Internetwache ohne Internet
Die Strafanzeige gegen Rechtsanwältin Katja Günther habe ich geschwind über die Internetwache NRW erstattet.
Schon heute morgen meldet sich ein Polizeibeamter per Mail. Er bestätigt den Eingang der Anzeige. Ich hatte im vorhandenen Feld “Link” brav einen Link zum Beitrag im law blog gesetzt. Der Polizist bittet mich jetzt, den Inhalt hinter dem Link für ihn zu kopieren und nochmals per Mail zu senden.
Begründung: Der Link kann “aus unserem System heraus nicht geöffnet werden”.
Ausgerechnet die Internetwache hat also keinen freien Zugang zum Internet? Was machen die Beamten denn, wenn wirklich mal Hinweise auf bevorstehende Gewalttaten oder Selbstmorde eingehen?
Womöglich rennen sie rüber ins Internetcafé.
Herr Vetter,
bitte etwas weniger Sarkasmus zum Wochenausklang :-))
Nun, ich kann nachvollziehen, dass die ihre Beamten nicht ohne weiteres beliebige PDF-Dokumente auf dem Internet öffnen lassen, da es etwa beim Acrobat Reader bereits <a href="http://isc.sans.org/diary.html?storyid=5282" rel="nofollow">Sicherheitslücken</a> gegeben hat. Und solche Internetwachen dürften sicherlich auch ein attraktives Ziel für neue Sicherheitslücken sein, indem die per Anzeige dazu eingeladen werden, sich problematisches Material anzusehen. Allerdings ist der Umweg über E-Mail natürlich keine echte Lösung zu diesem Problem.
Dumm nur, wenn das Internetcafé gegenüber gerade geschlossen hat. ;-)
Ich hoffe mal, daß am Ende nicht noch gegen das lawblog ermittelt wird (weil das lawblog in das Link-Feld eingesetzt wurde).
Das geht ja nahtlos weiter. Hatten wir nicht vor zwei Wochen erst den Richter, der seinen Terminkalender nicht benutzen kann? :o)
Internetwache finde ich allerdings ganz toll. Ist doch vielen der Weg zur Polizei den Aufwand nicht wert und wird daher weniger angezeigt, als es vielleicht wert wäre.
Vor allem bei Mit-Lichthupe-Nötigenden-Permanent-Links-Fahr-Opel-Calibra(ggf. ähnlich prollige nutzlos-Karre hier einfügen)-Fahrern hat mich bisher einige Male von der Nötigungsanzeige auch nur der Weg zur nächsten PI abgehalten.
Richtig, Andreas.
Hier am Ort bleibt die Feuerwehr neuerdings bei Alarmen in der Wache. Es ist schlicht zu gefährlich, sich mit den teueren Fahrzeugen, den Leute und all' dem Zeug einem Feuer zu nähern. Könnte ja verbrennen.
Vermutlich wurde Ihr Blog speziell per Schäublebefehl wegen kritischem Gedankenguts gesperrt?
Ne aber das Lawblog wurde vermutlich vom Sysadmin gesperrt. Zuviel subversive Einflüsse und Unterwanderung der Staatspropaganda ;)
@5: Dieser Vergleich hinkt gewaltig. Erstens ist die Polizei nicht der erste Ansprechpartner in Falle von Internet-Angriffen — dies sollte der zuständige Provider sein — und zweitens besteht bei der Polizei das Risiko, dass Angriffe durchgeführt werden mit der Zielsetzung, Zugang zu anderen Daten und Fällen zu erhalten. Wenn die Polizei dies nicht berücksichtigen würde, wäre das meines Erachtens grob fahrlässig, zumal sie eher gezielten Angriffen ausgesetzt sein dürfte als normale Anwender, bei denen bereits der Infizierungsgrad erschreckend hoch ist.
Natürlich gibt es für so etwas Lösungen. Etwa mit Leuten, die so etwas mit notwendiger Sachkenntnis und den richtigen Werkzeugen angehen. Auch wäre es sinnvoll, in solchen Fällen spezielle Rechner zu nehmen, die ohne Risiko infiziert werden können. Aber all dies kostet mehr Geld, das wahrscheinlich nicht vorhanden ist. Somit bleibt nur die Billiglösung übrig, die entsprechende technische Einschränkungen vorsieht.
@Darkstalker
Zu Deinem (Ich dutze grundsätzlich im Netz) Glück gilt das auch für den [hier Automobil mit mehr als 65PS einfügen] Fahrer und dem notorischen "Mitte/Linke Spur bei völlig freier Bahn" Fahrer. ;)
Oder noch besser, dem "Kurz in den Spiegel gucken und dann einfach auf die linkere Spur Zieher", der schon eine Gefährdung darstellt, zusätzlich der Nötigung, denn er dringt (oft) wesentlich in meinen Sicherheitsabstand ein.
(Natürlich ist mir bewußt, wie pervers die Autobahn und ihre Nutzer sind. Wenn man den Sicherheitsabstand wirklich und allumfassend beachten würde, wären die Bahnen alle dicht, weil jeder untermotorisierte Ford C-Max hinter dem in Aachen sicher gerade losfahrenden LKW ausschert – "ist ja Platz")
Hmm, das Thema war eigentlich ein anderes *wunder*
@4 Darkstalker:
> Internetwache finde ich allerdings ganz toll. Ist doch vielen der Weg zur Polizei den Aufwand nicht wert und wird daher weniger angezeigt, als es vielleicht wert wäre.
Es gibt auch noch andere Vorteile:
Wenn man sich gerade im fernen Ausland befindet, kann man gar nicht mal schnell persönlich bei einer Polizeiwache vorbeigehen, um eine Anzeige zu erstatten.
Telefonisch ist es auch nicht möglich, Anzeige zu erstatten.
Je nach Land, in dem man sich befindet, ist es auch eher Glücksspiel, die Anzeige per Post zu verschicken.
Na dann kopier mal schnell zigtausend Blogeinträge und schick sie ihm, der wird sich freuen :D
Wo bleiben eigentlich die Kommentatoren, die für Frau Günther und ihre Klientel Partei ergreifen? Ist diese Form der Öffentlichkeitsarbeit aus der Mode gekommen? Ist der Frau schlichtweg egal, wie sie hier vorgeführt wird?
Andreas hat schon den Durchblick und in der Sache völlig recht. Natürlich stehen auch die Mittel zur Verfügung, Nur, die Leute die über die Mittel bestimmen, sind leider die Hohlköpfe und ahnen vermutlich nicht einmal, wie sehr sie auf der Bremse stehen. Das ist durchweg bei allen Behörden im Prinzip so (Ausnahmen bestätigen diese Regel)!
Was sie dann machen, kann man hier gut in einer Geschichte nachlesen, die uns kurz vor Weihnachten passiert ist: http://www.spion-media.eu/spionmediablog/allgemeines/polizeianruf-zur-weihnachtszeit/
Mir schaudert es heute noch…
An diesem Beitrag gefällt mir ganz besonders die Verwendung des schönen Wortes "geschwind", wunderbar!
krasse sache!
Ist doch ganz klar: Surfen während der Arbeitszeit ist verboten. ;)
Seit dem ich im "Schwabenland" arbeite höre ich das Wort "Geschwind" mind. 50x am Tag. lol
Andreas: Dann sollte man ihnen beibringen wie man PDFs gefahrlos öffnet. Von einem Durchschnittskriminalen kann man das vielleicht nicht erwarten, aber bei einem, der bei einer "Internetwache" arbeitet, eigentlich schon. Allerdings ging es ja wohl gar nicht um das PDF, sondern den Link auf lawblog.de selbst. In jedem Fall ist es aber durchaus sinnvoll sicherzustellen, dass der Sender und der Empfänger das gleiche sehen, was sich durch eine Kopie erreichen lässt.
Das Syndikat ist wieder am Werk. Bei der Online Content Ltd. sind sie alle wieder vertreten, die keinen Rang, jedoch einschlägige Namen haben und die für diese Möchtegern-Großloge Bruderschaft arbeiten:
http://alt.rotglut.org/nachricht,100041,Katja+Guenther+mahnt+weiter+fuer+Briefkastenfirmen
Die Internetwache wird wohl über einen Internetzugang verfügen, aber offensichtlich NICHT an den Computern, die am Polizeinetz (für Fahndungssysteme, Mail, Intranet,…) hängen.
Von daher ist die Anfrage vielleicht etwas wunderlich, aber durchaus erklärbar!
@9: Ob man jetzt langsam fährt wo man nicht hingehört oder schnell fährt, wo man nicht hingehört, ändert nichts am Ergbebnis. Beides ist a) massiv gefährlich und b) leicht zu vermeiden.
Ich wollte ja nicht global den dicht Auffahrenden die Schuld geben :) Natürlich sind auch Deppen unterwegs, die nicht gucken, bevor sie mit 2km/h Differenz überholen :)
Und das Beispiel Opel war einfach Pflicht als ex-GTI´ler :)
"Was machen die Beamten denn, wenn wirklich mal Hinweise auf bevorstehende Gewalttaten oder Selbstmorde eingehen?"
Hier in Hessen steht extra ganz groß auf der entsprechenden Seite, dass eine Online-Anzeige auf keinen Fall für Notfälle geeignet ist. Jetzt weiß ich auch, warum.
Natürlich hört sich das mit der Internetwache super modern an und ist sicher für manche Fälle auch geeignet. Allerdings hat man gelegentlich den Eindruck, dass bei den Internetanzeigen die Sitten ebenso verlottern wie auch sonst in Foren. Da wird häufig nicht nachgedacht, sondern einfach irgendwas ins Formular gehauen, ab damit fertig. Für manchen Anzeigenerstatter wäre es als Denkpause sicher ganz hilfreich, wenn er sich auf den Weg zur Polizei begeben oder Papier benutzen würde.
Auch im vorliegenden Fall kann ich den WEg eines Rechtsanwaltes über eine Internetanzeige nicht ganz nachvollziehen, liest sich aber natürlich für alle Fans hier super.
Und: worin soll den eigentlich bei dem Schreiben der Tatbestand der versuchten Nötigung/Erpressung erfüllt sein?
@24: Ein Ermittlungs-/Strafverfahren ist schon ein empfindliches Übel, kommt immer auf die Umstände an.
@2,8,13: Es gibt noch andere Programme, mit denen man sich PDFs anzeigen lassen kann, die meisten davon Open-Source/Freeware, so dass man damit Adobe-Produkte und deren Schwachstellen kostengünstig ignorieren kann.
Von einem der Rechner mit Internetzugang (wie in Kommentar 21, ohne Zugang zum Intranet) kann doch problemlos die Sachlage ermittelt werden, bevor dann zur Beweissicherung zu altbewährtem (Beschlagnahmung beim Provider, Durchsuchung, etc. -> Forensik) gegriffen wird. Ein Admin ohne Langeweile würde den betreffenden Rechner der Dienststelle einfach jeden morgen via Festplattenimage "neu installieren".
@26: Klar, gibt es die. Zum Beispiel gibt es das freie Werkzeug namens xpdf, das <a href="https://bugs.launchpad.net/bugs/cve/2008-1693" rel="nofollow">ebenfalls fatale Sicherheitslücken</a> aufwies.
Das wirft ja ein ganz neues Licht auf die Online-Durchsuchungen: "Sehr geehrter Herr XY., können Sie uns bitte Ihren gesamten Festplatteninhalt faxen?"
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass in der Regel Online-Anzeigen selten ausreichen eine beweiskräftige Strafverfolgung zu ermöglichen. Logischerweise weis Herr Normalbürger ja garnicht worauf es bei so einer Anzeige ankommt und ob überhaupt eine Straftat vorliegt. Meist muss der Anzeigenerstatter nachvernommen werden und fehlende Unterlagen nachgereicht werden. Es ist immer besser, mit der Polizei vor Ort zu sprechen.
Übrigens nehme ich an, dass der werte Blogschreiber schon weiß das seine Strafanzeige Frau Günther in etwa so treffen wird, wie das umfallende Fahrrad in China. Frau RA und Konsorten wissen geschickt an der Grenze des Legalen entlang zu jonglieren. Das hat nichts mit Schwäche der Polizei oder der Staatsanwaltschaften zu tuen. Solange es Frau Mustermann gibt, die aus Schreck das Geld trotzdem überweist, wird es immer neue Spielarten des "Inkassostalkings" geben.
Das ist ein Witz, oder?
Die Internetwache kann das Lawblog nicht aufrufen?
Kann ich mir fast nicht vorstellen …
Alle Rechner die bei der "normalen" Polizei im Einsatz sind haben grundsätzlich keinen Zugriff auf das normale Internet, um sich selbst gegen Angriffe von außen zu schützen – Man arbeitet nur in einem "geschlossenen" Netz.
Ich hoffe dass die Reichweite des lawblog dazu dient endlich ein Exampel zu statuieren – Es ist höchte Zeit!
Grob geschätzt habe ich in den letzten 3 Jahren 25 Mahnungen von Frau G. und Konsorten erhalten, anfangs warf ich den Dreck zum Altpapier, später in den Ofen und schließlich kam mir die Idee in Konversation mit den "Gläubigern" zu treten.
Formlose Briefe, selbstverständlich unfrankiert und mit dem ein oder anderen Rechtschreibfehler garniert, natürlich handschriftlich aufgesetzt und mit dem billigsten, kratzigsten, unleserlichsten Kugelschreiber zu Papier gebracht brachte Frau G. letztendlich dazu einen gerichtlichen Mahnbescheid gegen mich zu erwirken.
Widerspruch, fertig.
Seitdem scheint meine Adresse aus "deren" Adressenpool verschwunden zu sein.
Vielleicht trage ich mich demnächst wieder ein – nur so zum Spaß.
Die Staatsanwaltschaft Frankfurt hat jahrelang Anzeigen gegen Internetabzocker eingestellt, weil sie keinen Betrug erkennen konnte. Irgendwann letztes Jahr sah plötzlich alles ganz anders aus. Seitdem ermittelt eine SoKo, Hausdurchsuchungen eingeschlossen. Es ist eben nicht alles schwarz und weiß, auch was die Anzeige wegen versuchter Nötigung betrifft.
Da steht: "Internetwache NRW – Hinweise auf Gewalttaten"
Ist die Mahnung von Fr. RAin eine Gewalttat oder Androhung einer Gewalttat? …
Es ist üblich, daß von polizeilichen EDV-Arbeitsplätzen gar kein Internetzugriff möglich ist. Das ist unter Gesichtspunkten der Datensicherheit auch gar keine dumme Idee; sinnvollerweise ergänzt man das durch eine "Surfstation" ohne Anbindung an das lokale Netz (und am besten auch ohne Möglichkeit zum Datentransfer).
Wo das anders gehandhabt wird, bspw. in der Justiz, ist es m.E. nur eine Frage der Zeit, bis sich mal eine fiese Malware auf dem Rechner eines Staatsanwalts oder Richters breitmacht und schlimmstenfalls Anträge, Anklageschriften, Urteile oder Beschlüsse aus den Ablageverzeichnissen per Mail in die weite Internetwelt befördert …
Meine Lieblingsgeschichte zum Thema Polizei:
- Räuberbande drückt mit LKW Scheibe eine Fotogeschäftes ein.
- Alarmanlage rasselt wie verrückt.
- Bande sammelt in aller Ruhe wertvolle Gegenstände ein.
- Bande flieht anschließend in südlicher Richtung.
- Polizei trifft "leider" erst 4 Minuten später am Tatort ein.
- Der Witz dabei (was nicht in der Zeitung stand):
Das Polizeirevier liegt 150 Meter SÜDLICH vom Tatort.
@36: Ohne Notruf würde ich als Polizei auch bei ertönen von Alarm erstmal davon ausgehen, dass der Inhaber beim Abschließen die Reihenfolge von "Scharf schalten" und "Abschließen" vertauscht hat.
Da Notrufe zentral abgewickelt werden und nicht automatisch die nächstgelegene Dienststelle angerufen wird, kann es schon mal fünf Minuten dauern, bis die korrekte Stelle informiert ist und jemand im Auto sitzt. (Oder losmarschiert)
Finde ich jetzt nicht so ungewöhnlich, den Fall. Und – wieder einmal – ein Beweis für die These "Frechheit siegt"
Lieber Udo,
Hier freudiges Johlen auf den Zuschauerplätzen — gerade und vor allem für ihren ersten Artikel zur Mahnung der Frau G. Wir wünschen Ihnen, dass Sie in Form bleiben, sich aber auch die gute Laune nicht verderben lassen.
Immer munter voran. Wir freuen uns. Hoffentlich ärgert sich Fr G wenigstens, wenn's vielleicht weiter keine Folgen hat.
Übrigens war ich mal kurz auf der bewsussten Seite eben: Ein wahrer Klassiker.
Sicherheitslücken hin oder her, es geht denen (auf der Internetwache) wohl ums Prinzip. Wenn ich eine Zivilklage einreiche und als Begründung nur Weblinks angebe, wird die Klage auch als unbegründet abgewiesen. Oder?
Das erinnert mich an einen Thüringer Kriminalpolizeibeamten, der mir mal eine Mail von kripo-ortsname@gmx.de schickte.
Auf telefonische Nachfrage (phishing?) erklärte er mir dann, sein Behördennetz erlaube ihm kein Versenden von Mails nach außen, das dürfe nur sein Vogesetzter. Daher verschicke er diese Mails immer per GMX.
Kreative Lösung…
Ist denn gegen die besagte Dame oder das Unternehmen keine Feststellungsklage bzw. Unterlassungsklage möglich?
@ 12 "…Ist der Frau schlichtweg egal, wie sie hier vorgeführt wird?…"
Ja !
Unbestätigten Gerüchten zufolge ist sie für einen höheren Posten in der Rechtsanwaltskammer München vorgeschlagen worden…
@43: Das mit dem höheren Posten kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Da sagt man nämlich ganz andere Sachen. Aber vielleicht bist du ja näher dran am Geschehen. Ich bin zu mindestens "vor Ort"…
Internetwache ohne Internet ist nicht unrealistisch.
Es ist gut möglich, das die Polizei ein eigenes Netz (WAN) hat und dort kein Internetzugriff möglich ist. Das Formular der Wache wird vermutlich vermailt und landet in den Einsatzleitstellen (im Polizei-WAN ohne Internet).
In den Leitstellen sollte aber in jedem Fall ein Internetrechner zur Verfügung stehen.
Jeder Beamte darf innerhalb des WANs Mails verschicken, aber nicht jeder Beamte darf Emails übers Internet verschicken.
Ist manchmal auch sinnvoll.
Eine Internetwache ohne Zugang zum Imternet ist sicherlich nicht unrealistisch, jedoch völlig unsinnig (imo). Quasi
rausgeworfenes Geld, mehr nicht. Hier werden Ressourcen
gebunden, die besser anderwo eingestzt werden sollten.
leider typisch^^
@2: Für solche Fälle gibt es "Virtual Machines", bzw. "Sandboxes". Da kann nix kaputtgehen und die ganzen Sicherheitslücken brauchen einen dann auch nicht mehr zu interessieren.
Tja, jetzt gibt's die Möglichkeit der Strafanzeige über die Internetwache gar nicht mehr bzw. man muss erst suchen wo, nämlich im EGovernment ;).