Der Erstattungs-Trick
Den über ebay ersteigerten Artikel hat mein Mandant sofort bezahlt. Per Paypal. Statt zu liefern, lässt ihm der Verkäufer 70,00 € erstatten. Verbunden mit der Aufforderung, diesen Betrag wieder auf sein Konto zu überweisen. Dann werde er liefern.
Was für ein durchsichtiger Trick. Wetten, dass der Verkäufer früher oder später einwendet, er habe ja noch nicht das ganze Geld – deswegen müsse er auch noch nicht liefern? Wahrscheinlich hofft er, mancher Kunde scheut juristischen Streit und er kann den Restbetrag einsacken.
Hier wären es immerhin 180,00 €.
Solche Kandidaten halten sich nie lange bei ebay, und wer bei Leuten mit deutlich weniger als 100 prozent positiv- Bewertungen kauft, ist selber schuld.
Ich ahbe wohl eine zu kurze Leitung: Wie genau soll der Trick funktionieren? Woher kommen die 180€?
Mein Zivilrecht ist eingerostet, aber wenn ich erfülle, und der Verkäufer gibt mir dann (freiwillig) etwas zurück… Dann habe ich meine Leistung aus dem Kaufvertrag erbracht (Kaufpreiszahlung) und habe Anspruch auf die Kaufsache, da dem Verkäufer die Zug-um-Zug Argumentation nicht hilft.
Natürlich hat der Verkäufer daneben einen 812er Anspruch auf die erstatteten 70 Euro, da kein Rechtsgrund. Aber ein Zurückbehaltungsrecht hat er nicht … also, Sache einklagen, und selbst NICHT die erstatteten 70 Euro zahlen. Soll der Verkäufer die doch bitte erstmal einklagen ;)
Kann das leider ebensowenig nachvollziehen. Kurze Aufklärung erwünscht.
@1: Tätä, Tätä, Tätä…
Was ist, wenn ein in betrügerischer Absicht handelnder Verkäufer zunächst 10, 20 Mini-Bestellungen vorbildlich ausgeführt hat, um ein paar Vertrauen erweckende Bewertungen mit 100%-Positivrate zu bekommen – um dann mit der folgenden (Groß-)Bestellung das eine "große Ding" zu drehen? Soll alles schon vorgekommen sein bei ebay.
Die Schuld pauschal dem Käufer in die Schuhe zu schieben, halte ich daher für sehr problematisch.
So wie ich das verstanden habe sind die 180€ der Gesamtbetrag. Nun erstattet der Verkäufer 70€ und der Käufer soll die 70€ auf ein ANDERES Konto überweisen (nicht mittels Paypal). In Paypal stehen noch 70€ aus, da das System ja von der Überweisung nichts mitkriegt.
Ein bischen merkwürdig die Masche, aber kreativ. ;)
€250,00 Artikelpreis überwiesen
€ 70,00 Erstattung
"Es fehlen € 70, so kann ich den Artikel nicht versenden."
€180,00 Gewinn :)
Achso. Also sind 70€ nur ein Teilbetrag und der gesamte Betrag. Nun fiel auch bei mir der Groschen. Danke.
Kann auch mit seltsamen paypal-Gebühren zusammen hängen.
Idee: Über Paypal alles geld zurück fordern.
Woanders kaufen.
Auch wenn Paypal sich nicht melden wird, hat mans wenigstens versucht.
Achja: Ich habe mal einen ähnlichen Fall: Der verkäufer hat nach einer Reklamation zu wenig Geld erstattet.
Paypal setzt sich beim Käuferschutz dann auf den Standpunkt: Da wurden Zahlungen gemacht, Pech gehabt.
Ich bin auch schon bei ebay reingefallen, bei mehreren 1000 Transaktionen unvermeidlich. Größere Anschaffungen tätige ich aber nur bei Leuten mit mindestens mehreren hundert Bewertungspunkten und mindestens 99,7 Prozent positiven Bewertungen. Das minimiert die Wahrscheinlichkeit, betrogen zu werden.
Der so genannte Käufer"schutz" von PayPal/ebay habe ich schon 2x in Anspruch genommen, weil Personen augenscheinlich darauf setzen, dass wegen kleiner Beträge kein Anwalt eingeschaltet wird. Der Käufer"schutz" hielt sich aber nicht für Zuständig, also nix mir Käuferschutz.
So attraktiv ebay mir auch immer noch erscheint, werde ich mich davon hoffentlich fernhalten können. Irgendwann hab ichs hoffentlich gelernt.
@3 (DarkStalker),
Sind die 70 € denn nicht eine Schenkung durch schlüssige Handlung? :P
@11: PayPal AGBs lesen! Käuferschutz ist reine Kulanz, kein Anspruch. Wer und warum um Gottes Willen macht denn also PayPal?
Wieso sagt man seiner Bank nicht einfach, dass man eine Rückbuchung wünscht? PayPal mischt sich dann nämlich nicht ein. 6 Wochen hat man dazu doch Zeit?
Mahnbescheid schicken. Was anderes verstehen die Trickser nicht.
@14: Nicht bei Überweisungen!
Peter: PayPal macht "man", weil Banküberweisungen für heutige Verhältnisse saulahm sind. 3 anachronistische Werktage darf das rein rechtlich dauern. Wenn man zum Wochende hin also in Kaufstimmung ist, kann es schon mal 5 Tage dauern, bis der Empfänger etwas vom Geld sieht, es sei denn er hat sein Konto zufällig beim gleichen Geldinstitut. Vom eigenen Konto ist das Geld natürlich sofort weg.
Außerdem ist PayPal vielerorts im Web die einzige Möglichkeit überhaupt zu bezahlen bzw. zu spenden.
Natürlich nutze ich selbst kein PayPal. Sexspielzeug kann man damit sowieso nicht bezahlen, weil PayPal alles, was irgendwie "Adult" ist, untersagt. PayPal ist für den World-Wide Kindergarten sozusagen.
Ich steh leider immernoch auf dem Schlauch. Was ist denn die offizielle Begründung für die Rückerstattung und dem Wunsch, das Geld auf ein Bankkonto überweisen zu lassen? Wenn da nix plausibles kommt, verschreckt man doch das potentielle Opfer.
17. 2 bytes per sample:
Dummerweise dauert es mit der bei manchen Kunden dauernd auftretenden Paypal "Sicherheitsüberprüfung" 7 Tage und damit deutlich länger als bei jeder zugelassenen Bank in Deutschland:
http://community.ebay.de/forum/ebay/search.jspa?q=sicherheits%FCberpr%FCfung&sort=1
Und wenn man Pech hat, erlebt man mit Paypal noch schlimmere Probleme:
http://wstreaming.zdf.de/zdf/veryhigh/090323_paypal_wis.asx
@Matthias (16.) Paypal bucht vom Konto ab, keine Überweisung!!!
An dieser Stelle sei an Dieter Nuhr erinnert.
@17. Wer mit beschriebenem Papier zu seiner Bank läuft und dem netten Herrn am Schalter den Überweisungsträger in die Hand drückt, da mag das vielleicht angehen, was Sie beschreiben. Bei papierlosen Online-Überweisungen jedoch ist das Geld innerhalb von 1 Bankbuchungstag auf dem Konto des Empfängers. Wer Ebay benutzt, sollte, müsste, dürfte auch Internet-Banking benutzen.
Ja genau, harharhar.
Wer mit dem Zeigefinger auf andere Leute zeigt, sollte nie vergessen, dass drei Finger seiner Hand auf ihn selbst zeigen. (Gustav Heinemann)
Rockafella: Ich rede von der Realität, Sie von feuchten Träumen. Aber vielleicht findet so ein "Bankbuchungstag" auch nur alle 3 Werktage statt. Dann wären wir uns ja einig.
@22 (2 bytes per sample) Benutzen Sie Online-Banking, oder reden Sie über Dinge, von denen Sie keine Ahnung haben? Ich sage nur: Dieter Nuhr. Bankbuchungstag = Werktag (Montag bis Samstag). Ich bin z. B. bei der Comdirect Bank und habe über 600 Artikel über Ebay gekauft. Die Verkäufer sind allesamt begeistert, wie schnell das Geld auf ihrem Konto ist. Nämlich am nächsten Tag schon. Wenn man vormittags zahlt, schon nachmittags, egal um welches Institut es sich handelt!
http://myworld.ebay.de/fernetpunker
@Corax, auch für Sie gilt: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten.
23 Rockafella:
Der Samstag ist kein allgemeiner Bankbuchungstag in Deutschland.
Rockafelly: Am besten halten Sie einfach selber mal die grosse Klappe. Ich überweise andauernd per Onlinebanking, auch zwischen eigenen Konten bei verschiedenen Banken und muß ihrer Behauptung daß das in einem Tag erledigt ist scharf widersprechen. In letzter Zeit erlebe ich das öfter mal, aber die Regel ist das bei weitem nicht. Und samstags wird schon mal gar nicht gebucht.
Fazit: Für Ihre Inkompetenz sind Sie erschreckend vorlaut.
Natürlich wird samstags noch gutgeschrieben, Leute (jedenfalls bei meiner Bank! lol). Und warum das bei anderen Banken anders sein sollte mit dem Online-Banking, erschließt sich mir nicht. Aber ich habe schließlich meine Aussage auf meine Bank beschränkt. Für andere Banken kann ich natürlich nicht sprechen. Was das mit Inkompetenz zu tun haben soll, weiß ich auch nicht.
Fazit: Alle zur Comdirect Bank wechseln, ich krieg eine Prämie und Ihr einen Euro pro Monat gutgeschrieben. Wo gibt´s das sonst? Und die Mutter ist teilverstaatlicht, die Einlagen sind also auch sicher.
Rockafella: Dieter Nuhr hat es Ihnen wohl wirklich angetan, was?
"Die Verkäufer sind allesamt begeistert, wie schnell das Geld auf ihrem Konto ist."
Ein intelligenter Mensch würde an dieser Stellt merken, dass Begeisterung normalweise nicht durch Selbstverständlichkeiten ausgelöst wird. Vielleicht dämmert es Ihnen langsam, dass das mit dem einzelnen Tag doch nicht selbstverständlich ist. Wenn das bei Ihnen funktioniert, seien Sie froh, aber behaupten Sie nicht entgegen der Tatsachen Dinge von denen Sie keine Ahnung haben, nämlich in welcher Geschwindigkeit meine Überweisungen abgewickelt werden.
Einfach per paypal-Funktion die 70€ zurückweisen und aus ists.
@28, "selbstverständlich" habe ich nicht gesagt. Aber meinetwegen rede ich unintelligenten Unfug. Dann sind Sie in Zeiten des Internets mit Ihrer Angabe von 3-5 Tagen aber genauso weit von der Realität entfernt. Mein Punkt war und ist: Aus Zeitgründen muss man nicht Paypal benutzen, wenn man über Ebay handelt. Im Übrigen verweise ich in diesem Zusammenhang auf Beitrag #19 von Rolf.
Als Kunde wurde ich von PayPal auch schon 2 mal mit fadenscheinigen Argumenten gelinkt. Trotz eindeutiger Fehlbeschreibung seitens Verkäufer nur reine Aushaltetaktik und dann waren die Fälle unabänderlich und ruck zuck geschlossen.
PayPal und Käuferschutz sind zwei Dinge die nicht zusammen gehören. ;)
Das macht gerade alles keinen Sinn. Wenn der Käufer alles bezahlt und der Verkäufer einen Teilbetrag erstattet und den Käufer anweist, den Betrag auf ein Bankkonto zu überweisen, ist das halt so. Aber dieser komplette Vorgang ist dokumentiert und ich sehe gerade nicht den Unterschied zwischen der üblichen Masche a.) Geld einsacken und nix verschicken und b.) auf eine fehlende Teilzahlung zu verweisen und deshalb nichts zu verschicken, obwohl der Käufer auf das andere Bankkonto überwiesen hat (?)
In beiden Fällen muss sowieso die Polizei eingeschaltet werden, nur dass Variante a.) für mein Verständnis temporär mehr Geldsegen verschafft.
@23 ein Banktag für eine Überweisung kann sein, muss aber nicht. Je nach Bank ist das Geld schon nach Stunden auf dem Konto (auch wenn es ein anderes Geldinstitut ist) oder es dauert manchmal die vollen drei Buchungstage. Alles schon erlebt und das mit Onlinebanking.
Ab und an geht bei meiner Bank auch mal Samstag oder Sonntag ein Betrag ein. Eine Logik wann das passiert habe ich jedoch noch nicht ausfindig machen können. Meist gehen Beträge von Donnerstag bzw. Freitag jedoch erst Montag ein.
Das sind meine Erfahrung von ca. 500 Transaktionen in den letzten 1 1/2 Jahren.
So liebe leute. All die die hier mal über Paypal meckern.
Wenn ihr eine Banküberweisung macht, ist euer Geld WEG. Da gibt es keinen "Käuferschutz". Das heisst, ihr müsstet definitv den Rechtsweg einschlagen, um euer Geld wieder zu bekommen.
Paypal gibt aus KULANZ Gründen Käuferschutz. Das ist zwar nicht besonders viel, aber MEHR als bei einer Banküberweisung!
Also hört auf über den Käuferschutz zu meckern.
Hallo FaaB,
PayPal geht aber sehr aggressiv mit einem Käuferschutz auf Kundenfang der wenig Kulanz aber dafür ganz viel Sicherheit suggeriert. Das ist Grund genug zum meckern.
Wie schafft man es, sich bei ebäh nicht zu ärgern?
Nur mit kleinen Beträgen handeln. Bei denen hält sich der Schaden bei Totalverlust in Grenzen. Das Teuerste, das ich je ersteigert hatte, kostete 35 € inklusive Versand…
@Faab/35: »Paypal gibt aus KULANZ Gründen Käuferschutz. Das ist zwar nicht besonders viel, aber MEHR als bei einer Banküberweisung!«
Paypal <a href="https://www.paypal.com/de/cgi-bin/webscr?cmd=xpt/Marketing/general/SecurityAtPayPal-outside" rel="nofollow">*wirbt*</a> mit ihrem Käuferschutz. Da kann also von *Kulanz* keine Rede mehr sein, wenn man sich vorher in markigen Aussagen dazu verpflichtet.
Dagegen habe ich bei einer Überweisung zumindest eine Grundlage, die einsehbar ist. Jedenfalls ist mir eine (vielleicht nicht günstige) Klarheit lieber als die scheinbar immer wieder vorkommende <a href="http://www.google.com/search?ie=utf8&oe=utf8&hl=de&lr=lang_de&q=Paypal+Willk%C3%BCr" rel="nofollow">Willkür</a> bei Paypal.
@35: Und? Trotzdem bieten sie mehr Schutz für Käufer als eine Banküberweisung. AGB lesen hilft im übrigen.
@37: S.o.
Ausserdem, diese "Willkür" hat bei Paypal schon ein System. Sobald ein User auffällig viele Zahlungen empfängt/versendet oder einen gewissen Gesamtbetrag überschreitet, wird das Geld eingefroren, bis die Unterlagen nachgereicht sind.
Ich als PayPal-PowerUser weiß wovon ich da rede. Ich habe es mit mehreren Paypal Accounts nun so erlebt. Nachdem ich die Unterlagen eingereicht habe, war alles wieder im Lot.
Das einzige was bei PayPal wirklich schlecht ist, ist der normale Support. Aber der ist bei gewissen Banken auch nicht besser ;)
Ihr meint, dass ihr mit eurem Käuferschutz schon groß in die scheisse tretet? Na dann werdet mal VERKÄUFER und nehmt Zahlungen bei Paypal entgegen, dann wisst ihr es, was es heisst, mit Paypal verlassen zu sein.
Es gibt genug Alternativen und Webshops (u.a. auch meiner) nimmt auch alternative Zahlmethoden (z.B. Moneybookers!) an. Komischerweise stammen fast 90% der Zahlungen von PayPal Benutzern. Hmmm also kann es für euch ja nicht so schlimm sein, oder warum nutzt ihr es dann noch?
Und nun redet nicht von "Zwang" oder sonst was!
Denn es gibt genug Alternativen und genug Webshops die diese Alternativen anbieten!
@23(Rockafella)
Herzlichen Glückwunsch zum Erwerb von "Paris Hilton – Debut Album". (Beißt sich zwar etwas mit Danzig und Sabbath, aber naja, jedem das Seine….) ;)
Immer noch unklar ist, wie die Betrugsmasche funktioniert. Mein Tipp: Dreiecksbetrug.
Das ginge so: Betrüger stellt Artikel 1 Für 70 Euro Sofortkauf ein, Artikel 2 für 180 Euro. Artikel 1 will er gar nicht liefern, sondern weist Käufer 1 an, 70 Euro an Käufer 2 zu überweisen. Diese lässt er dann auf sein Konto überweisen, so dass Käufer 1 die Bankdaten nicht erfährt und zunächst Käufer 2 des Betrugs bezichtigen wird.
@39 Dr. Leary, es wird Sie wahrscheinlich nicht interessieren, aber ich wollte mal ein paar Sachen von Produzent Scott Storch hören. Paris Hilton ist nicht so berauschend. Das einzig gute Lied ist Jealousy, außerdem denkt man ständig drüber nach, ob sie selber singt, deshalb ein billiges Geschenk (3 € CD+DVD) für die Nichte. Aber mein Musikgeschmack ist in der Tat äußerst breit gefächert. Soll ja Leute geben, die nur mit Scheuklappen durch´s Leben gehen können.
Der Gesamtbetrag war 250€ und der Verkäufer hat davon 70€ zurückerstattet. Die restlichen 180€ werden dem Geschädigten von Paypal erstattet und dem Verkäuferkonto wieder belastet. Da der Verkäufer das Geld wahrscheinlich schleunigst wieder abgebucht hat, muss Paypal das Geld jetzt wohl einklagen. Anderen Käufern hat der Verkäufer sogar den kompletten Betrag erstattet, da bleibt für ihn garnichts mehr über. Daher bleibt nur ein Schluss: der ist total verwirrt, und von ebay wurde er auch schon ausgeschlossen.
Neue Variante zum Online-Betrug!!
Leider gibt es schon wieder eine neue Variante –
Inzwischen wird versucht, über “Bande zu spielen”:
Schritt 1:
Man besorge sich eine Free-Mail Adresse.
Schritt 2:
Man besorge sich damit ein PayPal Konto
Schritt 3:
Man registirere sich bei http://www.paper2mail.de und bezahle dort per PayPal (Bande)
Schritt 4:
Man registriere sich bei Packstation http://www.packstation.de und gebe als Adresse die Postverarbeitungsadresse bei paper2mail an und wartet auf die durch paper2mail digital übersandte Bestätigungspost der DHL mit Packstation Karte und PIN
Schritt 5:
Man ruft die PayPal Zahlung bei paper2mail unter dem Vorwand des Fremdzugriffs zurück
Schritt 6:
Man bestellt viele teuere Dinge oder Dienstleistungen im Internet, die man per PayPal bezahlt und sich an die Packstation Adresse zusenden läßt.
Schritt 7:
Man widerruft alle PayPal Zahlung unter dem Hinweis auf einen angeblich erfolgten fremden Zugriff auf das Konto.
Dies funktioniert, wenn:
1. DHL keine Identifikationsprüfung vornimmt
2. PayPal bei dem Argument “fremder Zugriff auf das Konto” immer (!) das Geld vom Zahlungsempfänger zurückholt
3. paper2mail keine Identifikationsprüfung vornimmt.
Inzwischen scheint wenigstens paper2mail dazu übergegangen zu sein, bei jedem neuen Kunden eine Identifkationsprüfung (Vorlage Kopie Personal-Ausweis) vorzunehmen.
Viele Grüße
Thomas