28.7.2008

Links zwei – sieben – null

Daten abfragen, Verdächtige gewinnen

Blogs müssen nicht vorab zensieren

iPhone: T-Mobile muss Werbung ändern

Und jetzt nennen Sie bitte noch Ihre Postleitzahl

Wenn ein Bild die Wahrheit defniert

Mädcheninternat muss keine Männer als Erzieher einstellen

34 Kommentare zu “Links zwei – sieben – null”

  1. Sentinel2150 meint: (28.7.2008 um 18:40) AntwortenReply to this comment

    In Sachen Störerhaftung ist ein höchstrichterliches Urteil äußerst wünschenswert!

  2. Jens Ferner (Link) meint: (28.7.2008 um 18:41) AntwortenReply to this comment

    Zu "Daten abfragen, Verdächtige gewinnen" – ich sage, es ist sehr wohl wie Mikado:
    datenschutzbeauftragter-o...d-es-ist-doch-wie-mikado/

  3. mez meint: (28.7.2008 um 18:55) AntwortenReply to this comment

    Vielleicht sollte mal jemand eine Kopie des Frankfurter Urteils ans Landgericht Hamburg schicken.

  4. n0ne meint: (28.7.2008 um 19:01) AntwortenReply to this comment

    Danke, AG Frankfurt/Main!

    über die ansichten in der deutschen rechtsprechung und gesetzgebung wie auch jetziger und künftiger eu-gesetzesdiktatur zu "haftungsfragen im internet" kann man ja nur schmunzeln und sich fragen, wie so ein unsinn überhaupt möglich ist. oder man kann die antworten darauf kennen. verlogener dreck.

    aber immerhin, ein kleiner tropfen…

  5. SvenC meint: (28.7.2008 um 19:38) AntwortenReply to this comment

    Und wieder Werbung…
    Da habe ich was entgegenzusetzen…. :)

    "So lästert das Web über Apples Pannenserie"
    spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,568491,00.html

  6. Sinnfrei meint: (28.7.2008 um 20:21) AntwortenReply to this comment

    Zu "Mädcheninternat muss keine Männer als Erzieher einstellen":

    Unterstellt man so nicht, dass jeder Mann ein potentieller Sexualstraftäter ist? Ist das wirklich im Sinne des AGG §8 Absatz 1? Stellen die dann auch keine Lesben im Mädcheninternat ein?

  7. Sinnfrei meint: (28.7.2008 um 20:24) AntwortenReply to this comment

    Und ganz vergessen: Gilt das Einstellungsverbot auch für nachweislich schwule Männer?

  8. corax meint: (28.7.2008 um 20:43) AntwortenReply to this comment

    @ Sinnfrei,

    ich unterstelle dem einzelnen Mann, der versuchte sich in ein reines Mädcheninternat "reinzuklagen" jetzt was. ;-)

    Und das mit dem AG-Urteil ist doch bloß ein winziges Mosaiksteinchen. Sich in dem einen Fall über die Amtsrichterin (Richterin am Amtsgericht?) aufzuregen und im nächsten Fall das Urteil zu bejubeln geht ja irgendwie nicht zusammen.
    Da müssen wir wohl erst auf Rechtsprechung von "weiter oben" warten. In beiden Angelegenheiten.

  9. Joe meint: (28.7.2008 um 20:56) AntwortenReply to this comment

    Das Reinklagen von Frauen in die Bundeswehr klappte aber offenbar.

    Das ist Diskriminierung und Diskriminierung ist erlaubt und erwünscht, solange sie nur Männer trifft.

  10. b00n meint: (28.7.2008 um 20:58) AntwortenReply to this comment

    @Sinnbrei:

    Bisschen zuviel da reininterpretiert?

    Ich lese nur "…kämen zum Beispiel auch mit der Intimsphäre der Mädchen in Berührung."

    Nicht "… [irgendetwas wie 'berührt Intimbereich der Mädchen']."

  11. Joseph Jedermann meint: (28.7.2008 um 21:07) AntwortenReply to this comment

    @corax
    Haben Sie den Damen, die sich in die Bundeswehr eingeklagt haben, auch etwas unterstellt?

    Auch hierzulande sollte es (noch) ein gottverdammtes Stück Papier geben, welches eine Benachteiligung auf Grund des Geschlechts verbietet.

  12. corax meint: (28.7.2008 um 21:19) AntwortenReply to this comment

    @ J.J.,

    hab ich. Nämlich dass Sie volljährig sind.
    Ich wäre ja auch gerne Bademeister in einer Frauensauna. ;–)

    Immer dieses Schwarz-Weiß-denken beim AGG.
    Benachteiligung auf Grund des Geschlechts
    Der Nächste will in ein Nonnenkloster.
    Oder in ein Frauenhaus, weil seine "Olle" ihn ständig verprügelt. Oder die Julia geben an der Oper.

    Man kann die Kirche ja auch mal im Dorf lassen.
    Das AGG ist nicht dazu gedacht, alle offensichtlichen Unterschiede zu negieren.

  13. mez meint: (28.7.2008 um 21:20) AntwortenReply to this comment

    zu Urteil Mädcheninternat

    Finde ich nicht nachvollziehbar das Urteil. Gynäkologen sind auch oft männlich und die kommen tatsächlich nicht nur mit der Intimsphäre sonder tatsächlich mit dem Intimbereich von Jugendlichen in Berührung.

  14. Axel John (Link) meint: (28.7.2008 um 22:27) AntwortenReply to this comment

    @3: Vielleicht sollte mal jemand eine Kopie des Frankfurter Urteils ans Landgericht Hamburg schicken.
    Da könnte man viele Urteile hinschicken.
    Die Hamburger wissen ganz genau, dass sie mit ihrer Gesinnungsjustiz allein auf weiter Flur stehen.
    Falls der Kläger, der in Frankfurt geklagt hat, die Zensurkammer in Hamburg kennt, muss man ihm zumindest anrechnen, dass er um ein seriöses und gerechtes Verfahren bemüht war.
    Leute, die an der Zensurkammer Hamburg klagen, tun dies IMO, weil sie wissen, dass sie vor einem unvoreingenommenen und neutralen Gericht keine Chance haben.

  15. allo meint: (28.7.2008 um 23:20) AntwortenReply to this comment

    Diskriminiert werden immer nur Frauen, wann merkt ihr euch das endlich mal!!!

    Das mit der Intimssphäre ist quatsch, weil es ja auch Internate gibt, in denen Männer Erzieher sind. Und das klappt ja anscheinend.

  16. Lionel Hutz meint: (29.7.2008 um 01:09) AntwortenReply to this comment

    Sehr gut, dass die Teuerkom wegen der iPhone-Werbung angegangen wird, diese Pseudo-Flatrate ist nämlich der Grund, warum ich kein iPhone habe (und ich bin nun wirklich Apple-Fanatiker und von meinem iPod touch hell begeistert): Das Gerät wird – anders als der Blackberry wo es eine Qual ist – nämlich auch tatsächlich zum surfen benutzt! Daten, Daten, Daten! Die Teuerkom stellt aber in den einfachen Tarifen nach relativ geringem Volumen mal schnell auf Analogmodem-Rate um. Das hat das Gerät nicht verdient und nachdem die akzeptablen Datenpakete mit Sprachpaketen gebündelt sind, deren Inklusivminuten ich niemals brauchen werde: No thanks!

    Die Teurkom hat es geschafft ein tolles Produkt über das "Servicing" total zu entwerten! Glückwunsch!

  17. danielj meint: (29.7.2008 um 08:32) AntwortenReply to this comment

    @13
    Den Gynäkologen sucht Frau/Mädchen sich aber idR selber aus, während sie beim Personal eines Internats wohl kaum eine Wahl hat, daher hinkt der Vergleich ganz ordentlich

  18. TheDoctor meint: (29.7.2008 um 08:58) AntwortenReply to this comment

    @Und jetzt nennen Sie mir bitte noch Ihre PLZ…

    "Klar, bekomme ich dann auf meinen Einkauf Rabatt ?
    Nein ? Dann gibts auch keine Nummer"

    Natürlich würde ich die Nummer auch für Rabatt nicht rausrücken, aber Spass machts trotzdem.

  19. x meint: (29.7.2008 um 09:44) AntwortenReply to this comment

    Wer seine Postleitzahl preisgibt, ist doch selber schuld.. Auch bei diesen Callcenterfritzen, denen erzähl ich noch nich mal, wie das Wetter draußen ist.

  20. Jens meint: (29.7.2008 um 09:59) AntwortenReply to this comment

    @19 (danielj): Stimmt, den Arzt sucht die Frau sich i.d.R. aus, aber auch beim Lehrpersonal können die Schülerinnen auswählen, welchen Lehrer (oder welche Lehrerin) sie zur Problemlösung heranziehen. Und wenn der Vertrauenslehrer (nein, jetzt kein Nachschub über die Möglichkeit einer Vertrauenslehrerin) von der Schule vorgesetzt wird – da hindert ja niemand die Schule daran, eine Lehrerin zu nehmen.
    Und vielleicht kann es ja Männer geben, die tatsächlich entsprechend pädagogisch wertvolle Fähigkeiten haben. Nur glaube ich eher, dass die Schule eine gewisse Exklusivität wahren will.

  21. Kristine meint: (29.7.2008 um 10:27) AntwortenReply to this comment

    @19 (danielj): "i.d.R"? Wann sucht man sich die/den Gyn *nicht* selbst aus?

    Gruß,
    Kristine

  22. danielj meint: (29.7.2008 um 10:53) AntwortenReply to this comment

    @23 / Kristine:
    Da ich bisher nicht in die Verlegenheit kam einen Gynäkologen auswählen zu müssen und das auch für die Zukunft nicht erwarte habe ich mich mit absoluten Aussagen auf diesem Gebiet zurückhalten wollen ;)

  23. Andreas meint: (29.7.2008 um 10:59) AntwortenReply to this comment

    @Kristine:
    Es soll auch immer noch Mädchen geben, die zu ihrem ersten Frauenarztbesuch von der Mutter gebracht werden. Dann sucht diese den Gynäkologen aus, und das kann dann ja durchaus auch entgegen dem eigentlichen Wunsch der Tochter ein männlicher sein.
    Zugegeben, es ist etwas konstruiert, aber doch nicht undenkbar, oder?

  24. Kristine meint: (29.7.2008 um 11:06) AntwortenReply to this comment

    @24 (danielj): Du hättest ja vom Andrologen übertragen können ;-)

    @25 (Andreas): Nein, allerdings nicht undenkbar. Wenn auch rücksichtslos von der Mutter.

    Gruß,
    Kristine

  25. Malte S. (Link) meint: (29.7.2008 um 11:10) AntwortenReply to this comment

    @Jens: Auch wenn der Lehrer nicht Vertrauenslehrer werden sollte, wird er an einem Kontakt mit der Intimssphäre der Schülerinnen nicht vorbei kommen. So gehören für Lehrer an Internaten auch Aufsichts- und mögl. Kontrollaufgaben zum üblichen Arbeitsspektrum. Dabei aber wird er in die Intimssphäre eindringen müssen.
    Während also bei einem reinen Mädcheninternat die Schülerinnen auch in ihrer Freizeit ein recht freies Verhalten an den Tag legen können, weil sie sicher sein können, dass keine männliche Person dieses zur Kenntnis nimmt, wird dies nicht mehr der Fall sein, wenn auch männliche Aufsichtspersonen hinzukommen.
    Ich halte zwar solche Mädcheninternate nicht unbedingt für sinnvoll (außer für die in der Nähe wohnenden Jungen ;)), aber würde sie nicht unter dem Gesichtspunkt der Ungleichbehandlung torpedieren wollen.

  26. Birgit meint: (29.7.2008 um 15:45) AntwortenReply to this comment

    @6 Sinnfrei
    "Unterstellt man so nicht, dass jeder Mann ein potentieller Sexualstraftäter ist?"
    Ich denke nicht. Weder daß das jemand unterstellt, noch, daß es tatsächlich so sein könnte.

    Abgesehen davon, daß der Begriff "Intimität" entgegen anderslautenden Vermutungen nicht gleichbedeutend mit "Sex" ist, gibt es bestimmte intime Situationen, die, wenn man schon gezwungen ist, sie zu teilen, viele Menschen am wenigsten ungern mit Gleichgeschlechtlichen teilen.

    Das ist der Grund, warum man im Krankenhaus oder Internat oder der Jugendherberge oder im Altenheim beispielsweise nur mit gleichgeschlechtlichen Fremden auf dem Zimmer liegt und nötigenfalls auch nur von Gleichgeschlechtlichen ausgezogen und gewaschen wird.

    Es ist auch der Grund, warum sich beispielsweise junge Männer lieber mit ihren Vätern über spezifisch männliche Themen unterhalten als mit ihren Müttern. Die Mutter, die sich darüber beschweren und auf Gleichbehandlung klagen wollte, käme mir bemerkenswert selbstbezogen vor.

    So, und jetzt hab ich so viel zu diesem Reizthema gesagt, und so wenig zu anderen Links, obwohl die mir viel besser gefallen haben! Schon blöd.

  27. flyingb meint: (29.7.2008 um 16:16) AntwortenReply to this comment

    "Das ist der Grund, warum man im Krankenhaus oder Internat oder der Jugendherberge oder im Altenheim beispielsweise nur mit gleichgeschlechtlichen Fremden auf dem Zimmer liegt und nötigenfalls auch nur von Gleichgeschlechtlichen ausgezogen und gewaschen wird."

    beim urologen schon mal nen männlichen arzthelfer gesehen ? also ich nicht.

  28. Birgit meint: (29.7.2008 um 19:28) AntwortenReply to this comment

    @29 flyingb
    "beim urologen schon mal nen männlichen arzthelfer gesehen ? also ich nicht."
    Vielleicht liegt es daran, daß sich aufstrebende Alphamännchen nicht so gerne beim Arzthelfen beobachten lassen? Oder sollte es am Ende gar etwas mit der ein wenig unattraktiven Entlohnung zu tun haben?

    Natürlich hast Du Recht.
    Aber was willst Du mir damit sagen?
    Daß es halt so ist?
    Daß es gut so ist, wie es ist (ich fühle mich mit meinem Gynäkologen, den ich mir allerdings frei und ohne Zwang selber ausgesucht habe, wesentlich wohler, als das mit vielen seiner weiblichen Kollgen der Fall war)?
    Oder forderst Du, falls Du Dich in solchen Situationen unwohl fühlen solltest, ausgleichende Ungerechtigkeit?

  29. flyingb meint: (30.7.2008 um 06:42) AntwortenReply to this comment

    @30 Birgit
    also vielleicht hab ich jetzt auch was falschen im netz gefunden ( hab jetzt auch nicht so intensiv gesucht) aber der anteil von arzthelfern beträgt ca 0,3% der anteil von krankenpflegern so irgendwas um die 30%… meines wissens und was ich gefunden hab sind die gehälter nicht sooo extrem aus einander das ich daran ein so gravierenden unterschied erklären könnte… ich glaub das hängt mehr an der sache das männer in dem beruf des arzthelfers weniger chancen haben. ( wenns nur keiner machen will warum startet man nicht mal "man days" ähnlich der "girl days" in der industrie um den job interassanter zu machen ? )

    was ich damit sagen will ist eigentlich das diese "härte" die eine diskriminierung rechtfertigen soll, für männer/jungen "normal" ist und es keinen stört. ( ist ja nicht nur der anteil der arzthelfer der so gering ist, kindergärtner finden auch kaum einen job, oder aber auch als grundschullehrer hat man es schwer)

    alles was frauen meist als gleichberechtigung sehen ist doch nur eine diskriminierung des mannes… frauen dürfen zum bund, aber nur männer müssen. wieso ? frauen können körperliche berufe genauso gut ausüben wie männer. warum macht man dann bei sport einen unterschied ? selbst in der grundschule gibs bei bundesjugendspielen ( gibs die noch ? ) nen unterschied zwischen junge und mädchen. berufe die wenig von frauen ergriffen werden, werden interessant gemacht bzw frauen bevorzugt. warum nicht auch frauentypische jobs interessant für männer machen bzw diese bevorzugen ?

    und das ist nur ein kleiner auszug daraus… teilweise ist es sogar so das frauen weniger leisten müssen und das selbe kommen. aber naja ich könnt jetzt noch stunden lang schreiben aber das der beitrag morgen schon ganz unten auf der seite steht wirds eh keiner lesen.

    p.s. ich warte auf ein lawblog-forum :D

  30. Birgit meint: (30.7.2008 um 14:37) AntwortenReply to this comment

    Hi flyingb,
    hey, ich bin nicht keiner! Natürlich hab ich Deinen Beitrag gelesen.

    Deine Argumente empfinde ich teilweise als sehr treffend, teilweise bin ich auch – Überraschung! – ganz anderer Ansicht.

    Ja, schade, daß wir kein lawblog-Forum haben, das wäre ein wunderbar geeigneter Rahmen, um sich mehr als nur statementhaft miteinander austauschen zu können. :-)

  31. Kaihawaii meint: (3.8.2008 um 23:18) AntwortenReply to this comment

    Eine Frage zum Urteil der Blog Zensur…
    heißt das nun, dass Blog bzw. Forenbetreiber auch nicht als Mitstörer haften, wenn Bspw. ein unzulässiger Artikel, Kommentar, Link oder Bild online gestellt wurden?

  32. alexis meint: (19.4.2009 um 18:45) AntwortenReply to this comment

    soso der Mann darf also nicht als Erzieher an einem Mädcheninternat arbeiten.

    Man kann sich leicht vorstellen, wie es einem jungen Mann gehen würde, der sich um einen Ausbildungsplatz als Arzthelfer bei einem Gynäkologen / einer Gynäkologin bewerben würde. Die Bewerbung würde natürlich (bestenfalls) ignoriert werden, er könnte klageh, Ausgang der Klage wäre natürlich klar. Er hätte wohl noch Glück wenn er in der Öffentlichkeit nicht wegen offensichtlichem Sexismus fertig gemacht würde.

    Und beim Urologen : Assistenzpersonal ist zu 100% weiblich. Bei allen auch den intimsten Untersuchungen kann Mann zu 100% sicher sein, dass weibliches Assistenzpersonal assistiert bzw. zuschaut.

    Nächstes Beispiel Bundeswehr : junge Männer m ü s s e n sich bei der Musterung einer Intimuntersuchung (Hoden,Penis) unterziehen, die sehr oft von einer Ärztin vorgenommen wird
    (mittlerweile sind mehr als 50% der dort tätigen Ärzte weiblich). Selbstverständlich vor den Augen von immer weiblichem Assistenzpersonal. Alltag in den deutschen Kreis- wehrersatzämtern : "ziehen sie bitte die Unterhose runter".

    Und was ist mit weiblichen Freiwilligen, die zur Bundeswehr gehen. Doch die müssen auch eine Untersuchung ihrer Genitalien über sich ergehen lassen.
    A B E R sie k ö n n e n diese Untersuchung selbstverständlich bei ihrem Hausgynäkologen (und falls Probleme mit Mann als Arzt) bei ihrer Hausgynäkologin machen lassen. Natürlich vor 100% weiblichem Assistenzpersonal.

    Das ist tatsächlich die Praxis bei der Musterung …

    Fragen ? wahrscheinlich keine …

    Männer haben halt keine schützenswerte Intimsphäre, wozu auch.

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