.4.2008 um 08:21) AntwortenReply to this comment

    Ich frage mich gerade, ob man die einziehende Polizei nicht wg. Verstoßes gegen das Urhebergesetz drankriegen könnte/müsste. Denn ob die Softwarelizenz den Einziehungsvorschriften folgt, darf bezweifelt werden…

  6. Florian Liekweg meint: (30.4.2008 um 09:46) AntwortenReply to this comment

    Re: Schneller Rechner:
    Interessant finde ich den Spruch, "Zudem ist eine gültige Lizenz für das Betriebssystem vorhanden.". Ist das etwa sonst regelmässig nicht der Fall? Das könnte dann aber mächtig Stress mit der BSA geben …

  7. Noby meint: (30.4.2008 um 10:16) AntwortenReply to this comment

    Zu den "Haussklaven":

    Sehr schön fand ich diese Antwort (oder Satire, je nach Geschmack), ebenfalls ein offener Brief an Frau Merkel

    http://dl.fefe.de/MerkelBrief2.pdf

    Dumm nur, daß sie davon wohl nichts mitbekommt.

  8. c.b. meint: (30.4.2008 um 11:31) AntwortenReply to this comment

    @8

    >Dumm nur, daß sie davon wohl nichts mitbekommt.

    Du kannst den Text doch ausdrucken und an das Bundeskanzleramt schicken.

  9. Hobbypornoschauer meint: (30.4.2008 um 11:41) AntwortenReply to this comment

    Na endlich hat man sich mal zu einer richtigen Entscheidung durchgerungen und lässt die Staatsanwaltschaft ihre richtige Arbeit machen. Und auch die RA wieder mit anspruchsvoller Arbeit ihr Geld verdienen.

  10. gant meint: (30.4.2008 um 15:45) AntwortenReply to this comment

    wie passend:
    link zur offline-durchsuchung ist offline.

  11. Name (erforderlich) meint: (30.4.2008 um 16:35) AntwortenReply to this comment

    Bei mir lief und läuft der Link noch.

  12. Olaf meint: (1.5.2008 um 19:41) AntwortenReply to this comment

    Der Stern-Artikel scheint sich gegen Ende zunehmend in Wohlwollen aufzulösen, was in Anbetracht der gääääähnenden Langeweile beim Betrachten der Meldung nicht verwundert. Und bevor der Chefredakteur es wegmachen lässt, zitiere ich das Ende schnell:

    "Diese Reporter erkennen das Internet nun als neuen Mittelpunkt des Lebens.

    bla"

    Ja. bla.

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