@ Nürnberg – da tun sich im deutschen Rechtssystem mal wieder Untiefen auf.
@ German Internet – das ganze (was die Verlage vorhaben) ist eigentlich von vornherrein zum Scheitern verurteilt wenn man ein wenig mit gesundem Menschenverstand, weitsicht und Kentniss über den Werdegang des Internet da rangeht. Spannend wird jetzt zu beobachten wie vor allem die Politiker besagten Menschenverstand und Weitsicht ausblenden können werden um ihre altbekannte Medienlandschaft mit den bekannten Personen und altbekannten Machenschaften nicht zu riskieren.
horst meint:
(21.1.2010 um 18:42) Antworten
1. Danke für den Link zu den "Nürnberger Verhältnissen".
Es ist immer wieder interessant über solche Vorgänge zu lesen, aber bedenklich stimmt das einen immer wieder.
2. Herr Wörz und die Justiz, eine Posse, wenn es nicht so erschütternd wäre.
3. In Belgien musste man bis 1972 keinen Führerschein besitzen. So hat es mir ein Belgier erzählt.
Hinweise sind erbeten.
tibor meint:
(21.1.2010 um 18:45) Antworten
Na das ist ja mal ein heißes Eisen heute. Keiner hätte gedacht, dass so eine Welle hieraus wird. Ich meine die Abmahnung von 100pp wegen eines internet Adblockers. Mittlerweile so scheint es mir, ist der Server von 100partnerprogramme.de 3 mal abgestürzt, so viele wollten diesen Artikel lesen.
Respekt! Schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten, die Frage ist allerdings, für wem? :)
Ich frage mich grade ob der techdirt artikel mehr die Beschränktheit der deutschen Verlage oder die der Internetgemeinde darstellen will.
Ich verweise einfach mal vor allem auf Kommentar 9 und 19.
Kommentar 5, 16, 24 sind aber auch schön überheblich.
Typisches Unverständniss von beiden Seiten, das auch den Artikel perfekt widerspiegelt. Der Autor selbst nöhlt einfach nur das runter, was er selbst mal so eben aufgeschnappt hat. Kommentare weiter unten (grade von den deutschen Kommentatoren) sind da angenehmer und weit reflektierter…
Kand.in.Sky meint:
(21.1.2010 um 18:59) Antworten
erstmal danke für das Update in Sachen Harry Wörz, man bleibt so auf dem laufenden und verliert sie nicht (ganz) aus dem Blickwinkel.
Die Analyse über Deutschland und das Internet ist so leider nciht ganz richtig. Google verschlechtert in der Tat seine Suchergebnisse und bevorzugt Firmen/Webseiten die mit Google in Kontakt stehen.
Das ist eine rein finanzielle Optimierung. Wer Werbung von Google auf seiner Webseite hat wird dafür auch noch belohnt da Google in der tat ja davon Profitiert wenn diese gesehen wird.
Sollten also 2 Seiten annähernd gleich gut sein (Pagerank+Relevanz der Seite Relativ zur Suchanfrage)
werden Webseiten bevorzugt welche Googles Ads auf der seite haben. Diese bekannte Tatsache als lächerlich abzutun ist schon etwas schlecht recherchiert! Andererseits ist SEO auch nicht grade was was man einfach so irgend wo lernt.
komper meint:
(21.1.2010 um 20:19) Antworten
>Misspell something
>Its as if Germany doesn’t want the internet at all
>Gleich zweifach Akzent statt Apostroph
… nur so nebenbei *kratz*
Berliner Bär meint:
(21.1.2010 um 20:25) Antworten
Die gebürtige Afghanin Sedika Weingärtner zog vors Nürnberger Arbeitsgericht. Ihr heftiger Vorwurf: „Am Arbeitsplatz wurde ich schlimmer behandelt als Juden im 3. Reich“
—
Mobbing oder Volksverhetzung ?
marcus05 meint:
(21.1.2010 um 21:08) Antworten
Mein Vater war auch bei Siemens Nbg tätig. Dort wird mehr gemobbed als gearbeitet.
Bernhard meint:
(21.1.2010 um 21:11) Antworten
Um mal zwei Kliegen mit einer Flappe zu schlagen, der Vorschlag, die Kanzlerin zu durchsuchen (statt der Kanzlei). Wetten, daß nie?
Sebastian Salzgeber meint:
(21.1.2010 um 21:12) Antworten
Mein Opa hat auch im 3. Reich geabreitet. Da wurde mehr bei Siemens bestellt als gemobbed.
Lobo meint:
(21.1.2010 um 21:48) Antworten
@misslungenste Abmahnung des Jahres:
Ich kontaktier mal morgen nen Bekannten, der da arbeitet. Mal schauen was der Komsa Flurfunk so dazu sagt. :D
Jagdfreigabe durch Staatsanwaltschaft und Polizei
Geballte Macht, was zählen da Richter und Verteidiger,
wenn man solche Verbissenen am Pelz hat.
Krähen und deren Augen. Gut, hier nicht sagen dürfend. :(
Möchte nicht in der Haut von Harry Wörz stecken und niemals auch nur anzunähernder Weise unter solchen Verdacht geraten. Verdamfte Sch#!@?!&$!
Jumper meint:
(22.1.2010 um 03:08) Antworten
@It’s as if Germany doesn’t want the internet at all
Die I-Net-User 1.0 haben Google groß gemacht und nicht ahnen können, was daraus wird.
Evolution.
I-Net-User 2.0 nutzen alle Vorteile von Google-Überall.
Warum sollte sich 2.0 von 1.0 etwas über Privatsphäre und anderen möglichen Gefahren der Evolution anhören wollen.
Evolution.
3.0 hat alle Kameras in der Wohnung immer Online und wundert sich über Filme aus 2010.
Ironie off, von 1.0 xo
NomNomNom meint:
(22.1.2010 um 09:39) Antworten
"Am Arbeitsplatz wurde ich schlimmer behandelt als Juden im 3. Reich"
Scheinbar zu Recht…
@Jumper:
Ja, ich würde auch gerne zu den Zeiten zurück, wo man für ein Kamel noch drei Frauen bekam.
JuergenW meint:
(22.1.2010 um 10:51) Antworten
Bad spellers of the world, untie!
Joe meint:
(22.1.2010 um 11:39) Antworten
Ich würde jetzt mal prüfen lassen, ob die Komsa ihrem Rechtsbeistand die ganzen Rechtsberatungskosten erstattet.
Oder läßt man sowas wieder mal unter den Tisch fallen, wenn der Gegner nicht zahlen muß?
jos meint:
(22.1.2010 um 23:32) Antworten
zu link Nr.5:
schön, mitanzusehen, wie die Gier sich selbst verschlingt!
EifelYeti meint:
(22.1.2010 um 23:47) Antworten
Wäre nicht eine negative Feststellungsklage die man kompromisslos gegen die Komsa durchzieht, am besten mit einem niedrigen 6-stelligen Streitwert, erstes Mittel der Wahl?
jan meint:
(25.1.2010 um 13:40) Antworten
zu link nr. 1:
Ein Nürnberger Richter mauschelt mit nem Angeklagten und schreibt ihm ein Geständnis. Der folgende begründete Befangenheitsantrag soll abgebügelt werden, indem man einen Eintrag im Gefängniscomputer löscht. Den Strafverteidiger versucht man dann mundtot zu machen, indem man ihn der Strafvereitelung beschuldigt.
Wenn das ganze nicht gerichtlich festgehalten worden wäre, würde ich es für eine Verschwörungstheorie halten. Da müssten doch nun eigentlich Köpfe rollen. Sowas geht doch in einem demokratischen Rechtsstaat nicht. Kann man sich in Nürnberg jetzt schon auf Art. 20 Abs. 4 GG berufen?
steubär meint:
(25.1.2010 um 14:00) Antworten
Das Löschen von Daten im Computer ist sehr schwerwiegend.
Hat das kein strafrechtliches Nachspiel ?
@ Nürnberg – da tun sich im deutschen Rechtssystem mal wieder Untiefen auf.
@ German Internet – das ganze (was die Verlage vorhaben) ist eigentlich von vornherrein zum Scheitern verurteilt wenn man ein wenig mit gesundem Menschenverstand, weitsicht und Kentniss über den Werdegang des Internet da rangeht. Spannend wird jetzt zu beobachten wie vor allem die Politiker besagten Menschenverstand und Weitsicht ausblenden können werden um ihre altbekannte Medienlandschaft mit den bekannten Personen und altbekannten Machenschaften nicht zu riskieren.
1. Danke für den Link zu den "Nürnberger Verhältnissen".
Es ist immer wieder interessant über solche Vorgänge zu lesen, aber bedenklich stimmt das einen immer wieder.
2. Herr Wörz und die Justiz, eine Posse, wenn es nicht so erschütternd wäre.
3. In Belgien musste man bis 1972 keinen Führerschein besitzen. So hat es mir ein Belgier erzählt.
Hinweise sind erbeten.
Na das ist ja mal ein heißes Eisen heute. Keiner hätte gedacht, dass so eine Welle hieraus wird. Ich meine die Abmahnung von 100pp wegen eines internet Adblockers. Mittlerweile so scheint es mir, ist der Server von 100partnerprogramme.de 3 mal abgestürzt, so viele wollten diesen Artikel lesen.
Respekt! Schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten, die Frage ist allerdings, für wem? :)
@Christian:
Schauen Sie doch mal eben aus dem Fenster…
Ich frage mich grade ob der techdirt artikel mehr die Beschränktheit der deutschen Verlage oder die der Internetgemeinde darstellen will.
Ich verweise einfach mal vor allem auf Kommentar 9 und 19.
Kommentar 5, 16, 24 sind aber auch schön überheblich.
Typisches Unverständniss von beiden Seiten, das auch den Artikel perfekt widerspiegelt. Der Autor selbst nöhlt einfach nur das runter, was er selbst mal so eben aufgeschnappt hat. Kommentare weiter unten (grade von den deutschen Kommentatoren) sind da angenehmer und weit reflektierter…
erstmal danke für das Update in Sachen Harry Wörz, man bleibt so auf dem laufenden und verliert sie nicht (ganz) aus dem Blickwinkel.
Und dann noch ein weiterer Link – die Geschichte ist unfassbar blöde (ja, es geht um Abmahnungen), dass sie hätte kein Schreiber ausdenken können (auch Douglas Adams nicht).
http://christophsalzig.posterous.com/witzabmahnung-von-komsa-an-100partnerprogramm
(via fefe)
#k.
Die Analyse über Deutschland und das Internet ist so leider nciht ganz richtig. Google verschlechtert in der Tat seine Suchergebnisse und bevorzugt Firmen/Webseiten die mit Google in Kontakt stehen.
Das ist eine rein finanzielle Optimierung. Wer Werbung von Google auf seiner Webseite hat wird dafür auch noch belohnt da Google in der tat ja davon Profitiert wenn diese gesehen wird.
Sollten also 2 Seiten annähernd gleich gut sein (Pagerank+Relevanz der Seite Relativ zur Suchanfrage)
werden Webseiten bevorzugt welche Googles Ads auf der seite haben. Diese bekannte Tatsache als lächerlich abzutun ist schon etwas schlecht recherchiert! Andererseits ist SEO auch nicht grade was was man einfach so irgend wo lernt.
>Misspell something
>Its as if Germany doesn’t want the internet at all
>Gleich zweifach Akzent statt Apostroph
… nur so nebenbei *kratz*
Interessanter Fall:
http://www.abendzeitung.de/nuernberg/lokales/160455
Die gebürtige Afghanin Sedika Weingärtner zog vors Nürnberger Arbeitsgericht. Ihr heftiger Vorwurf: „Am Arbeitsplatz wurde ich schlimmer behandelt als Juden im 3. Reich“
—
Mobbing oder Volksverhetzung ?
Mein Vater war auch bei Siemens Nbg tätig. Dort wird mehr gemobbed als gearbeitet.
Um mal zwei Kliegen mit einer Flappe zu schlagen, der Vorschlag, die Kanzlerin zu durchsuchen (statt der Kanzlei). Wetten, daß nie?
Mein Opa hat auch im 3. Reich geabreitet. Da wurde mehr bei Siemens bestellt als gemobbed.
@misslungenste Abmahnung des Jahres:
Ich kontaktier mal morgen nen Bekannten, der da arbeitet. Mal schauen was der Komsa Flurfunk so dazu sagt. :D
@Sebastian Salzgeber:
Naja, wenn du meinst dass da nix dran ist weil sie gebürtige Afghanin ist ist das dein Ding. Kannst dich ja zu Fincut dazustellen.
Nachdem die Nürnberger Staatsanwaltschaft die Asservatenkammer inzwischen sicherlich mustergültig aufgeräumt hat, sind natürlich Kapazitäten für neue Großtaten frei.
http://www.lawblog.de/index.php/archives/2009/03/23/saustall-asservatenkammer/
Jagdfreigabe durch Staatsanwaltschaft und Polizei
Geballte Macht, was zählen da Richter und Verteidiger,
wenn man solche Verbissenen am Pelz hat.
Krähen und deren Augen. Gut, hier nicht sagen dürfend. :(
Möchte nicht in der Haut von Harry Wörz stecken und niemals auch nur anzunähernder Weise unter solchen Verdacht geraten. Verdamfte Sch#!@?!&$!
@It’s as if Germany doesn’t want the internet at all
Die I-Net-User 1.0 haben Google groß gemacht und nicht ahnen können, was daraus wird.
Evolution.
I-Net-User 2.0 nutzen alle Vorteile von Google-Überall.
Warum sollte sich 2.0 von 1.0 etwas über Privatsphäre und anderen möglichen Gefahren der Evolution anhören wollen.
Evolution.
3.0 hat alle Kameras in der Wohnung immer Online und wundert sich über Filme aus 2010.
Ironie off, von 1.0 xo
"Am Arbeitsplatz wurde ich schlimmer behandelt als Juden im 3. Reich"
Scheinbar zu Recht…
@Jumper:
Ja, ich würde auch gerne zu den Zeiten zurück, wo man für ein Kamel noch drei Frauen bekam.
Bad spellers of the world, untie!
Ich würde jetzt mal prüfen lassen, ob die Komsa ihrem Rechtsbeistand die ganzen Rechtsberatungskosten erstattet.
Oder läßt man sowas wieder mal unter den Tisch fallen, wenn der Gegner nicht zahlen muß?
zu link Nr.5:
schön, mitanzusehen, wie die Gier sich selbst verschlingt!
Wäre nicht eine negative Feststellungsklage die man kompromisslos gegen die Komsa durchzieht, am besten mit einem niedrigen 6-stelligen Streitwert, erstes Mittel der Wahl?
zu link nr. 1:
Ein Nürnberger Richter mauschelt mit nem Angeklagten und schreibt ihm ein Geständnis. Der folgende begründete Befangenheitsantrag soll abgebügelt werden, indem man einen Eintrag im Gefängniscomputer löscht. Den Strafverteidiger versucht man dann mundtot zu machen, indem man ihn der Strafvereitelung beschuldigt.
Wenn das ganze nicht gerichtlich festgehalten worden wäre, würde ich es für eine Verschwörungstheorie halten. Da müssten doch nun eigentlich Köpfe rollen. Sowas geht doch in einem demokratischen Rechtsstaat nicht. Kann man sich in Nürnberg jetzt schon auf Art. 20 Abs. 4 GG berufen?
Das Löschen von Daten im Computer ist sehr schwerwiegend.
Hat das kein strafrechtliches Nachspiel ?