Typisch Deutschland. Überall nur Risiken. Dabei kann ich jetzt dank SEPA endlich mein deutsches Girokonto kündigen, den Einzugsauftrag für den Bausparvertrag auf mein niederländisches Konto legen lassen und dauern SEPA-Überweisungen von Deutschland in die Niederlande nur noch ein paar Stunden (bis vor kurzem fünf Werktage!): morgens vor zehn Uhr abgeschickt, mittags um vier Uhr war schon alles ordnungsgemäß beigebucht ;-)
Außerdem kommt dank SEPA mal ordentlich Schwung in den Bankenmarkt: meine Stadtsparkasse berechnet derzeit 60 € für ein Konto pro Jahr, die nachhaltig wirtschaftende Triodos Bank (Niederlande) nur 13,50 €! Und bis auf die SEPA-Daueraufträge, die erst nächstes Jahr eingeführt werden, kann ich damit alles machen, was ich auch mit einem deutschen Konto machen könnte. Der Leistungsumfang ist komplett identisch – und ich kann sogar einmal am Tag in ganz Europa kostenlos Geld abheben (die deutschen Kreditinstitute nehmen ja gerne exorbitante Gebühren dafür)!
Danke EU ;-)
StephanM meint:
(7.10.2009 um 19:18) Antworten
@Kühe als Waffen Am rechten Hinterlauf der Kuh kann man einen Schlauch auf dem Boden erkennen, aus dem offensichtlich die Milch gespritzt wird. Das Euter einer Kuh (bzw. die Zitze) gibt solche Mengen wie auf dem Bild zu sehen definitiv nicht her. Bevor also hier einer "Tierquäler!" schreit: Ganz ruhig ;-)OK, das Bild im Wall Street Journal belehrt mich eines besseren: blogs.wsj.com/photojourna.../pictures-of-the-day-276/ Ich nehme mal stark an, die Kuh wird das nicht besonders oft mit sich machen lassen…
mark meint:
(7.10.2009 um 19:43) Antworten
Vieleicht liegt es auch an Word der aus Phishing, Fisting gemacht hat. Kann das mal jemand mit Word checken? Vieleicht passiert es ja auch nur wenn man den Begriff manuell hinzufügt, phishing aber nicht definiert ist. Noch warscheinlicher wird es wenn der Redakteur Fishing eingegeben hat, dann ist der Unterschied nur noch ein Buchstabe.
;-)
ben.gt meint:
(7.10.2009 um 20:04) Antworten
Wenn man genau hinschaut wo der Bauer kniet und wo die Polizisten stehen merkt man aber, dass die Milch um einige Meter vorbei geht.
christian meint:
(7.10.2009 um 20:58) Antworten
Das mit den falschen "Doktor" ist einfach nur peinlich für Ärzte.. nicht nur wegen der schlecht gefälschten Urkunden..
Der Typ soll mit 30 schon 2 Doktorgrade und 1 BWL Diplom haben ? Da muss es doch Klingeln.. mit 30 hat man gewöhnlich das Medizinstudium fertig, den Facharzt und vielleicht auch Promoviert.. alles andere ist unrealistisch oder es sind wirklich "Superhirne"
mrgamewatch (Link) meint:
(7.10.2009 um 21:10) Antworten
Der Bauer, der seine Kuh als "Waffe" "missbraucht", sieht, finde ich, ein bisschen aus wie Nick Knatterton.
Mugros meint:
(7.10.2009 um 21:13) Antworten
@2: Der Kuh ist das Wurst. Siehst du den Schlauch auf dem Boden? Und glaubst du wirklich, man kann so eine Menge Milch in einem Strahl rausholen?
@1: Gebühren schwanken stark von Bank zu Bank. Da kann man wohl kaum was verallgemeinern.
Treater meint:
(7.10.2009 um 21:42) Antworten
Noch witziger als den Versprecher finde ich,
„Fisting-Attacken“ sind das, was Batman und Superman vielleicht machen
Jetzt muss ich mir die beiden in ihren hautengen Kostümchen vorstellen, wie sie sich gegenseitig die Faust in den….
Ein Bankkunde meint:
(7.10.2009 um 21:44) Antworten
Banken-AGB:
Eine originelle Neuerung steht im Absatz „Entgelte und Auslagen“. Für nicht entgeltpflichtige Tätigkeiten (die danach genauer spezifiziert werden) „wird die Sparkasse kein Entgelt berechnen, es sei denn es ist gesetzlich zulässig“. Gesteht man sich da etwa ein, dass in der Vergangenheit Entgelte berechnet wurden, die gesetzlich unzulässig waren?
JoSc meint:
(7.10.2009 um 21:48) Antworten
@christian: Ein Dr. med. wird einem im Allgemeinen nachgeschmissen. Den machen viele Medizinstudenten noch schnell neben dem Diplom. Die Qualität der Arbeiten ist entsprechend. Facharzt war er ja offensichtlich noch nicht, sondern gerade in der Ausbildung dazu. Insofern ist zumindest der Teil des Luftschlosses durchaus plausibel.
Ansonsten werde ich, wenn alles so läuft wie geplant, auch meinen Dr. mit 26 oder 27 Jahren haben (einen Richtigen, wohlgemerkt). Und das ganz ohne Superhirn.
TomTom meint:
(7.10.2009 um 21:51) Antworten
@3: Negativ: Word 2007 kennt Phishing, OpenOffice schlägt Washington, Philosoph, Dschingis, Philister vor.
Bei "Fishing" schlagen beide unter anderen Fasching vor.
@JoSc:
Ok, aber ein 2. Dr. ? War ja im Bereich BWL … ich weiß nur dass ein Dr.-Ing. so minderstens 3-5 Jahre dauert.. BWL vielleicht etwas kürzer.. aber trotzdem.. man braucht ja in der Regel einen Master (inkl. Bachelor) dauert das 5 Jahre .. also 23.. dann 2 Jahre für den BWL Doktor .. also 25 bis er mit Medizin anfängt (minderstens.. wenn nicht G9 oder Bundeswehr dazukommt)
Btw.. seit wann machen Medizinstudenten ein Diplom ?? Denke Staatsexam gibts dort doch immer noch.. und wenn überhaupt Master ..
Paul meint:
(7.10.2009 um 22:45) Antworten
@10
Der Witz an der Sache ist ja, dass Mediziner eben kein Diplom, sondern nur ein Staatsexamen haben. Daher wird dann mal eine Schmalspurpromotion als De-facto-Diplomarbeit-Ersatz drangehängt.
christian meint:
(7.10.2009 um 22:55) Antworten
@ 14
Das Staatsexam sollte doch zuminderst gleichwertig zum Master sein.. und somit auch zum Uni Diplom.. gibt halt nur kein Grad dazu
Peter meint:
(7.10.2009 um 23:03) Antworten
Klar kriegt man den Dr. med. oft hinterher geschmissen. Ich kenne Ärzte die vielleicht effektiv zwei bis drei Wochen für ihre Promotion geforscht haben. Ein BWL-Studium gegen Ende des Staatsexamens ist an sich genommen auch keine Seltenheit, aber bereits mit 30 eine zusätzliche Promotion ist wirklich nur den "Superhirnen" vorenthalten.
Wir meint:
(7.10.2009 um 23:59) Antworten
Betr. Neue Risiken durch neue Banken-AGB
Am schlimmsten daran ist eigentlich, dass man sich durch 6 Seiten klicken muss, um den Artikel zu lesen. Nur damit die Süddeutsche 6 mal die 7 Werbebanner (die ca 75% des Bildschirms ausfüllen) verkaufen kann.
Ist das in gedruckten Zeitungen auch so, dass ein Artikel über 6 Seiten verstreut zwischen den Anzeigen versteckt ist? Kein Wunder dass die Zeitungen aussterben.
Peter H.C. meint:
(8.10.2009 um 00:47) Antworten
Milchbauern sind für mich auf einem Niveau mit der Strom- und Ölindustrie.
Volkswirt meint:
(8.10.2009 um 00:51) Antworten
@Banken-AGB: Die reißerische Überschrift ist ja wohl ziemliches B**D-Zeitungs-Niveau – hätte ich jetzt von der SZ so nicht erwartet. Als ob der Verlust der EC-Karte 150 EUR kosten würde. Erst im Artikel merkt man dann, daß es nur der Selbstbehalt ist, wenn man den Verlust nicht rechtzeitig genug meldet.
Ich kann bei den Änderungen beim besten Willen nichts schlimmes finden. Allenfalls sehe ich die fehlende Pflicht zur Prüfung des Empfängernamens problematisch, aber das gabs ja leider vorher schon bei Online-Überweisungen. Und wer die Gebühren und Konditionen zwischen den Banken nicht vergleicht ist selbst schuld…
PS: An den Maschinenraum: Könnte mal bitte jemand die Rechtschreibprüfung hier im Kommentarfeld auf Deutsch umstellen? Oder ganz abschalten? Danke.
… meint:
(8.10.2009 um 00:53) Antworten
@StephanM: Danke für den Link mit dem Bild. Sehr schön auch, daß das zweite Bild gleich darunter ist…
Der Selbstbehalt stellt sogar eine Verbesserung dar. Bisher haftete man nämlich theoretisch unbeschränkt, wenn der Schadensfall nicht schnell genug gemeldet wurde. Und jetzt sind es nur noch 150,00 €!
Princo (Link) meint:
(8.10.2009 um 02:48) Antworten
@Volkswirt: Gegen eine fürstliche Bezahlung wird fh sicher bereit sein, dir deinen Browser so einzustellen, daß die Rechtschreibprüfung richtig funktioniert. #lol
schrupp meint:
(8.10.2009 um 02:59) Antworten
… und das Problem mit der "Ueberweisung nach Zahlen" ist auch nur sehr begrenzt eines, da die IBAN ueber eine Checksumme verfuegt und die BIC ausserdem effektiv auch nochmal in der IBAN enthalten ist. Dass ein einzelner Vertipper zu einer falschen Gutschrift fuehrt, ist also eher unwahrscheinlich. Ich habe keine genaue Ahnung von den mathematischen Eigenschaften – vielleicht kann da noch wer anderes was im Detail zu sagen? – aber wenn man von einer Gleichverteilung von Vertippern ueber den Checksummenraum und der Existenz des falschen Ueberweisungsziels ausgeht und ausserdem noch davon ausgeht, dass man nur die IBAN (ohne BIC) angibt, fuehrt nur so ca. jeder 100. Vertipper zu einer falschen Gutschrift.
Vielleicht koennte man anhand der konkreten Zahlen – die mich wirklich interessieren wuerden – immernoch Kritik ueben, weil vielleicht auch zwei Pruefziffern mehr noch zumutbar gewesen waeren und Fehlueberweisungen praktisch nahezu komplett ausgeschlossen haetten, oder sowas. Sinnvolle Berichterstattung zu dem Thema saehe jedenfalls anders aus, eine automatische Folge ist eine falsche Gutschrift naemlich keinesfalls.
Momo meint:
(8.10.2009 um 07:58) Antworten
@Kühe als Waffen:
Und ich dachte immer das Kurioseste, was ich in der Richtung kenne, wäre das alte Disturbed-Album "Music as a Weapon". Fürchtet die Kuh des Todes!
keiner meint:
(8.10.2009 um 08:10) Antworten
"Der Witz an der Sache ist ja, dass Mediziner eben kein Diplom, sondern nur ein Staatsexamen haben."
Wie dumm ist das denn? Hast du schon mal 3 Staatsexamen gemacht? Da kannste mit deiner Pipi-Diplomprüfung aber einpacken!
Kennt jemand diese naive Kuh von einer Autorin? Schäuble-Mails anpreisen! Das BMI ist aus dem Geheimdienst hervorgegangen. Noch Fragen?
Wie blöd darf man sein, um bei deutschen Qualitätszeitungen "schreiben" zu dürfen? Oder hat sie einfach eine Pressemitteilung des Stasi-Ministeriums abgetippt?
Wenn man mal von dem kleinen Unterschied absieht, dass ein Milchbauer ruiniert ist wenn er pleite geht, die Manager eines Stromkonzerns sich jedoch mit Goldenen Fallschirmen absetzen können, ja? Sonst ja praktisch das gleiche…
zu dem Arzt, ich kenne einen Arzt des Klinikums wo der gearbeitet hat und seiner Meinung nach war CE um einiges kompetenter als viele richtige Doktoren.
Torsten meint:
(8.10.2009 um 10:56) Antworten
Interessante Frage: Fahrverbot für alkoholisierte Radfahrer?
Wohl war, damit versuchen die mehr Werbebannereinnahmen zu generieren.
Kleiner Tipp: klick auf "Drucken" (nicht im Browsermenü, sondern direkt in der Seite; entweder rechts oben oder am Artikelende)
Voila, der komplette Artikel ohne Werbebanner
Danke für den Tipp, den kannte ich noch nicht! Benutze zwar Ad-Block-Plus, aber die Klickerei durch die ganzen Galerien geht mir auch immer auf den Geist ;-)
Stuff (Link) meint:
(8.10.2009 um 11:41) Antworten
@schrupp:
@Volkswirt:
Die Checksummenprüfung schützt nicht davor, dass eine Überweisung an den falschen Empfänger geht. Es sollte die Prüfung auf Kontowortlaut möglich sein, entweder "ja/nein" a la VAT-ID (Kontonummer passt zu Kontowortlaut) oder der Kontowortlaut bei Eingabe der Kontonummer erscheinen.
mfg Stuff
starship trooper meint:
(8.10.2009 um 12:00) Antworten
Betr: Neue Risiken durch neue Banken-AGB
Warum thematisiert hier keiner (der rechtskundigen Leser) den Umstand, daß die Änderungen der AGB nicht kenntlich gemacht werden (z.B. Fehlen hervorgehobener Schrift), welche Konsequenzen ein (Teil-)Widerspruch gegen die AGB Änderungen auslöst, warum wieder einmal der Gesetzgeber vorgeschoben wird, um im gleichen Atemzug die weit wesentlicheren Änderungen der zivilrechtlichen Bestandteile, auch unter dem Label "verordnete Änderung", dem rechtlich ungebildeten Kunden unterzuschieben?
Vielleicht auch ein Thema für einen eigenständigen Beitrag Herrn Vetters bzw. von Herrn Kunze auf http://www.finblog.de?
Immerhin zeigt sich hier (wie auch immer häufiger bei Versicherungsverträgen) eine Tendenz, den Kunden zur Annahme neuer AGBs zu "zwingen" (wenn nicht gar zu nötigen) – sind es doch immer Verschlechterungen der Kundenpositionen bzw. Aushebelung kundenfreundlicher Urteile, die auf Basis bisheriger AGB ergingen.
@starship trooper: Ich dachte schon, ich bin der einzige, dem der öffentliche Umgang mit diesen AGB-Änderungen spanisch vorkommt. Ob WiSo, Verbraucherzentralen oder hier die Sueddeutsche: Keine erwähnt, dass nicht zugestimmt werden muss.
Nach meinem Verständnis ist meine Hausbank nicht von Gesetzes wegen (den gegenteiligen Eindruck vermittelt das Begleitschreiben zu den AGB-Änderungen) verpflichtet, im bestehenden Vertrag mit mir die von ihr gewünschten Änderungen einzuführen. Eine anderslautende Rechtsquelle konnte ich nicht finden.
Volkswirt meint:
(8.10.2009 um 16:41) Antworten
@Princo: Oops, peinlich … Danke für den Tipp… Hatte zufällig zum Zeitpunkt der Umstellung auf die erweiterten Kommentar-Funktionen hier im Blog auch einen neuen Browser installiert und darum beim plötzlichen Erscheinen der Rechtschreibkontrolle gedacht, die würde auch dazugehören. Jetzt klappt's prima, Danke.
Daniel Schwinn meint:
(8.10.2009 um 18:38) Antworten
@23 schrupp: Im Prinzip richtig Deine Überlegungen, jedoch wird oft nur eine Kontonummer angegeben. Bei einer Vertippten Ziffer dürfte die Prüfsumme in maximal 10% der Fälle noch passen. Je nach Prüfzifferverfahren auch wesentlich seltener. Damit das Geld ankommt und nicht von der Bank zurückgesendet wird muss jedoch nicht nur die Prüfziffer stimmen sondern das Konto auch zu einem gültigen Nummernkreis gehören und existieren. Und das baut eine weitere Hürde auf – je nachdem welche Stelle der Kontonummer vertippt wird, wird die Nummer sofort ungültig weil diese nicht existiert bzw. gar nicht existieren kann. Dazu kommt, dass bestimmte Stellen – bei vielen Banken die zwei vorletzten – lediglich auf ein anders Konto desselben Empfängers führen können.
SvenS meint:
(8.10.2009 um 20:27) Antworten
#34
>Keine erwähnt, dass nicht zugestimmt werden muss.
Dann machen Sie das mal. Ich hab bei allen meinen Konten und den Konten meiner Frau den AGB-Änderungen schriftlich widersprochen mit dem Ergebnis, dass mir alle Banken nun schriftlich die Kündigung angedroht haben für den Fall, dass ich unsere Widersprüche nicht binnen 14 Tage widerrufe. Somit werden wir bald ohne Bankkonto dastehen (sofern ich jetzt nicht rechtlich gegen die Kündigung vorgehe).
aaarrgh meint:
(8.10.2009 um 20:46) Antworten
bei so lebensmittelverschwendungen wie bei der milch,die z.b. in gullis un co geschüttet wird muss ich mich imemr aufregen. klar verstehe ich dass die bauern sauer sind. aber dann sollten sie die milch lieber an die banhofsmission und tafeln geben.
mit wegkippen verhöhnen sie meiner meinung nach die wirklich armen menschen.und demütigen sie.
mfg
zumbi meint:
(8.10.2009 um 21:13) Antworten
Bäcker machen es auch.
Sie werfen das Brot lieber weg anstatt es mir zu schwenken.
schrupp meint:
(9.10.2009 um 02:59) Antworten
@36 (Daniel Schwinn): Die Summe ist zweistellig und kann wohl 97 verschiedene Werte annehmen, IIRC.
Stuff (Link) meint:
(9.10.2009 um 03:07) Antworten
@SvenS:
Haben wir (mit zwei Banken in .de, 1998/99, "Euroumstellung") voll durchgezogen. Ergebnis: Die Kündigung der Kontobeziehungen durch die Banken endeten mit deren Einsicht, dass sie Gefahr liefen, die Kosten für die Umstelleng (Briefköpfe, Auftragsänderungen u. dgl.) übernehmen zu müssen, da unsererseits kein Verstoss gegen die geltenden AGB/Kreditverträge vorlag. Ergebnis: Einigung dahingehend, dass die Konten als reine Habenkonten zur Vermeidung allerlei Umleitereien zu den alten AGB erhalten blieben. Und Erlass der Kontoführungsgebühr plus der Gebühr einer Abschöpfungsüberweisung monatlich. Insbesondere in der zweiten Bank machte der Geschäftsstellenleiter ganz grosse Augen, als er aus der Münchener Zentrale ein ensprechendes FAX bekam. Eines der Konten haben wir heute noch ;-)
Stuff
SvenS meint:
(9.10.2009 um 11:00) Antworten
@Stuff,
ich sehe das Problem, dass die AGB der meisten Banken eine ordentliche Kündigung vorsehen. Eine fristlose Kündigung wird sicher nicht möglich sein, aber eine ordentliche Kündigung an sich schon. Ich kann mir aber vorstellen, dass sich eine Bank auch in die Richtung des Kunden bewegt, wenn das Unternehmen eine entsprechende Größe aufweist od. das Guthaben einer Person stimmt. ;)
Kommentar-Editierfunktion ist aus Sicherheits/Datenschutzgründen bis auf weiteres deaktiviert. Eine Wiederinbetriebnahme dieser Funktion ist nicht geplant.
@ "Neue Risiken durch neue Banken-AGB":
Typisch Deutschland. Überall nur Risiken. Dabei kann ich jetzt dank SEPA endlich mein deutsches Girokonto kündigen, den Einzugsauftrag für den Bausparvertrag auf mein niederländisches Konto legen lassen und dauern SEPA-Überweisungen von Deutschland in die Niederlande nur noch ein paar Stunden (bis vor kurzem fünf Werktage!): morgens vor zehn Uhr abgeschickt, mittags um vier Uhr war schon alles ordnungsgemäß beigebucht ;-)
Außerdem kommt dank SEPA mal ordentlich Schwung in den Bankenmarkt: meine Stadtsparkasse berechnet derzeit 60 € für ein Konto pro Jahr, die nachhaltig wirtschaftende Triodos Bank (Niederlande) nur 13,50 €! Und bis auf die SEPA-Daueraufträge, die erst nächstes Jahr eingeführt werden, kann ich damit alles machen, was ich auch mit einem deutschen Konto machen könnte. Der Leistungsumfang ist komplett identisch – und ich kann sogar einmal am Tag in ganz Europa kostenlos Geld abheben (die deutschen Kreditinstitute nehmen ja gerne exorbitante Gebühren dafür)!
Danke EU ;-)
@Kühe als Waffen
Am rechten Hinterlauf der Kuh kann man einen Schlauch auf dem Boden erkennen, aus dem offensichtlich die Milch gespritzt wird. Das Euter einer Kuh (bzw. die Zitze) gibt solche Mengen wie auf dem Bild zu sehen definitiv nicht her. Bevor also hier einer "Tierquäler!" schreit: Ganz ruhig ;-)OK, das Bild im Wall Street Journal belehrt mich eines besseren: blogs.wsj.com/photojourna.../pictures-of-the-day-276/ Ich nehme mal stark an, die Kuh wird das nicht besonders oft mit sich machen lassen…Vieleicht liegt es auch an Word der aus Phishing, Fisting gemacht hat. Kann das mal jemand mit Word checken? Vieleicht passiert es ja auch nur wenn man den Begriff manuell hinzufügt, phishing aber nicht definiert ist. Noch warscheinlicher wird es wenn der Redakteur Fishing eingegeben hat, dann ist der Unterschied nur noch ein Buchstabe.
;-)
Wenn man genau hinschaut wo der Bauer kniet und wo die Polizisten stehen merkt man aber, dass die Milch um einige Meter vorbei geht.
Das mit den falschen "Doktor" ist einfach nur peinlich für Ärzte.. nicht nur wegen der schlecht gefälschten Urkunden..
Der Typ soll mit 30 schon 2 Doktorgrade und 1 BWL Diplom haben ? Da muss es doch Klingeln.. mit 30 hat man gewöhnlich das Medizinstudium fertig, den Facharzt und vielleicht auch Promoviert.. alles andere ist unrealistisch oder es sind wirklich "Superhirne"
Der Bauer, der seine Kuh als "Waffe" "missbraucht", sieht, finde ich, ein bisschen aus wie Nick Knatterton.
@2: Der Kuh ist das Wurst. Siehst du den Schlauch auf dem Boden? Und glaubst du wirklich, man kann so eine Menge Milch in einem Strahl rausholen?
@1: Gebühren schwanken stark von Bank zu Bank. Da kann man wohl kaum was verallgemeinern.
Noch witziger als den Versprecher finde ich,
Jetzt muss ich mir die beiden in ihren hautengen Kostümchen vorstellen, wie sie sich gegenseitig die Faust in den….
Banken-AGB:
Eine originelle Neuerung steht im Absatz „Entgelte und Auslagen“. Für nicht entgeltpflichtige Tätigkeiten (die danach genauer spezifiziert werden) „wird die Sparkasse kein Entgelt berechnen, es sei denn es ist gesetzlich zulässig“. Gesteht man sich da etwa ein, dass in der Vergangenheit Entgelte berechnet wurden, die gesetzlich unzulässig waren?
@christian: Ein Dr. med. wird einem im Allgemeinen nachgeschmissen. Den machen viele Medizinstudenten noch schnell neben dem Diplom. Die Qualität der Arbeiten ist entsprechend. Facharzt war er ja offensichtlich noch nicht, sondern gerade in der Ausbildung dazu. Insofern ist zumindest der Teil des Luftschlosses durchaus plausibel.
Ansonsten werde ich, wenn alles so läuft wie geplant, auch meinen Dr. mit 26 oder 27 Jahren haben (einen Richtigen, wohlgemerkt). Und das ganz ohne Superhirn.
@3: Negativ: Word 2007 kennt Phishing, OpenOffice schlägt Washington, Philosoph, Dschingis, Philister vor.
Bei "Fishing" schlagen beide unter anderen Fasching vor.
@7 Sie meinen das Seil?
http://online.wsj.com/media/1005pod01.jpg
@JoSc:
Ok, aber ein 2. Dr. ? War ja im Bereich BWL … ich weiß nur dass ein Dr.-Ing. so minderstens 3-5 Jahre dauert.. BWL vielleicht etwas kürzer.. aber trotzdem.. man braucht ja in der Regel einen Master (inkl. Bachelor) dauert das 5 Jahre .. also 23.. dann 2 Jahre für den BWL Doktor .. also 25 bis er mit Medizin anfängt (minderstens.. wenn nicht G9 oder Bundeswehr dazukommt)
Btw.. seit wann machen Medizinstudenten ein Diplom ?? Denke Staatsexam gibts dort doch immer noch.. und wenn überhaupt Master ..
@10
Der Witz an der Sache ist ja, dass Mediziner eben kein Diplom, sondern nur ein Staatsexamen haben. Daher wird dann mal eine Schmalspurpromotion als De-facto-Diplomarbeit-Ersatz drangehängt.
@ 14
Das Staatsexam sollte doch zuminderst gleichwertig zum Master sein.. und somit auch zum Uni Diplom.. gibt halt nur kein Grad dazu
Klar kriegt man den Dr. med. oft hinterher geschmissen. Ich kenne Ärzte die vielleicht effektiv zwei bis drei Wochen für ihre Promotion geforscht haben. Ein BWL-Studium gegen Ende des Staatsexamens ist an sich genommen auch keine Seltenheit, aber bereits mit 30 eine zusätzliche Promotion ist wirklich nur den "Superhirnen" vorenthalten.
Betr. Neue Risiken durch neue Banken-AGB
Am schlimmsten daran ist eigentlich, dass man sich durch 6 Seiten klicken muss, um den Artikel zu lesen. Nur damit die Süddeutsche 6 mal die 7 Werbebanner (die ca 75% des Bildschirms ausfüllen) verkaufen kann.
Ist das in gedruckten Zeitungen auch so, dass ein Artikel über 6 Seiten verstreut zwischen den Anzeigen versteckt ist? Kein Wunder dass die Zeitungen aussterben.
Milchbauern sind für mich auf einem Niveau mit der Strom- und Ölindustrie.
@Banken-AGB: Die reißerische Überschrift ist ja wohl ziemliches B**D-Zeitungs-Niveau – hätte ich jetzt von der SZ so nicht erwartet. Als ob der Verlust der EC-Karte 150 EUR kosten würde. Erst im Artikel merkt man dann, daß es nur der Selbstbehalt ist, wenn man den Verlust nicht rechtzeitig genug meldet.
Ich kann bei den Änderungen beim besten Willen nichts schlimmes finden. Allenfalls sehe ich die fehlende Pflicht zur Prüfung des Empfängernamens problematisch, aber das gabs ja leider vorher schon bei Online-Überweisungen. Und wer die Gebühren und Konditionen zwischen den Banken nicht vergleicht ist selbst schuld…
PS: An den Maschinenraum: Könnte mal bitte jemand die Rechtschreibprüfung hier im Kommentarfeld auf Deutsch umstellen? Oder ganz abschalten? Danke.
@StephanM: Danke für den Link mit dem Bild. Sehr schön auch, daß das zweite Bild gleich darunter ist…
@Volkswirt:
Der Selbstbehalt stellt sogar eine Verbesserung dar. Bisher haftete man nämlich theoretisch unbeschränkt, wenn der Schadensfall nicht schnell genug gemeldet wurde. Und jetzt sind es nur noch 150,00 €!
@Volkswirt: Gegen eine fürstliche Bezahlung wird fh sicher bereit sein, dir deinen Browser so einzustellen, daß die Rechtschreibprüfung richtig funktioniert. #lol
… und das Problem mit der "Ueberweisung nach Zahlen" ist auch nur sehr begrenzt eines, da die IBAN ueber eine Checksumme verfuegt und die BIC ausserdem effektiv auch nochmal in der IBAN enthalten ist. Dass ein einzelner Vertipper zu einer falschen Gutschrift fuehrt, ist also eher unwahrscheinlich. Ich habe keine genaue Ahnung von den mathematischen Eigenschaften – vielleicht kann da noch wer anderes was im Detail zu sagen? – aber wenn man von einer Gleichverteilung von Vertippern ueber den Checksummenraum und der Existenz des falschen Ueberweisungsziels ausgeht und ausserdem noch davon ausgeht, dass man nur die IBAN (ohne BIC) angibt, fuehrt nur so ca. jeder 100. Vertipper zu einer falschen Gutschrift.
Vielleicht koennte man anhand der konkreten Zahlen – die mich wirklich interessieren wuerden – immernoch Kritik ueben, weil vielleicht auch zwei Pruefziffern mehr noch zumutbar gewesen waeren und Fehlueberweisungen praktisch nahezu komplett ausgeschlossen haetten, oder sowas. Sinnvolle Berichterstattung zu dem Thema saehe jedenfalls anders aus, eine automatische Folge ist eine falsche Gutschrift naemlich keinesfalls.
@Kühe als Waffen:
Und ich dachte immer das Kurioseste, was ich in der Richtung kenne, wäre das alte Disturbed-Album "Music as a Weapon". Fürchtet die Kuh des Todes!
"Der Witz an der Sache ist ja, dass Mediziner eben kein Diplom, sondern nur ein Staatsexamen haben."
Wie dumm ist das denn? Hast du schon mal 3 Staatsexamen gemacht? Da kannste mit deiner Pipi-Diplomprüfung aber einpacken!
Lange nicht mehr sooooo gelacht!
Mal was anderes:
zeit.de/politik/2009-10/streng-vertraulich
Kennt jemand diese naive Kuh von einer Autorin? Schäuble-Mails anpreisen! Das BMI ist aus dem Geheimdienst hervorgegangen. Noch Fragen?
Wie blöd darf man sein, um bei deutschen Qualitätszeitungen "schreiben" zu dürfen? Oder hat sie einfach eine Pressemitteilung des Stasi-Ministeriums abgetippt?
@Peter H.C.:
Wenn man mal von dem kleinen Unterschied absieht, dass ein Milchbauer ruiniert ist wenn er pleite geht, die Manager eines Stromkonzerns sich jedoch mit Goldenen Fallschirmen absetzen können, ja? Sonst ja praktisch das gleiche…
zu dem Arzt, ich kenne einen Arzt des Klinikums wo der gearbeitet hat und seiner Meinung nach war CE um einiges kompetenter als viele richtige Doktoren.
Interessante Frage: Fahrverbot für alkoholisierte Radfahrer?
zeit.de/auto/2009-10/auto-fahrrad-verbot
@Wir:
Wohl war, damit versuchen die mehr Werbebannereinnahmen zu generieren.
Kleiner Tipp: klick auf "Drucken" (nicht im Browsermenü, sondern direkt in der Seite; entweder rechts oben oder am Artikelende)
Voila, der komplette Artikel ohne Werbebanner
@Anonyme_Paranoia:
Danke für den Tipp, den kannte ich noch nicht! Benutze zwar Ad-Block-Plus, aber die Klickerei durch die ganzen Galerien geht mir auch immer auf den Geist ;-)
@schrupp:
@Volkswirt:
Die Checksummenprüfung schützt nicht davor, dass eine Überweisung an den falschen Empfänger geht. Es sollte die Prüfung auf Kontowortlaut möglich sein, entweder "ja/nein" a la VAT-ID (Kontonummer passt zu Kontowortlaut) oder der Kontowortlaut bei Eingabe der Kontonummer erscheinen.
mfg Stuff
Betr: Neue Risiken durch neue Banken-AGB
Warum thematisiert hier keiner (der rechtskundigen Leser) den Umstand, daß die Änderungen der AGB nicht kenntlich gemacht werden (z.B. Fehlen hervorgehobener Schrift), welche Konsequenzen ein (Teil-)Widerspruch gegen die AGB Änderungen auslöst, warum wieder einmal der Gesetzgeber vorgeschoben wird, um im gleichen Atemzug die weit wesentlicheren Änderungen der zivilrechtlichen Bestandteile, auch unter dem Label "verordnete Änderung", dem rechtlich ungebildeten Kunden unterzuschieben?
Vielleicht auch ein Thema für einen eigenständigen Beitrag Herrn Vetters bzw. von Herrn Kunze auf http://www.finblog.de?
Immerhin zeigt sich hier (wie auch immer häufiger bei Versicherungsverträgen) eine Tendenz, den Kunden zur Annahme neuer AGBs zu "zwingen" (wenn nicht gar zu nötigen) – sind es doch immer Verschlechterungen der Kundenpositionen bzw. Aushebelung kundenfreundlicher Urteile, die auf Basis bisheriger AGB ergingen.
Ein aktueller Link für die nächste Linkliste:
blog.ready2host.de/2009/1...vertraege-nicht-umsetzen/
\o/
@starship trooper: Ich dachte schon, ich bin der einzige, dem der öffentliche Umgang mit diesen AGB-Änderungen spanisch vorkommt. Ob WiSo, Verbraucherzentralen oder hier die Sueddeutsche: Keine erwähnt, dass nicht zugestimmt werden muss.
Nach meinem Verständnis ist meine Hausbank nicht von Gesetzes wegen (den gegenteiligen Eindruck vermittelt das Begleitschreiben zu den AGB-Änderungen) verpflichtet, im bestehenden Vertrag mit mir die von ihr gewünschten Änderungen einzuführen. Eine anderslautende Rechtsquelle konnte ich nicht finden.
@Princo: Oops, peinlich … Danke für den Tipp… Hatte zufällig zum Zeitpunkt der Umstellung auf die erweiterten Kommentar-Funktionen hier im Blog auch einen neuen Browser installiert und darum beim plötzlichen Erscheinen der Rechtschreibkontrolle gedacht, die würde auch dazugehören. Jetzt klappt's prima, Danke.
@23 schrupp: Im Prinzip richtig Deine Überlegungen, jedoch wird oft nur eine Kontonummer angegeben. Bei einer Vertippten Ziffer dürfte die Prüfsumme in maximal 10% der Fälle noch passen. Je nach Prüfzifferverfahren auch wesentlich seltener. Damit das Geld ankommt und nicht von der Bank zurückgesendet wird muss jedoch nicht nur die Prüfziffer stimmen sondern das Konto auch zu einem gültigen Nummernkreis gehören und existieren. Und das baut eine weitere Hürde auf – je nachdem welche Stelle der Kontonummer vertippt wird, wird die Nummer sofort ungültig weil diese nicht existiert bzw. gar nicht existieren kann. Dazu kommt, dass bestimmte Stellen – bei vielen Banken die zwei vorletzten – lediglich auf ein anders Konto desselben Empfängers führen können.
#34
>Keine erwähnt, dass nicht zugestimmt werden muss.
Dann machen Sie das mal. Ich hab bei allen meinen Konten und den Konten meiner Frau den AGB-Änderungen schriftlich widersprochen mit dem Ergebnis, dass mir alle Banken nun schriftlich die Kündigung angedroht haben für den Fall, dass ich unsere Widersprüche nicht binnen 14 Tage widerrufe. Somit werden wir bald ohne Bankkonto dastehen (sofern ich jetzt nicht rechtlich gegen die Kündigung vorgehe).
bei so lebensmittelverschwendungen wie bei der milch,die z.b. in gullis un co geschüttet wird muss ich mich imemr aufregen. klar verstehe ich dass die bauern sauer sind. aber dann sollten sie die milch lieber an die banhofsmission und tafeln geben.
mit wegkippen verhöhnen sie meiner meinung nach die wirklich armen menschen.und demütigen sie.
mfg
Bäcker machen es auch.
Sie werfen das Brot lieber weg anstatt es mir zu schwenken.
@36 (Daniel Schwinn): Die Summe ist zweistellig und kann wohl 97 verschiedene Werte annehmen, IIRC.
@SvenS:
Haben wir (mit zwei Banken in .de, 1998/99, "Euroumstellung") voll durchgezogen. Ergebnis: Die Kündigung der Kontobeziehungen durch die Banken endeten mit deren Einsicht, dass sie Gefahr liefen, die Kosten für die Umstelleng (Briefköpfe, Auftragsänderungen u. dgl.) übernehmen zu müssen, da unsererseits kein Verstoss gegen die geltenden AGB/Kreditverträge vorlag. Ergebnis: Einigung dahingehend, dass die Konten als reine Habenkonten zur Vermeidung allerlei Umleitereien zu den alten AGB erhalten blieben. Und Erlass der Kontoführungsgebühr plus der Gebühr einer Abschöpfungsüberweisung monatlich. Insbesondere in der zweiten Bank machte der Geschäftsstellenleiter ganz grosse Augen, als er aus der Münchener Zentrale ein ensprechendes FAX bekam. Eines der Konten haben wir heute noch ;-)
Stuff
@Stuff,
ich sehe das Problem, dass die AGB der meisten Banken eine ordentliche Kündigung vorsehen. Eine fristlose Kündigung wird sicher nicht möglich sein, aber eine ordentliche Kündigung an sich schon. Ich kann mir aber vorstellen, dass sich eine Bank auch in die Richtung des Kunden bewegt, wenn das Unternehmen eine entsprechende Größe aufweist od. das Guthaben einer Person stimmt. ;)
Sittlicher Niedergang bei Anwälten:
derwesten.de/nachrichten/...ews-135773811/detail.html