6.5.2009

Positive Erfahrungen mit Rechtsanwälten?

“Schreiben Sie doch einfach in Ihren Blogs etwas über positive Erlebnisse mit Anwälten.”

Wer über entsprechende Erfahrungen (oder ausreichende Fantasie) verfügt, kann sich an einem Gewinnspiel der Alegos Rechtsanwälte beteiligen.

33 Kommentare zu “Positive Erfahrungen mit Rechtsanwälten?”

  1. tr meint: (6.5.2009 um 12:06) AntwortenReply to this comment

    billige masche, um viele verlinkungen auf die eigne seite zu bekommen, warum unterstützt u.v. das?

  2. zf.8 meint: (6.5.2009 um 12:08) AntwortenReply to this comment

    Vielleicht will er sie slashdotten. ;)

  3. Dazu sag ich nur meint: (6.5.2009 um 12:15) AntwortenReply to this comment
  4. Princo meint: (6.5.2009 um 12:16) AntwortenReply to this comment

    @2 Nö, hier heißt das "vettern" ;-)

  5. Ralf meint: (6.5.2009 um 12:22) AntwortenReply to this comment

    Für so viel Werbung wollen die nur 100 Euro zahlen?

  6. Claus meint: (6.5.2009 um 12:22) AntwortenReply to this comment

    Also ich find das toll. Ich selbst hatte auch schon mit Rechtsanwälten zu tun, positiv wie negativ. Nur leider hört, und das ist nicht nur auf Rechtsanwälte bezogen, meistens nur negative Dinge. Die positiven Dinge werden häufig als normal abgetan und nicht weiter erwähnt.

    "Tu gutes und rede darüber" könnte man hier abwandeln in "Erlebe gutes und rede darüber".

    In Deutschland ist es aber leider immer so, daß viele sofort neidisch werden, wenn irgendwo etwas positives berichtet wird. Da wird dann sofort das Haar in der Suppe gesucht und zur Not auch selbst eines in selbige geworfen.

  7. Thomas meint: (6.5.2009 um 12:30) AntwortenReply to this comment

    Es gibt bei denen auch ein feed-back-Formular:

    http://www.alegos.de/pdf/Sind_Sie_zufrieden.pdf

  8. Andi meint: (6.5.2009 um 12:35) AntwortenReply to this comment

    Positive vs. Negative Erfahrungen mit Anwälten dürfte ähnliches Verhältnis wie Reclam-Heftchen vs. Nationalbibliothek haben

  9. Torsten meint: (6.5.2009 um 13:25) AntwortenReply to this comment

    Positiv: Ich brauchte noch nie einen Anwalt.

  10. Frank F. meint: (6.5.2009 um 13:59) AntwortenReply to this comment

    Nr. 8: "Positive vs. Negative Erfahrungen mit Anwälten dürfte ähnliches Verhältnis wie Reclam-Heftchen vs. Nationalbibliothek haben"

    Ich weiss beim besten Willen nicht, was du uns damit mitteilen wolltest. Ich kann nichtmal abschaetzen ob das positiv oder negativ ggue. der Anwaltschaft gemeint war.

    Die DNB fuehrt etwa 23,5 Mio. Buecher und existiert seit rund 100 Jahren. Reclam ist ein 180 Jahre alter Verlag der sicher schon mehr als 23,5 Mio. Buecher gedruckt hat (allein Reclams Universalbibliothek umfasst 35 Mio. Exemplare).

    Wenn du also irgendwelche Verhaeltnisse vergleichen wolltest, kann ich mir schwer vorstellen, dass es in deinem Sinne lag, es auf diese Weise zu tun.

    Wenn du die Qualitaet vergleichen wolltest, dann ist das ebenfalls durchaus positiv fuer die Anwaltschaft. Reclam hat ein perfektes Preis/Leistungsverhaeltnis. Bei der DNB hingegen stehen Buecher mit dem gleichen Inhalt aber fuer mehr Geld.

  11. Alexander meint: (6.5.2009 um 14:10) AntwortenReply to this comment

    Negativ fällt an der verlinkten Seite auf, dass offenbar keiner der dort angestellten Akademiker in der Lage ist, selbst einen solch winzigen Text ohne Rechtschreibfehler zu verfassen.

  12. N.N. meint: (6.5.2009 um 14:15) AntwortenReply to this comment

    Das, was diese Kanzlei veranstaltet, könnte man schon mal unter Irreführung und unlauterem Wettbewerb verbuchen, denn es ist nichts anderes als die bewusste Aufforderung zur Suchmaschinenmanipulation.

    Nebenbei ist es auch ein Verstoß gegen die Google-Qualitätsrichtlinien, die besagen:

    >> Vermeiden Sie Tricks, die das Suchmaschinen-Ranking verbessern sollen. Beachten Sie die folgende Regel: Sie sollten kein schlechtes Gefühl haben, wenn Sie den Inhabern einer konkurrierenden Website Ihre Vorgehensweise erklären müssten. Eine weitere hilfreiche Frage lautet: "Nutzt dies den Besuchern meiner Website? Würde ich das auch tun, wenn es keine Suchmaschinen gäbe?"

    http://www.google.com/support/webmasters/bin/answer.py?hl=de&answer=35769#3

    Speziell:
    "Würde ich das auch tun, wenn es keine Suchmaschinen gäbe?"

    Sicher würde bei ALEGOS Rechtsanwälten niemand dazu auffordern, einen Link just mit dem Linktext "Rechtsanwalt" zu setzen, wenn es keine Suchmaschinen gäbe…

    Spamreport lässt grüßen:

    http://www.google.com/webmasters/tools/spamreport?hl=de

  13. MaxR meint: (6.5.2009 um 14:26) AntwortenReply to this comment

    @8: Wieso? Einer gewinnt und hat damit eine gute Erfahrung mit seinem Anwalt und einer verliert und schiebt das auf den Anwalt.

  14. anonym meint: (6.5.2009 um 14:33) AntwortenReply to this comment

    @12 Die betr. Seite habe ich mir bisher nicht angesehen; es erscheint mir aber einigermaßen symptomatisch für die Gegenwart zu sein, daß heutzutage nur noch die wenigsten Leute fehlerfrei schreiben können (großzügig gedacht: nach neuer oder nach konventioneller Orthographie), und das oft ziemlich unabhängig von ihrer formalen Bildung.

  15. lurks meint: (6.5.2009 um 14:47) AntwortenReply to this comment

    Was des einen Freud ist ist des anderen Leid. Ein positiver Erfahrungsbericht kann auch so aussehen:

    Zusammen mit meinem Rechtsanwalt mahne ich im Dutzend Mitbewerber wegen irgendwelcher Kinkerlitzchen ab. Und der nette Rechtsanwalt gibt mir immer die Hälfte von seinem Honorar ab. Und wenns mal vor Gericht geht, muss ich nicht mal die Kosten tragen. Super Anwalt!

  16. otaku meint: (6.5.2009 um 14:50) AntwortenReply to this comment

    Positive Erfahrungen mit Rechtsverdrehern ?

    Nun ja, das dürfte sich so verhalten wie mit dem Glauben an den lieben Gott, viele tun es doch gesehen hat Ihn noch keiner…

    Have fun
    Otaku

  17. RA Axel Pabst meint: (6.5.2009 um 15:30) AntwortenReply to this comment

    @ 13: Also, eigentlich wollte ich mich in die Diskussion ja nicht einmischen. Aber so kann man es meines Erachtens nicht stehen lassen. Zunächst mal hat der Kollege Vetter unsere Ausschreibung offensichtlich selbst entdeckt, wir haben ihn jedenfalls nicht um einen Link gebeten. Gefreut haben wir uns trotzdem.

    Spam ist das ganze jedenfalls nicht – auch nicht nach den Google – Richtlinien. Vielmehr haben wir eine Diskussion zu einem Thema angestoßen, das auch ausweislich der Beiträge in diesen Kommentaren kontrovers ist. Da hatten wir offensichtlich mal eine kreative Idee, die vor uns noch keine Kanzlei hatte. Und wie das in diesem unseren Lande eben manchmal so ist, macht man sie eher mies, als dass man sich darüber freut.

    Dass wir von unserer Idee durch einen Backlink gerne profitieren ist in meinen Augen ebenso wenig verwerflich wie dass wir einen Amazon Gutschein in Höhe von EUR 100 ausgelobt haben. Der homo oeconomicus wird eben gerne belohnt, wenn er was schaffen soll. Aber weder zahlen wir für Links noch zwingen wir jemanden, auf uns zu verlinken.

    Also: Wer mitmachen will, ist herzlich eingeladen. Wer nicht mitmachen will, kann es gerne bleibenlassen.

    Herzliche Grüße
    RA Axel Pabst

  18. tr meint: (6.5.2009 um 15:34) AntwortenReply to this comment

    nun, #18, ich bleibe bei meiner einschätzung wie unter #1, denn wenn sie eine diskussion hätten anstoßen wollen, spricht nichts dagegen, diese auf der eigenen seite zu führen. so werden die angeblichen diskussionen irgendwo geführt und sie wollen davon profitieren.

  19. Philip Sinnwell meint: (6.5.2009 um 15:50) AntwortenReply to this comment

    Eigentlich ist es doch so, dass Anwälte darauf angewiesen sind gute Arbeit abzuliefern, sie leben also größtenteils von Empfehlungen.

    So gesehen ist es eigentlich sogar mutig eine solche Diskussion öffentlich anzustossen. Dass Ganze zeugt doch davon, dass man hinter der eigenen Arbeit steht und auch Kritik akzeptiert.

    Damit unterscheidet sich der Initiator von vielen Kollegen, was anerkennenswert ist…

    Grüße

    Philip Sinnwell

  20. Sorry meint: (6.5.2009 um 16:42) AntwortenReply to this comment

    Was mir persönlich weniger gefällt auf der Seite , ist die Dame mit Kopftuch im Header. Auch wenn ihr mich jetzt alle zerflügt, aber das ist meine persönliche Meinung und Subjektive Wahrnehmung.

  21. tr meint: (6.5.2009 um 16:45) AntwortenReply to this comment

    #21, wieso, die ist doch ganz hübsch?

  22. Christian meint: (6.5.2009 um 16:49) AntwortenReply to this comment

    Vieleicht kann Herr Vetter mich ja mal beraten ob es rechtens wäre jemanden von einer Verlosung (oder was genau das nun sein soll) auszuschliessen wenn jener negative Erfahrungen mit Anwälten schildert, oder die Einschätzung ob die Erfahrung nun "positiv oder negativ" war subjektiver Einschätzung unterliegt.
    Aber ich beführchte fast, äussere ich mich negativ bekomme ich nicht nur keinen 100€ Gutschein, sondern auch noch ein Angebot für mich in Zukunft ein Mandat übernehmen zu wollen. Und dass will ich nun wirklich nicht riskieren.

  23. Christian meint: (6.5.2009 um 17:00) AntwortenReply to this comment

    @ 21 – und mir mißfällt der Ansatz eines Dekoltees das ich meine dort bei einer anderen Dame erspähen zu können. Wo sind wir denn hier gelandet? Germanys next Anwaltluder?!!?!

    ;)

    Spass beiseite, wenn ich anfangen würde mir nur Anwälte, Ärzte oder generell Dienstleister zu suchen die meine Weltanschauung, mein Wertesystem oder meine Vorstellungen von "Kleidung bei der Arbeit" teilen, fände ich im Umfeld von 50 Kilometern wahrscheinlich nichtmal einen Zahnarzt auf dessen Stuhl ich sitzen wollen würde, geschweige denn einen Anwalt. Wenn fachlich alles stimmt sind das doch alles nur Äusserlichkeiten und Nebensächlichkeiten.

  24. Kai2 meint: (6.5.2009 um 21:26) AntwortenReply to this comment

    Und hier beschwert sich niemand, dass die reichen Anwälte nur 100 Euro verlosen? :D

  25. c3p meint: (6.5.2009 um 21:50) AntwortenReply to this comment

    @3: Frei nach dem Anhalter:
    Der Reiseführer „Per Anhalter Durch Die Galaxis“ definiert die Rechts-Abteilung aller größeren Firmen als »Ein Rudel hirnloser Irrer, die als erste an die Wand gestellt werden, wenn die Revolution kommt.«
    Komischerweise definiert ein Exemplar der Encyclopaedia Galactica, die das große Glück hatte, durch einen Zeitsprung aus der tausend Jahre entfernten Zukunft herauszufallen, die Rechts-Abteilung aller größeren Firmen als »Ein Rudel hirnloser Irrer, die als erste an die Wand gestellt wurden, als die Revolution kam«.

  26. Ludmilla meint: (6.5.2009 um 22:25) AntwortenReply to this comment

    Also so langsam frage ich mich, ob das die Sprache ist, die Herr Veter in seinem Blog duldet. "Anwaltsluder" und "an die Wand stellen" sind für mich fürchterliche Ausdrücke.

    Die Diskussion sollte doch um die Sache selbst gehen. Da hatte mal echt jemand ne clevere Idee und nur weil es sich um einen Anwalt handelt scheint mir hier das große Neidgeschrei loszugehen. Es gibt doch unzählige solcher Gewinnspiele und kein Mensch regt sich darüber auf. Warum dann hier?

  27. N.N. meint: (7.5.2009 um 08:47) AntwortenReply to this comment

    @18:

    Herr RA Pabst, natürlich ist es kein Spam, sondern anders zu klassifizieren. Die Idee ansich ist ja auch gut, und sicher ist auch an der Bitte, einen Backlink zu setzen, nichts verwerflich – aber der Hintergrund, nämlich gut zu "Rechtsanwalt" zu ranken, ist einfach zu offensichtlich.

    Dazu kommt noch, dass Sie faktisch eine Zahlung auslosen unter denjenigen, die einen Link setzen – also "bezahlte Links" – auch ein Verstoß gegen die Google-Richtlinien und für Google ein absolut rotes Tuch.

    Letzten Endes entscheiden ja aber auch nicht ich und nicht Sie, was gegen die Google-Richtlinien verstößt, sondern Google selbst, wenn jemand einen Spamreport darüber abschickt (was ich sicher nicht tun werde). Da erlebt man ab und an sehr unschöne Überraschungen!

    Glauben Sie mir bitte, ich spreche aus langjähriger Erfahrung im SEO-Bereich mit zig Websites, die ich betreue, und einigen eigenen noch dazu. Ihre Idee ist gut, aber die Umsetzung der "Bitte nach einem Link" sollte anders formuliert werden.

  28. Christian meint: (7.5.2009 um 12:18) AntwortenReply to this comment

    @ 27 – Ich hatte nicht den Eindruck dass sich hier irgendjemand "aufregt", eine Diskussion in der vieleicht ein paar "derbe Sprüche" fallen sollte man nicht mit Aufregung verwechseln. Irgendwo sollte man auch mal die Kirche im Dorf lassen und nicht so tun als wären wir hier auf dem Galaempfang der schweizer Botschaft. Die Niveaukeule zu schwingen ist recht einfach, zu sehen dass dies aber unangebracht ist eben auch.

  29. asd meint: (7.5.2009 um 17:15) AntwortenReply to this comment

    ich finde, die anwälte haben sich mit dem gewinnspiel keinen großen gefallen getan. ich war schonmal auf deren seite und hatte eigentlich eher einen positiven eindruck, aber anscheinend haben sie KEINE AHNUNG von ihrem fach. echt erschreckend, gewinnspiel ohne teilnahmebedingungen und nach meiner auffassung standeswidrige werbung.

  30. Mitspielenwoller meint: (7.5.2009 um 18:13) AntwortenReply to this comment

    Ich habe mal gesehen, wie ein Anwalt sich auf die Fresse gelegt hat. Zählt das auch?

  31. cad meint: (7.5.2009 um 20:14) AntwortenReply to this comment

    Nun habe ich mir die Seite auch mal angeschaut, und muss sagen – Das ist doch wirklich zu offensichtlich. Erfahrungen beschreiben und eine Diskussion lostreten ist eine Sache, aber dann die Verlinkung mit Stichwort "Rechtsanwalt" auf die Seite der Kanzlei… Was hat das bitte mit diesen Diskussionen zu tun, außer das mehr Links auf die Seite existieren? Nichtmal mit "gut…" oder "schlecht…", einfach nur "Rechtsanwalt.. Billig..

  32. Stefan meint: (9.5.2009 um 00:43) AntwortenReply to this comment

    Also ich versteh diese Nörgelei echt ned. Ich find, das passt zu denen. Die homepage ist doch echt ganz schick und vor allem auch informativ. Da könnten sich viele andere Kanzleien eine Scheibe von abschneiden. Deshalb passt auch diese freche Aktion irgendwie. Das ist genauso mutig, wie ein Mädel mit Kopftuch auf die Titelseite zu stellen.

    @30: Das ist doch billiges Trittbretgehabe

  33. Thomas meint: (22.12.2009 um 12:35) AntwortenReply to this comment

    ich denke, jeder der ein wenig beobachten kann, erkennt, ob sich ein anwalt bemüht , oder nicht. wenn nach einer verhandlung mehr fragen offen sind, als der anwalt gestellt hat, fragt man sich, warum er das so macht. wenn genau diese fragen aber entscheident für den ausgang sind, zb. zeugen ordentlich befragen, so kommt man das gefühl, hier wurde nicht ordentlich vorbereitet.
    meine erfahrung ist, dass 80% aller anwälte schon keine lust haben, sich zu bemühen, da diese ja das geld bekommen, obs was wird oder nicht.
    und durch rechtsschutzversicherungen werden diese genügend beschäftigt.
    somit bin ich noch auf der suche nach dem einen , der den 20% angehört. der spaß am beruf hat und alles versucht, um ein prozess zu gewinnen.

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