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Spendenaufruf in Sachen Weinreich gegen Zwanziger
Baden-Württemberg führt elektronische Fußfessel ein
USA: Richter schicken Jugendliche in den Knast – und kassieren dafür Millionen
Finanzämter verweigern Firmen Steuernummer
Anlegerschutz: Banken kommen wegen Provisionen unter Druck
Homosexuelle dürfen kein Blut spenden
Gericht: Table Dance und Staatsdienst passen nicht zusammen
Thailand: Nun flüchten die Demonstranten von gestern
Ja, ist das mit Schwulen so? Gut zu wissen.
Bei der abgelehnten Polizistin kommt noch die Kleinigkeit von der voreiligen Verwendung eines Dienstgrads hinzu. Im Zweifel wiegt das schwerer als ein vermeintlicher Table Dance.
Ich bin ein wenig verwundert, dass die Fragebögen fürs Blut Spenden gerade jetzt, beziehungsweise erst jetzt auf die politische Tagesordnung kommen. Wie im Artikel auch erwähnt, ist das ja schon sehr lange bekannt. Allerdings halte ich die Unterscheidung durchaus für gerechtfertigt, wenn der Unterschied in den Infektionsraten statistisch belastbar ist. Wobei es dann natürlich nur konsequent wäre, auch andere Risikofaktoren wie Promiskuität heranzuziehen.
Hier beim BRK wird nach häufig wechselnden Sexualpartnern gefragt, wie es von den anderen gefordert wird.
_Nach_ der Spende muß der Spender _anonym_ einen Zettel ankreuzen, bei dem er auszuwählen hat, ob sein Blut verwendet werden darf, oder vernichtet werden soll. Es wird also niemand diskriminiert und der Spender kann jederzeit wieder spenden.
Ich kann zu euch hingehen, Blut abgeben und "Bitte Entsorgen" ankreuzen – und krieg dafür ne Erbsensuppe?
… unsere Steuerverwaltung ist mittlerweile nur zu bekannt dafür den Willen des Gesetzgebers in debn eigenen Willen der Verwaltung umzudeuten. … siehe die erste Version der Haushaltnahen Aufwendungen …. schön gedacht vom Gesetzgeber zerstört durch Verwaltungspraxis!
Die Rechtsprechung insoweit sie der Verwaltungsauffasung entgegenläuft wird regelmäßig ignoriert durch nicht Anwendungserlasse. Eine andere Variante ist es, falls sich ein Prozess vor dem BFH in die falsche Richtung entwickelt dem prozessualem Einzelfall stattzugeben, sich so kein höchstrichterliches Urteil zu fangen … und diejenigen, die Auf ein für sie positives Urteil hofften … gucken nun wieder ins Leere oder müssen selber den gerichtlichen Weg einschlagen.
Und die wundern sich… wenn keiner mehr (Steuern zahlen)will?
Naja, das mit dem Blutspenden ist wirklich schon länger bekannt.
Mich wundert es nur, bei der angeblich herrschenden Blutarmut in Deutschland mitunter durchaus spendenwillige Menschen gezielt vergrätzt werden. Gut, es ghibt im Moment gerade keine Rosa Listen, man könnte also einfach falsch antworten, aber wenn man nur ein Bisschen prinzipientreu ist…
Ironischerweise sind schwule Organe dann aber doch wieder gut genug. Organe spenden darf man nämlich.
DRK-Blutspendedienste: "Homosexuelle seien nun mal risikobehaftet, das sehe man an den steigenden HIV-Neuinfektionen in dieser Gruppe."
Man kann auch sagen Menschen seien risikobehaftet – die Aussage ist ebenso wahr wie ungenau.
Jeder Arzt (und ich hoffe auch jeder andere) weiss das man sich nicht durch Homosexualität ansteckt, sondern durch sexuellen Verkehr.
Nun befindet sich innerhalb der Gruppe der Männer die Sex mit Männern haben eine Gruppe die häufig passiven Analsex mit wechselnden Partnern praktiziert.
So eine Gruppe befindet sich aber auch in der Gruppe der Frauen die Sex mit Männern hat. Und es gibt auch noch ganz andere risikoreichen Sexpraktiken die Heterosexuelle genauso gut ausführen können – die sind ja nicht irgendwie behindert.
In Anbetracht des Wissens darum ist es unverantwortlich das ganze Blut der risikoarmen Homosexuellen abzulehnen und das von irgendeiner anderen risikoreichen Gruppe zu begrüßen.
Es wäre *viel* effizienter alle nach der *Art* des sexuellen Umgangs zu fragen als Männer danach ob sie irgendwelchen mit Männern haben.
Oh, und zu der Tabledance-Möchtegern-Polizistin:
Ich frage mich ob Menschen, die die charakterliche Eignung einer Frau weil sie ehrlich arbeiten ging in Zweifel ziehen, charakterlich für den Beruf des Polizisten geeignet sind.
Man muss wohl Verbrecher, korrupt oder sonstwas sein um sich als Polizist zu eignen, oder was?
Es ist einfach alles so krass…
Noch ein Gedanke:
Warum kann jemand denken das es verwerflicher sei für Geld nackt vor Menschen die man nicht kennt zu tanzen, als sich für Geld dazu ausbilden zu lassen Menschen die man nicht kennt zu jagen, zu fesseln oder zu erschiessen?
Die Tabledancerin hat noch mal großes Glück gehabt.
@4: Ist an der Uniklinik in Bonn auch so: Erst spenden, ganz zum schluß anonym und diskret (nur mit Nummer des Blutbeutels und Kreuzchen) angeben, ob man sich für ein Mitglied der Risikogruppe hält, dazu gibt es Schreibpulte mit Blickschutz und eine "Urne" zur Abgabe. Alles andere würde übrigens nicht geoutete Homosexuelle möglicherweise unter Druck setzen, Gruppenzwang z.B. beim gemeinschaftlichen Spenden im Sportverein / Firma / Häkelrunde etc., und doch nur dazu führen, dass die falsch ankreuzen.
Die 25 Tacken bekommen auch die "Wegwerfer", die Schecks werden nämlich schon vor dem Ankreuzen ausgeteilt.
Sollte ich mal Blut dringend brauchen, hätte ich lieber welches von Risikokandidaten als ein hilfloses Schulterzucken des Arztes. Blut ist knapp – anscheinend nicht knapp genug.
Lol … Ärzte und "Wissenschaft" … Ja nee, is klar.
@8: Diese "Wissenschaftler" haben dann doch bestimmt schon untersucht, ob die jeweiligen Risikogruppen unter den Hetero- und den Homosexuellen unterschiedlich häufig trotzdem Blutspenden gehen? Wenn's denen ums Geld gehen sollte, bleibt zudem noch der vertrauliche Selbstaussschluß.
@11: Je knapper das Blut, desto mehr Geld läßt sich damit verdienen.
zu: "Homosexuelle dürfen kein Blut spenden"
Das schlimme an der Sache ist eigentlich nur, dass einem durch Bekanntgabe der sexuellen Orientierung sofort unterstellt wird, man hätte Analverkehr mit häufig wechselnden Partnern.
Mich würde mal interessieren, ob eine Prostituierte, welche sich auch auf dem Fragebogen als solche zu erkennen gibt, Blut spenden darf, wenn sie ankreuzt, dass sie NICHT häufig Sex mit wechselnden Partnern hat, da sie ja schon seit Jahren nur noch Stammkundschaft bedient.
"Ein Zwanziger gegen Zwanziger" – ich bin dabei!
Also, ich gehe wohl kaum fuer die zwanzig Euro Blut spenden, dafuer ist mir mein Lebenssaft zu kostbar … da soll schon wer was von haben. Frueher, als ich noch "durfte", hab ich das gerne zweimal im Jahr gemacht.
Wenn die mein Blut also nicht wollen (obwohl ich mit Sicherheit besser getestet bin als 99% der verbleibenden Spender), dann kann ich die nur (traurig) auslachen, wenn die mir wieder einmal vorheulen, wie knapp sie doch dran seien …
Ich kann nur raten, vor dem Lesen der Artikel die Heizung etwas herunterzustellen, sonst kommt man eventuell ganz schön ins Schwitzen.
elektronische Fußfessel: Ich hab da kein dedizierte Meinung zu, aber ich frage mich ein bisschen worin dann noch die Strafe besteht, wenn man ein häuslicher Typ (indoorfetischist) ist, der sowieso nur aus dem Haus geht, wenn er muss, insbesondere im Hinblick auf die Möglichkeiten, die sich durchs Internet ergeben.
Homoblut: Die Sicherheit hängt also von der freiwilligen Aussagen des Spenders ab. Ich glaube, dem Typen hat sich der Hirnchirurg während der OP in den Schädel erleichtert. Wenn das stimmt, wäre das ein Exaskandal (ein einfacher Skandal ist ja heutzutage eher Nominalzustand). Wird man nach einem Blutempfang auf HIV getestet? Ansonsten laufen da draußen wohl zig tausende HIV-Empfänger herum, die von ihrem Glück noch nichts wissen. Dass dies erst jetzt auffällt, liegt entweder daran, dass kaum jemand Blut spendet oder daran, dass man langsam auch wieder gelbe Sterne verteilen könnte, selbst wenn man nicht ebay heißt. Zivilcourage, Mund aufmachen, Sie wissen schon oder wussten mal. Wie ist denn das, wenn man selbst monogam ist, aber der Partner überhaupt nicht? Wird danach auch gefragt? "Halten Sie ihren Partner für treu? ja/nein/vielleicht/manchmal/öfters"
Wie ist das mit Leuten, die gern Indianer spielen und Blutsbrüderschaften pflegen? Oder Satanisten, die gern mal ein Gläschen Blut schlürfen? Überhaupt, wie stehts mit schwulinistischen Terroristen, die uns alle HIVernichten wollen? Sicherheit meinen Arsch, sag ich da.
Tanzbullette: "Das schadet unserem Ansehen" Das ist kein Realitätsverlust mehr, die haben die Realität längst zwangsabgeschoben oder in der Zelle abgefackelt. Man sollte den Verein mal geschlossen ins Psychologencamp schicken. Ich glaube langsam, die stehen darauf, sich unbeliebt zu machen. Erinnert mich ein bisschen an Terroristen und andere Extremisten, die sich gern als Märtyrer sehen und nicht etwa als gesellschaftliche Geisterfahrer. Wenn man schon auf dem Tisch tanzt, dann doch bitte in Kampfanzug und anstatt Bühnennebel sollte es schon Tränengas sein, anstatt Tanz im Schaum, Hetzjagd mit Wasserwerfer. Eine tanzende Bikinikellnerin passt da nichts ins Bild. Man lässt schließlich auch kein Hip-Hopper in eine Rock-Disco oder umgekehrt.
Aber mal ernsthaft. In der heutigen Zeit, die von Wirtschaftskrisen, Sozialabbau, Splittung in Reich und Arm und Moralverfall geprägt ist, kann ich vieles verstehen, selbst dass man sich prostituiert. Nur wenn jemand sich völlig skrupellos verhält, dann hört mein Verständnis auf. Es gibt immer noch Dinge, da kann es gar nicht schlimm genug sein, dass ich so tief sinken würde. Also bitte, muss man sich denn wirklich ausgerechnet bei der Polizei bewerben?
Schlamperei bei Staatsanwaltschaft Heilbronn:
http://wstreaming.zdf.de/zdf/veryhigh/090224_verhaftung_f21.asx
Auf den Fragebögen des DRK in Baden-Württemberg wird der Spender auch gefragt, ob er in den letzten Wochen (vier? acht? zwölf? – genaue Zahl leider nicht präsent)sexuellen Kontakt zu einer Prostituierten hatte, was bei Beantwortung mit "Ja" dann wohl auch dazu führt, dass die Spende nicht als geeignet bewertet wird.
2000 wurde ich im Blutspendefragebogen der Uni-Klinik in Frankfurt gefragt, ob ich in den letzetn 18 Monaten in Groß-Britannien war. Ich kreutze wahrheitsgemäß "Ja" an, worufhin ich interviewt wurde. Ob ich denn Rindfleich oder Lammfleisch gegessen habe in England. Mein abermaliges wahrheitsgemäßes "Ja" führte zu einer "lebenslangen Sperre als Blutspender". Seitdem habe ich keine Lust mehr, will auch gar nicht wissen, ob das tatsächlich so ist, mit der Sperre.
@17, warum sollte die Sicherheit der Blutspende durch den annoymen Selbstauschluss verringert werden?
Das Blut wird doch trotzdem vor der Spende getestet.
Wenn derjenige aber weiß, das er HIV hat, dann ist es doch einfacher wenn er das direkt sagt und man nicht erst Unmengen an PCR-Tests verschwenden muss, um aus der Gesamtprobe die kontaminierte zu bestimmen.
Außerdem schlagen die Tests nicht sofort nach der Infektion an.
Es sind auch nicht nur Homosexuelle ausgeschlossen, sondern eine ganze Reihe von Risikogruppen, darunter sind:
"
Personen mit häufig wechselnden Sexualpartnern,
männliche und weibliche Prostituierte,
Männer, die Sex mit Männern haben,
Gefängnisinsassen,
Alkohol-, Medikamenten- und Drogenabhängige, sowie dessen begründet verdächtige "
Außerdem sollte man beachten das homosexuelle Männer nicht generell Männer, die Sex mit Männern haben sind.
hui: Das behaupte nicht ich, sondern der Typ der im Artikel zitiert. Also entweder lügt er. Warum sollte er lügen? Vielleicht um den Öl äh Blutpreis hoch zu halten? Oder ist vielleicht doch etwas daran, dass AIDS nur erfunden wurde, um Schwule auszurotten? An HIV selbst ist nämlich noch nie jemand nachweislich gestorben.
Vielleicht ist er einfach auch nur und versteht die Konsequenz seiner Aussage nicht. Beruf verfehlt?
Es wird doch nicht gefagt, ob der Spender HIV hat. Wer das weiß, geht doch nicht spenden. Ich bin davon ausgegangen, dass das Blut lange genug gelagert wird, dass es für den HIV-Test ausreicht. Die Skandale um HIV-verseuchte Transfusionen sind bekannt, ja? Wenn die Sicherheit immer noch im Wesentlich vom Wissen des Spenders um seine Gesundheit abhängt, dann wäre das eine riesige Sauerei. Immerhin werden Bluttranfusionen auch für normale Operationen benötigt, nicht nur Notoperationen. Da würde ich mir noch 3x mehr überlegen, ob ich das Risiko eingehe. Geschlampt wird aus Finanz- und Personalmangel in Krankenhäusern sowieso schon genug. Da kann ich auf fahrlässig verseuchte Blutspenden gern verzichten.
Wieso eigentlich "Gefängnisinsassen"? ISt gesiebte Luft infektiös oder was wird hier unterstellt? Drogen? Analverkehr? Das ist doch eigentlich schon durch die anderen Fragen abgedeckt.
Natuerlich werden Blutspenden getestet, und sogar mit genaueren/schnelleren Verfahren als beim ueblichen "HIV-Test":
http://de.wikipedia.org/wiki/HIV-Test#PCR-Tests_im_Blutspendewesen
Allerdings werden dazu Proben von "dutzenden" [WP, waere schoen, ne belastbarere Zahl zu haben] Spenden dazu zusammengenommen, was dann bei einem positiven Testergebnis vermutlich bedeutet, dass alle diese dutzende Blutspenden vernichtet werden muessen. Insofern bringt es einen (minimalen) Sicherheitsgewinn und eine gewisse Kostenersparnis, eine vermeintliche Risikogruppe von vorneherein auszuschliessen. Angesichts dessen, dass die damit die Anzahl ihrer Spender (Gleichverteilung vorausgesetzt) um 8% senken, den Anteil der infizierten Spenden jedoch um weniger als 0,03% (abs) (ditto), scheint mir das jedoch eine Milchmaedchenrechnung zu sein.
@21, hui: Und was hab ich davon, homosexuell zu sein, wenn ich noch nicht einmal Sex mit einem Mann haben darf? Also, sofern ich nicht gerade katholischer Priester werden will?
@23 Anderer Georg:
Nein, die anderen Blutproben müssen nicht mit vernichtet werden. Da werden extra mehrere Röhrchen mit Blut extra für die Tests abgefüllt. Dann mischt man das Blut von z.B. 89 Proben und guckt, ob da das Virus drin ist. Wenn nein sind alle Proben gut. Wenn ja, dann mixt man das Blut von je 9 Proben, prüft ob da was böses drin ist. Da wo was gefunden wird, wird prüft man 3 auf einmal, und schließlich jede noch mal einzeln.
So kann man mit 16 (1+9+3+3) Prüfungen die verseuchte Probe in 89 finden. Und alle anderen können verwendet werden.
Das steht so aber auch in der Wikipedia: "Ist das Resultat positiv, werden dann die Blutproben von kleineren und noch kleineren Untergruppen untersucht"
Zu der anderen Frage: Man hat wahrscheinlich nicht viel davon, außer einer unglücklichen Ehe bzw. Hetero-Beziehung oder so. Aber man überlegt sich ja nun mal nicht: "Hmm, ich werd' jetzt mal homosexuell, da habe ich so viele Vorteile von."
@24 Ich:
Re Blutproben: Ah, okay. Ich denke zwar, angesichts der Kosten pro Probe duerfte es irgendwo eine Untergrenze (z.B. bei den dreien) geben, unter der alle moeglicherweise positiven weggeworfen werden, aber das ganze macht den "Verlust" ja sogar noch geringer.
Re zoelibater: Ja, genau darauf will ich hinaus: "Ihr duerft ruhig homosexuell sein, solange Ihr nicht homosexuell lebt" ist eine reichlich unverschaemte Einstellung …
Übrigens ist Blutspenden immer noch die billigste Methode, einen Aids-Test zu machen. Man kriegt sogar evtl. noch Geld dafür.
Dabei kommt mir gerade der Gedanke: Wie lange ist so eine Blutkonserve eigentlich haltbar? Würde es nicht Sinn machen, die Blutprobe so lange aufzubewahren, bis der Spender nach 3 bis 6 Monaten noch mal spendet? Damit könnte man die Gefahr durch frisch Infizierte vermeiden, und könnte den größten Teil der nervigen Fragen auf dem Fragebogen streichen. (Außer dass man erst mal eine einmalige 3-monatige Versorgungslücke hätte)
Wie groß ist eigentlich der Anteil der Wiederkehrer beim Blutspenden? Denn wenn 90% der Spender nur ein mal kommen und dann nie wieder, funktioniert das natürlich nicht mehr.
Ich würde schon seit Jahren gerne Blut spenden. Aber leider hat unsere Blutspendezentrale Saar-Pfalz auf dem Winterberg Saarbrücken, Öffnungszeiten wie auf den Ämtern. Zitat: montags, mittwochs und freitags von 8 bis 15 Uhr sowie dienstags und donnerstags von 12 bis 18.
Und da wundern sich die Damen und Herren, das sooo wenige BERUFSTÄTIGE zum Spenden kommen?!
@Wir (Ich und Er): Es gibt auch Stellen (insbes. Gesundheitsämter), die kostenlose anonyme(!) HIV-Tests machen. Dauert nicht lange und kostet nur 5 ml Blut oder so und nicht gleich 'nen halben Liter. ^^
Übrigens dauert so ein Test offenbar auch nicht (mehr?) sehr lange, da ich schon am nächsten Tag wiederkommen durfte. :) Trotzdem geben sie im Regelfall eine Woche an.
In welchem Bundesland/Blutspendenverband war den der Fall mit dem Homosexuellen. Ich war schon sehr häufig Blutspenden und kann mich nicht erinnern jemals in dem Fragebogen irgendwas über Homosexualität oder Sexualverhalten angekreuzt zu haben. Es gibt ja noch diesen anonymen Selbstausschluss, aber da kann man ja wohl kaum lebenslang von gesperrt werden.
@27: Üblicherweise gibt es deswegen auch Blutspendentermine in den meisten Orten, die Abends bis 20 oder 21 Uhr, teilweise sogar länger stattfinden. Und da sind schon sehr viele Berufstätige anzutreffen.
@27 – dann gehen Sie doch in die Blutspendezentren der saarländischen Uni-Kliniken. Gibt im übrigen auch mehr Geld als beim DRK. Und es ist teilweise auch möglich, Plasma zu spenden, was dann bei zeitlichem Mehraufwand nochmal mehr Geld bringt – und man darf auch öfter zum Spenden kommen als bei der Blutspende.
Ähnlich siehts übrigens in München aus, da gibts eine Blutspendezentrale der Stadt.