26.3.2009

Links 361

Die falschen Behauptungen der Bundesregierung

Internetwirtschaft hält Netzsperren für wirkungslos

Auf Weblogs hat das ZDF keine Lust

Streit um Heroinersatz Diamorphin

Ex-Amtsrichter muss ins Gefängnis

Erotikwerbung unter amtsgerichtneuss.de

Vergiften Supermarktketten weggeworfene Lebensmittel?

Empörung über Flatrate im Bordell

31 Kommentare zu “Links 361”

  1. Bomber meint: (26.3.2009 um 21:52) AntwortenReply to this comment

    Hmm Flatrate gibts hier auch im Estrifi. Aber der Link geht nicht.

    Gruß

  2. Jens meint: (26.3.2009 um 22:06) AntwortenReply to this comment

    zur flatrate: "Seite nicht gefunden" – schade :/

  3. mark meint: (26.3.2009 um 22:12) AntwortenReply to this comment

    Suche ergab dieses als Ergebnis für den Flatrate Link:
    http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/berlin/bordell-flatrate/

  4. @4 meint: (26.3.2009 um 22:35) AntwortenReply to this comment

    Ist aber nicht das Thema des Links. Auch auf der Seite berlinonline.de ist ein Link zu "Empörung über…", der ebenfalls nicht funktioniert (gleicher Link wie im lawblog).

  5. Jemand meint: (26.3.2009 um 22:46) AntwortenReply to this comment

    Die Google-Suche gibt Preis:

    Aufstand gegen Billig-Sex
    Berlin – Auf Flatrate-Sex im "Pussy Club" steht nicht jeder! Die Bordell-Kunden jubeln natürlich über das neue Endlos-Fummeln zum Geiz-Festpreis von 70 Euro. Aber Politiker und Experten sehen rot, wenn sie an die harte Belastungsprobe für die Prostituierten denken. Ausbeutung bis hin zu Gesundheitsschäden: Das befürchten die Flatrate-Kritiker als Folge der Billig-Sex-Aktion. Man kann es nicht allen rechtmachen. Viele Bordelle greifen in der Wirtschaftskrise zu knallhart kalkulierten Rabatt-Aktionen, um irgendwie zu überleben.

    Wenn die Veröffentlichung hier, obwohl ich sie über den gleichen Inhalt, den Google bei den Ergebnissen ausschnittsweise anzeigt, rekonstrukiert habe, gegen die Urheberrechte verstößt, bitte ich um Löschung. (Der Schachtelsatz ist fast so gut, wie der kürzlich zitierte Leitsatz)

  6. mark meint: (26.3.2009 um 22:57) AntwortenReply to this comment

    Zu [ZDF: Weblogs keine Presse]
    Kann es nicht sein das man Weblogs nicht als Presse ansieht. Damit man weiterhin und in Zukunft GEZ von Weblogschreibern (Die ja auch oft Videobeiträge Senden ) bekommen kann. Denn von Konkurenten dürfen sie ja keine GEZ verlangen. Sonst würde ja jeder sich nen Weblog zulegen um GEZ zu sparen.

  7. Jens meint: (26.3.2009 um 23:33) AntwortenReply to this comment

    "Berlins Bordelle müssen sich in Zeiten der Wirtschaftskrise einfach etwas einfallen lassen, um Kunden anzuziehen"

    _an_zuziehen?

  8. Jens meint: (26.3.2009 um 23:36) AntwortenReply to this comment

    Was genau "blockiert" die Union? Die anderen Parteien haben doch zusammen eine Mehrheit.

  9. bombjack meint: (27.3.2009 um 00:04) AntwortenReply to this comment

    LOOOOOOOOOOOOOOOL

    Bei dem Artikel "Streit um Heroinersatz Diamorphin" frage ich mich wieviel Bildung der Schreiber gehabt hat…..

    Diamorphin = Diacetylmorphin = Heroin (Wz.) und wird synthetisch aus Morphin hergestellt…
    Der Ausdruck "synthetisches Heroin" ist Quatsch da es kein natürliches Heroin gibt; wenn man Haare spaltet könnte man es als "halbsynthetisches" (partial-synthetisches) bezeichen, weil das Morphin als Grundstoff aus dem Schlafmohn gewonnen wird.
    "Heroinersatz Diamorphin" ist auch nicht existent, weil es der gleiche Stoff ist…..nur reiner und unverschnitten und der Ausdruck "Diamorphin ist künstlich hergestelltes, reines Heroin…" würde nur stimmen wenn man die Wörter "künstlich hergestellt" rauslassen würde.

    Stellt sich die Frage wie es möglich sit das solche Widersprüche in einen Artikel kommen oder kann es sein, daß sowas dem "normalen" Artikelschreiber (ohne chemische/pharmakologische Kentnisse) nicht aufällt?

    bombjack

  10. Dr. iur. meint: (27.3.2009 um 05:51) AntwortenReply to this comment

    Hoffentlich schreiben möglichst viele Leute an Hofer sowie an den Mutterkonzern. Das Vorgehen Hofers ist zutiefst verabscheuenswert und ein öffentlicher Pranger wäre keineswegs unverdient, wenn nicht unverzüglich etwas unternommen wird.

  11. Prof.Dr.B.Scheuert meint: (27.3.2009 um 06:26) AntwortenReply to this comment

    Wie kann ein Volljurist (wahrscheinlich noch mit Prädikatsexamina) einem anderen Menschen mit einem schweren Stein auf den Kopf schlagen? Der müsste doch wissen, dass das strafbar ist!

  12. keiner meint: (27.3.2009 um 08:25) AntwortenReply to this comment

    @bombjack

    Nehmen Sie es pars pro toto:

    So ein Schwachsinn wird tagtäglich in allen Arten von Medien verbreitet. In den Bereichen, in denen Sie sich auskennen merken Sie es. In den anderen Bereichen nicht.

    Soviel zum Thema: Was ich meiner Zeitung/meinem Staatsfernsehen glauben soll/darf…

  13. Benno O. meint: (27.3.2009 um 08:45) AntwortenReply to this comment

    Zum Thema Kinderpornographie absolut lesenswert und einen Link wert:
    http://www.datenschutzbeauftragter-online.de/kinderpornographie-gesellschaftspolitische-anmerkungen/

  14. Sanddorn meint: (27.3.2009 um 08:57) AntwortenReply to this comment

    Das mit Hoffer halte ich für eine Ente, die sind doch viel zu geizig um teures Spülmittel über das Essen zu kippen. Das die Verkäufer angepisst sind weil ständig die Mülltonnen durchwühlt werden, kann ich aber auch verstehen.

  15. Jens D. meint: (27.3.2009 um 09:21) AntwortenReply to this comment

    Ich habe auch noch einen schönen Link: zum <a href="http://www.sueddeutsche.de/panorama/529/463141/text/&quot; rel="nofollow">Exzess der Sicherungsverwahrung</a>.
    Fazit: wir haben inzwischen ein Täterstrafrecht! Man fragt sich, welche Bestimmtheitsfunktion den gesetzlich normierten Rechtsfolgen eigentlich noch zukommt. Der Einbrecher kann, wenn die Voraussetzungen des § 66 StGB vorliegen, zu insgesamt 20 (zwanzig!) Jahren Freiheitsentzug verurteilt werden.
    Ich glaube, das gab’s nicht mal bei den Nazis!

  16. Fl meint: (27.3.2009 um 10:24) AntwortenReply to this comment

    @Sanddorn:
    Und wenn es wahr wäre, dann würden die verschwenderischen Mitarbeiter nach einem Anruf beim Regionallager aber eine Standpauke bekommen. Verkaufsfähiges Waschmittel in die Biotonne schütten, das geht mal gar nicht.

  17. 11X/13 meint: (27.3.2009 um 11:42) AntwortenReply to this comment

    > Wie kann ein Volljurist (wahrscheinlich noch mit Prädikatsexamina)
    > einem anderen Menschen mit einem schweren Stein auf den Kopf schlagen?

    Wahrscheinlich war gerade nichts anderes greifbar ;-)

  18. campino meint: (27.3.2009 um 12:32) AntwortenReply to this comment

    @vergiftete Lebensmittel:
    Das ist leider nicht neu. Im letzten Jahr lief mal ein Bericht über freiwillige und gezwungene Konsumaussteiger. Da wurden bereits Container von Lebensmittelmärkten gezeigt, wo Chlorreiniger über weggeworfenes Obst und Gemüse gekippt worden war. Meiner Ansicht nach ein absolut skandalöses Verhalten der Lebensmittelmärkte.

  19. Engywuck meint: (27.3.2009 um 13:08) AntwortenReply to this comment

    @19 (Campino): meiner Ansicht nach sind die "freiwilligen" "Konsumaussteiger" der eigentliche Skandal.
    Angeblich wird nur aus Mülltonnen geholt und gegessen, um Konsumkritik zu übern — aber bitte nur abgepackt und noch mit drei tagen MHD (siehe Artikel).
    Genau diese Leute *könnten* aber dafür sorgen, dass das gar nicht erst weggeworfen wird — indem sie es einfach *vorher* im Laden kaufen. Aber das ist dann ja keine Konsumkritik (und kostet ja auch noch).

    Kritik bitte nur wenn sie auch noch Geld spart oder wie?

    Zudem *gehört* der "Müll" ja auch jemandem – im Zweifelsfall dem Entsorgungsunternehmen, das seine Preise anpassen (sprich: erhöhen) muss, wenn nur absolut unverwertbares drin ist. Klar, bei Biomüll nicht soooo problematisch, aber bei Sperrmüll macht das schon was aus.

    Wenn dann beim "Containern" oder Sperrmüll durchwühlen auch noch zusätzliche Reinigungskosten anfallen, weil "unbrauchbares" nicht zurückgelegt sondern einfach fallengelassen wird verstehe ich, dass man zu "Gegenmaßnahmen" verführt wird.

    Möglicherweise sollte das Reinigungsmittel ja auch nur Ungeziefer und Schimmelbildung eindämmen?

  20. Mark meint: (27.3.2009 um 13:27) AntwortenReply to this comment

    Das mit den vergifteten Lebensmittel ist mein Favorit – schönen Tag noch…

  21. campino meint: (27.3.2009 um 13:51) AntwortenReply to this comment

    @20:
    In diesem besagten Bericht wurden auch ein Filialleiter eines Lebensmittelladens interviewt. Er bedauerte, dass er z.B. die Milchprodukte, die knapp am oder über dem MHD waren, nicht an Bedürftige verteilen darf. Laut Gesetz muss er diese Produkte wegwerfen. Anstatt die Joghurts einfach in die Tonne zu werfen, packte er die alle in einen blauen Müllsack und stellten diesen neben die Container. Den hat es nicht ansatzweise interessiert, ob die nun von echten Bedürftigen oder von freiwilligen Konsumaussteigern genommen werden. Ob man durch das Vergiften der Lebensmittel tatsächlich mehr Kunden zum Kauf nötigt sei mal dahingestellt. Man trifft aber ganz sicher diejeinigen, die ohnehin schon durch das lochrige Sozialnetz gefallen sind. Ist das deiner Ansicht nach okay?

    Ob das wahllos über Obst und Gemüse verteilte Reinigungsmittel gegen Ungeziefer bzw. Schimmelbildung helfen soll, ist sich nur Ironie, oder?

  22. Dirk meint: (27.3.2009 um 14:03) AntwortenReply to this comment

    Viel witziger ist doch dieser Link. Man sollte meinen, Rechtsanwälte müßten das doch besser wissen.
    http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg09-030.html

  23. Engywuck meint: (27.3.2009 um 14:04) AntwortenReply to this comment

    nein, keine Ironie (um das letzte zuerst aufzugreifen) – das hilft in geringem Umfang tatsächlich…

    Wenn ein Filialleiter das so entscheidet ist es seine Sache – andererseits sind Milchprodukte nach MHD, die dann auch noch im Hiochsommer ohne Kühlung vor sich hingammeln auch nicht das wahre….

    Wenn bei ihm Ware über MHD anfällt hat er ohnehin etwas verkehrt gemacht – hier in der Gegend werden solche Waren drei Tage vorher reduziert oder den Mitarbeitern reduziert angeboten.

    Zudem glaube ich immer noch nicht, dass es unmöglich ist, sich bei uns *wenn man will* besser vom "sozialen Netz" zu ernähren als aus der Mülltonne. Und ich glaube auch nicht dass jemand der fragt, *überall* abgewisen wird — wenn man dann aber wieder sieht, dass die hochgelobten Tafeln z.B. Rosenkohl nicht mitnehmen "weil das keiner isst"…

    Die Tafeln an sich sind dann natürlich ein anderes Problem – existieren die erst mal überall kann der HartzIV-Satz weiter gekürzt werden – für Lebensmittel muss ja nichts mehr ausgegeben werden… ja, ich bin da Pessimist.

    Wieso setzen sich die ganzen "Konsumverweigerer" nicht für eine Erhöhung der entsprechenden Sätze ein, damit die "durchs netz gefallenen" sich legal von einwandfreien Lebensmitteln ernähren können? Ach ich vergass: es ist ja bequemer, gegen Hofer zu wettern….

  24. Justus meint: (27.3.2009 um 14:07) AntwortenReply to this comment

    @ 6 (Jemand)

    Sinngemäß unter der Überschrift : " Fast keiner kann mehr als zweimal " wurde in anderen Medien übrigens auch darüber berichtet, dass bei dieser flatrate immerhin die Getränke an der Bar zur Entspannung und Kräftigung umsonst seien, bevor man "wieder kommen kann" …Es rechnet sich also für beide Seiten, wenn man die Pauschale mit "gängigen" Einzelpreisen bei Bordsteinschwalben vergleicht.

  25. campino meint: (27.3.2009 um 14:26) AntwortenReply to this comment

    @24:
    Der Konsument kann ja dann selbst entscheiden, ob er den Joghurt noch essen mag oder nicht.
    Es ist hier auch nicht Thema, ob der Filialleiter etwas falsch gemacht hat oder nicht. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass immer und überall Waren, die kurz vor dem MHD stehen, restlos von der Belegschaft gekauft werden. Aber auch das ist hier egal.
    Dass eine weitere Verbreitung der Tafeln möglicherweise zu Kürzungen des Hart4-Satzes führen können, glaube ich ganz nebenbei auch.
    Ich könnte mir vorstellen, dass sich die Konsumverweigerer nicht für eine Erhöhung der H4-Sätze einsetzen, weil sie eh nicht gehört werden und sich die Politik dafür auch nicht interessiert. Man hat doch das Echo auf die H4-Demos hier in Deutschland gesehen. Die wurden mehr oder weniger ignoriert.

    Btw: In dem besagten TV-Bericht wurde keine einzige Lebensmittelkette gebasht. Es wurde in erster Linie darauf hingewiesen, dass es tatsächlich Menschen gibt, die auf die Abfälle der Lebensmittelmärkte angewiesen sind.

  26. Putze meint: (27.3.2009 um 16:35) AntwortenReply to this comment

    Stichwort Lebensmittel: Mal abgesehen von dem eigentlichen Skandal ist diese Aussage sehr fragwürdig:

    „Ab dem Zeitpunkt, wo der Müll in der Tonne ist, gehört er dem Entsorger!“ Auch aus diesem Grunde hätten die Hofer-Mitarbeiter rechtlich gar keine Möglichkeit, diese Lebensmittel zu manipulieren

    Warum sollte das Zeug dem Entsorger gehören, nur weil es sich bereits in seiner Tonne befindet? Und selbst wenn: Jeder kann seine Tonne füllen, solange er will. Nach obiger Logik müsste jedermann aufpassen, dass er bereits in der Tonne befindlichen Müll nicht mit neu dazukommendem kontaminiert, weil er sonst das Eigentum des Entsorgers beschädigt. Absurd.

    Falls die Entsorgung von Chemikalien in der Biotonne aus anderen Gründen – z.B. der Aufbereitung – angreifbar ist, so hat das jedenfalls nichts mit den Besitzverhältnissen zu tun.

  27. Snickerman meint: (27.3.2009 um 22:21) AntwortenReply to this comment

    Warum haben jetzt wieder irgendwelche Leute irgendetwas gegen diese Flatfi…ratepartys? Hat die Bätzing Angst, dass Jugendliche "Komabumsen" machen oder davor, dass die gefährliche "Sexsucht" sich ausbreitet??

    Ach, ich vergaß, die armen Frauen werden ja dazu gezwungen und ans Bett gekettet, sind minderjährig und aus Osteuropa entführt worden…
    So, jetzt habe ich mal alle Klischees verwurstet.
    Den ECHTEN Opfern von Menschenhändlern muss geholfen werden, aber wem hilft ein solches Verbot??
    Den Nobelbars, wo der Herr MdB noch Mensch sein darf?

  28. Noame meint: (28.3.2009 um 16:08) AntwortenReply to this comment

    ref: vergiftet Supermarktkette…

    Es geht mir nicht in den Kopf warum man gute Lebensmittel wegwirft. Warum nicht den Tafeln geben wenn mans nicht verkauft bekommt.
    Solche auch noch zu vergiften fällt für mich unter Körperverletzung. Dies Verantwortlichen sollte man, zusammen mit den Sozialamtsmitarbeitern die Betteleinkommen abschäzten, einfach mal 8 Wochen ohne Geld, anständige Kleidung und medizinische Versorgung auf die Strasse werfen, am besten in einer ihnen unbekannten Stadt. Danach werden sie ihre Position sicher überdenken…

  29. Dr. iur. meint: (31.3.2009 um 02:40) AntwortenReply to this comment

    Einem Schreiben der Muttergesellschaft zufolge, die mir auf Protest unter Verweis auf obengenannte URL eine Stellungnahme der Hofer KG zuleitete, wurde tiefste Erschütterung über den Vorfall zum Ausdruck gebracht. Eine Mitarbeiterin eines externen Reinigungsunternehmens habe ohne Anweisung und Wissen von Hofer einmalig Waschmittel in die Biotonne hinter der Filiale geschüttet. Man habe sofort reagiert [Nähere Erläuterung folgte.].

    Unabhängig davon denke ich, daß es sehr sinnvoll ist, wachsam im Hinblick auf solche Entwicklungen zu sein, wollte aber der Gerechtigkeit halber dies hier nachgetragen wissen.

  30. Jr. irr. meint: (31.3.2009 um 16:30) AntwortenReply to this comment

    Dr. iur.: Nee, schon klar. Wenn der Atomreaktor schmilzt, dann war natürlich auch der Praktikant schuld. Ich würde mal gern wissen, wie hoch der wirtschaftliche Gesamtschaden ist, den Praktikanten verursachen. Am besten wir verbieten Praktikanten, Azubis, Leiharbeiter. Oder noch besserer: Wir bezahlen sie nur einfach nicht. Das Geld brauchen wir ja als Ausgleich für die Schäden, die diese verursachen.

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