20.11.2008

Kontrollunterzeichner

Das mit den Links- und Rechtsunterzeichnern ist der Dresdner Bank langweilig geworden. Sie hat sich was Neues ausgedacht:

16 Kommentare zu “Kontrollunterzeichner”

  1. MaxR meint: (20.11.2008 um 15:18) AntwortenReply to this comment

    Ja, in den Zeiten der Krise tot Kontrolle not.

    Aber wer kontrolliert die Kontrolleure?

  2. Torsten meint: (20.11.2008 um 15:41) AntwortenReply to this comment

    Stimmt es eigentlich, dass der Ausdruck "OK" daher stammt, dass ein gewisser Otto Krause die Qualitätsprüfung bei Ford durchführte und auf den Wagen seine Initialen hinterließ?

  3. little meint: (20.11.2008 um 15:49) AntwortenReply to this comment

    Nein, "o.k." wurde erstmals 1839 in der Boston Morning Post genutzt. Es stammt vom Englischen "all correct". Damals wurden für Abkürzungen oft die Buchstaben der "Lautsprache" verwendet, "oll korrect"…

  4. Klaus meint: (20.11.2008 um 15:59) AntwortenReply to this comment

    @2: Bei Wikipedia nachschauen lohnt sich immer:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Okay

    Da sind auch ein paar Weblinks mit Seiten, die über die Abstammung rätseln.

    Kurz: "Nichts genaues weiß man nicht". Die Ford-Story ist allerdings höchst unwahrscheinlich, da die erste dokumentierte Verwendung aus dem Jahr 1839 stammt. Da gab es Ford aber noch nicht (gegründet: 1903).

  5. RA JM meint: (20.11.2008 um 16:01) AntwortenReply to this comment

    Hautsache, kein Kontrollunterzeichneter.

  6. Dracke meint: (20.11.2008 um 16:03) AntwortenReply to this comment

    @3

    Darüber besteht Streit: –> http://de.wikipedia.org/wiki/Okay

  7. MAD meint: (20.11.2008 um 16:10) AntwortenReply to this comment

    Zu meiner Zeit bei der Bank war das ein richtiges Thema, wer rechts oder links unterschreiben durfte.

    Da blieben Sachen wochenlange liegen, da der Rechtsunterzeichner im Urlaub war.

    Mir sind zwar keine förmlichen Abmahnungen bekannt, aber wer die Regeln mit rechts und links Unterzeichnung nicht einhielt wurde schonmal zum Vorstand zitiert.

  8. Thomas meint: (20.11.2008 um 16:20) AntwortenReply to this comment

    Und die deutsche Sprache ist der Dresdner Bank AG offenbar auch langweilig geworden und so nennen sie die Abteilung jetzt halt:

    Service Center Private and Corporate Clients

  9. Andreas Spengler meint: (20.11.2008 um 16:37) AntwortenReply to this comment

    Inwiefern kann die Bank eigentlich eine Pfändung als "gegenstandslos" erachten?

    Nix auf dem Konto? Inhaber unbekannt?

    Bewertet die Bank die ganze Sache irgendwie rechtlich?

  10. Jens meint: (20.11.2008 um 16:46) AntwortenReply to this comment

    Mich erstaunt immer wieder, was für ein wildes Sammelsurium von Rechtsgebieten Herr Vetter bearbeitet.

  11. allo meint: (20.11.2008 um 18:15) AntwortenReply to this comment

    O.K. stand angeblich im Hafen auf Kisten, die nicht mehr durch den Zoll mussten oder so … "Kommt das noch durch den Zoll?" "ne, das ist OK"

  12. Töfflibueb meint: (20.11.2008 um 18:19) AntwortenReply to this comment

    @2,3: Auch möglich: OK wurde aus "au quai" abgeleitet, i.S.v. die ganze Schiffsladung ist gelöscht und damit auf dem Quai, also alles in Ordnung.

  13. fernetpunker meint: (20.11.2008 um 19:01) AntwortenReply to this comment

    @2 (Torsten) So kenne ich es.

  14. thomas meint: (20.11.2008 um 20:49) AntwortenReply to this comment

    Mir wurde mal erzählt, der Begriff OK käme von US-Militär. Der Begriff "0 killed" (zero killed) als Ergebnis nach einer Mission sei von den Soldaten abgekürzt worden zu "ok"

  15. zul meint: (21.11.2008 um 07:57) AntwortenReply to this comment

    OK steht für Oskar Krause. er war Kontrolleur bei Ford.

Kommentar schreiben

Zulässige HTML-Tags:
Fett: <b> - Kursiv: <i> - Zitat: <blockquote>

Powered by WordPress - Impressum