9.10.2008

Feststellung des Tages

“It’s so easy to make a baby, you know”, sagte die Mandantin.

Dabei guckte sie nicht gerade so, als würde sie bei mir ausgeprägte Fachkenntnis vermuten.

18 Kommentare zu “Feststellung des Tages”

  1. ben meint: (9.10.2008 um 15:31) AntwortenReply to this comment

    Gabs denn dann wenigstens Anschauungsunterricht ;-)

  2. schorsch meint: (9.10.2008 um 15:35) AntwortenReply to this comment

    lol, so was ähnliches wär mir auch auf der Zunge gelegen

    vielleicht war ja die nächste aussage:

    need, assistance or any kind of help

    es braucht (meinstens zumindest) einfach zwei handelnde Personen zu dieser…. äh… Maßnahme….

  3. Christoph Selzer meint: (9.10.2008 um 15:36) AntwortenReply to this comment

    Dabei wird uns Anwälten doch sonst alles zugetraut…

  4. studiosus juris meint: (9.10.2008 um 15:49) AntwortenReply to this comment

    war das ein angebot?
    subtile botschaft des eintrags: big business mit internationaler mandantschaft in ddorf =)

  5. Detlev T. meint: (9.10.2008 um 16:15) AntwortenReply to this comment

    It's always easier to make a baby than not to make a baby. :D

    @3(Christoph Selzer):
    Es geht den Anwälten der Ruf voraus, dass sie auch Einfaches sehr kompliziert machen können. Vielleicht meinte sie das. ;)

  6. Nik meint: (9.10.2008 um 16:16) AntwortenReply to this comment

    Und da heißt es immer, Juristen könnten eigentlich alles…

  7. Anon123 meint: (9.10.2008 um 16:21) AntwortenReply to this comment

    natürlich hast du ihr dann gleich das gegenteil bewiesen ;)

  8. dompfaff meint: (9.10.2008 um 16:45) AntwortenReply to this comment

    Du vertrittst nicht zufällig diese Mandantin hier: http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,582431,00.html ? ;D

  9. jojo meint: (9.10.2008 um 17:47) AntwortenReply to this comment

    Und dabei war der Herr Anwalt grad erst in Thailand.

  10. lawbash meint: (9.10.2008 um 19:23) AntwortenReply to this comment

    @3 (Christoph):
    Anwälten traut man zwar alles zu,
    aber nicht daß dabei auch was rauskommt,
    das Hand und Fuß hat. :-D

  11. Roland meint: (9.10.2008 um 19:24) AntwortenReply to this comment

    Und schon habe ich wieder meinen Lieblings law blog Beitrag des Monats :-D

  12. paulo meint: (9.10.2008 um 20:20) AntwortenReply to this comment

    @10:herrrrlichhh

  13. bauernruebe meint: (10.10.2008 um 03:19) AntwortenReply to this comment

    … das bleibt doch immer noch die einzige Sache der Welt, bei welcher der Erfolg zeigt, dass man es nicht kann.

  14. zig meint: (10.10.2008 um 06:37) AntwortenReply to this comment

    @8: Im Artikel wird der Name des Anwalts genannt.

  15. Hugo meint: (10.10.2008 um 14:27) AntwortenReply to this comment

    @4 studiosus
    Big Business? Für mich klingt das eher wie Big Aufenthaltserschleiche.

  16. der echte n.n. meint: (10.10.2008 um 14:33) AntwortenReply to this comment

    @ 15

    wieso aufenthaltserschleiche!?
    das ist nichts als die wahrnehmung des grundrechtes aus art. 6 gg …

  17. Ares meint: (10.10.2008 um 18:40) AntwortenReply to this comment

    Auch eine Art, die Rechnung zu bezahlen. :D

  18. dot tilde dot meint: (11.10.2008 um 11:19) AntwortenReply to this comment

    @15 (hugo):

    big aufenthaltserschleiche? für mich klingt das eher wie big kaffeesatzlese for the vorurteilspflege.

    .~.

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