Wie man sich selbst ins Abseits redet
DFB-Präsident Theo Zwanziger hat einen Journalisten verklagt, weil der ihn – gut begründet – einen Demagogen nannte. Einstweilige Verfügungen hat Zwanziger in zwei Instanzen nicht erhalten, obwohl er vor Gericht schweres Geschütz auffuhr. Durch die Äußerung des Autors Jens Weinreich fühlte er sich angeblich mit Nationalsozialisten gleichgesetzt und dadurch tief gedemütigt. Derzeit versucht es Zwanziger wohl über die Klage in der Hauptsache.
Ob ihm seine neueste öffentliche Äußerung auf diesem Weg weiterbringt, ist allerdings fraglich. Ausgerechnet einem Sportjournalisten soll Zwanziger bei einer Podiumsdiskussion vorgeworfen haben, dieser stelle ihm “demagogische Fragen”.
Ich bin sicher nicht der einzige, der Zwanzigers Anwalt vor sich sieht. Wie dieser mehrfach mit dem Kopf auf die Tischplatte schlägt.
Wieder ein Beweis dafür das nicht nur die Politiker nicht wisssen wovon sie reden, sondern alle VIPs -alle interpretieren alles so wie sie es für korrekt halten.
Egal was steht. Fehlt nur noch das der Typ hingeht und meint mit Adolf Hitler verglichen zu werden, weil ein Journalist ihm Nationalismus vorwirft. Ich fasse es nicht!
KLEINER ZUSATZ:
Das mit dem Nationalismus war nur ein Beispiel.
Der erste Vergleich der mir eingefallen ist.
(Wer andere Vergleiche hat kann sie gerne nennen)
Ich dachte, nur die Juden regen sich bei Judenvergleichen auf (Sinn, Wulff). Jetzt scheinen vermeintliche Vergleiche mit Nazis dran zu sein. Adolf Nazi hat schon ganze Arbeit geleistet damals vor über 60 Jahren. Wie lange dieses deutsche Trauma wohl noch fortwirken wird?
Das Problem von Zwanziger besteht ja anscheinend nicht darin, dass er selbst den Hitler Vergleich zieht sondern das andere ihn ziehen. Und wenn man auf der Straße nach den fünf bekanntesten Demagogen gefragt wird, dann würde ich auch nicht gern in der Reihe stehen wollen.
Ob es das wert ist, dieses juristisch durchfechten zu wollen, lasse ich aber mal aussen vor.
Was mich in dem Zusammenhang wundert, ist die Tatsache, dass der Zentralrat der Juden nicht so sehr provoziert wird, dass er sich so häufig zu Wort meldet, dass er nicht mehr ernst genommen wird, wenn dieser Zustand nicht schon da ist. Aber einem ZdJ ein besseres Marketing zu verordnen, geht wohl etwas zu weit.
Ewig. Tausendjährig?
@ Alex:
Ja natürlich. Jede Woche kommt ein anderer Idiot daher und vergleicht die Beschuldigung der Finanzmanager an der derzeitigen Finanzkrise mit der Ermordung von Millionen Menschen und dann soll man das nach seinem ersten Einwand einfach so hinnehmen,oder was? Man nimmt den Zentralrat also nicht mehr ernst, weil sie JEDEN diesbezüglichen Ausfall anprangert?
Seltsame Meinung – finde ich.
Äh @3 & 4 schaltet doch mal bitte euer Gehirn ein. Es geht bei allem was der Zentralrat der Juden anmahnt/kritisiert/macht um die maschinelle (!!!!) Vernichtung von 6 Millionen Menschen durch die Hand unserer Vorfahren. Jeder Deutsche der die politischen Äußerungen des Rates als überzogen/lächerlich/unangemessen bezeichnet hat sich in keiner Weise (was sehr traurig ist nachdem das Thema sogar in der Hauptschule jahrelang in die Köpfe gehämmert wird) über das Thema Gedanken gemacht und sollte einen Sarg mit Bildzeitungsbeschichtung als Strafe verordnet bekommen.
zum Thema: Zwanziger soll sich nicht so haben. Wer eine Sportart derart marktorientiert ausschlachtet sollte ein dickeres Fell haben.
Sehr schön, Herr Zwanziger! Einer muss ja dem Richter Gesprächsstoff für die Cafeteria liefern, wenn Udo es <a href="/index.php/archives/2008/11/04/gesprachsstoff/" rel="nofollow">nicht macht</a>.
Viele Menschen verwechseln den Begriff Demagoge (vor allem wenns um den politischen Gegner geht), vielleicht auch Herr Zwanziger?
Im Übrigen dienen solche kleinen Aufflackerlein meist der eigenen Presse. Siehe die vorsätzliche Verwendung bei Sinn und jetzt auch Wulff. Damit kann man schnell Stoff für die Zeitungen produzieren, obwohl man nichts zu sagen hat. Good news are bad news.
Generell haben Groß-Organisationen wie der DFB meist den inneren Drang kritische Journalisten platt zu machen. Vermutlich ist der o.g. Journalist eh schon auf der Abschussliste gewesen. Solange das Führen unnötiger und unsinniger Rechtstreits nicht unter dem Tatbestand der Untreue fällt, wird man wohl damit leben müssen.
Vielleicht erbarmt sich ja ein Richter den Prozess als mutwillig zu betrachten ;-)
Anmerkung: An sich ist ja auch die Bezeichnung Demagoge durchaus in einem Sinne vorteilhaft, zeugt sie doch von immenser Kenntnis von der Lenkung der Massen durch Sprache.
Das kann ich mir bei Herrn Zwanziger nach seinen Äußerungen im TV wohl kaum vorstellen. Er verwendet doch wohl eher typisches Sportfunktionärssprech.
Von daher finde ich den Kommentar des besagten Journalisten auch seltsam:
"[Zwanziger] dreht nach der Kartellamtsentscheidung [gegen die Bundesliga-Vermarktung durch Leo Kirch] völlig durch. Er ist ein unglaublicher Demagoge. Schuld an allen Problemen des Fußballs, des DFB im allgemeinen und der DFL im besonderen ist einzig und allein das Bosman-Urteil – das behauptete Zwanziger fast wörtlich mehrfach."
stefan-niggemeier.de/blog...s-ueber-meinungsfreiheit/
Das Gericht spricht da von "starker Äußerung", ich finde die Bezeichnung eher sprachlich mangelhaft. Aber weils eine Bewertung ist, die offensichtlich nicht mit der Wirklichkeit zusammenhängt, ist sie wohl zweifelsfrei eine Meinungsäußerung.
Die Gleichung Demagoge = Göbbels ist sicherlich falsch auf Grund ihrer Einseitigkeit in Bezug auf die krasse Betonung auf die nationalsozialistische Vergangenheit. Demagoge hat nicht zwingend etwas mit hetzerischer Rede zu tun. Vermutlich meinte der Journalist auch eher diese Beschreibung. Hetzerisch, bösartig, usw.
Aber demagogisch? Einfach deplatziert.
Man könnte zB Obama einen Demagogen nennen. Er kann durch sein Sprechen ganze Hunderttausende zum Weinen oder Jubeln bringen, aber doch bitte kein Theo Zwanziger!!!
Interessantes Resumee von Herrn Weinrich:
"Ob nun noch etwas kommt – Hauptsacheklage? Verfassungsbeschwerde? – weiß ich nicht. Ich weiß auch noch nicht, was mich das kostet. Was vorerst bleibt? Ich weiß jetzt, was eine Schutzschrift ist und habe erkannt, dass ich eine bessere Rechtschutzversicherung brauche."
http://jensweinreich.de/?p=1437
Tja, am Ende freut sich dann wohl wieder nur der Anwaltsstand über die nie ausgehenden Fälle ;-)
Der DFB-Chef scheint derzeit wohl mehr als gereizt zu sein, wenn er sich so in der Öffentlichkeit darstellt: http://jensweinreich.de/?p=1547
Manchmal sollte man wohl seinen Pressesprecher lieber vor schicken, wenn man sich sonst so blamiert.
Dr. jur. Theo Zwanziger. Das ist jener Zeitgenosse, der vor zwei Jahren in einem Halbzeitinterview während der WM den beinah tödlichen Angriff einiger deutscher Vollidioten auf den französischen Gendarmen Daniel Nivel anno 1998 wiederholt als "Unglück" – und nicht als Verbrechen bezeichnete.
Der Mann ist eine komplette Fehlbesetzung.
@Anon123: Der Terminus den Du meintest ist "industriell". Akkordtöten. Die Maschinen konnten das damals nicht alleine.
@10 Alter Ego:
Danke für die Aussage!
Wie borniert ist eigentlich der Durchschnittsdeutsche, in jedem Wort à la "Demagogie" oder "Faschismus" gleich deutsche Äquivalenzen zu verstehen? Es handelt sich um allgemeine Begriffe.
Wer von euch trifft nicht mal privat eine Aussage, die von den Medien ins falsche Licht gerückt werden könnte. Und nicht alles, was im Zusammenhang der wirklich mit Worten nicht beschreiblichen, grausamen Zeit 1933-45 in Deutschland genannt wird, verunglimpft automatisch die vielen Opfer. Deutschland hat seine allzu brutale Geschichte aufgearbeitet wie kein zweites Land in der Welt. Ich wünschte mir, der Zentralrat der Juden wäre mal nicht "empört". Er könnte ja auch mal sagen: "Leute, ihr habt einen guten gesellschaftlichen Konsens gefunden. Ihr wisst doch selbst was gut und was schlecht ist, hört doch auf, euch über solche Provokationen zu ärgern. Wir freuen uns über soviel Zuspruch."
Umgekehrt wird ein Schuh draus: Fragwürdig ist, wie Zwanziger die NS-Zeit für sich instrumentalisiert. Er will einen Journalisten mundtot machen, der mit eindeutigem inhaltlichen Bezug die (auch im Fußball breit kritisierte) DFB-Vermarktungspläne und deren propagandistisch-populistisch-demagogische Vernebelung offenlegt. Zwanziger verliert das, was er so gern "Kommunikationsherrschaft" nennt. Also stellt er sich als Opfer dar, was ihm nur mit Unterstellung (Goebbels-Assoziation / "in Yad Vashem" gewesen) möglich ist. Zuletzt bringt es dieser angeblich mit besonderer "Empfindlichkeit" gegenüber der NS-Zeit ausgestattete Mensch fertig, einen anderen Journalisten wegen "demagogischer Fragen" zu beschimpfen. Ist Scheinheiligkeit eine Steigerungsform von Demagogie?
Vergleiche – auch überzogene Vergleiche sind ein sprachliches Mittel. Und wenn jemand einen etwas überzogenen Vergleich anstellt – daraus dann in jedem Fall automatisch den Umkehrschluß zu ziehen er würde dadurch irgendwelche Ereignisse in der Vergangenheit verharmlosen, so wie dies z.B. der Zentralrat der Juden tut oder hier Herr Zwanziger, ist absurd und lächerlich.
Die Zeitungen sind jeden Tag voll mit ähnlichen Vergleichen: Da wird von "Hexenjagd" gesprochen, da wird jemandem ein stalinistischer Führungsstil unterstellt, da spricht Herr Schäuble davon, dass etwas "inquisitorische Züge" hat usw.
sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/25145
Hab aber noch keinen Schreien hören, Herr Schäuble hätte durch seine Aussagen die Inquisition verharmlost, die unzählige Opfer gefordert hat.
@16 murks
Na ja, bei der Inquisition (heute "Glaubenskongreation" – was so ein Rebranding alles verharmlosen kann, der heutige Papst war mal der Chef-"Inquisitor"), folgte jahrhundertelange kirchliche Propaganda, dass "das alles nicht so schlimm gewesen ist", wurden die meisten Unterlagen in kirchlichen Archiven ganz tief begraben und gibt es keine unmittelbar zu den Ereignissen in Bezug stehende Personen mehr.
Völlig unabhängig von der Inquisition und völlig unabhängig davon, welche Interessenvereinigungen auf dem Gebiet noch tätig sind, was der Herr Dr. jur. Theo Zwanziger da macht, gefällt mir nicht. Es bestätigt meine Meinung über Fußball, die Funktionäre, die Spieler, die Zuschauer.
Mit gefällt seine "schaut her, ich bin ein Opfer"-Selbstdarstellung nicht. Der Mann ist Funktionär für einen rauen Sport, in einem rauen Geschäftsumfeld. Seine Spieler teilen sich auf dem Platz ganz andere Meinungen gegenseitig mit. Die Spieler? Von so manch einem Auftreten eines Spielers in der Öffentlichkeit fühle ich mich beleidigt. Die Fans? Oh, ein ganz böses Feld, damit meine ich nicht nur die zum Standardverhalten gehörende demagogische Gesänge und Sprüche. Ha, wenn Herr Dr. jur. Theo Zwanziger was für eine bessere Welt tun möchte, könnte er mal dort auf räumen. Aber Fans bringen Geld.
Alles über den aufrechten Herrn Zwanziger hier:
gegen-vergessen.de/archiv/zwanziger_18092008.html
alterego:
"Man könnte zB Obama einen Demagogen nennen. Er kann durch sein Sprechen ganze Hunderttausende zum Weinen oder Jubeln bringen, aber doch bitte kein Theo Zwanziger!!!"
Bei Herr Zwanziger:
Zum Weinen schon und sei es unbeabsichtigt.
Positiv an der dem Ganzen ist doch nur, daß durch die Klage verhindert wird einen denkenswerten Vorgang im Strudel des Gigabyte-Journalismus verschwinden zu lassen.
Ich finde es schade, dass Menschen wegen solchen lächerlichen Dingen ihre kostbare Zeit mit Anklagen verschwenden. Haben solche Leute nichts wichtigeres zu tun?
@ 20: Ich finde es schade, dass Menschen wegen solchen lächerlichen Dingen ihre kostbare Zeit mit Anklagen verschwenden.
IMO hat Zwanziger hier krampfhaft nach irgendetwas gesucht, um einen missliebigen Berichterstatter Mundtot zu machen.
Plattklagen ist das deutsche Pendant zur chinesischen Zensur (siehe Rotglut…).
Wäre Demagoge eine Beleidigung, käme Lafontaine zu nichts anderem mehr, als Klagen zu erheben.
Wie absurd das Ganze ist merkt man schon daran, dass noch nichtmal der ZDJ darauf anspringt. Jagen dessen Berufsmahner doch bei jedem N-Wort reflexartig ihre standardisierten Betroffenheitsmeldungen in die Pressewelt.
@4, 6, 7: sperrt doch nur mal eure ohren auf. natürlich wird der ZdJ in weiten teilen der bevölkerung nicht mehr ernst genommen. der grund hierfür ist, dass der ZdJ nun wirklich jede noch so kleine unüberlegte, arglose dummheit (wulf, sinn usw.) mit großer schärfe kommentiert und dadurch die bedeutung seiner einwürfe entwertet. ich kann mich an genau ein interview erinnern, wo ein zentralratsmitglied auf eine schändung eines jüdischen grabes in ostdeutschland gesagt hat, man solle die kirche im dorf lassen und daraus nicht eine (was sonst immer geschieht) zunahme des antisemitismus konsturieren. ja, der ZdJ soll sein marketing überdenken. dringenst. seine mahnfunktion ist viel zu wichtig, als dass man so verantwortungslos damit umgeht.
@18
Unglaublich, dass dieser Verharmloser und Protagonist volksgeimeinschaftlicher Gesinnung (erinnert sei nur an seine Reaktion auf das Plädoyer des Bundesanwalts im Fall Hoyzer) einen Preis von einem Verein bekommt, in dessen Vorstand u.a. Frau Knobloch sitzt.
Oder vielleicht auch gerade deshalb nicht verwunderlich.
Offtopic:
Ich kann den Zentralrat der Juden seit dem Libanonkrieg von 2006(??) nicht mehr ernst nehmen. Ich erinner mich dabei an die Aussage eines Vorstandmitgliedes in der es sinngemäß hieß, dass Kritik gegenüber Israel von Anhängern des Judentums durch aus erwünscht sei, aber nicht von Söhnen oder Töchtern der NS-Verbrechern.
@7.: zum bildzeitungsbeschichteten sarg.
aufgrund einer doktorandenstudie und vielleicht von interesse ist:
die bild ist natürlich kein -"simples"- schundblatt, dafür ist sie zu mächtig. was man allerdings nicht findet sind antijüdische oder antiisraelitische kommentare oder aufmacher. und das seit ihrer gründung. – ich bin mir allerdings nicht sicher (halte es aber für unwahrscheinlich), ob sich das in den letzten 10-15 Jahren geändert
@25
Die BILD-Zeitung wird vom Axel Springer-Verlag verlegt. Axel Springer hatte zu seinen Lebzeiten ein halbes Dutzend Regeln aufgestellt, wie die Zeitung zu führen sei. Dies beinhaltet u.a. wohlwollende Berichterstattung über die USA, über Juden und Israel. Diese Redaktionsvorgabe besteht bis heute.
Das ist auch nicht verwerflich. Das Recht auf freie Presse ist in erster Linie ein Verleger-Grundrecht. Das heißt, unzufriedene Journalisten können eine eigene Zeitung herausgeben, wenns ihnen mit dieser Vorgabe reicht. Auch ist es nicht verwerflich, wenn eine Zeitung eine bestimmte Meinung vertritt (wobei allerdings zwischen Nachricht und Kommentar eine deutliche Trennung herrschen sollte).
@22:
Da geb ich dir Recht. Bei jeder noch zu unwichtigen Gelegenheit hackt der ZdJ auf den angeblich aktuell aufblühenden Antisemitismus in Deutschland rum. Ups da ist ne Vase auf nem jüdischen Grab umgefallen … obacht da muss wohl Hitler V2 im Anmarsch sein!
Ja mein Opa stand damals Gewehr bei Fuss. Nur der ist jetzt auch schon 10 Jahre tot. Wieso werde ich und jeder andere Deutsche für die Verbrechen anderer jedes mal auf neue verantwortlich gemacht?
Kümmert euch lieber mal über den Völkermord der in der Gegenwart immer noch passiert statt euch an der Geschichte aufzugeilen.
Mich kotzt diese Scheinheiligkeit so an…
@3 (fernetpunker):
sie müssen die artikelüberschrift gleich als aufforderung verstehen. wenn sich menschen dagegen verwehren, dass man die gezielte tötung, körperverletzung, demütigung und vertreibung von zehntausenden mit einem pr-problem der oberen der finanzbranche vergleicht, dann ist das völlig berechtigt.
sobald die banken brennen und die manager tot auf der straße liegen, sich auf der flucht umbringen etc. pp., können sie sich in der sache gerne wieder melden. aber bis dahin klingt das etwas deplaziert. so eine verkrampft herbeiphantasierte opferrolle steht ihnen nicht.
.~.
Wir haben das hier mal mit folgendem Ergebnis besprochen:
Wir beteiligen uns an einer SPENDENSAMMLUNG zugunsten des Journalisten Weinreich zur Unterstützung juristischer Schritte gegen Theo Zwanziger und den von ihm instrumentalisierten DFB mindestens mit einem ZWANZIGER (20 Euro)und hoffen auf viele weitere.
Wenn Bankdaten bekannt oder vorhanden – bitte um Info