Stimmt es eigentlich, dass der Ausdruck "OK" daher stammt, dass ein gewisser Otto Krause die Qualitätsprüfung bei Ford durchführte und auf den Wagen seine Initialen hinterließ?
little meint:
(20.11.2008 um 15:49) Antworten
Nein, "o.k." wurde erstmals 1839 in der Boston Morning Post genutzt. Es stammt vom Englischen "all correct". Damals wurden für Abkürzungen oft die Buchstaben der "Lautsprache" verwendet, "oll korrect"…
Da sind auch ein paar Weblinks mit Seiten, die über die Abstammung rätseln.
Kurz: "Nichts genaues weiß man nicht". Die Ford-Story ist allerdings höchst unwahrscheinlich, da die erste dokumentierte Verwendung aus dem Jahr 1839 stammt. Da gab es Ford aber noch nicht (gegründet: 1903).
Zu meiner Zeit bei der Bank war das ein richtiges Thema, wer rechts oder links unterschreiben durfte.
Da blieben Sachen wochenlange liegen, da der Rechtsunterzeichner im Urlaub war.
Mir sind zwar keine förmlichen Abmahnungen bekannt, aber wer die Regeln mit rechts und links Unterzeichnung nicht einhielt wurde schonmal zum Vorstand zitiert.
Thomas meint:
(20.11.2008 um 16:20) Antworten
Und die deutsche Sprache ist der Dresdner Bank AG offenbar auch langweilig geworden und so nennen sie die Abteilung jetzt halt:
Service Center Private and Corporate Clients
Andreas Spengler meint:
(20.11.2008 um 16:37) Antworten
Inwiefern kann die Bank eigentlich eine Pfändung als "gegenstandslos" erachten?
Nix auf dem Konto? Inhaber unbekannt?
Bewertet die Bank die ganze Sache irgendwie rechtlich?
Jens meint:
(20.11.2008 um 16:46) Antworten
Mich erstaunt immer wieder, was für ein wildes Sammelsurium von Rechtsgebieten Herr Vetter bearbeitet.
allo meint:
(20.11.2008 um 18:15) Antworten
O.K. stand angeblich im Hafen auf Kisten, die nicht mehr durch den Zoll mussten oder so … "Kommt das noch durch den Zoll?" "ne, das ist OK"
Töfflibueb meint:
(20.11.2008 um 18:19) Antworten
@2,3: Auch möglich: OK wurde aus "au quai" abgeleitet, i.S.v. die ganze Schiffsladung ist gelöscht und damit auf dem Quai, also alles in Ordnung.
fernetpunker meint:
(20.11.2008 um 19:01) Antworten
@2 (Torsten) So kenne ich es.
thomas meint:
(20.11.2008 um 20:49) Antworten
Mir wurde mal erzählt, der Begriff OK käme von US-Militär. Der Begriff "0 killed" (zero killed) als Ergebnis nach einer Mission sei von den Soldaten abgekürzt worden zu "ok"
zul meint:
(21.11.2008 um 07:57) Antworten
OK steht für Oskar Krause. er war Kontrolleur bei Ford.
Ja, in den Zeiten der Krise tot Kontrolle not.
Aber wer kontrolliert die Kontrolleure?
Stimmt es eigentlich, dass der Ausdruck "OK" daher stammt, dass ein gewisser Otto Krause die Qualitätsprüfung bei Ford durchführte und auf den Wagen seine Initialen hinterließ?
Nein, "o.k." wurde erstmals 1839 in der Boston Morning Post genutzt. Es stammt vom Englischen "all correct". Damals wurden für Abkürzungen oft die Buchstaben der "Lautsprache" verwendet, "oll korrect"…
@2: Bei Wikipedia nachschauen lohnt sich immer:
http://de.wikipedia.org/wiki/Okay
Da sind auch ein paar Weblinks mit Seiten, die über die Abstammung rätseln.
Kurz: "Nichts genaues weiß man nicht". Die Ford-Story ist allerdings höchst unwahrscheinlich, da die erste dokumentierte Verwendung aus dem Jahr 1839 stammt. Da gab es Ford aber noch nicht (gegründet: 1903).
Hautsache, kein Kontrollunterzeichneter.
@3
Darüber besteht Streit: –> http://de.wikipedia.org/wiki/Okay
Zu meiner Zeit bei der Bank war das ein richtiges Thema, wer rechts oder links unterschreiben durfte.
Da blieben Sachen wochenlange liegen, da der Rechtsunterzeichner im Urlaub war.
Mir sind zwar keine förmlichen Abmahnungen bekannt, aber wer die Regeln mit rechts und links Unterzeichnung nicht einhielt wurde schonmal zum Vorstand zitiert.
Und die deutsche Sprache ist der Dresdner Bank AG offenbar auch langweilig geworden und so nennen sie die Abteilung jetzt halt:
Inwiefern kann die Bank eigentlich eine Pfändung als "gegenstandslos" erachten?
Nix auf dem Konto? Inhaber unbekannt?
Bewertet die Bank die ganze Sache irgendwie rechtlich?
Mich erstaunt immer wieder, was für ein wildes Sammelsurium von Rechtsgebieten Herr Vetter bearbeitet.
O.K. stand angeblich im Hafen auf Kisten, die nicht mehr durch den Zoll mussten oder so … "Kommt das noch durch den Zoll?" "ne, das ist OK"
@2,3: Auch möglich: OK wurde aus "au quai" abgeleitet, i.S.v. die ganze Schiffsladung ist gelöscht und damit auf dem Quai, also alles in Ordnung.
@2 (Torsten) So kenne ich es.
Mir wurde mal erzählt, der Begriff OK käme von US-Militär. Der Begriff "0 killed" (zero killed) als Ergebnis nach einer Mission sei von den Soldaten abgekürzt worden zu "ok"
OK steht für Oskar Krause. er war Kontrolleur bei Ford.